Kunden em pfehlungen
Rezensionen von heinoko:
Höchste Erwartungen in Perfektion erfüllt
Der Flüstermann von Catherine Shepherd
Meine Erwartungen an jedes neue Buch von Catherine Shepherd sind hoch, höher, am höchsten. Und jedes Mal erfüllt Catherine Shepherd diese meine höchsten Erwartungen aufs Neue in Perfektion. Allein schon für diese Verlässlichkeit in puncto Thrillerspannung pur schätze ich die Autorin sehr. Auch bei dem vorliegenden Buch geht es mir so: Ich beginne zu lesen und habe das Gefühl, vor Spannung den Atem anzuhalten, bis ich am Ende angelangt bin, nach Luft schnappend…
Um nicht zuviel vom Inhalt zu verraten, nutze ich dieses Mal den Klappentext zur Einstimmung: Ein grauenvolles Video taucht im Internet auf.
Eine junge Frau wird vor den Augen aller Welt ermordet. Der Täter flüstert ihr vorher etwas ins Ohr, das Laura Kern zutiefst schockiert. Die Spezialermittlerin arbeitet auf Hochtouren, doch bereits nach kurzer Zeit wird ein neues Video veröffentlicht. Der Killer scheint seine Opfer wahllos von der Straße zu holen. Bevor er tötet, testet er sie. Laura jagt ein Monster, das ihr immer einen Schritt voraus ist. Erst viel zu spät entdeckt sie ein dunkles Geheimnis, das sie auf die Spur des Serienmörders bringt. Aber der hat das nächste Opfer längst in seiner Gewalt, und niemand vermag zu sagen, ob Laura ihn rechtzeitig stoppen kann.“
Die Meisterschaft von Catherine Shepherd liegt darin, durch schnelle Perspektiv- und Zeitenwechsel den Leser durchs Buch zu jagen. Perfekt gesetzte Cliffhanger hangeln ihre Fangarme nach dem Leser und halten ihn fest, sodass ihm nichts anderes übrig bleibt, als weiter von Kapitel zu Kapitel zu eilen, in alle von der Autorin als verlockend angezeigten Fallen zu tappen, sich wieder aufzurappeln und weiter und weiter zu lesen bis zum Herzschlagfinale. Die Protagonisten sind wie immer absolut stimmig dargestellt, die erzählte Geschichte eines die Jahre überdauernden Racheverlangens ist nachvollziehbar. Alle Zutaten werden in gekonnter Weise zu einem atemberaubend spannenden Thriller gemixt. Aber seien Sie gewarnt: Beginnen Sie das Buch nur, wenn nichts und niemand auf Sie wartet, denn Sie werden, solange Sie lesen, Ihr Umfeld restlos vergessen!
Rezensionen von Renate Geissler:
selber schuld !
Die Frau, die liebte von Lewis Janet
W
ahrscheinlich kann ich mich in die Moral- und Glaubensvorstellungen und -ängste des 16.Jahrhunderts zu wenig einfühlen, aber diese Frau ist mir nur auf die Nerven gegangen ! Endlich hat sie einen guten und fürsorglichen Mann und was tut sie- liefert ihn der Justiz aus ! Bleibt für mich die Frage- wen liebte diese Frau ?
Rezensionen von jiskett:
Tolle Liebesgeschichte
Die Frau, die liebte von Lewis Janet
"Kissing Madeline" erzählt die Liebesgeschichte von Madeline, einer angehenden Journalistin, und Daren, dem neuen Star der NFL. Beide haben vor kurzem wenig erfolgreiche Beziehungen beendet und während sie so verletzt wurde, dass sie sich nie wieder auf einen professionellen Sportler einlassen möchte, will er sich eigentlich erst einmal auf seine Karriere konzentrieren.
Dennoch können sie nicht ignorieren, dass es zwischen ihnen gewaltig knistert und sie sich zueinander hingezogen fühlen.
Die Protagonisten sind dem Leser bereits aus den vorherigen Bänden bekannt und obwohl der Eindruck, den man in "Loving Clementine" von Daren gewinnen konnte, nicht hundertprozentig positiv war, war er mir hier sehr sympathisch. Sein vergangenes Fehlverhalten wird nicht entschuldigt, doch die Autorin hat es trotzdem geschafft, dass man mit ihm mitfühlen kann. Sie hat sehr gut beschrieben, was in ihm und in Madeline vor sich geht und wie sie einander näher gekommen sind. Die Chemie zwischen ihnen stimmt von Anfang an und so ist es kein Wunder, dass sie schließlich mehr als einmal im Bett landen, aber noch wichtiger ist, dass sie sich necken, ernsthafte Gespräche führen und einfach so Zeit miteinander verbringen können. Die Entwicklung ihrer Gefühle füreinander wurde realistisch dargestellt und ich fand gut, dass sie meistens ehrlich und aufrichtig miteinander kommuniziert haben. Ihr Verhalten wird oft von Altlasten aus ihren früheren Beziehungen belastet und natürlich gibt es, wie in vielen Liebesromanen, Missverständnisse, doch diese haben sich organisch aus der Handlung heraus entwickelt und passten zu den Figuren und ihren bereits vorhandenen Unsicherheiten und Konflikten.
Mir hat ebenfalls gefallen, dass sowohl die Schwierigkeiten, die Madeline in ihrem Job hat, als auch Darens Beruf für die Handlung relevant waren und die potentiellen negativen Seiten aufgezeigt wurden. Ein weiterer Pluspunkt war, dass mit Clementine und Gavin sowie Jax und Dani die Pärchen aus den ersten beiden Bänden oft vorkamen und die Freundschaften der Charaktere untereinander eine wichtige Rolle spielten.
Das Ende ist ein bisschen kitschig, aber ein schöner Abschluss des Buches, der gut zum Rest der Geschichte gepasst hat.
Rezensionen von andree.feyertag@hotmail.com:
Ein spannendes Lesevergnügen
Die Frau, die liebte von Lewis Janet
Wenn man sich in die Sprache eingelesen hat, zieht einen die Geschichte in den Bann. Familiengeschichte im mittelalterlichen Flair. Ein Mann geht, ein andrer kommt. Ist er es oder ist er es nicht - was macht jemanden aus? Eine unterhaltsame Familiengeschichte mit Spannungssequenzen.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von andree.feyertag@hotmail.comRezensionen von Caroline :
Ein Blicks ins Teenagerleben von heute - auch für ältere Semester geeignet
Solitaire Roman von Oseman Alice
Victoria Spring, genannt Tori ist eine typisch 16jährige. Vielleicht aber auch nicht. Ihr täglicher Gang in die Schule gleicht einem Zwang, dem sie nicht entkommen kann. Jeder Tag gleich dem vorher gehenden. Ihre Freunde entgleiten ihr immer mehr.
Nach den Weihnachtsferien überstürzen sich die Ereignisse.
Die zwei neuen Schüler Michael und Lucas suchen auffällig oft ihre Nähe. Eine geheimnisvolle Organisation, die sich selbst Solitaire nennt, zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Sie hackt sich ins Computersystem der Schule, um seltsame Post auf einem Blog zu veröffentlichen.
Tori interessiert sich wenig dafür. Warum sollte sie auch? Veränderung wird auch dieses Phänomen nicht bringen. Ihre Ängste und Sehnsüchte kennt kaum jemand. Die Welt nimmt sie verzerrt, über das Internet wahr. Eine Jugendliche, die eine unglaubliche Traurigkeit in sich trägt.
Wie hat es mir gefallen?
Ich habe meine Teenagerzeit schon ein paar Jahre hinter mir gelassen. Ich kann mich noch flüchtig daran erinnern und deshalb hat mich dieses Buch gereizt.
Tori ist ein Teenager, der scheinbar kaum aus dem Schneckenhaus zu locken ist. Sie ist nicht schüchtern oder zurückhaltend. Sie kann sich zu nichts aufraffen und erscheint depressiv. Der Leser folgt Tori ständig und ist ihr somit sehr nah. Sie hat das Gefühl unter dem Erfolgsdruck, den Erwartungen und der Zukunftsplanung zu zerbrechen. Sie schafft es kaum aus dem Bett, welches sie eigentlich nicht verlassen möchte. Auf ihrem Blog schreibt sie über ihr leeres und scheinbar sinnloses Leben. Selbst mit ihrer besten Freundin Becky verbindet sich nichts mehr. Tori glaubt fest daran, dass alle nur Masken tragen, um ihr wahres Gesicht zu verbergen.
Selbst als Michael zu ihr Kontakt aufnimmt, gelingt es Tori nicht ihre Melancholie abzuschütteln. Die Schwermut, die sie umgibt, ist nicht nur auf ihr Alter zurückzuführen. In ihrer Familie brodelt ein ständiges Feuer rund um ihren Bruder Charlie.
Als Solitaire auf den Plan tritt, regt sich kurzfristig Interesse an diesem ungewöhnlichen Projekt. Für mich war dieses zu Beginn nicht nachvollziehbar aber ohne diese Einmischung von außen fehlt die Initialzündung, um die Geschichte in Bewegung zu bringen.
Ich mochte das Buch. Mir gefiel die Sprache und der Schreibstil. Ob es sich mit „Der Fänger im Roggen“ vergleichen lässt, lasse ich unkommentiert.
Tori als Hauptfigur fand ich auch gelungen. Sie lässt uns tief in ihr Gedanken blicken – ohne Filter und oft auch ohne Rücksicht auf Verluste. Die Geschichte ihres Bruders prägt sie. Da komme ich auch schon zu einem meiner größten Kritikpunkte. Ich hätte gerne so viel mehr über Charlie erfahren. Im Laufe der Story werden hin und wieder Stücke seines Schicksals, seiner Krankheit ausgestreut. Über Michael und Lucas hätte ich auch gerne mehr gelesen. Vor allem Michael schien ein ungewöhnlicher, interessanter Charakter zu sein.
Die Geschichte zeigt einen kurzen Zeitraum im Leben eines 16jährigen Teenagers, der am Weltschmerz zu zerbrechen droht. Ein Schmerz, den wir alle kennen und überwinden konnten.
www.mariessalondulivre.at
Rezensionen von Maria D?rfler:
Eine faszinierende Geschichte
Die Frau, die liebte von Lewis Janet
Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen, die fremde Welt, die unglaubliche Abhängigkeit von der katholischen Moral, das Selbstzerstörungspotential dieser Frau, all das hat mich fasziniert. Die distanzierte Sprache vermag dennoch Einblick in die Gefühlswelt der Protagonisten zu geben. Auch dass der Kriminalfall "echt" ist, erhöht die Spannung.
Obwohl der Fall lange zurückliegt, ist Manches auch heute noch gültig: die Leichtigkeit, mit der Menschen einer Täuschung erliegen, die Schwierigkeit, Recht zu sprechen.....
Ich werde das Buch weiter empfehlen.
Rezensionen von Tarika:
Großartige Charaktere und eine fantastische Welt
Children of Blood and Bone - Goldener Zorn von Tomi Adeyemi
Einst war Orïsha voller Magie, doch von Hass geblendet beschloss der König von Orïsha, dass die Magie für immer aus seinem Land verschwinden solle. In der Blutnacht, der Nacht, in der die Magie versiegte, ließ der König alle Magier töten und machte viele unschuldige Kinder zu Waisen oder Halbwaisen.
Auch Zélie verlor in dieser Nacht ihre Mutter.
Viele Jahre später ergibt sich jedoch für Zélie die Chance, die Magie zurückzuholen. Die ohnehin nicht einfache erweist sich als noch schwerer, da ihre Feinde ihr auf den Fersen sind und die Rückkehr der Magie mit allen Mitteln verhindern wollen.
Tomi Adeyemi Debütroman entführt den Leser nach Orïsha, einem Land in einem fiktionalen Afrika. In Orïsha spaltete Magie die Bevölkerung. Zum einen gibt es die Divîné, diejenigen die vor der Blutnacht gelernt hätten, die Magie zu nutzen, und die Bevölkerung ohne magische Fähigkeiten. Die Divîné, zu denen auch Zélie gehört, werden seit König Saran an der Macht ist, unterdrückt. Sie müssen mit Vorurteilen durch die nicht-magische Bevölkerung leben und ein Verstoß gegen Gesetze, die ständig geändert werden, bringt für sie harte Strafen mit sich.
Vor allem von König Saran wird großer Hass gegen die Divîné geschürt, denn sie sind in der Lage die Magie vielleicht doch zurückzubringen. Generell zeigt sich, dass sein Hass in Angst gründet. Dieser Hass und diese Angst vor dem Andersartigen hat ihre Wurzeln, so die Autorin in Nachwort, seine Wurzeln in der Realität. Aus dem Fakt heraus, dass in den USA mehr als doppelt so viele Schwarze als Weiße von Polizisten erschossen werden, die unbewaffnet sind. Ursache ist auch hier die Furcht und Vorurteile gegenüber der schwarzen Bevölkerung. Dieser Hass und die Angst gegen das Fremde findet auch in Adeyemis Buch Einklang.
Der Einstieg in die Welt von Orïsha war etwas gewöhnungsbedürftig, da mir zu Beginn noch einiges an Informationen zu dem Land und seiner Geschichte wurde. Zwar legt sich der Schleier des Unwissens allmählich beim Lesen, dennoch bleiben einige Fragen offen. Dennoch zeigt sich ein sehr interessantes Bild eines Königreichs.
„Children of Blood and Bones“ wird aus drei Perspektiven erzählt, was dem Leser einen tiefen Einblick in die Gedankenwelt der drei Protagonisten bietet. Zélie ist im Grunde ein einfacher Charakter, den man einfach mag. Sie ist mutig, aber oft auch leichtsinnig. Sie will stets das richtige tun egal welche Konsequenzen es gibt. Ihr zur Seite steht ihr Bruder Tzain, der seine Aufgabe darin sieht, Zélie zu beschützen. Die zweite starke weibliche Protagonistin ist Amari, die Tochter von König Saran. Wenn man Amari kennenlernt, wirkt sie zunächst schüchtern und sanftmütig, doch sie weiß, dass der Hass gegen die Divîné falsch ist und ihre eigene Meinung trifft. Ihre Entwicklung gefiel mir am besten, denn aus der schüchternen Prinzessin wird eine starke Kämpferin. Die dritte Erzählperspektive ist die des Kronprinzen Inan. Er hat gelernt, dass Magie schlecht ist und sie vernichtet gehört. Von seinem Vater lernte er, die Magie zu hassen und alles dafür zu unternehmen, damit sie nie wieder zurückkehrt. Als sich seine Wege mit Zélie kreuzen, lernt er neben der Wahrheit seines Vaters eine weitere Wahrheit kennen. Diese neuen Erkenntnisse bringen seine Gedankenwelt in wanken und man merkt sehr deutlich, wie sehr ihn Saran mit seinem anerzogenen Hass zerrüttet.
Was ich ein wenig als unpassend empfunden habe, waren die Romanzen zwischen einigen Charakteren. Sie ging stellenweise zu schnell und passte in meinen Augen nicht so richtig, störte allerdings beim Lesen auch nicht wirklich.
Tomi Adeyemis Debütroman „Children of Blood and Bone“ nimmt die Leser mit auf eine Reise voller Hoffnung, aber zeigt auch das Leid in Orïsha. Mit überzeugenden Charakteren, einer beeindruckenden Welt und einem Ende, das einem bis in Mark geht, wird dieser Roman vermutlich nicht so schnell in Vergessenheit geraten.
Rezensionen von HEYN Leserunde Manfred Angerer:
Eine spannende Gewissensfrage
Die Frau, die liebte von Lewis Janet
Wer aufgrund des Titels erwartet, ein mehr oder weniger tiefgründiges Liebesdrama aus den USA zu lesen zu bekommen, wird enttäuscht werden. Janet Lewis verarbeitete bereits 1941 einen Kriminalfall aus dem 16. Jahrhundert in Frankreich in Romanform sehr ansprechend, vielschichtig und spannend erzählt.
Getragen wird die Geschichte von der Gewissensfrage der Protagonistin, ist der liebevolle Mann, der behauptet, mein Mann zu sein, tatsächlich mein Mann oder ist er es nicht und lebe ich in dauerndem Ehebruch?
Rezensionen von yellowdog:
Filomenas Geschichte
Die Farben meines Herzens von Noa C. Walker
“Die Farben meines Herzens” erzählt die Geschichte von Filomena, die alleine und zurückgezogen an den Südtiroler Bergen lebt. Die Umgebung und ihre Einwohner prägen den Roman. Neu in diese Gegend kommt der Förster Mika.
Filomena leidet an Angstattacken, Platzangst und hat eine Sozialphobie.
Den Grund dafür erfährt man erst Mitte des Buches, als sie Mika erzählt, was vor 10 Jahren vorgefallen ist.
Das Thema des Romans ist Leben mit Beeinträchtigungen und Überwinden von Phobien und depressiven Phasen, gepaart mit einer leisen Liebesgeschichte.
Stilistisch hatte eigentlich mehr erwartet, da Noa C.Walker aka Elisabeth Büchle eine so berühmte Autorin ist. Bei den Figuren gibt es einige Klischees, die es nicht unbedingt gebraucht hätte.
Insgesamt würde ich das Buch als mittelmäßig bewerten. Positiv ist aber zu bewerten, das nicht versucht wird, zu behaupten, solche Zustände, an denen die Hauptfigur leidet, wären einfach und schnell oder etwa nur durch Liebe zu lösen.
Rezensionen von yellowdog:
Hardboiled
RUN - Sein letzter Deal von Douglas E. Winter
Wer wie ich in den 90ziger Jahren viele US-amerikanische Crime/Horror-Anthologien gelesen hat, dem wird Douglas E. Winter ein Begriff sein.
Das sein einziger Roman aus dem Jahr 2000 jetzt in Deutsch erscheint ist sehr erfreulich und zeigt den guten Riecher des findigen Luziferverlags, denn Run ist wirklich eine Perle des Genres!
Burdon Lane ist Waffenhändler.
Bei einem Deal jedoch eskaliert alles, er wurde reingelegt und er muss sehen, wie er überlebt. Dazu schließt er sich sogar mit Jinx zusammen, einem schwarzen Gangster, der eigentlich zur Konkurrenz gehört, sich aber in derselben Situation befindet. Bald wird es noch mehr Überraschungen geben, der Roman wird nie langweilig.
Die Stimme des Icherzählers prägt den Roman stark. Sein Erzählstil ist beeinflusst von einem Philipp Marlowe. Markig, spöttisch, illusionslos, manchmal selbstgerecht und zynisch.
Was für eine Litanei! Was für ein Antiheld!
Für den Leser ist das natürlich ein Genuß!
Der Roman hat einen druckvollen Drive, nimmt immer mehr Tempo auf. Im Verlaufe der Handlung wird mehr geballert als in 10 anderen Krimis zusammen. Es steuert auf ein grandioses Finale zu!







