Kunden em pfehlungen
Rezensionen von C. P.:
Drachenstark!
Dragon Ninjas, Band 2 - Der Drache des Feuers von Michael Petrowitz
Kaum haben die Dragon-Ninjas Lian, Sui und Pepp die erste von vier magischen Waffen, das Schwert Katana-O, erfolgreich erbeutet, steht ihnen bereits das nächste Abenteuer bevor: O-Gonsho, Anführer der Tiger-Ninjas, sendet Verräter Hiro aus, um das Blasrohr Fukiya aus den Klauen des Hüterdrachens des Feuers zu befreien.
Auf eigene Faust versuchen die drei Freunde, dem Feind zuvor zu kommen. Was gar nicht so einfach ist, denn der Feind hat einen entscheidenden Vorteil: Die Schriftrolle, welche beschreibt, wie man an das Blasrohr gelangt.
Der Autor gönnt den Nachwuchs-Ninjas einfach keine Verschnaufpause. Nahtlos geht es im zweiten Band weiter und wird auch sofort spannend. Neben ein paar neuen Ninja-Tricks und weiteren Drachenblut-Fähigkeiten lernt Lian diesmal ein paar Charaktere im Nachbarort kennen, die noch wichtig für die Mission der Freunde werden. Mit Mut und cleveren Ideen versuchen sie, dem Feind zuvor zu kommen. Aber der Hüterdrachen ist auch nicht ohne und ein gefährlicher Gegner.
Der zweite Band um die Dragon-Ninjas ist mindestens genauso genial wie der erste Band, den man besser gelesen haben sollte, da der Autor sich gar nicht erst mit großen Rückblenden aufhält. Das Abenteuer ist Spannung pur und das Buch enthält auch diesmal wieder äusserst geniale Illustrationen auf Cover, Einband und im Buch. Meine absolute Leseempfehlung nicht nur für kleine Nachwuchs-Ninjas.
Rezensionen von begine:
Zu schön um wahr zu sein
Nur noch ein bisschen Glück von Ahrnstedt Simona
Die schwedische Schriftstellerin Simona Ahrnstedt ist bekannt für ihre Liebesromane.
„Nur noch ein bisschen Glück“ ist der erste Roman den ich von ihr gelesen habe.
Stella wohnte in Stockholm, plötzlich ist sie durch die Untreue ihres Freundin wohnungs- und arbeitslos.
In diesen Liebesromanen gibt es ja immer etwas in der Hinterhand.
Sie besitzt auf dem Land eine Kate, in der ihre Großeltern gelebt hat.
Sie möchte in New York an Mode studieren, dafür will sie das Haus verkaufen.
Um aufs Land zu fahren nimmt sie nur ihre teure Tasche mit und steht dann auf hohen Absätzen am Bahnhof. Ich kann mir in heutiger Zeit eigentlich nicht vorstellen, das man irgendwo hinfährt, ohne sich informiert zu haben, wie es in dem Ort aussieht.
Aber es gibt ja den Biobauer, der sehr sexy aussieht.
Ein paar niedliche Vorfälle mit einer Ziege und einem Hund beleben die Geschichte.
Allerdings gab es meiner Meinung nach einige Begebenheiten, die etwas plötzlich da sind.
Wer einen romantischen Liebesschmöker lesen möchte ist hier gut bedient.
Rezensionen von C. P.:
Spin off mit zwinkerndem Auge
Rupert undercover - Ostfriesische Mission von Klaus-Peter Wolf
Zugegeben: Sympathieträger ist Hauptkommissar Rupert nun wirklich nicht grad. Macht aber nichts, denn hier bekommt er endlich seinen langersehnten Auftritt. Der Kollege des ostfriesischen Ermittlerteams um Ann Kathrin Klaasen wird vom BKA gebeten, die Rolle eines Drogenbosses einzunehmen, den sie zufällig dingfest gemacht haben und dem Rupert zum Verwechseln ähnlich sieht.
So wollen sie versuchen, den Drogenring erfolgreich zu zerschlagen. Auf die Gefahr hin, in einem Zinksarg, aber immerhin als Held zurück zu kehren, nimmt er den Auftrag an. In seinen Fantasien sieht er sich schon als mächtigen Mann, der von Frauen umschwärmt und von Männern gefürchtet wird. Aber kann er sich wirklich erfolgreich als Kunstkenner und Weinliebhaber ausgeben? Und die größte Herausforderung für den Fan von Currywurst und Pommes: Der Drogenboss ist Vegetarier!
Auch wenn es eine neue Reihe ist, sollte man zumindest eine Ahnung haben, wer Ann Kathrin Klaasen und Rupert sind, also zumindest mal eines der Bücher oder die Filme gesehen haben. Zwar ist das Buch auch ohne Vorkenntnisse verständlich, da Rupert jedoch ein ziemlich eigenwilliger Charakter ist, ist es von Vorteil, ihn bereits zu kennen. Grad Rupert ist ein Typ, bei dem viele wohl sagen würden "Nee, das kannst du doch so nicht schreiben". Glaubt mir: Klaus-Peter Wolf kann! Es war immer wieder unterhaltsam zu lesen, wie jemand, der nun nicht grad die hellste Kerze auf der Geburtstagstorte ist, sich durch brenzlige Situationen mogelt, ohne seine wahre Identität zu verraten. Schließlich will nicht nur das BKA dem Drogenboss ans Leder, sondern auch der ein oder andere Mächtige der Unterwelt. Und wer mit dem Autor und seinen Romanen bereits ein wenig vertraut ist, wird auch ein paar Cameo-Auftritte realer Personen im Buch entdecken.
Rupert undercover ist ein amüsantes Spin off zur Ann Kathrin Klaasen-Reihe, bei dem Spannung und zwinkerndes Auge gleichberechtigte Partner sind.
Rezensionen von C. P.:
Endzeitszenario ohne große Überraschungen
Das Dorf (Finsterzeit 1) von Sandra Toth
In einer Zukunft, in der die gesellschaftlichen Strukturen zusammengebrochen sind, versuchen Lara und Thomas, sich zu seinem Großvater durchzuschlagen, der sich als Prepper ausgiebig für solch ein Szenario gerüstet hat.
Hand aufs Herz: Die Idee, dass sich Protagonisten durch eine Welt durchschlagen, in der Anarchie herrscht und die Menschen ums Überleben kämpfen, ist nicht neu.
Daher war ich neugierig, womit die Autorin mich überzeugen kann, dass ihr Buch aus der Masse hervorsticht. Hier ist vom großen Zusammenbruch die Rede, welcher im Laufe des Romans zwar näher beschrieben, mich jedoch nicht vollends überzeugen konnte. Jedenfalls sind die beiden Protagonisten bereits eine Weile unterwegs, als das Buch beginnt. Auf große Konfrontationen mit anderen Menschen oder Beschreibungen geplünderter Ortschaften hat die Autorin verzichtet, vielmehr setzt sie kurz vor dem Moment an, als die beiden auf eine Gruppe stoßen, die versucht, sich ein sicheres Dorf aufzubauen. Neben Einblicken in deren Versuch, zu überleben, lernt man auch Thomas' Großvater und dessen Prepper-Festung kennen.
Im Roman werden drei Formen beschrieben, wie sich die Menschen nach dem Zusammenbruch organisieren: Anarchie, Demokratie und Diktatur, wobei auf die Anarchie nur indirekt als Bedrohung von Plünderern eingegangen wird. Hauptsächlich geht es darum, wie Zweifel, Misstrauen und Angst erlebt werden, um Zusammenhalt sowie die Sorge, den nächsten Winter zu überstehen. Nicht selten liegen die Nerven blank oder jemand muss über sich hinauswachsen. Was mich enttäuschte war, dass ich als Leser keinerlei Einblick in die Gedanken des Antagonisten erhielt. Er wurde einfach nur kurz als grausamer Sadist in die Story eingeführt und fertig. Keine weiteren Hintergründe, nichts. Dabei sind es grad die Gedanken und Emotionen der Bösen, die einem Roman nochmal das gewisse Etwas verleihen. Schließlich hat jeder Charakter eine Vergangenheit, nicht nur die Guten. Diese Chance hat die Autorin leider nicht ergriffen, stattdessen erhält man nur Einblick in die Gedanken der Charaktere, die einem sympathisch sind. Schade.
Ein Endzeitszenario, welches sich in erster Linie auf ein Dorf von Überlebenden beschränkt. Das Worldbuilding bleibt stark im Hintergrund und der Antagonist wird leider nur pauschal als böse beschrieben.
Rezensionen von begine:
Gute Literatur
Das Mädchen mit den meerblauen Augen von d'Oultremont Odile
Die belgische Schriftstellerin Odile d’Oultremont führt uns mit ihrem Roman
„Das Mädchen mit den meerblauen Augen“ an die Küste der Bretagne.
Marlene Frucht hat den Roman aus dem französischem übersetzt.
Dieser Roman ist poetisch und in getragenem Stil geschrieben.
Es beginnt damit, das der Küstenschiffer Wlademir bei einem plötzlichem unerwartetem Sturm über Bord geht und wir seinen Tod miterleben.
Seine Tochter Anka ist immer gerne mit ihm an Bord gewesen. Seine Frau hofft weiter das er wieder kommt.
Dann ist da der Kranführer , den Anka an seinem Kran hängen sieht.
Es ist ein berührender fesselnder Roman, der die Stimmung in dem Dorf und seine Bewohner besonders hervor hebt.
So ist gute Literatur. Ich nöchte gerne mehr von Odile d’Oultremont lesen.
Rezensionen von PMelittaM:
Die Reihe wird immer komplexer
Der Würfelmörder von Stefan Ahnhem
Nach den Vorfällen im Vorgängerband ist Fabian Risk noch freigestellt, aber nicht nur seine Familienprobleme beschäftigen ihn, sondern auch die Verdächtigungen gegen einen Kollegen.
Seine Kollegen sind derweil mit mehreren Todesfällen beschäftigt, u. a. wurde ein syrischer Junge bestialisch getötet.
In Dänemark ist Dunja Hougaard untergetaucht, und dann ist da noch der Mörder, der Opfer, Ort und Todesart auswürfelt.
„Der Würfelmörder“ erschien zunächst unter dem Titel „10 Stunden tot“ und ist bereits der vierte Band der Reihe um Fabian Risk. Das sollte man wissen, wird er doch derzeit als Würfelmörder-Dilogie vertrieben. Auch sollte man wissen, dass die Würfelmörder-Morde, wie oben schon erwähnt, nur ein Teil des Ganzen sind.
Ich habe es schon in meiner Rezension zu Band 3 vorhergesehen, die Romane der Reihe verquicken sich immer mehr, und man sollte, um den Überblick zu behalten, die Vorgängerbände kennen. Stefan Ahnhems Romane sind komplex, mit mehreren Handlungssträngen, und wer die bisherigen Geschehnisse nicht kennt, dürfte Probleme haben, alles zu verstehen. Mit diesem Band setzt er dem Ganzen im übrigen noch die Krone auf, denn am Ende bleibt einiges offen und wird erst im nächsten Band fortgesetzt. Mir gefällt das übrigens gut, warum sollten Thriller-Reihen nicht auch als Mehrteiler funktionieren können. Manch einem, der am Ende eines solchen Romans Auflösungen erwartet, könnte sich davon aber vor den Kopf gestoßen fühlen.
Ich mochte die Reihe von Anfang an, und so war ich schnell wieder im Geschehen, auch wenn einige Zeit seit dem letzten Band vergangen ist. Wer den aber gerne gelesen hat, erhält hier ausreichend Andeutungen, um sich wieder zu erinnern.
Ich bin nur so durch den Roman geflogen, er ist spannend, gesellschaftskritisch (u. a. bzgl. Rechtsextremismus und dem Umgang mit Psychiatriepatienten) und nimmt den Leser emotional mit. Das liegt u. a. an den verschiedenen Perspektiven, man begleitet nicht nur die Ermittler, inkl. Privatleben, sondern auch Täter und mögliche Opfer. Mir scheint es fast, als hätte der Autor, ähnlich wie Stieg Larsson in seiner Millenium-Reihe, bereits einen großen Handlungsbogen konzipiert, und ich bin gespannt, ob die Reihe dann irgendwann ihr natürliches Ende erreicht.
Ich bin wieder begeistert, so langsam wird das eine Lieblingsreihe von mir. Gerade, dass nicht alles in einem Band aufgelöst wird, gefällt mir gut, ich bin schon sehr gespannt darauf, wie es weitergehen wird. Von mir gibt es daher volle Punktzahl. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte sie lieber von Anfang an lesen, dieser Roman würde ihn sonst nur frustrieren. Wer die Reihe bis hierher gelesen hat, wird eine interessante Fortsetzung finden, noch mehr Komplexität und ein offenes Ende, das man natürlich mögen muss.
Rezensionen von begine:
Friedas Currywurst
Schmetterlinge im Bauch sind die gefährlichsten Tiere der Welt von Neumayer Silke
Silke Neumayer schreibt angenehme Liebesromane.
Ihr Roman „Schmetterlinge im Bauch sind die gefährlichsten Tiere der Welt“ hat meiner Meinung nach nur einen zu langen Titel.
Frieda ist Anfang 50, geschieden und Mutter eines Sohnes, der gerade auf Weltreise ist.
Sie betreibt in Berlin, gemeinsam mit ihrer Freundin, eine Currywurstkette.
Sie hat starke Schlafstörungen, das ihre Freundin Angie ihr zu einer Kur rät.
Also bucht Frieda eine Hütte in den Bergen. Natürlich ist die zweimal vermietet und der andere ist ein Schwarm aus der Schulzeit.
Die Autorin schildert uns eine witzige Geschichte aus den Bergen. Es passieren einige bemerkenswerte Sachen. Es ist ein schöner Roman zum Entspannen. Der Schreibstil ist flüssig und auch spannend.
Es ist eine richtig schöne Liebesgeschichte.
Rezensionen von Gudrun7:
ich musste mich durch die Seiten quälen
City of Girls von Elizabeth Gilbert
Das Buchcover macht richtig Lust auf das Buch. Die Farben und auch die Abbildung versetzt in die Zeit, um die sich der Inhalt dreht. Ich finde es super gelungen, dass dieses Cover mit so wenig Farben auskommt und genau deshalb das Wichtige gekonnt in Szene setzt.
Der Schreibstil konnte mich leider überhaupt nicht fesseln.
Zuerst dachte ich noch, dass ich Einlesezeit benötige und habe gehofft, dass ich bald die Faszination erlebe, die mir das Cover und die Beschreibung zum Buch, beschert haben. Aufgrund dessen war meine Erwartungshaltung auch dementsprechend hoch. Aber, auch nach längerem Lesen hat mich das Buch nicht begeistern können. Nein, im Gegenteil, ich musste mich durch die Seiten quälen.
Die Charaktere wirken zwar teilweise lebendig, aber, das Bild welches hier, gerade von der Protagonistin, gezeigt wird, spottet jeder Beschreibung.
Die vorgestellten Themen an sich hätten sehr viel Potential gehabt. Haben ja auch mein Interesse vorab geweckt. Jedoch ist die Umsetzung ein ganz andere. Schade, hätte so gut sein können.
Nachdem ich auch die ein oder andere Rezension durchgelesen habe, deren LeserInnen voll und ganz des Lobes sind, gehe ich davon aus, dass dieses Buch polarisiert. Also, entweder trifft es den gewünschten Nerv oder eben auch nicht.
Mein Fazit: ich musste mich durch die Seiten quälen
Rezensionen von BarbaraM:
Ein berührender, schonungslos ehrlicher und auf Tatsachen beruhender Roman
Das Fenster zum Himmel von Elisabeth Escher
Mit ihrem Buch „Das Fenster zum Himmel“, das 2020 im Bernardus Verlag erschienen ist und in der Taschenbuchausgabe 314 Seiten umfasst, ist Elisabeth Escher ein feinfühliger und ehrlicher, auf Tatsachen beruhender Roman gelungen.
Hier wird die Geschichte vom Mädchen Marie Muth erzählt, das bis zu ihrem siebten Lebensjahr alles andere als eine liebevolle Behandlung durch ihre Mitmenschen erfuhr.
Sie durchlebte tiefe Ängste und Gräueltaten im Heim und bei Pflegefamilien. Doch eines Tages wurde sie bei Jakob Selinger, einem katholischen Priester, und seiner Haushälterin Anna aufgenommen. Von nun ab änderte sich ihr Leben, aber wie schnell kommt es in ihrem neuen Heimatdorf doch auch zu Tratsch und Verleumdung und vielen Leuten stellt sich die Frage, wie denn die Verhältnisse im Pfarrhaus sind. Geht da alles mit rechten und ehrbaren Dingen zu?
Elisabeth Escher gelingt es in ihrem Roman den Leser durch ihren flüssigen und schonungslos offenen Schreibstil in den Bann zu ziehen. Bei mir sind die Seiten einfach nur dahingeflogen und ich habe dieses Buch in einem „Rutsch“ gelesen. Ich fühlte ab der ersten Seite sowohl was die Höhen als auch die Tiefen anbelangt mit und konnte mich gut in Marie Muth hineinversetzen und deren Gefühle und Gedanken nachvollziehen und teilen. Ebenso erging es mir mit den Nebencharakteren von Jakob Selinger und Anna.
Gut gefallen hat mir auch, wie Elisabeth Escher Marie sich bis zur jungen Frau hat entwickeln lässt. Maries Gedanken werden reifer, ihr Handeln reflektierter und sie verarbeitet die schrecklichen Gräueltaten ihrer Kindheit bewusst und gut.
Innerhalb der Geschichte setzt sich Elisabeth Escher auch mit der Thematik des Zölibates auseinander, was ihr sehr gut gelungen ist und ebenso auch mit den Gefahren der Verleumdung und Sensationslüsternheit mancher Menschen und deren Folgen.
Fazit: Ein schöner, authentischer, feinfühliger und sehr lesenswerter Roman, der nicht nur an der Oberfläche bleibt . Man merkt dem Buch an, dass es mit ganz viel Herzblut verfasst worden ist.
Es war für mich ein schönes Erlebnis, dieses Buch zu lesen und in die Welt von Marie einzutauchen.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Valentina, 11 Jahre aus Bludenz:
Das Rätsel von Ainsley Castle von Holly-Jane Rahlens
Testleserin Valentina, 11 Jahre aus Bludenz: Lizzy ist vor kurzer Zeit mit ihrem Vater zu ihrer noch nicht Stiefmutter in das Hotel von Ansley Castle eingezogen und das passt ihr ganz und gar nicht. Nach einer Weile lernt sie einen netten Jungen, Mack, der im Hotel arbeitet, kennen. Nach einer Zeit bekommt Lizzy merkwürdige Emails, von einem gewissen Administrator.
Darin wird ihr Leben beschrieben. Plötzlich taucht auch noch eine Doppelgängerin namens Betty auf und sie bekommen den Eindruck, dass sie aus einer anderen Geschichte kommt. Sie gehen in eine Höhle um unentdeckt zu bleiben und Lizzy ertrinkt fast. Dann muss Stiefmutter zum Festland, da Lizzys Vater im Krankenhaus liegt. Lizzy bekommt weitere Emails, die ihr, Betty und Mack Angst machen. Es stellt sich heraus, dass eine bekannte Autorin die Geschichte von Lizzy und Betty schreibt. Auf dem Weg zur Autorin werden sie von Stechmücken angegriffen. Dann treffen sie die Autorin auf der renovierten und schon eingerichteten Seite von der Burg Ansley Castle. Am Anfang ist die Autorin E.L. Northlander ganz nett, doch dann wird sie immer gemeiner und versucht Lizzy zu ersticken. Sie gehen in die verfallene Ruine (der anderen Seite von der Burg) von Ansley Castle und die Autorin möchte das von ihr geschriebene Ende miterleben. Aber es läuft nicht wie geplant, da Mack den Computer gelöscht hat. Die Karten werden neu gemischt und die Geschichte verändert sich zu Gunsten von Lizzy, Betty und Mack. Die Autorin und Betty verschwinden (wohin auch immer!), Lizzy wird von ihrer Stiefmutter gerettet, Lizzy´s Vater kommt gesund zurück und Lizzy ist endlich glücklich mit ihrem neuen Leben in ihrer Familie auf Ansley Castle!
Es ist eine merkwürdige und spannende Geschickte, aber durch und durch verwirrend! Es hat mich gefreut, dass die Geschichte ein so glückliches Ende genommen hat!
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Testleserin Nina, 7 Jahre aus Kirchbichl:
Das Buch handelt von einem Mädchen mit dem Namen Elisabeth, auch Lizzy gennant. Sie wohnt zusammen mit ihrem Vater und ihrer Stiefmutter. Das Mädchen und ihre Stiefmutter haben kein besonders gutes Verhältnis zueinander.
Als Lizzy plötzlich merkwürdige E-Mails von einem Unbekannten erhält, verdächtigt sie ihre Stiefmutter. Um herauszufinden, von wem diese E-Mails stammen, bittet sie ihren Freund Mack um Hilfe, denn er kennt sich gut mit Computern und Elektrik aus. Richtig misteriös wird es, als auf einmal ein komplett gleich wie Lizzy aussehendes Mädchen in ihrem Zimmer auftaucht.
Die Geschichte ist sehr spannend und aufregend. Zu Beginn hat mir das Buch nicht so gut gefallen, aber dann wurde es immer spannender, da es zu unvorhersehbaren Änderungen kam. Zum Schluss wollte ich es dann gar nicht mehr weglegen.











