Kunden em pfehlungen
Rezensionen von rewareni:
Wenn die Seele weint
Kendra versteht nicht mehr, was plötzlich mit ihr los ist. Ihr Mann Anton ist liebevoll und einfühlsam, ihre drei Kinder liebt sie über alles und auch ihr Beruf macht ihr immer noch Spaß. Doch ihre seltsamen Träume, die sie seit Jahren hat, werden immer intensiver und sie spürt in ihrem Inneren, dass diese Unruhe nicht nur ihr, sondern auch ihrer Familie Sorgen bereitet.
Gefühlsschwankungen und eine scheinbar unstillbare Sehnsucht nach einem anderen Zuhause lassen Kendra zu einem drastischen Mittel greifen. Nachdem ihr erster Psychotherapeut keinen plausiblen Grund für ihre seelischen Qualen findet, kommt Dr. Waller ins Spiel, der unkonventionelle Wege geht und Kendra mit Hypnose in eine Zeit zurückversetzt, in der sie ein besonderes Leben lebt. Bei vielen Sitzungen kommen unglaubliche Dinge ans Licht, wo Kendra vieles erleiden aber auch vieles lernen kann, dass ihr in der Vergangenheit und in der Gegenwart noch hilfreich sein wird.
,, Rionnag - Krieger meiner Seele´´ ist ein besonderer Roman der Autorin A.C. LoClair. Bevor man zu lesen beginnt, zieht einem bereits das Cover in seinen magischen Bann. Stahlblaue Augen blicken dem Leser sprichwörtlich tief in die Seele, Feuer und ein Schwert wirken bedrohlich und die Runenschrift zeigt an, wohin die Reise geht. So lässt die Autorin ihre Protagonistin Kendra in ihren Träumen nach Schottland reisen, wo fast 800 Jahre dazwischen liegen. Es ist auch für den Leser eine besondere Reise, weil die ,, Träume ´´ nicht chronologisch verlaufen und man genauso wie Kendra verwirrt ist, wenn man von Dingen erfährt die passiert sind, aber später dann noch nicht statt gefunden haben. Da leidet man mit Kendra mit, weil sie spürt, dass sie eine wichtige Aufgabe zu erfüllen hat, wo sie Dinge erlebt, die traurig und grausam sind und sie aber das Gefühl hat, nicht alles dafür getan zu haben, um die schlimmen Dinge zu verhindern. Der Roman geht schnell zu lesen, weil man in der Geschichte gleich gefangen ist. Was mich dabei aber gestört hat war, dass Kendra, auch wenn sie trauriges gespürt oder gesehen hat, dabei ständig in Tänen ausbricht und später aber dann wieder zu kichern beginnt und irgendwo an ihr herumzupft oder sich zu kratzen beginnt. Die Autorin fügt in ihrem Roman auch gälische Begriffe und auch ganze Sätze mit ein, die entweder gleich oder hinten in einem Glossar erklärt werden.
Schön beschrieben sind die Szenen, die in Kendras früherem Leben spielen, weil sie dabei alle Ereignisse selbst erzählt und man dabei intensiv alles miterlebt. Das Thema in dem Roman ist nicht alltäglich weil es sich unter anderem mit Wiedergeburt beschäftigt . Mir haben auch die Fragen und Gedanken gefallen, ob sich Seelen wieder erkennen können, ob Liebe über Raum und Zeit bestehen kann und was es bedeutet, wenn man Seelenqualen leidet und bestimmt hat sich auch der eine oder andere schon selbst gefragt, ob er nicht schon einmal gelebt hat oder man das Gefühl hat, jemanden zu kennen, obwohl man gar nicht genau weiß woher. Sehr interessant waren auch die Erklärungen bezüglich Kräuter und Heilkunst, wo die Autorin ihrer Protagonistin viel an Wissen ,,beigebracht´´ hat und so manches altes Hausmittel auch heute noch für diverse Krankheiten eingesetzt wird.
,, Rionnag´´ ist ein Roman zum Träumen, die Seele baumeln lassen und sich in eine vergangene Zeit entführen zu lassen, wo Dinge zwischen Himmel und Erde passieren, die mit dem menschlichen Verstand nicht zu begreifen sind. Einfach ein ,,kitschig´´ schöner, spannender, lehrreicher und emotionaler Roman.
Rezensionen von Tara:
Auf der Suche nach sich selbst
Das Buch „Mein ist die Liebe“ der Autorin Christa Eckert ist kein Buch, das man zur Unterhaltung liest und anschließend zur Seite liegt. Hierbei handelt es sich um Lesestoff, der zum Nachdenken anregt und der einen auch nach der Lektüre noch weiter beschäftigen wird.
Die Protagonistin Carla ist Schriftstellerin und will einen Roman schreiben, in dem es um Liebe und Online-Dating gehen soll.
Deswegen meldet sie sich unter dem Namen ihrer Romanfigur Jolyn auf einer Partnersuche-Plattform an. Dort lernt sie nicht nur diverse Männer kennen, sondern vor allem erst einmal sich selbst.
Carla ist eine sehr eigenwillige und ungewöhnliche Protagonistin, deren Handeln und Denken ich nicht immer ganz nachvollziehen konnte. Trotzdem hat mich ihre Entwicklung, die sie im Verlauf der Handlung durchmacht, fasziniert. Sie lernt verschiedenste Männer kenne, von denen mir allerdings keiner sonderlich sympathisch war. Letztendlich hat sie ihren Weg auf ihre ganz eigene Art und Weise gefunden, so wie jeder für sich seinen Weg entdecken muss.
Der Schreibstil der Autorin ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, was die Gefühlswelt der Protagonistin unterstreicht und dem Roman Intensivität verleiht. Ich habe einige Seiten benötigt um mich einzulesen, aber es hat sich gelohnt. Für mich war das Buch ein intensives Leseerlebnis, kein Wohlfühlroman, sondern einer, den das Leben schreibt und der Stoff zum Nachdenken gibt.
Rezensionen von heinoko:
Versteht die Autorin mehr von Pflanzen als von Menschen?
Die Gärten von Monte Spina von Scriverius Henrike
Allem voran: Um das Buch zu mögen, muss man Pflanzen mögen, mehr noch, man muss sie unabdingbar lieben, wie passionierte Gärtner es tun. Denn in diesem Roman ist die Liebe zu den Pflanzen der Wegweiser durchs Geschehen, die eigentliche Stärke des Buches.
Worum geht es: Auf der abgelegenen Insel Monte Spina, einer Privatinsel, wird ein neuer Gärtner gesucht.
Für Toni, 30, deren Mann vor kurzer Zeit durch einen Autounfall gestorben war, findet das Leben nur noch hinter einem grauen Schleier statt. Sie hängt in ihrer Trauer fest. Da scheint die Aufgabe, als Gärtnerin auf dieser einsamen Insel zu arbeiten, genau richtig. Sie schuftet hart, trifft auf seltsame Menschen, hört von dem noch seltsameren Inselbesitzer, der immer nur für wenige Wochen auftauchen soll, und je tiefer sie durch ihre Arbeit in die Pflanzenwelt der Insel eintaucht, umso mehr erwacht ihre Neugier – auf Max Bror, den bösartigen, unangenehmen Inselbesitzer, auf merkwürdige Geheimnisse, über die niemand sprechen will, aber auch auf eine neue Lebensneugier bei sich selbst.
Könnte es sein, dass die Autorin mehr von Pflanzen als von Menschen versteht? Ihre Protagonisten sind überzeichnete, klischeehafte, durchweg unsympathische Typen, deren Verhalten und Konversationen nicht nachvollziehbar und unrealistisch konstruiert wirken. Lediglich Toni in ihrem Trauergefängnis, aus dem sie Stück für Stück ausbricht, erreicht den Leser emotional. Leon, ihr verstorbener Mann, taucht in kritischen Situationen vor Tonis innerem Auge auf und fungiert wie eine Art Lebens-Souffleuse. Solche Szenen sind gelungen und getragen von einem leisen Humor. Überhaupt ist das Buch eine Sammlung von Stilbrüchen. Wunderschöne Naturschilderungen, unglaublich schöne lyrische Wortbilder wie z. B. „misstrauisch entknittern sich die Stauden“ (nach einem Sturm), wechseln sich ab mit abstoßenden, frauenfeindlichen, widerwärtigen Szenen oder unpassend-lächerlichen Schilderungen wie z. B. „Beine wie Wiener Würstchen“. Kluge Sätze wie „Alleinsein ist die kleine Schwester von Frieden“ wechseln ab mit dem nervigen sprachlosen Einheitskommentar, der wieder und wieder von der Autorin eingesetzt wird: „Pffff…“.
Und so bleibe ich in meinem Urteil über diesen Debütroman hin- und hergerissen zwischen wunderschön und abstoßend, zwischen gekonnt und laienhaft. Auf jeden Fall ist das Cover wunderschön gelungen.
Rezensionen von begine:
Victoria und Hopkins, die Detektive
Das verborgene Cottage von Peters Pauline
Von Pauline Peters habe ich schon einiges gelesen. Der Roman „Das verbotgene Cottage“ ist der vierte Teil der Victoria – Brendon - Reihe.
Er findet 1908 in Irland statt. Hier wollen Victoria und Jeremy ihre Hochzeitreise verbringen. Weil Jeremys Vater krank wird, schickt er Victoria mit ihrem Butler Hopkins schon vor.
Als sie bei einem Regen ins Moor gerät wird sie von dem Jungen Joseph gerettet. Sie lernt kurz Moira kennen, die kurz danach grausam ermordet wird. Joseph wird ins Gefängnis gesteckt, da müssen Victoria und Hopkins natürlich ermitteln.
Pauline Peters lässt ihre Romane gut durchdacht und spannend werden. Ich bin immer wieder von den historischen Krimimalromanen gefesselt.
Rezensionen von nil_liest:
Jeder sollte es tun!
Das Kochbuch zum Intervallfasten von Mira Flatt; Petra Bracht
Der Selbsttest gleich zu Beginn hat ergeben, dass ich Intervallfasten sollte, da alle Fragen ausnahmelos mit JA beantwortet wurden! Klar, mein Bauchgefühl hat mir das auch schon gezeigt. Nun ran an den Speck!
Es erscheint mir auch als einer der sinnvollsten Methoden den Körper zu reinigen und es ist zudem noch Alltagstauglich.
Was mich bisher vom „richtigen Fasten“ abgehalten hat.
Besonders interessant fand ich den Abschnitt zu den natürlichen Hungerphasen, die früher sehr natürlich waren und die heute selten sind, wenn man sie nicht aktiv anstößt und auch mal nicht isst. Es ist ja hierbei eher wichtig mal was zu lassen anstatt aktiv zu sein, so widersprüchlich sich das auch anhört. So simpel wie es erst einmal klingt, so unerhört anstrengend ist es zum Start es durchzuziehen.
Da dieses Buch das Folgebuch zum Erfolgsseller um das Thema als solches ist und den Fokus auf den Rezepten liegt, wird das Prinzip ausführlich erklärt, aber nicht in epischer Breite.
Der Rezeptteil ist wunderbar! Ich habe schon einiges leichtes ausprobiert und finde beim Blättern immer wieder Gerichte, die ich gerne bald ausprobieren würde!
Nach den Rezepten kommen zum Teil Variationsmöglichkeiten, Tipps und eine Box mit Gesundheitswissen.
Diese Gesundheitswissensboxen fand ich besonders interessant und passend. Denn habe ich mir ein Rezept ausgewählt und auch zu bereitet und die Box gelesen, bleibt die Information nachhaltig hängen.
Mir haben es momentan die Cashew-Kokos-Balls angetan...ja, obwohl Zwischenmahlzeit nicht ideal sind.
Insgesamt überzeugt, dass die Autorin keine Fitness-Expertin ist und sich schnell mal mit einem Thema beschäftigt hat, nein, hier kommt eine erfahrene Ärztin zu Wort die den Menschen als holistisches Ganzes sieht und hier mit uns ihr praktisches Wissen teilt.
Fazit: Mich hat das Buch überzeugt, aber für die Umsetzung muss man selbst sorgen. Es kann aber einfach sein!
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Perfekt für jedes Mädchen
Perfekt für dich von Chantal Schreiber
Kim ist dreizehn, steht auf Fußball und schwärmt für Danny – das coole Mathegenie aus der Oberstufe! Perfekt, findet Kim, denn Mathe ist ihr schwächstes Fach und sie braucht dringend Nachhilfe. Kims Mutter hat allerdings ganz andere Pläne und so wird ihre Nachhilfelehrerin die zuverlässige Mila, die Kim schon mal aus Prinzip nicht leiden kann.
Das Fußballcamp in den Ferien steht auf dem Spiel, also muss sie wohl oder übel mit der Streberin zusammenarbeiten. Aber alle ihre Probleme werden zur Nebensache, als sich für Kim die Chance ergibt, ihren großen Schwarm Danny doch noch auf sich aufmerksam zu machen – und dafür geht sie auf volles Risiko ...
Eine wunderbare Geschichte, ich erkannte mich oft wieder.
Der Schreibstil von Chantal Schreiber ist sehr gut zu lesen, Kim ist eine sehr sympathische Protagonistin.
Ich denke dieses Buch ist auch, oder gerade, für Mädchen die nicht so mutig sind, die selbstzweifel haben. Es stärkt einen den Rücken und liest sich halt auch einfach wie aus dem Leben.
Eine tolle Geschichte für tolle Mädchen
Rezensionen von Harakiri:
Pageturner
Brennende Narben von Leo Born
In Frankfurt brodelt es: der Mord an einer Edelprostituierten und ein Bombenanschlag halten die Polizei auf Trab. Ein Bandenkrieg im Zuhältermilieu – finden Mara und Jan schnell heraus. Allerdings sind die Hintermänner nahezu unsichtbar. Aber da ist ja noch der geheimnisvolle Informant, der Mara mit Tipps füttert.
Aber so ganz selbstlos ist der ja sicher nicht…
Wieder Spannung von der ersten bis zur letzten Seite! Ich mag Mara Billinsky ja vom ersten Buch an sehr gerne und in diesem Fall trifft es sie wirklich hart! Zum Glück hat Mara ja Jan Rosen, auf den sie sich blind verlassen kann und der in diesem Buch viel mehr Raum bekommt als in den Vorgängerbänden.
Sehr schön fand ich, dass Mara nun endlich erfährt, was mit ihrer Mutter passiert ist, allerdings ist das auch ein harter Brocken, bis sie auf den wahren Täter kommt. Endlich weiß auch der Leser, was damals passiert ist und ich hoffe, dass Born diese Aufklärung nicht zum Anlass nimmt, die Handlung um Mara und Jan nicht fortzusetzen.
Brennende Narben ist der 3. Band der Billinsky-Reihe und der persönlichste für Mara. Man sollte die Vorgänger gelesen haben, damit man die Zusammenhänge versteht, sonst fehlen, gerade im privaten Bereich, die Bezüge um der Handlung gut folgen zu können.
Fazit: wieder ein Highlight in meinem Lesejahr.
Rezensionen von Harakiri:
Ich fand seine anderen Romane besser
Licht und Schatten von Zoran Drvenkar
Hmm, ich finde es sehr schwierig, eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben. Ich fand sehr schlecht in die Handlung, Vida blieb als Charakter irgendwie schwach und auch zu den anderen Charakteren fand ich keinen richtigen Zugang. Auch die Handlung war mir irgendwie unverständlich. Vida soll das Licht zurück in die Welt bringen, die btw, gar nicht so dunkel scheint.
Dabei wird sie von verschiedenen Seiten angegriffen und an ihrem Vorhaben gehindert. Auch ein Bär und ein Äffchen spielen eine Rolle in der Geschichte, aber deren Vorhandensein hat sich mir auch nicht wirklich erschlossen.
Dabei hatte ich mich sehr auf einen neuen Roman von Zoran Drvenkar gefreut. Ausdrucksstark und sprachgewaltig schreibt er auch diese Story, da habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Zudem brachte er mich auch manches Mal zum Schmunzeln oder Mitfiebern durch seine Worte, aber so richtig hat die Story bei mir leider nicht gezündet.
Rezensionen von Harakiri:
Sara in Gefahr
Die letzte Witwe von Karin Slaughter
Als Sara Linton bei einem Autounfall helfen möchte, wird sie entführt und in ein Camp verschleppt. Dort soll sie eine Masernepidemie stoppen, kommt aber einem größeren Geheimnis auf die Spur. Will, ihr Lebensgefährte, lässt sich undercover in die Mission einschleusen und will Sara befreien. Doch auch er wird mitgerissen von dem Strudel des Bösen.
Endlich Neues von Will und Sara. Und dann gleich so ein Hammer, der die beiden trifft. Saras Angst wird direkt greifbar, auch Wills Unvermögen, ihr zu helfen und seine Verzweiflung. Der Einstieg in das Buch gelingt mühelos und macht den Leser atemlos. Allerdings waren die ersten Seiten etwas nervig, weil die Handlung, teilweise wortwörtlich, noch einmal aus anderer Sicht erzählt wurde.
Slaughter lässt den Leser lange im Dunkeln: was ist mit dem Anschlag gemeint? Was hat Dash vor? Als es dann so weit ist, war ich fassungslos! Nicht ob des Mittels selbst, das hatte ich schon fast in Verdacht, aber über die Art, wie Dash agiert.
Einige Dinge fand ich aber auch etwas rätselhaft: Warum lehnt Saras Mom Will so ab? Das habe ich nicht verstanden und fand es ein wenig unpassend. Auch, warum Sara letztlich entführt werden musste, erschloss sich mir nicht wirklich, denn was den Kindern fehlte, wusste der Clanchef ja.
Sprachlich wieder vom Feinsten, auch die Handlung top, wenn auch weit hergeholt. Aber die Spannung hält sich wieder von der ersten bis zur letzten Seite und macht das Buch zu etwas, das man nicht mehr aus der Hand legen mag.
Rezensionen von Petra:
magisch
Stella Montgomery und die magischen Bilder von Wakestone Hall von Rossell Judith
Klappentext:
In was für einem seltsamen Internat Stella gelandet ist. Irgendetwas stimmt hier nicht. Wer zur Strafe ins Zimmer der Direktorin gehen muss, kommt seltsam verändert wieder heraus. Zum Glück freundet sich Stella schon bald mit Ottilie an. Doch dann ist Ottilie plötzlich verschwunden.
Kurz zuvor war sie ins Zimmer der Direktorin geschickt worden ...
Meinung:
Das Buch fängt langsam mit der Beschreibung dieses seltsamen Internats an, dann nimmt es an Fahrt auf um sich im dritten Teil zu überschlagen.
Mir haben die einzelnen Elemente des Buchs gefallen, es ist voller Magie sowie tapferer und mutiger Kinder die zusammen halten und gemeinsam kämpfen.
Trotz der Magie und Feenwesen ist die Geschichte in sich logisch aufgebaut und macht Spaß zu lesen. Mir haben ein paar Erklärungen gefehlt, z. B.: woher einiges Wissen kommt Dazu kommt das für mich der dritte Teil etwas ausführlicher, länger hätte sein können, da ging es mir zu schnell zum Happy End.Ich glaube auch junge Leser werden so empfinden so müssen sie die Geschichte in ihrer Phantasie etwas ausschmücken. Auch hätte ich gern gewußt wie es mit diesem seltsamen Internat weitergeht, aber vielleicht folgt das in einer nächsten Geschichte.









