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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Gudrun7:

hochwertig mit interessanten Daten und Fakten

Heilkraft der Alpen von Arnulf Hartl; Christina Geyer

Das Cover hat mich bereits am PC eingenommen. Jetzt, nachdem ich es in Händen halte, bin ich absolut begeistert davon, denn nicht nur die Abbildung, nein auch die Haptik sind wunderbar gewählt.

Der Schreibstil ist gut nachvollziehbar. Die vorgestellten Daten und Fakten werden durch detailreiche Erläuterungen, sowie Bildmaterial und Diagramme dem Leser näher gebracht.

Hier erkennt man festes Fundament, das sich auf intensiver Forschung und Wissenschaft aufbaut.

Das Bildmaterial ist, genau wie auch schon im Coverbild zu erkennen, wundervoll und macht Lust, die Alpen zu erkunden und die Heilkraft am eigenen Leib zu erfahren.

Mein Fazit: hochwertig mit interessanten Daten und Fakten

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Rezensionen von Manfred Fürst:

Hochklassiger Justizthriller

Die Wächter von Grisham John

Der nächste hochklassige Justizthriller von John Grisham DIE WÄCHTER; der englische Originaltitel THE GARDIANS, weist bereits auf das zentralen Thema des Romans hin, den Guardian Ministries, eine von Vicki Gourley gegründete Organisation, die unschuldig einsitzende Häftlinge freizubekommen - zu rehabilitieren - versucht und dem engagierten Mitarbeiter Cullen Post, ehemals Rechtsanwalt, dann von Gott zum Priester berufen.

Noch zwei Mitarbeiter im Team: François („Frankie“) Tatum, der erste Häftling, dem Cullen Post aus dem Gefängnis befreit hatte, ein unsichtbarer Spürhund und Mazy Ruffin, Leiterin der Prozessabteilung und Braintrust.

Für zwei Fälle - Duke Russell, Vergewaltiger und der Mordfall Keith Russo mit Quincy Miller - beanspruchen die Mitarbeiter von Guardian Ministries besonders. Inzwischen sitzt der 51-jährige Quincy Miller seit 22 Jahren unschuldig im Gefängnis. Ihre intensiven Recherchen sind sehr zeitaufwendig, decken Korruption und den latenten Rassismus, die Manipulationsmöglichkeiten der Polizei und Staatsanwaltschaft, gefälschte Beweise, erlogene Gutachten auf und sind zudem lebensgefährlich. John Grisham, ehemaliger Rechtsanwalt schildert authentisch das System der US-Strafverfolgung: Nicht Recht zu sprechen, sondern zu verurteilen, denn jemand, der angeklagt ist, muss auch schuldig sein.

Die schönsten und emotionalsten Zeilen je gelesen: Als Duke Russell mit Handschellen in den Gerichtssaal des Berufungsgerichts geführt wird und die Richterin das erste Urteil und damit die Verurteilung aufhebt und zu Quincy sagt: „Mr. Russell, Sie können gehen.“

Die Zutaten zum Mordfall Keith Russo mit Quincy Miller: Eine Drogengang und auch noch ein mexikanisches Drogenkartell, ein korrupter Sherif, die Ermordung eines Anwalts an seinem eigenen Schreibtisch, ein Fehlurteil und ein versuchter Auftragsmord, um eine Rehabilitierung zu verhindern - kein alltäglicher Fall.

Für die US-Richter ist jeder, der angeklagt wird, schuldig und muss ins Gefängnis, und der Gerechtigkeit wird immer Genüge getan. John Grisham seziert ein System, dem die Ungerechtigkeit immanent ist.

Grisham geht in diesem Justizthriller sehr ins Detail des US-Rechtssystems, das muss man aushalten, nichtsdestoweniger wird hohe Spannung erzeugt; nicht unbedingt eine literarische Hochleistung, doch ein sehr routiniert geschriebener Pageturner und bestsellerverdächtig.

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Rezensionen von Caroline :

Eine Hommage an Paris, Lissabon und die Liebe

Wie sagt man ich liebe dich von Claudia Winter

Ich darf mich zur exklusiven Gruppe der Winti-Girls zählen. Damit habe ich ein echtes Privileg, ich darf Claudia Winters Bücher schon vorab lesen.

Am 15. Juni erscheint offiziell "Wie sagt man ich liebe dich" und ich kann euch sagen, ihr dürft euch auf eine wundervoll, berührende und auch humorvolle Geschichte freuen.

Es ist nun schon ein paar Tage her, dass ich das Buch beendet habe und ich lehne mich mal aus dem Fenster, um zu sagen, dass es meine neue Lieblingsgeschichte von Claudia ist.



Maelys und ihre Tante Valérie kennt die geneigte Leserin bereits aus "Die Wolkenfischerin". Nun folgen wir den beiden nach Paris, wo sie gemeinsam wohnen. Maelys zeichnet für Touristen kleine Portraits und dabei macht ihr ein Fremder ein verlockendes Angebot, das sie nicht ablehnen kann. Antonio sucht die junge Frau im Auftrag seines Großvaters, der in Lissabon lebt.

In Portugals Hauptstadt angekommen, werden sie von Antonios Vovo nicht gerade freundlich empfangen. Valérie steht knapp davor wieder abzureisen. Maelys setzt sich gegen ihre Tante durch, den Auftrag auf jeden Fall durchzuführen.

Es beginnt nicht nur eine romantische Geschichte im heutigen Lissabon. Zwischen Maelys und Antonio knistert es, trotz ihrer Gehörlosigkeit hat sie das Gefühl, Antonio verstehe sie richtig. Er führt sie durch Lissabon, seiner Heimatstadt, zeigt ihr die schönsten Plätzchen und stellt ihr die vielfältige portugiesische Küche vor.

Dazwischen kommt auch Valérie zu Wort, die von der Bretagne nach Paris kam, um dort ein neues unabhängiges Leben zu beginnen. Damals war Paris ein heißes Pflaster. In den 60iger Jahren verlangten die Frauen ihre Freiheit, demonstrierten gegen Kriege und die alte Ordnung.

Eine äußerst gelungene Geschichte, die Vergangenheit und Gegenwart verknüpft. Einen Blick auf Portugal unter der Diktatur wirft und die 68iger Generation ein wenig genauer belichtet.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Da meine Mama aus Frankreich stammt und 1968 Studentin war, habe ich von dieser Zeit natürlich einiges gehört. Portugal allerdings war für mich ein weißer Fleck, der nun koloriert wurde und vor allem Lissabon hat es mir angetan und landet sofort auf meiner Liste, der Städte, die ich noch unbedingt sehen will.

Wer Claudia Winters andere Romane gelesen hat, wird sich ohne Zweifel auch in diese Geschichte fallen lassen können.

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Rezensionen von begine:

Traumatische Erlebnisse

Nebelkinder von Stefanie Gregg


Die deutsche Schriftstellerin Stefanie Gregg führt uns mit dem Roman Nebelkinder in die Zeit der Flucht aus Schlesien nach den zweiten Weltkrieg.
Die Autorin hat diese Zeit gut recherchiert. Meine Mutter ist ein Flüchtling, da weiß ich schon viel von der Zeit. Ich bin da immer wieder interessiert.

!945, flieht Käthe mit ihren Töchtern Ana und Lena und der Schwester Selma und ihrem Sohn aus Breslau. Sie landen in München. Käthe hat besonders gelitten, aber auch die Töchter leiden. Lena hat nachts Alpträume und Ana muss viele Mutterpflichten übernehmen.

Anas Tochter ist eine Nebeltochter, denn es wird wenig erzählt. Warum Ana mit ihr übertrieben und seltsam reagiert, erfährt die erst 2017 von ihrer Mutter.

Die Autorin hat sich viel Mühe gemacht alles realistisch zu erzählen.

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Rezensionen von begine:

Sophias Kampf

Die Farben der Schönheit - Sophias Träume von Bomann Corina


Corina Bomanann zweiter Roman der
Die Farbe der Schönheit Trilogie geht weiter mit Sophias Träume.
Es ist 1932 in New York.
Sophia träumt immer noch davon selber Cremes und Puder herzustellen. Aber als sie bei Elizabeth Arden anfängt, soll sie Kunden bedienen.
Dann träumt sie immer noch von ihrem Sohn, der vielleicht noch in Frankreich lebt.

Elizabeth Arden wird ziemlich schwierig dargestellt. Mit ihr ist es nicht einfach. Zwar macht Sophia bei ihr Karriere, aber nicht in dem Bereich, in dem sie gerne arbeiten möchte.
Ihre Mitarbeiter haben keine freie Entscheidungen zu treffen.

Sophias Vater kommt auch noch mal ins Spiel.
Sie hat es wirklich nicht leicht.

Das Ende kommt plötzlich und ist offen, da braucht man noch den nächsten Teil.

Corina Bomanns Schreibstil ist wie immer angenehm und gut lesbar.

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Rezensionen von begine:

Zwischen Historie und Fiktion

Unter den Linden 6 von Ann-Sophie Kaiser



Die Autorin Ann - Sophie Kaiser beschreibt in ihrem Roman „Unter den Linden 6“ den Kampf von drei Frauen um Bildung.

1907 treffen sich Lisa, Hedwig und Anni. Sie sind sehr verschieden, werden aber gute Freundinnen. Abwechselnd erfahren wir von der Jeweiligen von ihre Erlebnissen,Gedanken.

, Wünschen und Träumen

Lisa ist die Wissenschaftlerin Lisa Meitner.
Sie kommt aus Wien um bei Max Bkanck zu studieren, aber Frauen werden von den Professoren abgelehnt.

Hedwig will Geschichte studieren und muss sich von ihren Professoren einige Erniedrigungen geschehen lassen.

Anni ist ein Dienstmädchen, das neugierig und mit dem Wunsch mehr zu lernen durchs Leben geht.

Die Autorin schreibt diese Geschichte authentisch und mit politischem Hintergrund.
Ich war gefesselt und habe mit den Protagonisten gefiebert. Besonders Interessant ist das Nachwort der Autorin.
Der Roman ist ein Stück der Zeitgeschichte Anfang des 20. Jahrhunderts, der sehr unterhaltend ist.

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Rezensionen von S.:

Eine Hebamme mit kriminalistischem Gespür

Fräulein Gold: Schatten und Licht von Anne Stern

Hulda liebt ihre Unabhängigkeit und ihren Beruf. Kein Mann hat zu bestimmen, ob und wie sie arbeitet. Auch in andere Angelegenheiten lässt sie sich nicht hineinreden. Nach dem Fund der Leiche der fixen Rita forscht sie auf eigene Faust und sehr zum Missfallen des Kriminalkommissars Karl North zu den Umständen des Todes der Toten.

Selbstmord war es wohl nicht, ein verschwundenes Tagebuch könnte zur Klärung beitragen. Wer hat es eingesteckt und warum?
Die Nachforschungen im Milieu und anderswo erweisen sich bald als sehr gefährlich.
1922 war die Arbeit einer Hebamme nicht unbedingt geschätzt. Andrea Stern erzählt mehr darüber, besonders über Not und Elend in den doch nicht so goldenen 20-ern.
Geschickt wird durch Tagebucheinträge der Umgang in den sogenannten Irrenanstalten verdeutlicht, menschenverachtende Experimente und fragwürdige Behandlungen aufgezeigt.
Berliner Lokalkolorit rundet die Geschichte um Hulda Gold ab, auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Einige verunglückte Wendungen lassen lächeln, trüben die Lesefreude aber keineswegs.
Unterhaltsames aus dem Ullstein Verlag.

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Rezensionen von heinoko:

Alle Chancen vertan

Das Dorf (Finsterzeit 1) von Sandra Toth


Dystopien sind per definitionem Geschichten, die auf bedenkliche gesellschaftliche Entwicklungen in der Gegenwart aufmerksam machen und vor deren Folgen warnen sollen. So wäre der eigentlich diesem Buch zugrunde liegende Plot die ideale Grundlage für eine aufrüttelnde Dystopie.

Durch eine exzessiv vorangetriebene Energiewende ohne vernünftige Ausgleichswirtschaft wurde die Gesellschaft gespalten.

Als die Stromversorgung komplett zusammenbricht, herrschen unter den Menschen apokalyptische Zustände. Anstand und Moral sind verschwunden, Gewalt in jeglicher Form bestimmt das Leben der Übriggebliebenen. In einer von einem wahnsinnigen Despoten geschaffenen Festung herrscht zwar Sicherheit vor Übergriffen von außen, innerhalb der Mauern bestimmen allerdings strengste Regeln und Ausbeutung das Leben. Lara und Thomas, beide jung und einander zugetan, sind auf der Flucht. Überall lauern Gefahren, und sie erleben tatsächlich Schreckliches.

Was hätte man alles aus diesem Thema machen können. Doch leider, leider wurden alle Chancen vertan. Das große Thema der Energiewende geht völlig unter, wird nur mit wenigen Sätzen zu Buchbeginn erwähnt, dient also lediglich als „Aufhänger“ für die nachfolgende völlig abstruse Geschichte. Zwar wird sie in einigen Sequenzen durchaus spannend erzählt, aber leider darf man weder mit Wissen noch mit Logik die Geschichte erfassen wollen. Auch schaut die allwissende Autorin zuviel in die Köpfe der Protagonisten hinein und berichtet langatmig davon, statt dieses Wissen in Handlung zu „übersetzen“ und damit den Leser zu „packen“. Am schlimmsten war für mich die Ausgestaltung der beiden Hauptpersonen zu lesen. Hier gab es im gesamten Buch für den Lesenden weder die Möglichkeit der Identifikation noch eine ehrliche Chance, aufgezeigtes Verhalten in irgendeiner ernsthaften Form nachzuempfinden. Sowohl Lara als auch Thomas weisen ein solches Durcheinander an Persönlichkeitsstrukturen auf, das fast schon schizophren zu nennen ist. Die Berücksichtigung von wenigstens einfachstem psychologischem Grundwissen hätte den Protagonisten und damit der Geschichte gut getan. Schade.

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Rezensionen von Castilleja:

Zane

Zane gegen die Götter, Band 1: Sturmläufer (Rick Riordan Presents: abenteuerliche Götter-Fantasy ab 12 Jahre) von J. C. Cervantes

Zane Obispo kann es nicht fassen. Nach einem Jahr soll er nun doch wieder zur Schule gehen. Dabei lief es doch ganz gut, dass seine Mutter ihn zu Hause unterrichtet hat und er nur mit seiner Hündin Rosie auf den Vulkan geklettert ist, sich die Wrestlinggeschichten seines Onkel angehört hat, oder die beiden Nachbarn getroffen hat.

Gleichaltrige braucht er echt nicht, denn die haben ihn nur mit fiesen Spitznamen belegt, weil er aufgrund seines zu kurzen Beins humpelt. Aber seine Mutter lässt sich nicht erweichen. Doch dann gerät Schule zur Nebensache, denn Zane kommt in Kontakt mit der Welt der Mayagötter und sogar sein Vater soll von dort stammen. Er lernt Brooks kennen, die echt cool ist und sich in einen Falken verwandeln kann. Und da ist die Prophezeiung, die sein ganzes Leben verändert... Eine spannende, lustige, abenteuerliche Geschicht mit den Mayagöttern und ihrer Welt, die mir bisher fremd war. Mit einem Vorwort von Rick Riordan. Und da kommt auch mein Kritikpunkt: Die Autorin hat meines Erachtens ihr Werk zu ähnlich wie die von Riordan erschaffen und es gibt sehr viele Parallelen. Aber da mich diese Bücher immer gut unterhalten haben, vergebe ich dennoch 4 Sterne und warte auf das nächste Abenteuer von Zane Obispo.

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Rezensionen von KimVi:

Gelungener Abschlussband

Töchter der Elbchaussee von Lena Johannson

Der Zweite Weltkrieg ist endlich vorüber. Auch Frieda und ihre Familie müssen mit Verlusten zurechtkommen. Doch das Leben muss weitergehen. Die Wiederaufnahme der Schokoladenmanufaktur stellt Frieda vor große Herausforderungen, denn Handelswaren und Rohstoffe sind knapp. Endlich darf Frieda wieder Lehrlinge ausbilden.

Ihre Wahl fällt natürlich auf den eigenen Sohn und Ziehtochter Sarah. Gerade Sarah scheint ein besonderes Geschick für die Belange der Manufaktur zu entwickeln. Doch Friedas Sohn und seine zukünftige Frau stellen sich die Zukunft der Schokoladenmanufaktur anders vor....

"Töchter der Elbchaussee" ist nach "Die Villa an der Elbchaussee" und "Jahre an der Elbchaussee" der dritte Band der Hamburg-Saga von Lena Johannson. Da die Autorin wesentliche Hintergrundinformationen aus den vorangegangenen Teilen in die Handlung einfließen lässt, kann man dem Geschehen im aktuellen Band sicher auch dann problemlos folgen, wenn man noch keinen Band der Saga gelesen hat. Um die Weiterentwicklung der Charaktere im Lauf der Jahre nachzuvollziehen, ist es aber sinnvoller, die Bücher in der vorgesehenen Reihenfolge zu lesen.

Der erneute Einstieg in die Handlung gelingt mühelos. Man freut sich darüber, alte Bekannte aus den vorherigen Bänden wiederzusehen und neue Charaktere kennenzulernen. Die Autorin beschreibt Handlungsorte und Protagonisten wieder sehr lebendig, sodass man alles sofort vor Augen hat. Man kann die privaten Schicksalsschläge und die Schwierigkeiten, die Manufaktur unter den Bedingungen der Nachkriegszeit wieder aufzubauen, glaubhaft nachvollziehen und ist deshalb schnell wieder mittendrin. Der damalige Zeitgeist schwebt dabei zwischen den Zeilen, sodass man sich ganz auf die Handlung einlassen kann.

Die nächste Generation steht in den Startlöchern. Während für Frieda klar ist, was das Beste für die Schokoladenmanufaktur ist, sieht Friedas Sohn das etwas anders. Es kommt zu einigen Verwicklungen, die zugegebenermaßen etwas vorhersehbar wirken, aber dennoch interessant zu lesen sind. Charaktere und Handlungsorte erwachen zum Leben, sodass sich das Buch quasi von selbst liest, da man unbedingt wissen möchte, wie alles endet.

Ein gelungener Abschluss der mitreißenden Saga!

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