Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lesemama:
Sommer der Liebe
Sweet Sorrow von David Nicholls
Zum Buch:
Charlie ist nicht gerade mit dem Glücksgen gesegnet. Frisch fertig mit der Schule, die er gerade so bestanden hat, verlässt seine Muttter die Familie und er bleibt bei seinem alkoholkranken Vater.
Auf der Suche nach Ablenkung gerät er in die Theaterprobe zu Romeo und Julia und begegnet seiner Julia, Fran Fisher.
Zusammen mit Fran erlebt er den Sommer der Liebe, der Peinlichkeiten und eine aufregenden, unvergessliche Zeit ...
Meine Meinung:
Sweet Sorrow war mein erster Roman von David Nicholls, obwohl ich schon viel von dem Autor hörte. Sein Roman, Zwei an einem Tag, ist sehr bekannt und steht auch bei mir, ungelesen.
Das Cover finde ich jetzt ein wenig fad und nichtssagend, passt aber zu dem Stil. Den fand ich zu Beginn nämlich auch Fad und langatmig. Ich brauchte sehr lange um überhaupt in das Buch einzufinden, es konnte mich nicht recht überzeugen. Da es sich aber um ein Rezensionsexemplar handelte, kämpfte ich mich durch. Ab der Hälfte hatte ich mich an den Schreibstil gewöhnt und konnte der Geschichte besser folgen, aber wirklich erreicht hat es nicht nicht. Ich habe wohl durch die Vorschußlorbeeren einfach zuviel erwartet.
Ich fand David nicht überzeugend, auch Fran und der Rest kam nicht an mich ran.
Bis zum Ende war ich mir unsicher, ob ich nicht doch ein Jugendroman lese, oder doch ein Buch für Erwachsene.
Rezensionen von Harakiri:
anders, aber gut
Sweet Sorrow von David Nicholls
Cardell und Winge sind zurück. Wie Winge? Der ist doch tot. Allerdings gibt es zwei von ihnen und so ermitteln Cardell und er nun in ihrem zweiten Fall.
Ich fand das Buch sehr spannend erzählt, allerdings war die Handlung nicht wirklich zusammenhängend. Das Buch ist eher in 3 Erzählstränge aufgeteilt, die alle 3 für sich sehr gut geschrieben sind und die mich gefesselt haben.
Zuerst erzählt Erik 3 Rosen seine Geschichte und die gilt es dann von Cardell und Winge aufzulösen. Doch das ist gar nicht so einfach, denn der Gegner ist übermächtig und aalglatt. Dann ist da noch Anna Stinas Geschichte, die ich auch nur so verschlungen habe. War sie mir doch schon im ersten Band (1793) sehr sympathisch. Ihr Weg kreuzt dann auch wieder Cardells, aber irgendwie fand ich diese Handlung dann ein wenig lahm. Zudem habe ich nicht verstanden, warum sie nicht seine Hilfe nutzt und sich verpflichtet fühlt, ein Versprechen zu halten.
Das Ende fand ich dann gar nicht gut. Es bleibt so viel offen und auch der Bösewicht wird in meinen Augen zu wenig bestraft.
Aufgrund dieses Endes hoffe ich aber – und nicht nur deshalb – auf eine weitere Fortsetzung.
Natt och Dag bringt die Stimmung der Epoche wahnsinnig gut rüber. Seine Schilderungen der Armut und der Umgebung finde ich sehr authentisch und die Charaktere sind gut ausgearbeitet und sympathisch.
Fazit: anders, aber nicht schlechter als Band 1. Allerdings hätte ich mir eine etwas flüssigere Handlung gewünscht und vor allem ein anderes Ende
Rezensionen von Lesemama:
Drei Frauen am Meer
Sweet Sorrow von David Nicholls
Zum Buch:
Von den Freundinnen Ester, Dörte und Maj-Britt ist Maj-Britt die einzige, die noch in Sankt Peter Ording lebt. Sie betreibt das elegante Restaurant Seeschwalbe. Kurz vor Weihnachten treffen sie sich mehr zufällig wieder. Dörte wurde von ihrem Mann zur Kur verdonnert, ein paar Pfund weniger wäre ihm lieber, Esther besucht ihre Mutter.
Natürlich dauert es nicht lange und längst vergessene Konflikte und Streitereien tauchen wieder auf. Am Ende des Winters ist nichts mehr, sie es war.
Meine Meinung:
Das Cover ist zum Verlieben, hat aber leider nichts winterliches. Die drei Freundinnen könnten unterschiedlicher nicht sein und haben dennoch so viel gemeinsam. Allem voran die Männer.
Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, auf die Frauen wird eingegangen, ich hätte das Gefühl, ich sitze dabei.
Dazu das absolut zauberhafte Setting und das aufkeimende Nordseefeeling macht Lust auf Urlaub am Meer, ich spüre das Salz und reiche das Meer. So muss ein Unterhaltungsroman sein.
Besonders gefiel mir natürlich, dass die Protagonistinnen keine jungen Hüpfer mehr waren, sondern Frauen in meinem Alter und mir meinen Problemen, das macht den Roman so wunderbar authentisch.
Ein schöner Roman über das Leben wie es täglich sein kann, gut erzählt in einer zauberhaften Umgebung. Genau das richtige für entspannte Lesestunden
Rezensionen von Meli:
Jetzt sind die Fowl-Zwillinge dran - spannend und unterhaltsam!
Die Fowl-Zwillinge und der geheimnisvolle Jäger von Eoin Colfer
Zunächst einmal sind da natürlich die berüchtigten Zwillinge, die beide auf ihre ganz eigene Art speziell sind. Myles kommt eher nach seinem älteren Bruder und ist schon mit elf Jahren ein kleines Genie. Trotz seines neunmalklugen Gehabes und der ganzen Wissenschaft ist er doch ein Kind und jedes Mal wenn das durchschimmert, finde ich ihn nur noch entzückender.
Sein Bruder Beckett ist das komplette Gegenteil, ein richtiges Kind, das mit Tieren redet und nur Blödsinn im Kopf hat. Zum Beispiel kann Beckett es überhaupt nicht leiden, nachzudenken, denn er ist eher ein Mann, äh, Junge der Tat, der einfach tut, worauf er gerade Lust hat.
Nicht nur Lord Bleedham-Drye ist schon bald hinter den Jungen her, sondern auch eine mysteriöse Organisation, die es auf die Unterirdischen abgesehen hat und die Familie Fowl als Bindeglied sieht. Beide Parteien unterschätzen die zwei elfjährigen Jungs, was sich als fataler Fehler erweist, denn sie haben nicht nur ihre künstliche Intelligenz NANNI an ihrer Seite, sondern haben auch ihre eigenen, ganz besonderen Fähigkeiten und Tricks, die dieses Buch zu so einem spannenden Abenteuer machen. Weil ein Troll zwischen die Fronten gerät, mischt sich auch die Welfe (teils Wichtel, teils Elfe) Lazuli Heitz in die Angelegenheit ein, sodass es auch noch magisch wird.
Die Artemis-Fowl-Reihe liegt schon eine Weile zurück, aber ich habe mich hier sofort wieder wohl gefühlt. Dabei hat es keinen besonders großen Bezug zu den anderen Bücher und auch von der Welt der Unterirdischen sieht man beinahe nichts. Daher denke ich, man könnte hier auch problemlos neu einsteigen - wobei ich die anderen Bücher absolut empfehlen kann!
Im Vergleich fand ich die Geschichte hier schon eher simpel gestrickt, auch wenn Myles, Beckett und Co. auch viel zu bieten haben. Die Anzahl der Charaktere bleibt sehr überschaubar und die Handlung konzentriert sich auf das Wesentliche, daher könnte man meinen, es sei ja gar nicht viel los, doch der humorvolle Schreibstil und die tollen Charaktere machen die Geschichte spannend und unterhaltsam.
Fazit
"Die Fowl-Zwillinge und der geheimnisvolle Jäger" hat mir sehr gut gefallen, weil die Charaktere einfach so unterhaltsam waren und die Geschichte spannend gemacht haben. Letztendlich empfinde ich es aber wie eine mildere Version der Artemis-Fowl-Bücher.
Rezensionen von Furbaby_Mom:
Miau! Dieses Hörbuch ist zum Schnurren schön!
Die Fowl-Zwillinge und der geheimnisvolle Jäger von Eoin Colfer
Bei diesem Hörbuch hat für mich einfach alles gepasst! Zunächst möchte ich den AUDIOBUCH Verlag zur Wahl dieser sensationellen Sprecherin beglückwünschen. Die traumhaft angenehme Stimme von Sandra Voss, welche die unterschiedlichsten Figuren (sowie natürlich den Kater MacGuyver) abwechslungsreich und glaubwürdig interpretierte, hat nicht nur zum allgemeinen Hörgenuss beigetragen, sondern passt auch perfekt zum Gesamteindruck des Werkes.
Eine Geschichte ins Leben zu rufen, die gleichermaßen spannend und entspannend ist – das muss man erst einmal schaffen. Autorin Melinda Metz ist dies auf jeden Fall prächtig gelungen; die Story verleitet zum Schmunzeln, zum Träumen und zum Mitfiebern…und strahlt dabei solch eine unglaubliche Ruhe aus, dass man im Anschluss komplett relaxt ist.
Der kleine Kater MacGuyver hat eine Mission: sein Frauchen Jamie riecht nach Einsamkeit und das gilt es zu ändern! Sofort begibt er sich auf eine heimliche Erkundungstour und schnüffelt sich durch die neue Nachbarschaft in Hollywood, in die Jamie und er kürzlich gezogen sind – bis er jemanden findet, der ebenso einsam riecht wie Jamie. Wäre doch gelacht, wenn es ihm nicht gelingen würde, diese zwei Menschen zu Freunden zu machen! Jamie hingegen ahnt nichts von den Kuppelplänen ihres Katerchens – und verschmäht zu dessen Entsetzen all die wundervollen 'Geschenke', die Mac ihr auf der Türmatte hinterlässt: sie schnuppert weder am Handtuch noch an den Socken, die er ihr extra aus dem fremden Haus stibitzt hat…und die Unterhosen scheinen ihr auch suspekt. Macs Diebesgut gehört übrigens David, der vor einigen Jahren seine Frau verloren hat. Neben Jamie und David gibt es noch weitere Menschen, denen MacGuyver gerne helfen möchte – denn dieser kleine Kater hat ein unheimlich großes Herz.
Jamie war mir aufgrund ihrer herzlichen, aufgeschlossenen Art direkt sympathisch. Auch Davids Trauer um seine verstorbene Frau Clarissa und seine Unsicherheit hinsichtlich neuer Bekanntschaften wurden sehr authentisch und bewegend widergegeben. Obwohl die Passagen stets recht kurz sind, wirken sie durch und durch 'echt'. Die Nebenfigur Ruby, die bereits im September ihre Weihnachtsdekoration anbringt, habe ich besonders in Herz geschlossen. Einerseits lieferte die Story genau das, was ich erwartet hatte – und steckte dennoch voller herrlicher Überraschungen. Immer wieder fiel mir auf, wie realistisch die Dialoge zwischen den Figuren doch gestaltet worden sind.
Wie man aufgrund des niedlichen Covers vermuten kann, steht vor allem MacGuyver im Vordergrund - man muss den kleinen Schelm einfach lieben! Tatsächlich hat mir das Anhören dieser CD so viel Freude bereitet, dass ich mir das Werk nun zusätzlich noch als Buch holen möchte.
Fazit: Humorvoll, kreativ und voller Feingefühl. Nicht nur für Katzen-Fans ein Genuss!
Rezensionen von nanu?!:
Aufstriche auch als Häppchen geeignet
1 Brot - 50 Aufstriche von Marco Seifried
Mich überraschte in diesem Büchlein die Vielfalt der unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Besonders den vegetarischen Teil finde ich gelungen, obwohl ich keine Vegetarierin bin.
Bei den vegetarischen Aufstrichen basieren einige Rezepte auf Käse, wie der Schafskäse-Spinat-Dip mit Walnüssen zum Beispiel, wobei man hier schon nicht mehr von Dip sprechen kann, so dick wie der Aufstrich ist.
Die Birnen-Gorgonzola-Creme hat mich gleich überzeugt: Einerseits den scharf schmeckenden Käse, andererseits hat man die erfrischende Süße der Birnen.
In diesem Kapitel findet man auch einige Klassiker wie Guacamole, Zwiebelmarmelade oder Zaziki.
Gewürzte Butter für die nächste Grillparty findet man ebenso wie leichte Dips, die sich zusammen mit Nachos oder Cracker gut zum nächsten Apéritif servieren lassen.
Bei den Rezepten mit Fisch und Fleisch gibt es auch ganz tolle Varianten. Kasseler-Creme mit Lauch zum Beispiel schmeckt durch den beigefügten Senf schön würzig. Die Räucherforellen-Creme gefiel mir am besten.
Wer für die nächste Party noch Ideen braucht ist mit diesem Buch gut beraten, auch wenn das wahrscheinlich nicht so vom Autor vorgesehen war. Denn fast alle Aufstriche in diesem Buch lassen sich gut zusammen mit ein wenig Salat in Gläschen oder auf Porzellanlöffelchen füllen, und mit ein wenig Deko hat man total aufwendig aussehendes Finger-Food.
Ich habe das schon ausprobiert, und alles kam super an.
Die richtigen Cremes, die fast schon eher Mousse sind, kann man mit Spritzbeuteln auf kleine Toasts spritzen. Das klappt super.
Das letzte Kapitel mit den süßen Varianten ist für mich persönlich sehr uninteressant da ich es lieber herzhaft mag. Ich kann mir den Birnenaufstrich mit Rosmarin, oder das Erdbeer-Curd mit Limette gut zur nächsten französischen Käseplatte vorstellen.
Es gibt auch ein Rezept für eine Schoko-Nuss-Créme, die bestimmt um einiges gesünder ist als das Zeug, das man so im Supermarkt bekommt. Also ganz interessant für die Kinder.
Alle Rezepte sind in bewährter Gu-Qualität: Zu jedem Rezept gibt es ein tolles aussagekräftiges Foto, einfach gehaltene Schritt-für-Schritt-Anleitungen für das sichere Gelingen und manchmal auch zusätzliche Tipps und Tricks.
Rezensionen von Maria D?rfler:
Das nervt ziemlich
Rate, wer zum Essen bleibt von Philipp Tingler
Welch nettes Bild am Cover, ich habe mir viel erwartet!
Vielleicht wäre ein kleines Kammerspiel mit guten SchauspielerInnen nett......
Der Text aber hat mir nicht gefallen. Nicht die Sprache, nicht der platte Inhalt, nicht die Dialoge bis auf einige witzige Passagen. Überhaupt nicht spannend, leider bin ich mit meinen Gedanken oft abgeschweift und habe einzelne Sätze gar nicht verstanden und bei nochmaligem Lesen meinte ich, eigentlich nichts versäumt zu haben.
Vielleicht ist es ein Buch für die jüngere Generation? Ich werde es an Kinder und Enkel weitergeben....
Maria Dörfler
Das Thema könnte doch viel mehr hergeben
Rezensionen von Anja:
hat mich leider wenig berührt
Faded - Dieser eine Moment von Julie Johnson
Felicity versucht, sich in Nashville ein neues Leben aufzubauen. Sie hat nicht viel im Gepäck: ihr Notizbuch, eine alte Gitarre und jede Menge schlechte Erinnerungen. Als sie ausgerechnet dem Musiker Ryder Woods näher kommt, gerät das ruhige Leben, das sie sich wünscht, erneut gehörig durcheinander.
Felicity und Ryder schildern abwechselnd die Geschehnisse in der Ich-Perspektive und geben dabei Einblick in ihre Gedanken und Gefühle. Während Ryder seine Ziele klar benennt, war es anfangs schwer, Felicity einzuordnen. Sie verbirgt etwas. Irgendwas setzt ihr schwer zu, doch sie vertraut sich niemandem an. Erst spät gibt sie Bruchstücke preis, sodass die Frage, was ihr passiert ist und wovor sie wegläuft, beim Lesen immer im Hinterkopf bleibt.
Dennoch – oder gerade deswegen – fand ich es interessant, Felicitys Entwicklung zu verfolgen: Wie sie mit nichts versucht, sich ein neues Leben aufzubauen, während sie zunächst für sich bleibt und sich nach und nach verschiedenen Figuren ein Stück weit öffnet. Allerdings konnte ich ihr Handeln auch nicht immer nachvollziehen.
Ebenso habe ich mit Ryder mehrfach gehadert. Er reagiert oft impulsiv und trifft nicht immer die besten Entscheidungen. Und trotz mehrfach guter Absichten mangelt es doch manchmal einfach an seinen Kommunikationsfähigkeiten…
Spannend fand ich die Welt des Showbuiz, mit der Ryder und Felicity auf verschiedene Weise in Kontakt kommen. Verträge, Klauseln, erzwungene Images.
Die Liebesgeschichte hingegen konnte mich nicht ganz mitreißen. Dafür war mir die ganze Gefühlsentwicklung etwas überstürzt. Zunächst werfen die zwei sich nur Blicke zu und im nächsten Moment sind sie schon unsterblich verliebt.
Dennoch bin ich gespannt, wie es weitergeht. Das Ende ist komplett offen, allerdings gibt der Prolog bereits einen winzigen Blick in die Zukunft, der mich neugierig macht, was bis dahin passiert ist.
Fazit
Mit der jungen Felicity, die vor ihrem alten Leben flüchtet, und dem rauen Ryder, der sich nichts mehr als eine Musikkarriere wünscht, treffen zwei sehr unterschiedliche Charaktere aufeinander, die sich ebenso anziehen wie abstoßen. Leider konnte mich die Entwicklung der Liebesgeschichte emotional nicht berühren, ich empfand sie als zu überstürzt. Zudem habe ich mehrfach mit dem Verhalten der Figuren gehadert, welches ich nicht immer nachempfinden konnte. Dennoch ist die Entwicklung der Figuren, besonders ihre Berührungspunkte mit dem Musikgeschäft, interessant zu verfolgen. Das Ende ist komplett offen…
Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber:
Ein folgenschweres Abendessen
Rate, wer zum Essen bleibt von Philipp Tingler
Wie so oft im Leben kommt es anders, als man denkt und aus einem durchgeplanten, erlesenen Abendessen wird ein Fiasko.
Den Schreibstil und die Dialoge fand ich interessant und witzig, nur etwas belanglos.
Manchmal musste ich über den trockenen Humor des Autors schmunzeln, aber sehr oft hatte ich das Bedürfnis, diesem ungebetenen Gast den Mund zu verbieten.
Resümee: über weite Strecken etwas mühsam, aber zwischendurch äußerst witzig.
Rezensionen von HEYN Leserunde Manfred Angerer:
Amüsant
Rate, wer zum Essen bleibt von Philipp Tingler
Ein nettes Buch über Dialoge, mit denen man Mitmenschen und vor allem Gastgeber kann schön aus dem "eingefahrenen" Konzept bringen kann. Anwendung im realen Leben nur nach sorgfältiger Abwägung der möglichen Auswirkungen empfohlen. Teils sehr amüsant und wortwitzig geschrieben. Was aber fehlt, ist für mich ein schlüssiges und rundes Ende.
Schade.






