Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tara:
Packend & spannend
Revenge von Svenja Diel
„Revenge: Heute Abend bist du tot“ ist ein packender YA-Thriller der in Köln lebenden Autorin Svenja Diel.
Die Handlung beginnt dramatisch und rasant. Liv und Sara müsse mitansehen wie ihr Mitschüler und Saras Freund Vince in der Tankstelle angeschossen wird. Zum Täter können sie keine Angaben machen, aber es ist klar, dass es sich bei dem Schuss um einen Mordversuch handelt.
Vince kommt schwer verletzt ins Krankenhaus. Liv und Sara sind traumatisiert und leben in ständiger Angst. Die Polizei beginnt zu ermitteln.
Der Schreibstil von Svenja Diel ist lebendig und packend. Die Kapitel sind kurz und die Sichtweise wechselt stetig, zum Größtenteil zwischen Liv und Sara. Dadurch erhält man einen guten Einblick in die Gefühlswelt der Charaktere. Neben dem Wechsel der Perspektiven springt die Handlung zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Dadurch erhält man nach und nach ganz viele kleine Puzzlestückchen, die sich immer weiter zusammensetzen lassen.
Die Charaktere wirken authentisch und ich fand ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehbar. Mir hat es Spaß gemacht herumzurätseln was hinter den Ereignissen steckt. Da es sich um einen Jugendthriller handelt war ich hier über die Brutalität etwas erstaunt.
Insgesamt ist „Revenge“ ein packender und spannender Jugendthriller, der die Themen Macht, physische und psychische Gewalt, schwierige Familiensituationen, Trauma, Rache und Selbstjustiz gut beleuchtet.
Rezensionen von Island :
Verbotene Liebschaften in Paris
Les Bouttiers - Wir sind jetzt Love Couture von Antonia Wesseling
Im Mittelpunkt dieses neuen Romans von Antonia Wesseling steht das traditionsreiche Modehaus Bouttier aus Paris. Elodie, die Enkelin der Besitzer, war schon lange nicht mehr in Frankreich, reist aber nun mit Schwester und Vater an, weil das Unternehmen in Schwierigkeiten steckt. Sie selbst hat privat ebenfalls Probleme.
Ihre Sportkarriere liegt wegen einer Verletzung auf Eis und ihr Freund hat sie gerade mit einer guten Freundin betrogen.
In Paris steht Elodie dann schnell zwischen zwei Männern, Adam le Blac, den Erben des Konkurrenz-Labels und ihrem Adoptiv-Cousin Gabriel, mit dem sie in ihrer Kindheit ein sehr inniges Verhältnis verband.
Grundsätzlich hatte ich mir vom neuesten Roman der Autorin etwas mehr Modewelt erwartet. Dafür war mir dann der Spice-Anteil zu hoch und ich konnte auch nicht so recht nachvollziehen, warum Elodie sich ausgerechnet von ihrem Adoptiv-Cousin angezogen fühlt. Bei Adam le Blanc fiel mir das leichter, aber das mit Gabriel, mit dem sie quasi aufgewachsen ist, als Cousin und Cousine, ist mir too much. Auch ihre berufliche Orientierungslosigkeit, einerseits mit der aufgegeben Sportkarriere und andererseits (bisher) kein allzu erkennbares Interesse am Modeunternehmen der Familie, war mir etwas viel. Der Schreibstil der Autorin war aber auch diesmal gut lesbar. Beim Hörbuch kommen zudem für alle drei Protagonist:innen verschiedene Sprecher:innen zum Einsatz, was für Abwechslung sorgt.
Rezensionen von leopol:
Herausforderungen an allen Fronten
Wiedersehen im Kamelienhaus von Tabea Bach
Auf der kleinen japanischen Insel Soshima ist Lucy Riwall, aus der Bretagne stammend, nun für die Leitung der Kollektive der Kamelienölmanufaktur verantwortlich. Die Situation ist herausfordernd da die Manufaktur auf Grund hoher Schulden vor dem Aus stand und die Richtlinien der kreditgebenden Bank doch strikt sind.
Veränderungen und Einsparungen sind notwendig. Doch auch in der französischen Heimat auf der Kamelieninsel läuft es für das Kosmetikunternehmen ihrer Mutter nicht immer rund. Zwar ist das große Jubiläumsfest auf der Kamelieninsel ein voller Erfolg, zu dem auch japanische Kollegen von Lucy anreisen, doch es gibt auch Rückschläge. Auch privat ist es für Lucy nicht einfach, hat sich doch bisher noch keine Lösung gefunden für ein gemeinsames Leben mit Finn, ihrem ehemaligen Konkurrenten.
Für mich war dieser zweite Band das erste Buch der Kamelienhausreihe aber der Einstieg war dennoch problemlos möglich. Erleichtert wird dies durch das Personenregister im Buchumschlag und dem Glossar japanischer Ausdrücke am Ende des Romans. Hervorheben möchte ich auch noch die weitere Gestaltung des Buches. Das Cover mit dem Kirschbaum vor dem Fuji greift passend die Einstiegszeit auf und generell ist auch die Gestaltung des Farbschnittes sehr gelungen.
Der Roman liest sich leicht und authentisch, trotz oder gerade wegen der eingearbeiteten Begriffe. Die Autorin versucht bewusst die Balance zwischen den Geschehnissen in Japan und Frankreich zu halten, was nicht nur auf Grund von obligatorischen Besuchen geschieht, sondern auch durch eingeworfene Tagebucheinträge von Lucys Mutter. Man kann sich gut auf die beiden Inseln und die Situationen träumen durch gelungen atmosphärische und detaillierte Schilderungen.
Die Handlung mutet authentisch an, denn nicht immer verläuft das Leben ohne Probleme – privat wie beruflich. Berufliche Schwierigkeiten, wie die wirtschaftlichen Sorgen der Kamelienölproduktion und der Tatsache, dass auch Konkurrenten am Markt aktiv sind und manchmal auch schmerzhafte Einschnitte notwendig sind, zeichnen ein durchwegs authentisches Bild. Auch die Tatsache, dass man sich auf einem so kleinen Flecken Land auch schnell mal hilft und manche Wege kürzer sind, scheint normal. Etwas ruhig war es um Lucys Privatleben, doch auch das ist normal.
Einen Roman den ich durchwegs empfehlen kann, wenn man einen Abstecher auf eine (japanische)Insel machen möchte, zu Menschen, die man gerne ins Herz schließt.
Rezensionen von Island :
Um jeden Preis
Tödliches Angebot von Marisa Kashino
Das Cover ist durch die Farbwahl definitiv auffällig gestaltet. Das im Mittelpunkt der Handlung stehende Haus kommt darauf vor, aber auf eine sehr vereinfachte, abstrakte Weise. Dadurch kann sich jede:r ein eigenes Bild davon machen, was ein Haus zum Traumhaus macht.
Margo hat einen Ehemann, der aus halbwegs gut situierten Verhältnissen stammt und eine nette Familie hat und einen Job im PR-Bereich.
Allerdings gehören zu ihrem Lebensentwurf auch ein repräsentatives Haus und ein Kind und bei beiden hinkt sie ihrem selbst gesteckten Zeitplan hinterher. Was Häuser angeht, ist der Markt um Washington sehr angespannt und immer wieder wurden sie und ihr Mann durch höhere Gebote ausgestochen, obwohl sie ihr Limit bis zur Schmerzgrenze erhöht haben. Nun hat sie durch einen Insider-Tipp erfahren, dass ein absolutes Traumhaus bald zum Verkauf steht und versucht zunächst mit Hilfe von Stalking und einer vorgetäuschten Freundschaft zu den Besitzern, dieses Immobilie kaufen zu können, bevor sie offiziell auf den Markt kommt. Als sie damit nicht erfolgreich ist, greift sie zu immer extremeren Methoden, um den Zuschlag für das Haus zu bekommen und steigert sich mehr und mehr in ihre Obsession hinein, was weder gut für ihre Beziehung noch für ihre Arbeit ist.
Mir hat die Geschichte gut gefallen, auch wenn es vielleicht kein klassischer Psychothriller ist. Trotz ihres Wahnsinns konnte ich mich mich gut in Margo hineinversetzen, wie sie sich nach den vielen Misserfolge immer mehr hineinsteigert, nun dieses Haus bekommen wollen. Dabei ist sie dann nicht mehr wirklich vernunftgesteuert und Moral spielt keine Rolle mehr. Wie genau alles ausgeht, war für mich nicht vorhersehbar, dass die Protagonistin am Ende erklärt, warum sie genau so handeln musste, wie sie es getan hat, obwohl es anders eigentlich logischer gewesen wäre, empfand ich als stimmige Abrundung. Auch grundsätzlich empfand ich den Charakter von Margo mit ihrer Familiengeschichte und den damit verbundenen Komplexen als sehr stimmig ausgestaltet. Die Nebenfiguren blieben dagegen etwas blass, aber das war wahrscheinlich auch die Absicht. Der Schreibstil der Autorin war gut verständlich und die Hörbuchsprecherin war zur Geschichte und ihrer Hauptperson passend gewählt. Man konnte sich so von der Story fesseln lassen beim Zuhören.
Rezensionen von katis zettelchen:
Ein Memoir, kein Roman, wieder ein Stückchen älter und weiser
Alt genug von Ildikó von Kürthy
Kein Schutzumschlag, holzhaltiges Papier, die Rohversion des Buches passt zum Inhalt. Kürthy hat diesmal keinen Roman geschrieben, sondern wie sie selbst sagt, ein Memoir. Das gefällt mir, Inhalt und Form. Das Papier der letzten Romane war mir zu glatt, das hier hat mehr Haptik, wie der Inhalt. Ich bin drei Wochen älter als Kürthy und die letzten Jahrzehnte mit ihr und ihren Romanen älter geworden.
Ich konnte und kann mich mit vielem identifizieren, worüber sie schreibt, sie gibt mir ein Gefühl von Gemeinschaft, ein Anspruch, den sie an ihre Werke stellt – wie sie hier schreibt. Im Duden gibt es nur das Pluralwort Memoiren, sie wählt den (nicht vorhandenen) Singular, „ein Stückchen aus meinem Leben.“ Sie erzählt von einem Lebensabschnitt, dem Jetzt, in dem sie „alt genug“ ist – umrahmt von einem Partybesuch – Episoden aus ihrem Leben zu den Themen, Älterwerden, Selbsteinschätzung und -akzeptanz, Schreiben, Beziehungen und Freundschaft, Ängste und Komfortzonen usw. – der Tenor dieser Episoden ist nicht neu, bezieht sich diesmal nur auf reale Personen und viel auf sie selbst und mit weniger Augenzwinkern als wir es von ihr gewohnt sind. Der Monolog ist manchmal ein bisschen nervig, auch weil sie sich häufiger wiederholt, aber ich erkenne mich selbst darin und kann sie verstehen. So wie ich an manchen Stellen die Augen rolle, ertappe ich mich häufig dabei, wie meine Familie oder auch Freunde mit den Augen rollen, wenn ich rede und rede und sie und mich nerve, aber gleichzeitig fühle, dass endlich mal gesagt werden muss, was ich zu sagen habe. Mir gefallen ihre Zeilen über das Schreiben, an dieser Stelle verwebt sich das Memoir mit ihren anderen Romanen – alles, was sie erlebt, macht sie zum Thema, d.h. sie erlebt und beobachtet ihr Erleben zur selben Zeit, steht sozusagen neben sich – mir geht es genauso. Und dieser Satz ist das, was sie, glaube ich, am liebsten hört und der Grund, warum ich ihre Bücher mag.
Rezensionen von Tara:
Spannender Auftakt einer neuen Reihe
Meine tote Schwester: Psychothriller von Catherine Shepherd
„Meine tote Schwester“ ist ein spannender Psychothriller und der erste Band einer neuen Reihe der in Zons lebenden Autorin Catherine Shepherd.
Die Schwester der 16-jährigen Mia ist vor elf Jahren im Nachbarhaus zu Tode gekommen. Seitdem steht die Villa leer. Nun wird dort Lukas mit seiner Mutter Nora einziehen.
Die beiden wohnten bisher im 600 km entfernten Hamburg und wollen einen Neustart, da es in ihrer Vergangenheit belastende Ereignisse gab. Lukas soll an seiner alten Schule seine Freundin getötet haben. Als Mias Freundin Charlotte ermordet wird, fällt der Verdacht direkt auf Lukas.
Der Schreibstil von Catherine Shepherd ist wie bei ihren vorherigen Büchern leicht zu lesen. Es wird direkt spannend und ich war von der ersten Seite an gefesselt. Die Grundstimmung ist düster, da die Ereignisse der Vergangenheit bis in die Gegenwart hineinreichen.
Die Villa bietet ein geniales Setting. Schnell hatte ich zahlreiche Fragezeichen im Kopf.
Was war dort in der Vergangenheit passiert?
Haben die Ereignisse der Gegenart etwas mit der Vergangenheit zu tun?
Und was hat es mit Lukas Vergangenheit auf sich?
Die Charaktere sind authentisch und werden lebendig dargestellt. Dadurch, dass erst nach und nach immer mehr Einzelheiten aus ihrer Vergangenheit aufgedeckt werden, wird die Spannung durchgehend hoch gehalten.
In der Handlung gibt es zahlreiche Wendungen, die ich nicht vorhersehen konnte. Ich habe durchgehend gerätselt wer für die Ereignisse verantwortlich ist und habe meine Ideen immer wieder verworfen und neue entwickelt.
Da die Protagonisten deutlich jünger sind als in den bisherigen Werken der Autorin, ist dieser Auftakt der neuen Reihe anders aber ebenso packend, fesselnd und spannend wie die vorherigen Bücher von Catherine Shepherd. Gänsehaut und ein mulmiges Gefühl sind beim Lesen garantiert.
Rezensionen von April1985:
Perfekt für Disney Fans
Disney Malen nach Zahlen - Familie von
Ich habe vor kurzem erst das Malen beziehungsweise Ausmalen für mich entdeckt. Als riesengroßes Walt Disney-Fan konnte ich an diesem Malbuch nicht vorbeigehen. Mit viele Liebe zum Detail kann ich jetzt jeden Abend meine allerliebsten Disney-Charaktere in Farbe kleiden.
Meine Tochter ist auch begeistert von den Vorlagen.
Ich muss allerdings sagen, dass ich diese für 6-jährige beziehungsweise allgemein jüngere Kinder fast zu detailliert und schwer anzumalen finde.
Ich als Erwachsene, die so gut wie alle Filme kennt und liebt, habe jede Menge Spaß dabei. Das Malen hilft mir beim Stressabbau, beim Abschalten und dem Finden von Ruhe.
Ich male meist mit Alkoholmarker und komme ganz gut zurecht, würde allerdings dünne Stiftstärken empfehlen.
Fazit:
Ein Malbuch für junggebliebene Disney-Fans, das perfekt ist um zur Ruhe zu kommen.
Rezensionen von April1985 :
Perfekt für Disney Fans
Disney Malen nach Zahlen - Familie von
Ich habe vor kurzem erst das Malen beziehungsweise Ausmalen für mich entdeckt. Als riesengroßes Walt Disney-Fan konnte ich an diesem Malbuch nicht vorbeigehen. Mit viele Liebe zum Detail kann ich jetzt jeden Abend meine allerliebsten Disney-Charaktere in Farbe kleiden.
Meine Tochter ist auch begeistert von den Vorlagen.
Ich muss allerdings sagen, dass ich diese für 6-jährige beziehungsweise allgemein jüngere Kinder fast zu detailliert und schwer anzumalen finde.
Ich als Erwachsene, die so gut wie alle Filme kennt und liebt, habe jede Menge Spaß dabei. Das Malen hilft mir beim Stressabbau, beim Abschalten und dem Finden von Ruhe.
Ich male meist mit Alkoholmarker und komme ganz gut zurecht, würde allerdings dünne Stiftstärken empfehlen.
Fazit:
Ein Malbuch für junggebliebene Disney-Fans, das perfekt ist um zur Ruhe zu kommen.
Rezensionen von Lilli33:
Enttäuschend
Doppelspiel von Arne Dahl; Jonas Moström
Enttäuschend
Ich habe von Arne Dahl und Jonas Moström bereits einige Bücher gelesen und für gut bis sehr gut befunden. Von diesem Gemeinschaftswerk hatte ich nun mindestens etwas ähnlich Gutes erwartet. Leider wurde ich herb enttäuscht.
Es beginnt zunächst ganz spannend mit dem Krimi-Autor Tom Borg, der nach seinem letzten Riesenerfolg eine schwere Schreibblockade hat.
Lediglich die erste Idee für das neue Buch ist in seinem Kopf bzw. Rechner: ein Mord in einem Jacuzzi. Als genau dies in der Wirklichkeit eintritt und Tom unmittelbarer Zeuge ist, wird es verquer. Obwohl Tom unschuldig ist, flieht er und wird von der Polizei gejagt. Das führt im weiteren Verlauf immer wieder zu spannenden Szenen. Im Großen und Ganzen ist die Handlung aber ziemlich abstrus und realitätsfern. Die Figuren sind absolut überzeichnet und unglaubwürdig oder klischeebehaftet. Während ich die ersten beiden Drittel dieses Kriminalromans noch einigermaßen genießen konnte, konnte mich das letzte Drittel mit der Auflösung überhaupt nicht überzeugen, da sie dermaßen an den Haaren herbeigezogen ist. Ich möchte gar nicht näher darauf eingehen, sonst müsste ich spoilern.
„Doppelspiel“ ist der Auftakt einer Trilogie. Die Handlung des 1. Bandes hat zwar einen Abschluss, der aber ziemlich unbefriedigend ist. Eventuell können es die Folgebände noch richten. Mir persönlich ist die Lust daran aber vergangen. Ich schwanke zwischen 2 und 3 Sternen, runde mal wohlwollend auf, da mich ein Teil des Buches doch gut unterhalten konnte.
Rezensionen von e_kieh:
Bleibt wach(sam)
REM von Annika Strauss
Der Thriller REM von Annika Strauss und Sebastian Fitzek überzeugt vor allem durch seinen klaren und zugänglichen Schreibstil. Die Handlung ist angenehm einfach gestaltet und verständlich aufgebaut, ohne verwirrende oder übermäßige Zeitsprünge, sodass man der Geschichte jederzeit gut folgen kann.
Besonders positiv fällt auf, dass stets deutlich ist, aus welcher Perspektive gerade erzählt wird - ein Aspekt, der das Lesen sehr angenehm macht und die Spannung unterstützt.
Insgesamt ist REM ein äußerst packender und zugleich unkompliziert zu lesender Thriller, der sowohl Einsteiger als auch erfahrene Leser anspricht. Die Zusammenarbeit der beiden Autoren funktioniert hervorragend - umso mehr bleibt zu hoffen, dass es in Zukunft noch weitere gemeinsame Werke von ihnen geben wird.
Darüber würde ich mich persönlich sehr freuen!










