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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:

Thema verfehlt

Soll diese Buch eine Sammlung von Kurzgeschichten sein?
Wenn ja, dann sind sie nicht sehr gut erzählt.
Vor allem die eingestreuten fachlichen Bemerkungen passen dann gar nicht.
Oder soll das Buch eine Sammlung von interessanten Fallgeschichten sein?
Der Autor betont, dass dies NICHT der Fall ist.

Auch muss ein Bericht von Fallgeschichten anderen Kriterien genügen.
Was sind die Geschichten also? Ich weiß es nicht.
Als Literatur ist wohl das Thema verfehlt und als Fachbuch wohl ebenso.
Ich habe die Geschichten sehr rasch gelesen und konnte nicht wirklich etwas damit anfangen.
Maria Dörfler

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Rezensionen von Susanne Horvath:

Ich habe schon lange keine so eindringliche und berührende Geschichte gelesen!

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Rezensionen von buchleserin:

Nachtsafari

Nachtsafari. von Gercke Stefanie

Inhalt:

Marcus Bonamour muss dringend nach Südafrika, seine Verlobte Silke Ingwersen begleitet ihn auf diese Geschäftsreise. Marcus ist der Geschäftsführer einer Firma für Seltene Erden.
Beide waren noch nie in Afrika. Doch als sie dort ankommen, scheinen einige Leute Marcus zu kennen, obwohl er behauptet, noch nie dort gewesen zu sein und sich ziemlich rätselhaft verhält.

Sie werden von einem der Ranger beobachtet und geraten zwischen eine Elefantenherde und werden von ihnen angegriffen.
Die beiden können sich aus dem Wrack befreien. Bei Einbruch der Nacht tobt ein Unwetter und Marcus wird von dem Ranger entführt.
Silke bleibt allein im Busch zurück. Hilfsbereite Zulus bringen sie zur Inqaba-Farm?

Meinung:

Das Cover gefällt mir ganz gut, es ist schön gestaltet und passend zum Roman.

Dies ist mein erstes Buch von Stefanie Gercke.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut zu lesen.
Man erfährt zunächst, wie Marcus und Silke sich kennengelernt haben und zusammengezogen sind. Der Anfang der Geschichte hat mich zunächst noch nicht so sehr gefesselt.
Als die beiden jedoch nach Südafrika fliegen, überschlagen sich dort die Ereignisse und die Handlung wird immer spannender.
Es folgt ein aufregendes Abenteuer im Zululand.

Die Protagonisten sind gut beschrieben. Silke, von Marcus liebevoll ?Silky? genannt, ist jedoch anfangs ziemlich zickig und nervend dargestellt und wurde mir erst im Laufe des Romans sympathischer. Das ständige Hinterfragen woher Marcus sein Wissen hat, fand ich doch etwas störend und nervig.
Marcus dagegen blieb ein wenig blass.
Die Nebencharaktere haben mir auch ganz gut gefallen, besonders Jill, Nils und auch Hellfire.

Die Szene, als Silke bei den Zulus stinkend und mit Schlamm beschmiert auftaucht, fand ich sehr witzig.
Durch die detaillierten Beschreibungen des Geschehens und der Handlungsorte konnte ich mir bildlich alles sehr gut vorstellen.
Der Schluss der Geschichte ging mir dann ein wenig zu schnell.
Mandlas plötzlichen Sinneswandel konnte ich nicht so ganz nachvollziehen.
Das Ende hätte noch ein wenig ausführlicher sein können.

Fazit:

Mir hat der Roman sehr gut gefallen und er bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.

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Rezensionen von t_geyer@gmx.de:

Echt Atze

Und dann kam Ute. von Schröder Atze

?Wo Atze drauf steht, da ist auch Atze drin?. Mit dieser Einstellung ging ich an das Buch heran, und wurde nicht enttäuscht.
Die Geschichte startete gut, war aber nach meiner Meinung noch steigerungsfähig. Trotzdem machten schon die ersten Seiten Lust auf den Rest. Die Erzählweise sorgte dafür, dass alles wie ein Film vor meinem inneren Auge ablief.

Dass ich die Stimme der Fernsehikone dabei förmlich hörte, erledigte den Rest.
Ich erlebt Atzes Geschichten, die vorwiegend in Essen (Kurt-Schumacher-Straße 10) spielten, ihn u.a. aber auch nach Ghana führten. Laut Vorwort waren die Begebenheiten fiktiv aufgebaut und verfolgten doch einen wahren Kern. Wo dieser Kern liegt ist Interpretationssache und der Fantasie überlassen. Manche Situationen waren unglaublich skurril, Andere wirkten wie (fast) aus dem Leben gegriffen. Doch immer war es die Situationskomik und Atzes unnachahmliche Wortschöpfungen, die ihre Wirkung nicht verfehlten.
Neben anderen Eskapaden geht es in der Geschichte hauptsächlich um Atze und Ute, einschließlich Utes Nachwuchs, wie der Titel schon vermuten lässt. Ein Macho im Dialog mit einer Waldorfpädagogin, wie soll das gut gehen?. Ihr könnt es nachlesen.

Fakt ist: man mag Atze Schröder oder man mag ihn nicht. Das sollte man sich vor dem Lesen dieses Buches gut überlegen, denn hier bekommt man den egomanischen, prolligen Macho in seiner nahezu reinsten Form. Obwohl er auch seine weichen Seiten zeigt, bleibt er sich im Kern treu. So sind echte Kerle nunmal?
Eine Steilvorlage für ein Drehbuch ? mehr davon!

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Rezensionen von bf:

Das Kunststück, beim Bergsteigen alt zu werden

Ein Stück vom Himmel. von Lukan Karl

Jungsein ist schön.
Klettern ist schön.
Aber Jungsein und Klettern
- das ist ein Stück vom Himmel!

Diesen Spruch las Karl Charly Lukan in seinen Lehrjahren in einem Steigbuch. Für ihn bedeutete ?das Stück vom Himmel? vor allem eines: Klettern bis ins hohe Alter Sowie die unzähligen Erinnerungen daran.

Und da gibt es einige davon, die es wert sind, aufgeschrieben zu werden. Mit seiner humoristischen Wiener Art erzählt er locker vor sich hin, garniert seine Geschichten mit einigen Nebenepisoden und schafft so ein buntes Sammelsurium aus seinem Leben.

Eine stringente Lebensgeschichte von Charly (und natürlich auch Fritzerl Lukan) wäre sicher sehr interessant, aber auch so ergibt sich ein Bild aus den vielen Mosaiksteinen, die einen das Buch verschlingen lassen.

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Rezensionen von Eva Knezicek:

Leider wirklich nicht zu empfehlen

Ein Stück vom Himmel. von Lukan Karl

Titel, Untertitel und Cover des Buches "Wahn, stories" von Christof Kessler, die Aufmachung jenes Werkes, versprechen, was der Text hält. "Fiktive" Geschehnisse werden auf eine, unangenehm wertende Art und Weise gegenübergestellt. Mit dem kommentarlosen entgegenhalten von Sachverhalten, gelingt dem Autor, ein praktizierender Neurologe (!), ein unterschwelliges Moralisieren, ein, vordergründig nicht wertendes Werten und Einordnen.

Es sind leicht zu lesende "stories", aber eben nur "stories", keine Sprache von literarischer Qualität wurde gefunden. Es sind die Fallgeschichten eines Neurologen mit dem Flair des Textes einer Gebrauchsanweisung. Fraglich, wo dieses Buch in einer Buchhandlung seinen Platz findet. In der Belletristik, in der Romanabteilung keinesfalls, für die Psychologie oder die Medizin ist es wohl auch zu oberflächlich. Schade, denn das Fallgeschichten zu literarischen Meisterleistungen werden können, bewies bereits Sigmund Freud vor beinahe hundert Jahren.

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Rezensionen von Equi-Libri:

Ganz normale Helden. von McCarten Anthony

Dieses Buch ist eigetnlich die Fortsetzung des Romans "Superhero" und auch doch wieder nicht.
Man kann "Ganz normale Helden" auch ohne es zu kennen lesen.
Mich hat beeindurckt mit welcher Intensität Antony McCarten von dem Vater Jim Delph erzählt der sein geordnetes Leben in Gefahr bringt, um seinen Sohn, der sich vollkommen von seiner Familie abgekapselt hat, ins Onlinespiel "LoL" zu folgen, um dort möglicherweise einen Kontakt mit Ihm aufzubauen.

Ein äußerst gefühlsintesives Buch!

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Rezensionen von Equi-Libri:

Die dunklen Gassen des Himmels von Tad Williams

Die dunklen Gasse des Himmels ist der erste Band einer auf drei Teile geplanten Reihe.
Wer Otherland und den Drachenbeithron-Zyklus mit Begeisterung gelesen hat sei gewarnt, denn die Anzahl der Handlungsstränge ist im vergleich zu Z.B. Otherland sehr überschaubar. Waren es bei Otherland für meinen Geschmack schon zu viele, begnügt sich Tad Williams in diesem Buch mit einem.

Nicht desto trotzt, hat es mir sehr gut gefallen, denn der Autor schafft es immer wieder "sich neu zu erfinden". Ich war nach dem ich den Drachenbeinthron gelesen habe anfangs über Otherland sehr überrascht, anfänglich sogar ein wenig entäuscht, dass es kein Fantasy-Epos ist. Mit Fortdauer des Lesens legte sich das aber bald und schlug in Begeisterung um.
Bei "Die Dunklen Gassen des Himmels" (Bobby Dollar 1) ging es mir genau so.
Das Buch ist vom Genre völlig anders angelegt als die Vorgänger, als sogenanntr "Urban-Fantasy", und erzählt die Geschichte des Anwalts-Engel Bobby Dollar. Seine Aufgabe ist es, Verstorbenen als Verteidiger vor Gericht zur Seite zu stehen, dass darüber entscheidet, ob jemand in den Himmel oder in die Hölle kommt. Mit seiner unkonventionellen Art mischt er sich dabei immer wieder in Dinge ein, die ihn nicht angehen, was ihm schon bald erhebliche Probleme beschert.
Ich bin auf jeden Fall schon sehr auf den zweiten Band gespannt.

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Rezensionen von Equi-Libri:

Klein, kleiner, am kleinsten!

Feine SchokoGugl-Set, Buch mit Silikonform. von Heigl Chalwa

Chalwa Heigl, die Meisterin der kleine "Guglhupfe" zeigt in diesem Buch wie es geht: Einfach, krativ und ideenreich.
Die beigelegte Silikonform ist von guter Qualität!

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Rezensionen von Equi-Libri:

Unter den Erwartungen?

F von Daniel Kehlmann

Die allgemeine Kritiken auf das neue Buch von Daniel Kehlmann waren ja etwas verhalten.
Darum war ich sehr gespannt auf diese Geschichte und wurde nicht enttäuscht.
Das Buch erzählt von drei Brüdern die alle mit einer grossen Lüge leben:
Der eine ist ein Priester der nicht an Gott glaubt, der andere ist Investmentberater der seine Kunden betrügt und ein weiterer ist Kunstkritiker der als Kunstfälscher äußerst "erfolgreich" ist.

Kehlman erzählt diese drei Geschichten und hat sie durch verschidene Ereignisse miteinander miteinander verflochten, was mich ein wenig an sein Buch "Ruhm" erinnert.
Kehlmann hat alle mit "Die Vermessung der Welt" überrascht. Es wäre vermessen, nun jedes mal ein Buch dieses Formats von ihm zu erwarten.
"F" hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen, und ich freue mich schon auf das nächste Buch von Daniel Kehlmann.

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