Kunden em pfehlungen
Rezensionen von e_kieh:
Bleibt wach(sam)
REM von Annika Strauss
Der Thriller REM von Annika Strauss und Sebastian Fitzek überzeugt vor allem durch seinen klaren und zugänglichen Schreibstil. Die Handlung ist angenehm einfach gestaltet und verständlich aufgebaut, ohne verwirrende oder übermäßige Zeitsprünge, sodass man der Geschichte jederzeit gut folgen kann.
Besonders positiv fällt auf, dass stets deutlich ist, aus welcher Perspektive gerade erzählt wird - ein Aspekt, der das Lesen sehr angenehm macht und die Spannung unterstützt.
Insgesamt ist REM ein äußerst packender und zugleich unkompliziert zu lesender Thriller, der sowohl Einsteiger als auch erfahrene Leser anspricht. Die Zusammenarbeit der beiden Autoren funktioniert hervorragend - umso mehr bleibt zu hoffen, dass es in Zukunft noch weitere gemeinsame Werke von ihnen geben wird.
Darüber würde ich mich persönlich sehr freuen!
Rezensionen von April1985:
Ein großartiger Dark Academia Reihenauftakt mit einer Murder Mistery
The Ordeals von Rachel Greenlaw
Was für ein geniales Buch! Für mich definitiv eines der Highlights in diesem Jahr!
Die Autorin weiß wie sie einem in den Bann zieht, Spannung aufbaut und bis zum Schluss das Spannungslevel hoch hält. Und nebenbei bekommt man auch noch eine Liebesgeschichte serviert, die sich wahnsinnig gut ins Geschehen einfügt.
Es geht um Sophia de Winter, welche durch einen Blutschwur an ihren Ziehonkel, auch bekannt als der Sammler, gebunden ist und für diesen grausame Aufträge erledigen muss. Sophia möchte sich aus den Fängen des Sammlers befreien. Um den Blutschwur zu brechen, gibt es nur eine Möglichkeit. Sie muss es an die Killmarth Academy schaffen, einer Universität für Magie, hinter deren magischer Barriere Sophia sicher wäre. Doch um aufgenommen zu werden, muss sich Sophia in einer Reihe magischer und tötlicher Prüfungen beweisen - den Ordeals.
Das Buch ist ein Reihenauftakt von Rachel Greenlaw, der es in sich hat. Die Autorin hat einen sehr unkomplizierten Schreibstil, welcher sich leicht lesen lässt und dabei auch sehr bildhaft ist. Die einzelnen Kapitel, die auch alle mit eigenen Überschriften betitelt sind, enden gefühlt alle mit einem Cliffhanger. Überhaupt schafft die Autorin ein hohes Spannungslevel, das konstant auf einem hohen Niveau bleibt.
Das Buch ist eine Dark Academia Romantasy mit Murder Mistery. Unglaublich spannend!
Dich erwarten beim Lesen nervenaufreibende Trials, bei denen die magischen Fähigkeiten getestet wurden und bei denen es ums pure Überleben geht. Ich habe durchwegs mit Sophia mit gefiebert und mich von der Autorin auf die eine und andere falsche Fährte führen lassen. Auch die Liebesgeschichte hat mich eingenommen. Mit Alden hat die Autorin Sophia einen Love Interest mit einigen Geheimnissen an die Seite gestellt. Auch wenn Vieles enthüllt wird, blieb das Ende immer im Dunklen. Ich war jedenfalls sprachlos.
Fazit:
Ein großartiger Dark Academia Reihenauftakt mit einer Murder Mistery und einnehmenden Charakteren. Ein Pageturner, spannend von Anfang bis Ende.
Rezensionen von April1985 :
Großartiger Reihenauftakt
The Ordeals von Rachel Greenlaw
Was für ein geniales Buch! Für mich definitiv eines der Highlights in diesem Jahr!
Die Autorin weiß wie sie einem in den Bann zieht, Spannung aufbaut und bis zum Schluss das Spannungslevel hoch hält. Und nebenbei bekommt man auch noch eine Liebesgeschichte serviert, die sich wahnsinnig gut ins Geschehen einfügt.
Es geht um Sophia de Winter, welche durch einen Blutschwur an ihren Ziehonkel, auch bekannt als der Sammler, gebunden ist und für diesen grausame Aufträge erledigen muss. Sophia möchte sich aus den Fängen des Sammlers befreien. Um den Blutschwur zu brechen, gibt es nur eine Möglichkeit. Sie muss es an die Killmarth Academy schaffen, einer Universität für Magie, hinter deren magischer Barriere Sophia sicher wäre. Doch um aufgenommen zu werden, muss sich Sophia in einer Reihe magischer und tötlicher Prüfungen beweisen - den Ordeals.
Das Buch ist ein Reihenauftakt von Rachel Greenlaw, der es in sich hat. Die Autorin hat einen sehr unkomplizierten Schreibstil, welcher sich leicht lesen lässt und dabei auch sehr bildhaft ist. Die einzelnen Kapitel, die auch alle mit eigenen Überschriften betitelt sind, enden gefühlt alle mit einem Cliffhanger. Überhaupt schafft die Autorin ein hohes Spannungslevel, das konstant auf einem hohen Niveau bleibt.
Das Buch ist eine Dark Academia Romantasy mit Murder Mistery. Unglaublich spannend!
Dich erwarten beim Lesen nervenaufreibende Trials, bei denen die magischen Fähigkeiten getestet wurden und bei denen es ums pure Überleben geht. Ich habe durchwegs mit Sophia mit gefiebert und mich von der Autorin auf die eine und andere falsche Fährte führen lassen. Auch die Liebesgeschichte hat mich eingenommen. Mit Alden hat die Autorin Sophia einen Love Interest mit einigen Geheimnissen an die Seite gestellt. Auch wenn Vieles enthüllt wird, blieb das Ende immer im Dunklen. Ich war jedenfalls sprachlos.
Fazit:
Ein großartiger Dark Academia Reihenauftakt mit einer Murder Mistery und einnehmenden Charakteren. Ein Pageturner, spannend von Anfang bis Ende.
Was für ein geniales Buch! Für mich definitiv eines der Highlights in diesem Jahr!
Die Autorin weiß wie sie einem in den Bann zieht, Spannung aufbaut und bis zum Schluss das Spannungslevel hoch hält. Und nebenbei bekommt man auch noch eine Liebesgeschichte serviert, die sich wahnsinnig gut ins Geschehen einfügt.
Es geht um Sophia de Winter, welche durch einen Blutschwur an ihren Ziehonkel, auch bekannt als der Sammler, gebunden ist und für diesen grausame Aufträge erledigen muss. Sophia möchte sich aus den Fängen des Sammlers befreien. Um den Blutschwur zu brechen, gibt es nur eine Möglichkeit. Sie muss es an die Killmarth Academy schaffen, einer Universität für Magie, hinter deren magischer Barriere Sophia sicher wäre. Doch um aufgenommen zu werden, muss sich Sophia in einer Reihe magischer und tötlicher Prüfungen beweisen - den Ordeals.
Das Buch ist ein Reihenauftakt von Rachel Greenlaw, der es in sich hat. Die Autorin hat einen sehr unkomplizierten Schreibstil, welcher sich leicht lesen lässt und dabei auch sehr bildhaft ist. Die einzelnen Kapitel, die auch alle mit eigenen Überschriften betitelt sind, enden gefühlt alle mit einem Cliffhanger. Überhaupt schafft die Autorin ein hohes Spannungslevel, das konstant auf einem hohen Niveau bleibt.
Das Buch ist eine Dark Academia Romantasy mit Murder Mistery. Unglaublich spannend!
Dich erwarten beim Lesen nervenaufreibende Trials, bei denen die magischen Fähigkeiten getestet wurden und bei denen es ums pure Überleben geht. Ich habe durchwegs mit Sophia mit gefiebert und mich von der Autorin auf die eine und andere falsche Fährte führen lassen. Auch die Liebesgeschichte hat mich eingenommen. Mit Alden hat die Autorin Sophia einen Love Interest mit einigen Geheimnissen an die Seite gestellt. Auch wenn Vieles enthüllt wird, blieb das Ende immer im Dunklen. Ich war jedenfalls sprachlos.
Fazit:
Ein großartiger Dark Academia Reihenauftakt mit einer Murder Mistery und einnehmenden Charakteren. Ein Pageturner, spannend von Anfang bis Ende.
Rezensionen von Anjulia :
Letzte Hoffnung für Unruhestifter
Das Internat für magische Talente. Unruhestifter willkommen! (Band 1) von Nicki Pau Preto
Das magische Internat Last Hope ist für die zwölfjährige Vin, die schon von mehreren anderen magischen Schulen geflogen ist, die letzte Chance, ihre magischen Fähigkeiten kontrollieren zu lernen. Zunächst hat Vin etwas Schwierigkeiten mit der Eingewöhnung, schließt jedoch Freundschaften und erkennt ihr besonderes magisches Talent.
Doch eine Gruppe abtrünniger Zauberer bringt das Internat und somit Vins neues Zuhause in große Gefahr.
Das Internat für magische Talente. Unruhestifter willkommen! von Nicki Pau Preto ist der erste Band um Zauberschülerin Lavinia Lucas und ein magisches Internat für besondere Problemfälle. Last Hope ist chaotisch, aber auch herzlich. Kreativ fand ich, dass es verschiedene magische Fähigkeitsgruppen gibt und sich die magischen Fähigkeiten aller Figuren doch voneinander unterscheiden und sehr individuell sind. Die Geschichte wird aus Vins Perspektive erzählt. Mir hat ihr Charakter gut gefallen. Man kann ihre Angst vor der eigenen Magie und davor, auch von dieser Schule zu fliegen, nachvollziehen. Mir hat gut gefallen, wie schnell Vin von Gilly, Theo und Araminta als Freundin aufgenommen wird, da die drei trotz Vins zurückhaltender, manchmal fast schon zurückweisender Art nicht locker lassen. Mit 400 Seiten nimmt sich das Buch Zeit, seine Geschichte zu erzählen, was auch zu kleinen Längen führt, die mich aber nicht weiter gestört haben. Ich kann dieses Buch für lesefreudige Kinder ab 10 Jahren auf jeden Fall weiterempfehlen.
Rezensionen von Ameland:
Alles läuft aus dem Ruder
Das Gehöft von Leo Brandt
Bisher kannte ich von dem Autor seine Krimireihe, die er allerdings unter einem anderen Namen veröffentlicht. Ich war sehr gespannt auf seinen ersten Ausflug in die Welt der Thriller. Außerdem hat mich das Cover gecatcht; eine Hallig, die den Naturgewalten schutzlos ausgeliefert ist, ließ auf eine atmosphärische Szenerie schließen.
Lara zieht mit ihrem Partner Henry, ihrem autistischen Bruder Malte und einem weiteren befreundeten Paar auf eine ansonsten menschenleere Hallig, um diese ökologisch zu bewirtschaften. Was sich nach einer schönen Unternehmung anhört, entpuppt sich auf dem begrenzten Raum und mit den sehr unterschiedlichen Charakteren von Beginn an als eine Zeit des Grauens.
Schon der Prolog schafft eine düstere Atmosphäre und sorgte bei mir für die erste Gänsehaut. Es bleibt unklar, um welche Personen es sich hier handelt. Sowohl Atmosphäre als auch diese Ungewissheit ziehen sich durch die ganze Geschichte. Dauerregen, Sturmflut, ausgefallenes Telefonnetz, kein WLAN und keine Möglichkeit, die Hallig zu verlassen. Dazu das Verschwinden eines Gruppen-Mitglieds und die Frage wer lügt bzw. wem man trauen kann, sorgen für blankliegende Nerven.
Zum einen konnte ich es nicht fassen wie blauäugig und relativ unvorbereitet die Gruppe an diese Unternehmung herangegangen ist und zum anderen schwankte ich ständig zwischen möglichen Verdächtigen hin und her. So blieb es bis zum Ende für mich spannend.
Ich würde sagen, Leo Brandt ist sein erster Thriller ganz gut gelungen, aber ehrlicherweise mag ich seine Krimis lieber.
Rezensionen von Natalie:
Hochspannend und komplex
Dunkelmann von Lars Findsen; Jacob Weinreich
Der dänische Geheimdienst überprüft routinemäßig eine chinesische Delegation, welche in ein paar Tagen eintreffen wird. Dabei stößt Daniel Hartmann aber darauf, dass eines der Mitglieder mit einer falschen Identität einreisen möchte. Die daraufhin startenden Ermittlungen ergeben ein düsteres Bild, welches bis zu einem Forschungsprojekt zum Nordpolarmeer vor Grönland führt.
Agentin Maja Birk versucht mit ihren KollegInnen Licht ins Dunkle zu bringen. Und vor allem auch die Frage zu klären, wie das Ganze mit ihrem letzen Auslandseinsatz zusammenhängt…
„Dunkelmann“ ist ein temporeicher und vielschichtiger Thriller, der einem schnell in seinen Bann zieht. Dabei sind vor allem auch die Charaktere toll gelungen und vielseitig gezeichnet. Zusammen mit dem durchaus sehr brisanten Fall ergibt sich eine spannende Kombination mit vielen Wendungen und Komplexität. Für mich ein absolut gelungener Thriller. Bitte mehr davon. Leseempfehlung von mir.
Rezensionen von Natalie:
Absolut lesenswert
Moorland. Die Zwillinge von Andreas Winkelmann
Eine groß angelegte Suchaktion im Moor. Denn die 18-jährigen Zwillinge Nike und Jana sind von einem Ausflug ins Moor nicht zurückgekommen. Ohne Erfolg. Daraufhin wird Kommissarin Malia Gold hinzugezogen. Während die Ermittlungen noch anlaufen, tauchen verstörende Bilder von einem der Zwillinge auf deren TikTok-Kanal auf.
Noch ahnt Malia nicht, wie sehr sich der Fall auch auf ihre eigene Vergangenheit auswirken wird…
Mit „Moorland“ ist dem Autor ein absolut atmosphärischer Thriller gelungen, der gekonnt mit der düsteren Stimmung im Moor spielt. Auch die eingeschworene Dorfgemeinschaft trägt zum Setting bei und man merkt bald, dass auch hier jeder seine Geheimnisse hat. Mit Malia ist zudem einer der Hauptcharakteren richtig toll gelungen, aber auch die restlichen sind vielschichtig gezeichnet. Das Moor spielt aber gefühlt immer die Hauptrolle, was aber die Geschichte perfekt trägt. Dazu noch Wendungen, die zusätzliche Spannung reinbringen. Toller Thriller - Leseempfehlung.
Rezensionen von peedee:
Auch Papa muss keine Angst haben
Papafant - Angst im Dunkeln? Ich doch nicht! von Nicola Anker
Ein Elefant ist gross, stark und hat vor nichts und niemandem Angst. Zudem ist er nämlich Papa: Papafant. Seine Kinder Rüsselchen und Tröt haben Angst im Dunkeln. Papafant erklärt ihnen, dass sie sich nicht fürchten müssen. Dafür zeigt er ihnen auch Tricks, wie sie die Angst vertreiben können.
Aber im Dunkeln sind Geräusche manchmal doch komisch und so hat plötzlich sogar der stärkste Elefant mal Angst… Für Kinder ab 3 J.; illustriert von Patrick Fix.
Erster Eindruck: Ein süsses Cover mit Papafant und seinen Kindern.
Die Familie von Papafant lebt in einem Baumhaus – wow! Ich habe nicht gewusst, dass Elefanten in Baumhäusern leben können! Und die hat als Ausgang sogar eine Rutsche, die sich um den Baumstamm windet. In einem Teil des Baumhauses sieht man Mamafant, die noch im Büro arbeitet (moderne Elefanten!) und im Badezimmer sieht man Papafant, der sich mit den Kindern fürs Bett vorbereitet. Und dazu gibt es noch ganz viele bunte Details, die zum Weiterspinnen eigener Geschichten verleiten. Die vollflächigen Illustrationen sind wunderbar und der Textanteil pro Doppelseite ist für die noch sehr junge Zielgruppe absolut passend.
„Ein bisschen Angst darf wohl jeder haben – sogar Papafant!“
Das Buch ist aus meiner Sicht mehr als gelungen: Es zeigt auf, dass die Kinder sich im Dunkeln nicht fürchten müssen, zeigt aber, dass auch ein Erwachsener – sogar der Papa! – mal Angst haben kann, und dass das in Ordnung ist. Wenn das Licht wieder angeht, sieht man, dass es bloss Schatten waren, die Angst machten. Von mir gibt es wohlverdiente 5 Sterne.
Rezensionen von Murksy:
Alles hängt zusammen
Das Jahr der Schmetterlinge von Lea Korsgaard
Die viel beschäftigte und engagierte Journalistin und Autorin Lea Korsgaard fasst irgendwann den zunächst absurd klingenden Plan, alle dänischen Schmetterlingsarten zu finden, und zwar innerhalb eines Jahres. Eine Laie mag denken, na gut, dann gehe ich halt etwas über Wiesen und Felder, dann wird das schon funktionieren.
Nicht ganz, aber fast so naiv ging die Autorin an diese selbstgewählte Aufgabe heran. Jemand der sich mit der Natur oder speziell den Schmetterlingen etwas besser auskennt weiß, dass diese Tiere aber nicht überall und nicht zu jeder Zeit vorkommen. Ganz zu schweigen davon, dass sie von bestimmten Pflanze- oder sogar Ameisenarten abhängig sind. Dieses Wissen musste sich die Autorin im Laufe ihrer Suche aneignen. Dabei hat sie viel gelernt, nicht nur über Schmetterlinge. Titel und Cover des Buches lassen zunächst auf ein reines Naturbuch schließen. Mancher dachte sogar, dies sei ein Roman. Ganz sicher ist es kein Fachbuch über Schmetterlinge geworden, dies war auch nie die Intension der Autorin. Aber was treibt nun einen Menschen dazu, Schmetterlinge zu suchen, jagen oder gar zu sammeln? Einige berühmte Persönlichkeiten der Geschichte, die diesem Hobby verfallen sind, werden im Buch genannt. Ebenso Menschen, die sogar Angst vor Schmetterlingen haben. Der vielleicht bekannteste Patient Freuds hatte panische Furcht vor den geflügelten Insekten. Angst vor gefährlichen Tieren und Situationen mag man mit der genetischen Veranlagung und der Evolution erklären können, die Angst vor Schmetterlingen liegt vermutlich in einem verdrängten, traumatischen Ereignis. Und die Sucht nach Schmetterlingen? Einfacher Jagd- und Sammeltrieb oder auch schon eine krankhafte Obsession? Die Autorin legte tausende Kilometer zurück, nur um Schmetterlinge zu sehen, zu fotografieren und wieder weg zu fahren. Klingt für manche sinnfrei, liest man allerdings das teilweise sehr philosophische Buch der Journalistin, stellt man fest, das der Schmetterling, das uralte Symbol für Wiedergeburt, auch ein Zeichen der Hoffnung ist und die Autorin den weiten Bogen schlägt, wie alles zusammenhängt. Themen wie Krieg, Umweltverschmutzung, menschliche Beziehungen finden genauso Einfluss in das autobiografische Werk, wie die alte Frage was Gott ist? Wenn ich auf einem Berggipfel stehe empfinde ich zugleich eine Weite und Ewigkeit, als auch eine eigene Bedeutungslosigkeit im Angesicht der majestätischen Natur. Ähnlich ging es vielleicht Korsgaard, wenn sie einen seltenen Schmetterling sah. Die Suche nach Schmetterlingen als Suche nach dem Sinn des Lebens und der eigenen Existenz. Vielleicht. Auf jeden Fall ein Buch, dass sich einreihen darf an Klassiker der Umweltliteratur ala Carson oder Thoreau, ein Anreiz über das Leben und die Natur nachzudenken.
Dies ist eine Privatrezension ohne KI erstellt. Kopie, auch in Auszügen, unterliegt dem Urheberrecht.
Rezensionen von Harakiri:
von der ersten Seite an fesselnd
Ostseehölle von Eva Almstädt
Bei einer Kirchenführung wird eine Leiche gefunden. Pia und ihr Team beginnen zu ermitteln, werden aber bald von dem Fall abgezogen. Zum Glück gibt es noch einen Altfall zu lösen, der wohl auch mit dem aktuellen Mord zu tun hat.
Ich mag Pia vom ersten Band an. Die Krimis sind nie blutig oder brutal, aber immer fesselnd.
Und auch Pias Privatleben hat einiges zu bieten und lohnt sich, zu verfolgen. Ostseehölle ist in sich abgeschlossen, aber es ist schöner, wenn man die Vorgänger kennt.
Almstädts lebendige Schreibweise zieht wieder von der ersten Seite an ihren Bann. Bereits der Prolog vermag zu fesseln und die folgenden Kapitel verleiten immer wieder dazu, noch eins lesen zu wollen. Wie immer bei Korittki weiß man, dass die offensichtlichen Verdächtigen meist nicht die wahren Täter sind, sondern die, die nur kurz erwähnt und eingeführt werden. Was aber, wenn sie ihren Kurs einmal ändert? Und so fiebert man von der ersten bis zur letzten Seite mit dem Team mit.
Pias Privatleben kam mir dieses Mal etwas zu kurz und tatsächlich fand ich den Streit am Anfang etwas konstruiert.
Am Ende laufen alle Fäden schlüssig zusammen und alles wird aufgeklärt und sorgt für den AHA-Moment.
Fazit: Wieder gelingt es Eva Almstädt einen Krimi abzuliefern, der es in sich hat und der von der ersten Seite an überzeugt.










