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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von LadyIceTea:

Eine spannende Reise zwischen den Welten

Die Hüterin der Welten von Sabine Schulter

Die Weltenuhr ist ein mystisches Gebilde, das die unterschiedlichen Welten und den Schleier, der sie voneinander trennt, im Gleichgewicht hält. Die Hüter in Loreen wissen das, doch Néle, die ein völlig normales Leben auf der Erde führt, ahnt davon nichts. Doch der Schleier wird immer dünner und fremde Krieger wollen sich der anderen Welten bemächtigen.

Völlig unverhofft findet sich Néle in Loreen wieder, wo sie auf Menschen trifft, die ihre Hilfe brauchen. Denn nur sie scheint die Gabe zu besitzen, den Schleier wieder zu festigen und die Welten vor der vollständigen Vernichtung zu retten. Nun ist es an ihr, sich zu entscheiden, ob sie ihr Schicksal annimmt oder nicht.

Zuerst hat mich das Cover interessiert. Durch die Farben ist es mir direkt ins Auge gesprungen. Danach habe ich mir obigen Klappentext durchgelesen und wusste direkt, dass ich dieses Buch lesen muss. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist super angenehm und nimmt einen gut mit in die Geschichte. Die Protagonisten sind mir allesamt sympathisch. Ich finde es klasse, wie Néle mit den ganzen schwierigen Situationen umgeht und fertig wird. Sie ist ein starker Charakter und passt super in die Story. Obwohl ich mir vielleicht ein paar Ecken an ihr gewünscht hätte, damit sie nicht so perfekt wirkt.
Die Welt in die sie gerät ist hammer beschrieben. Ich finde, die Autorin hat ein grandioses Konstrukt der verschiedenen Welten entworfen und sich wirklich Gedanken über die Flora und Fauna und die Bewohner gemacht. Das hat mich beeindruckt.
Das Buch ist zum Glück anders als die anderen Bücher des Genres und hebt sich ab. Es hat mich mitgenommen, gefesselt und fasziniert. Ich hoffe auf eine Fortsetzung und kann das Buch nur empfehlen.

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Rezensionen von LadyIceTea:

In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat...

Die Hüterin der Welten von Sabine Schulter

?Sommer hinter Dornen? beginnt so märchenhaft, wie all die geliebten Geschichten von damals. Doch geht es hier nicht um das klassische Bild ?Prinz liebt Prinzessin?, hier geht es um eine andere Geschichte.
Es geht um Aria und Cedric. Cedric soll die schlafende Prinzessin Dornröschen befreien. Doch der Prinz ist beileibe kein erfahrener Krieger und bittet daher das Nächtliche Siegel um Hilfe.

Aria ist die sechste Kriegerin im Nächtlichen Siegel. Sie ist die einzige Frau und ausgerechnet ihr, wird Cedrics Auftrag zugeteilt. Dieser ist zunächst nicht begeistert, den Schrecken und Gefahren hinter der Dornenranke, in Begleitung einer Frau, entgegenzutreten. Doch Aria weiß sich zu helfen und bald erkennt auch Cedric, dass Aria kein schwaches Mädchen ist.

Vorab: Die Geschichte war viel zu kurz!! Ich hätte so gerne noch viel mehr über die Zwei und über die einzelnen Königreiche und das Nächtliche Siegel erfahren.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Ich habe die Geschichte an einem Stück verschlungen. Die Idee, die Geschichte in bekannten Märchenwelten anzusiedeln und sie wie ein Märchen beginnen zu lassen, hat mir von Anfang an gut gefallen. Das Thema wurde stimmig durchgezogen. Auch die Charakterdarstellungen und die Erzählperspektive haben gut zum Gesamtbild gepasst.
Ich habe Angst hier zu viel zu verraten, da die Geschichte leider nur 79 Seiten hat. Nur so viel: Die zwischenmenschliche Beziehung, die sich zwischen Aria und Cedric entwickelt ist wundervoll erzählt und auch die Abenteuer die sie erleben passen perfekt in die Märchenwelt und sind weder übertrieben, noch zu langweilig. Auch das Ende hat sich super eingefügt und die Geschichte richtig gut abgerundet.
Dazu noch ein schönes Cover. Ich bin begeistert.
Ich hoffe sehr, dass es einen zweiten und dritten und vierten Teil gibt.

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Rezensionen von AngiF:

John Wayne 2.0

Regengötter von James Lee Burke

Der aufgrund einer Kriegsverletzung zum Frührentner und Gelegenheitsjobber gewordene Alkoholiker Pete Flores ist in derben Schwierigkeiten. Bei seinem letzten Job als Fahrer wird er Zeuge von einem Massenmord an asiatischen Prostituierten, die als Mulis Drogen in ihren Körpern transportierten. Voller Panik macht Pete sich vom Tatort aus dem Staub.

Von nun an werden er und seine Freundin, die Kellnerin und Folksängerin Vikki Gaddis gejagt. Und dies nicht nur von diversen Auftragskillern und deren Bossen sondern auch von der Polizei. Sheriff Hackberry ?Hack? Holland tut zusammen mit seiner Partnerin Chief Deputy Pam Tibbs alles, um die beiden vor den Killern zu finden und somit zu schützen. Mehr oder weniger erhalten Hack und Pam Unterstützung vom FBI sowie ICE, doch auch die verfolgen eigentlich ihre eigenen Ziele, nämlich der großen Bosse hinter der ganzen Sache habhaft zu werden. Wer wird diese Jagd roadmoviegleich quer durch Texas gewinnen und wer muss schlussendlich dran glauben?

Wer sich für den Thriller ?Regengötter? von James Lee Burke entscheidet, wird ein wahres Meisterwerk in den Händen halten. Jede einzelne Szene ist eine perfekte Darbietung, bis ins kleinste Detail durchdacht und einzigartig geschrieben. James Lee Burke schreibt in einem guten Tempo und in unverwechselbarer Sprache. Das Lesen ist angenehm, natürlich hochspannend und zu jeder Zeit Unterhaltung auf höchstem Niveau. Die Charaktere hat der Autor ausgezeichnet herausgearbeitet und vollendet gezeichnet. Besonders Sheriff Holland sticht hervor, der einsame Wolf, der nach dem Tod seiner zweiten Ehefrau und dem Wegzug seiner Kinder ein Einsiedlerleben führt und seinem Job geradezu verbissen nachgeht; diese Figur ist äußerst realitätsnah, selbst sein John-Wayne-gleiches Aussehen kaufe ich dem Autoren ab. Sehr gekonnt hat der Autor immer wieder überraschende Abläufe und unerwartete Reaktionen seiner Charaktere eingebaut, die ich als Leserin so nicht erwartet hatte.

Von Herzen gerne vergebe ich diesem brillanten Thriller seine wohlverdienten fünf Sterne von fünf möglichen Sternen und empfehle ihn unbedingt weiter an Leser, die anspruchsvolle Lektüre bevorzugen und sich von der Dicke des Buches nicht abschrecken lassen, die 672 Seiten sind die investierte Lesezeit mehr als wert. Wer ein Buch des Autoren gelesen hat, will seine anderen Werke gleich im Anschluss verschlingen ? ein wahrer Pageturner ist dieses Buch.

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Rezensionen von manu63:

Lindbergs erster Fall

Regengötter von James Lee Burke

Der Autor Thomas Kowa nimmt den Leser in seinem Thriller Remexan ? der Mann ohne Schlaf mit zum ersten Fall von Kommissar Lindberg. Dieser muss herausfinden wer für brutale Morde verantwortlich ist. Sind es Tierversuchsgegner? Ein Serienkiller oder steckt jemand gänzlich unerwartetes hinten den Taten?

Diese Fragen beantwortet der Autor gekonnt im Laufe der Geschichte, der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, Thomas Kowa schafft es den Leser durch einen durchgängigen Spannungsbogen in Atem zu halten.

Ich selber hatte nach ca. 2/3 des Buches eine Ahnung wer hinter allem steckt, aber erst relativ zum Schluss klärt sich auf, wer es tatsächlich ist. Angelegt ist das Buch in relativ viele kurze Kapitel, was jedoch den Lesefluss nicht hemmt. Aufregende Sequenzen wechseln sich ab mit ruhigeren Momenten in denen ich als Leser etwas zu Atem kommen konnte. Insgesamt ein gut geschriebener Thriller der durchaus nahe an realen Möglichkeiten liegt.

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Rezensionen von Amelie-Francis:

leider kein Triller

Dark Memories - Nichts ist je vergessen von Walker Wendy

Wendy Walker schrieb den Triller ?Dark Memoires ? Nichts ist je vergessen?. Das Buch ist 2016 im Fischer Verlag erschienen.

Die Handlung spielt in einer Kleinstadt in Connecticut. Jenny Kramer ein High-School-Mädchen geht auf eine Party. Dort wird sie in dem nahe gelegenen Wald schmerzhaft 1 Stunde lang missbraucht.

Sie wird im Krankenhaus mit der Zustimmung ihrer Eltern mit einem Medikament versorgt die Ihre Erinnerung an den Tathergang auslöscht. Sie weiß um die Vergewaltigung kann sich aber nicht mehr an Einzelheiten erinnern und wird dadurch immer depressiver bis hin zu einem Selbstmordversuch. Der Psychiater Alan Forrester wird daraufhin eingeschaltet und versucht mit Mithilfe von Jenny die verschütteten Erinnerungen wieder heraus zu locken. Dabei helfen sind auch die Eltern von Jenny involviert.

Der Durchbruch in Erinnerung gelingt Jenny mit Hilfe von Chlorduft. Dieser hatte der Vergewaltiger an sich. Sie kann sich an die Tat selbst wieder erinnern. Wird man dem Täter auf die Spur kommen.

Das Buch wird aus des Psychiaters Alan Forrester geschrieben. Die Geschichte um die Tat von Jenny Kramer ist schockierend. Aber es fehlt mit der rote Faden der durch die Handlung des Buches gehen sollte. Es wird von vielen verschiedenen Menschen und verschiedenen Handlungen erzählt, durch das der Zusammenhang nur schwer bis gar nicht Nachvollziehbar ist.

Der Roman ?Dark Memoires ? Nichts ist je vergessen? ist eine Geschichte in der eine Vergewaltigte, die mit Medikamenten ihr Gedächtnis zu der Tat verloren hat, mit Hilfe ihres Psychiater, wieder zu reaktivieren.

Die Kapitel sind zeitweise bis meistens schwer zu Lesen und oft nicht in einen Zusammenhang zu finden. Das Ende ist verwirrend.

Dieser Roman ist als ?Der Triller des Jahres? ausgewiesen, sehe ich nicht so. Mir fehlt die komplette Spannung da es aus Sicht des Psychologen erzählt wird. Das ist leider Schade.

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Rezensionen von Gudrun67:

Gute Informationen zum Thema Ernährung, die zwar nichts Neues aufzeigen, jedoch Licht in den "Dschungel" bringen

Sei dein eigener Ernährungscoach! von Tatiana Mouret

Tatiana Mouret bindet den Leser mit ihrem Erzählstil mit in die Vorgänge. Oft ist es mir so vorgekommen, als wolle sie Bekannten aus ihrem Leben erzählen.

Die Beweggründe und das jeweils daraus resultierende Verhalten sind gut nachvollziehbar und -empfindbar.



Auch die Verhaltensweisen, die das Umfeld so an den Tag legt, kommen mir sehr bekannt vor.

Ich sehe das Buch als Erzählung der Autorin über die Zusammenhänge.

Interessant und wissenwert, dass man mit bestimmten Ansichten und die Reaktionen darauf nicht allein dasteht.



Die in Kästchen eingebundenen Informationen zu den jeweiligen Themen sind gut als Untermalung und zum Verständnis; auch teilweise als Gedankenstütze zu gebrauchen.



Die Rezepte, die zum Ende des Buches vorliegen, klingen lecker und werden sicherlich in meiner Küche Einzug halten.



Mein Fazit: Gute Informationen zum Thema Ernährung, die zwar nichts Neues aufzeigen, jedoch Licht in den "Dschungel" bringen

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Rezensionen von Landbiene:

Glück ist..

Glück ist, wenn man trotzdem liebt von Hülsmann Petra

Cover:

Das Cover ist auf den ersten Blick sehr unscheinbar und hätte mich im Buchladen nicht wirklich angesprochen. Betrachtet man es jedoch näher ist es erfrischend, sommerlich und passend zu dem Buch.

Eigene Inhaltsangabe:

Das Leben von Isabelle ist bis in kleinste geplant und organisiert.

Jeder Tag hat seinen festen Ablauf. Doch dann macht das Vietnamesische Restaurant in dem sie jeden Tag ihre Nudelsuppe in der Mittagspause gegessen hat zu. Schon allein diese Kleinigkeit bringt ihr Gemüt richtig aus den Fugen, denn es hat ein neues Restaurant eröffnet und der Koch weigert sich ihr eine Suppe nach ihren Vorstellungen zu kochen...Was für ein Desaster! Doch nicht nur das macht Isa zu schaffen, denn ihre große Liebe sucht sie auch noch...von daher beginnt eine etwas turbulentere Zeit für die sonst so strukturierte Isa.

Schreibstil:

Der Schreibstil von Petra Hülsmann lässt sich angenehm und flüssig lesen. Ich bin nur so durch die Kapitel geflogen. Sprachlich es einfach gehalten und die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Isabelle erzählt. Ich bin gut in das Buch rein gekommen und war von der angenehmen Schreibweise überrascht. Die Kapitel sind recht lang, so dass schnell mal ein paar Seiten weiter lesen eher nicht gegeben ist. Nummeriert sind die Kapitel nicht, sondern jedes verfügt über einen kreativen Titel.

Hauptprotagonistin:

Die Hauptprotagonistin ist die 27-jährige Isabelle Wagner. Isabelle ist sehr strukturiert und organisiert. Spontanität gibt es bei ihr nahezu kaum. Isabelle fand ich gerade am Anfang des Buches durch ihre Art etwas nervig. Wenn etwas ihren normalen Tagesablauf durcheinander brachte, war sie völlig daneben. Auch empfand ich sie für ihr Alter etwas zu naiv und gutgläubig. Zum Glück entwickelt sich Isabelle im Laufe des Buches, so dass man sie am Ende einfach mögen muss.

Allgemeine Meinung:

Die Geschichte rund um Isa hat mir gut gefallen. "Glück ist wenn man trotzdem" liebt ist ein aufmunternder, humorvoller und schöner Sommerroman zum entspannen.



4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung!

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Rezensionen von Susanne Wolfsohn:

Mein liebstes Kinderbuch

Frederick von Leo Lionni

So wunderbar weise und sanft zeigt Lionni mit Frederick, dass auch die Dinge, die vermeintlich nicht so wichtig sind, dann doch plötzlich einen enormen Wert bekommen können.

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Rezensionen von Janine2610:

Schicksalsschläge, Familiengeheimnisse und ein kleines Mädchen, das für Überraschungen sorgt

Das Mädchen auf den Klippen Roman. 15.05.2012. von Riley Lucinda

»Das Mädchen auf den Klippen« ist ein Roman, in dem die irische Protagonistin Grania Ryan dem einen oder anderen familiären Geheimnis auf die Schliche kommt, das von ihrer Mutter jahrelang unter Verschluss gehalten wurde.
Eigentlich strotzt die Geschichte nur so vor Ungereimtheiten und auftauchenden Fragen.

Angefangen hat die Problematik schon bei Granias Urgroßmutter Mary und erstreckte sich bis in die Generation von Granias Mutter, in der die eigentliche Katastrophe geschehen ist.
Granias Abhängen mit Aurora bringt ihre Mutter also dazu, ihr von ihrer unangenehmen Vergangenheit zu erzählen, die immer noch eine Menge Wut und Traurigkeit hochkommen lässt.

~ »Manchmal kann das Leben der Erwachsenen ziemlich kompliziert sein.« ~
(S. 401)

Dass die Mutter Grania all das nie erzählt hat, fand ich zwar nicht so schlimm, da es Grania nicht wirklich betrifft, aber was wäre denn schon falsch daran gewesen, offen über die Geschehnisse der Vergangenheit zu sprechen? Die diesbezügliche Sturheit der Mutter hat Grania für sich im Laufe ihres Lebens wohl auch angenommen. Granias dummer, lächerlicher, zerstörerischer Stolz und ihre Unsicherheit sind der Grund, weswegen sie sogar einige Zeit blind für die Liebe war und beinahe den Mann ihres Lebens für immer verloren hätte ...

~ Heutzutage sagen viele Frauen, sie brauchen nicht unbedingt einen Mann, aber sind wir nicht auf der Welt, um einen Partner zu finden? Jagen wir nicht den größten Teil unseres Lebens der Liebe hinterher? ~
(S. 422)

Hätte es da nicht Aurora gegeben ... dieses ungewöhnliche Mädchen verblüffte mich beim Lesen immer wieder mit ihrer intelligenten und starken Wesensart und hat Dinge getan und gesagt, für die man sie nur lieben und bewundern konnte.
Ich war also ein großer Fan von der kleinen Aurora, diesem Engel auf zwei Beinen! Grania mochte ich eigentlich auch ganz gerne, ihre andauernde Sturheit und Abwehr, wenn es darum ging, dass Matt mit ihr reden will, hat mir die Sympathie zu ihr aber manchmal etwas zunichte gemacht.

~ Ich habe einen großen Teil meiner Kindheit in Gesellschaft Erwachsener verbracht und wundere mich immer noch darüber, dass sie so oft nicht sagen, was sie meinen. Dass keine Kommunikation stattfindet, selbst wenn es um Liebe geht. Dass Stolz, Wut und Unsicherheit das Glück unmöglich machen. ~
(S. 421)

Lucinda Riley hat auch diesen Roman wieder sehr fesselnd und fragenaufwerfend geschrieben. Es ist spannend, all die Familiengeheimnisse und Begebenheiten der Vergangenheit nach und nach, sowohl von Auroras Familie, als auch von den Ryans, zu erfahren. Auch der eine oder andere tragische Tod oder Schicksalsschlag in der Geschichte hat mich als Leserin tief bewegt. Alles in allem also ein Buch, das exzellente Unterhaltung und Spannung bietet und zu fesseln weiß. Ich empfehle es gerne weiter!

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Rezensionen von EvaHechenberger:

Sehr spannend....

Dark Memories - Nichts ist je vergessen von Walker Wendy

Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich fasziniert und dachte, das Buch muss ich lesen. Ich dachte die Möglichkeit eine Erinnerung löschen zu können, fand ich gleichzeitig interessant und schon wieder fast abartig und so dachte ich, das Buch wird mich interessieren?

Gleich im ersten Kapitel sind wir bei Lesebeginn mitten im Geschehen und zwar wird beschrieben, was mit Jenny passiert und so hat der Leser keine Chance langsam in die Geschichte einzusteigen, sondern ist gleich dabei.

Ich empfinde das aber als Vorteil, ich mag es als Leser nicht, wenn zuerst ewig ein Einstieg erzählt wird.
Daher ist mir der Einstieg recht gleich gefallen, danach wird erzählt, wie die Eltern sich bezüglich der Behandlung von Jenny entscheiden und wie sie sich ein Jahr danach fühlt. Die Erzählung erfolgt aus Sicht des Therapeuten Alan und war für mich teilweise recht anstrengend und zäh und zwar weil recht viel ?rumgeschwaffelt? wird. Ich persönlich hätte die Nebenerzählungen nicht unbedingt gebraucht, weil so sehr viele Personen und Ereignisse vorkommen, die mitunter verwirrend waren.
Die Erzählweise finde ich nicht positiv, aber auch nicht negativ. Es ist interessant gewählt, aber es hält einen als Leser auf Abstand zu Jenny, weil man so nicht direkt ihre Gefühle erfährt. Anderseits ist es auch nicht negativ, weil will man die Gefühle eines Vergewaltigungsopfers erfahren?!
In dieser Geschichte, die einen sehr interessanten Grundgedanken hat, steht nicht das Opfer im Vordergrund, sondern das Reaktivieren der gelöschten Gedanken. Diese Thematik fand ich sehr interessant, aber nicht Positiv. Ich meine, wer möchte Ereignisse aus seinem Kopf gelöscht haben? Wie der Therapeut diese Gedanken versucht zu hervorholen, fand ich sehr interessant beschrieben.
Mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet und es war für mich als Leser sehr überraschend.
Die Charaktere fand ich sehr interessant. Interessant waren für mich der Therapeut, weil man nicht so ganz schlau aus ihm geworden ist. Genervt hat mich vor allem Charlotte, besonders im Umgang mit Jenny und Bob

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