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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin Lea, 13 Jahre aus Wattens:

Die Worte des Windes von Mechthild Gläser

Testleserin Lea, 13 Jahre aus Wattens:
Robin, ein 16 jähriges Mädchen, lebt seit 4 Jahren in der Menschenwelt, obwohl sie eigentlich eine Hexe ist, die die Winde beschwören kann. Doch eines Tages kommen Donnerdrachen in die Menschenwelt und sie muss gegen diese kämpfen. So lernt Robin zwei Leute kennen, die ihre neuen Freunde werden.

Schnell beginnt ein Abenteur nach dem nächsten. Doch dann muss Robin plötzlich in ihre Heimatwelt-Atlantis. Dort ist jedoch nichts mehr wie es scheint und Robin kann niemanden mehr vertrauen...

Dieses Buch ist sehr spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte. Man kann sich auch sehr gut in jede Person hineinversetzen und man fiebert richtig mit Robin mit.

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Testleserin Johanna, 16 Jahre aus Breitenbach,

Sturm von Scheuring Christoph

Christoph Scheurigs‘ neuester Roman mit dem Titel „Sturm“ beschreibt die herzzerreißende und gefühlvolle Geschichte der jungen Nora, die man gleich zu Beginn des Buches als Mitbesatzung an Bord der Jenny M., einem Fischerschiff in Kanada, kennenlernt. Doch wie genau ist sie dorthin gekommen? Was hat sie dazu verleitet, sich an Bord dieses Schiffs zu begeben? Der Autor arbeitet hier zuerst mit einem aktuellen Ereignis und beschreibt in den darauffolgenden Kapiteln, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass sich Nora nun auf dem atlantischen Ozean herum schippert.

Gleich zu Beginn wird man mit der harten Brutalität des Lebens der Protagonistin konfrontiert: Noras Vater ist schwerer Alkoholiker, ihre Mutter versteckt sich bei seinen gewalttätigen Ausbrüchen oft hinter ihrer eigenen Tochter und verlässt die Familie eines Tages ganz, was dazu führt, dass ihr Ehemann schlussendlich einen Entzug macht. Doch die Narben bleiben, auch, wenn er noch so oft versucht, dass „alles so wie früher“ wird. Nora beschließt, sich mehr zu wehren, denn viel zu lange hat sie sich von ihrem Vater und anderen Leuten schikanieren lassen. Sie fängt Schlägereinen an, flucht, und tritt selbstbewusster und stärker auf als das Mädchen, dass sie einmal war.

Interessanterweise liegt ihr besonders das Wohl von Tieren am Herzen, insbesondere das der Kühe, die zu Tausenden zum Schlachthof gekarrt werden und dort oft ohne ausreichende Betäubung getötet werden. Als Nora dies eines Tages mit eigenen Augen miterlebt, beschließt sie, zu handeln, und kettet sich an das Eingangstor des großen Schlachthofs. Sogleich bekommt die Presse davon Wind, jedoch muss sie sich auch vor Gericht für ihre Tat verantworten und wird zu Sozialstunden bei der Organisation „Ocean Watch“ verdonnert. Dort lernt sie die charismatische Sarah kennen, die ihr die einzigartige Möglichkeit anbietet, nach Kanada fliegen zu können und an Bord eines Fischkutters deren Fang zu dokumentieren. Nora ist sofort Feuer und Flamme, jedoch legt sich ihre anfängliche Begeisterung etwas, als sie Johan, seinen Vater und Großvater kennenlernt, mit denen sie zu See fahren soll, denn speziell Johan ist alles andere als erfreut über ihre Anwesenheit. Doch bald geraten sie in einen schweren Sturm, der droht, ihr Schiff untergehen zu lassen…

Neugierig auf mehr machen vor allem die ersten paar Kapitel von „Sturm“, in denen die perfekte Kulisse des weiten Ozeans plötzlich durch einen gewaltigen Orkan aus dem Gleichgewicht gebracht wird. Auch möchte man sofort wissen, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass Nora meilenweit vom Festland Kanadas entfernt auf einem Fischkutter unterwegs ist. Der Schreibstil des Autors ist sehr anschaulich und bildhaft, gespickt mit Adjektiven und Vergleichen, wodurch man sich besonders die agierenden Figuren und deren Umfeld sehr gut vorstellen kann. Auch faszinierend fand ich, wie Nora, die vehemente Tierschützerin, auf den Fischer Johan traf, denn oftmals krieselt es aufgrund ihrer ziemlich unterschiedlichen Ansichten zwischen den beiden. Johan ist nachdenklich und klug, und er tötet, weil er, wie er sagt, „lebt“. Er ist überzeugt davon, dass vor allem durch massive Eingriffe des Menschen wie die Verschmutzung der Ozeane durch Plastik die Weltmeere langsam zerstört werden. Er harpuniert Fische, anstatt lange Schleppnetze zu benutzen, und achtet darauf, so gut wie möglich im Einklang mit dem Meer zu fischen. Die Reise auf dem Fischkutter ermöglicht auch dem Leser / der Leserin, einmal einen anderen Blickwinkel auf Probleme wie Klimawandel, Erwärmung der Meere und massive Verschmutzung der Ozeane zu werfen. Aufrüttelnd, faszinierend und toll geschrieben; mir hat diese aktuelle Erzählung sehr gut gefallen, die auch zeigt, dass es, wie mit allen Dingen im Leben, auch beim Tier- und Klimaschützen nicht immer schwarz und weiß, Gut und Böse gibt.

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Testleserin Susanna, 14 Jahr aus Mils:
Das Buch war sehr interessant, weil man sehr viele Infos über Umwelt und Ökosystem bekommt. Ich empfehle dieses Buch allen, die sich für Umweltschutz interessieren und das Meer lieben.
Ich verstehe, wie sich das Mädchen Nora sich der Umwelt gegenüber fühlt. Es war mutig von ihr, sich für die Kühe einzusetzen und den Erwachsenen mal ordentlich eine auszuwischen, um sie für dieses unverantwortliche Verhalten gegenüber Tieren zu bestrafen.
Teilweise versteht man aber auch den Standpunkt von Johan, der das Meer und die Tiere liebt, jedoch das Fischen, und somit das Töten von Fischen, nicht aufgeben will.

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Testleserin Emely, 15 Jahre aus Hall:

Nora hat kein einfaches Leben. Ihre Mutter hat sie vor einiger Zeit verlassen und sie bei ihrem Alkoholiker-Vater allein zurückgelassen. Die einzigen, auf die sie nicht wütend ist, sind Tiere. Seit sie denken kann, liebt sie Tiere und verabscheut die Menschen für das, was sie mit der Umwelt tun. Eines Tages entscheidet sie sich dafür, gegen den Schlachthof zu demonstrieren; und dies tut sie, indem sie sich an das Eingangstor fesselt und so die Arbeiten des Schlachthofs blockiert. Doch dies zieht eine Gerichtsverhandlung zur Folge und als Strafe muss sie dreihundert Sozialstunden ableisten. Diese soll sie an der Küste Kanadas auf einem kleinen Schiff verbringen, und dort als Observer kontrollieren, ob die Fischer legal fischen. Anfangs geht noch alles gut, doch dann braut sich ein gewaltiger Sturm zusammen und es beginnt ein Kampf ums blanke Überleben.

Dieses Buch ist für Mädchen ab 13 Jahren geeignet. Am Anfang hat mir die Geschichte nicht so gefallen, aber dann wurde es besser. Teilweise war es wirklich spannend und mitreißend geschrieben. Der Autor beschreibt die Dinge so, dass man sie sich richtig gut vorstellen kann.

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Testleserin Karla, 13 Jahre aus St. Johann:

Monsoon - Wind in der Mähne von Tan Joël

Testleserin Karla, 13 Jahre aus St. Johann: Die zwölfjährige Lisann fährt mit ihrer besten Freundin Mira für zwei Wochen auf den Falbenhof, um endlich den Pferdeführerschein zu machen. Während Lisann ein richtiges Pferdemädchen ist und sich sofort nach ihrer Ankunft den Reiterhof anschauen will, sitzt Mira lieber im Zimmer und lackiert sich die Nägel.

Auf ihrer kleinen Tour über den Hof bekommt Lisann mit, wie ein wildes Pferd namens Monsoon an den Falbenhof verkauft wird. Wenn der Sohn des Falbenhofbesitzers das Pferd nicht binnen der nächsten zwei Wochen zureiten kann, muss es wieder an den vorherigen Besitzer zurückgegeben werden. Das kann Lisann auf keinen Fall zulassen, denn sie hat sich auf den ersten Blick in Monsoon verliebt.

Leider dürfen Reitschüler nur die zahmen Pferde reiten, und zum Sohn des Hofbesitzers hat Lisann auch keinen Draht. Wird sie einen Weg finden, Monsoon trotzdem zu helfen? Und die Reiterprüfung steht schließlich auch noch am Programm ...

"Monsoon" ist eine nettes Buch für Pferdemädchen. Als ich die ersten 20 Seiten gelesen hatte, dachte ich es würde eine stinknormale und vorhersehbare Pferdegeschichte werden. Mit so vielen Hürden hatte ich aber nicht gerechnet!

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Testleserin Maja, 10 Jahre aus Aldrans:
Lisanns größter Wunsch wird erfüllt: Zusammen mit ihrer besten Freundin Mira fährt sie auf einen Pferdehof , um dort den Reitschein zu machen. Als das Pferd Monsoon neu auf den Rapshof kommt, bemerkt Lisann sofort, dass es etwas mit dem Hengst auf sich hat. Obwohl ihre übervorsichtigen Eltern es verboten haben, reitet sie in der Nacht heimlich auf Monsoon. So hat sie sich schon einige Strafen geholt. Lisann und Mira erfahren, dass Monsoon bald an eine doofe Tussi verkauft werden soll, machen sie sich Sorgen. Sie wissen, dass es dem Hengst dort nicht gut gehen wird. Also versuchen sie den Verkauf zu verhindern. Doch es gibt es ein Problem: wenn Monsoon weiterhin so ungehorsam ist wie bis jetzt, muss er zu seinem alten Besitzer zurück. Auch das wollen Mira und Lisann auch nicht. Wird Monsoon einen guten Besitzer finden?

Das Buch ist sehr spannend. Lisann ist ein mutiges und abenteuerlustiges Mädchen. Auch ich mag Pferde sehr gerne und habe gehofft, dass die Sache gut für Monsoon ausgeht. Mädchen, die Pferde gerne mögen, werden das Buch gerne mögen!
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Testleserin Lena, 9 Jahre aus Schwaz:

Ich habe das Buch schon längst gelesen und es war super toll.
In der Geschichte geht es um Lisann, ein Mädchen, das sehr gut reiten kann. Lisann ist im siebten Himmel. Denn sie darf zwei Wochen lang mit ihren Eltern, ihrer besten Freundin Mira und deren Eltern zu einem Reiterhof namens Falbenhof. Am ersten Tag nach dem Reitertraining trifft sie Monsoon, ein wildes Pferd, das auf rätselhafte Weise auf den Falbenhof kommt. Sie verspürt eine besondere Verbindung zu ihm. Doch niemand kommt an ihn ran, weil er so wild ist. Darum trifft sie sich mit ihm heimlich in der Nacht. Mira ist auch meistens dabei.

Das Buch Monsoon hat mir sehr, sehr gut gefallen. Es war spannend und wenn ich bei einem Kapitel aufhören wollte, war es gerade sooo spannend, dass ich unbedingt weiterlesen musste.


Am Ende von den Ferien will Victoria, eine andere Reitschülerin, Monsoon kaufen, doch die schlägt und haut ihn. Lisann will das verhindern. Bei der Pferdauktion muss sie Monsoon vorführen. Wer Monsoon schließlich kauft, kann man im Buch nachlesen.

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Testleser Jamie, 11 Jahre aus Innsbruck:

Brombeerfuchs - Das Geheimnis von Weltende von Kathrin Tordasi

Testleser Jamie, 11 Jahre aus Innsbruck:
In diesem Buch spielen die Hauptfiguren Portia, Ben, Rose, Bramble, Robin Goodfellow und der graue König mit.

Als Portia ein zehnjähriges Mädchen in den Ferien zu ihren Tanten Rose und Bramble nach Walles in England fährt dachte sie das es ganz schön langweilige Ferien werden doch als sie Robin in seiner Fuchsgestalt folgte und mit einem Magischen Schlüssel den Weg in die Feen Welt öffnete erweckte sie den grauen König aus seinem Schlaf, welcher nun versucht die Feen Welt und die Menschen Welt zu erobern mit seiner Nebel Arme.

Können es Rose, Ben, Bramble, Portia und Goodfellow schaffen, die Welten zu retten und damit den grauen König besiegen?

Das Buch ist eine sehr spannende Geschichte, in der die Personen Ben und Portia sich abwechselnd die Geschichte in der Ich-Form erzählen. Brombeer Fuchs hat 375 Seiten und ist sehr spannend geschrieben, meine Lieblings-Szene ist die, wo Portia Goodfellow folgt.

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Testleserin Lea, 13 Jahre aus Wattens:

Brombeerfuchs - Das Geheimnis von Weltende von Kathrin Tordasi

Testleserin Lea, 13 Jahre aus Wattens:
Annies Familie starb durch ein Drachenfeuer und ihr Freund Lee ist ein Sohn des Drachenherrn, welcher bei einer Revolution starb, dies muss aber ein Geheimnis bleiben. Nun müssen Annie und Lee eine Prüfung bestehen, um die Flotte nach Callipolis anführen. Doch dann bricht ein Krieg aus und sie sind auf sich selbst gestellt.

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Das Buch ist sehr spannend, man kann sich gut in die jeweilige Rolle hineinversetzen. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

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Jakobus, 8jähriger Testleser aus Wildschönau:

Eddie Fox und der Spuk von Stormy Castle (Eddie Fox 1) von Antje Szillat

Jakobus, 8jähriger Testleser aus Wildschönau:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war sehr spannend und ich konnte gar nicht aufhören zu lesen.

Die Geschichte spielt hauptsächlich in einer uralten Burg, Die Burg gehört einer uralten Zauberfamilie:
Graf Eduard, genannt Eddie ist der jüngste der Familie und spielt die Hauptperson der Geschichte.

Graf Eduard der 1. und Gräfin Guinerevere sind die Eltern. Weiters gibt es noch eine kleine Fledermaus namens Tilla, der Hausdrache Golfo, die schreckliche Pia Plumbelly, eine Freundin von Eddie, der Hund Polyester, der Hausmeister Quitte, Mrs. Plumbelly, die Schulleiterin und Mutter von Pia und die bärtigen Männer. Eines Tages erfährt Eddie von seiner kleinen Fledermaus Tilla, dass die Burg eine Schule werden soll. Mit Zauberei und vielen abenteuerlichen Situationen, wollen Eddie und die Fledermaus dies verhindern.

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Testleserin Ida, 8 Jahre aus Matrei am Brenner:

Lilly und die Zwölfen, 1, Elfen verboten von Wenzel Sibylle

Testleserin Ida, 8 Jahre aus Matrei am Brenner:
In der Geschichte geht es um ein Mädchen das Lilly heißt. Sie wohnt im Gasthaus Glückseiche. Später lernt das Mädchen die Zwölfen kennen und erlebt mit ihnen Abenteuer aller Art. Doch plötzlich will ihre Mutter Henni wegziehen. Das wollen Lilly und die Zwölfen natürlich verhindern! Ob es ihnen gelingt müsst ihr selber lesen.

Zuerst hat mich das Buch nicht so angesehen, weil ich Feen eigentlich nicht so gerne mag. Aber als ich dann zu lesen angefangen habe, konnte ich gar nicht mehr aufhören, weil es sooo spannend war. Am Schluss hat es mir dann so gut gefallen, dass es sogar eines meiner Lieblingsbücher geworden ist.

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Testleserin Marie, 16 Jahre aus Innsbruck:

The Age of Darkness - Feuer über Nasira von Katy Rose Pool

Testleserin Marie, 16 Jahre aus Innsbruck:
Einst wurde die Welt von sieben Propheten gelenkt und von diesen mit Begnadeten, Menschen mit ausergewöhnlichen Fähigkeiten, beschenkt. Doch jetzt sind die Propheten verschwunden und ein Fanatiker, der Hirophant, hat es sich in den Kopf gesetzt, die Welt von den Begnadeten zu säubern.

In diesem Kampf wird er von immer mehr Menschen unterstützt und schafft es sogar eine der sieben Hauptstädte einzunehmen. Mitten in diesen schweren Zeiten führt die letzte, vor der Allgemeinheit gehaltene, Prophezeiung der verschundenen Propheten fünf junge Menschen zusammen.
Unter ihnen ist eine Möderin, eine Sterbenskranke, ein Prinz, ein Krieger und ein Junge, der vor sich selbst wegläuft. Sie alle haben ihren Platz in der Prophezeiung und die Macht, die Welt vor dem Hirophanten und der Dunkelheit zu retten oder sie für immer in den Untergang zu stürzen.

Die Geschichte die in diesem Buch erzählt wird hat eindeutig Potenzial, konnte mich aber leider trotzdem nicht fesseln, da ich mich bis zur letzten Seite nicht wirklich in die von der Autorin erschaffene Welt hineinversetzten konnte. Zu den Protagonisten hatte ich sehr unterschiedliche Gefühle, da mich einige sehr fasziniert haben, während ich mich mit anderen bis zum Schluss nicht wirklich anfreunden konnte.
Allgemein fand ich die Geschichte etwas zu lang, da zwischen den Seiten voller Spannung immer wieder Stellen kamen, die sich sehr in die Länge zogen. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und glaube, dass es durch die verschiedenen Protagonisten und zahlreichen orginellen Ideen durchaus seine Anhänger finden wird.

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Testleser Lena, 9 Jahre aus Schwaz:

Paul und die Klettenhexe - Der unheimliche Cousin von Claire Barker

Testleser Lena, 9 Jahre aus Schwaz:
Das Buch hat mir gut gefallen. Die Geschichte, um die es ging, war spannend und man wusste nie genau was im nächsten Kapitel passieren würde. Jede Kapitelüberschrift war so gemacht, dass sie nur wenig vom Inhalt verriet.
Im Buch geht es um Archibald Kuckuck,( Klettenhexe Klarinde´s Cousin) der auch Hexer ist, und den Paul und Klarinde nett finden.

In Wirklichkeit ist er aber böse und ein Hogel. (ein Hexer der halb Vogel halb Hexer ist. Archibald ist einer von der Kuckucksorte.) In der Maria-Makellos-Schule zeigt er sich gut und freundlich. Mit dem Beduselzauber beeinflusst er die Schülerinnen und Schüler, dann stellte sich heraus, dass er nicht einmal Klarinde´s Cousin war. Wie Klarinde und Paul ihn besiegen, könnt ihr im spannenden Buch nachlesen.
Der Teil, in dem Archibald böse wurde, hat mir besonders gut gefallen. Außerdem haben mir die Zaubersprüche und Wissenswertes ganz hinten auch sehr gut gefallen.

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Testleserin Emely, 14 Jahre aus Hall:

Playlist von Karolin Kolbe

Mira will mit ihrer Band „Eisfabrik“ am Bandcontest teilnehmen. Mit ihren Freundinnen Fritzi und Özlem startet sie eine Social-Media-Kampagne und bekommt auch viele Fans und nette Kommentare, doch wer ist Noisette16, der ihre Videos immer sofort kommentiert und der sie anscheinend sehr mag? Ist er nur ein mieser Stalker, oder steckt mehr dahinter? Außerdem lernt Mira auch schnell die Nachteile von Social-Media kennen, als sie ihre privaten Sorgen über YouTube teilt.

Im Eiscafé heckt sie Pläne zur Entlarvung von Noisette16 aus, und nebenbei muss sie aufpassen, dass sie noch genügend Deutsch lernt- denn ihre Note lässt zu wünschen übrig. Und ist ihre große Schwester immer nur gemein und nervig, oder ist Madita vielleicht doch ganz nett?

Dieses Buch ist für Mädchen ab ca. 10 Jahren geeignet. Es hat eine gute Aussage und ein schönes Ende. Man weiß bis kurz vor dem Schluss nicht, wer dieser geheimnisvolle Noisette16 ist, was das Buch spannender macht.

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Testleserin Sarah, 13 Jahre aus Innsbruck: Das Buch „Play List“ beschreibt die Geschichte von Mira.
Das Mädchen wird mit ihrer Band in den Medien berühmt. Durch die Berühmheit lernt sie die wunderbaren Seiten der sozialen Netzwerke kennen. So nebenbei beschäftigt die Teenagerin auch noch ein geheimnissvoller Junge, den sie ganz süss findet. Hab ich schon erwähnt, dass Mira Pistazieneis liebt…?
Ich fand dieses Buch toll, weil Mira aus der Sicht vieler Mädchen spricht und die Geschichte sehr lustig erzählt wurde.

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