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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Marion Engel:

Fesselnd und bewegend

Thomas Geierspichler. von Geierspichler Thomas

Das Buch fesselt, und es fällt schwer, es zwischendurch mal wegzulegen, um etwas anderes zu tun.
Es ist durch seinen flüssigen, authentischen Stil sehr gut zu lesen, denn Thomas Geierspichler schreibt ganz offen, was er erlebt hat. In der Reha nach dem Unfall kommt er mit Drogen in Berührung, die ihn eine Zeit lang über sein Schicksal hinwegtrösten.

Aber eines Tages kommt er mit dem Glauben in Kontakt und schafft den Umschwung in seinem Leben. Er schöpft neuen Mut und bringt sich selber aus seinem Loch bis zu sportlichen Höchstleistungen.

Er kann als Vorbild genommen werden, bleibt aber im Buch stets auf dem Boden. Deshalb gelingt es ihm wohl auch so gut, Mut zu vermitteln und seinen Lesern Kraft zu geben, ihre eigenen Visionen umzusetzen.

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Rezensionen von Marion Engel:

Zum Nachdenken und Agieren

Ich habe es nicht gewusst von Andreas Salcher

Andreas Salcher hält uns den Spiegel vor - wie auf dem Titel abgebildet. Er erklärt zunächst, warum wir oft Risiken eingehen und uns der Verantwortung nicht stellen. Er erklärt, was Wut und Angst bewirken und zeigt auf, dass wir einen freien Willen haben und Entscheidungen treffen können. Und was wir damit machen, ist wichtig, auch wenn wir vielleicht meinen, als einzelner doch sowieso nichts ändern zu können.

Salcher macht Mut, mit kleinen Veränderungen anzufangen und gibt dafür auch konkrete Beispiele. Es lohnt sich, das Buch zu lesen und die Anregungen umzusetzen. Wenn es viele tun, kann sich etwas bewegen.

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Rezensionen von Brigitte Thaler:

Skurriler Roman

Der Glücksmacher. von Sautner Thomas

Ich habe ja schon einige Bücher von Thomas Sautner (z. B. Fuchserde) gelesen. "Der Glücksmacher" ist jedoch ganz anders als die bisherigen. Denn er behandelt das Thema Glückssuche auf sehr skurrile Art, indem eine Versicherungsagentur eine Glücksversicherung anbieten will. Sebastian Dimsch, der in seinem abgeschiedenen Büro die großen Philosophen und pseudowissenschaftliche Bücher zum Thema Glück liest, soll diese Versicherung entwerfen.

Echt kurioses Buch!

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Rezensionen von Wanderpfa.de:

Neue Perspektiven für Tirol-Kenner und Anwärter

Tirol aus der Luft von Franz X. Bogner

Tirol ist ein Land, das reich an Sehenswürdigkeiten ist. Für Reiseführer und -zeitschriften wurden bereits unzählige Fotos von Schloss Ambras, den Seefelder Kirchen oder der Feste Kufstein, um nur wenige zu nennen, aufgenommen. Eines haben aber all diese Fotos gemeinsam: Sie wurden in der Regel vom Boden aus fotografiert.

Eine völlig andere Perspektive von Tiroler Städten und Dörfern sowie Burgen, Kirchen und anderen Sehenswürdigkeiten, aber auch von Bergen und Landschaften, bietet Franz X. Bogner in seinem Buch "Tirol aus der Luft". Auf über 110 Fotos, die vom Flugzeug aus aufgenommen wurden, wird den Leserinnen und Lesern Tirol aus der Vogelperspektive gezeigt. Franz X. Bogner ist Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik der Biologie an der Universität Bayreuth und veröffentlichte bereits mehr als zwei Dutzend Bildbände mit Luftaufnahmen, vorzugsweise von bayerischen Flusslandschaften.

Eingeteilt ist das Buch "Tirol aus der Luft" in sieben Kapitel. Neben dem Vorwort entsprechen die übrigen sechs Kapitel der üblichen geographischen Gliederung des österreichischen Teils von Tirol: Innsbruck, Innsbruck Umgebung, Tiroler Unterland, Tiroler Oberland, Außerfern und Osttirol. Das Vorwort verfasste die Tiroler Kunsthistorikerin Monika Frenzel. Passend zur Thematik des Bildbands stellt sie die Geschichte Tirols vom Mittelalter bis zur Gegenwart aus der Perspektive eines Adlers, dem Tiroler Wappentier, dar, der über das Land gleitet. Die weiteren Kapitel beinhalten großformatige Fotos, die zum Teil sogar doppelseitig gedruckt sind. Neben den bereits angesprochenen Sehenswürdigkeiten zeigen die Aufnahmen zu einem Großteil Luftansichten von Gemeinden und Städten. Ebenso gehören einige Gebirgsaufnahmen wie etwa von der Hohen Salve, den Tuxer Voralpen und vom Hochvogel zum Repertoire, allerdings ist dies eindeutig kein Schwerpunkt des Buches. Festzustellen ist, dass der Fotograph nicht immer nur die Sonnenseite Tirols zeigt, sondern auch Bausünden wie das Westportal des Roppener Tunnels oder die Mautstellen vor dem Arlbergtunnel und auf der Brennerautobahn. Zu jedem Foto hat der Autor eine Beschreibung verfasst, die nicht nur ? wie in so manchem Bildband ? aus wenigen Worten zum dargestellten Motiv besteht, sondern recht ausführlich die Geschichte der fotografierten Sehenswürdigkeiten beleuchtet. So erklärt er beispielsweise die Namensherkunft des Seefelder Seekirchleins oder wie die Stadt Rattenberg das Problem lösen wollte, dass sie im Winter für drei Monate im Schatten liegt.

Fazit: Für alle Leserinnen und Leser, die Tirol einmal aus einer anderen Perspektive sehen möchten, als es üblicherweise in Reiseführern gezeigt wird, ist das Buch "Tirol aus der Luft" absolut empfehlenswert. Es richtet sich vor allem an Tirol-Kenner, die auf den Fotos allerlei interessante Details und Ansichten erkennen können, die vom Erdboden aus nicht sichtbar sind. Weniger geeignet ist das Buch jedoch für jene, die beim Namen "Tirol" nur an Berge, Goldenes Dachl und Hahnenkammrennen denken. Wer sich nicht einigermaßen mit der Geographie, insbesondere mit den Städten und Orten Tirols auskennt, wird das Buch wohl eher langweilig finden. Einziges Manko des Buches: Die bzw. der eine oder andere wird nach der Lektüre enttäuscht sein, dass gerade "ihr" oder "sein" Ort nicht aus der Luft abgelichtet wurde. So fehlen beispielsweise Aufnahmen aus dem Tannheimer Tal oder dem Paznauntal.
(Buchbesprechung im Alpic.net/forum von Chris am 09.10.2012)

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Rezensionen von timeceeper:

Tirol aus der Luft von Franz X. Bogner

Rezensionen von Staudinger:

Ein beachtliches Essay

Münchner Feigheit von W. A. Riegerhof

Ein sehr starkes Buch mit einer beachtlichen Sprache über die Abgründe von Sein und Schein der Schicki-Micki Hauptstadt München!!!

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Rezensionen von Peter Gößnitzer:

Guter Ansatz!

Nullzeit von Zeh Juli

Habe das Buch in ein paar Tagen durchgelesen, und ich war recht zufrieden, der Schreibstil der Autorin war angenehm. Alles in allem ein solider Roman mit einer stimmigen Story!

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Rezensionen von Markus Renk:

Endlich Band 4

Verachtung von Adler-Olsen Jussi

L

ange habe ich darauf gewartet, nach drei spannenden Fällen von Carl Mørck, habe ich mit großer Vorfreude den neuen Olsen gelesen. Wieder führt uns der Plot mit starkem Tempo in die Welt des mürrischen dänischen Kommissars und seines etwas skurrilen aber liebenswürdigen Teams. Sie ermitteln im rechtsextremen Milieu Dänemarks und jagen eine Frau die Rache nimmt an ihren Tätern, Menschen die meinen über andere richten zu können! Das Buch Jussi Adler Olsen: Verachtung, ist nicht nur nicht zu verachten, sondern zählt zu den Thriller Highlights des heurigen Bücherherbstes!

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Rezensionen von sabi:

Bewegender Tatsachen Roman

Der Mann, der wirklich liebte von Hera Lind

Ich lese sehr viel und möchte zu diesem Buch folgendes sagen: Ich habe schon lange nicht mehr ein so zu Herzen gehendes Buch gelesen. Ich habe es an einem Tag gelesen weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es hat mich zu tiefst bewegt und beschäftigt mich noch heute.

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Rezensionen von sabi:

Unglaublich wie ein Kind es schafft nach Europa zu flüchten

Hesmats Flucht von Wolfgang Böhmer

Die Geschichte hat mich erschüttert.
Soviel Leid, wie dieser Junge, Hesmat in einem Jahr gesehen hat, mit wieviel Schiksalsschlägen er klarkommen mußte, ist einfach unvorstellbar.
Mich hat die Geschichte sehr ergriffen.
Ohne Frage ist die ca. einjährige Flucht des Jungen Hesmat unfassbar - unfassbar traurig und unvorstellbar für unsere Breitengrade, dass es so etwas gibt in unserer Welt, dass ein Kind - und er ist bestimmt wie der Autor betont kein Einzelfall - so etwas erleiden muss.

Das ist bittertraurig.
Es ist unglaublich, wieviel Leid Kriege, Korruption und Gewalt über die Menschen bringen.

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