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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von buchina:

Dunkel, brutal, grausam

Die Fesseln des Bösen,8 Audio-CDs von Jean-Christophe Grangé

Ich habe bereits einige Thriller des Autors gelesen. Ich wusste auf was ich mich einlasse, denn in diesen Thrillern geht es nicht um nette Vorstadtpolizisten und Blümchensex. Diesmal ist nicht nur der Fall brutal, sondern auch der Ermittler Corso. Ein Protagonist mit vielen Ecken und Kanten, der Grenzen ignoriert.

Es ist eine dunkle Szene auf die er bei seinen Ermittlungen zu dem Mord an einer Stripperin trifft. Gewalt, brutaler Sex, Porno, Drogen, der Autor lässt kaum etwas aus. Die Ermittlungen schleppen sich dahin. Immer wieder gelangt Corso in Sackgassen, bis zum nächsten Opfer. Es gibt einen Verdächtigen, aber die Zweifel bei Corso und dem Leser bleiben.
Mir hat sehr gefallen wie der Autor immer wieder mich als Leser in die falschen Richtungen geschickt hat. Zusammen mit Corso wurde man immer wieder ausgebremst. Leider erwiesen sich die Ermittlungen in der Mitte des Buches als sehr langatmig. Erst gegen Ende als der Fall endlich seine ganze Tragweite aufzeigte, wurde es nochmal richtig spannend.
Was mir gar nicht gefiel war der Protagonist Corso. Ich habe nichts gegen Ecken und Kanten, aber das ein Polizist alle möglichen rechtlichen und ethischen Grenzen überschreitet und dafür keine Konsequenzen erhält, empfand ich als furchtbar. Auch das Privatleben von Corso ist einfach nur dunkel, einzig sein Sohn ist ein Lichtblick, für den er aber auch nicht wirklich bereit ist, sein kaputtes Leben zu ändern. Auch wenn es typisch für den Autor ist, die vielen Gewaltszenen sind meiner Meinung überflüssig, hier wäre wirklich weniger mehr gewesen.
Insgesamt war es an sich ein interessanter Fall mit ungewöhnlichen Charakteren, aber in der war es mir viel zu langatmig, die Ermittlung ist zu sehr in den Hintergrund gerückt. Dazu die Gewaltszenen und der gewissenlose Protagonist machen diesen Roman nicht wirklich empfehlenswert. Da hat Grangé schon viel Bessere geschrieben.
Am Ende noch kurz zum Hörbuchsprecher. Da habe ich nichts zu kritisieren, er spricht Corso sehr gut, seine Stimme ist etwas dunkel angehaucht, was sehr gut zum Roman passt. Ich vermute der Roman ist wenig gekürzt, obwohl es hier dem Hörbuch nicht geschadet hätte.

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Rezensionen von Hennie :

LÜGEN UND GEHEIMNISSE

Schweige still von Robotham Michael

„Schweige still" ist meine erste literarische Begegnung mit dem australischen Autor Michael Robotham. Mein Einstieg in die neue Reihe um den forensischen Psychologen Cyrus Haven und dem rätselhaften, gleichwohl verstörten wie ebenso verstörenden Teenager Evie Cormac konnte nicht passender sein.

Mit den beiden Protagonisten schuf der Autor zwei starke Charaktere, die beide eine schlimme Vergangenheit zu bewältigen haben. Der Psychothriller spielt in Großbritannien und erzählt ihreLebensgeschichten. Diese allein sind schon sehr komplex. Cyrus wird durch die Polizei mit einbezogen in einen aktuellen Fall, bei dem eine junge Eiskunstläuferin ermordet wurde. Mit Evie kommt er in Kontakt durch einen Freund. Das junge Mädchen ist beschädigt, selbstzerstörerisch durch ihr Erleben und doch selbstbewußt, mit einer Gabe gesegnet (Cyrus über Evie: Sie ist ein „truth wizard").

Ich bin sehr angetan vom Schreibstil Robothams und vom gesamten, behutsamen Aufbau des Auftaktromans. Es gibt viele schöne, ausdrucksvolle, empfindsame Sätze bei ihm. Ich war ein über das andere Mal erstaunt diese in einem Thriller zu lesen. Der Fokus liegt bei den vielseitigen, detailreichen, teilweise ziemlich intensiven Handlungsebenen in der Hauptsache auf Evie und Cyrus, wobei sehr viel Raum für die weitere Entwicklung des Geschehens bleibt.
„Schweige still“ entwickelt sich spannungsreich über 507 Textseiten. In 72 kurzen Kapiteln wechseln sich die Berichte aus Cyrus und Evies (Angel Face) Sicht ab. Sie sind meiner Meinung nach sehr gut gelungen.
Es wird in diesem Band nicht aufgedeckt, was dem jungen, ziemlich komplizierten Mädchen widerfahren ist und warum sie diese Fähigkeit, Lügen zu erkennen, entwickelte. Vieles bleibt noch im Dunklen. Auch über den sympathischen Cyrus gibt es noch einiges zu erfahren und über verschiedene andere Personen ebenfalls. Ich denke da an die Polizistin Lenny oder an den undurchsichtigen Councillor (Stadtrat/Bürgermeister) Jimmy Verbic. Das läßt mich ungeduldig und sehr neugierig auf den Folgeband warten, hoffentlich in baldiger Zukunft!

Die Story wird zum Ende hin mit vielen aktionsreichen Szenen gut aufgelöst.

Fazit:
Der Auftaktband zur neuen Reihe von Robotham bescherte mir unterhaltsame Lesestunden. Es ist eine spannende Lektüre mit starken Protagonisten und einer Handlung, die gekennzeichnet wird von sehr vielen Lügen, familiären Geheimnissen, kriminellen Machenschaften und tiefgreifenden menschlichen Tragödien in Vergangenheit und Gegenwart.
Der Titel „Schweige still" bezieht sich sicher auf Evie, die nichts über ihre Vergangenheit aussagt, nicht einmal wer sie ist, wo sie herkommt...

Meine Bewertung: Eindeutig fünf von fünf Sternen und meine unbedingte Leseempfehlung!

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Rezensionen von Vicky:

Ordnung und Regeln

Crushing on the Cop von Piper Rayne

'Crushing on the Cop' ist ein Liebesroman des Autorenduos Piper Rayne. Außerdem bildet der Roman den zweiten Teil der 'Saving Chicago'-Reihe. Angedeutet wurden die zwei Hauptfiguren bereits im ersten Teil der Reihe.
Mittlerweile ist Piper Rayne auf meiner Wunschliste ganz oben zu finden, ich halte immer Ausschau nach neuen Büchern und lasse alles andere liegen und stehen wenn ein neues Buch erscheint! Dass es sich dabei um das Pseudonym zweier Autorinnen handelt sehe ich mittlerweile nicht mehr negativ – ich hatte früher, muss ich gestehen, ein Vorurteil gegenüber Pseudonymen aber das Autorinnenduo hat mir geholfen diese zu überwinden!
Das Cover ist toll und schön anzusehen.

Ich mag die Abstimmung der Farben auf den Titel. Es passt gut zur Reihe und gefällt mir persönlich noch besser als jenes von Teil eins.
Unter 'Das Buch' kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um den Cop Cristian Bianco und Vanessa Flanagan, die Tochter des Commanders, holen. Der Roman umfasst fünfunddreißig Kapitel sowie einen Epilog. Die Kapitel sind abwechselnd aus Sicht der zwei Hauptfiguren, Cristian und Vanessa, geschrieben. Das finde ich gut denn so bekommt man einen guten Einblick in das Gefühlsleben der beiden und kann sie so besser versteht. Außerdem bekommt man so nicht nur die weibliche Sichtweise vermittelt sondern auch die männliche. Das finde ich sehr gelungen! Ich fand es nett auf bereits bekannte Figuren zu treffen, auch wenn manche nur kurz erwähnt wurden.
Piper Rayne überzeugt wie immer durch einen tollen und angenehmen Schreibstil wodurch die Geschichte flüssig zu lesen ist und die Seiten nur so dahinfliegen. Ich kann mit Recht behaupten: ich bin süchtig! Die Kapitel haben genau die richtige Länge sodass man schnell und gut voran kommt. Die Geschichte ist Unterhaltung pur - hier musste ich beim Lesen viel lachen und schmunzeln. Ich mag die drei weiblichen (Haupt)Figuren dieser Reihe sehr und freue mich bereits auf den letzten Teil!

Fazit:
Ich liebe die Bücher und unkonventionellen Heldinnen von Piper Rayne – ich bin regelrecht süchtig nach den Büchern der Autorinnen!
Nach dem Epilog bleibt nun nur noch die Frage: Wo ist der nächste Teil?

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Hat mich gut unterhalten

Steirerstern von Claudia Rossbacher

In ihrem zehnten Fall müssen Sandra Mohr und Sascha Bergmann in einem unklaren Treppensturz ermitteln. Ausgerechnet David, Bergmanns Sohn, glaubt, dass Luigis Sturz über die Stiege kein Unfall gewesen ist. Ein Fall oder doch kein Fall für die Mordermittler?

Die beiden tauchen in die kleine Welt der steirischen Rock-Pop-Volx-Musik ein, in der es - gefühlt - mehr Egoisten und Neider gibt, als irgendwo sonst auf der Welt.

Für die Sängerin Jessica Wind sind ihre Bandmitglieder schnell austauschbar. Wer seine Leistung nicht bringt, wird ersetzt. Das musste auch Niko Stein erleben, der wegen einer seltenen Krankheit aus der Band geflogen ist.
Welche Rolle der Manager Karl „Charlie“ Braun spielt und was es mit dem durch geknallten Fan auf sich hat, lest bitte selbst ...

Meine Meinung:

Dieser zehnte Fall ist ein wenig anders als die vorhergehenden. Diesmal kommt Bergmanns Sohn David eine etwas größere Rolle zu.

So ganz nebenbei, entlarven die Ermittler einen jungen Mann, der vom Opfer zum Täter wird.

Das Team erhält mit Renate Puntigam eine nicht ganz so hilfreiche Verstärkung. Ich hoffe, die wird bald abgezogen. Sie benimmt sich wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen und nicht nur wegen ihres Körpergewichts.
Auch Sandras Freundin Andrea darf wieder vorbeischauen und stellt die Hypothese auf, dass Sandra für den Macho Bergmann doch mehr als kollegiale Gefühle hegt.

Ganz, ganz fies ist der Cliffhanger, mit dem das Buch endet. Ich hoffe, dass wir nicht ein ganzes Jahr warten müssen, bis der nächste Band herauskommt. Nun ja, im Vorwort steht, dass die Autorin bereits an Krimi Nr. 11 schreibt. Na dann, schnell in die Tasten hauen, bitte.

Fazit:

Ein Krimi, der Einblick in den mühsamen Alltag der Polizei und die schillernde Welt der Rock-Pop-Volx-Musik gibt. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Geburt einer Legende

James Bond: Ewig und ein Tag von Anthony Horowitz

007s Leiche treibt, von drei Kugeln durchlöchert, im Hafenbecken von Marseille. Gib’s das? 007 tot? Der britische Geheimdienst kann das nicht auf sich sitzen lassen und so wird der bislang eher unbekannte James Bond in Frankreichs Süden entsandt, um dort einmal nach dem Rechten zu sehen. Dass er ausgerechnet den Code-Namen seines getöteten Kollegen übernimmt, ist der ausdrückliche Wunsch des Nachwuchsagenten.

Allerdings muss er sich erst einmal bewähren ...

Meine Meinung:

Anthony Horowitz ist in der Spannungsliteratur kein Unbekannter und so ist dieser Agententhriller gut gelungen.
Zeitlich ist er vor Ian Flemings „Casino Royale“ einzuordnen, der ja als der bislang erste James Bond-Roman gilt.

Wie für das Genre und die damalige Zeit (es ist die Nachkriegszeit, zu Beginn des Kalten Krieges) üblich, wird geraucht und getrunken was das Zeug hält und der Hang zu schönen Frauen zeichnet James Bond auch schon hier aus.

Über den gelungenen Beschreibungen der Côte Azur kann man leicht vergessen, dass es jede Menge Tote gibt. So spielen wir Black Jack im Casino von Monte Carlo, das zu jener Zeit noch nicht ganz so mondän und glamourös ist und sind zu Gast auf der Yacht eines undurchsichtigen Geschäftsmannes.

Die Handlung ist gut durchdacht und hält den Leser bis zum Schluss gefangen.

Fazit:

Ein „Muss“ für jeden James-Bond-Fan. Denn irgendwann muss ja auch 007 seine ersten Sporen verdient haben.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Fesselnd bis zur letzten Seite

Solothurn tanzt mit dem Teufel von Christof Gasser

Es ist Fasnacht und in Solothurn herrscht Ausnahmezustand. Die Menschen tanzen verkleidet durch die Stadt, deren Straßenschilder ebenfalls „verkleidet“ sprich ausgewechselt sind. Kein Wunder, dass inmitten dieses Trubels niemand den Mord an einer jungen Frau bemerkt hat.

Dominik Dornach und sein Team übernehmen den Fall, zumal eine Tätowierung am Oberschenkel der Toten auf organisierte Kriminalität hinweist.

Dieses Tatoo wird als Zeichen des Teufels interpretiert, den einige Leute in Solothurn auch leibhaftig gesehen haben wollen. Eh klar, es ist Fasnacht.

Nahezu zeitgleich wird auf Pia, Dominiks Tochter, und Rafik, ihrem Freund, die im Rahmen eines UNO-Hilfsprojekts im Irak leben, ein Attentat verübt. Rafik stirbt und Pia ist schwer verletzt.

Dornach überlässt die Ermittlungen Angela Casagrande, die mit ihren eigenen Dämonen aus der Vergangenheit kämpfen muss, und fliegt zu seiner Tochter.

Ach ja, und da ist dann noch Jana Cranach, die mit einem mächtigen Showdown ihren Abgang inszeniert.

Hat bei allen diesen Ereignissen der Teufel seine Hand im Spiel?

Meine Meinung:

Autor Christof Gasser versteht es auch diesmal meisterhaft, seine Leser zu fesseln. Immer wieder gibt es kurze Rückblenden auf die Vorgänger, so dass es nicht unbedingt nötig ist, diese zu kennen. Dennoch empfehle ich die zu lesen. Man brächte sich ansonsten um spannende Lesestunden.

Die Charaktere sind wieder gut herausgearbeitet. Die ecken und Kanten machen die Figuren liebenswert. Dominik Dornach hat leider wenig Glück bei Frauen. Auch diesmal fällt er auf eine schöne, intelligente und höchst skrupellose Frau herein. Das ist wohl seine große Schwäche.

Ich hoffe, dass dies nicht der letzte Fall für Dornach und sein Team ist. Immerhin muss noch die Frage, wer der neue Chef werden wird, geklärt werden. Dornach oder Casagrande? Das ist die große Frage, die uns vielleicht im nächsten Band beschäftigen wird.

Fazit:

Ein bis zur letzten Seite spannender Krimi, dem ich gerne 5 Sterne gebe.

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Rezensionen von begine:

Freundinnen mit Ecken und Kanten

Was wir sind von Anna Hope


Die Autorin Anna Hope erzählt in ihrem
Roman „Was wir sind“ von 3 Frauen, die Mitte 30 sind, Hannah, Cate und Lissa.

Seit der Studentenzeit sind sie Freundinnen.
Jahre später haben sich ihre Perspektiven verändert. Die Drei erzählen abwechselnd diese Geschichte aus ihrer Sicht. Hannah versucht verzweifelt schwanger zu werden.

Cate hat einen kleinen Sohn, den sie liebt, aber der all ihre Kraft kostet. Lissa ist Schauspielerin, die erst spät merkt, das ihre Mutter sie doch liebt.
Es ist ein Roman über Liebe, Vertrauensbrüche und Verzeihen.

Die Autorin schreibt gekonnt , spritzig unterhaltend und einfühlsam.
Es ist ein Roman der mich fesseln konnte. Deshalb möchte ich ihn gerne empfehlen.

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Rezensionen von Claudia R:

Edda - spannend und sympathisch

Edda aus dem Moospfad - Edda aus dem Moospfad von Jasmin Schaudinn

Klappentext:

Edda ist sechs Jahre alt und lebt im Moospfad. Am liebsten spielt sie mit ihren Freunden in >>Amerika<<, dem verwilderten Grundstück auf der anderen Straßenseite. Bis dort eines Tages ein Haus gebaut wird. Sofort beschließt edda, die neuen Bewohner für immer doof zu finden.

Wenn der zugezogene Nachbarsjunge Matti nur nicht so viele tolle Käferhöhlen und Schneemänner bauen würde ...

Cover:

Das Cover ist sehr liebevoll und bunt gestaltet. Man sieht eine Gruppe von Kindern, die herumtollen und spielen und dabei sehr viel Spaß haben, so scheint es. Auf einer bunten Wiese mit vielen unterschiedlichen Blumen und in der Mitte einen großen Baum, tobt die Grippe herum. Vor allem das blonde Mädchen und er Mitte sticht heraus, dabei handelt es sich um Edda.

Meinungen:

Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Es lässt sich sehr gut und locker lesen. Das Buch eignet sich sowohl zum Vorlesen, wie auch zum Selbstlesen.

Die Kapitel haben eine angenehme Länge und auch die Überschriften passen sehr gut zu den einzelnen Kapiteln. Besonders toll fand ich die einzelnen kleinen Illustrationen dazu. Diese passen sehr gut zum Gelesenen und runden das Buch sehr gut ab. Sie veranschaulichen das Gelesene und geben dieses sehr gut wieder, mir haben die kleinen Bildchen und Illustrationen sehr gut gefallen und diese waren auch z.T. sehr lustig und haben somit den Text etwas aufgelockert.

Toll fanden wir auch Edda. Edda ist sechs Jahre alt und ein sehr aufgewecktes und lustiges kleines Mädchen. Wir fanden sie von Beginn an sehr sympathisch. Die Geschichte wir sehr locker und humorvoll erzählt. man findet sich sehr schnell in die Handlungen und Geschehnisse hinein und kann diese auch sehr gut nachempfinden, dabei bleibt der ein oder andere Lacher auch nicht aus. Die Geschichte ist wunderschön, spannend, locker und witzig erzählt. Man wird sehr gut unterhalten ud hat richtig Freude am Lesen.

Mir hat diese Geschichte sehr viel Spaß gemacht, so dass ich diese am Stück gelesen habe, denn einmal mit Edda angefangen, lässt sie einen nicht mehr los. Außerdem bin ich sehr gespannt und hoffe auf weitere Geschichten rund um diese süße, sympathische kleine Edda.

Fazit:

Eine wunderschöne, spannende, humorvolle Geschichte, mit liebevollen und bunten Illustrationen, die die Geschichte sehr gut abrunden.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Ganz okay, aber unfertig

Edda aus dem Moospfad - Edda aus dem Moospfad von Jasmin Schaudinn

Für einen ersten Teil oder Auftakt eines Romans - es gibt ihn ja entweder als vier Einzelteile oder als ganzen Roman ("Herzklopfen in der kleinen Keksbäckerei") zu kaufen - ist die Geschichte ganz okay.

Geschildert wird, wie Cat und Sadie in Chester einen Keksladen eröffnen wollen. Da sich auf diesem Platz auch noch ein französisches Bistro, ein amerikanisches Dinner, eine Patisserie, eine Chocolaterie sowie ein holländisches Pfannkuchen-Restaurant und eine Bar befinden, finde ich das auf den ersten Blick ganz schön überladen.

Und übertrieben. Und ja, die Probleme bleiben nicht aus. Denn noch vor der Eröffnung streut jemand Gerüchte über Cat Garcia.

Auch Sadie hat es nicht leicht: endlich öffnet sie ihr Herz langsam wieder, da will ihr Ex-Mann wieder zu ihr und der kleinen Tochter zurück.

Obwohl ich mir das schon von "Um fünf unter den Sternen" - den es ebenfalls in Einzelteilen und als gesamten Roman gibt - gewohnt bin, und mich dort zum Lesen des Romans entschieden habe, wollte ich wissen, wie hier in der neuen Serie die Übergänge zwischen den vier Bänden gestaltet wurden.

Es ist genauso wie im Vorgängerroman: die Übergänge sind holprig. Leider wird auch in "Winterzauber in der kleinen Keksbäckerei" eine der Geschichten nicht zu Ende erzählt. Sowas ärgert mich immer - der erste Teil hört an Weihnachten mittendrin in einer bestimmten Situation auf, völlig unfertig im luftleeren Raum und dann sieht man, dass der zweite Teil erst zwei Monate später, im Februar, weiter geht. Das nervt mich als Leser. Deshalb glaube ich nicht, dass ich weitere Romane der Autorin lesen werde, nachdem ich die alle vier Teile der "Keksbäckerei" ausgelesen habe.

Trotzdem bin ich gespannt, wer am Schluss mit wem glücklich wird, und wie die ganze Geschichte, die sich auf dem Castle Court in Chester abspielt, im vierten Teil endet.

Fazit: Ein netter Einstieg, bei dem das Ende fehlt - ich runde aus Goodwill den sympathischen Protagonistinnen gegenüber meine Punktzahl auf.
Knappe 4 Punkte.

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Rezensionen von manu63:

Tessa blüht auf

Edda aus dem Moospfad - Edda aus dem Moospfad von Jasmin Schaudinn

Mit Lampenfieber und Musik ist eine Entwicklungs-und Liebesgeschichte der Autorin Heike Sonn. Tessa wurde von ihrem dominanten Mann, der sie immer klein gehalten hat, verlassen. Nun wohnt sie im Haus ihrer manipulierenden und sich in alles einmischende Mutter. Als sie Ben und seinen Bruder Andy vor einer Horde Tenniefans rettet bekommt sie die Chance ihr Leben zu ändern.

Die singende Großfamilie benötigt Hilfe bei der Kinderbetreuung und im Haushalt. Kompliziert wird es, als sich Tessa gegen ihren Willen in Ben verliebt. Wollte sie doch nie wieder einen Mann in ihr Leben lassen.

Die Geschichte wird humorvoll mit Untertönen erzählt. Jeder in der Familie hat sein Päckchen zu tragen und auch Tessa muss erst mal zu sich selber finden, um sich auf die Straße ins Lebensglück begeben zu können. Die Charaktere entwickeln sich stetig voran und nach und nach wird klar warum sich die Protagonisten so verhalten. Probleme treten ans Tageslicht, bei denen Tessa den einen oder anderen auf die Sprünge helfen kann. Aber auch Tessa entwickelt sich und bekommt immer mehr Selbstvertrauen. Tessa ist kein einfacher Charakter, aber durch die Erlebnisse in ihrer Vergangenheit kann ich ihre Reaktionen dennoch verstehen. Der Schreibstil ist angenehm lesbar und die Dialoge sind immer wieder voller Humor.

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