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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von yellowdog:

Kristallkind

Der glücklichste Sommer unseres Lebens von Khayat Ondine

Der glücklichste Sommer unseres Lebens von Ondine Khayat ist ein angenehm zu lesendes und berührendes Buch. Die Buchgestaltung mit Cover und Titel deutet auf betont unbeschwerte und leichte Kost hin. Aber die Handlung ist tiefsinnig und daher hochwertigere Kost als man denken sollte.
Mit feinfühliger Psychologie zeigt die Autorin Ondine Khayat dem Leser die Gefühlswelt eines neunjährigen Mädchens in Paris.

Colline ist sehr sensibel und hat ein hohes Einfühlungsvermögen. Das macht sie aber auch anfällig und wenn sie spürt, wie ihre Eltern sich streiten, leidet sie besonders. Als ihr Eltern sich scheiden lassen wollen, ist sie traurig und fühlt sich sogar verantwortlich. Die fast 70jährige Clelie beschließt, die verstörte Colline für die Dauer der Sommerferien bei sich aufzunehmen, damit sie sich seelisch wieder erholen kann. Zusammen mit ihren liebenswerten Nachbarn kümmern sie sich um das Leben. Da gibt es einige amüsante Passagen und die Begegnung mit diesen liebevollen Menschen hilft Colline, wieder fröhlicher zu werden.
Colline freundet sich außerdem mit einem gleichaltrigen Jungen an, der ebenfalls Probleme hat.

Das wirkt wie eine Therapie und fast glaube ich, dass der Leser gleich mittherapiert wird.
Der Hinweis am Schluß des Buches, das man mit so sensiblen Menschen besonders sorgsam umgehen muss, halte ich für treffend.

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Rezensionen von Bibliomarie:

DCI Daley kommt an seine Grenzen

Die Morde von Kinloch von Denzil Meyrick

Das malerische Kinloch an Schottlands Küste wirkt nur von außen so harmonisch. Es ist ein Ort voller Abgründe, das weiß besonders DCI Daley, seit er von Glasgow hier her versetzt wurde.
Ein Mann hat sich auf dem Steg vor seinem Boot mit Benzin übergossen und verbrannt. Aufregung löst das nicht nur wegen der grausigen Todesart aus, sondern auch weil Cudihey Politiker war.

Kurz danach bekommt seine Assistentin Besuch von einem Polizisten, den niemand kennt und wenig später stirbt sie bei einem Verkehrsunfall. Es wird nicht der einzige Fall bleiben, den Daley mit Cudihey in Verbindung bringen wird, aber schnell hat sich der Geheimdienst eingeschaltet.
Nebenbei brodelt es auf der Dienststelle in Kinloch. Daley vermutet schon lange, dass sein Vorgesetzter korrupt ist, aber es fehlen Nachweise. Zudem wird er von sehr einflussreicher Seite geschützt. Dieser Frust und private Probleme bringen Daley bis an seine Belastungsgrenze.
Meyrinks Kriminalromane bieten keine romantischen Schottland Klischees. Sie sind hart, blutig und desillusionierend. Drogen und Alkohol gehören zum Alltag. Brian Scott, Daleys Kollege hat den Kampf gegen seine Alkoholsucht schon lange aufgegeben. Noch hält er sich unter der schützenden Hand seines Chefs, aber sein Verfall ist sichtbar. Der Krimi wirkte fast dystopisch auf mich. Eine korrupte Politikerkaste und korrupte hohe Beamte im Polizeidienst bilden eine unheilvolle Allianz. Was kann da ein Ermittler noch ausrichten, zumal er fürchten muss, selbst auf die Abschussliste zu kommen.
Ein spannender, aber auch vielschichtiger und komplizierter Plot forderte meine ganze Konzentration, die Verflechtungen zwischen den einzelnen Mordfällen bleiben lange unsichtbar. Auch Daley als Ermittler und wichtigster Protagonist ist eine zwiespältige Figur, auch wenn ich ihn immer auf der Seite der „Guten“ verorte. Seine privaten Probleme sind nicht einfacher geworden und nehmen auch hier wieder viel Raum ein. Ab und zu blitzt noch ein Restchen von schwarzem Humor auf, wenn auch deutlich weniger als in den Vorgängerbänden.
Als Fazit: ein harter, temporeicher Krimi. Es fließt viel Blut und viel Whisky.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Der erste Fall in der neuen Heimat für Fenna und Tammo

Die Morde von Kinloch von Denzil Meyrick

Nix ist es mit der kriminellen Ruhe in St.-Peter-Ording. Fenna Stern und Tammo Anders sind gerade erst in ihrer neuen Dienststelle angekommen, da bekommen sie auch schon Arbeit.
Magdalene, Insa, Hanne und Rosie – vier Frauen, die in dem idyllischen Ort an der Nordsee bei den meisten nur als das „Kleeblatt“ bekannt sind.

Nun sind sie nur noch zu dritt. Magdalene wurde von einem Jogger tot auf der Aussichtsdüne Maleens Knoll gefunden. Wem war die Frau, die gerade erst einen riesen Lottogewinn eingestrichen hat, im Weg?


Da ich Fenna und Tammo, die nun nicht nur Kollegen sondern auch ein Paar sind, schon seit ihrem ersten Fall begleite und über die Schulter schaue, ist es jedes mal wie Freunde besuchen, wenn sie einen neuen Fall zu lösen haben und ich lesend dabei bin. Sie leben jetzt zusammen mit Tammos Onkel Frido, Fennas Mutter Magda und Fennas beiden Töchtern Fee und Fiona, die gerade in den letzten Zügen ihrer Schwangerschaft liegt, und Hund Buddy in einen Mehrgenerationenhaus. Eine Übersicht des „Stammpersonals“ um Fenna und Tammo zu Beginn der Lektüre macht es neuen Lesern leichter, sich bei den vielen Namen zurecht zu finden.


Der schnörkellose und leicht zu lesende Schreibstil macht es mir leicht, mich sofort in der Handlung gefangen und mittendrin zu fühlen. Dazu kommt, dass die Spannung ab der ersten Seite stetig steigt und sich bis zum Schluss auch hält.

Diesmal ist der Fall etwas verzwickter, da nicht nur die drei Freundinnen der Toten unter Verdacht stehen. Es gibt auch diverse andere Mitmenschen, die ein Tatmotiv haben. Diese vielen Tatverdächtigen habe ich durch ihre charakteristischen Beschreibungen sehr schnell und klar im Kopf. Ich hatte schon eine Ahnung, in welcher Richtung sich der Täter herausfiltern würde. Dann war ich aber doch überrascht, weil ich wieder mal auf falsche Fährten hereingefallen bin und der Mörder nicht meiner war.

Und wieder mal bewundere ich die Autorin, wie sie jede Menge todbringende Möglichkeiten ersinnt und den Kommissaren in den Mund legt. Und mich damit zum Grübeln bringt. Überhaupt geben die Dialoge, besonders zwischen den Ermittlern, dem Kriminalfall den letzten Schliff.

Wunderschön und gut vorstellbar finde ich auch die Beschreibungen der Umgebung in der die Beiden ermitteln. Das regt geradezu dazu an, selbst einmal nach St.-Peter-Ording zu fahren und sich auf der Aussichtsdüne den Wind um die Nase wehen zu lassen. In Gedanken sehe ich mich schon dort sitzen. Und bei der Beschreibung der Speisen, die hier angesiedelt sind, läuft mir das Wasser im Mund zusammen.

Wieder mal hat Ulrike Busch einen interessanten Fall kreiert, der mir spannende und sehr unterhaltsame Lesestunden beschert hat. Und heute schon freue ich mich auf ein Wiederlesen mit Fenna, Tammo und dem ganzen Nordsee-Team.

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Rezensionen von begine:

Ein schönes Debüt

Das Tal der Orangen von Courtot Béatrice


Das Tal der Orangen ist der Debütroman von Beatrice Courtot. Er ist ihr gut gelungen.

Die Geschichte führt uns 1936 in die Zeit des Bürgerkrieges nach Mallorca.
Magdalena Ensaimadas ist bekannt für ihr traditionelles Gebäck. Ihr Vater besitzt eine Orangenplantage. Durch den Bürgerkrieg verliert sie viel.

Ihre Urenkelin Anais wohnt in Paris und dachte ihre Urgroßmutter wäre auch aus Frankreich.
Dann wird bei einem Bauvorhaben in Marseille eine Dose mit Magdalenas Rezepten gefunden. Als Anais davon erfährt will sie nachforschen, was Magdalena erlebt hat. Sie lernt ihre Großmutter erst jetzt so richtig kennen.
Die beiden Episoden wechseln sich ab und werden am Ende zu einer perfekten Geschichte zusammengebracht.
Der Roman ist voller Emotionen, man erfährt von den Gräueln des Krieges. Magdalenas Leben geht auf und ab.
Interessanter Weise streut die Autorin immer wieder alte spanische Rezepte in die Geschichte ein.
Mir hat der Roman gut gefallen.

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Rezensionen von Gaby 2707:

So ganz andere Protagonisten und eine Story, die mich gefesselt hat

Die Alpen sehen und sterben von Isabella Archan

Maria Konstanze Schlager, 29, die in der Schule nur „MörderMitzi“ genannt wurde, fühlt sich selbst auch heute noch schuldig an dem was in ihrer Kindheit geschehen ist. Nun macht sie Urlaub im wunderschönen Tiroler Ort Kufstein. Als Nachtmensch begegnet sie eines nachts auf einer Brücke einem Mann mit Cowboyhut und sieht, wie er einen anderen ins Wasser befördert.

Dann verschwindet der Unbekannte. Aber Mitzi weiß, er hat sie gesehen. Und das löst in ihr eine ganz eigene Faszination aus.
Inspektorin Agnes Kirschnagel versucht ihr Möglichstes um durch Mitzi an Informationen über den Täter zu kommen. Aber Mitzi ist etwas anders, eine Einzelgängerin, etwas naiv, viel zu verträumt und strickt sich ihr eigenes Bild von dem Geschehen und von dem Mörder, den sie nicht vergessen kann...


Schon im Kapitel 1 Zeile 8 springt mein Kopfkino an und hört ab da nicht mehr auf Bilder auszuspeiben.

Mitzi ist eine solch skurrile Persönlichkeit, dass ich lange keinen Zugang zu ihr gefunden habe. Bei ihr weiß man nie, ist es Wirklichkeit oder Phantasie. Sie hat aber auch eine so liebenswerte und anrührende Seite, dass ich sie mit der Zeit „lieben gelernt“ habe. Auch was ihr ihren Spitznamen eingebracht hat erfahre ich hier und kann sie und ihr Tun und ihre Gedanken dann wenigstens manchmal ein ganz klein wenig besser verstehen.
Hauptkommissar wegen einer psychischen Krankheit a.D. Heinz Baldur mit seinem zweiten Ich Luis versucht von Wien aus den Fall mit anderen Fällen aus Deutschland zusammen zu bringen. Inspektorin Agnes Kirschnagel und er tun sich zusammen, was seinen ganz besonderen Reiz für die Ermittlungen hat. Und mittendrin immer wieder die Mitzi.

Dieser Krimi ist nicht nur durch seine Protagonisten so ganz anders, als die Krimis, die ich bisher gelesen habe. Zwar kenne ich den Täter von Beginn an, was mich aber in keinster Weise stört. Zwar kann ich hier nicht wie sonst mit ermitteln, mir meine eigenen Gedanken zum Täter machen, aber das Zusammenspiel von Mitzi und dem Täter ist so spannend, interessant und auch eigenartig, dass ich von Anfang an gefesselt bin. Diesmal nur auf eine andere Art und Weise, die mir aber auch sehr gut gefallen hat.

Dies ist der erste Krimi, den ich von Isabella Archan gelesen habe. Sie hat nicht nur ein Händchen für Figuren, an die man sich erst gewöhnen muss. Sie hat auch einen so feinen, manchmal bösen Humor, der mir sehr gut gefällt.
Der Fall selbst, eingebettet zwischen bösem Buben und dem naivem Mädchen, hat seinen ganz eigenen Reiz und wird zum Schluss nochmal richtig spannend.
Genau wie Mitzi bin ich der Meinung, dass das Dreiergespann Mitzi und Agnes, die in meinen Augen noch viel Potential hat, zusammen mit Heinz noch manch einen Fall lösen könnte.

Die eingearbeiteten österreichischen Worte und Sätze, zu denen es am Schluss ein Glossar gibt, die eingeflochtenen Sehenswürdigkeiten und die Speisen, bei denen mir das Wasser im Mund zusammen läuft, stehen für den Lokalkolorit und machen die Geschichte richtig rund.

Skurrile Protagonisten, ein spannender Fall und mein Besuch im wunderschönen Tiroler Land haben mir sehr unterhaltsame Lesestunden beschert. Ich würde mich freuen, wenn es mit Mitzi und Agnes bald ein Wiederlesen geben würde.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Marco, 10 Jahre aus Kirchbichl,

Die Mitternachts-Bande von David Walliams

In diesem Buch geht es um Tom, der aus seinem Internat mit einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus eingeliefert wird. Mit den anderen Kindern auf der Station schließt er schnell Freundschaft. Da ist Amber mit ihren Gipsarmen und -beinen; Robin mit seiner Augenbinde; George, der sich von einer Mandeloperation erholt und die kleine Sally, die so schwer krank ist, dass sie die meiste Zeit im Bett liegen muss.

Leider gibt es da aber auch noch die böse Oberschwester, die ist so gemein, dass sie Tom einen Mädchen-Pyjama (!) zum Schlafen gibt.

Tom merkt schnell, dass die anderen Kinder etwas planen und sich immer aus der Station in den Keller schleichen;

Tom schließt sich ihnen an, und alle fünf haben ab sofort ein großes Geheimnis zusammen: Sie haben sich nämlich zur sogenannten Mitternachtsbande zusammengeschlossen. Doch kein Erwachsener darf davon je etwas wissen oder mitbekommen. Als Mitternachtsbande lassen sie nun Nacht für Nacht die Träume der anderen Kinder wahr werden....

Mir hat das Buch sehr gut gefallen; es ist spannend erzählt, und ich finde es sehr lustig;

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Rezensionen von AndFe1:

Abenteuer in der Baumhausschule

Die wilde Baumhausschule, Band 1: Raubtierzähmen für Anfänger von Allert Judith

Klappentext:
So hat Greta sich ihren ersten Tag in der neuen Schule nicht vorgestellt. Kaum ist sie auf ihrem Elefanten dort angekommen, kracht eine Wand ein. Die Klasse ist entsetzt. Wo sollen sie jetzt bloß hin? Greta kommt eine geniale Idee: Sie könnten den Unterricht doch einfach in den Zoo ihrer Eltern verlegen! Blöd nur, dass da gerade zwei Krokodile ausgebüxt sind…

Meine Meinung:
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.

Die Schriftgröße und die Aufteilung in 20 Kapitel ist ideal für die jungen Leser.

Die Geschichte mit den vielen verschiedenen Tieren ist lustig und spannend. Es geht um Freundschaft, Zusammenhalt und Vorurteile. Die verschiedenen Charaktere sind sehr gut beschrieben. Wir hatten viel Spaß und die Jungs konnten gar nicht erwarten, wie es weiter geht.

Die schwarz-weißen Illustrationen lockern den Text auf und gefallen uns sehr gut. Besonders schön fanden wir die farbige Umschlaginnenseite auf der alle Kinder mit Namen vorgestellt werden.

Ein gelungenes Kinderbuch für Jungs und Mädchen.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Vergisst man schnell wieder

Oliven zum Frühstück von Pia Casell

Kreta, Archäologie, Olivenbäume - das alles in einem Roman vereint, hörte sich sehr gut an. Die Geschichte um Archäologin Lisa beginnt auch gleich spannend, wird dann aber sehr schnell gebremst.

Um zu beweisen, dass in Roussolakos ein antiker Königspalast liegt, müsste Lisa nicht nur das bisher freigelegte Feld, sondern auch einen Teil des Olivenhains zumindest magnetisch sondieren zu können.

Doch Charis weigert sich, Lisa Zugang zu verschaffen, obwohl die Olivenernte kaum mehr was einbringt. Blöd, dass Charis der Enkelsohn und Bruder ihrer Gastgeberinnen in der Villa Esperides ist und im selben Haus wohnt. Nachdem nichts mehr geht, entzieht der Auftraggeber der Forschungsgruppe den Auftrag und die nötigen Finanzen. Lisa bleibt noch vor Ort, einerseits hat sie kein Geld um nach Hause zu fliegen, andererseits will sie nicht aufgeben. Erst spät merkt Charis, wieviel Lisa an den Ausgrabungen liegt.

Lisa fällt vor allem auf durch ihre Mückenphobie. Charis wird zuerst als Mittelmeermacho dargestellt, er ist aber ganz nett. Seine Familie ebenso.

Die Zeit im Roman geht extrem schnell vorbei. Die ersten zwei Wochen verpasst man als Leser, da viel wichtiges Material noch am Zoll hängt. Die darauf folgenden Tage verpuffen, indem nicht viel läuft ausser dass Lisa immer noch hofft, Zugang zu Charis Olivenhain zu bekommen. Als Lisa später alleine vor Ort ist, vergehen einige Wochen ohne das wirklich etwas passiert, bis dann die Geschichte erst gegen Schluss Fahrt aufnimmt.

Und genau das ist das Problem des Romans: er ist langweilig und oberflächlich. Es passiert einfach viel zu lange gar nichts, das Zeitgefühl geht dem Leser abhanden. Auch hätte man aus den Themen des Romans - Ausgrabungen und Handwerk der Familie (Seifenherstellung) - mehr rausholen können.

Am meisten störte mich, dass der Auftraggeber der Ausgrabung urplötzlich abspringt. Dies ist nicht glaubwürdig. Die Autorin schreibt dies zwar auch in ihrem Nachwort, aber sie hätte dies für den Verlauf ihres Romans halt so gedreht. Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, wenn Autoren etwas ändern, z.B. ein historisches Datum einige Jahre früher oder später zu datieren, damit es in den Ablauf passt. Aber dass Sponsoren abspringen und nicht mehr dafür sorgen, dass das Team heimreisen kann, ist einfach nur unglaubwürdig. Spätestens hier hätte sich die Uni einschalten müssen. Viel zu viel stünde auf dem Spiel - nur schon der gute Name der Sponsoren.

Da der ganze Roman auf dieses "Ereignis" aufgebaut wird, wirkt die ganze Story an den Haaren herbei gezogen. Zu vieles, auch der Titel "Oliven zum Frühstück" wirkt oberflächlich, die wenigen interessanten Szenen im letzten Viertel können den langweiligen Teil nicht aufwiegen.

Fazit: Das Buch würde ich lesen, wenn es in der Hotelbibliothek steht - leider eine Geschichte, die man schnell wieder vergisst.
3 Punkte.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Philip, 8 Jahre aus Innsbruck,

Die Blaubeerdetektive (1) Gefahr für den Inselwald! von Pertti Kivinen

Alma, Selma, Olli ,Samu und Riku - das sind die Blaubeerdetektive. Sie hatten die Aufgabe den Sägewerksbesitzer Mäkelä auch bekannt als „der Holzwurm“ auszuspionieren, dieser war ein Miesepampel. Er hatte probiert mit Borkenkäfern die Blaubeerinsel abzuholzen, doch die Blaubeerdetektive waren schlauer-sie hatten ihn mit Mücken und Hühnerflöhe ausgetrickst.

Und der Holzwurm wurde verhaftet.

Das Buch hat mir mittel gefallen, weil es nicht so spannend war!

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Rezensionen von begine:

Der Runenmörder

Dünenblut von Sven Koch


Von dem Autor Sven Koch gibt es schon einige Krimis. Der neue Roman „Dünenblut“ hat es in sich.
Der Protagonist ist Tjark Wolf, er ist ein Spezialist des LKA Niedersachsen.
In Dänemark geschehen eigenartige Morde. Zwei Frauen, die im Rampenlicht stehen werden bestialisch ermordet. Ihnen wurde bei Bewu0tsein Runen ins Fleisch geschnitten.

Tjark Wolfs Freundin Anne Madsen ermittelt in dem Fall.
Nach Tjarks Heimfahrt wird Anne entführt und es sieht aus, als ob er der Entführer ist. Es gibt einen Haftbefehl für ihn, aber trotzdem fährt er zurück um Anne zu suchen.
Der Autor schreibt den Krimi spannend. Allerdings hatte ich vor kurzen einen ähnliches Thema in einem Roman, gelesen.
Für mich sind solche detailliert beschriebene Roman zu grausig.

Trotzdem bekommt der Krimi von mir noch 4 Punkte.

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