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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Cornelia:

Spielerisch und achtsam in der Natur unterwegs

Tiere und Pflanzen lebensgroß von Daniela Strauß; Dr. Hannes Petrischak; Holger Haag; Felix Weiss; Katrin Hecker

Das Buch präsentiert Klassiker der heimischen Tier- und Pflanzenwelt, durch die Aufteilung in die vier Jahreszeiten ist es übersichtlich. Es bezieht sich auf Deutschland, für Österreich ebenso passend. Der Schreibstil ist flüssig und einfach gehalten, nicht überladen mit Informationen, sondern kompakt mit den wichtigsten Details.

Aufgrund der eindrucksvollen Bilder nehme ich das Buch immer wieder gern in die Hand. Die vielen interessanten Fakten ergänzt durch kleine Projekte laden ein, die Natur spielerisch zu entdecken, mit allen Sinnen, sehen, riechen, hören, schmecken.

Einige Pflanzen und Tiere erkenne ich sofort, andere muss ich erst suchen. Darauf freue ich mich schon. Dadurch werde ich heuer noch mehr in der Natur unterwegs sein. Ein achtsamer Umfang mit der Natur wird dadurch gestärkt, was ich in einer leider immer unnatürlicher werdenden Umwelt sehr schätze.

Meine Begeisterung für Vögel und essbare Pflanzen wurde intensiviert und eine Neugierde für Insekten initiiert. Daher empfehle ich das Buch sehr gern für eine überraschend vielseitige Entdeckungsreise direkt vor der Haustür.

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Rezensionen von Nicole (Abby1810):

Sehr interessant und für mich persönlich sehr wertvoll

Der Practicing the Way Kurs von John Mark Comer; Practicing the Way

Bereits das Buch "Leben vom Meister lernen" hat mir sehr gut gefallen. John Mark Comers Ansatz bei Jesus ein Jünger zu sein, ihn als Vorbild, als Lehrer zu haben gefällt mir ausgesprochen gut. Bei Jesus in die Lehre zu gehen, ihn zu beobachten, ihm Nahe zu sein, Jesus zu analysieren und nachzuahmen sollte für jeden Christen eine Selbstverständlichkeit sein.

Dennoch sind viele Christen gerade in der heutigen Zeit sehr stark abgelenkt. Wir vergessen auf das Wesentliche zu achten - unser Herz, unsere Seele, unsere Gedanken. Wer sich auf ein bestimmtes Ziel fokussiert, kann sich besser konzentrieren.

Das Praxisbuch ist eine fantastische Idee. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich es alleine und nicht in einer Gruppe gelesen habe. Es hat mich aber nicht gestört. Dennoch würde ich es noch einmal gerne in einer Gruppe ausarbeiten.

Das Praxisbuch erweitert das "Leben vom Meister lernen" um 8 Videos und insgesamt 8 praktische Teile. Die in dem Buch gestellten Fragen sind gut durchdacht und sehr inspirierend. Sie helfen beim Reflektieren und die Ausarbeitungen machen Spaß. Ich finde es wichtig sich mit einem bestimmten Thema intensiv auseinandersetzen. Denn so bleibt es besser im Gedächtnis, und kann als Ergebnis das Leben positiv beeinflussen. Deshalb finde ich dieses Buch und die darin behandelten Themen richtig gut. Die übersetzten Videos sind leicht verständlich und tiefgründig. Auch die Dauer der Videos finde ich angenehm. Sie dauern ungefähr 30 Minuten, somit ist die Aufmerksamkeit sehr gut.

Mir gefällt das Konzept besonders gut. Ich habe das Praxisbuch sehr gerne ausgearbeitet. Es hat mir Freude bereitet, ich habe dabei gelernt, und ich würde gerne wieder so ein Praxisbuch ausarbeiten. Daher absolute Leseempfehlung meinerseits und unbedingt fünf Sterne!

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Rezensionen von peppi:

Kristiane

Der Gesang der See von Trude Teige

"Der Gesang der See" ist der erste Roman der norwegischen Autorin Trude Teige. Jetzt ist das Buch erstmals auf deutsch erschienen.
Inspiriert vom Leben ihrer Ururgroßmutter erzählt die Autorin die Geschichte von Kristiane, einer jungen Frau auf einer norwegischen Fischerinsel Ende des 19.

jahrhunderts.
Kristiane gab ihrem Vater vor dessen Tod das Versprechen, den Lotsenposten der Familie zu bewahren. Als auch ihr Ehemann ums Leben kommt, gerät ihr Versprechen ins Wanken. Man will ihr das Lotsenmandat entziehen, weil sie "nur" eine Frau ist. Erst durch eine Heirat könnte sie das Problem lösen. Es ist der bodenständige Lars, der sie schon lange vergöttert, mit dem sie ein Ehe eingehen will. Als sie den jungen, charmanten Fredrik kennen lernt beginnt für sie ein Kampf zwischen Pflicht und Leidenschaft.
Ein intensiver Roman mit einem starken Setting.
Meine Leseempfehlung!

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Rezensionen von Shilo:

Das Paradies, das keiner fand

Poyais. Ein Land, das es nie gab von Uli Aechtner

Die Geschichte beginnt ruhig. Menschen machen sich auf den Weg in ein fernes Land, weil sie sich ein besseres Leben erhoffen. Zwei Schiffe brechen auf, voller Hoffnung und Erwartungen.
Julie gehört zu ihnen. Sie will zusammen mit ihrem Geliebten neu anfangen. Am Anfang wirkt alles noch stimmig. Doch nach und nach wird klar, dass etwas nicht stimmt.

Das versprochene Land ist nicht das, was man ihnen erzählt hat.
Im Mittelpunkt steht Julie. Sie wirkt ruhig und überlegt. Ihre Entscheidungen sind gut nachvollziehbar. Als sich die Lage zuspitzt, zeigt sich ihre Stärke.
Vor Ort wird die Situation immer schwieriger. Es fehlt an vielem. Die Hitze, Krankheiten und die Unsicherheit bestimmen den Alltag. Die Hoffnung schwindet. Einige halten trotzdem daran fest, andere verlieren sie.
Dass die Geschichte auf wahren Ereignissen beruht, macht vieles noch bedrückender. Man merkt, wie schnell Menschen auf Versprechen hereinfallen können, wenn sie sich ein anderes Leben wünschen.
Der Roman bleibt nah an den Figuren. Es geht vor allem darum, wie sie mit allem umgehen und was sie aushalten müssen.
Am Ende wirkt die Geschichte noch lange nach.
5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für alle, die ruhige historische Romane mögen, die nah an den Menschen bleiben.

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Rezensionen von Buster:

Interessant und Spannend

Dunkelmann von Lars Findsen; Jacob Weinreich

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Ein Spionage Krimi ist mittlerweile nicht mehr sooft zu finden da anscheinend das Augenmerk auf anderen Themen liegt. Es hat mir aber gut gefallen mal wieder etwas über Spione zu lesen.
Es begann gleich sehr spannend und hat mich sofort gefesselt. Nach dem ersten kleinen Höhepunkt flachte die Spannung leider etwas ab aber es wurde auch interessanter als es um die Zusammenhänge ging und wer gerettet wird und wie alle damit umgehen.

Vor allem in den Regierungskreisen.
Auch wurde von den beiden Hauptakteuren das private Leben und Beziehung mit eingebunden und wie schwer es für alle Beteiligten ist wenn man zu Hause nicht über die Arbeit reden darf. Belastend für Beziehungen.
Zum Schluss hin zog das Tempo und die Spannung an und es wurde nochmal wirklich eng für alle Beteiligten.
Im Großen und ganzen hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und ich hoffe das es eine Fortsetzung geben wird.
Ich kann das Buch nur sehr empfehlen!!!

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Rezensionen von begine:

Radschas LEBEN

Die wirklich wahre Geschichte von Radscha, dem Gutgläubigen (und seiner Mutter) von Rabih Alameddine



Die wirklich wahre Geschichte von Radscha, dem Gutgläubigen
(und seiner Mutter) ist eine ziemlich durchgeknallte Geschichte von Rabih Alameddine.
Mit diesem Roman hat er den National Book Award for Fiction 2025 gewonnen.
Der Roman lässt uns den libanesischen Bürgerkrieg in witzigem Stil erleben.

Radscha und seine Eltern lebte in Beirut.
Nachdem er als jugendlicher entführt wurde , geht es dann nur noch um Radscha und seine Mutter.
Der Autor versteht es gut uns Leser in seinen Bann zu ziehen.
Gut manchmal ist mir die Sprache etwas zu flapsig.
Aber sonst war es eine interessante Geschichte aus dem Libanon.

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Rezensionen von Petra:

Lifestyle

Einatmen. Ausatmen. von Maxim Leo

Marlene will und kann die Führung des Konzerns übernehmen, Bedingung sie lernt besser mit ihren Untergebenen umzugehen. Dafür schickt sie ihr Chef zu einem Achtsamkeitsseminar zu Alex.
Sie weiß das sie Defizite im Umgang mit Menschen hat, findet sie aber nicht so wichtig solange sie niemanden beleidigt oder anderweitig kränkt, höflich ist und auf Distanz achtet.

Alex hat mit ihrem Chef einen Deal, er coacht Marlene und bekommt dafür einen Großauftrag, genau das braucht er um nicht Pleite zu gehen.
Achtsamkeit, Freundlichkeit, Empathie sollte eigentlich zum unbewussten Standardprogramm eines jeden Menschen gehören. Wer da Defizite hat, hat Schwierigkeiten in einigen Berufen. Dann braucht man Hilfe. Ob man diese Eigenschaften erlernen kann so das man diese Fähigkeiten wirklich hat, mag ich doch bezweifeln. Es kann einfach nicht jeder Mensch gleich sein und das ist gut so.
Der Autor beschreibt diese und andere Themen mit einer leisen Ironie. Die Aufmerksamkeit die diese seit einiger Zeit erregen wirkt auf mich künstlich als ob es nichts Wichtigeres gibt. Der sorgsame Umgang mit einander und mit der Natur ist für mich selbstverständlich, die Diskussionen in dieser Art darüber eher überflüssig.
Genau so wirkt Marlene, während Alex opportunistisch wirkt, er ist mal mit Idealen gestartet, jetzt geht es nur noch um Erhalt. Auch die anderen Figuren
sind für bestimmte Gruppen exemplarisch dargestellt, die die sich sofort für alles Neue begeistern, jene die ihre Überzeugung wie eine Fahne vor sich hertragen, man findet alle -Figuren irgendwo wieder, im eingenen Umfeld oder in den verschienden Medien.
Am Ende steht eine heile Welt, die mir in dieser Form einfach zu rosarot ist.

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Rezensionen von Immenhof:

Klassisches Suchbuch

Sachen suchen: Besuch im Zoo von Susanne Gernhäuser

„Sachen suchen: Besuch im Zoo“ ist ein klassisches Buch aus der Reihe „Sachen suchen“. Auf jeder Doppelseite gibt es einen kurzen Text sowie kleine Bilder am Rand mit Beschriftungen, die im grossen Bild gesucht werden sollen. Das Konzept ist bewährt und funktioniert auch hier sehr gut.

Das Buch umfasst 12 Doppelseiten und ist aus dickem Karton gefertigt, was es besonders robust und gut für jüngere Kinder geeignet macht.

Thematisch werden typische Bereiche eines Zoos gezeigt, wie das Aquarium oder der Streichelzoo. Ein konkreter Zoo wird dabei nicht dargestellt, sondern es bleibt allgemein gehalten.

Etwas schade finde ich, dass ich keine australischen Tiere entdecken konnte. Zudem gibt es inzwischen viele Bücher zu spezifischen Zoos, wodurch dieses hier weniger besonders wirkt. Insgesamt ist es aber ein gelungenes Suchbuch, das Kinder gut beschäftigt und für das Alter sehr passend ist.

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Rezensionen von brauneye29:

Spannende Geschichte

Limoncello Criminale von Gudrun Grägel

Zum Inhalt:
Doro, die Spitzenköchin aus München, verlegt ihre Lebensmittelpunkt an den Gardasee. Sie genießt die Liebe mit ihrem Verlobten Vinc. Doch dann gibt eine tote Frau in den Bergen und sonderbare Aktionen in der Nachbarschaft, die die Stimmung trüben. Als es einen weiteren Todesfall gibt und Doro auch noch persönlich bedroht wird, siegt die Wut und sie will den Mörder stellen und diesmal sogar mit Einwilligung von Capitano Forti.

Meine Meinung:
Ich muss ja gestehen, dass ich bei Büchern, die am Gardasee spielen, immer geneigt bin diese zu lesen, weil ich den Gardasee kenne und liebe. Dieser Roman hat es aber auch wirklich verdient gelesen zu werden, denn die Story war spannend und gut erzählt. Wenn man sich dann auch noch die Umgebung gut vorstellen kann, macht das ein Buch noch besser. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und würde es gerne zur Lektüre empfehlen.
Fazit:
Spannende Geschichte

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Rezensionen von Ruth:

Wunderbare Wiederentdeckung

Vor uns die Zeit von R. C. Sherriff



Viele freuen sich auf ihren wohlverdienten Ruhestand, haben hochfliegende Pläne, was sie alles mit ihrer freien Zeit anfangen werden, und fallen bald in ein emotionales Loch. Plötzlich fehlt die tägliche Struktur, der Kontakt mit den Kollegen und Kolleginnen, eine sinnvolle Aufgabe.
Vor dieser Herausforderung steht auch der Protagonist in dem 1936 erschienenen Roman „Vor uns die Zeit“.

Einundvierzig Jahre lang hat Tom Baldwin als Angestellter in einer Londoner Versicherung gearbeitet. Nun ist sein letzter Arbeitstag gekommen. Es gilt noch die Abschiedsrede des Direktors und die freundlichen Wünsche der Kollegen hinter sich zu bringen, dann ist er ein freier Mann. Endlich kann er sich diversen Projekten zuwenden, für die bisher die Zeit fehlte. Der Garten hinterm Haus ist arg vernachlässigt und bedarf dringend intensiver Pflege. Und für Geschichtliches hat er sich schon immer interessiert. Nun kann er richtig Studien betreiben, Exkursionen unternehmen und eventuell sogar Vorträge zu verschiedenen Themen ausarbeiten.
Doch alles, was er beginnt, scheitert bald. Das stellt den häuslichen Frieden auf eine harte Probe. Nicht nur Ehefrau Edith fühlt sich in ihren gewohnten Abläufen gestört; auch das alt gewordene Dienstmädchen verteidigt ihren Bereich. Das führt zu manch absurd- komischen Situationen.
Es sieht so aus, als würden sich die bösen Vorahnungen bestätigen. Baldwin wird immer unglücklicher, die Stimmung im Haus immer trüber.
Doch ein Spaziergang zu einem früheren Lieblingsort bringt das Paar auf eine kühne Idee. Erst sind sie ganz entsetzt, dass sich in dem schönen Tal von einst eine moderne Neubausiedlung breitmacht. Aber bald träumen auch sie von einem neuen Haus. Wie wäre es, das dunkle heruntergekommene Heim im Londoner Vorort zu verkaufen und hier nochmals neu zu beginnen. Eifrig werden Pläne geschmiedet, alles durchgerechnet und dann riskieren sie den Schritt.
Man befürchtet das Schlimmste, so vieles kann hier schiefgehen. War das Ganze doch nur eine verrückte Idee, die zum Scheitern verurteilt war? Riskieren sie den finanziellen Ruin?
Doch der Autor meint es gut mit seinen Figuren und seiner Leserschaft. Er zeigt uns eine Möglichkeit, das Alter sinnvoll zu gestalten und zwar, indem man sich wieder einbringt in die Gemeinschaft.
R.C. Sherriff konnte mich schon mit seinem zuletzt auf Deutsch erschienenen Roman „Zwei Wochen am Meer“ überzeugen. Und was mir dort gefiel, finde ich auch hier wieder. Eine ruhige Erzählweise und einen liebevollen Blick auf seine Protagonisten. Sherriff fühlt sich gut ein in ihre Befindlichkeiten, betrachtet ihre Verschrobenheiten mit leisem Humor, aber ohne sich über sie lustig zu machen oder sie zu diffamieren. Mit großer Sympathie beobachtet er das alte Paar, das mit den Veränderungen in ihrem Leben klarkommen muss.
Zu Beginn seines Ruhestands fühlt Tom sich noch „ wie ein alter Kanarienvogel, dessen Käfigtüre offen stand und der auf dem hintersten Ende seiner Stange kauerte.“ Aber obwohl er eher zaghaft, zweiflerisch ist, seine festen Gewohnheiten braucht, wagt er den Neustart. Dabei unterstützt ihn Ehefrau Edith mit Wort und Tat. Auch wenn der Abschied vom Vertrauten beiden nicht leicht fällt.
Das alles beschreibt der Autor einfühlsam und realistisch, mit einem genauen Blick auf die Details und leicht ironisch. Dabei gibt es einiges zu schmunzeln, manches mag einem vertraut erscheinen.
Anderes wiederum hat Symbolcharakter, wie z.B. die Uhr, die Tom Baldwin von seinen Arbeitskollegen zum Abschied geschenkt bekommt. Soll der tägliche Blick darauf ihn an die zurückliegende Zeit erinnern? Oder soll die Uhr eine Ermahnung sein, die verbleibende Zeit sinnvoll zu nutzen? Zumindest macht sie sich gut in der neuen Wohnung.
„Vor uns die Zeit“ ist eine wunderbare Wiederentdeckung, die mir sehr viel Freude bereitet hat. Und obwohl wenig Spektakuläres geschieht, hält der Autor die Spannung bis zum Schluss.
R.C. Sherriff hat mit diesem Roman einen Klassiker geschaffen, weil er zeitlose Themen anspricht. Dabei ist ihm ein Roman gelungen, der Mut macht, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen.
Lesenswert und lobenswert ist ebenfalls das aufschlussreiche Nachwort von Rainer Moritz, der den Roman stimmig übersetzt hat.

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