Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Marianne Schaffer-Schellander:
Der Sohn - von Jessica Durlacher liest sich kurzweilig und hat den gewissen Thrill!
Der Sohn. von Durlacher Jessica
"Der Sohn" von Jessica Durlacher liest sich kurzweilig und hat den gewissen Thrill. Achtung: An manchen Stellen nur für geübte Krimileser geeignet! Die vielschichtigen und glaubhaft gezeichneten Charaktere machen es dem Leser leicht, Sympathie für die Hauptpersonen zu entwickeln, auch wenn diese Handlungsweisen an den Tag legen, die tödliche Auswirkungen haben.
Rezensionen von Marianne Schaffer-Schellander:
Das ist einer der besten Romane, die ich in diesem Jahr gelesen habe...
Er ist wieder da von Vermes Timur
Der Autor Timur Vermes überrumpelt und verwirrt den Leser mit dieser Geschichte, denn sie ist so spannend geschrieben, dass die moralische Empörung zu kurz kommt. Als Leser warte ich darauf, dass jemand Hitler stoppt. Dabei kann ich den Fortgang der Handlung kaum erwarten und staune wie ein Kind, über die Geschehnisse.
Das ist einer der besten Romane, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Er erklärt auf eindrückliche Weise wie
Rechtsradikalismus funktioniert.
Rezensionen von Marianne Schaffer-Schellander:
Prägnanter Erzählstil ... kurzweilig und mitreißend!
Polarrot von Patrick Tschan
Patrick Tschan erzählt die Geschichte von Jack Breiter kurzweilig und mitreißend.
Jack, der aus ärmlichen Verhältnissen stammt, will ganz nach oben und nimmt dafür auch gefährliche Risiken in Kauf. Obwohl er immer wieder auf dem Boden der Realität und sogar im KZ landet, gelingt es ihm doch, vermögend zu werden.
Breiter ist kein Betrüger im herkömmlichen Sinn. Eher ein liebenswerter Hochstapler, der sich für Hilfsdienste gut bezahlen lässt. Der letzte Satz des Buches zeigt, dass Patrick Tschans prägnanter Erzählstil den Leser auch dazu einlädt, sich über ein stürmisches Happy End Gedanken zu machen.
Rezensionen von Andrée Feyertag:
Als Provinzroman sehr witzig.....Mir hat es gefallen
Polarrot von Patrick Tschan
Als Provinzroman sehr witzig "Geruchssozialismus" mit viel Parallelen zu Gegebenheiten in Österreich. Ich habe zwar bei diesem Buch ein wenig die Spannung und die Struktur vermisst, es hat mir aber aufgrund des sensiblen Sprachwitzes sehr gefallen. Sehr unterhaltsam habe ich die Begriffe gefunden, die mir noch nie untergekommen waren, wie z.
B. Ulbrichtkutsche. Mir hat es gefallen
Rezensionen von Andrée Feyertag:
Eine sehr unterhaltsame, intelligent konstruierte Geschichte
Polarrot von Patrick Tschan
Eine sehr unterhaltsame, intelligent konstruierte Geschichte am Rande einer Abenteuergeschichte. Die Dialoge der einzelnen Charaktere sind amüsant und teilweise sogar tiefgründig. Ein Abenteuer der Postmoderne, dessen vordringlichstes Ziel es ist, die Leser zu magnetisieren.?
Rezensionen von Andrée Feyertag:
.... es hält sicherlich jeden bis zum Schluss gefangen
Massimo Marini von Rolf Dobelli
Das Buch ist sehr unterhaltsam - es erfüllt alle Erwartungen an einen Roman - Spannung, Liebe , Tod, Gewalt - oder erfüllt es vielleicht auch ein bisschen zu viel ? Der Autor hat alles hineingepackt, was so in einen Roman passt. Er lässt das Thema Einwanderer zum rechten Zeitpunkt auf den Markt kommen.
Geschickt wickelt er seine Proponenten in die Geschichte eines Rechtsanwaltes und vergisst wirklich kein aktuelles Thema. Egal, ob es einem gefällt oder nicht - es hält sicherlich jeden bis zum Schluss gefangen.
Rezensionen von Andrée Feyertag:
Wunderbar gezeichnete Personen erzählen ihre Geschichte
Adams Erbe. von Rosenfeld Astrid
Adam - der einzige Mann , der das Paradies gesehen hat. Der Gedanke begleitet den Leser durch das ganze Buch. Wunderbar gezeichnete Personen erzählen ihre Geschichte. Schmunzeln und Ergriffenheit wechseln in der Gedankenbug des Lesers. Wenn man am Ende angekommen zu sein scheint, beginnt erst die richtige Spannung.
Die Personen erleben nicht unbedingt Positives dennoch hat man nie das Gefühl, Negatives mitzuerleben. Der Erzähler beschreibt die Menschen in einer derart liebenswürdigen Weise, sodass ich mich von der eigentlichen Handlung manchmal entfernte. In die einzelnen Szenen werden Grunderlebnisse menschlichen Aufeinandertreffens verarbeitet, die erst bei der Wiederholung ihre Dimension erkennen lassen. Der entfernte Großvater, der "verschlossene" Vater, die distanzierte Großmutter - Akteure, die jeder in seiner eigenen Familie kennt. So witzige Ideen wie - sie hatte niemand gefragt, ob sie Großmutter werden wollte - lassen den Leser bei den Worten verweilen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen - keine Schwere, sehr unterhaltsam.
Rezensionen von Andrée Feyertag:
ich habe mich schon lange nicht mehr so gut bei einem Buch amüsiert
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand Roman . 29.08.2011. Hardback. von Jonasson Jonas
Sommerlektüre vom Feinsten - ich habe mich schon lange nicht mehr so gut bei einem Buch amüsiert. Es ist teilweise so witzig, dass ich während des Lesens laut lachen musste. Besonders witzig sind die Zynismen , die das Buch von vorn bis hinten begleiten. Ein Toter, der sofort als Anführer identifiziert wird, Staatschefs als zufällige Bekannte - sehr unterhaltsam.
Rezensionen von Andrée Feyertag:
....Schauplätze herrlich charakterisiert. Die Personen wunderbar beschrieben...
In Zeiten des abnehmenden Lichts von Eugen Ruge
Bis zur letzten Seite hat mich das Buch tief bewegt - es macht die Subjektivität der eigenen Wahrnehmung so deutlich. Die einzelnen Schauplätze herrlich charakterisiert. Die Personen wunderbar beschrieben.
Was mir besonders gut gefallen hat, war dass der Autor es geschafft hat, jeder Generation ihre Berechtigung zu geben.
Keine der dargestellten Generationen schien am Ende aus der ihr eignen Sicht, falsch oder gar unrecht gehandelt zu haben. Auch wenn es in einer ganz anderen geografischen und historischen Situation als unserer angesiedelt ist, so fühlte ich mich betroffen - und nicht nur einmal. (Die Geburtstagsfeier - aus der Sicht des Enkels - köstlich)
Rezensionen von Andrée Feyertag:
Bis zum Schluss war es für mich entsetzlich langweilig, von Selbstmitleid triefend
Der Russe ist einer, der Birken liebt Gebunden. von Grjasnowa Olga
Das Thema ist sehr spannend - ich fürchte nur, dass ich Mascha in meiner Welt der Literatur nicht vermissen werde. Bis zum Schluss war es für mich entsetzlich langweilig, von Selbstmitleid triefend . Die Trauer der Hauptfigur kann ich verstehen, aber nicht empfinden. Warum der Freund ausgerechnet an den Folgen einer Verletzung aus einem Fußballspiel langwierig sterben muss, ist für mich zu abstrus.
Obwohl ich relativ leicht zu unterhalten bin , habe ich in diesem Buch jede Art von Witz vermisst. Den Titel versteh ich im Zusammenhang mit der Geschichte sowieso überhaupt nicht - obwohl ich den Titel für ein Buch prinzipiell sehr gut finde. Das Thema der verschiedenen europäischen Neukulturen finde ich total interessant. Sie hat aber auch wirklich kein Klischee ausgelassen.









