Kunden em pfehlungen
Rezensionen von HEYN Leserunde, Barbara Maria Angerer:
Historiendrama einmal anders
Für die Ewigkeit von Helmut Krausser
Helmut Krausser schreibt einen historischen Roman kurz und prägnant, beinahe im Telegrammstil. Das lässt alle Atribute vermissen, die ich einem historischen Welzer zuschreiben und hat durchaus Charme. Ein passendes Sommerbuch.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Leserunde, Barbara Maria AngererRezensionen von Lilli33:
Toller Krimi mit kleinen Abstrichen
Schwarzer August von Gil Ribeiro
Toller Krimi mit kleinen Abstrichen
Inhalt:
Der deutsche Austauschkommissar Leander Lost will vorerst nicht mehr nach Hamburg zurück, obwohl das Jahr abgelaufen ist. In Portugal hat er mit Soraia zum ersten Mal Liebesglück gefunden - für den Asperger eine große Sache. Doch schon bald wird die traute Zweisamkeit durch Bombenattentate gestört.
Die Intelligenz und Logik des Deutschen sind gefragt, um weitere Attentate zu verhindern und den Täter zu ergreifen.
Meine Meinung:
Bisher habe ich nur den 1. Band der Reihe gelesen, hatte aber nun keine Schwierigkeiten, mich in diesem 4. Band zurechtzufinden. Natürlich hat sich das Privatleben der Protagonisten inzwischen ein bisschen weiterentwickelt, aber das kann man aus der aktuellen Erzählung herauslesen. Man braucht also keine Vorkenntnisse, kann meines Erachtens die Reihe sogar mit diesem Band beginnen, ohne Verständnisprobleme zu bekommen.
Nach wie vor ist Leander Lost meine Lieblingsfigur. Mit seinen trockenen Aussagen - typisch Asperger eben - hatte er von Anfang an mein Herz erobert. Immer wieder führen seine Probleme mit dem Zwischenmenschlichen dazu, dass ich schmunzeln muss. Andererseits bringt er durch seine logische Kombinationsgabe den Fall immer wieder ein Stück voran.
Auch seine Kolleg*innen Graciana Rosado und Carlos Esteves spielen eine große Rolle, gefolgt von dem eitlen Spanier Miguel Duarte und der burschikosen Kriminaltechnikerin Isadora Jordão. Jeder trägt auf seine Weise zum Gelingen der Arbeit bei. Das hat mir gut gefallen, auch wenn ich das ein oder andere Mal die Augen rollen musste, weil einer sich zu blöd benahm.
Als kleinen Wermutstropfen empfinde ich, dass die Lesenden eigentlich keine Chance haben, den Täter zu erraten. Aus welcher Ecke er kommen könnte, kann man bei intensivem Lesen vermuten, aber eben nicht, wer genau er ist. Dies kommt erst ganz zum Schluss zur Sprache.
Die Beschreibungen von Land und Leuten sind sehr atmosphärisch und laden dazu ein, den Ostteil der Algarve kennenzulernen. Im Gegensatz zur bekannten Bretagne-Reihe aus demselben Verlag verkommen die Krimis von Gil Ribeiro (aka Holger Karsten Schmidt) aber nicht zum Reise- und Restaurantführer, worüber ich sehr froh bin.
Die Reihe:
1. Lost in Fuseta
2. Spur der Schatten
3. Weiße Fracht
4. Schwarzer August
Rezensionen von Castilleja:
Herbert Lemon
Malamander - Die Geheimnisse von Eerie-on-Sea von Thomas Taylor
Herbie Lemon hat den ungemein wichtigen Posten des Sachenfinders im Grand Nautilus in Eerie-on-Sea inne. Er muss alle Fundsachen katalogisieren und versuchen, die Besitzer wieder ausfindig zu machen. Wenn nach hundert Jahren niemand gekommen ist, um die Sachen wieder abzuholen, dann darf er die Dinge behalten.
Darum ist es auch so wichtig, dass genau Buch geführt wird. Der Hoteldirektor würde Herberts Stelle am liebsten streichen, aber das hat nicht er, sondern die Besitzerin Lady Kraken zu bestimmen, die oben unter dem Dach des Hotels wohnt und mit ihrer Camera Luna alles beobachtet, nun ja, fast alles. Eines Tages spaziert Violet durch das Kellerfenster in Herbies Reich. Was soll er nun tun? Sie wie eine Fundsache behandeln? Oder mit ihr gemeinsam ihre Eltern zu suchen, die urplötzlich verschwanden, als Violet noch ein Baby war. Und was hat das alles mit dem Ungeheuer des Malamanders zu tun? Das steht immer wieder im Mittelpunkt. Es gibt in dem Ort noch eine Bücherapotheke, eine ganz tolle Einrichtung, da der mechanische Meeraffe Karten beschriftet mit einer Signatur, hinter der sich genau das Buch versteckt, dass der Ratsuchende benötigt. Eine wunderbar fantastische Welt mit vielen verrückten Einfällen, toll geschrieben, mit einer Karte und schönen Illustrationen. Hier steckt viel Herzblut drin. Lediglich am Ende überschlugen sich die Ereignisse doch arg und es werden nicht alle Fragen geklärt.
Rezensionen von PeLi:
auch der 5. Band wieder sehr spannend
Sechs Tage: Thriller von Michael Hübner
Gerade läuft das Leben von Oberkommissar Chris Bertram nach den schlimmen Ereignissen , die er erleben musste, wieder in normalen Bahnen, da wird er auch schon mit dem nächsten irren Serienkiller konfrontiert.
Diesmal werden Chris Bertram und sein Kollege Roland Koch, genannt "Rokko" zu einem Tatort gerufen, der an Abscheulichkeit nicht mehr zu überbieten ist.
Eine Frau findet ihren,seit Monaten vermissten Mann, im eigenen Haus tot auf. Genau an dem Ort und in der Position, in der sie ihn vor seinem Verschwinden, zuletzt sah. Und unschwer am Zustand der Leiche zu erkennen, wurde er nicht erst gestern getötet. Außerdem hat der Täter nicht nur einen Hinweis hinterlassen, dass es in den nächsten Tagen weitere Leichen geben wird, sondern er hinterlässt außerdem eine ganz speziell an Chris Bertram gerichtete Nachricht, die ihn an eine sehr schlimme Zeit erinnert, die weit in seiner Vergangenheit liegt und von der er dachte, dass sie ihn nie wieder einholen wird. Darüber sprechen kann er zunächst mit keinem, bis er dann im Laufe der weiteren Ermittlungen einen alten Freund wieder trifft, der ebenfalls zu dieser dunklen Phase in Bertrams Leben gehörte.
Der Mörder mordet, wie angekündigt weiter, die Inszenierungen werden immer abartiger und immer persönlicher, denn er scheint Dinge von Chris und seinem Freund zu wissen, die eigentlich keiner wissen sollte und die auch jetzt keiner erfahren darf. Diese Tatsache macht die Ermittlungen nicht gerade leichter. Also versucht Bertram zusammen mit seinem alten Freund einerseits ihr dunkelstes Geheimnis zu bewahren, aber andererseits muss der irre Killer gestoppt werden, was den Oberkommissar in eine ziemliche Zwickmühle bringt.
Und der Mörder genießt das , denn für ihn hat das blutige Spiel gerade erst richtig begonnen.
Da ich alle Bücher von Michael Hübner gelesen habe, sind Chris Bertram und auch Rokko schon wie alte Bekannte für mich. Und was habe ich schon gelitten mit den beiden und ganz besonders mit Chris Bertram, denn was er erleben musste, wünscht man ja seinem größten Feind nicht. Auch in "Sechs Tage" wurde es wieder sehr persönlich und Michael Hübner hat sich so einige Grausamkeiten für seinen Hauptprotagonisten ausgedacht. Und das, wie gewohnt, auch sehr detailliert und blutig beschrieben. Zu empfindlich sollte man nicht sein, wenn man die Bücher von Michael Hübner liest, denn er hält sich nicht zurück bei seinen Beschreibungen und lässt uns in wahre menschliche Abgründe blicken. Aber er beschreibt nicht nur Gräueltaten, sondern zum Glück schafft er auch einen Kontrast dazu, seine Hauptfiguren sind überwiegend sehr sympathisch und menschlich dargestellt. Und das ist es, was ich am liebsten mag, an seinen Büchern. Einerseits normale, sympathische Personen und andererseits mordende Bestien. Mir hat "Sechs Tage" super gefallen und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band.
Rezensionen von S.:
Wunderbare Zukunft?
Paradise City von Zoë Beck
Megacity Frankfurt. Die Luft ist sauber, alle Menschen sind gut genährt, verfügen über ein Grundeinkommen, können bei wöchentlicher 20-Stunden Arbeitszeit etwas hinzuverdienen und bekommen bei gesunder Lebensweise Sozialpunkte, das heißt, bessere Wohnungen oder andere Vergünstigungen. Der öffentliche Nahverkehr funktioniert bestens und gesund sind alle, wird das doch regelmäßig überprüft und gegebenenfalls behandelt.
Alles schön, oder? Na, wenn man nichts Falsches macht, dann stört einen doch permanente Überwachung nicht, oder? Dann ist es doch egal, ob die Nachrichten immer der Wahrheit entsprechen, ob man glaubt, dass es keine schlimmen Krankheiten mehr gibt, ob Daten missbraucht werden und ob Genmanipulationen stattfinden? ODER?
Protagonistin Liina arbeitet in einer privaten Nachrichtenagentur, recherchiert Vorfälle, die in der Staatspresse nicht vorkommen oder anders dargestellt werden. Das ist gefährlich, nicht nur für sie.....
Wie sieht es überhaupt außerhalb aus? Überschwemmungen, veraltete Infrastruktur, dann gibt es auch noch die Parallelen, Menschen, die sich den Kontrollen entziehen, die anders sind.
Hätte eine packende Dystopie sein können, ist es aber nicht. Manches ist unlogisch, die Figuren sind irgendwie blutarm, undurchsichtige Regierungsgestalten sind stets nur verpixelte Schatten.
Eine Zukunftsvision von Zoe Beck, die nur bedingt mitnimmt.
Rezensionen von hexenaugen:
Berührende Geschichte der leisen Töne
Ein Blick in deine Augen von Nicole Walter
Inhalt:
Mit den Alpakas kommt das Glück
Ein bewegender Roman um eine Frau, die doch noch ihren Platz im Leben findet – auch mithilfe von Alpakas.
Wirklich glücklich war Maria Popp eigentlich noch nie in in ihrem Leben, das aus Pflichterfüllung und Alltag besteht.
Als sie nun einen Arche-Hof besucht, um als Sachbearbeiterin einer großen Bank über einen dringend benötigten Kredit zu entscheiden, sieht Maria sofort, dass sie das Geld nicht gewähren kann.
Die bunt zusammengewürfelte Schar der Bewohner ist zwar überaus kreativ in ihren Bemühungen und liebenswert noch dazu – trotzdem geht die Rendite des Hofes gegen null, seit Henri, der Gründer der Arche, vor lauter Trauer um seine kürzlich verstorbene Frau wie gelähmt ist. Da helfen auch die Umarmungen von Henris Sohn Bobby nicht weiter, der das Down Syndrom hat.
Oder etwa doch? Die menschliche Wärme und der Zusammenhalt auf dem Hof wecken etwas in Maria, das sie längst verloren geglaubt hat – und bringen sie schließlich auf die rettende Idee, bei der Alpakas keine unerhebliche Rolle spielen.
Meinung:
In das Cover des Buches habe ich mich sofort verguckt. Der Gesichtsausdruck des Alpakas und dessen Frisur ist einfach göttlich! Erst danach habe ich mich der Inhaltsangabe des Buches gewidmet und auch diese fand ich klasse.
Maria die relativ streng gekleidete Sachbearbeiterin, die gerne einen roten Hut trägt, wird gerne mit Mary Poppins verglichen. Sie öffnet ihr Herz und hinterfragt die Auswirkungen die ihre Arbeit hat und setzt alles daran das der Arche-Hof erhalten bleibt wobei sie ihre Lebensfreude neu entdeckt.
Auch als abgebrühter Investor für Unruhe sorgt, zieht sich dieser den Zorn der Hofbewohner zu da er kalt und abgebrüht sein Ding, ohne Rücksicht auf Verluste durchziehen will.
Die skurrilen Bewohner des Hofes Henri, Bobby, in Obdachloser, eine Flüchtlingsfamilie, ein altes Ehepaar und allen voran die Alpakas bringen sie schließlich auf die rettende Idee.
Eine sehr berührende und sehr emotionale Geschichte, in der auch Tod, Trauer, Verzweiflung, Krankheit und negative Erlebnisse einfühlsam in diese Geschichte eingefügt wurden, die einem zum Nachdenken anregt und die aufzeigt, dass das Leben egal wie schlimm es ist, weiter geht und das man manchmal einfach die Situation aus einem anderen Blickwinkel sehen sollte, um weiter machen zu können.
Maria setzt große Hoffnung darauf, dass sie das Zuhause von Henri, Bobby und das aller anderen Bewohner retten kann.
Suri, Bella Donna und das Alpaka Baby Misti machen einen großen Teil des Charmes aus den das Buch vermittelt.
Fazit:
Ein tolles Buch in das man ganz tief eintauchen konnte. Ich konnte einfach darin versinken!
Die vielen interessanten Informationen zu den Alpakas, die in diesem Buch zu finden waren, fand ich toll.
Bobby, Bärbel, ihr Ehemann, der alte Paul, und auch die Flüchtlingsfamilie aus Sierra Leone sind mir während des Lesens richtig ans Herz gewachsen, allen voran Mutter Mariama.
Der Schreibstil ist klasse, die einzelnen Personen waren toll beschrieben und ich hatte lange nach Beendigung des Buches noch ein Lächeln auf den Lippen.
Dieses Buch ist einfach lesenswert und ich empfehle es sehr gerne weiter! ;-)
Rezensionen von liesmal:
Es bleibt geheimnisvoll im 2. Band
In tiefen Wäldern Träumen lauschen. Bd.2.Bd.2 von Jing Zhang
Zhang Jing, Autorin und Malerin der Comic-Geschichte „In tiefen Wäldern Träumen lauschen“ – Die Geschichte von der Prinzessin und dem stummen Jüngling – hat auch für den 2. Band ein farbenfrohes Cover gezaubert, diesmal in rosaroten Farbtönen.
Draußen herrscht immer noch das Unwetter.
So lauscht die junge Malerin in dem verlassenen Tempel weiterhin gebannt dem Märchen, das der Mann mit der Affenmaske ihr erzählt. Wer ist er? Warum trägt er die Maske? Meine Fragen finden (noch) keine Antwort. Die junge Frau scheint sich daran aber nicht zu stören.
In der Geschichte um die Prinzessin, die mit dem stummen Jüngling verheiratet ist, geht es nicht wirklich voran. Für meinen Geschmack nimmt das Entzücken der Prinzessin, auch der Hofdamen und anderer Frauen, über die Schönheit des stummen Jünglings, der durch die Heirat zum Prinzen wurde, einen zu großen Raum ein. Dabei wundert mich, dass zwar alle immer wieder sehen, wie schön er ist, aber niemand erkennt scheinbar seinen traurigen und in sich gekehrten Blick. Viel Neues erfährt man nicht zu ihm und seinem doch sehr eigenartigen Verhalten.
Ein Halbbruder der Prinzessin Yuji rückt in den Fokus. In diesem Teil der Geschichte geht es um Missgunst und Neid. Kangtai benimmt sich grausam und gemein und ich musste an das Sprichwort denken: „Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz.“ Bei dieser Szene kochte es in mir, aber ich weiß, dass auch in einem Märchen nicht alles nur schön ist. Auf jeden Fall hat Zhang Jing die Bilder wieder in ihrer gewohnten Art zum Leben erweckt und alle Gefühle – hier vor allem auch Traurigkeit und Entsetzen - sichtbar gemacht.
Rezensionen von liesmal:
Bilder erzählen eine Geschichte in der Geschichte
In tiefen Bergen Träumen lauschen von Yin Zhang
Mich haben der Titel „In tiefen Wäldern Träumen lauschen“, die Farben des Covers und das Bild des jungen Mannes angezogen. Es wirkt melancholisch, geheimnisvoll. Der Mann scheint ruhig und zurückhaltend zu sein. Seine Hände sind sehr schön und wirken wie Künstlerhände.
Das Buch ist der 1.
Band von insgesamt 4 Teilen. Es erzählt „Die Geschichte von der Prinzessin und dem stummen Jüngling“. Das Besondere daran ist: Die Autorin Zhang Jing „erzählt“ nicht nur mit Worten, sondern vor allem mit ihren einzigartigen Zeichnungen. Sie ist eine sehr talentierte Comic-Künstlerin. In ihren Bildern kann ich lesen. Bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, werden nicht nur Äußerlichkeiten, sondern auch Gefühle und Emotionen in ihren Zeichnungen sichtbar.
Die Begeisterung, die ich empfinde, liegt darum auch nicht in dem Text, sondern in erster Linie in den Bildern.
In der Geschichte von Zhang Jing hat eine junge Frau einen alten Tempel für sich entdeckt, in den sie sich zurückgezogen hat um zu malen, bis plötzlich ein Mann mit einer Affenmaske auftaucht, um vor dem starken Regen Schutz zu suchen. Die beiden kommen ins Gespräch und die junge Malerin bittet den „Affenmann“, ihr eine Geschichte zu erzählen. So beginnt die Geschichte in der Geschichte und damit „Die Geschichte von der Prinzessin und dem stummen Jüngling“. Da taucht er wieder auf, der junge geheimnisvolle Mann, der auf dem Cover zu sehen ist.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:
Eine nette Urlaubslektüre
Für die Ewigkeit von Helmut Krausser
Der recht vielversprechenden Beginn der Geschichte beschreibt die "unmögliche" Liebe zwischen einem Mädchen der Oberschicht Argentiniens und einem armen Klavierlehrer, geflüchtet aus Deutschland . Die Geschichte spielt um die Wende des 19. zum 20. Jahrhundert.
Es zeigt die Unmöglichkeit, eine Beziehung über die Grenzen von Gesellschaftsschichten erfolgreich zu gestalten.
Die da oben nehmen sich, was sie wollen, und seien es Menschen wie der verführte Jorge. Auch wenn Gefühle dabei sind, im Ernstfall siegt die Zugehörigkeit zu der oberen Klasse.
Der dramatische Verlauf ist durchaus spannend, aber nicht wirklich überzeugend. Eben eine nette Geschichte.... selbst wenn sie sich so zugetragen haben könnte
Rezensionen von Tara:
Chaotisch, cool, spannend
Wie man 13 wird und zum Superhelden mutiert (Wie man 13 wird 4) von Pete Johnson
„Wie man 13 wird und zum Superhelden mutiert“ ist der vierte Band mit dem Protagonisten Markus, von dem britischen Filmkritiker, Lehrer und Autor Pete Johnson. Die Bücher lassen sich problemlos auch unabhängig voneinander lesen.
Markus hat an seinem 13. Geburtstag erfahren hat, dass er ein Halbvampir ist.
Aber jetzt hat er sein Gedächtnis verloren und kann sich nicht mehr daran erinnern. Seine Freundin Tallulah kann das gar nicht fassen und will der Sache auf den Grund gehen. Dabei erlebt sie so einiges und gerät in brenzlige Situationen.
Dieses Mal steht Tallulah im Vordergrund und der größte Teil der Geschichte wird aus ihrer Sicht geschildert. Der Schreibstil des Autors ist ausgesprochen amüsant und enthält auch einiges an Spannung. Er beschreibt seine Charaktere sympathisch und liebenswert. Man kann mit ihnen mitfühlen und rätseln.
Bei der Gestaltung des Buches stimmt einfach alles. Es passt gut zu den vorherigen Romanen und enthält wieder schöne schwarz-weiß Illustrationen, die die Ereignisse perfekt abrunden. Auch die kurze Beschreibung der wichtigsten Charaktere im Innencover finde ich rundum gelungen. So bekommt man auch als Neueinsteiger in die Reihe einen guten Überblick.
Fazit: Spannende und amüsante Unterhaltung für coole Kids und auch den Rest der Familie.










