Kunden em pfehlungen
Rezensionen von LadyIceTea:
Spannend und emotional
Denn Geister vergessen nie von Jessica Koch
Amy hat das Wichtigste in ihrem Leben verloren. Sie ist kurz davor, alles aufzugeben, als plötzlich Mian vor ihr steht. Mian ist anders. Seitdem seine Eltern in seiner Kindheit einen dunklen Pakt eingegangen sind, um das Leben ihres Sohnes zu retten, ist er auf eine besondere Weise mit seinem Bruder Jano verbunden.
Die Brüder fühlen, was anderen verborgen bleibt. So kann Mian spüren, was Amy fühlt. Und er schaut ihr nicht nur bis in den letzten Winkel ihres Herzens, sondern er erkennt auch als Einziger ihren unendlichen Schmerz. Als Amy und Mian mit ihren Freunden Jayden, Collin und Ben zu einem zweiwöchigen Segeltrip aufbrechen, entwickelt sich eine tiefe Liebe zwischen den beiden, und Amys Herz beginnt langsam zu heilen. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer. Denn als Amy bemerkt, welch dunkles Geheimnis Mian verbirgt, und es durch einen schweren Sturm auf dem Schiff plötzlich zur Katastrophe kommt, ist es für eine Rettung schon fast zu spät. Der einzige, der jetzt noch helfen kann, ist Jano. Doch spätestens jetzt wird den Brüdern klar: Die Rechnung aus der Kindheit ist noch lange nicht beglichen - denn Geister vergessen nie!
„Denn Geister vergessen nie“ von Jessica Koch hat mir sehr gut gefallen.
Es war mein erstes Buch der Autorin und der Schreibstil hat mich direkt mitgenommen. Kaum hatte ich die erste Seite gelesen, waren es auf einmal fünfzig.
Die Kapitel werden wechselnd aus unterschiedlicher Sicht geschildert und auch die Erzählperspektive ändert sich. Beides tat dem Erzählfluss keinen Abbruch, sondern hat es im Gegenteil noch spannender gemacht. Auch die paar Kapitel, die die Vergangenheit von Mian und Jano erzählen, waren richtig spannend.
Die Figuren sind alle sehr sympathisch. Ich kenne „Wenn das Meer leuchtet“ noch nicht und daher auch nicht Marie, Jayden und Collin aber trotzdem konnte ich mich schnell mit den Figuren anfreunden.
Besonders die Gaben der Brüder, alles um sich herum wesentlich intensiver zu spüren, waren unglaublich gut geschildert. Ich konnte mich hineinfühlen und mit den Charakteren leiden, lachen und mitfiebern.
Auch die Situation auf dem Schiff ist wirklich spannend. Manchmal hatte ich das Gefühl, mit dabei zu sein und habe mit den Figuren auf die Rettung gewartet.
Dazu gibt es noch ein sehr emotionales und wirklich passendes Ende.
Alles in allem ein wirklich sehr gelungenes Buch!
Rezensionen von begine:
Kirchenbau
Der Turm aus Licht von Astrid Fritz
Von der Autorin Astrid Fritz habe ich schon vieles gelesen. Sie ist eine routinierte Schreiberin historischer Romane.
In dem Roman „Der Turm des Lichts“ sind die Schauplätze Straßburg und Freiburg, Ende des 13. und Anfang des 14. Jahrhunderts. Die geschichtlichen Hintergründe sind detailliert getroffen.
Es ist faszinierend wie die Autorin Ihre Personen ins Bild bringt. Sie schafft es den Leser in der Geschichte alles mit erleben zu lassen..
In Freiburg soll eine besondere Kirche geschaffen werden, die besonders protzig, mit dem höchsten Turm der Welt, werden soll. Die Steinmetze arbeiten an dem Werk und die Grafen, verprassen das Geld in Kriegen und Intrigen.
Es ist oft erschütternd, wie viel Leid hinter den Türen stattfindet.
Astrid Fritz erzählt den Roman bewegend und wunderbar. Sie konnte mich wieder fesseln.
Dieser Roman war wieder ein Highlight.
Rezensionen von B?cherwald13:
Richtig tolles Buch
Young Rebels von Benjamin Knödler; Christine Knödler
In diesem Buch werden auf wenigen Seiten inspirierende Jugendliche und junge Erwachsene vorgestellt. Dazu gibt es eine Illustrationen von eben diesen Personen.
Dabei sind sehr bekannte Menschen wie Greta Thunberg oder Malala Yousafzai aber auch eher unbekannte (mir zumindest) wie Gavin Grimm oder Elyse Fox.
Das ganze Buch erinnert sehr an die "Good Night stories for rebel girls" und " Stories for kids who dare to be different", sind aber meiner Meinung nach eher für Jugendliche statt für Kinder was sich schon an den längeren Texten zeigt.
Die Illustrationen sind wenigerverspielt, sondern eher klar, aber wie ich finde sehr schön und angemessen.
Die Texte sind schön und verständlich geschrieben und representieren die Jugendliche und Junge Erwachsene soweit ich das beurteilen kann sehr gut.
Insgesamt ein wirklich tolles Buch was sehr inspirierend für mich und sicher auch für viele andere!
Rezensionen von Biene2004:
Atemberaubend genial, packend und düster mit überraschenden Wendungen!
Verity von Colleen Hoover
*Inhalt*
Die Jungautorin Lowen Ashleigh bekommt ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann: Sie soll die gefeierten Psychothriller von Starautorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Diese ist seit einem Autounfall, der unmittelbar auf denTod ihrer beiden Töchter folgte, nicht mehr ansprechbar und ein dauerhafter Pflegefall.
Lowen akzeptiert – auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy hingezogen fühlt. Während ihrer Recherchen im Haus der Crawfords findet sie Veritys Tagebuch und darin offenbart sich Lowen Schreckliches ...
*Meine Meinung*
Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich bis dato noch kein Buch von Hoover gelesen, aber bereits vor geraumer Zeit den Entschluss gefasst habe, dies doch endlich mal nachzuholen. Da ich dank Netgalley die Möglichkeit auf ein Rezensionsexemplar (hierfür ganz lieben Dank) bekam, habe ich meine Chance genutzt und mich direkt ans Lesen gemacht. Das Cover hätte in der Buchhandlung meines Vertrauens wohl eher nicht meine Aufmerksamkeit erregen können, die kurze Inhaltsangabe und natürlich nicht zuletzt Hoover selber haben mich neugierig auf Lowen´s Geschichte gemacht. Und ich wurde nicht enttäuscht! Der Schreibstil war locker und leicht verständlich, sodass ich mich problemlos von der ersten Zeile an von Hoover´s Geschichte abholen lassen konnte. Lowen, die Hauptprogagonistin, ist mir von Anfang an sympathisch und auch Jeremy mag ich grundsätzlich gerne leiden, auch wenn ich ihm hier so manches mal aufgrund der relativ düsteren Geschichte nicht so ganz über den Weg getraut habe. Besonders gelungen ist meiner Meinung nach, dass sämtliche Charaktere dieses Buches weder "gut" noch "böse", also weder schwarz noch weiss, sind. Jeder einzelne von ihnen hat eine eigene Persönlichkeit, bringt eine eigene Geschichte mit, was das Ganze irgendwie noch düsterer und unheimlicher erscheinen lässt. Ich habe die einzelnen Kapitel innerhalb von zwei Tagen verschlungen, denn ich konnte vor lauter Spannung und Nervenkitzel einfach nicht aufhören zu lesen. Auch wenn mich diese Geschichte letzten Endes nicht völlig überzeugt hat, so bin ich auf der anderen Seite doch wirklich begeistert und angetan von meinem ersten Hoover-Buch.
*Achtung Spoiler*
Eigentlich scheint alles mehr als klar zu sein, die Beweise liegen hier eindeutig auf der Hand und das Buch war im Grunde logisch und glaubwürdig abgeschlossen, bis auf einmal doch nicht alles so ist wie zunächst angenommen. Und genau das ist auch mein einziger Kritikpunkt, denn aufgrund der Wendungen am Ende dieser Geschichte bleiben für mich zig Fragen offen, die ich sehr gerne beantwortet hätte. Ich glaube, ich habe auch selten über ein Buch so lange nachgegrübelt wie über dieses hier. Veritiy ist mir auf jeden Fall nachhaltig im Gedächtnis haften geblieben, sowohl positiv als auch mit vielen Grübeleien und Fragen meinerseits.
*Fazit*
Atemberaubend genial, packend und düster mit überraschenden Wendungen! Absolut empfehlenswert!
Rezensionen von Marie aus E.:
Gelungene Mischung aus Heiterkeit, Witz und Ernst
City of Girls von Elizabeth Gilbert
Vivian kommt aus sog. gutem Hause, versagt am College und wird von ihren Eltern zu ihrer Tante nach New York verfrachtet.
Dort lernt sie das unkonventionelle Leben in der Künstlerszene der 40er Jahre kennen und stürzt sich in das Nachtleben der aufregenden Großstadt.
Der Teil der Handlung ist aufregend und witzig, man kann richtig in das damalige Leben Vivians eintauchen, die Seiten sind nur so dahingeflogen.
Doch dann passiert etwas und es wird klar: auch im hipster New York wird mit zweierlei Maß gemessen, was Männer machen, können Frauen aus sogenanntem guten Hause auf keinen Fall. Hier wandelt sich der bis dahin leichte Stil des Buches und es bekommt eine andere Unternote.
Das hat mir auch gut gefallen, die Handlung hat dadurch an Substanz gewonnen.
Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen, der leichte und lockere Stil, der Witz, aber auch das Aufzeigen der himmelschreienden Ungerechtigkeiten, sei es Mann/Frau, Arm/Reich und die ganzen Rollenzuweisungen (nicht nur aus weiblicher Sicht, auch wie Männer im Krieg zu sein haben beispielsweise).
Eine spannende Zeitreise und ein abwechslungsreicher Unterhaltungsroman - ich habe mich an jeder Seite erfreut.
Rezensionen von S.:
Selbstmord oder Mord?
Dunkles Lavandou von Remy Eyssen
Rechtsmediziner Leon Ritter nimmt seinen Job ernst, sehr ernst. Als eine junge Frau von einem LKW überfahren wird, sieht er mehr als einen Verkehrsunfall. Sehr zum Missmut des Polizeichefs, der den Tod der jungen Frau schnell zu den Akten legen möchte. Aber Ritter erkennt Parallelen zu einem länger zurückliegenden Fall, der als Selbstmord abgehakt wurde.
Und dann verschwinden zwei junge Frauen, eine davon die Tochter des Kulturministers. Jetzt gerät der ganze Polizeiapparat in Aufregung.
Ritter recherchiert in unterschiedlichen Milieus, unterstützt von seiner Partnerin Capitaine Isabelle Morrell. Weniger hilfreich erweist sich Lieutnant Masclou, gern etwas kaltschnäuzig und grob. Aber ganz und gar nicht tauglich erscheint Commandant Bertin, Sonderermittler aus Paris. Karrieresüchtig und arrogant, wie er auftritt, ist ihm so manche Peinlichkeit vergönnt.
Warum werden die jungen Frauen entführt und bestialisch gefoltert? Langsam vertieft sich ein Verdacht, aber erfolgversprechende Spuren bringen keine Lösung. Ihr Martyrium geht weiter. Die Figur des Täters bleibt blass, die Hintergründe seiner Motive werden leider nicht erwähnt. Wieso wurde er so, wie er ist?
Spannende Szenen und Gedankenspiele, sich wiederholende Landschaftsbeschreibungen und Augenblicke im Privatleben der Ermittler wechseln sich ab. Gut zu lesen, streckenweise ziemlich gruselig.
Ein solider Kriminalroman von Remy Eyssen, herausgegeben vom Ullstein Verlag.
Rezensionen von Ecinev:
La Bestia
American Dirt von Jeanine Cummins
Der 8-jährige Luca ist gerade im Bad als ein Schuß in der Wand einschlägt. Seine Mutter zieht ihn vom Fenster weg und die beiden verstecken sich in der abgetrennten Dusche. Nach dem Kugelhagel ist die gesamt Verwandtschaft von Lydia ausgelöscht. Alle tot, erschossen von einem Drogenkartell im mexikanischen Accapulco.
Eindrucksvoll wird die Geschichte von Lydia und der verzweifelten Flucht nach Norden erzählt. Sie ist erschüttert als ihr klar wird wer der sympatische Feingeist ist der sie zuvor wochenlang in ihrem Buchladen besucht hat. Niemand geringerer als der Chef des Kartells. Ihr Mann war Journalist und hat einen Bericht über das Kartell veröffentlicht. Dafür mußte er sterben und Lydia ist mit ihrem Sohn auf der Flucht.
Mit allem Mut den sie aufbringen kann, flieht sie mit ihrem Sohn auf dem berühmt-berüchtigten Flüchtlingszug 'La Bestia' von der mexikanischen Grenze in die USA.
Teilweise aus der Sicht des 8-jährigen Luca beschrieben, schildert das Buch erschütternde Flüchtlings Schicksale in Mexiko und den USA.
Die Geschichte packt einem und läßt einem nicht mehr los. Spannend als Roman geschrieben mit wahren Hintergründen recherchiert.
Rezensionen von Ecinev:
Hyänen
Das wirkliche Leben Roman. Gebunden. von Dieudonné Adeline
Ein wirklich starker Debutroman einer jungen Autorin. Erzählt aus Sicht eines anfangs 10-jährigen Mädchens in einer ganz normalen Reihenhaussiedlung. Sie liebt ihren jüngeren Bruder Gilles und beschützt ihn vor dem gewalttätigen Vater.
Die Mutter hat Angst vor ihrem Mann der außer der Jagd nur seinen Whiskey und Fernsehen mag.
Ein tragisches Ereignis im Sommer verändert alles. Das Mädchen sucht nach jemanden der sie in den Arm nimmt und die Welt wieder geraderückt. Der Bruder verändert sich zusehends. Er spricht nicht mehr und verbringt viel Zeit in dem Zimmer in dem der Vater seine Jagdtrophäen aufbewahrt.
Das Mädchen hat den sehnlichsten Wunsch eine Zeitmaschine zu bauen und die Zeit zurück zu drehen. Sie entwickelt einen starken Ehrgeiz für alles Naturwissenschaftliche. Etwas Normalität findet sie bei einem älteren Professor. Um die vor dem Vater geheimgehaltenen Stunden zu bezahlen, geht sie Babysitten bei einer jungen Familie in der Siedlung.
Als sie bemerkt das sie älter wird, fürchtet sie sich vor den Ausbrüchen des Vaters und fühlt sich zu dem Familienvater hingezogen.
Der Schreibstil ist schnörkellos und doch gewaltig. Man kann sich gut in die Gemütslage des Mädchens hineinversetzen und ist geschockt von dem Familienleben.
Das Cover ist verwirrend und erinnert mit dem springenden Hasen eher an ein anderes bekanntes Buch. Auf jeden Fall ist es ein Hingucker und absolut lesenswert.
Rezensionen von Ecinev:
Inselschule
Die Schule am Meer von Sandra Lüpkes
Juist im Jahre 1925. Nach einer langen Reise trifft das Lehrerehepaar Reiner mit seinen Kindern endlich auf der Insel ein. Zusammen mit anderen Lehrerkollegen wollen sie auf der kargen Nordseeinsel eine neue Schule gründen. Reformpädagogik, zu dieser Zeit ein Fremdwort und entsprechend kritisch wird die Schule von den Insulanern beäugt.
Beschrieben wird der abenteuerliche Alltag der Schüler beim Aufbau der neuen Schule. Ein Lernen im Einklang mit der Natur mit einem täglichen Tauchbad in der kalten Nordsee. Auf der anderen Seite sind die Insulaner die in der Zeit des aufkommenden Nationalsozialismus die Schule als Hort von Kommunisten und Juden sehen.
Insulaner die in der Schule einen neuen Arbeitgeber gefunden haben aber auch der Bürgermeister der um seine Wiederwahl bangen muss. So begleiten wir die Schüler und Bewohner der Insel von der Gründung der Schule bis zu deren Schließung kurz vor Beginn des 2. Weltkrieges in recht kurzen Kapiteln. Dabei geht es um Freundschaft, erste Liebe, aber auch Missgunst und Verrat.
Das Buch hat einige Längen, lässt einem aber dennoch wunderbar für einige Zeit den Alltag vergessen. Der Schreibstil ist sehr lebendig, klare einfache Sätze, fast spürt man das raue Klima der Nordsee.
Rezensionen von Claudia R:
Chandra und Finn, emotional und fesselnd
MondKindSaga - Chandra von Calin Noell
Klappentext:
Geboren, um das Unrecht ihrer Eltern zu sühnen, glaubt Chandra fest daran, dass sie die Tempel der sieben Monde finden wird, und hält eisern an ihrem Weg fest. Dann aber begegnet ihr Finn, der Alpha mit den strahlend blauen Augen, dessen Grollen ihr ungewöhnlich tief unter die Haut geht.
Dumm nur, dass ausgerechnet er ihre Vergangenheit bloß für einen absurden Mythos hält ...
Schließlich muss sie eine Entscheidung treffen:
Liebe oder Schicksal – doch steht ihr diese Wahl überhaupt zu?
Cover:
Das Cover wirkt sehr mystisch und geheimnisvoll. Man sieht eine nackte Frau mit weiß-, gelbblonden Haaren am Boden liegen mit einer sehr besonderen und auch erotischen Ausstrahlung. Umgeben von einem wundervollen Himmel mit Sternen und einem Mond, welcher zu Hälfte das Gesicht eines Tigers mit weiß-, goldgelben Fell zeigt. Auch die Farbwahl ist sehr gut gelungen und das Cover ist einfach himmlisch und wunderschön gestaltet und enthält sehr viele kleine Details. Mich hat dieses Cover neugierig gemacht und mein Interesse geweckt.
Meinung:
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. es lässt sich sehr gut und locker lesen.
Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und die Gliederung hat mir auch sehr gut gefallen.
Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Man kann sich sehr gut in diese hineinversetzen, da abwechselnd aus der Sicht der Hauptcharaktere in der Ich-Perspektive geschrieben wird. Dies bringt zusätzliche Spannung hinein und auch die Emotionen und Gefühle kommen so noch besser herüber. Das ständige auf und ab zwischen Chandra und Finn macht es noch sympathischer und bringt für mich auch den Charakter der Gestaltwandler sehr gut herüber. Mir haben diese beiden Charaktere sehr gut gefallen, auch wenn Chandra für mich erst noch etwas mystisch und unnahbar war, so kam ich nach und nach immer mehr an sie heran. Finn war mir hingegen gleich von Beginn an sehr sympathisch und zusammen machten sie die Story perfekt.
Inhaltlich möchte ich an dieser Stelle nicht allzu viel verraten, sondern erlebt selbst diese spannende und fesselnde Geschichte, welche mit sehr viel Mystik, Emotionen und Spannung spielt.
Das Ende hat mich vollkommen weggerissen und auch ein wenig schockiert, da ich damit so gar nicht gerechnet hatte. Dennoch konnte es mich dann auch wieder versöhnlich stimmen und hat mein Interesse und Neugier auf die weiteren Bände der MondKindSaga geweckt.
Eine tolle Story, mit wundervollen Charakteren, sehr viel Emotion und Spannung, die den Leser fesselt und sehr gut unterhält. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und konnte mich überzeugen. Daher eine klare Leseempfehlung von mir.
Fazit:
Eine tolle Story, mit wundervollen Charakteren, sehr viel Emotion und Spannung, die den Leser fesselt und sehr gut unterhält.











