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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von SuuperMichi:

Liebe überdauert den Tod

Für immer ist die längste Zeit von Abby Fabiaschi

Maddy sucht die richtige Frau für ihren Ehemann und ihre 17-Jahrige Tochter. Sie sucht allerdings aus dem Jenseits, denn Maddy ist vom Dach der Bibliothek gestürzt. Ihr Mann Brady und die gemeinsame Tochter Eve können sich das einfach nicht erklären, was haben die beiden Falsch gemacht, damit Maddy sie freiwillig verlassen wollte.

Brady wird bewusst, dass er seine Tochter gar nicht mehr richtig kennt. Beide versinken in tiefer Trauer und suchen die Fehler bei sich. Maddy beobachtet die beiden und versucht sie in die richtige Richtung zu lenken. Sie greift oft mit wohlüberlegten Worten ein und setzt sie ihn die Ohren ihrer Liebsten. Kann Maddy die beiden wieder näher zueinander bringen, ohne Körperlich anwesend zu sein?

Ein zutiefst berührendes Buch das die ein oder andere Träne fordert, einen aber auch hin und wieder ein Lächeln auf die Lippen zeigt. Man lernt viel über die Liebe einer Mutter und Ehefrau, die den Tod überdauert. Es ist ein komischer Moment wenn man die letzte Seite liest und realisiert, dass das Buch zu ende ist.

Ich kann Das Buch wirklich nur wärmstens weiterempfehlen, lest es, verschenkt es, liebt es.

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Rezensionen von manu63:

Familiengeheimnisse

Für immer ist die längste Zeit von Abby Fabiaschi

Das Geheimnis der Zuckerschwester ist eine Familiensaga aus der Feder der Autorin Susanne Ferolla. Wobei ich es eher als Krimi ansehen würde. Tobias ist Teil eines Teams das nach vermissten personen sucht. Als dieses Team den Auftrag bekommt nach Maria-Stella Mondadori zu suchen bemerkt Tobias eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen der Tochter eines neapolitanischen Richters und seiner neuen Freundin Beatrice.

Diese kann sich die Ähnlichkeit mit der Verschwundenen nicht erklären und begibt sich mit auf die Suche nach Maria-Stella und somit selber in Gefahr.

Der Schreibstil der Autorin war für mich etwas gewöhnungsbedürftig, die vielen Dialoge hemmten immer wieder meinen Lesefluss. Die einzelnen Charaktere wurden mir nicht so richtig sympathisch, das Team als solches war mir zu chaotisch und eigenbrötlerisch. Da hätte ich mir eine bessere Zusammenarbeit gewünscht um das Geschehen harmonischer zu gestalten. Die Geschichte selber fand ich interessant erzählt wobei ich an einigen Stellen mehr Tiefe erwartet hätte. Die Beschreibungen der Umgebung waren mir zu weit schweifend, da mag ich lieber straffere und kürzere Passagen. Insgesamt ganz ordentlich und als Urlaubslektüre, die man auch mal weglegen kann, sicherlich geeignet.

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Rezensionen von manu63:

Beziehungsdreieck

Für immer ist die längste Zeit von Abby Fabiaschi

Boxenstopp für einen Kuss ist der zweite Teil der Racing Love Reihe der Autorin Bettina Kiraly, dieser kann losgelöst von Band eins gelesen werden ,weil es jeweils eigenständige Geschichten sind.

Im Mittelpunkt stehen hier Thimo, Marc und Greta, das Buch steigt ein bei der Begegnung zwischen Greta und Thimo und einer stürmischen Nacht die beide miteinander verbringen.

Für Thimo ist es mehr als für Greta. Diese lernt am nächsten Tag Marc kennen, den Bruder von Thimo und sie verliebt sich in Marc. Danach springt das Buch fünf Jahre weiter, Greta und Marc sind in einer komplizierten Beziehung die unbeständig ist. Als Greta Thimo um Rat fragen will bezüglich Marc nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Band zwei der Reihe hat mir nicht so gut gefallen wie der erste, das liegt weder am Schreibstil der Autorin noch an der grundsätzlichen Geschichte. Aber leider konnte ich mit den Charakteren nicht richtig warm werden. Gretas Beziehung zu Marc ist für mich nicht nachvollziehbar. Fünf lange Jahre dieses immer nur herausgeholt werden, wenn es Marc gerade gefällt, wäre so gar nicht mein Fall. Dann noch Thimo, der zurückhaltende Gegenpart zu seinem fordernden Bruder. Letztendlich noch Marc selber, den ich in Teilen unerträglich fand. Einiges hätte auch straffer erzählt werden können, damit hätte die Geschichte nichts eingebüßt. Als lockere Unterhaltung für zwischendurch ganz gut, aber kein Buch das man nicht verpassen sollte.

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Rezensionen von unfabulous:

Am Leben festhalten

Für immer ist die längste Zeit von Abby Fabiaschi

Maddy, die Mutter von Eve und Ehefrau von Brady, ist vom Dach der Bibliothek gestürzt. Sie hinterlässt ihre Tochter und ihren Mann, die beide gar nicht begreifen können, dass sie nun ohne Maddy sind und sich nun erst einmal neu zurechtfinden müssen in ihrem Leben ohne Mutter und Ehefrau.

Es hat mir sehr gut gefallen, dass in jedem Kapitel abwechselnd die Sicht von Maddy, Eve und Brady aufgegriffen wird.

So konnte ich mich wirklich gut in die Personen hineinversetzen. Mir persönlich haben die Szenen mit Eve am besten gefallen, ich finde es interessant, wie ein so junges Mädchen mit einem so großen Verlust umgeht. Eve ist eine wirklich starke Person, die viel durchmachen musste und nun hat sie nur noch ihren Vater. Die Beziehung zwischen den beiden wurde sehr stark vor allem durch Maddy gestärkt, es war für mich aber schön zu lesen, wie Brady und Eve nun alleine versuchen, miteinander auszukommen. Es ist für beide nicht leicht, mit dem Verlust klarzukommen, aber beide trauern auf unterschiedliche Arten.

Ein wenig seltsam war es schon, Maddy quasi als „Geist“ zu erleben, aber ich fand es auch einen sehr schönen und tröstlichen Gedanken, dass sie als Verstorbene von oben noch auf die Hinterbliebenen hinabblicken kann und auch ein wenig in die Gedanken vordringen kann. Es ist eben nicht alles so, wie es scheint und jeder der Personen hat seine ganz eigenen Geheimnisse.

Es werden ein paar Themen, wie beispielsweise auch Depression, angesprochen, aber leider nicht tiefergehend, was ich sehr schade finde. Ich hätte gerne mehr darüber gelesen und auch, wie die Personen damit umgehen. Außerdem gab es auch Szenen, die meiner Meinung nach komplett überflüssig waren. Mir ist es ein wenig vorgekommen, als wolle die Autorin ein paar „Pflichtthemen“ unterbringen, die beim Thema Verlust und Tod sein müssen, aber leider ist dies nicht ganz geglückt. Ich hatte aber dennoch ein paar kurzweilige Stunden Lesevergnügen mit diesem Buch und es hat mir noch einmal bewusst gemacht, dass man jede Sekunde mit seiner Familie genießen sollte.

Insgesamt war es ein schönes Buch über Verlust und Familie und vor allem über Zusammenhalt und es hat mich zum Nachdenken angeregt, aber einige Themen sind leider auch ein wenig untergegangen.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Wird alles gut?

Schweigegelübde von Bierach Barbara

Inspector Emma Vaughn der Mordkommission in Sligo an der irischen Nordwestküste arbeitet nun in der Abteilung für Häusliche Gewalt. Als sich im Sligo General Hospital die unerklärlichen Todesfälle häufen, glaubt Michael McCaffrey, der Mann ihrer besten Freundin Laura, dass hier ein Todesengel seine Werke vollbringt.

Mit ihrem 15-jährgen pubertierenden Sohn Stevie hat sie so ihre Sorgen und ausserdem soll ihr Exmann Paul als IRA Terrorist angeklagt und in Dublin vor Gericht gestellt werden. Sie hat also alle Hände voll zutun.

Einige Mitglieder der Kripo in Sligo kenne ich schon aus dem ersten Buch von Barbara Bierach "Lügenmauer". Obwohl Emma mit ihrem Sohn so ihre Schwierigkeiten hat, weiterhin starke Schmerzmittel nimmt und immernoch eigenwillige Entscheidungen trifft, mag ich sie sehr gern. Genau so wie ihren Kollegen James Quinn, den sie sehr interessant und attraktiv findet. Aber ich bin mir sicher, da geht nicht mehr. Anders schaut es da mit einem sehr attraktiven Anwalt aus Dublin aus. Da kann ich Emma gut verstehen, dass es ihr schwerfällt zu widerstehen. Aber auch die anderen hier und da etwas eigenwilligen Protagonisten sind sehr menschlich und real beschrieben, was sie tun und wie sie agieren ist gut nachvollziehbar.

8 auffällige Todesfälle im Krankenhaus, plötzlich verdächtigt jeder jeden, die Polizei ist fast Tag und Nacht im Haus, müssen Erfolge vorweisen. Ausserdem weiß die Presse schon sehr viel mehr, als sie Polizei herausgegeben hat. Woher? Die Ermittlungen finde ich wieder sehr spannend, obwohl sich anfangs nicht allzuviel tut. Aber der Spannungsbogen hält sich weit oben bis zum Schluss. Spannend wird es auch wieder, als Emma ihre Alleingänge absolviert.

Richtig gut gefallen haben mir auch diesmal wieder die Beschreibungen der Landschaft im nordwesten der Insel. Da sehe ich Schafherden über saftig grüne Wiesen laufen, höre die Wellen an die schroffe Küste platschen und bin sofort mittendrin in der Geschichte.

Ich habe auch hier wieder gezittert und mit ermittelt, gebangt und gehofft – warum müßt ihr selbst lesen. Der Schluss hat zwar noch Fragen offen gelassen, die aber bestimmt im kommenden Fall geklärt werden. Ich jedenfalls bin mit dem Ausgang der Geschichte sehr zufrieden.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Menschen im Dorf am Berg

Alles was glänzt von Gamillscheg Marie

Menschen im Dorf am Berg

Merih, der Regionalmanager, kommt in das Dorf, in das er wieder Leben bringen soll. Nur noch wenige leben hier am Berg, der ihnen früher Arbeit und Lohn gebracht hat. Nun beginnt er sich gegen den Raubbau, der in ihm begangen wurde, zu wehren. Es leben nur noch wenige Menschen hier.

Die Jungen ziehen in die Stadt, die Alten bleiben, bis auch sie nicht mehr alleine auskomen können. Die Touristen, die früher kamen, bleiben auch aus. Und der Berg, dessen Inneres hier und da noch immer glänzt – er zeigt die ersten Risse...

Mich hat der Klappentext und die Leseprobe auf das Buch aufmerksam gemacht. Aber es beinhaltet so viel mehr.
Marie Gamillscheg hat Themen aufgegriffen, dass heute immer mehr zum Tragen kommen: Das Aussterben kleiner Dörfer vor allem in den Bergregionen; das Aushöhlen der Berge, die ihre Bodenschätze hergeben müssen; die Furcht der Menschen vor dem was kommen mag.

An den Schreibstil habe ich mich erst gewöhnen müssen. Er kam mir anfangs abgehakt und grob vor. Immer wieder Perspektiv- und Zeitenwechsel. Aber ich habe mich in die Geschichte hineingekämpft, die aus vielen einzelnen kleinen Geschichten besteht, und daher etwas zusammen gewürfelt und ohne gerade Linie wirkt. Kein Buch für einen entspannten Nachmittag auf der Couch. Für mich war es hier und da etwas quälend dieses Buch zu lesen.

Die Geschichte wird zum großen Teil von den wenigen noch dort lebenden Bewohnern erzählt und von Merih, der den Dorfkern wiederbeleben soll. Teresa, die gerne und gut Klavier spielt, Susa, die noch immer ihre Bar ESPRESSO führt und Wenisch, der daran arbeitet, das Bergbauarchiv des örtlichen Museums zu erneuern.
Bei den Passagen, die in der Gegenwart erzählt werden, bin ich noch näher an der jeweiligen Person dran, lerne sie besser kennen und zu verstehen. Die Häuser, die sich um den Marktplatz gruppieren, Susa Bar und das Bergbaumuseum sind sehr eindringlich beschrieben und mir gut vorstellbar. Auch mit einem Brauch der Region schließe ich Bekanntschaft, dem Blintelfest, das den Beginn des Sommers symbolisiert.

In dieser abgeschlossenen Welt am Berg macht alles macht einen etwas trostlos-melancholischen Eindruck. Aber die Menschen haben sich noch nicht aufgegeben und kämpfen um ihren Platz am Berg.

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Rezensionen von KimVi:

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen

Schweigegelübde von Bierach Barbara

Für Emma Vaughan, Inspector bei der Mordkommission in Sligo, sieht es momentan alles andere als rosig aus. Denn ihr Ex-Mann steht noch immer unter Verdacht, eng mit der IRA verbunden zu sein, sodass nun ein kostspieliger Prozess und ein langer Gefängnisaufenthalt drohen. Doch das ist noch nicht alles, denn ihr Chef hat sie zu einem Drogenscreening im Krankenhaus verdonnert und Emma ist jetzt schon klar, dass ihre Tablettensucht dadurch auffliegen wird.

Im Krankenhaus trifft sie den Chefarzt, mit dessen Frau sie gut bekannt ist. Er sucht ihren Rat und berichtet von merkwürdigen Todesfälle im Krankenhaus. In letzter Zeit sterben häufig Patienten, die auf dem Weg der Besserung waren. Treibt etwa ein sogenannter Todesengel sein Unwesen? Emma beginnt zu ermitteln, stellt dabei allerdings fest, dass eine berufliche Entscheidung, die sie vor einiger Zeit traf, ihr nun zum Verhängnis werden könnte....

"Schweigegelübde" ist nach "Lügenmauer" der zweite Fall für Emma Vaughan. Man kann den aktuellen Ermittlungen allerdings auch dann problemlos folgen, wenn man den ersten Band nicht gelesen hat. Da es aber immer wieder Rückblicke in den ersten Teil gibt und dabei entscheidende Details verraten werden, könnte man sich die Spannung des Auftaktbandes verderben, wenn man die Bände nicht in der vorgesehenen Reihenfolge liest.

Der Einstieg in diesen Krimi ist spannend. Die Geschichte beginnt sich vielversprechend zu entwickeln. Denn ein geheimnisvoller Prolog und die ungeklärten Todesfälle sorgen dafür, dass das Interesse sofort geweckt wird. Leider kann die aufgebaute Spannung nicht durchgehend gehalten werden, da man als erfahrener Krimileser bereits früh einen Hinweis auf den Täter entdeckt und die Ermittlungen deshalb nicht mehr ganz so gebannt verfolgt. Man fragt sich eher, warum aus dem Ermittlerteam niemand die Zusammenhänge erahnt. Der Handlungsstrang, in dem Emma ihre damalige Entscheidung anzweifelt und versucht, darüber Klarheit zu gewinnen, liest sich deutlich spannender als der eigentliche Fall.

Der Schreibstil ist allerdings sehr flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Szenen mühelos vorstellen und ist sich stets bewusst, dass die Handlung sich in Irland zuträgt. Hauptprotagonistin Emma Vaughan macht es einem auch bei diesem zweiten Band nicht gerade leicht, sie ins Herz zu schließen. Denn ihre Tablettensucht sorgt dafür, dass man sie eher distanziert betrachtet.

Ich habe bereits den ersten Band gelesen und konnte mich schon damals nicht mit der Hauptprotagonistin anfreunden. Die Inhaltszusammenfassung des aktuellen Falls hat mich allerdings gleich angesprochen, sodass ich Emma eine zweite Chance gegeben habe. Doch leider konnte mich auch der Folgeband nicht richtig überzeugen. Denn mich hat gestört, dass ich den Täter bereits früh ausmachen konnte und dass der Fall dadurch für mich die Spannung verlor. Insgesamt gesehen habe ich mich zwar recht gut unterhalten, doch in diesem Genre habe ich schon deutlich spannendere Bücher gelesen und bin deshalb etwas enttäuscht. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala vergebe ich deshalb auch nur drei von fünf möglichen Sternchen.

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Rezensionen von begine:

Kate

Bright Side - Ein Moment für immer von Kim Holden

Kim Holdens Roman „Bright Side – Ein Moment für immer“ ist ein schöner ansprechender Liebesroman.
Kate Sedgwick, 19 Jahre alt, fängt mit ihrem Studium im College an. Eine interessante lebenslustige, hilfsbereite und kluge Persönlichkeit. Sie kommt aus San Diego und hat da schon einiges tragisches erlebt.

Von ihrem besten Freund Gus, einem Musiker, wird sie Bright Side genannt. Die meisten Kapitel werden aus Kates Sicht in Tagebuchform erzählt, später gibt es auch einige von Keller Banks.
Dann wird er etwas traurig.
Es werden verschiedene ernsteThemen beschrieben, das Downsyndrom, Bulimie und Krebs.
Die Autorin Kim Holden hat einen prima lebendigen Schreibstil. Ihre Protagonistin konnte mich fesseln, sie war liebenswert und ich konnte mich in sie hineindenken. Der Roman hat eine schöne gefühlvolle und auch ernste Atmosphäre und ist eine nette Lektüre. Mich interessieren auch neue Romane der Autorin.

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Rezensionen von manu63:

Ganz nett

Bright Side - Ein Moment für immer von Kim Holden

Hot Irish Kisses ist ein Liebesroman der Autorin Anba Sceal. Die schüchterne Marlene nimmt einen verletzten Mann in ihre Wohnung mit und wird durch ihn in einen Strudel wilder Ereignisse hineingezogen, der sie zu verschlingen droht.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut lesbar, leider sind für mich die Charaktere in der Geschichte etwas flach geblieben.

Marlene wirkte mir zu sanft und naiv und dabei immer wieder zu duldsam. Angus war für mich undurchsichtig und auch zu stark auf sein Racheziel fixiert. Ein richtiger Funke sprang bei mir nicht über und die Geschichte hatte für mich einige Längen welche der Geschichte die Spannung nahm. Die körperlichen Annäherungen von Marlene und Angus sind gut geschrieben und lassen die Anziehung zwischen den beiden spüren, aber das reißt für mich die Geschichte nicht mehr so richtig rum. Eine ganz nette Lektüre für Wartezeiten in denen man nicht zu stark gefesselt werden möchte.

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Rezensionen von Nepomurks:

Kompakt und absolut brauchbar!

Mein vogelfreundlicher Garten von Ursula Kopp

Mit „Mein vogelfreundlicher Garten – Die besten Ideen für neue Lebensräume“ ist Ursula Kopp ein schöner wie auch hilfreicher Ratgeber gelungen, der einen ersten Überblick zum Thema gibt und viele brauchbare Tipps und Anleitungen bereit hält. Das Buch beinhaltet neben zahlreichen Fotografien und Beispielbildern auch viele gut verständliche Textbeiträge, in denen das Wichtigste kurz und knapp erläutert wird.

Dabei bleibt das Buch meiner Meinung nach ziemlich übersichtlich und kompakt, weil es sich halt nicht in Details verliert, sondern eher eine Übersicht zur Thematik darstellt. Trotzdem gibt es z.B. auch eine Anleitung zum Bau eines Nistkastens. Außerdem gehören inhaltlich der Naturgarten (z.B. Nutzen, Pflanzung und Gestaltung von Wildstrauchhecken, Trockenmauern, Totholzstapel, Reisighaufen oder einem Naturteich, etc.), die Schaffung von vogelfreundlichen Lebensräumen (u.a. Pflanzpläne, Anleitung und Übersicht zu diversen Nistkästen, -höhlen oder -hilfen, Vogeltränken-ABC, etc.) und eine Auswahl möglicher Pflanzen, Sträucher und Blumen mit jeweiligen Standorttipps dazu. Auch darf natürlich ein kurzes „Gartenvögel-Porträt“ nicht fehlen. Ich fand das Buch im Ganzen sehr gelungen, da es sich auf die wichtigsten Inhalte beschränkt und trotzdem eine sehr hilfreiche Übersicht zu allen wichtigen Themen in Sachen „vogelfreundlicher Garten“ gibt. Für den ersten Überblick ist es wie ich finde ein sehr brauchbares und informatives Buch, sicherlich auch für interessierte Kinder. Wer sich allerdings mit der Materie genauer oder vielleicht detaillierter auseinandersetzen möchte, für den dürfte das Buch nicht die erste Wahl darstellen, weil es doch eher oberflächlich bleibt. Für mich kam es genau richtig, deshalb 5 Sterne.

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