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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Maria Domes:

xund backen und schlank bleiben

Xund backen! von Angelika Kirchmaier

Ich backe nun schon ein halbes Jahr nach diesem Buch, und bin immer noch begeistert, weil
1)die Rezepte gut beschrieben sind.
2)Variationen leicht möglich sind.
3)eigene Ideen gefördert werden.
4)mir Nährwertangaben beim Schlankbleiben helfen.
5)Diabetiker berücksichtigt werden.
6)viele Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene drinnen sind.

Viel Vergnügen beim Backen, Marthea

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Rezensionen von Riki Meindl:

Ein MUSS für jeden Bergsteiger, aber...

BERG 2014 von Deutscher Alpenverein (DAV) und ÖAV Österreichischer Alpenvereiin

Natürlich, das OeAV Jahrbuch gehört dazu - für Vereine, Funktionäre, begeisterte Bergsportler. Bekannte Vielfalt von Historie über Gebiete bis hin zu zeitgenössischen Themen wie Gebietserschliessungen. Fragwürdig für mich war, was der OeAV mit dem Jahrbuch für eine Richtung einschlägt: extrem, extremer, am extremsten - und nun beweihräuchern wir uns schon damit, wenn man Kinder durch Tibet schleppt oder durch die Berge karrt?! Wenn mans als Erwachsener macht, ok, kann man sich seinen Teil dabei denken.

Auch wenn man es mit seinen Kindern macht, weil es denen offenbar Spaß macht, ok. Aber in einem offiziellen OeAV Jahrbuch, das teilweise auch als Richtlinie zum Bergsteigen gesehen wird, gleich zwei Artikel, was man denn jetzt noch so alles mit seinen Kindern machen muss, damit man ein guter Bergsteiger ist.... und das in schlechtem journalistischem Stil. Lieber OeAV bitte entscheidet euch für eine Grundrichtung!

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Rezensionen von julia.penn:

Der Gesang des Blutes von Andreas Winkelmann

Rezensionen von HEYN Leserunde Petra Gutsche:

Interessante Kurzgeschichten ganz nach meinem Geschmack!

Wahn. von Kessler Christof

I

ch habe das Buch interessiert gelesen, finde die Kurzgeschichten sehr spannend und man hat einen kleinen Einblick in das Berufsleben eines Neurologen bekommen. Eín Buch ganz nach meiner Vorstellung - "kurz und knackig".
Das einzige was mich wirklich nervös gemacht hat war das Cover, das musste ich während des Lesens entfernen!

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Rezensionen von Laszlo Zoltan:

Literatur trifft Wissenschaft

Wahn. von Kessler Christof

Der Neurologe Christof Kessler beschreibt in seinen Geschichten anschaulich und unkompliziert, in einer gekonnten Mischung aus Literatur und Wissenschaft, welche erstaunlichen, spannenden und unglaublichen "Streiche" uns das Gehirn spielen kann, ohne dabei jemals in die unerträglichen Tiefen der Arztratgeber der Regenbogenpresse zu geraten.

Ein Buch, das man lesen sollte, um seine Mitmenschen und sich selber besser zu verstehen.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:

Thema verfehlt

Wahn. von Kessler Christof

Soll diese Buch eine Sammlung von Kurzgeschichten sein?
Wenn ja, dann sind sie nicht sehr gut erzählt.
Vor allem die eingestreuten fachlichen Bemerkungen passen dann gar nicht.
Oder soll das Buch eine Sammlung von interessanten Fallgeschichten sein?
Der Autor betont, dass dies NICHT der Fall ist.

Auch muss ein Bericht von Fallgeschichten anderen Kriterien genügen.
Was sind die Geschichten also? Ich weiß es nicht.
Als Literatur ist wohl das Thema verfehlt und als Fachbuch wohl ebenso.
Ich habe die Geschichten sehr rasch gelesen und konnte nicht wirklich etwas damit anfangen.
Maria Dörfler

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Rezensionen von Susanne Horvath:

Wahn. von Kessler Christof

Ich habe schon lange keine so eindringliche und berührende Geschichte gelesen!

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Rezensionen von buchleserin:

Nachtsafari

Nachtsafari. von Gercke Stefanie

Inhalt:

Marcus Bonamour muss dringend nach Südafrika, seine Verlobte Silke Ingwersen begleitet ihn auf diese Geschäftsreise. Marcus ist der Geschäftsführer einer Firma für Seltene Erden.
Beide waren noch nie in Afrika. Doch als sie dort ankommen, scheinen einige Leute Marcus zu kennen, obwohl er behauptet, noch nie dort gewesen zu sein und sich ziemlich rätselhaft verhält.

Sie werden von einem der Ranger beobachtet und geraten zwischen eine Elefantenherde und werden von ihnen angegriffen.
Die beiden können sich aus dem Wrack befreien. Bei Einbruch der Nacht tobt ein Unwetter und Marcus wird von dem Ranger entführt.
Silke bleibt allein im Busch zurück. Hilfsbereite Zulus bringen sie zur Inqaba-Farm?

Meinung:

Das Cover gefällt mir ganz gut, es ist schön gestaltet und passend zum Roman.

Dies ist mein erstes Buch von Stefanie Gercke.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut zu lesen.
Man erfährt zunächst, wie Marcus und Silke sich kennengelernt haben und zusammengezogen sind. Der Anfang der Geschichte hat mich zunächst noch nicht so sehr gefesselt.
Als die beiden jedoch nach Südafrika fliegen, überschlagen sich dort die Ereignisse und die Handlung wird immer spannender.
Es folgt ein aufregendes Abenteuer im Zululand.

Die Protagonisten sind gut beschrieben. Silke, von Marcus liebevoll ?Silky? genannt, ist jedoch anfangs ziemlich zickig und nervend dargestellt und wurde mir erst im Laufe des Romans sympathischer. Das ständige Hinterfragen woher Marcus sein Wissen hat, fand ich doch etwas störend und nervig.
Marcus dagegen blieb ein wenig blass.
Die Nebencharaktere haben mir auch ganz gut gefallen, besonders Jill, Nils und auch Hellfire.

Die Szene, als Silke bei den Zulus stinkend und mit Schlamm beschmiert auftaucht, fand ich sehr witzig.
Durch die detaillierten Beschreibungen des Geschehens und der Handlungsorte konnte ich mir bildlich alles sehr gut vorstellen.
Der Schluss der Geschichte ging mir dann ein wenig zu schnell.
Mandlas plötzlichen Sinneswandel konnte ich nicht so ganz nachvollziehen.
Das Ende hätte noch ein wenig ausführlicher sein können.

Fazit:

Mir hat der Roman sehr gut gefallen und er bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.

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Rezensionen von t_geyer@gmx.de:

Echt Atze

Und dann kam Ute. von Schröder Atze

?Wo Atze drauf steht, da ist auch Atze drin?. Mit dieser Einstellung ging ich an das Buch heran, und wurde nicht enttäuscht.
Die Geschichte startete gut, war aber nach meiner Meinung noch steigerungsfähig. Trotzdem machten schon die ersten Seiten Lust auf den Rest. Die Erzählweise sorgte dafür, dass alles wie ein Film vor meinem inneren Auge ablief.

Dass ich die Stimme der Fernsehikone dabei förmlich hörte, erledigte den Rest.
Ich erlebt Atzes Geschichten, die vorwiegend in Essen (Kurt-Schumacher-Straße 10) spielten, ihn u.a. aber auch nach Ghana führten. Laut Vorwort waren die Begebenheiten fiktiv aufgebaut und verfolgten doch einen wahren Kern. Wo dieser Kern liegt ist Interpretationssache und der Fantasie überlassen. Manche Situationen waren unglaublich skurril, Andere wirkten wie (fast) aus dem Leben gegriffen. Doch immer war es die Situationskomik und Atzes unnachahmliche Wortschöpfungen, die ihre Wirkung nicht verfehlten.
Neben anderen Eskapaden geht es in der Geschichte hauptsächlich um Atze und Ute, einschließlich Utes Nachwuchs, wie der Titel schon vermuten lässt. Ein Macho im Dialog mit einer Waldorfpädagogin, wie soll das gut gehen?. Ihr könnt es nachlesen.

Fakt ist: man mag Atze Schröder oder man mag ihn nicht. Das sollte man sich vor dem Lesen dieses Buches gut überlegen, denn hier bekommt man den egomanischen, prolligen Macho in seiner nahezu reinsten Form. Obwohl er auch seine weichen Seiten zeigt, bleibt er sich im Kern treu. So sind echte Kerle nunmal?
Eine Steilvorlage für ein Drehbuch ? mehr davon!

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Rezensionen von bf:

Das Kunststück, beim Bergsteigen alt zu werden

Ein Stück vom Himmel. von Lukan Karl

Jungsein ist schön.
Klettern ist schön.
Aber Jungsein und Klettern
- das ist ein Stück vom Himmel!

Diesen Spruch las Karl Charly Lukan in seinen Lehrjahren in einem Steigbuch. Für ihn bedeutete ?das Stück vom Himmel? vor allem eines: Klettern bis ins hohe Alter Sowie die unzähligen Erinnerungen daran.

Und da gibt es einige davon, die es wert sind, aufgeschrieben zu werden. Mit seiner humoristischen Wiener Art erzählt er locker vor sich hin, garniert seine Geschichten mit einigen Nebenepisoden und schafft so ein buntes Sammelsurium aus seinem Leben.

Eine stringente Lebensgeschichte von Charly (und natürlich auch Fritzerl Lukan) wäre sicher sehr interessant, aber auch so ergibt sich ein Bild aus den vielen Mosaiksteinen, die einen das Buch verschlingen lassen.

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