Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Marie aus E.:
Etwas Magie, eine ungewöhnliche Freundschaft und Naturschutz
Irmelina Geisterkind - Das Geheimnis der Dorfeiche von Ruwe Lydia
Irmelina ist ein Naturgeist, sie ist nur so groß wie ein Marmeladenglas und für die meisten Menschen unsichtbar. Ihr Auftrag: die alte Dorfeiche beschützen.
Juna mag sich nicht an die strengen Regeln zu Hause halten und büxt aus - dabei lernt sie den kleinen Naturgeist kennen und eine ungewöhnliche Freundschaft entsteht.
Das Buch hat uns sofort angelacht, das fröhliche Cover mit der aufgeweckten Irmelina inmitten der alten Dorfeiche, total herzerfrischend.
Innen dann geht es eigentlich eher geruhsam los, es ist kein Holterdipolter-Action-Kinderbuch, sondern erzählt ruhig vor sich hin. Wir sind eher die ungeduldigen Leser und haben uns dann schon gefragt, ob die Geschichte noch an Dynamik gewinnt. Ja, das tut sie, keine Bange und nicht hetzen!
Die Kombination aus magischen Wesen und Menschenkindes, das auch noch etwas motzig und nicht als volles Musterkind dargestellt ist, hat der Tochter gut gefallen. Dazu die schöne Botschaft, sich um die Natur zu kümmern und die inkludierte Baumkunde sowie eine Anleitung zum Saatkugeln herstellen machen das Buch zu einer runden Sache.
Rezensionen von Dominik Vancura:
Absolute Leseempfehlung!
Traumfänger von Marlo Morgan
Dieses Traumexemplar handelt von den australischen Aborigines welche uns zum Nachdenken über die heutige Konsumgesellschaft, den Naturschutz sowie dem gesellschaftlichen Miteinander, animiert. Ein wertvolles Buch für uns Menschen!
Ein Beispiel aus dem Buch wäre: dass wir Menschen unseren Geburtstag feiern.
Aber wozu? Wir sind ein Jahr älter geworden und haben nichts dafür getan. Warum feiern wir nicht für uns persönlich, wertvolle Momente? Beförderung im Job, den Abschluss eines privaten wichtigen Projektes? Man merkt selbst, wenn man eine neue Stufe erreicht hat. Dies sollte man feiern.
Absolut tolles Buch!
Rezensionen von Dominik Vancura:
Interessantes Thema, gut und verständlich beschrieben.
Bestellungen beim Universum von Bärbel Mohr
Einmal ein sehr, sehr interessantes Thema, welches von Bärbel Mohr super offengelegt wird. Ob Frau Mohrs Tipps wirklich umsetzbar sind und alles in Erfüllung gehen wird, wird sich bei mir allerdings noch zeigen.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Dominik VancuraRezensionen von Tara:
Abenteuerliches Ponybuch mit zauberhaften Illustrationen
Die Schule der kleinen Ponys - Ein Heuhaufen voller Geheimnisse von Anne Wolff
„Die Schule der kleinen Ponys – Ein Heuhaufen voller Geheimnisse“ ist der erste Band einer neuen Reihe für junge Leser ab sieben Jahren der Autorin Anne Wolff.
Die 10-jährige Monka Winter – genannt Mo – lebt mit ihrer Familie und ihrem Pony Dr. Paul auf einer großen Pferdefarm, auf der Springpferde und Connemara-Ponys gezüchtet werden und auf der es eine Schule für Ponys gibt.
Nachdem sich Mos Mutter den Arm gebrochen hat, soll Mo die Leitung der Ponyschule übernehmen – eine große Aufgabe, der Mo mit Respekt gegenübertritt. Außerdem öffnet das Leitpony Flex das Gatter und nur dank der Hilfe einer unbekannten Reiterin, wird verhindert, dass die Ponys entkommen. Noch bevor Mo sich bedanken kann, ist das Mädchen verschwunden.
Mo ist eine total liebenswerte und sympathische Protagonistin, die man einfach mögen muss. Die Art, wie sie erzählt ist einfach toll, man fühlt sich direkt angesprochen. Sie beschreibt alles sehr lebendig, recht genau und erklärt viel und bildhaft, aber ohne ausschweifend zu werden, so dass man sich alles gut vorstellen kann. Ihre lebhafte, fröhliche Art verbreitet einfach gute Laune. Die klaren Sätze, die kurzen Kapitel und die einfache Sprache ist perfekt für die Zielgruppe der sieben- bis neunjährigen Leser.
Auch die übrigen Charaktere werden detailliert und liebenswert beschrieben, es sind lauter kleine Persönlichkeiten sowohl bei den Menschen als auch bei den Tieren.
Die liebevoll gestalteten Zeichnungen der Illustratorin Nadine Reitz sind einfach zauberhaft und stimmig. Sie runden das Gelesene perfekt ab. Sehr schön fand ich auch die Übersicht im Innencover, durch die man direkt einen guten Überblick von dem gesamten Gestüt und der Umgebung bekommt.
Am Ende des Buches findet man ein Rezept für „Mos liebste Schoko-Hafer-Kekse“, die einfach nachzumachen sind und beim gemeinsamen Lesen wunderbar schmecken.
Insgesamt fanden wir das Buch sehr spannend, unterhaltsam, hatten einiges zum Lachen und freuen uns schon auf den nächsten Band der Ponyschule.
Rezensionen von Ecinev:
Fasten auf Sylt
Sylt oder Sahne von Claudia Thesenfitz
Nele hatte schon immer ein paar Pfunde zu viel auf der Waage doch als der Schaffner in der Bahn Jugendliche auffordert der Schwangeren Platz zu machen, zieht sie die Reißleine und bucht einen Fastenurlaub auf Sylt.
Dort angekommen, entpuppt sich ihr gebuchtes Einzelzimmer mit Meerblick als ein Dreierzimmer.
Sie muß den Urlaub also mit Wildfremden Frauen beginnen oder gleich wieder abreisen. Sie läßt sich darauf ein und lernt die lebenslustige Sabine kennen. Der Urlaub beginnt, der Hunger ist groß und auch nach Tagen stellt sich das Glücksgefühl nicht ein.
Der Schreibstil ist angenehmt, die Schilderungen der Insel Sylt mit seinen Originalen. Mit diesem Buch kann man sich herrlich in Urlaubsstimmung versetzen und einen Moment vom Alltag ablenken lassen.
Das Thema ist gut, für jeden der mit ein paar Pfunden zu viel zu kämpfen hat ist der Teufelskreis in dem Nele steckt nachvollziehbar.
Rezensionen von Ecinev:
Österreichischer Schmäh
Verkauft von Constanze Dennig
Nach einer Fehlgeburt ist Alma Liebekind im Krankenhaus und entdeckt dort einen Todesfall der offensichtlich vertuscht werden soll. Gemeinsam mit ihrer Mutter will sie nachforschen und deckt einen Skandal auf zum Thema Kinderwunsch und Asylpolitik.
Der Roman spielt in Wien, in unzähligen Fußnoten werden Begriffe erklärt, teils vollkommen unnötig manchmal hilfreich.
Die Hauptpersonen, Alma Liebekind, Psychiaterin in Wien, ihre Mutter, die Herrin in der Praxis, ihr Liebhaber fürs Bett eine Polizistinfreundin.
Das Thema ist durchaus sehr aktuell und brisant, Der Schreibstil flüssig und humorvoll aber irgendwie werde ich nicht richtig warm mit dem österreichischen Schmäh.
Dies ist mein erstes Buch von Constanze Demnig und ich fürchte es wird auch mein letzter sein.
Rezensionen von Ecinev:
Wahrheit oder Recht
Echo des Schweigens von Markus Thiele
Hannes Jansen, ein engagierter Strafverteidiger steht vor einen großen Herausforderung. Ihm winkt die Partnerschaft in einer großen Anwaltssozität. Er verteidigt einen Polizisten der wegen Mordes an einen Asylbewerber angeklagt ist. Jansen ist überzeugt von der Unschuld seines Mandanten doch kurz vor dem großen Plädoyer wird ihm ein Tagebuch zugespielt und er bekommt Zweifel.
Privat verliebt er sich in Sophie Tauber, eine Ärztin die er zufällig bei einer Auktion kennenlernt. Er ahnt nicht, das sie es ist die ein neues medizinischen Gutachten geschrieben hat das seinen Mandanten schwer belastet.
Sopie Tauber ist nach dem Tod ihrer Mutter auf der Suche nach ihrem Vater der die Familie schon vor vielen Jahren verlassen hat. In einzelnen Erzählsträngen wird die Geschichte der Familie Tauber von der jüdischen Großmutter bis zum emotionalen Zusammentreffen mit dem verschollenen Vater erzählt. Die Jahreszahlen in den einzelnen Kapiteln helfen bei der Orientierung.
Der Gerichtsprozeß gerät eher in den Hintergrund und wird erst am Ende fortgeführt denn eigentlich sind es drei Geschichten die in diesem Buch erzählt werden. Keine der Geschichten ist langweilig und der Schreibstil ist recht anspruchsvoll aber zwischendurch fragt man sich was das alles mit dem Klappentext zu tun hat. Irgendwie wäre manchmal etwas weniger mehr gewesen. Man hat den Eindruck der Autor wollte den Prozess der auf einer wahren Begebenheit beruht, in einen recht dicken Roman verpacken.
Rezensionen von Ecinev:
Was bleibt am Ende
Nach Mattias von Peter Zantingh
Ein berührendes Buch über Verlust eines geliebten Menschen und Trauer von Peter Zantingh wird hier vorgelegt.
Mattias ist tot, soviel erfährt man schon zu Beginn, um das Wie und Warum geht es zunächst nicht. In einzelnen Kapiteln kommen Menschen zu Wort die Mattias kannten und einen kleinen Abschnitt in seinem Leben begleitet haben.
Seine Freundin, sein bester Freund, seine Großeltern, seine Mutter und andere Bekannte.
Erst am Schluß erfährt man was passiert ist.
Der Schreibstil ist eher ruhig und einfühlsam. Manche Stellen sind humorvoll, andere dagegen sehr traurig. Es werden viele brandaktuelle Themen angesprochen ohne bewertend zu sein. Es zeigt auch wie die Menschen mit der Trauer umgehen.
Ein Buch das mich sehr berührt hat.
Rezensionen von Claudia R:
herzerwärmend und spannend
Bernsteinfunkeln Dieses Mal für immer? von Torine Mattutat
Klappentext:
Die Suche nach seinem Sohn gestaltet sich schwierig für Toni, und dann kommt ihm noch ein Unfall dazwischen. Er verbringt mehrere Wochen im Krankenhaus und kommt dabei seiner Ärztin näher. Doch Florentine hat ein folgenschweres Geheimnis. Kommen die beiden trotz allem zusammen?
Cover:
Das Cover finde ich sehr emotional und berührend.
Es zeigt einen Mann und eine Frau, die sich an der Stirn berühren und so eine sehr besondere Stimmung rüber kommt. Zudem ist im Hintergrund Wasser und Helligkeit erkennbar, welche zusätzlich eine sehr liebevolle und warme Stimmung verströmt. Mir hat das Cover sehr gut gefallen, es ist sehr liebevoll und warmherzig von der Stimmung her.
Meinung:
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Es lässt sich sehr gut lesen. Man kommt sehr gut und schnell in die Handlungen und Geschehnisse hinein und auch in die Emotionen und Gefühle der Charaktere.
Man lernt Toni kennen, der auf der Suche nach seinem Sohn ist. Toni wirkt zu Beginn wie ein kleiner Draufgänger, stellt sich aber doch als sehr sympathischer und fürsorglicher Mensch heraus. Flo hingegen ist einfach sehr authentisch und immer sie selbst, nur zu Beginn ist sie neuem eher etwas misstrauisch und zurückhaltend gegenüber.
Vom inhaltlichem möchte ich eigentlich nicht zu viel verraten, da ich nicht Spoilern möchte oder zuviel vorweg nehmen möchte.
Zu Beginn gibt es von der Autorin einige einleitende Worte und den Hinweis, dass die Figuren erfunden sind und auch Erotikszenen vorkommen. Diesen Hinweis finde ich sehr gut, damit man als Leser zuvor weiß, woran man ist.
Ansonsten finde ich die Gliederung des Buches und die Einteilung der Kapitel sehr angenehm und schlüssig und auch die Länge der einzelnen Kapitel war sehr angenehm.
Die Sichtweise aus der Erzählweise fand ich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, da ich zuletzt meist aus der Ich-Perspektive gelesen habe. Die Erzählweise hat aber auch so einiges für sich, da man einen anderen Eindruck gewinnt. Zu Beginn war es etwas schwerer in die Gefühle hineinzukommen, dafür hat man das ganze drumherum sehr gut wahrgenommen und konnte Handlungen und Ereignisse sehr gut verstehen und nachvollziehen. Nach und nach kam ich immer mehr und besser in die Charaktere hinein und konnte mich auch sehr gut dann in diese hinein empfinden.
Das Buch und die Geschichte haben mir sehr gut gefallen und mir unterschiedliche Emotionen gegeben und mich teils auch etwas nachdenklich gestimmt, denn neben Liebe und Erotik, stehen hier auch Spannung und unterschiedliche Gefühle im Raum, die auch im Nachgang noch auf mich gewirkt haben. Es ist eine wunderschöne Geschichte, die sehr gut erzählt wird und die sowohl fesselnd, lebendig, aber auch sehr authentisch rüber kommt.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich bin schon sehr auf den zweiten Band gespannt.
Fazit:
Eine tolle Geschichte die zugleich herzerwärmend, aber auch sehr spannend ist.
Rezensionen von Claudia R:
Katharina Klein ermittelt
Westend Blues von Helmut Barz
Klappentext:
Gute Gründe für den Westend Blues: Der Partner tot, sie selbst vom Dienst suspendiert, zur Babysitterin degradiert, des Mordes beschuldigt und von einem rachsüchtigen Drogenboss gejagt: Genau der richtige Zeitpunkt für die Frankfurter Kommissarin Katharina Klein, sin in den völlig falschen Mann zu verlieben.
Eigentlich hat Katharina Klein, Hauptkommissarin bei der Frankfurter Kriminalpolizei, genug eigene Probleme: In einer eskalierten Polizeiaktion wurde ihr Partner getötet; und sie selbst hat zwei Menschen erschossen.
Doch als ihre Nachbarin ermordet wird, muss Katharina deren Tochter, die vierjährige, altkluge Laura, bei sich aufnehmen; und bald schon setzt die Kommissarin alles daran, das Versprechen, das sie dem kleinen Mädchen gibt, einzulösen und den Mörder von Lauras Mutter zu finden.
Unerwartete Hilfe erhält Katharina durch den arroganten, undurchsichtigen und leider viel zu attraktiven Gerichtsmediziner Andreas Amendt - mit dem sie mehr verbindet, als gut für sie ist.
Aber alles zu seiner Zeit: Erst muss sie Laura noch in den Kindergarten bringen.
Katharina Klein liebt Oldtimer, Waffen und Zeichentrickfilme. Und sie hasst Morde: Um die Schuldigen zu überführen, riskiert sie, wenn nötig, Kopf und Kragen. "Westend Blues" ist ihr erster Fall.
Cover:
Das Cover finde ich toll gestaltet. Es besteht aus einem schwarzen Hintergrund. Der Titel fällt einem mit seiner roten Schrift gleich ins Auge und dazu gibt es eine weibliche und eine kindliche Figur, händchenhaltend, ganz in weiß, während die Frau eine rote Pistole in der Hand hat. Einfach toll!
Meinung:
Der Schreibstil ist sehr angenehm und fesselnd. Man kommt sehr gut in die Geschehnisse hinein und auch die Handlungen werden sehr lebendig und authentisch dargestellt und vermittelt. Es liest sich sehr locker und angenehm und auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen.
Dies ist der erste Teil der Katharina Klein Reihe.
Man lernt die Hauptkommissarin Katharina Klein kennen, die momentan eigentlich genug Probleme um die Ohren hat. Nach einem ungeklärten Schusswechsel wartet sie auf ihre Suspendierung, doch dann wird plötzlich ihre Nachbarin aufgefunden, die eine kleine 4 jährige Tochter hinterlässt. Da es so schnell niemanden gibt, der auf die Kleine aufpasst, nimmt sich Katharina dieser an und dann ist da ja noch dieser ungeklärte Mord ihrer Nachbarin, den sie kurzerhand auf eigene Faust ermittelt.
Doch zu viel möchte ich hier nicht verraten. Diesen Fall liest man am Besten selbst.
Mir hat dieser erste Fall der Kommissarin Katharina Klein sehr gut gefallen. Ich bin sehr schnell in die Geschehnisse und Handlungen hinein gekommen, auch die Ermittlungen und das zwischenmenschliche Drumherum hat mir sehr gut gefallen. Katharina habe ich sehr schnell ins Herz geschlossen und sie war mir gleich sehr sympathisch. Man erlebte sowohl ihre Ermittlungen, also das Berufliche, wie auch das Private sehr gut mit und die Beschreibungen haben mich sehr gut unterhalten. Den Charakteren wurde regelrecht Leben eingehaucht und sie kamen sehr lebendig und authentisch rüber. man fühlte sich, als wäre man mit dabei, sowohl bei dem Fall, wie auch im Privaten.
Auch die Gliederung des Buches hat mir gut gefallen. Toll fand ich auch, dass nicht nur die Kapitel hervorgehoben haben, sondern dass man neben der Überschrift auch den Tag und die Uhrzeit erfahren hat. So hatte man immer einen ungefähren zeitlichen Ablauf vor Augen.
Ein wirklich spannender und interessanter erster Fall von Katharina Klein und ich bin schon sehr auf die nächsten teile gespannt.
Fazit:
Ein wundervoller Einstieg in die Krimi-Reihe von Katharina Klein, mit einem spannenden Fall und sympathischen Charakteren.











