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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lotta:

Vorhersehbar & gewöhnungsbedürftige Struktur

Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit von Macmillan Gilly

Zoe und ihre Mutter Maria leben ein neues Leben. Sie nennen es ihr zweites Leben. Nichts darf dieses Leben und die damit verbundene Perfektion zerstören und damit darf Zoes Stiefvater niemals erfahren, was vor diesem zweiten Leben war...

Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Das ganze Buch spielt an einem Sonntagabend und dem darauf folgendem Montag.

Aufgesplittet in die verschiedensten Ich-Perspektiven, kann man so am Ende diese wenigen Stunden ganz genau skizzieren.
Dabei habe ich 100 bis 150 Seiten gebraucht, um mich in diese Struktur einzufinden. Durch die Perspektivwechsel, die immer in der Ich-Perspektive geschrieben sind, hofft man darauf, die Charaktere schnell kennenzulernen und damit sich mit ihnen zu identifizieren. Doch bleiben sie ungewöhnlich blass und die Masse an Perspektiven, da quasi jeder zu Wort kommt, macht es schwierig Handlungen nachzuvollziehen und Charaktere zu verstehen.

Irgendwann entwickelt sich ein Sog, man möchte fertig werden, auch wenn man sich schon ziemlich sicher ist, wie das Buch ausgeht. Bei mir stellte sich diese Vermutung nach weniger als der Hälfte des Buches ein und leider war sie zu großen Teilen wahr.

Insgesamt bin ich also sehr enttäuscht worden. Ich hatte mich auf einen spannenden Thriller gefreut, doch erhielt ich ein zeitlich gesehen, kurzes und vorhersehbares Familiendrama mit einer ungewöhnlichen Erzählstruktur. Die immer wieder auftauchende Leitmotive waren auch im Nachhinein nicht wirklich verständlich. Somit vergebe ich 2 von 5 Sternen.

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Rezensionen von Lotta:

Psychothriller auf hohem Niveau

DEAR AMY - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest von Helen Callaghan

Margot betreibt eine Ratgeber Kolumne, erhält täglich einige Leserbriefe, bis sie die einer vermeintlich Toten erhält, von der man nur ein blutiges Nachthemd gefunden hat. Von Katie fehlt unterdessen seit einigen Wochen jede Spur.

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und man wird recht schnell mitgerissen von Margots Story.

So war ich mir anfangs wirklich unsicher, ob ich das Buch lesen soll. Doch mit jeder Seite war ich froh darüber.

Das Geschehen wird vor allem aus der Ich-Perspektive von Margot erzählt, enthält aber auch Abstecher in andere Perspektiven, die die Handlung für den Leser unglaublich spannend macht. Denn die Wendung in diesem Buch kommt absolut unerwartet und sorgt für das letzte bisschen Sog.

Insgesamt hat mich das Buch wirklich überzeugt. Vergebe daher gerne 5 von 5 Sternen.

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Rezensionen von thora01:

Die Antwort auf die Fragen aller Fragen? - spannender 6. Teil

Das Erbe der Macht - Band 6: Schattenfrau von Andreas Suchanek

Inhalt/Klappentext:
Der Schleier fällt! Jahrhunderte lang bereitete sie ihren Plan vor, angetrieben vom unbändigen Hass auf die Lichtkämpfer und Unsterblichen. Jen, Alex und Clara stoßen überraschend auf eine Spur zur Identität der Schattenfrau. Sie ahnen nicht, dass dies alles verändern wird.

Denn der Schleier soll fallen ... ... und Chaos die Lichtkämpfer hinweg fegen.

Meine Meinung:
Einfach nur WOW. Dieser Teil gibt ein großes Geheimnis bekannt und wirft dabei wieder sehr viele neue Fragen auf. Der Schreibstil ist sehr spannend und die kleinen Fingerzeige auf den Autor sind einfach zum schmunzeln. Die Protagonisten zeigen auch in diesem Band wieder ganz neue Charaktereigenschaften. Ich hätte sie wirklich nicht unbedingt so eingeschätzt. Der Storyaufbau mit den beiden Hauptschauplätzen fand ich sehr gut. Der gesamte Teil ist auf einem sehr hohen Spannungslevel angesiedelt und lässt den Leser öfters die Luft anhalten vor lauter Spannung. Der Schluss ist wirklich ein ganz gemeiner Cliffhänger. Da hat der King der Cliffhänger voll zugeschlagen.

Mein Fazit:
WoW, Dieser Band ist wirklich eine Gefühlsachterbahn. Der Cliffhänger ist sehr böse.

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Rezensionen von Ela_Ela:

Kein schlechter Auftakt, aber noch nicht ganz überzeugend : )

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge von Mary E. Pearson

Lia ist die älteste Tochter im Königshaus Morrighan. Gerade mal 17 Jahre alt, soll sie mit einem Prinzen verheiratet werden, den sie noch nie in ihrem Leben gesehen hat. Doch das Mädchen entscheidet sich, ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen. Sie flieht und heuert weit entfernt von zu Hause in einer Taverne an.

Dort lernt sie zwei Männer kennen, die sofort ihre Aufmerksamkeit erregen. Was sie nicht weiß: Die beiden sind auf der Suche nach ihr. Einer wurde ausgesandt, um die Königstochter zu töten. Und der andere ist ausgerechnet jener Prinz, den sie heiraten sollte. Schnell fühlt Lia sich zu beiden hingezogen ...

Über dieses Buch habe ich schon vieles gehört und da haben ich mir gedacht, dass ich selber lesen muss um mir meine eigene Meinung zu bilden.

In die ersten Seiten bin ich leider relativ schlecht hineingekommen und ich wurde auch nicht richtig in dieses Buch hineingezogen. Der einzige Grund für mich war, dass ich herausfinden wollte wer der Königssohn und wer Attentäter ist. Trotzdem habe ich mich durch dieses Buch gequält und 200 Seiten vor dem Schluss ist es für mich auch spannend und interessant geworden.

Der Schreibstil und die Idee der Geschichte haben mir sehr gut gefallen, wieder mal eine Handlung, wo ich noch selten etwas gelesen habe.

Fazit: Eine gute Idee für eine neue Fantasyreihe, die mich stellenweise enttäuscht hat und wo ich an vielen Seiten hängen geblieben bin. Von mir bekommt dieses Buch 3,5 Sterne. Kann aber durchaus verstehen, dass man sofort weiterlesen will, da es ein offenes Ende hat. Nur ich weiß nicht ob ich den zweiten auch noch lesen will. : )

Serie:
1. Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge
2. Die Chroniken der Verbliebenen - Das Herz des Verräters (erscheint im Juni 2017)
3. Die Chronik der Verbliebenen - Die Gabe der Auserwählten (erscheint im Herbst 2017)
4. Die Chronik der Verbliebenen - Der Glanz der Dunkelheit (erscheint im Frühjahr 2018)

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Rezensionen von TanyBee:

Auf der Flucht

So, und jetzt kommst du von Arno Frank

Der Ich-Erzähler in ?So, und jetzt kommst du? erzählt uns von seiner Kindheit. Diese wurde vor allem durch den Vater geprägt, der immer irgendein Geschäft am Laufen hatte und davon überzeugt war, dass sie bald reich sein würden. Doch selbst ein Kind merkt, dass etwas nicht stimmt: sie müssen aus ihrem Haus ausziehen, der Vater bekommt Briefe mit offiziellen Wappen, die er jedoch nicht öffnet.

Und immer wieder das Versprechen, dass sie bald reich sein würden. Eines Tages ist es dann scheinbar so weit, von einem Tag auf den anderen fahren sie nach Südfrankreich, Vater, Mutter, der Erzähler und seine beiden kleinen Geschwister. Doch diese Auswanderung erinnert eher an eine Flucht und das ist sie auch.

Nachdem ich die ersten Seiten von ?So, und jetzt kommst du? gelesen hatte, habe ich eine skurrile Familiengeschichte mit schrulligen Charakteren erwartet. Aber schon bald hat mich die Wahrheit eingeholt. Denn der Vater ist ein Hochstapler und auf der Flucht vor der Polizei und die Kinder müssen es ausbaden. Die Eltern haben kaum Verantwortungsbewusstsein für ihre Kinder, der Vater ist phasenweise sogar aggressiv und gewalttätig, die Kinder haben manchmal nicht mal genug zu essen und sind meistens auf sich alleine gestellt. Der Vater versucht sogar, den Sohn auf seine Seite zu ziehen, indem er ihm erklärt, wie man sich im Leben durchtricksen kann, denn: ?Jeden Tag steht irgendwo ein Dummer auf.?

Dabei bleibt der Ton des Erzählers immer leicht und man merkt, wie sich Kinder ihrer Umgebung und den Umständen anpassen können, wie sie immer versuchen, das Beste aus einer Situation zu machen. Das ist dem Autor sehr gut gelungen.

Das bedrückendste an dem Buch ist, dass der Arno Frank anscheinend seine eigene Kindheit schildert. Solche Erfahrungen wünscht man wirklich niemandem! Während er Lektüre hat mein Mutterherz die ganze Zeit geweint und ich hätte am liebsten nicht weitergelesen. Die Kinder werden seelisch und körperlich misshandelt und vernachlässigt, ebenso die Hunde, die später angeschafft werden.

Trotz der Kritikpunkte (die sehr subjektiv sind) gebe ich vier Sterne, denn: Erzählen kann der Autor. Man sollte sich vor dem Lesen aber gut überlegen, ob man sich auf solch eine bedrückende Geschichte einlassen kann und will.

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Rezensionen von Maeddsche:

Spannung pur!

Bound - Tödliche Erinnerung von Cynthia Eden

Das Buch:

In Bound erscheint die wunderschöne Eve eines Tages bei "LOST", dem "Last Option Search Team", was Ex-SEAL Gabe Spencer gegründet hat, um vermisste Personen aufzuspüren. Doch Eve vermisst nicht irgendjemanden, sondern sich selbst.
Das Team versucht gemeinsam mit ihr herauszufinden, ob sie wirklich das Opfer eines Serienmörders wurde.

Dabei kommen sich Eve und Gabe immer näher...

Mein Eindruck:

Von Beginn an ist man von der Handlung gefesselt und will unbedingt erfahren wer Eve wirklich ist und was ihr widerfahren ist. Stück für Stück erinnert sie sich, doch oftmals kommen damit nur neue Geheimnisse und weitere Fragen ans Licht. Immer wieder ist sie in Gefahr oder passieren Dinge, die der ganzen Handlung eine Wendung geben. Wenn man gerade gedacht hat, man wüsste wer der Täter sein könnte, kann es im nächsten Moment schon wieder ganz anders sein.
Toll finde ich die kleinen, versteckten Andeutungen, die immer wieder auf den tatsächlichen Täter hinweisen und die der aufmerksame Leser durchaus bemerken kann. Diese haben der Spannung und dem Höhepunkt am Ende jedoch in keiner Weise geschadet.
Gleichzeitig ist auch die Spannung zwischen Eve und Gabe interessant und sehr intensiv, sodass man auch hier mitfiebert und unbedingt wissen will, wie es weiter geht.

Das Fazit:

Ein sehr zu empfehlendes, superspannendes Buch, das ich gar nicht mehr aus der Hand legen wollte!

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Rezensionen von Landbiene:

Perfect Girl

Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit von Macmillan Gilly

Eigene Inhaltsangabe:

Zoe, 17 Jahre, ist eine begabte Pianistin. Zusammen mit ihrer Mutter hat Sie sich ein zweites neues Leben aufgebaut um die Vergangenheit ruhen zu lassen. Doch als Sie zusammen mit ihrem Stiefbruder Lucas ein Konzert gibt, stürmt ein Mann in den Saal und betitelt sie als Mörderin.

Nach diesem Desaster ist Unruhe in der Familie. Wer sagt die Wahrheit, wer lügt? Um sich zu sammeln beschließen alle ins Bett zu gehen und eine Nacht darüber zu schlafen, doch am nächsten Tag ist Zoes Mutter tot....



Schreibstil:

Der Schreibstil der Autorin lässt sich locker und flüssig lesen. Sie hat das Talent den Leser schon allein durch ihren Schreibstil zu fesseln. Spannung kommt durch die kurzen Kapitel auf, die abwechselnd in der Ich-Perspektive von verschiedenen Protagonisten geschildert werden. Auch peppt die Autorin die Geschichte mit einem "Drehbuch" im Buch auf. Bis zum Tod von Zoes Mutter Maria springt man zeitlich von dem Abend und dem nächsten Morgen hin und her.



Allgemeine Meinung:

Dies ist mein zweites Buch der Autorin und muss sagen, dass sie sich um einiges gesteigert hat im Gegensatz zum Debüt. Prinzipiell findet die komplette Geschichte an einem einzigen Tag statt und trotzdem ist das Buch nicht in die Länge gezogen. Jedoch schreibt die Autorin gerne detailliert und bringt viele Dinge mit ein die für die Geschichte an sich irrelevant sind. Das machte es dann doch an mancher Stelle bisschen langatmig. So etwas gefällt mir immer besonders gut. Die Charaktere waren authentisch und handelten nachvollziehbar. Wer der Täter ist, war schnell vorhersehbar und die Spannung blieb nicht bis zum Schluss. Das fand ich nicht ganz so gelungen, da das Ende an sich leider auch nicht spektakulär war. Perfect Girl ist meiner Meinung kein Psychothriller, sondern ein familiärer und dramatischer Spannungsroman. In Anbetracht dessen vergebe ich gern 4 von 5 Sternen, weil es mir gefallen und mich gut unterhalten hat.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Harald Schellander :

Gut gemacht - leider Horror

Das Floß der Medusa von Franzobel

Bewundernswert, wie Franzobel es schafft, die (marine) Welt des beginnenden 19. Jahrhunderts mit großem Personal wieder auferstehen zu lassen und sich als Autor und uns als Leser mit einzubeziehen. Sein Roman ?Das Floß der Medusa? zeichnet sich durch Sprachgewalt und viele Perspektivenwechsel aus.

Schade, dass Franzobel seine Kunst einem derart grauenvollen Ereignis mit detailreichsten Schilderungen der "Bestie Mensch" widmet. Daher klappte ich etwa auf Seite 150 das Buch zu und las nicht mehr weiter. Ich schaue mir auch keine Horrorfilme an, mögen diese noch so gut gemacht sein. Jedenfalls ein außergewöhnlicher Roman, wie auch meine KollegInnen der Heyn-Leserunde finden, die das Buch zu Ende gelesen haben.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Harald Schellander :

Der Stoff, aus dem die Jugend war

Strandbadrevolution von Kurt Palm

Kurt Palm läßt sie wieder auferstehen ? die Erinnerung an die eigene Jugendzeit am Wörthersee, an erste Liebe und Rock-Konzerte, an (oft mißglückte) Annäherungs- und Schreibversuche, an pubertären Widerstand gegen Eltern, Gott und den Rest der bösen Welt. Palms ?Strandbadrevolution? in der Provinz kommt zuerst als leichtgewichtiges Sommerbuch daher, gewinnt aber rasch an Tiefe.

Die Geschichten des Ich-Erzählers und seiner Gang bieten genug Stoff zum Weinen und zum Lachen. Unvergesslich: Die Schilderung der Jugoslawien-Reise im Uralt-Opel über den Wurzelpass! Für mich waren allerdings die in anderen Zeitebenen eingeschobenen familiären Tragödien etwas zuviel des Guten - außer der Autor hat bereits eine Fortsetzung im Kopf.

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Rezensionen von Ela_Ela:

Anders aber doch gut : D

Feuer und Feder von MacMillan Kathy

Als die Sklavin Raisa zur Tutorin ausgebildet werden soll, kann sie es kaum fassen, denn Lesen und Schreiben ist im Königreich nur der Oberschicht vorbehalten. Gemeinsam mit Kronprinz Mati lernt sie nun die schwierigen Zeichen der Hohen Schrift, mit der man in Kontakt zu den Göttern treten kann. Die beiden kommen sich dabei näher als erlaubt und verlieben sich ineinander.

Aber dann fordern Rebellen Raisas Unterstützung. Sie ist hin und her gerissen zwischen der Treue zu Mati und dem Wunsch, ihrem unterdrückten Volk zu helfen. Schon der kleinste Fehltritt könnte ihren Tod bedeuten.

Für mich klang dieses Buch wieder vielversprechend und wie was ganz anderes was ich sonst so lese, auch das Cover fand ich wieder recht ansprechend und musste es deshalb natürlich gleich lesen.

Das Buch spielt über drei Jahre hinweg, ich war am Anfang ein bisschen verwirrt warum die Zeit gleich so schnell vergeht. Ich fand die Charaktere äußerst ansprechend und konnte mich auch teilweise mit ihnen identifizieren, obwohl sie komplett anders leben als wir es kennen.

Ich mochte die Hauptprotagonistin Raisa und fand sie unheimlich mutig und bewundernswert. Auch Mati den Prinz mochte ich auf Anhieb, er war so anders als sein Vater. Auch Layonaisa die Lehrerin die Raisa unterrichtet fand ich auf ihre spezielle Art und Weise sympathisch, aber eigentlich erst relativ zum Schluss offenbarte sie ihr größtes Geheimnis das ich nie erwartet hätte.

Fazit: Ein Buch das mich ein wenig zerrüttet hat und wo ich lange darüber nachgedacht habe warum man mit Sklaven so umgeht. Mich haben viele der Charaktere sehr beeindruckt und vergebe mit gutem Gewissen 4 Sterne.

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