Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Gaby 2707:
Tödliche Videospiele
Todeswoge von Katharina Peters
Emma Klar, ehemalige Polizistin und jetzt Privatdetektivin in Wismar, wird von der Hamburger Juwelierin Lilo Eichborn engagiert, ihren ehemaligen Schulfreund Ingo Beyer zu suchen, der zuletzt in Grewesmühlen gelebt hat. Bei ihren Recherchen stößt die Privatdetektivin auf Polizeiberichte eines Prozesses wegen Kindestötung, wo Beyer als Täter vor Gericht stand.
Er wurde damals freigesprochen. Nun ist in der Nähe von Grewesmühlen wieder ein 10-jähriges Mädchen verschwunden. Hat Beyer damit etwas zu tun und ist deswegen untergetaucht? Emma gelingt es sowohl BKA als auch LKA davon zu überzeugen, dass an diesem Fall viel mehr unklar ist, als das Verschwinden von Ingo Beyer. Gemeinsam geht man auf Spurensuche, die weit in die Vergangenheit zurück geht.
Dies ist der 3. Fall für die sympathische Privatdetektivin aus Wismar. Und auch diesmal wurde ich wieder gut unterhalten.
Katharina Peters stellt mir in diesem Fall ganz besonders zwei Männer vor, Ingo Beyer und Kilian Eichborn, Freunde seit Jugendtagen, bei denen vor allem bei einem der Beiden die Brutalität und vor allem der Wahnsinn, mit dem er seine Taten begeht, schwer vorstellbar sind. Alles getarnt durch Videospiele, sowohl legal als auch im Darknet. Bis einem der Beiden der Andere plötzlich zuviel wurde. Beim Lesen hatte ich mehr als einmal Gänsehaut. Wenn ich mir vorstelle, dass es vielleicht solche Menschen mit solchen Fantasien, die diese auch verwirklichen wollen, tatsächlich geben könnte, stellen sich mir die Haare auf.
Die Spannung ist wegen der ausgiebigen Ermittlungen diesmal nicht ganz so hoch. Trotzdem habe ich mitgefiebert und mit gelitten, bis man dem oder den Tätern endlich auf der Spur war. Und ich hatte Angst, dass es vielleicht ein weiteres Opfer geben könnte. Gut dass Emma sich auf ihren Freund Christoph immer verlassen kann und der auch die kleinsten Hinweise zu deuten vermag.
Ihr habt Lust auf einen spannenden, vor allem sehr interessant aufgebauten Ostsee-Krimi? Dann seid ihr hier genau richtig.
Für diesen 3. Fall bekommt Emma Klar von mir 4,5 von 5 Sternen.
Rezensionen von rainbowly:
Romantisch & spannend - was will man mehr!?
Todeswoge von Katharina Peters
Fakten
Autor: Anna Nigra
Verlag: A tree & a valley
Erscheinungsdatum: 05.07.2018
Genre: Roman
Seiten: 393
Inhalt
Cecilia reist nach Vienna, die Hauptstadt von Europa, um mit dem Kronprinzen Noran verheiratet zu werden. Anfangs möchte sie mit der Heirat nur ihrem Vater einen Gefallen tun, doch schon bald verliebt sie sich tatsächlich in Noran.
Allerdings reizt sie auch sein Bruder Elias. Und was soll eigentlich diese Geheimniskrämerei im Palast?
Gestaltung
Das Cover ist ja wirklich unglaublich schön! Dieses Kleid ist wirklich traumhaft! Und auch die Schriftart und die Gestaltung des Titels gefällt mir sehr gut. Der Untertitel warf für mich einige Rätsel auf, wird aber im Laufe der Geschichte wundervoll eingebunden.
Sprache
Mit ihrem Schreibstil entführt Anna Nigra einen in die fiktive Welt von Cecilia. Man verfolgt ihr Leben im Palast, taucht ein in ihre Gefühlswelt und entscheidet sich unweigerlich für Team Noran oder Team Elias. Es gibt außer der Liebesgeschichte aber auch noch Intrigen, Geheimnisse und politische Angriffe.
Charaktere
Cecilia ist eine starke Protagonistin. Sie ist taff, fügt sich zwar dem Palastleben und den damit verbundenen Regeln und Anforderungen, aber lässt sich doch nicht verbiegen. Sie sagt offen ihre Meinung und stellt sich ihren Gefühlen.
Noran ist der Thronfolger. Er ist zurückhaltender und kühler, aber auch sehr verständnisvoll und zärtlich.Elias ist sehr viel impulsiver als sein großer Bruder. Er handelt instinktiv und immer aus vollem Herzen.
Fazit
Eine ganz tolle, prinzessinnenhafte Geschichte!
Einige Szenen rufen Erinnerungen an Selection von Kiera Cass hervor, aber trotzdem ist die Geschichte ganz eigen. Ich habe die romantischen Szenen genossen und bei den actiongeladenen mitgefiebert. Der fiese Cliffhanger am Ende der Geschichte lässt viele Fragen offen und macht extrem neugierig auf Band 2!
Rezensionen von LEXI:
Wenn Kirchen brennen…
Erzengel von Roman Voosen; Kerstin Signe Danielsson
Als Fan nordischer Krimis tauchte ich in der aktuellen Neuerscheinung „Erzengel“ gemeinsam mit den beiden Protagonistinnen Stina Forss und Ingrid Nyström tief in die dunklen Hintergründe eines lange zurückliegenden Mordfalls ein, der aufgrund einiger Ungereimtheiten neu aufgerollt wird.
Im Zentrum der Ermittlungen stehen zum einen die Ermordung des Geschäftsmannes Joakim Vestergard, und zum anderen der furchtbare Anschlag auf einen Bus der Musikband „Flamethrower“ vor fünfundzwanzig Jahren, bei dem alle Insassen ums Leben kamen.
Trotz des langen Zeitraumes zwischen diesen beiden Fällen und gewissen Indizien zum Trotz vermutet die Hauptkommissarin der Kriminalpolizei Kronoberg einen Zusammenhang. Gemeinsam mit ihrer engen Mitarbeiterin Stina Forss und dem Rest des Teams beschäftigt Ingrid Nyström sich mit einem Fall, der weit komplexer ist, als es zunächst den Anschein hat. Die Ermittler gehen den Dingen auf den Grund, rollen das damalige Massaker an den sechs Jugendlichen in Hallsberg neu auf und konfrontieren im Zuge ihrer Recherchen die Angehörigen der Opfer mit weiteren Fragen.
Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson bringen einen durchgehend hohen Spannungsbogen in ihre Handlung ein, zeichnen sich durch hervorragend ausgearbeitete handelnde Figuren aus und halten ihre Leser mit falschen Fährten auf Trab. Im Verlauf der Handlung erhält man auch viele Einblicke in das Privatleben sowie in die Gefühls- und Gedankenwelt der Protagonisten. Einige offene Handlungsstränge weisen bereits auf eine interessante Fortsetzung im nächsten Band hin.
Der Glaube ist ein wichtiger Faktor in diesem Buch – sowohl im Positiven, wie auch im Negativen, als Hinwendung, aber auch als Abkehr. Dass jedoch einer der bekanntesten Texte der Bibel, nämlich das am weitesten verbreitete Gebet des Christentums und das einzige, das nach dem Neuen Testament Jesus Christus selbst seine Jünger gelehrt hat, in diesem Buch zu einer Anbetung des Satans umformuliert und gleich zweifach in voller Länge abgedruckt wird, ist für mein persönliches Empfinden eindeutig grenzüberschreitend. Ich betrachte es als völlig unangebrachte Verhöhnung des Vaterunser-Gebetes.
Vermutlich ist die reichliche Bedienung der Gossensprache der versuchten authentischen Darstellung des psychisch labilen, geisteskranken Mannes geschuldet. Mich haben jedoch sowohl der verschwenderische Gebrauch der Fäkalsprache, als auch seine gotteslästerlichen Gedanken sowie die Beschreibung seiner wahnhaften und sexuellen Handlungen gestört.
FAZIT: Obgleich ich nordische Kriminalromane sehr gerne mag und „Erzengel“ eine hervorragend konstruierte Handlung, einen durchgehenden Spannungsbogen und authentische Figuren aufwies, konnte ich mich aufgrund der soeben erwähnten Inhalte nicht wirklich mit diesem Kriminalroman anfreunden.
Rezensionen von Gudrun7:
schonungslos ehrliches und gut recherchiertes Buch, das die damaligen Verhältnisse gekonnt aufzeigt
Wenn wir wieder leben von Charlotte Roth
Das Cover weist von der Farbgebung her ein stimmiges Bild zum Hintergrund und auch zur abgebildeten Dame auf. Die Kleidung der Frau passt absolut dazu. Der Blick, der auf mich etwas frech wirkt und einen gewissen Kampfgeist erkennen lässt, passt genau zum Inhalt des Buches.
Der Schreibstil lässt sich, trotz schwieriger Thematik, flüssig lesen.
Die Autorin versteht es, durch die sich abwechselnden Erzählungen der Protagonistinnen Gundi und Wanda, die unterschiedliche Zeitstränge abdecken, ein vollständiges und interessantes Bild der damaligen Gegebenheiten widerzugeben.
Die beiden Erzählstränge nähern sich mehr und mehr an und lassen den Leser am Geschehen teilhaben.
Die Charaktere, die sehr lebhaft und den Zeiten angemessen erläutert werden, lernt man so intensiv kennen und verstehen, dass man sich an Zeit und Ort wähnt.
Das Thema, das die Umstände und Gegebenheiten der Vorkriegs- und Kriegszeiten darstellt, wird schonungslos und umfassend dargestellt. So kann man sich als Leser gut in die damalige Zeit hineinversetzen und die Zusammenhänge bildhaft begreifen.
Mein Fazit: schonungslos ehrliches und gut recherchiertes Buch, das die damaligen Verhältnisse gekonnt aufzeigt
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Marie und Rabea, 9 Jahre aus Innsbruck,
Liliane Susewind: Ein tierisches Abenteuer Das Buch zum Film von Jablonski Marlene; Stewner Tanya
Marie:
Die Hauptperson Lilli heißt eigentlich Liliane Susewind. Lilli kann mit Tieren sprechen und Pflanzen durch ihr Lachen zum Wachsen bringen. Das bringt Lilli aber auch öfters in Gefahr, und deshalb müssen sie und ihre Familie oft umziehen. Deshalb möchte Lilli nie wieder mit Tieren sprechen, damit sie und ihre Familie keine Probleme mehr deswegen haben.
So spricht Lilli nur noch mit Bonsai, ihrem Hund und Frau von Schmidt, einer Katze. Die Katze gehört Lillis neuem Freund, Jess. Der ist ein schlauer Freak, ein Erfinder.
Spannend ist, als Lilli und Jess die verschwundenen Tiere finden. Sie werden von einer bösen Frau eingesperrt, die ihnen auch noch die Handys wegnimmt.
Die Bücher von Liliane Susewind sind gut geeignet für Kinder ab 8 Jahren, auch größere Kinder haben sicher Spaß damit. Die Schrift ist nicht so klein, deshalb macht es nichts, dass das Buch viele Seiten hat.
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Rabea:
Lilli, Liliane Susewind, kann mit Tieren sprechen. Steht sie auf einer Wiese und lacht, dann wächst das Gras. Lilli ist mit ihren Eltern umgezogen und lernt Jess kennen. Er wird ihr bester Freund. Jess ist ein Freak, er erfindet in einer Scheune tolle Sachen. Jess hat auch eine Katze – sie heißt Frau von Schmidt. Bonsai, Lillis Hund, freundet sich auch gleich mit Frau von Schmidt an. Damit sich die beiden verstehen, übersetzt Lilli.
In der neuen Schule gibt es auch Probleme mit der Clique der eingebildeten Mädchen, deren Anführerin Trixi heißt.
Spannend ist, dass immer wieder Tiere verschwinden. Und plötzlich sind auch Lilli und Jess verschwunden!
Liliane Susewind Bücher sind ganz toll zu lesen für Jungs und Mädchen ab 8 Jahren. Das Buch zum Kino war nicht zu anstrengend, die Schrift ist recht groß und es sind auch Fotos zum Film im Buch.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Verena, 13 Jahre aus Matrei,
Silberschwingen 1: Erbin des Lichts von Emily Bold
Thorn ist eigentlich ein ganz normales Mädchen aus London. Sie und ihre beste Freundin Ahn gehen zur Schule, und sie ist dort auch recht beliebt. Sie geht auch regelmäßig Staffellauf-Training und ist darin auch sehr gut.
Doch als sie in der Schule Schmerzen in ihrem Rücken spürt, flüstert ihr der unscheinbare Riley zu, sie solle weglaufen.
Als sie dies tut, verstecken sie sich und Riley vor der Lehrerin. Riley hat auf einmal zwei Schwingen, doch Thorn hält sie für nicht echt. Riley erzählt ihr, sie sei ein Halbwesen. Halb Mensch, halb Silberschwinge. Sie spürt diesen Schmerz, da ihre Silberschwingen anfangen zu wachsen, da ihr 16. Geburtstag bald ansteht. Sie freundet sich mit Riley und seinen Freunden Barett, Sam und Conrad an.
Als Riley und sie, statt des Staffellauf-Trainings, einen Rundflug durch London machen, entdeckt sie das baldige Silberschwingen-Oberhaupt Lucien York. Eigentlich sollte Thorn laut Rileys Befehl mit der Bahn nachhause fahren, doch sie steht Riley zur Seite. Riley und sie sind Lucien und seiner Truppe leider nicht gewachsen, und so werden sie zu seinem Stützpunkt entführt, wo sie auch Kane treffen. Thorn hat Angst um Riley, da sie in ihn verliebt ist. Als das Urteil fählt, kann es Thorn kaum glauben und bricht in Tränen aus. Auch ihr Urteil macht ihr zu schaffen, doch sie mag Lucien immer mehr.
Für wen sie sich entscheidet und wie es weitergeht, erfährt ihr im Buch.
Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen. Es war sehr mitreißend und spannend. Das Buch ist sehr schön und gut geschrieben. Es fühlt sich so an, als wäre man mittendrin.
Rezensionen von rewareni:
Spannende Gedanken
Der digitale Tod von Tobias Schrödel
Der Autor Tobias Schrödel, der als Fachinformatiker tätig ist und als ,,Deutschlands erster IT- Comedian´´ bekannt ist, lässt in seinem neuesten Werk ,,Der digitale Tod´´ den Leser an einer Geschichte teilhaben, über dessen Thematik sicher so gut wie keiner noch darüber nachgedacht hat.
Er, der es gewohnt ist anderen Menschen zu helfen, wenn sie Probleme mit dem Computer oder dem Handy haben, bekommt eines Tages den Hilferuf einer Mutter, das Handy ihrer toten Tochter zu knacken.
Nach der anfänglichen Zusage beginnt er sich aber die Frage zu stellen, ob er moralisch und juristisch dazu eigentlich befugt ist.
Was nun folgt ist für den Leser eine spannende und interessante Gedankenreise. Der Autor hat sich für sein Lesebuch mit Menschen in Verbindung gesetzt, von denen er immer wieder interessante Meinungen, Tipps und neue Perspektiven hören durfte.
Er lässt den Leser aber auch an seinen vielen Versuchen teilhaben wie er versucht hat das Handy zu knacken, daran merkt man, dass er wirklich ein Spezialist ist, der es versteht selbst komplizierte Vorgänge auch für einen Laien verständlich zu machen.
Auszüge aus diversen Gesprächen:
Christian Solmecke, Jurist: ,, Man erbt ja nicht nur Gegenstände, sondern auch Rechte und Pflichten´´.
Bernhard Götz, evangelische Pfarrer: ,, Wenn das Bild langsam vergilbt, ist das wie, wenn ein Mensch oder eine Seele langsam aus dem Haus verschwindet´´.
Bernd Tiggemann, Theologe: ,, Die Hemmschwelle in sozialen Netzen ist einfach niedriger. Digitale Beileidsbekundungen sind einfacher und haben dann noch eine größere Reichweite.´´
Birgit Aurelia Janetzky, Trauerrednerin: ,,Junge Menschen trauern aber nicht weniger als frühere Generationen. Nur die Ausdrucksweise ist anders.´´
Professor Tom Knieper: ,, Jeder gibt seinen Hinterbliebenen durch sein Verhalten im Leben einen Interpretationsspielraum vor, wie die eigenen Daten behandelt und bewertet werden sollen.´´
Man findet viele Sätze, wo man selber beginnt zu überlegen, weil diese Gedanken bisher unwichtig waren oder weil sich kaum jemand freiwillig über den Tod und seine Folgen bezüglich Daten, Fotos…..Gedanken machen möchte. Es ist ein ständiges Für und Wider, wo man selber nicht weiß, welche Entscheidung die richtige sein kann und wird. Am 12.07.18 wird der BGH sein Urteil sprechen, ob Eltern den Facebook Account ihres verstorbenen Kindes erben.
Ich kann das Buch wirklich empfehlen und es als Denkanstoß zu nehmen, wie freizügig wir heutzutage mit unseren Daten umgehen ohne zu überlegen, welch weitreichende Folgen diese haben können.
Rezensionen von Vicky:
Wachsamkeit, Konzentration und Vorsicht
Fake von Rayburn James
Das Cover ist der Wahnsinn. Ich finde die Farbgebung ist sehr schön und gut aufeinander abgestimmt. Das Buchcover ist düster aber zugleich sehr ansprechend durch die warmen Farben.
Das Zitat am Anfang des Thrillers gefiel mir sofort gut und nach dem Lesen des Buches muss ich sagen es ist ausgezeichnet gewählt.
Da es mir so gut gefallen hat und ich finde, dass es das Buch gut beschreibt muss ich es hier erwähnen: »Wir leben in einer Zeit wachsender Information und schwindender Bedeutung.«
‘Fake‘ vom Autor James Rayburn ist auf vier Teile aufgegliedert, jeder Abschnitt umfasst jeweils sechzehn bis zweiundzwanzig Kapiteln. Ich finde den Einstieg in den Thriller bombastisch – und zwar wortwörtlich. Es ist allerdings eine hart Vorstellung über Landschaften zu lesen wo Gebäude ‘wie weggeworfene Legosteine‘ herumliegen – sehr schlimm dass es dort wirklich so ist, dieses Buch verdeutlich das finde ich sehr. Interessant ist auch über die ‘prädigitale Zeit‘ zu lesen als sich noch niemand vorstellen konnte das es Cybersoldaten gibt – und gleichzeitig ist es beunruhigend dass eben diese Facebook, Twitter und Co. als Werkzeuge für deren Interessen nutzen und damit Leute, die Medien konsumieren, beeinflussen können. Dieses Buch stellt außerdem noch auf eine sehr beunruhigende Weiße dar was und vor allem wen man sich für Geld alles kaufen kann.
Ich hatte allerdings so meine Probleme mit einigen Figuren, am schlimmsten war es bei der FBI-Agentin und der Journalistin, die Namen war viel zu ähnlich und ich habe sie ständig verwechselt – allerdings ziehe ich deshalb keinen Stern ab – denn dieses Buch verdient auf jeden Fall alle fünf Sterne!
Fazit: James Rayburn hat mit ‘Fake‘ einen sehr interessanten, spannenden aber zugleich auch beunruhigenden Thriller über Spionage, Agenten und die Nutzung der modernen Medien, für deren Zwecke, geschaffen.
Rezensionen von Josef Lüthold:
Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.
Die natürliche Sonne von Jakob Lorber
Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Josef LütholdRezensionen von begine:
Persische Familiengeschichte
Als die Tage nach Zimt schmeckten von Donia Bijan
Donia Bijan schreibt eine berührende Geschichte.
Als die Tage nach Zimt schmeckten, hat ein ansprechendes Cover, das Mädchen, das durch ein Tor läuft, macht einen guten Eindruck.
Der alte Zod wartet in Teheran jeden Tag auf Post von seiner Tochter Noor, die in San Francisco wohnt. Noor hat sich von ihrem Mann getrennt und kommt mit ihrer Tochter Lily auf Urlaub.
Das ist ein Kulturschock für Lily, aber auch für Noor ist es ein Rückschlag.
Die Autorin erzählt von der Liebesgeschichte Zods und seiner Frau und deren Tragödie, dank der Politik im Iran.
Sie war eine Sängerin, die in London auftrat und auf einer Heimfahrt misshandelt und verhaftet wurde.
Zod schickte seinen Sohn und die Tochter nach Amerika in Sicherheit. Jetzt ist es immer noch gefährlich, die Sittenpolizei ist immer noch präsent.
Solch ein Leben kann man sich nicht vorstellen.
Dieser Roman ist eine berührende Geschichte einer persischen Familie, die auseinander gerissen wurde und sich wieder vereint.
Eine wunderbares Werk, der gut unterhält.










