Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Avila:
Humorvoller Kunstkrimi
Alles ist lebend tot von Natalie Mesensky
Barbara zieht von Wien in die nahe Kleinstadt Tulln. Kauft sich eine alte Villa und in ein Blumengeschäft ein. Sie will ein neues Leben beginnen. Doch mit der tratschenden Kleinstadt, die dann auch noch von einer Räuber- und Mörderbande heimgesucht wird, hat sie nicht gerechnet. Ist auch sie in Gefahr, wo doch durch den Kauf der Villa für alle Tullner offensichtlich zu sein scheint, dass sie reich ist?
Neben dem Kleinstadtidyll und der Krimihandlung mit Raub und Mord weist der Roman noch ein drittes Handlungselement auf: Kunst.
Und zwar nicht irgendeine Kunst, sondern die des Tullner Malers Egon Schiele. Barbara findet so in ihrer Villa Kunstwerke und Fotografien, die auf eine Verbindung mit Egon Schiele hinweisen. So macht Barbara sich auf die Suche und recherchiert zu dem vor hundert Jahren verstorbenen jungen Künstler. Die Autorin macht das gut. Es gibt die Handlung rund um Egon Schiele, es gibt den Klatsch und Tratsch der Kleinstadt mit vielen seltsamen, aber auch netten Leuten und dann gibt es da die Raub- und Mordserie. Man denkt sich als Leser, dass irgendwie alles zusammenhängen muss, aber sieht das große Ganze nicht. Es ist also ein toller Roman zum Knobeln.
Für mich haben die handelnden Personen den Roman am meisten getragen. Wir treffen hier auf viele sehr unterschiedliche Charaktere. Und alle diese Charaktere sind irgendwie komisch, kauzig, seltsam, mit Spleens. Aber genau das macht den Roman aus. Denn ist nicht jeder irgendwie ein bisschen komisch? Hier ist es vielleicht an manchen Stellen auf die Spitze getrieben, aber ich fand sehr unterhaltsam, weil die Autorin das gekonnt mit einer schönen Prise (trockenen) Humor verpackt und so gab es - trotz der ernsten Handlung - immer wieder Momenten, in denen ich schmunzeln musste.
Dieser Humor macht auch den Schreibstil aus. Er liest sich zwar locker, ist aber nicht seicht sondern präzise und humorvoll. Hin und wieder gibt es ein paar österreichisch-gefärbte Redewendungen und Wörter, mal sind sie erklärt, mal ergeben sie sich aus dem Kontekt - ich als rheinische Deutsche, die dem österreichischen Dialekt sehr fern ist, konnte auf jeden Fall alles gut verstehen und für mich hat die österreichisch-eingefärbte Sprache einen schönen Flair gegeben.
Ein etwas anderer, aber wirklich toller Krimi, den ich nur wärmstens empfehlen kann, vor allem wenn man Tulln und Wien oder Egon Schiele interessiert ist.
Rezensionen von zenzi:
Linud entdeckt
Alles ist lebend tot von Natalie Mesensky
Ein netter Krimi, der aus der Sicht des Kindergartenkindes Linus und eines obdachlosen Pärchen - "Schneewittchen und Prinz" erzählt wird.
Besonders gut hat mit bei Linus die Vertrautheit mit seinem Freund gefallen, wie sie die verschiedenen Ereignisse, die Linus entdeckt hat, diskutiert haben, sodass den Kindern manches besser klar wurde.
Es war schon erstaunlich, zu welchen brenzlichen Situationen Linus gerade rechtzeitig zum Beobachten gekommen ist - ein bisserl übertrieben, aber beim Lesen hat es doch Spaß gemacht und ich musste immer wieder schmunzeln, wie Linus die einzelnen Wörter in seine Sprache übersetzt und gedeutet hat.
Der Background von Linus: getrennt lebende Eltern, die an dem Tod seiner Schwester zerbrochen sind, neue Freundschaft seines Vaters und die Aufgabe des Kindes, die Mutter wieder glücklich zumachen - dies wurde sehr gut geschildert und hat mich eigentlich mehr berührt als der Krimi, der doch etwas konstruiert war.
Jedenfalls hat mir das Buch nette Lesestunden beschert.
Rezensionen von Sandra P.:
Wunderschön gestaltete Sammlung der besten Insidertipps für Innsbruck!
Der kleine Einheimische für Innsbruck von Nadine Schaber
Richtige gute Stadtführer zu finden ist gar nicht so einfach - entweder sind die Tipps zu touristisch und man findet sich in einer Horde Touristen wieder oder sie sind langweiling und eher für ältere Menschen gedacht - nicht so beim kleinen Einheimischen! Der kleine Einheimische enthält wirklich ALLE Insidertipps, die ich meinen besten Freunden empfehlen würde.
Als Stadtkennerin habe ich dem Stadtführer nichts mehr hinzuzufügen - sogar meine absoluten Geheimtipps sind darin zu finden. Freizeittipps, Restaurant und Barempfehlungen, das Innsbrucker Nachtleben bis zu Dialektwörtern und einer kleinen Stadtkarte ist wirklich alles zu finden. Was den kleinen Einheimischen noch besser macht: er ist ein Schmankerl für die Augen und wirklich sehr liebevoll gestaltet. Ein Must-have für Innsbruck und alle die es gerne werden möchten (auch wenn nur für ein Wochenende)!
Rezensionen von yellowdog:
Raus aus Trumpworld
Entgleisung von Omarosa Manigault Newman; Karsten Petersen; Thomas Pfeiffer
Omarosa Manigault war ehemals im Showgeschäft und erlanget mit der Reality Show The Apprentice von Donald Trump Bekanntheit. Später wurde sie Kommunikationsdirektorin unter Trump im Weißen Haus.
Später wurde sie gefeuert. Als Rache schrieb sie dieses Buch, in dem sie ihre Karriere unter Trump beschreibt und Trumps Frauenhass und Rassismus „enthüllt“.
Als ob das nicht bekannt wäre.
Omarosa ist eine äußerst ambivalente Figur, deren Wirken die fatale Vermischung von Politik und Show verstärkte. Einst stand sie den Demokraten nahe, bewundert sogar Hilary Clinton, doch unter Trump konnte sie mehr für sich erreichen.
Im Buch nimmt sie durchgehend eine Opferrolle ein. Das hindert sie aber nicht, selbst gehässig gegen andere auszuteilen, wobei ihre Glaubwürdigkeit oft fragwürdig ist. Sie zeigt immer nur ihre subjektiven und emotionalen Eindrücke bei diversen Vorkommnissen. Was Trump halt dauernd so anstellt. Wieso hat sie ihn dann so lange unterstützt. Es will erscheinen, dass ihr Entsetzen nur dann einsetzt, wenn sie selber betroffen ist, ob direkt oder indirekt.
Ein paar interessante Passagen gibt es, z.B. die Wahlkampfnacht, deren Ausgang auch die Trump-Mannschaft überraschte sowie der Einzug ins Weiße Haus, was sie fast überforderte. Chaos und Streit prägte die erste Amtszeit, personelle Entscheidungen wurden spontan und planlos getroffen und schnell wieder geändert. Auch Omarosa beherrscht ihren Job anscheinend nicht.
Das Buch hat mit dem deutschen Titel Die Entgleisung einen passenden Titel. Als Leser fühlt man sich, als wäre man durch den Schlamm gerobbt. Für 3 Sterne reicht es dennoch wegen der etwas besseren zweiten Hälfte des Buches.
Rezensionen von Bibliomarie:
Nur eine Briefmarke
Das Mädchen mit dem Edelweiß von Jillian Cantor
Katies Vater hat leidenschaftlich Briefmarken gesammelt. Zusammen mit ihm hat sie viele Flohmärkte besucht, er war immer auf der Suche nach einem ganz besonderen Schatz. Nun lebt er seit einiger Zeit in einem Heim für Demenzkranke. Sein Gedächtnis schwindet immer mehr und Katie bringt die Sammlung zu einem Briefmarkenhändler.
Vielleicht findet sich ja doch eine besonders wertvolle Marke darunter.
Tatsächlich findet Benjamin Grossman etwas Besonderes. Einen vergilbten, nie abgeschickten Brief mit einer österreichischen Marke, an der einige Linien sein Interesse erwecken. Katie und er machen sich daran, die Geschichte des Briefes und der besonderen Marke zu erforschen und das führt sie in das Jahr 1939 nach Österreich. Katie ahnt noch nicht, wie die Geschichte und die Briefmarke mit ihrem Leben verknüpft sein werden.
Der Roman von Jillian Cantor spielt auf zwei Zeitebenen, die sich abwechseln, die Gegenwart ist Los Angeles im Jahr 1989, die Vergangenheit in Österreich sind die Jahre 1938/1939.
Katie ist eine Frau, die an einem Wendepunkt ihres Lebens angekommen ist. Ihre Ehe ist gescheitert, der Vater, ihre Verbindung zur Kindheit erkennt sie nur noch an guten Tagen. Sie ist verletzt und ein wenig aus ihrer Lebensbahn geworfen. Mit der Suche nach der Empfängerin des alten Briefes findet sie eine Herausforderung und auch einen Grund sich öfters mit Benjamin Grossman zu treffen. Der schüchterne, wortkarge Mann beginnt sie zu interessieren.
Liebesgeschichte und historischer Roman gehen hier eine Verbindung ein. Je tiefer Katie in der Vergangenheit gräbt, umso besser kann sie ihre Gegenwart und ihre Zukunft einschätzen. Die Idee ist nun nicht sonderlich originell, aber die Umsetzung fand ich gelungen. Der Roman wird immer spannender und dramatischer, je näher Katie der Wahrheit kommt. Die Wahl der Zeitebenen hat mir auch gut gefallen, der Anschluss Österreichs an Nazideutschland und die Folgen auf die jüdischen Bewohner geben einen dramatischen und sehr persönlichen Hintergrund und das Jahr 1989 ist ebenfalls von vielen Umbrüchen geprägt. Mit dem Fall der Mauer in Deutschland bekommt auch die deutsche Herkunft von Katies Großeltern eine Bedeutung.
Auch wenn ich den Verlauf der Geschichte und ihr Ende schon früh ahnte, bleibt mir die Geschichte doch positiv in Erinnerung. Auch über einige Längen konnte ich gut hinwegsehen. Gute Unterhaltung mit Anspruch, wie ich finde.
Rezensionen von begine:
Vergangenheit im Banat
Das Mädchen mit dem Edelweiß von Jillian Cantor
Andreas Wunns Mutter stammt aus dem Banat einem Gebiet in Jugoslawien. Sie war noch ein 5jähriges Kind, als sie 1947 mit Mutter und Bruder und Großmutter nach Deutschland flüchten mussten.
Der Autor unternimmt 2017 mit seiner jetzt 75jährigen Mutter eine Reise in die Vergangenheit. Er sucht nach Antworten und daraus entsteht der Roman „Mutters Flucht“.
Die ersten Stationen sind die Flüchtlingslager in denen die Flüchtlinge wohnten, bevor sie eine Wohnung bekamen.
Dann geht es weiter über Ungarn nach Serbien und von den Lagern, aus denen sie flüchteten. Gleichzeitig erfahren sie und wir, wie ab 2015 Flüchtlinge aus Syrien und Afghanista , den gleichen Weg wie vor 70 Jahren über die Grenze, nahmen.
Die Mutter erinnert sich an Kleinigkeiten, aber sie schiebt vieles von sich. Eine Flucht bedeutet für Kinder, das sie traumatisiert sind.
Andreas Wunn schildert diese Reise mit gut konstruierten Fakten. Eine eindrucksvolle Geschichte der Donauschwaben.
Rezensionen von yellowdog:
Türkei der Gegenwart
Das Mädchen mit dem Edelweiß von Jillian Cantor
Die Zähmung der Tiere ist ein neuer Roman von Ada Dorian, die mit ihrem Erstling Die betrunkenen Bäume aufgefallen war und das neue Buch zeigt deutlich eine literarische Weiterentwicklung. Die Zähmung der Tiere thematisiert die Türkei und den momentanen Zustand dort nach dem Putsch. Es ist ein komplexer roman mit vielen Figuren, die kapitelweise wechseln.
Nicht allen Figuren kommt man als Lesre nahe, wenn sei nur kurz auftreten, aber alle tragen mit ihren Eindrücken dazu bei, ein umfassendes Bild der Türkei zu zeigen.Im Mittelpunkt unter anderen ein Mann, dessen Schwester am Tag des Putsches verschwunden ist, vermutlich verhaftet. Dann gibt es noch eine Modedesignerin, die in der Türkei fertigen lässt und eine Frau, die jedes Jahr in die Türkei in Urlaub fuhr und jetzt enttäuscht andere Ziele sucht, udn tatsächlich neue Perspektiven findet.
Ada Dorian geht sorgfältig vor, um ein realistisches Bild der Türkei zu zeigen, unvoreingenommen, aber in aller Deutlichkeit.
Es ist ein ernstes Buch, dass die Sehnsucht der Menschen zeigt, aber wenig Hoffnung gibt.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Manfred Kohl:
Schauplatz für Geschichte
Eine allgemeine Theorie des Vergessens von José Eduardo Agualusa
Sprachlich gut geschrieben, ein Schauplatz um Geschichte zu lernen und inhaltsvolles Erzählen. Gut. Dennoch hat mich Ludos Selbstgefängnis über 30 (!) das ganze Buch hindurch irritiert: Das kann einfach nicht wahr sein. Und dann wimmelt es von Figuren und verwobenen Handlungsfäden, die einen schwindlig machen.
Rezensionen von heinoko:
Brotteig als Lebenslehrer
Ca. 750 g Glück von Judith Stoletzky; Lutz Geißler
Ein Buch, das mich mehrfach in die Irre geführt hat! Zuerst dachte ich bei oberflächlicher Betrachtung des Titels, es handele sich um die Geschichte ein Frühgeborenen. Total falsch! Als ich dann im Untertitel das Stichwort Brotbacken las, ging ich von einem Backbuch aus. Wieder falsch!
Die Gestaltung des Covers in seiner reduzierten Weise wird dem Buchinhalt leider nicht gerecht, weder was den Informationsgehalt noch den Werbeauftrag betrifft.
Und er weckt falsche Erwartungen. Das ist sehr schade, denn dieses Buch ist ein kleines Kunstwerk. Ein literarisches Kleinod. Ein Immer-wieder-Lesebuch. Eine philosophische Abhandlung über die anzustrebenden menschlichen Tugenden wie Mut, Liebe usw. bis hin zu Dankbarkeit und Teamgeist. Ein Lehrstück, wie uns der Sauerteig in seiner eigenwilligen Art und Weise so vieles über das Leben beibringen kann. Das mag für den einen oder anderen vielleicht fragwürdig oder überhöht sein, insbesondere wenn sogar Rainer Maria Rilke bemüht wird. Mir persönlich haben die intelligenten und außerordentlich vergnüglichen Gedankengänge und die fast lyrisch in Worte gesetzte Begeisterung für das Brotbacken als solches sehr gut gefallen. Die unscharfen Fotos, mit einer analogen Kamera gefertigt und sich wohl als Kunst verstanden wissen wollend, fand ich als Beiwerk zum brillanten Text leider gar nicht künstlerisch, sondern geradezu schäbig. Und ja, ein (!) Rezept ist im Buch dann doch enthalten, allerdings für den backwilligen Neuling mit viel zu wenig hilfreich-unterstützenden Informationen.
Das Buch wäre meiner Meinung nach dank seines großartigen Textes ein wunderbarer Geschenkband für Menschen, die ein Faible haben für selbstgebackenes Brot. Leider ist die gesamte Aufmachung alles andere als geschenktauglich. Sehr, sehr schade!
Rezensionen von C. P.:
Eine Liebe durch Zeit und Raum
Jasmin - Orangenblütenzauber von Mareike Allnoch
Ich liebe das Märchen aus 1001 Nacht um den frechen Straßenjungen Aladin. Wer kennt es nicht? Doch vielleicht verlief seine Geschichte ja ganz anders? Als plötzlich der verdammt gut aussehende Dalan in Jasmins Zimmer steht und die Schülerin mit seinen dunklen Augen anblickt, beginnt ein zauberhaftes Abenteuer für die beiden…
Blau traf auf das warme Braun seiner Augen, aus denen er mich aufmerksam ansah.
(Zitat S. 58)
Jasmin hat es nicht leicht in ihrem Leben. In der Schule wird sie als Streberin und Brillenschlange gemobbt. Als ihre Tante ihr von einer ihrer Reisen eine orientalische Öllampe mitbringt, befreit Jasmin zufällig den darin seit rund 170 Jahren gefangen gehaltenen Djinn Dalan. Und der sieht nicht nur umwerfend aus, sondern ist auch zudem ein äußerst charmanter Flaschengeist. Kurzerhand wird er ihrer Mutter als Austauschschüler vorgestellt – und wirbelt Jasmins Leben fortan gewaltig durcheinander. Doch trägt Dalan eine düstere Vergangenheit mit sich, an welche er sich bisher nur in seinen Träumen erinnert.
Ich war eine Bedrohung für Jasmin. Ich brachte ihre Mutter und sie in Gefahr, wenn ich bei ihnen blieb. Das konnte ich nicht verantworten. (…) Doch die Wahrheit war: Ich genoss ihre Nähe, selbst wenn das bedeutete, nicht zu Hause sein zu können. (Zitat S. 106)
Der erste Band der Reihe um Dalan und Jasmin liest sich wie ein zauberhafter Young Romance Roman mit einer kleinen Portion Magie. In erster Linie geht es um Jasmin, die sich vom Mauerblümchen zu einer selbstbewussteren Person entwickelt. Dalan ist daran nicht ganz unschuldig. Doch ist es nicht nur Dalan, in dessen Augen Jasmin ein ums andere Mal versinken möchte, was Dalan wiederholt auf die Palme bringt. Spannung bringen zudem erste Andeutungen, welch düsteres Geheimnis Dalan verbirgt und wer er in Wirklichkeit sein könnte.
Das Buch liest sich wunderschön. Mareike Allnoch hat einen sehr unterhaltsamen, humorvollen Stil und legt ihren Protagonisten gern auch mal den ein oder anderen frechen Spruch auf die Lippen. Ein Großteil des Buches ist aus Jasmins Sicht geschrieben, doch auch Dalan hat einige Kapitel, die eine andere Sicht bieten. Aus Dalans Welt wird bisher nur wenig beschrieben, aber erste Andeutungen machen neugierig auf die Fortsetzung und die weiteren Pläne des Bösewichts. Loben möchte ich übrigens auch die wundervolle Aufmachung des Buches: Jede Seite ist dekoriert und jede Menge Öllampen zieren die Seiten.
Ein traumhafter, unterhaltsamer Einstieg in eine wundervolle Adaption des Märchens aus 1001 Nacht um Aladin und Jasmin.








