Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Mölltaler Kurzgeschichten - eine Anthologie
Mölltaler Geschichten Festival: Begegnungen von Wirtschaft und Tourismus ProMÖLLTAL – Initiative für Bildung, Kultur
In dieser Anthologie ist das Ergebnis aus dem Mölltaler Geschichten-Festival, das 2018 zum dritten Mal stattgefunden hat, zusammengefasst. Zum Motto „Begeg-nungen“ sind eine Vielzahl von Beiträgen eingesendet worden.
In diesen vier Kategorien sind Preise vergeben worden :
• Fachjury-Preis
• Publikums-Jury-Preis
• Mölltaler Preis
• NachwuchsautorInnen Preis
Interessant, wie die Meinungen hier auseinanderklaffen.
Zwei Teilnehmer können in zwei (von drei) Kategorien punkten. Zum einen Wolfgang Machreich mit seinem Beitrag „Herr Krickerl trimmt“ und zum anderen Elfriede Rojacher mit „Gefährli-che Begegnungen“.
So unterschiedlich die Menschen, so unterschiedlich die Qualität der Beiträge.
Meine Meinung:
Das Spektrum der Einsendungen ist breit gefächert: Vom Schreibanfänger bis hin zum Journalisten.
Ich habe mich mit nur wenigen Beiträgen so richtig anfreunden können. Kurzge-schichten sind irgendwie nicht meins.
Am witzigsten finde ich „Scharmützel in da Mölltalleitn“ von Helmut-Michael Kem-mer. Hier wird die Mentalität der Mölltaler beschrieben, die gerne auf fremde Hilfe verzichten und alles selbst regeln möchten. Auch, wenn es beinahe ins ei-gene oder fremde Auge geht.
Trotzdem halte ich diesen Wettbewerb für eine großartige Idee. Vielleicht entwi-ckelt sich ja doch ein neuer Bestsellerautor aus der Gruppe.
Fazit:
Gut, dass es solche Schreibwettbewerbe gibt. Gerne gebe ich hier 3 Sterne.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Spannendes Psychogramm
Grado im Sturm von Andrea Nagele
September: Drückende Schwüle liegt über Grado. Die Luftmassen sind ebenso labil wie die Beziehungen mehrerer Paare. Auch Commissaria Maddalena Degrassi ist sich noch nicht wirklich sicher, ob sie schon fit genug ist, nach ihrem schweren Unfall wieder voll in den Polizeialltag einzusteigen, oder ob sie mit Franjo im Karst leben will.
Da kommt ihr der Fall des jungen Emmanuele, der im Supermarkt Ohrenzeuge eines geplanten Mordanschlags wurde, gerade richtig. Doch noch bevor sie sich mit dem Jugendlichen näher befassen kann, verschwindet Emmanuele spurlos. Ist hier tat-sächlich ein Mordkomplott im Gange? Und wer hat Interesse, den Jungen verschwin-den zu lassen?
Und was hat es mit der Geschichte der Krankenschwester auf sich, die nach vielen Jahren eine verbotene Abtreibungsklinik anzeigen will? Auch diese Ermittlung fällt anfangs dem Tornado zum Opfer, der mehr freilegt, als den Hausbesitzern lieb sein kann.
Neben Tornado, ungeklärten Anzeigen, mehreren Sturmtoten und solchen die schon vor getötet wurden, muss sich Maddalena Degrassi mit dem zweiten (oder ist es der dritte?) Frühling ihrer Mutter herumschlagen, die ausgerechnet ihren sprung-haften Vorgesetzten heiraten will.
Meine Meinung:
In ihrem 4. Grado-Krimi lässt Andrea Nagele geraten die Ermittlungen ein wenig ins Hintertreffen. Diesmal sind ihr die Beziehungen zwischen den unterschiedli-chen Paaren wichtiger. Nicht, dass die Geschichten, die in den Tornado von 2008 eingebettet sind, nicht extra spannend wären, aber ein klassischer Krimi ist dieses Buch meiner Ansicht nach nicht. Es ist eher ein Psychogramm der verschie-denen Protagonisten.
Gekonnt führt uns Andrea Nagele an der Nase herum, macht es spannend, deutet ein Geheimnis hier, eines dort an, lüpft die Decke des Verborgenen ein wenig und lässt die Leser in die Abgründe der menschlichen Seele blicken. Und über allem braut sich der Wirbelsturm zusammen. Die Entladung des Sturms geht auch mit der Lösung den vorab unklaren Beziehungsgeflechten einher.
Ich habe das Buch ob seiner Spannung gleich in einem gelesen. Dass der Ermitt-leralltag diesmal ein wenig links liegengelassen worden ist, ist kein Beinbruch. Vor allem, weil die Autorin wieder einen fiesen Cliffhanger eingebaut hat.
Andrea Nagele hat den Tornado vom September 2008, der über Grado (und die Obere Adria) selbst miterlebt. Die Schilderungen der Stimmung, der Beklemmung, der Angst lassen sich gut nachvollziehen und sorgen auch beim Lesen im gemütlichen heim für Gänsehautfeeling.
Fazit:
Mehr Psychogramm denn Krimi, aber Fortsetzung folgt (hoffentlich). Gerne gebe ich wieder 5 Sterne.
Rezensionen von begine:
Frankfurt in Aufruhr
Der Horizont der Freiheit von Thorn Ines
Die Autorin Ines Thorn ist für mich ein Garant für gute historische Romane.
Der Roman „Der Horizont der Freiheit“ zeigt die revolutionäre Atmosphäre von 1848 in Frankfurt.
In der Paulskirche tagt die Nationalversammlung und Frankfurt ist in Aufruhr.
Wilhelmine Pfaff wird gerade Witwe und muss sehen wie sie ihre Druckerei weiter führt.
Sie hat nicht viel mit der Politik am Hut, aber ihre Freundin Henriette
Zobel um so mehr, sie kämpft für mehr Rechte der Frauen und der Meinungsfreiheit.
Der Verleger Joseph Rüten und sein Geschäftspartner haben Probleme, sie dürfen nicht alles drucken was sie wollten. Dann werden auch noch zwei Delegierte ermordet. Ines Thorn fasst die Stimmung perfekt ein.
Dieser Roman ist politisch korrekt und es sind einige Personen dabei, die wirklich integriert waren. Joseph Rütten und Henriette Zobel gehören zu den historischen Personen.
Wir erleben wieder ein eindrucksvolles Stück Zeitgeschichte. Mit starken Figuren.
Rezensionen von begine:
Ein Cello erzählt
Mara von Wolf Wondratschek
Der Roman „Mara“ von dem Schriftsteller Wolf Wondratschek ist das erste Buch das ich aus seiner Feder gelesen habe.
Das Cello Mara, einer Stradivari, ist der Protagonist des Romans. Das ist eine witzige Idee.
Mara Geburtsjahr 1711 wurde nach dem Cellisten Giovanni Mara benannt.
Das berühmte Cello Mara erzählt mit bewegenden Worten von seiner Reise durch die Zeiten.
Anfangs wird von seinem Vater Antonio Stradivari erzählt, dann von seinen wechselnden Besitzern. Außerdem erfahren wir von den Empfindungen eines Cellos.
Es hat Spaß gemacht von Mara zu lesen. Es ist ein eindrucksvolles Werk von Wolf Wondratschek. Eine wunderbare Prosa. Empfehlenswert.
Rezensionen von begine:
Mutter und Sohn
Der Wald von Leyshon
Nell Leyshon hat einen wunderbaren intensiven Schreibstil.
Ich habe schon ihren Roman Die Farbe von Milch verschlungen. Der neue Roman „Der Wald“ ist wieder eine Wucht.
Der Roman behandelt das Leben einer Mutter und ihres Sohnes.
Es beginnt mit der pflegebedürftigen Sofia in England.
Dann geht es zurück in den zweiten Weltkrieg nach Polen.
Der kleine Pawel erlebt in Warschau die Besetzung.
Die Großmutter ist Ärztin, weil sie einen Engländer behandelt hat wird sie abgeholt. Der Vater versteckt Pawel und dessen Mutter Zofia im Wald.
Für Zofia ist es am schwersten, sie ist es nicht gewohnt zu kochen und die vielen Fragen ihres Sohnes zu beantworten. Vor dem Krieg hatte sie ein Kindermädchen und eine Köchin.
Dann ist Zofia plötzluch 58 Jahre alt. Dann gibt es noch einen Zeitsprung.
Der Roman besticht durch die Gedanken Sofia und Pawels. Viele Entscheidungen haben ihren Anfang in ihrem Vergangenheit.
Nell Leyshon hat diese Geschichte mit Bravour komponiert. Die Fragen und Antworten, die Entscheidungen und das Nachgeben der Protagonisten sind perfekt eingebunden.
Diesen Roman kann ich nur empfehlen.
Rezensionen von Gaby 2707:
Eine interessante Geschichte mit viel Gefühl.
Der Wald von Leyshon
Eine interessante Geschichte mit viel Gefühl.
Andrea und Georg, seit über 10 Jahren zusammen, machen wie jedes Jahr Urlaub in Jesolo, Italien. Georg will, dass Andrea endlich zu ihm zieht, sie heiraten und Kinder bekommen. Andrea will aber weder Familie, noch ein Haus und schon gar keinen Kredit.
Das alles passt nicht in ihre Lebensplanung. Aber dann ist sie schwanger…
Der Coverumschlag ist bei diesem Buch der absolute Hingucker. Was auf den ersten Blick nur bunt aussieht, entpuppt sich beim näheren Betrachten als viele kleine verschwommene Bildchen.
Die Geschichte selbst erzählt Andrea aus ihrer Sicht. Daher tauche ich tief in ihre Gedankenwelt ein, kann sie oftmals verstehen und ihre Gründe, die sie zu den verschiedensten Themen anbringt, nachvollziehen. Auch ihre Gefühle bringt mir die Autorin so nahe, dass ich richtig mitfühlen und Andreas Zweifel und Ängste nachvollziehen, aber nicht verstehen kann. Andrea ist so ganz anders als ihre wenigen Freundinnen und auch ich.
Auf den ersten Seiten des Buches habe ich mich beim Lesen sehr schwer getan. Der Schreibstil ist so anders, so kurz und knapp – dran musste ich mich erst gewöhnen. Aber nach kurzer Einlesezeit war ich mittendrin in einer Geschichte, die mich mitgenommen, berührt und etwas nachdenklich hinterlassen hat.
Familie und Mutterschaft – mal aus einer ganz anderen Sicht.
Rezensionen von begine:
Madame Piaf
Madame Piaf und das Lied der Liebe von Michelle Marly
Die Autorin Michelle Marly ist ein Pseudonym von Micaela Jary, von der habe ich schon Romane gelesen.
Der Roman „Madame Piaf und das Lied der Liebe“ zeigt das Leben der berühnten Edith Piad, dem Spatz von Paris. Die Autorin hat alles weitgehend authentisch beschrieben.
Der Roman fängt 1944 in Paris, nach dem Abzug der Deutschen, an.
Wir erfahren wie viele berühmte Sänger, der Kollaboration angeklagt werden. Edith Piaf hat auch in Deutschland gesungen. Sie und die anderen konnten sich verteidigen, das sie für die französischen Gefangenen gesungen haben, um mit dem Feld zu helfen.
Edith Piaf war eine eigenwillige Frau, die sich schnell und viel verliebz. Das liegt wohl an ihrer Kindheit, als Tochter eines Straßenmusikers.
Man erfährt von den Anfängen einiger bekannter Franzosen. Edith war die erste Liebe von Ives Montanf.
Es ist der Autorin sehr gut gelungen den Werdegang, die Höhen und Tiefen, dieser weltbekannten Chansonsängerin zu beschreiben. Deren Gesang und ihre Lieder sind unvergessen. Es ist schön, sie wieder ins Gespräch zu bringen.
Rezensionen von heinoko:
Ein recht schlichtes Lesevergnügen
Eiskalt weggewischt: Theres´ und Frau Schäufeles erster Fall von Yvonne Schwegler; July Sjöberg
Meine Leseerwartungen an ein Buch, dessen Untertitel „Ein Putzfrauen-Krimi“ lautet, waren auf heitere Spannung ausgerichtet. Denn die Verlagsankündigung klingt verlockend: „Da prallen Welten aufeinander: Theres Fugger, Reinigungskraft in der Polizeidirektion Heidelberg, genoss bislang ein sehr entspanntes Dasein.
Doch dann wird ihr eine neue Kollegin zur Seite gestellt – Frau Schäufele, eine Schwäbin mit manischem Putzzwang und mehr als pingelig! Da gerät plötzlich deren Tochter unter Mordverdacht. Sie soll in den dunklen Gängen des Heidelberger Schlosses ihren Kunstprofessor getötet haben. Nun müssen sich die beiden unterschiedlichen Putzkräfte zusammenraufen und beginnen, auf eigene Faust zu ermitteln. Beherzt begeben sie sich in Gefahr, um den Ruf von Frau Schäufeles Tochter reinzuwaschen …“
Doch meine Erwartungen wurden leider, leider schnell enttäuscht. Theres und Frau Schäufele sind Figuren wie aus dem Kölner Karneval. Gleich steigen sie in die Bütt und schwingen Feudel und dumme Sprüche, denkt man. Und doch wollen sie eigentlich als Protagonisten in einem Krimi ernst genommen werden. Und genau in dieser gletscherspaltentiefen Diskrepanz liegt meines Erachtens das Problem dieses Büchleins. Durch die teilweise geradezu grotesken Überzeichnungen, durch die Bedienung aller nur denkbaren Klischees und Oberflächlichkeiten sackt die Geschichte so tief, dass die leidlich spannende Krimi-Handlung gar nicht zum Zuge kommt. Beim Lesen schweiften meine Gedanken immer wieder ab: Warum so viele beim Lesen auf die Nerven gehende schwäbische Original-Laute aus dem Mund von Frau Schäufele, ihrer Tochter und dem Beinahe-Schwiegersohn und warum redet stattdessen eine kurpfälzische Putzfrau astreines Hochdeutsch? Was soll uns das sagen? Warum haben alle Protagonisten, egal ob mit oder ohne Putzlappen, allesamt so ganz und gar nichts Sympathisches an sich (außer die beiden Hunde Bonny und Clyde, die einzig „Echten“ in diesem Buch)? Und wo bleibt der vom Verlag versprochene Humor? Wer hat beim Korrigieren der sprachlichen Unsauberkeiten versagt? Das ging mir durch den Kopf, während ich mich beim Lesen langweilte. Erst gegen Ende nimmt die Geschichte glücklicherweise etwas Fahrt auf, alles löst sich letztlich in Wohlgefallen auf. Spätestens jetzt ist dem Leser klar: Dies war der Auftakt zu einer Krimi-Reihe. Oweh! Wer leichte Kost mag und wen Klischee-Ansammlungen und schwäbischer Dialekt erheitern, dem mag das Buch gefallen. Mir leider gar nicht.
Rezensionen von yellowdog:
Wondratschek und wie er die Weit sah
Erde und Papier von Wolf Wondratschek
Das neue Buch von Wolf Wondratschek macht wirklich Spaß, weil es eine ganze reihe originelle, essayistische Texte versammelt. Thematisch ist viel zu finden, oft stehen Persönlichkeiten aus der Welt der Kunst, Musik, Film, Literatur oder des Boxens im Mittelpunkt.
Wondratscheks Einschätzungen sind klar subjektiv gehalten, lassen eigene Gedanken, Zustimmung oder Skepsis zu.
Darin unterscheidet der Autor sich von anderen Essayisten, die behauptend schreiben und keinen Spielraum für den Leser lassen. Das ist in der Naturwissenschaft meinetwegen okay, aber bei kulturwissenschaftlichen Themen sollte man Objektivität nicht vortäuschen.
Wie Wolf Wondratscheks es macht, liegt ganz auf meiner Linie. Da auch noch der typische, manchmal spöttische Wondratschek-Ton dazukommt, wird es nie langweilig.
Rezensionen von Furbaby_Mom:
Das wunderschöne Cover hält, was es verspricht – klare Leseempfehlung!
Erde und Papier von Wolf Wondratschek
Dieses war mein erstes Werk von J.C. Philipp und es wird gewiss nicht das letzte gewesen sein! "Rückkehr nach Chestnut Hill" ist ein sehr angenehmer historischer (Frauen-)Roman mit einer mutigen, durch und durch sympathischen Hauptfigur. Fesselnd atmosphärisch – man taucht regelrecht ein in das frühe 19.
Jahrhundert! Die überaus detaillierten, bildreichen Beschreibungen, die zum Träumen einladen (– herrschaftliche Anwesen umgeben von wildromantischer Natur –) sind hier viel mehr als nur eine Randnotiz und werden intensiv in die Geschichte eingeflochten. Alle Figuren haben Ecken und Kanten, bieten viel Raum zum Mitfiebern wie auch Potential für überraschende Wendungen. Meine stille Heldin ist ganz klar Tante Caroline – eine Frau, deren Mut zur Selbstbestimmung (- den sie auch an ihre Nichte Janet weitergibt -), den Lesern Respekt abnötigt. In der damaligen Zeit (in der Familienehre und ein guter Ruf alles bedeuten) auf standesgemäße Plänkeleien und Konventionen zu pfeifen…das muss man sich erst einmal trauen.
Ich kann versprechen: es wird nie langweilig! Teilweise überschlagen sich die Ereignisse, aber nie auf eine Art und Weise, die mich hinsichtlich Nachvollziehbarkeit oder Lesetempo überfordert hätte – es wird auch stets die passende Balance zwischen Spannungselementen und Romantik getroffen. Die Handlung ist gut strukturiert, gründlich recherchiert im Hinblick auf die Lebensumstände der Figuren sowie hinsichtlich der Kriegsereignisse und besticht insbesondere durch erfrischende Abweichungen vom Genre-typischen Plot.
Klappentext:
Die junge Janet Roberts kehrt 1823 aus London zurück in das Haus ihres Vaters. Sie verliebt sich unsterblich in Paul, den Sohn des Stallmeisters, doch das Schicksal trennt sie auf grausame Weise. Janet zieht sich nach Somerset zurück, auf das romantische Anwesen Chestnut Hill, das zu ihrer Zuflucht und neuen Heimat wird. Drei Jahre später lernt Janet einen geheimnisvollen Fremden kennen und lieben. Gemeinsam müssen sie nach London flüchten. Dort erleben sie eine berauschende Zeit in Adelskreisen. Doch die Vergangenheit lässt Janet nicht los und das Schicksal stellt sie vor eine schwere Wahl und auch auf ihrem geliebten Chestnut Hill ist sie nicht sicher.
Erzählt wird hauptsächlich (aber nicht ausschließlich) aus der Perspektive von Janet. Mir hat es ausgenommen gut gefallen, dass klar ersichtlich ist, auf welcher Figur der Fokus liegt. Ein winziges Sternchen Abzug gibt es lediglich für die Länge der einzelnen Kapitel (- ich bin ein Fan von kürzeren, aber das ist reine Geschmackssache -) und der Kampfszenen, die zwar wichtig für die Story sind, mir jedoch minimal zu lang waren.
Fazit: Klare Leseempfehlung für alle Fans von historischen (Frauen-)Romanen!









