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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Bücherhexe:

T R Ä U M E N

Lebe. Jetzt! von Gregor Sieböck

*** Wir dürfen unsere Träume nicht aufgeben. Wenn du deine Träume lebst, werden die Menschen, die du kennenlernen musst, dich finden / Marlo Morgan ***

...das ist mein Lieblingsgedanke von vielen. Eine wahre Fundgrube an Gedanken, Träumen & Sehnsüchten. Ein R E I C H E S Buch für alle, die gerne in Gedanken verreisen.

Fotos sind genial und einfühlsam auf den Text abgestimmt!

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Rezensionen von Marion Engel:

Mutmacher-Buch

Nur Tote bleiben liegen von Förster Anja

Ich weiß nicht, wie oft ich das Buch schon gelesen habe und wie oft ich darin wieder blättere. "Wer Zäune um Menschen baut, kriegt Schafe." ist eines der Zitate, das mir kürzlich in einer konkreten Situation sofort in den Sinn kam.
Vieles ist sooo wahr, aber leider tappen die Entscheider in Unternehmen immer wieder in die Falle und tun genau das nicht, was sie nach Förster/Kreuz besser tun sollten.

Auch einige Zeit nach der Erstveröffentlichung bleibt das Buch spannend und meine absolute Empfehlung für alle, die sich als Unternehmen, Vorgesetzter und Mitarbeiter für die Zukunft fit machen möchten. Alle anderen bleiben halt liegen...

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Rezensionen von Marion Engel:

Bewundernswerter Mut

Rulebreaker. von Jánszky Sven G.

Das Buch ist zwar schon etwas älter, aber das bietet den Vorteil, dass man schauen kann, was aus den beschriebenen Rulebreakern inzwischen geworden sind.
Mit Staunen erfährt man die Geschichte hinter AIDA-Kreuzfahrten und dem Leo-Wörterbuch. Nicht allen Rulebreaker war der wirtschaftliche Erfolg beschieden, den sie sicher verdient hätten.

Aber vielleicht versuchen sie sich in neuen Projekten.

Wer sich abseits des Mainstreams bewegen will, kann an Hand von 10 Fällen lesen, wie die Rulebreaker vorgegangen sind. Im letzten Teil des Buchs gibt es konkrete Tipps, wie man zum Rulebreaker wird.

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Rezensionen von Marion Engel:

Viele Aha-Effekte

Rulebreaker. von Jánszky Sven G.

Dieses Buch liest man nicht mal so nebenbei zum Abschalten. Im Gegenteil, es ist eine harte Nuss, vor allem die Aufgaben. Wer schnell zur Lösung blättern will, wird von Jürgen Stock erstmal mit weiteren Hinweisen zum nochmaligen Nachdenken ermutigt. Die Lösungen und Erkenntnisse sind jedesmal frappierend und zeigen, wie sehr wir an eingefahrenen Denkmustern hängen, z.

B. dass eine Schreibkraft immer eine Frau sein muss.

Das Buch wirkt nach, selbst wenn man die letzte Seite erreicht hat und kann auch immer wieder zur Hand genommen werden, weil sich das Denken nicht so schnell ändert.
Wer neue Ideen sucht und seine Kreativität steigern möchte, findet wirkungsvolle Tipps und Übungen für praktische Fälle.
Sehr empfehlenswert!

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Rezensionen von Marion Engel:

Peaks und Freaks sind die Zukunft

Die Durchschnittsfalle von Markus Hengstschläger

Mit 29 Punkten zur Frage "Wussten Sie, dass..." beginnt Hengstschläger sein Buch und fasst damit die wichtigsten Aussagen zusammen. Wer neugierig geworden ist, liest weiter und erfährt mehr über den Durchschnitt, seine Nachteile und wie man etwas Besonderes wird.
Er streut immer wieder Erkenntnisse aus der Genetik ein, die aber nie abgehoben-wissenschaftlich, sondern stets gut verständlich sind.

Auch wenn es (noch?) nicht immer einfach ist, anders zu sein, macht Hengstschläger allen Mut, die schon in diese Richtung tendieren.

Eigentlich sollte das Buch Pflichtlektüre für alle sein, die irgendwie mit Menschen zu tun haben - von Lehrern bis zu Vorgesetzten.

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Rezensionen von Marion Engel:

Fesselnd und bewegend

Thomas Geierspichler. von Geierspichler Thomas

Das Buch fesselt, und es fällt schwer, es zwischendurch mal wegzulegen, um etwas anderes zu tun.
Es ist durch seinen flüssigen, authentischen Stil sehr gut zu lesen, denn Thomas Geierspichler schreibt ganz offen, was er erlebt hat. In der Reha nach dem Unfall kommt er mit Drogen in Berührung, die ihn eine Zeit lang über sein Schicksal hinwegtrösten.

Aber eines Tages kommt er mit dem Glauben in Kontakt und schafft den Umschwung in seinem Leben. Er schöpft neuen Mut und bringt sich selber aus seinem Loch bis zu sportlichen Höchstleistungen.

Er kann als Vorbild genommen werden, bleibt aber im Buch stets auf dem Boden. Deshalb gelingt es ihm wohl auch so gut, Mut zu vermitteln und seinen Lesern Kraft zu geben, ihre eigenen Visionen umzusetzen.

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Rezensionen von Marion Engel:

Zum Nachdenken und Agieren

Ich habe es nicht gewusst von Andreas Salcher

Andreas Salcher hält uns den Spiegel vor - wie auf dem Titel abgebildet. Er erklärt zunächst, warum wir oft Risiken eingehen und uns der Verantwortung nicht stellen. Er erklärt, was Wut und Angst bewirken und zeigt auf, dass wir einen freien Willen haben und Entscheidungen treffen können. Und was wir damit machen, ist wichtig, auch wenn wir vielleicht meinen, als einzelner doch sowieso nichts ändern zu können.

Salcher macht Mut, mit kleinen Veränderungen anzufangen und gibt dafür auch konkrete Beispiele. Es lohnt sich, das Buch zu lesen und die Anregungen umzusetzen. Wenn es viele tun, kann sich etwas bewegen.

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Rezensionen von Brigitte Thaler:

Skurriler Roman

Der Glücksmacher. von Sautner Thomas

Ich habe ja schon einige Bücher von Thomas Sautner (z. B. Fuchserde) gelesen. "Der Glücksmacher" ist jedoch ganz anders als die bisherigen. Denn er behandelt das Thema Glückssuche auf sehr skurrile Art, indem eine Versicherungsagentur eine Glücksversicherung anbieten will. Sebastian Dimsch, der in seinem abgeschiedenen Büro die großen Philosophen und pseudowissenschaftliche Bücher zum Thema Glück liest, soll diese Versicherung entwerfen.

Echt kurioses Buch!

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Rezensionen von Wanderpfa.de:

Neue Perspektiven für Tirol-Kenner und Anwärter

Tirol aus der Luft von Franz X. Bogner

Tirol ist ein Land, das reich an Sehenswürdigkeiten ist. Für Reiseführer und -zeitschriften wurden bereits unzählige Fotos von Schloss Ambras, den Seefelder Kirchen oder der Feste Kufstein, um nur wenige zu nennen, aufgenommen. Eines haben aber all diese Fotos gemeinsam: Sie wurden in der Regel vom Boden aus fotografiert.

Eine völlig andere Perspektive von Tiroler Städten und Dörfern sowie Burgen, Kirchen und anderen Sehenswürdigkeiten, aber auch von Bergen und Landschaften, bietet Franz X. Bogner in seinem Buch "Tirol aus der Luft". Auf über 110 Fotos, die vom Flugzeug aus aufgenommen wurden, wird den Leserinnen und Lesern Tirol aus der Vogelperspektive gezeigt. Franz X. Bogner ist Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik der Biologie an der Universität Bayreuth und veröffentlichte bereits mehr als zwei Dutzend Bildbände mit Luftaufnahmen, vorzugsweise von bayerischen Flusslandschaften.

Eingeteilt ist das Buch "Tirol aus der Luft" in sieben Kapitel. Neben dem Vorwort entsprechen die übrigen sechs Kapitel der üblichen geographischen Gliederung des österreichischen Teils von Tirol: Innsbruck, Innsbruck Umgebung, Tiroler Unterland, Tiroler Oberland, Außerfern und Osttirol. Das Vorwort verfasste die Tiroler Kunsthistorikerin Monika Frenzel. Passend zur Thematik des Bildbands stellt sie die Geschichte Tirols vom Mittelalter bis zur Gegenwart aus der Perspektive eines Adlers, dem Tiroler Wappentier, dar, der über das Land gleitet. Die weiteren Kapitel beinhalten großformatige Fotos, die zum Teil sogar doppelseitig gedruckt sind. Neben den bereits angesprochenen Sehenswürdigkeiten zeigen die Aufnahmen zu einem Großteil Luftansichten von Gemeinden und Städten. Ebenso gehören einige Gebirgsaufnahmen wie etwa von der Hohen Salve, den Tuxer Voralpen und vom Hochvogel zum Repertoire, allerdings ist dies eindeutig kein Schwerpunkt des Buches. Festzustellen ist, dass der Fotograph nicht immer nur die Sonnenseite Tirols zeigt, sondern auch Bausünden wie das Westportal des Roppener Tunnels oder die Mautstellen vor dem Arlbergtunnel und auf der Brennerautobahn. Zu jedem Foto hat der Autor eine Beschreibung verfasst, die nicht nur ? wie in so manchem Bildband ? aus wenigen Worten zum dargestellten Motiv besteht, sondern recht ausführlich die Geschichte der fotografierten Sehenswürdigkeiten beleuchtet. So erklärt er beispielsweise die Namensherkunft des Seefelder Seekirchleins oder wie die Stadt Rattenberg das Problem lösen wollte, dass sie im Winter für drei Monate im Schatten liegt.

Fazit: Für alle Leserinnen und Leser, die Tirol einmal aus einer anderen Perspektive sehen möchten, als es üblicherweise in Reiseführern gezeigt wird, ist das Buch "Tirol aus der Luft" absolut empfehlenswert. Es richtet sich vor allem an Tirol-Kenner, die auf den Fotos allerlei interessante Details und Ansichten erkennen können, die vom Erdboden aus nicht sichtbar sind. Weniger geeignet ist das Buch jedoch für jene, die beim Namen "Tirol" nur an Berge, Goldenes Dachl und Hahnenkammrennen denken. Wer sich nicht einigermaßen mit der Geographie, insbesondere mit den Städten und Orten Tirols auskennt, wird das Buch wohl eher langweilig finden. Einziges Manko des Buches: Die bzw. der eine oder andere wird nach der Lektüre enttäuscht sein, dass gerade "ihr" oder "sein" Ort nicht aus der Luft abgelichtet wurde. So fehlen beispielsweise Aufnahmen aus dem Tannheimer Tal oder dem Paznauntal.
(Buchbesprechung im Alpic.net/forum von Chris am 09.10.2012)

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Rezensionen von timeceeper:

Tirol aus der Luft von Franz X. Bogner