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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von CanYouSeeMe:

Cursed Kiss

Gods of Ivy Hall, Band 1: Cursed Kiss von Falk Alana

Schon das Cover ist absolut beaubernd. Es wirkt mystisch und gleichzeitig edel, mich hat es sofort dazu gebracht mich näher mit diesem Buch zu beschäftigen. Der Klappentext verspricht eine aufregende Romantasy mit Spannung.
Mich haben schon die ersten Seiten des Buches packen können, der Schreibstil ist sehr bildhaft und flüssig zu lesen.

Schreibstil und Sprache passen gut zum Genre 'Jugensliteratur'. Generell hat mich die Sprache der Autorin positiv überrascht, sie ist nicht nur sehr bildhaft, sondern auch teilweise fast schon poetisch.
Die Story wird aus den Perspektiven von Erin und Arden erzählt, als LEser lernt man also beide Charaktere gut kennen. Ich fand sowohl Erin als auch Arden außerst sympathisch und konnte so zügig mit ihnen mitfiebern - auch, wenn die eigentliche Spannung erst in der zweiten Buchhälfte begann. Der etwas verzögerte Spannungsaufbau fällt für mich aber nicht negativ ins Gewicht, so hatte ich mehr Zeit die Charaktere, die allesamt facettenrecih gestaltet wurden, kennen zu lernen.
Die Autorin hat sich zu einem großen Teil an der griechischen Mythologie inspiriert, diese Elemente gefallen mir besonders gut.
Das Ende des Buches ist ein einziger großer Cliffhanger, der mich gebannt auf den zweiten Band der Saga warten lässt....

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Rezensionen von yellowdog:

Von Rügen, Büchern und Lesungen

Meine Inselbuchhandlung von Petra Dittrich; Rainer Moritz

Ein tolles und unterhaltsames Buch, das die Rügener Buchhändlerin Petra Dietrich zusammen mit Co-Autor Rainer Moritz mit Meine Inselbuchhandlung geschaffen hat. Ich liebe Bücher, Buchhandlungen und Lesungen. Und dieses Buch ist prall voll damit.

Nach kurzem Blick auf ihr Leben, ihre Jugend und Rückkehr nach Rügen geht es dann um die Buchhandlung und die Lesungen, die dort veranstaltet werden.

Da sind viele gute Namen dabei (Judith Schalansky, Thomas Raab, Frido Mann, Robert Seethaler, Gregor Gysi und viele andere. Und beim Lesen spürt man, wie wichtig der Autorin diese Lesungen sind.
Da ich selbst schon viele Lesungen als Zuschauer besucht habe, kann ich mir gut vorstellen,was für eine gute Atmosphäre bei diesen Veranstaltungen war.

Natürlich kommen Rügen und seine Bewohner nicht schlecht weg in diesem Buch. Sympathie für diese Insel kommt schnell auf.

Auch Schwierigkeiten, die eine Buchhandlung manchmal hat, werden nicht ausgespart, da ist das Buch realistisch, aber die Begeisterung und Freude über das Buchhändlerleben überstrahlt alles.
Ein positives Buch, dass ich sehr empfehlen kann.

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Rezensionen von Bücherwurm78:

Nichts für schwache Nerven

Blutgott von Veit Etzold

Clara Vidalis, Kriminalkommissarin beim LKA Berlin ist zusammen mit ihrem Team auf der Suche nach besonders brutalen Mördern. Wie sich herausstellt, handelt es sich um Minderjährige, die online von dem selbst ernannten „Blutgott“ zum Morden angestiftet werden.

Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen, allerdings ist dieser wirklich nichts für schwache Nerven.

Die Taten werden sehr anschaulich beschrieben und der Titel Blutgott passt genau auf dieses Buch. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, es ist flüssig geschrieben, je in nicht allzu große Kapitel und Abschnitte unterteilt. Die Spannung bleibt das ganze Buch vorhanden, bis zum Schluss bleibt es offen wer der Blutgott ist und ob dieser geschnappt werden kann.

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Rezensionen von Claudia R:

das Ende einer wundervollen Trilogie

Magie der Schatten, Am Ende der Zeit von C. S. Steinberg

Klappentext:

Über 600 Jahre ist es her, dass Barshim und Cashimaé in die Welt der Menschen verbannt wurden. Der Krieger ist zurück und sein Ziel ist es, Cashimaé in die Alte Welt zu holen. Über 600 Jahre, als Tamin seine Erinnerungen zurückerlangte und Savinama, dem Circanprefect von Liyiell, Rache schwor.

Ein Intrigenspiel beginnt, das nur ein einziges Ziel zu kennen scheint: Savinamas Ruf zu zerstören, egal zu welchem Preis.
Nicht nur Barshim und Tamin spielen gegen den Magier, die Seherin Shaane verfolgt eigene Ziele. Sie weiß, Savinamas Lebensgeschichte ist älter, als viele ahnen, und hat ihre Schachfigur bereits platziert.
Ein Bann, der schon jahrhundertelang über den Elementen liegt, beginnt zu brechen. Mit dem Bruch wird der Circanprefect von Liyiell von seinen eigenen Erinnerungen und den Machtspielen überfahren. Zwischen Selbstzweifeln und einem anstehenden Krieg, gerät sein Glaube an den ewigen Frieden ins Wanken.
Die Naturkräfte lassen sich nicht kontrollieren und am Ende steht nur ein einziges Wissen: Es kann nichts Neues entstehen, wenn nichts Altes geht.
„Manchmal braucht es Liebe, um eine ganze Welt zu retten:
Doch was ist, wenn du dir selber nicht mehr vertrauen kannst?“
Was ist, wenn es deine eigene Geschichte ist, die sich dem Ende nähert?
– Nuavera Ecares Vigil –

Cover:

Mir gefällt das Cover sehr gut und es passt auch sehr gut zu den anderen Büchern der Reihe. Das Cover zeigt auch diesmal wieder das Symbol mit den drei blauen Steinen in den Ecken und wirkt daher sehr mystisch und magisch . Alle Cover harmonisieren sehr gut miteinander und man kann sie so eindeutig der Reihe zuordnen. Diesmal ist es in grün gehalten, denn nur die Hauptfarbe unterscheidet sich auf den jeweiligen Covern der Bände. Sehr schön finde ich auch das Spiel mit den Schatten und Spiegelungen, dies verleiht dem Cover eine tiefere Wirkung, so dass man sich das Symbol noch besser vorstellen kann.

Meinung:

Der Schreibstil ist sehr flüssig, fesselnd und sehr angenehm. Dies ist bereits der dritte und leider auch letzte Teil dieser Trilogie. Daher kann ich auch nur empfehlen, die vorherigen Bände gelesen zu haben, da es sonst etwas schwer ist erst in den dritten Teil einer Trilogie einzusteigen.

Sehr toll fand ich ach wieder die kurze Zusammenfassung am Beginn des Buches. Auch wenn ich selber diese nicht gebraucht hätte, da ich die beiden vorherigen Bände erst vor kurzer Zeit gelesen habe, fand ich diese Zusammenfassung ich sehr toll, da man so sehr gut und schnell wieder in das Geschehen und die Handlungen hinein findet.

Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und auch die Überschriften und Zeitbezeichnungen helfen einen mit der Zuordnung.

Die Geschichte ist einfach Spannung und fesselnd und es geht gleich im dritten Band mit einem hohen Tempo und Spannung weder voran, so dass man das Buch am liebsten nicht aus der Hand lesen möchte und die Seiten wieder förmlich verfliegen.

Zu viel vom Inhalt möchte ich eigentlich auch diesmal nicht verraten, da man dann einfach die die Stimmung, das Feeling und die Spannung vorweg nehmen würde. Daher gehe ich an dieser Stelle auf den Inhalt nicht weiter ein.

Die Charaktere sind auch diesmal wieder sehr gut ausgearbeitet und entwickelt und so manche Überraschung manifestiert sich. Man trifft auch hier wieder auf Barshim, Cashimaé und Tamin und erlebt ein Wechselbad der Gefühle. Vor allem Tamin, das hätte man wohl so nicht vermutet. Aber zu viel möchte ich auch hier nicht verraten. So trifft man hier auf alte Bekannte und ich eine Neue, sowie einige Veränderungen und die Charaktere entwickeln sich weiter, so dass man auch hier so einige Wendungen und Veränderungen feststellt.

So manche Höhen und Tiefen erlebt man in diesem Band und auch einige sehr philosophische/poetische Ansätze, so dass einen das Buch sehr nachdenklich und bewegend zurück lässt. Das Ende ist sehr tiefgründig, emotional und auch sehr bewegend. Mich hat das Buch wieder sehr gepackt und gefangen genommen. Es macht sehr viel Spaß dies zu lesen und das Buch gibt einem so viel mehr. Es bringt einen zum Nachdenken, Überrascht und unterhält sehr gut. Zu gleich hat es eine gewisse Spannung, aber auch sehr viel Liebe zum Detail und versprüht soviel Emotionen und Wärme, so dass man eine gelungene Trilogie hier vorfindet, die ich jedem Fantasy Fan nur wärmstens empfehlen kann.

Fazit:

Das Ende einer wundervollen Trilogie, die sich schlecht in Worte fassen lässt... tiefgründig, magisch, spannend, emotional und bewegend ... um nur einige Ansätze zu nennen.

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Rezensionen von Claudia R:

tolles Kinderkochbuch

Zack, fertig! Ich kann das allein! von Christiane Kührt

Klappentext:

Zack, Fertig!

Logisch kannst du das allein: dir dein Mittagessen machen, coole Drinks mixen oder eine süße Leckerei zaubern. alle Rezepte sind nämlich wirklich kinderleicht, zum Beispiel Tramezzini-Röllchen, Konfettisalat, gefüllte Tacos, Schoko-Tiramisu oder Eis am Stiel. Die Eltern lässt du getreu dem alten Sprichwort "Viele Köche verderben den Brei" am besten gar nicht erst an den Kochlöffel.

Also nichts wie rein in die Schürze - und zack ist das eigene Essen fertig! Garantiert ohne: "Maaaamaaaaa, wie geht das?". Dafür mit: vielen Fotos, die zeigen wie es geht; Mitmach-Experimenten in der Küche und jeder Menge Lieblingsrezepten.

Cover:

Das Cover ist sehr schön bunt und zeigt zwei Mädchen in der Küche, die sehr viel Spaß zu haben scheinen. Drum herum sieht man sehr viel Gemüse und auch Obst. Das Cover ist wirklich sehr schön gestaltet und lädt auch Kinder dazu ein, das Buch zu entdecken.

Meinung:

Dieses Kochbuch zeigt und erklärt den kleinen angehenden Köchen und Köchinnen auf kinderechte und einfache Weise, was alles beim Kochen zu beachten ist und wie man schnell ein paar leckere und gesunde Speisen zubereitet.

Die Rezepte sind alle sehr schön und einfach erklärt. So dass man diese sehr gut versteht und sie sich auch sehr gut nachmachen und zubereiten lassen.

Hierbei wird wiederum auf gesunde Sachen, wie sehr viel Obst und auch Gemüse, aber auch auf eine sehr vielfältige Ernährung wert gelegt. Das merkt man auch an den sehr kreativen und vielfältigen Rezepten.

Am Anfang des Buches hat mir die Maaßtabelle und die Abkürzungen der Mengenlehre sehr gut gefallen. Danach folgt eine Einleitung über Küchenwissen mit wichtigen Tipps und Hinweisen für die kleinen Küchenhelfer, damit sie wissen und lernen, worauf sie alles achten müssen. Auch auf das Abwaschen, putzen und Schneiden von Gemüse und Salat wird an dieser Stelle hingewiesen.

Danach folgen dann die Rezepte. Diese teilen sich in "Wenn der kleine Hunger kommt", "Hauptsache lecker", "lauter süße Sachen" und "coole Drinks". Dabei wird einem eine große Bandbreite an vielen sehr schönen und leicht zu zubereitenden Rezepten geboten. Die Rezepte werden einfach erklärt und die Kinder sehr gut angeleitet, so dass keine Fragen offen bleiben. Die Rezepte sind sehr übersichtlich gestaltet. An der Seite stehen die benötigten Zutaten und Mengen. In einfachen Schritten wird erklärt, wie man das Gericht zubereitet und was man alles tun muss. Die wunderschönen Fotos runden das Ganze ab.

Die Illustrationen sind wirklich sehr schön und die Bilder der Gerichte machen direkt Appetit, so dass man am liebsten sofort loslegen möchte.

Toll sind auch die kleinen integrierten Eis-Experimente und auch die individuell zu gestaltenden Seiten, bei denen die Kinder ihr Kochbuch selbst mitgestalten können. Auch kleine Tipps oder Hinweise ergänzen die Rezepte sehr gut.

Zum Ende gibt es dann noch vorschlage für Einladungen zum Mittagessen oder Picknick, bei dem man dann einige der Rezepte kombiniert um das mit Freunden z.B. Keks und Kuchen oder ein Picknick gestaltet. Ein wirklich auch sehr schöne Idee.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Eine wirklich tolle Idee, mit kinderleichten Rezepten, die sehr schnell nachgemacht sind, sowie sehr gesund und lecker sind.

Tolle Ideen für kleine Küchenhelfer, aber auch Erwachsene finden hier sehr schöne Ideen für schnelle kleinen Gerichte, die sehr schmackhaft, vielfältig und lecker sind und noch dazu optisch meist auch ein richtiger Hingucker und sehr kreativ gestaltet, dies beweisen auch die tollen Fotos.

Fazit:

Ein wunderschönes Kinderkochbuch, welches die kleinen Küchenhelfer ermutigt, tolle Gerichte selbst zuzubereiten.

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Rezensionen von Petra Sch.:

Echtes Leben statt Social Media

Auf dich war ich nicht vorbereitet von Anna Bell

Kurz zum Inhalt:
Nachdem Daisy, 31, aufgrund eines groben Fehlers (sie hatte ein peinliches Post vom Twitter-Account ihres Arbeitgebers anstatt von ihrem privatem Account gesendet) entlassen wurde, nimmt sich kurzerhand ihre Schwester Rosie ihrer an und schleppt sie zum digital Detox.
Als Daisy die halb verfallene Farm anstelle des versprochenen Spas sieht, würde sie am liebsten fliehen.

Und nicht nur, dass es auf der Farm sowieso keinen Empfang gibt, lässt Rosie auch noch beide Handys in einen ausgetrockneten Brunnen hinab.
Doch Daisy wäre nicht Daisy, würde sie nicht alles versuchen, um nicht doch irgendwie ins Internet zu kommen. Dabei stolpert sie über Hügel, fällt in Matsch und Schluchten, und muss sich nicht nur einmal vom gutaussehenden Nachbarn Jack retten lassen...


Meine Meinung:
Der Schreibstil von Anna Bell ist schnell zu lesen, lebendig und mitreißend. Man kann sich genau das alte Farmhaus und die schöne Gegend dort vorstellen.
Daisy polarisiert total. Ihre Handy- und Social Media-Sucht kann ich persönlich gar nicht nachvollziehen. Klar, ein Leben ohne Handy wäre auch für mich unvorstellbar, aber mehr wegen der Kontakte zu meiner Umwelt und um Fotos zu machen. Ohne Social Media könnte ich jedoch durchaus leben - im Gegensatz zu Daisy ;)
Deshalb finde ich ihr Verhalten nach Ankunft auf der Farm auch durchaus nachvollziehbar: wie sie versucht, an das Handy im Brunnen zu kommen; wie sie das Handy des neuen Mitbewohners Alexis mopst und damit auf den Hügel geht in der Hoffnung, dass es dort Empfang gibt...
Ihre Verwandlung finde ich allerdings super. Sehr langsam, aber doch, kann sie sich von ihrer Sucht lösen. Natürlich nur mithilfe ihrer Schwester, die ihr eine große Aufgabe zugeteilt hat: die Planung und Hilfe bei der Renovierung der alten Farm, aus der Ferienwohnungen entstehen sollen. Und natürlich mithilfe des geheimnisvollen Nachbarn Jack, mit dem sie heimlich Briefchen (handgeschrieben!!) austauscht.
Und dass sie dann die geniale Idee hat, aus der Farm etwas vieeel besseres als Ferienwohnungen zu machen! - Ein gelungenes und romantisches Happy-End! :)


Fazit:
Authentische Geschichte über Digital Detox und eine schöne Liebesgeschichte. Hat mich über mein eigenes Verhalten nachdenken lassen und unterhaltsam aus dem Alltag entführt.

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Rezensionen von nanu?!:

So besonders wie immer

Glücklicher als gedacht von Antoine Laurain

François Heurtevent, langjähriger Bürgermeister von Perisac, verliert die Neuwahlen nur knapp und muss seinen Schreibtisch räumen.
Daraufhin fällt er in ein schwarzes Loch, wird antriebslos und kommt sich überhaupt sehr nutzlos vor.
Durch Zufall fällt ihm sein altes Klassenfoto in die Hände, und er ist neugierig, was aus seinen Kameraden von damals wohl so geworden ist.

Also macht er sich auf es herauszufinden.

François kann einem nur Leid tun. Von heute auf morgen muss er seinen geliebten Arbeitsplatz räumen und er hat das Gefühl, alles verloren zu haben was ihn ausmacht. Als er anfängt nach den Menschen von damals zu suchen, sieht er, dass Glück und Zufriedenheit unterschiedliche Gesichter haben kann.
Nicht allen auf dem Klassenfoto hat es nach all den Jahren gut getroffen. Manch einer von ihnen ist vielleicht vom rechten Weg abgekommen, andere haben nach herben Enttäuschungen die Kurve wieder gekriegt. Jedenfalls könnten diese Schicksale unterschiedlicher nicht sein. Es war spannend zu sehen, was François nach und nach aufdeckt und er erlebt so einige Überraschungen.

Gleichzeitig und ziemlich zufällig findet François auch einiges über sich selbst heraus. Wenn es um ihn selbst ging, nahm die Handlung fast schon kriminalistische Züge an. Da François in der Politik beschäftigt war, bringt er nun aus Versehen so manchen Knüller ans Tageslicht.
Es stimmt, der Zufall kommt François auffallend oft zu Hilfe, was in der Geschichte schon mal kurzfristig aufgesetzt wirken mag. Gestört hat mich das aber nicht eine Sekunde lang. Ich fand dass das Buch von Seite zu Seite immer spannender wurde und ich war richtig gespannt auf die Geheimnisse, die François noch alle aufdeckt.
Wenn man die Bücher von Antoine Laurain kennt weiß man, das sie oft auch eine Note enthalten die man leicht verrückt nennen kann. Das ist hier auch wieder der Fall, ist aber nicht so ausgeprägt wie zum Beispiel in "Die Melodie meines Lebens". Dafür kommt das französische Flair wieder voll zur Geltung.

Wer besondere Geschichten mag ist mit Antoine Laurain immer gut beraten. Mich jedenfalls hat die Geschichte überzeugt und vergebe daher:

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Rezensionen von Caroline :

Wohlfühllektüre der besonderen Art

Sommer in Villefranche von Birgit Hasselbusch

Klappentext:

Plötzlich Französin!

Insa Nicolaisen (40) befindet sich gerade in einer Phase im Leben, in der man sich für a) durchhalten oder b) die Flucht nach vorn entscheiden kann. Insa entscheidet sich für Variante b), nimmt die Flucht wörtlich und wandert aus. Und zwar genau dorthin, wo sie die glücklichste Zeit ihres Lebens verbracht hat: Südfrankreich.

Was malerisch klingt, ist es auch – bis einige unvorhergesehene Dinge geschehen...

Ein Aussteiger-Roman? Eine Liebesgeschichte? Ein Frankreich-Trip? Eine Hymne an die Freundschaft? Von allem etwas – und das nicht zu knapp!


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Dank der Ausgangssperre in Tirol seit 16. März müssen wir uns im Kopf an die schönsten Plätze der Welt begeben. Damit habe ich keinerlei Probleme, denn in meinem SuB gibt es einige wundervolle und schöne Bücher, die irgendwo in der Sonne spielen.

Schon das Cover von Birgit Hasselbuschs Buch "Sommer in Villefranche" zeugt von mediterranem Flair.

Insa reist kurzentschlossen nach Südfrankreich, um die angebotene Stelle einer Haushüterin/Vermieterin anzunehmen. An dem Haus angekommen, entdeckt sie, dass dieses weit davon entfernt ist, dann Feriengäste vermietet zu werden. Im Haus wohnt noch immer die (Fast)-Ex-Ehefrau des Eigentümers und sie hat auch überhaupt nicht vor das Feld kampflos zu räumen.

Insa lässt sich aber nicht so schnell verjagen und bleibt am Ball. Wobei so ein wunderschönes Haus in Südfrankreich ließe auch mich nicht so schnell aufgeben.

Dieses Buch eignet sich wunderbar, um den schlechten Nachrichten dieser Tage zu entfliehen. Die Landschaft treffend beschrieben, fiel es mir sehr leicht, mich in die Story fallen zu lassen. Regelmäßige Besuche in französischen Restaurants haben mich animiert, die Kochbücher meiner Mama herauszukramen und Kindheitserinnerungen wieder zu wecken.

Eine großartige Geschichte über Frauen in verschiedenen Lebensbereichen, die entdecken, dass das Leben nicht einfach vorbei ist, wenn eine langjährige Beziehung beendet wurde. Ein Buch über alte Freundschaften, neue Freundschaften, alte Liebe und junge Liebe, aber vor allem über die Liebe zum Leben, egal in welchem Alter.

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Rezensionen von heinoko:

So, genau so soll ein Thriller sein

Die Maske der Schuld von Jennifer B. Wind


Von Band 1, Die Maske der Gewalt, war ich begeistert. Von dem jetzt vorliegenden Band 2, Die Maske der Schuld, bin ich noch begeisterter. Oder ich sage es ganz anders: Es ist für eine passionierte und anspruchsvolle Leserin wie mich unfassbar wohltuend, wenn bei einer Autorin wie Jennifer B. Wind Intelligenz, Kreativität und Sensibilität zusammen kommen.

Dies wurde mir bei Band 2 noch mehr bewusst als beim ersten Band.
Nur ganz kurz zum Inhalt: Aus der Donau wird eine Leiche gefischt, die erhebliche Verletzungen, insbesondere am Schädel, aufweist. Richard Schwarz vom LKA kennt den Toten. Je mehr er in die Ermittlungen eintaucht, umso mehr erkennt er die Gefährlichkeit des Gegners. Die Pharmaindustrie, ominöse Wunderheiler und seine eigene Vergangenheit bringen Richard Schwarz zunehmend an seine Grenzen. Denn der Mörder ist felsenfest überzeugt von der Richtigkeit seines Handelns und lässt sich mit nichts davon abbringen.
Der Thriller ist fesselnd und perfekt durchkomponiert, der Spannungsbogen bleibt durchweg hoch, sodass man durch die Seiten jagt. Kurze Szenenwechsel, mitunter gemeine Ciffhanger, überraschende Wendungen, viel wörtliche Rede und gelegentlich aufblitzender Humor zeigen die ganze Bandbreite der Kunstfertigkeit der Autorin. Was mir hier in Band 2 besonders auffällt und was ich als sehr gewinnbringend empfinde, sind die mitunter eingeschobenen sachlichen Informationen, wie z. B. zum Thema Multiple Sklerose oder Cybercrime. Dass die Autorin mit viel Sachverstand und fleißiger Recherche auch an dieses Buch herangegangen ist, spürt man über alle Seiten hinweg sehr wohltuend. Die Personen werden farbig-vielschichtig dargestellt, nachvollziehbar in ihren Handlungen und Gedanken. Gekonnt-souverän leitet Jennifer B. Wind durch die verschiedenen Zeit- und Perspektivebenen, um die Geschichte in einen nervenzerfetzenden Showdown münden zu lassen.
So, genau so soll ein Thriller sein: Hart und gefühlvoll gleichermaßen, mit sich steigernder Spannung, psychologisch stimmig, mit einer vielschichtigen Handlung. Besser geht es nicht.

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Rezensionen von Lesemama:

Ein Buch voller Geheimnisse

Die Schule der kleinen Ponys - Ein Heuhaufen voller Geheimnisse von Anne Wolff

Bewertet mit 4.5 Sternen

Zum Buch:

Mo lebt mit ihrer Familie auf einen großen Ponyhof. Mit Pferdezucht und Ponyschule. Aber da wird nicht Mathe und Deutsch unterrichtet, sondern Ponysport, Reiterspiele und Hindernislauf. Kurz, alles was ein Pony braucht um ein guter Freund zu werden.
Eines Tages taucht eine unbekannte Teoterib auf, die ein riesen Geheimnis hat.

Mo und das Mädchen freunden sich an und versuchen eine gemeinsam Lösung zu finden.

Meine Meinung:

Ich sah das Cover und war verliebt. So ein zuckersüßes Bild, dir Ponys, Mo, Dackel und Hühner, das kann ja nur Spaß bedeuten.
Die Geschichte wird von Beginn an spannend erzählt, so möchte man immer weiterlesen. Die Ponys sind kleine Rabauken, aber Mo hat sie gut im Griff.
Mir gefällt das authentische in der Geschichte. Mo wächst behütet auf, hat trotzdem ihre Freiheiten und weiß genau was sie sich zutraut und was nicht.
Dazu kommen noch die wunderbaren Illustrationen, die Vignetten zu jedem Kapitelbeginn, ich mag den Zeichenstil genauso gerne wie den Schreibstil.

Für mich ein absolut gelungenes Kinderbuch zum Selberlesen aber auch prima zum Vorlesen. Dazu gibt die Geschichte viel Raum für eigene Ideen und ich hoffe auf viele FortSetzungen, denn so macht Lesenüben richtig viel Freude.

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