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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Gasser:

Ein bewegendes Buch, das man lesen sollte!

Eine wahre Geschichte, die mich sehr tief berührt hat. Man glaubt immer, dass man sich guter Gesundheit erfreut...doch dieses Buch öffnet uns die Augen und zeigt uns, wie schnell sich das Blatt wenden kann. Plötzlich und ohne Vorwarnung ist der Autor Markus und seine Familie mit der unfassbaren Diagnose, der unheilbaren Krankheit seiner geliebten Frau Edda, konfrontiert.

Liebevoll pflegt Markus seine Frau und freut sich über jedes noch so kleine Zeichen von Hoffnung. Doch der Weg führt rücksichtslos in eine Richtung... Markus ist bei seiner Frau, als diese ihn für immer verlässt.
Ein schönes und gleichzeitig so unfassbar trauriges Buch, das uns zeigt, dass wir jeden Tag voll auskosten müssen und uns jeden Moment des Lebens erfreuen sollen!

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Rezensionen von doreen.rachel@gmx.de:

Interessanter Auftakt einer neuen Erotik-Reihe

Calendar Girl - Verführt von Audrey Carlan

"Calendar Girl. Verführt" ist der Auftakt einer vierteiligen Reihe und in diesem Buch geht es um Monate Januar, Februar und März. Unsere Protagonistin Mia braucht ganz dringend Geld, viel Geld, um ihren Vater zu retten und dessen Schulden zu begleichen. Dafür fängt sie im Escort Service ihrer Tante an und steht nun monatlich den verschiedensten Männern zur Seite.

Sex ist ausdrücklich nicht im Vertrag vereinbart, kann aber mit beidseitigem Einverständnis und gegen einen Aufpreis vollzogen werden...

Ich muss zugeben, nach den ersten paar Seiten wollte ich schon abbrechen weil ich dachte, dass wird wieder so ein SoG Roman. Aber irgendwie hat mich Frau Carlan überzeugt weiterzulesen und ich bin froh darüber. Sicher, das Buch ist ein Erotikroman mit vielen Sexszenen aber trotzdem doch ganz anders als eben SoG oder die Royal Reihe von G. Lee. Die Protagonistin Mia Sanders ist nämlich nicht das naive Dummchen , sondern eine toughe Frau, die weiß was sie will und wie sie es bekommt. Sie verliebt sich eben nicht gleich innerhalb von 20 Sekunden und wird dem männlichen Part sofort hörig. Und genau das mag ich an diesem Buch: die Frauen werden nicht als unterwürfige Sexsklavinnen dargestellt sondern handeln eigenhändig und emanzipiert.
Januar hab ich geliebt, Februar hat mich fast zum Aufgeben gebracht und der März hat es wieder herausgerissen... Allerdings bin ich mir absolut nicht sicher ob ich wirklich noch 9 weitere Typen kennenlernen will bis Mia ihren Traummann findet und weiß daher nicht ob ich die Reihe weiterverfolge...

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Rezensionen von Andrée Feyertag:

Leichte Sommerlektüre!

Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens von Stradal J. Ryan

Zunächst ist mir auf Seite 70 von : "Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens" in Zeile 3 aufgefallen, dass es nicht die, sondern der Plato heißen muss.

Schade, dass der Sommer bis zum Erscheinen des Romans schon vorüber sein wird, denn sein Inhalt eignet sich perfekt als leichte Sommerlektüre.

Verwirrend sind die große Anzahl amerikanischer Namen ebenso wie die kultische amerikanische Verehrung der Chilli. Vielleicht wurden deswegen der amerikanische Originaltitel um den Zusatz "Geheimnisse" ergänzt und der Groß(artige) Mittlere Westen in dessen Größe eingeschränkt.

Aus der Sicht einer Leserin aus der Stadt der "Tage der deutschen Literatur" finde ich es schade, dass von dem sehr geschätzten Verlagshaus Diogenes wiederum amerikanische Mittelmäßigkeit europäischer Qualitätsliteratur vorgezogen wird.

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Rezensionen von manu63:

Finale

Ein MORDs-Team - Band 12: Das Echo des Schreis (All-Age Krimi) von Andreas Suchanek

Band zwölf Das Echo des Schreis bringt den Abschluss des ersten Falles des Mordsteam. Der Autor Andreas Suchanek schafft es auch hier immer noch die Spannung zu halten, obwohl dem Leser aus Band elf bekannt ist, wer der Mörder von Marietta ist. Unterlegt ist dies mit dem aufziehen eines Sturm, für mich ein weiteres Stück Dramaturgie um die Brisanz der Enthüllungen für Barrington Cove zu zeigen.

Randy kann zwar von seiner Tante gerettet werden, allerdings ist dem Team unklar wie sie den Mörder finden können, denn Randy kann vorerst nicht gefragt werden, da er bewusstlos ist. Die Ermittlungen gehen also weiter und dem Team kommt ein Einfall, wie sie den Mörder finden können, dafür brauchen sie aber Randys Laptop der sich bei Sheriff Bruker in der Asservatenkammer befindet. Aber da ist ja noch Sonja, auch sie unterstützt das Team. In dieser Folge haben mir auch einige der Nebencharaktere sehr gut gefallen, die Ladenbesitzer Erna Brewster entpuppt sich als modern was die Kommunikation angeht und weiß auch Randy zu schützen. Kann das Team den Mörder bloß stellen und wird er die gerechte Strafe bekommen?

Lest es selber, Andreas Suchanek ist mit dem Mordsteam eine gute All Age Krimi Serie gelungen von der ich mir noch weitere Folgen erhoffe. Die Protagonisten sind gut gezeichnet und als Leserin wünsche ich mir die Möglichkeit diese noch weiter zu begleiten. Das Konzept einer großen Rahmenhandlung und innerhalb der Serie kleinere Geschichten einzubauen finde ich charmant, so wird ein guter Spannungsbogen erzeugt und es ist für den Leser spannender das sich auch immer wieder etwas auflöst. Handlungsstränge werden geschlossen und gleichzeitig wird die Rahmenhandlung weiter geführt. Als Zielgruppe für diese Reihe sehe ich nicht nur junge Leser sondern auch durchaus jedes Alter darüber.

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Rezensionen von Regina Neuhauser:

Interessant; hilft weiter!

Welche Alpenblume ist das? 168 Alpenblumen einfach bestimmen. 11.02.2016. von Werner Manuel

Am Berg habe ich mich schon oft gefragt, wie die Blumen, die ich sehe, heißen. Dieses Buch nehme ich nun immer mit und sehr viele der Pflanze finde ich auch darin. Das ist interessant. Toll wäre ein Buch genau für unsere Tiroler Vegetation. Denn in diesem sind auch "fremde" Pflanzen - dafür fehlen auch einige (ZB aus dem Karwendel!!) Vielleicht macht ja jemand einmal ein Buch rein über unsere Blumen.

Das bewertete wäre eine gute Grundlage da wirklich "GUT".

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Rezensionen von manu63:

Ein Mörder erzählt

Ein MORDs-Team - Band 11: 1984 (All-Age Krimi) von Andreas Suchanek

Band elf der Ein Mordsteam Reihe von Andreas Suchanek hat lediglich eine Zahl als Titel ? 1984- das Jahr in dem Marietta starb. Dieser Band handelt fast ausschließlich im Jahr 1984 und nun erfahren wir Leser wer Marietta getötet hat und was hinter allem steckt. Während der Mörder Randy alles erzählt schwebt dieser in Lebensgefahr, denn der Mörder kann Randy nach seinem Geständnis nicht mehr lebend gehen lassen.

Dabei ist er noch so perfide sich einen Plan zurecht gelegt zu haben, um durch Randys Tod auch noch alle anderen Teammitglieder auszuschalten.

Endlich kenne ich ihn, den Mörder von Marietta und es hat mich überrascht wer es ist. Ich habe in einige Richtungen gedacht, aber hatte nie den wirklichen Täter im Visier. Andreas Suchanek ist es einmal mehr gelungen, das ich von einer gelungenen Serie eingefangen wurde. Die Geschichte ist gut aufgebaut, hat viele Überraschungsmomente und wartet immer wieder mit starken Cliffhanger auf. Auch Band elf endet an einer Stelle an der ich sofort weiter lesen wollte. Zum Glück hatte ich schon Band zwölf und konnte weiter lesen.

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Rezensionen von AngiF:

Rückkehr

Denn Engel wohnen nebenan von Ilse Gräfin von Bredow

Ilse Gräfin von Bredow beginnt ihre Erzählung im Jahre 1994, die Mauer ist gefallen, den eisernen Vorhang gibt es nicht mehr. Sie sitzt zusammen mit ihren restlichen Verwandten und Bekannten ihrer Generation in ihrem Elternhaus und schwelgt mit ihren Lieben in Erinnerungen. Sie ist zurück in der märkischen Heide angelangt, in dem Haus, in dem sie ihre ersten Jahre verbrachte.

Nun geht sie in Gedanken zurück ins Jahr 1945, als ihre Flucht begann. Ihren altersschwachen Bernhardiner Möpschen konnte Ilse nicht mitnehmen, ihn musste sie zurücklassen. Der beschwerliche und unsichere Weg in den Westen, zunächst nach Holstein und später in die Nähe Hannovers. Die Gefahren, denen die flüchtenden Menschen ausgesetzt waren. Dann die ersten Nachkriegsjahre, wo noch niemand etwas eigenes hatte, wo die Menschen arm waren, doch das wenige miteinander teilten. Die Selbständigkeit, die die von Bredow Töchter bereits früh erlangten, ihre Unerschrockenheit. Aber auch traurige Erlebnisse, Momente der Angst. An all das erinnert sich Ilse.

In ihrer gewohnt wunderbaren Sprache erzählt Ilse Gräfin von Bredow in ihrem Buch ?Denn Engel wohnen nebenan? aus ihrem Leben, sie tut dies, indem sie mit uns ihre Emotionen und Empfindungen, Erlebnisse teilt, manchmal tiefgründig, dann wieder mit einer Portion feinen Humors. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig, das Lesen geht leicht von statten. Mich nimmt die Autorin von der ersten bis zur letzten Seite mit und kann mich durchgehend fesseln. Nur zu gerne lese ich über ihre Geschichte und die Geschichte ihrer Familie und fühle mich an die raren Erzählungen in meiner eigenen Familie erinnert, denn mein Großvater kam aus Pommern.

Von Herzen gerne vergebe ich diesem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es unbedingt weiter. Leser, die anspruchsvolle wie niveauvolle Familiengeschichten aus Deutschlands schwierigster Zeit schätzen, werden dieses Buch ganz sicher nicht vor dem Ende der Lektüre aus der Hand legen wollen. Ilse Gräfin von Bredow ist eine ausgezeichnete Geschichtenerzählerin, von der ich mich immer wieder gut unterhalten fühlte, leider ist die Autorin 2014 verstorben.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Barbara Maria Angerer:

Verlorene Zeit

Das Geheimnis der verlorenen Zeit von John Wray

Trotz vielmaliger Versuche, ist es beim Versuch geblieben. Beim Versuch in die verschachtelten, verwobenen und verwirrenden Handlungsstränge der Geschichte hineinzufinden. Irgendwann hab ich das Buch enttäuscht aus der Hand gelegt und nicht mehr weiter gelesen. Schade um meine Zeit.

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Rezensionen von thora:

Britt Marie räumt in Borg auf - tolles humorvolles und ironisches Buch

Britt-Marie war hier von Backman Fredrik

Inhalt/Klappentext:
Wo diese Frau aufräumt, bleibt kein Herz unberührt: Britt-Marie ist da!Nach den Spiegel-Topbestsellern ?Ein Mann namens Ove? und ?Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid? die neue Nr.1 von Fredrik Backman ? wieder ein echter Lieblingsroman.Britt-Marie hat ihr Leben lang gewartet, dass ihr Leben endlich anfängt.

Andere sagen, sie sei pedantisch, aber sie will doch nur, dass alles schön und ordentlich ist. Nach vierzig Jahren hat sie ihren Mann verlassen und sucht einen Job.Borg ist ein Ort, in den eine Straße hinein- und wieder hinausführt. Arbeit gibt es hier schon lange nicht mehr. Das Einzige, was den Kindern und Erwachsenen geblieben ist, ist die Begeisterung für Fußball. Wofür Britt-Marie nun wirklich kein Verständnis hat ?Der neue Erfolgsroman von Fredrik Backman ? eine unglaublich berührende und witzige Geschichte übers Verlieren, Verlieben und Mitspielen, wenn das Leben ins Rollen kommt. (Quelle: Lovelybooks.de)

Meine Meinung:
Tolles Buch zum schmunzeln und nachdenken. Ich mag die Humorvoll-Ironische Art des Autors sehr gerne. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Ich mag den ironischen Touch. Die Protagonistin ist wirklich kein Unikat. Sie hat einen ganz besonderen Charakter. Sie ist herzensgut und auch ein wenig altmodisch. Daraus ergeben sich sehr schöne ironisch-komische Situationen. Für mich sind auch die Nebencharaktere sehr gut geschrieben. Ich mag die Reaktionen von ihnen auf Britt Marie. Der Buchaufbau gefällt mir sehr gut. Er zeigt sehr schön die Entwicklung von Britt Marie von einem Hausmütterchen zu eine Selbstbewussten Frau, die sich von keinem mehr unterbuttern lässt. Der Abschluss fand ich sehr gut. Ganz besonders hat mir die Aktion der Kinder gefallen. Die sie für Britt Marie gemacht und ausgedacht haben. Leider sind für mich noch nicht alle Fragen beantwortet worden. Ich hoffe das der Autor noch ein weiteres Buch über Britt Marie schreiben wird um die offenen Fragen zu beantworten.

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Rezensionen von buchina:

Starke Protagonistin

Lügenmauer von Barbara Bierach

Emma hat als alleinerziehende Mutter und liberale Protestantin, die ihre Kindheit und Jugend in New York verbracht hat, im doch eher konservativ katholischen Irland keinen leichten Stand. In der Mordkommission ist sie zudem in einer Männerdomäne, in der sie sich besonders behaupten muss. Mit ihrer gescheiterten Ehe, ihrer Tablettensucht und inneren Konflikten entspricht die Protagonistin somit dem Typus des seelisch zerrütteten Ermittlers, der dem Krimi-Vielleser schon recht vertraut sein dürfte.

Dennoch bietet die Konstellation einiges Potenzial für spannende Konflikte. Barbara Bierach treibt dies bereits im ersten Fall auf die Spitze, indem sie die kosmopolitische Weltsicht der Protagonistin mit dem irischen Katholizismus in seinen negativsten Ausprägungen paart. Als zusätzliche Würze kommen noch Verdachtsmomente hinzu, die in das radikale Milieu der IRA reichen.
Bei der Aufklärung des Mordes an einem emeritierten Pfarrer hat der Leser dabei von Anfang an einen Wissensvorsprung vor der ermittelnden Kommissarin. Etwa nach einem Drittel des Buches, wenn nicht schon nach der ersten Rückblende in die 60er Jahre, ahnt der Leser bereits, worauf das Ganze hinausläuft. Daher entsteht die Spannung vor allem daraus, welche Irrwege die Kommissarin geht und wie sie der Mörderin doch auf die Schliche kommt. Dabei flechtet Bierach immer wieder Geschichten aus der Vergangenheit der Protagonistin wie auch Irlands ein, die wirklich interessant zu lesen sind und dem Krimi eine gewisse Tiefe und Weite geben.
Die Auflösung des Falls ist dann zwar überraschend, aber hat bei mir eher einen negativen Anklang gefunden. Sie wirft zumindest einige Fragen an der Eignung der Kommissarin als Vertreterin eines Rechtstaats auf. Der Leser könnte sich zudem daran stören, dass die extrem negative Haltung gegenüber der Kirche an keiner Stelle relativiert wird. Auch das Männerbild ist nicht nur, aber überwiegend sehr negativ. Angesichts Emmas´ Biographie und der unzweifelhaft unrühmlichen Rolle, die die Kirche in Irland in der Vergangenheit gespielt hat, ist ihr Weltbild aber durchaus konsistent und nachvollziehbar.
Der Schreibstil hat mir durchweg gefallen. Der teils sehr saloppe Tonfall passt zum Charakter der Protagonistin.
Insgesamt bewerte ich den Einstand Barbara Bierachs als Krimiautorin positiv und vergebe 4 von 5 Sternen.

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