Kunden em pfehlungen
Rezensionen von yellowdog:
Zauberhaftes Irland
Das Buch „Unsere Liebe für immer“ von J.B.Monninger startet im Prolog mit einer kleinen magischen Geschichte, die der kommenden Handlung schon eine Stimmung mit gibt.
Der Erzählstil hat ein gutes Niveau und ist gut lesbar. Monninger schafft es ausschmückende Beschreibungen einzubinden, poetisch und stimmungsvoll zu sein, ohne kitschig zu werden.
Die Amerikanerin Kate Moreton fliegt nach Irland um dort über ihre irischen Wurzeln zu forschen. In Dingle lernt sie die alte Dame Gran und ihren erwachsenen Enkel Ozzie kennen. Gemeinsam fahren sie auf die Blasket-Inseln.Zwischen Kate und Ozzie entsteht etwas. Überstürzt heiraten sie. Erst später erkennt Kate, dass Ozzie so einige Probleme mit sich herumschleppt. Sie trennen sich und können doch gefühlsmäßig nicht voneinander lassen.
Das Buch ist ein Fest für Fans von Irland und anspruchsvollen Liebesromanen.
Rezensionen von G?nther:
Pflanzenalchemie - Ein praktisches Handbuch von Manfred M. Junius
Pflanzenalchemie - Ein praktisches Handbuch ist für jene Menschen, die eine Interesse an Naturheilkunde haben. In diesem Buch wird unter anderem beschrieben wie zum Beispiel Trinkturen hergestellt werden können.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von G?ntherRezensionen von G?nther:
Das Nullpunkt-Feld von Lynne McTaggart
Das Nullpunkt-Feld von Lynne MCTaggart sollten unter anderem Menschen lesen. die eine Interesse an die Naturwissenschaften haben. Hier geht es um unerklärliche Phänomene in den Naturwissenschaften, die von den klassischen Wissenschaften nicht erklärt werden können. Das "Quantenfeld" bzw.
("Nullpunktfeld") erklärt zum Teil diese Phänomene. Werner Heisenberg war unter anderem ein Pionier in diesem wissenschaftlichen Bereich. Der Leser wird auch festellen, dass gewisse Entwicklungen und Errungenschaften zum Teil in unserer Gesellschaft nicht erwünscht sind...
Rezensionen von Gaby 2707:
Ein wunderschön gestaltetes Kleinkinderbuch, nicht nur zum Einschlafen
Wenn kleine Kinder müde sind von Reider Katja
Mit „Wenn kleine Kinder müde sind“ haben Katja Reider und Katja Senner im Ravensburger Verlag ein wunderschönes Pappbilderbuch heraus gebracht.
Mein 18 Monate alter Enkel hat dieses kleine 20-seitige Büchlein aus der Serie „mini steps“ sofort ins Herz geschlossen. Das Cover mit den vielen kleinen Glitzerelementen zieht aber auch magisch an.
Wenn er hier bei uns ist und es heißt „Mittagschlaf“ ist der erste Gang zur Bücherkiste und dieses Buch wird raus geholt.
Mit seinen dicken robusten Seiten, die vieles umblättern und auch mal einen etwas raueren Gebrauch verzeihen und dem Guckloch auf der Coverseite empfinde ich das Buch als sehr hochwertig.
Die einzelnen Seiten zeigen die verschiedensten Einschlafrituale. Mal bei Papa auf dem Schoß, mal mit Schmusetuch oder ganz vielen Kuscheltieren, mal auf Mamas Rücken im Tragetuch oder beim Spazierengehen im Buggy. Es werden ganz alltägliche Situationen mit den unterschiedlichsten Menschen gezeigt.
Die kleinen Reime bestehen aus ein-, zwei- oder einmal vierzeiligen Sätzen, die unser Kleiner schon bald versucht hat, mit zu brabbeln.
Die einzelnen Bilder sind alle wunderschön farbenfroh und kindgerecht ausgearbeitet. Es gibt sehr viel und immer wieder Neues zu entdecken.
Ein wunderschönes kleines Buch, das nicht nur zum Schlafen gehen her genommen wird und an dem unser Kleiner bestimmt noch lange seine Freude haben wird.
Rezensionen von G?nther:
Metro - Die Trilogie von Dmitry Glukhovsky
Metro - Die Trilogie ist ein einzigartiges Buch. Ich bin durch ein Computerspiel Metro 2033 aufmerksam geworden. Den ersten Teil habe ich bereits fertig gelesen. Die Geschichte ist extrem spannend und manchmal sogar philosophisch aufgebaut. In dem Buch ist auch ein grosser Wortschatz der Deutschen Sprache enthalten.
Den zweiten Teil lese ich gerade. In dieser Geschichte spielt unter anderem der Charakter "Hunter" eine grosse Rolle. Im Buch wird er total gut beschrieben und ich bin gespannt, welches Geheimnis er verbirgt. Die deutsche Grammatik finde ich jedoch im ersten Teil besser. Die Spannung hingegen finde ich im zweiten Teil besser.
Das Buch sollte verfilmt werden. Hunter könnte der Schauspieler Dolph Lundgren spielen...
Rezensionen von Lesemama:
Das Versprechen vom Strandhaus
Das kleine Haus in den Dünen von Julia Rogasch
Zum Buch:
Clara und Max waren als Kinder wir Geschwister. Unzertrennlich.
Vor zehn Jahren verloren sie sich aus den Augen. Clara ist inzwischen verheiratet und hat einen Sohn, Max lebte bisher sein Playboyleben. Partys, schöne Frauen für eine Nacht, Autorennen...
Claras Sohn ist sehr krank und Clara ist mittlerweile am Ende ihrer Kräfte.
Da bietet Max ihnen an, Urlaub in seinem Strandhaus auf Sylt zu machen. Clara und Max nähern sich wieder an, der alte Max lässt immer wieder durchblicken. Aber Clara ahnt, dass Max sich nicht so einfach verändert hat.
Meine Meinung:
Ich liebe Bücher, die am Meer spielen. Das Cover hätte mich sofort total verzaubert.
Die Geschichte beginnt noch in Hannover, spielt aber alsbald auf Sylt.
So ganz war ich allerdings mit der Entwicklung von Max nicht einverstanden, mir ging das alles zu schnell, zu dramatisch. Ein wenig kenne ich die Symptome, die Max leiden lassen und ich fand es stellenweise nicht ganz glaubwürdig und zu sehr auf Mitleid getrimmt.
Dennoch ist es eine schöne, zum Ende hin unglaublich berührende Story. Mir hatte es allerdings der kleine Sohn von Clara total angetan. So ein tapferes Kerlchen und so erwachsen.
Zum Setting gibt es nicht viel zu sagen, das ist traumhaft. Die Geschichte ging mir ein wenig zu sehr an die Nieren. Dennoch eine schöne, absolut lesenswerte Geschichte über alte Freundschaft und das es immer noch Menschen gibt, die füreinander da sind.
Ich werde bei Zeit noch einen anderen Roman der Autorin lesen, mal sehen, ob die alle in die gleiche Richtung gehen.
Das kleine Haus in den Dünen ist jedenfalls sehr unterhaltsam, es konnte mich berühren, auch wenn ich noch den ein oder anderen Fehler entdeckt habe.
Manchmal kam ich ein wenig mir der Zeit durcheinander weil Max und Clara die Geschichte jeweils aus ihrer Sicht erzählen und daher ein Zeitsprung war, dem ich nicht gleich folgen konnte oder wollte.
Ich kann das Buch sehr gerne für LeserInnen von schönen, aber auch traurigen Geschichten sehr empfehlen.
Rezensionen von manu63:
Hamburg brennt
1842. Der große Brand von Hamburg von Arne Buggenthin
1842 Der große Brand von Hamburg ist ein Historienroman des Autors Arne Buggenthin. Er schildert den Brand von 1842 in Hamburg anhand von Einzelschicksalen. Die Einführung der einzelnen Protagonisten dauert etwas und war recht ausführlich. Die Chronologie der Ereignisse wird gut eingefangen und die Schicksale der einzelnen Personen sind sehr unterschiedlich, wobei der Autor nur ein Schlaglicht auf die Ereignisse kurz vor und nach dem Brand legt.
Interessant fand ich die ausführliche Chronologie im letzten Drittel des Buches von Petra Christiansen.
Rezensionen von manu63:
Olivera trauert
Die Salbenmacherin und der Engel des Todes von Silvia Stolzenburg
Der vierte Band der Salbenmacherin Reihe der Autorin Silvia Stolzenburg trägt den Titel Die Salbenmacherin und der Engel des Todes. Olivera verfällt nach dem Tod ihrer Großmutter in eine tiefe Trauer, aus der sie sich nicht befreien kann. Obwohl sie hochschwanger ist, arbeitet sie im Heilig-Geist-Spital um sich abzulenken.
Nachdem kurz hintereinander ein Greis und eine Wöchnerin sterben gerät Olivera in den Verdacht mit den Todesfällen in Verbindung zu stehen. Auf dem Weg ins Gefängnis verhilft ihr der Henker zur Flucht. Sie ist nun schwer verletzt und hochschwanger auf sich alleine gestellt und muss aus der Stadt fliehen.
Das Buch setzt einige Zeit nach dem Vorband ein und Oliveras Gefühlswelt nimmt einen großen Raum auf den ersten Seiten ein. Ihre Verzweiflung über den Tod der Großmutter ist fühlbar und lässt den Leser mit ihr mitfühlen. Weitere Perspektivwechsel lassen immer wieder andere Protagonisten zu Wort kommen und die Geschichte entwickelt sich schnell weiter. Bekannte Charaktere aus den Vorbänden tauchen auf und tragen die Handlung weiter. Dieses Mal finde ich steht der Krimiteil eher im Hintergrund und Olivera und ihr Schicksal stehen im Vordergrund. Atemlose Spannung kam bei mir nicht auf, aber die Handlung hat mich dennoch in den Bann gezogen, da ich wissen wollte wie sich die Lage entwickelt und was aus Olivera und ihrem Kind wird. Der Schreibstil ist gut lesbar und insgesamt finde ich die Reihe interessant, da sie gute Einblicke in das damalige Leben geben. Das Buch kann man einzeln lesen da auch immer wieder kleine Hinweise auf die Geschehnisse der Vorbände eingestreut werden, zum besseren Verständnis der Handlung und der Charaktere empfehle ich die Reihenfolge der Bände einzuhalten.
Rezensionen von Marie aus E.:
Ein echtes Hachz-Buch, ganz dicke Weiterempfehlung
Freischwimmen von Adam Baron
Schon länger nicht mehr hat mich ein Kinderbuch so begeistert wie dieses hier.
Cym hat nicht nur einen komischen Namen, er ist auch noch nie geschwommen. Das wäre jetzt ja eigentlich keiner Erwähnung wert, dummerweise steht aber Schwimmen in diesem Jahr auf dem Schulstundenplan. Und noch dummer ist es, dass Cym sich nicht als Níchtschwimmer outen will und so nimmt das Unheil seinen Lauf.
Denn bald vermutet man, dass es einen Grund hat, warum Cym noch nie im Schwimmbad war. Und daran entwickelt sich eine Geschichte, die einerseits unsagbar witzig ist, ein trockener Humor der Extraklasse und dazu auch noch klug, aber auch tragisch, traurig, voll von Freundschaft (natürlich auch kompliziert), Liebe und Hindernissen. Und der Erkenntnis, dass Erwachsene ganz und gar nicht fehlerfrei sind.
Schön fand ich auch, dass hier ein Junge sanft und verletzlich sein darf und ein Mädchen superschlau.
Empfohlen wird das Buch ab zehn Jahren, die Altersempfehlung würde ich auch nicht unterschreiten, da es existenzielle Themen behandelt und man den feinen Humor vermutlich früher auch nicht vollständig versteht.
Unbedingt lesen - auch Erwachsene!
Rezensionen von manu63:
Verwirrend
Die Ewigkeit in einem Glas von Kidd Jess
Die Ewigkeit in einem Glas ist eine Geschichte der Autorin Jess Kidd die im viktorianischen London angesiedelt ist. Die Ermittlerin Bridie Devine soll die entführte Tochter eines Adeligen suchen. Bei ihrer Suche trifft sie auf skurrile Gestalten und Wesen aus einer Fabelwelt. Auch die entführte Tochter entpuppt sich als Wesen aus einer anderen Welt.
Begleitet wird Bridie seit neustem vom Geist eines Boxers mit Namen Ruby.
Die Erzählweise der Autorin ist sprunghaft und ich hatte an einigen Stellen Mühe zu folgen. Die verschiedenen Wesen tauchen immer wieder auf und mir ist nicht immer klar was oder wer sie sind. Es gibt gekennzeichnet Zeitsprünge die in Bridies Kindheit führen und erklären sollen warum sie den Gegner aus der Vergangenheit fürchtet. Einen durchgängigen roten Faden konnte ich in der Geschichte oft nicht erkennen, sie wirkt wie zusammengewürfelt und wartet mit mäßiger Spannung auf. Das Ende hat mich mit fragenden Ausdruck zurück gelassen und ich konnte damit wenig anfangen, die Geschichte wirkt wie abgebrochen. Das viktorianische London wird sehr bildhaft geschildert und die Autorin versucht die Atmosphäre der Zeit einzufangen. Leider wiederholt sie sich auch mehrfach, so konnte ich den Hinweis auf die besonders hässliche Haube von Bridie nach dem dritten Mal nur noch genervt lesen.










