Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Sago:
Mondaugen
Chroniken der Dämmerung, Band 1: Moonlight Touch von Jager Jennifer Alice
Ich liebe Geschichten um dunkle Elfen, und so musste ich auch dieses wunderschön aufgemachte Buch unbedingt lesen. Hier ist Hauptfigur Sheera Abendhauch selbst eine sogenannte Nachtalbe, die elternlos in einer Welt aus eitlen, magisch begabten Hochalben, Mischlingen und verfeindeten Menschen bestehen muss.
Ihr eigenes Volk ist geächtet, magielos und in dunkle Wälder verbannt. Für Sheera ist es darum vollkommen rätselhaft, warum ausgerechnet sie in den Wettkampf um den Thron der sterbenden Hochalben-Königin eintreten soll. Allerdings wird ihr keinerlei Wahl dabei gelassen.
Raffiniert verknüpft die Autorin zwei Erfolgrkonzepte: Fantasy meets Selection- Story. Während Sheera die ihr gestellte Aufgabe im Wettkampf lösen muss, begegnet ihr ausgerechnet der Kronprinz des Menschenvolkes, Lysander. Dessen Anwesenheit und Anziehungskraft macht die Intrigen, in die Sheera sich verwickelt sieht, nicht gerade leichter...
Insgesamt hat mir die Geschichte viel Spaß gemacht, auch wenn ich mir an der einen oder anderen Stelle etwas mehr Tiefgang gewünscht hätte. Absolute Pluspunkte waren für mich Sheera Abendhauch und die Schilderung der Nachtalben. Allerdings hätte der innerliche Seufzer von Ich-Erzählerin Sheera "Ich bin eben eine Nachtalbe" etwas seltener auftauchen können. Auch mit Kronprinz Lysander bin ich nicht ganz warm geworden. Mit seiner überbordenen Bereitschaft, für die Frau die er liebt ohne Weiteres alle Privilegien zu opfern, gleicht er etwas zu sehr einer Mädchen-Fantasie. Lange Zeit entfaltete ein anderer, tiefgründiger gezeichneter Konkurrent um Sheeras Herz daher für mich mehr Strahlkraft.
Der Spannungsbogen wurde bis zum Schluss auf hohem Niveau gehalten und gipfelte in einem Cliffhanger, der mich zweifellos dem Abschlussband der Dilogie ungeduldig entgegensehen lässt.
Rezensionen von marsu:
Inspiration
Das Think Like a Monk-Prinzip Finde innere Ruhe und Kraft für ein erfülltes und sinnvolles Leben. 08.09.2020. Paperback / softback. von Shetty Jay
Ich gebe es zu, ich hatte bisher noch nie von Jay Shetty und seinem Videokanal gehört, aber vermutlich liegt es daran, dass ich in den sozialen Medien nicht so präsent bin und auch keine anderen influencer kenne, egal, wofür sie werben. Aber nun, nach der Lektüre dieses Buches, werde ich mir doch einmal seinen Kanal anschauen, denn ich bin neugierig geworden.
Die Lektüre des Buches hat mir gut gefallen, und ich denke, man kann sich - angepasst an die jeweilige Situation - Inspiration und Anstöße holen in unserer schnellebigen Welt. Denn wer ist denn nicht auf der Suche nach Ruhe? Mir hat der persönliche Weg mit den Anekdoten und der Lebensgeschichte gut gefallen. Sicherlich nichts, was ich eins-zu-eins übernehmen kann und werde, aber dennoch eine interessante Lektüre.
Rezensionen von marsu:
Spannend
Helle und der falsche Prophet von Arendt Judith
Kommissarin Helle ist mit ihrem Mann und Hund Emil in Südfrankreich und genießt ihren Urlaub, als sie die Nachricht vom Tod einer ehemaligen Schulfreundin ihres Sohnes Leif erhält. Die Polizei fandet nach einem jungen Mann und einer Frau, die sich eigenartig verhalten. Aus der Perspektive der beiden erfährt der Leser, dass sie aus einer Sekte geflohen sind und sich im normalen Leben nicht gut zurecht finden, vor allem das Mädchen nicht, dass noch nie außerhalb des Geländes der Sekte war.
Zu Beginn muss man ein wenig lesen und die unterschiedlichen Perspektiven wechseln rasch, doch schnell wird klar, wie alles zusammen hängt und dass die Informationen unabdingbar für den weiteren Verlauf sind.
Ein Krimi, der es in sich hat und viele aktuelle und brisante Themen aufgreift und am Ende noch mit einigen Überraschungen aufweisen kann. Eine sympathische Ermittlerin, der es schwerfällt sich unterzuordnen, die aber sehr engagiert ist. Die Hintergrundgeschichte zu ihrer Familie war genau richtig dosiert. Und der Schauplatz Dänemark spielt auch immer wieder eine Rolle. Ich habe mich richtig gut unterhalten gefühlt.
Rezensionen von Tara:
Spannend, fesselnd und ungewöhnlich rasant für einen historischen Roman
Das Schicksal der Henkerin von Martin Sabine
„Das Schicksal der Henkerin“ ist nach „Die Henkerin“ und „Die Tränen der Henkerin“ der dritte historische Roman um die Protagonistin Meslisande, die das Autorenduo Sabine Klewe und Martin Conrath und dem Namen Sabine Martin veröffentlicht haben.
Die Handlung beginnt 1340. Melisande lebt mit ihrem Mann Wendel und ihren beiden Kindern Gertrud und Toni in Rottweil.
Ihre Familie hat sie bereits vor Jahren auf tragische Weise verloren. Nun erhält sie von ihrem totgeglaubten Bruder Rudger einen Brief, in dem er sie dringend um Hilfe bittet, da er unschuldig im Gefängnis in Esslingen sitzt und hingerichtet werden soll. Kurzentschlossen begibt sich Melisande auf die Reise und ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich begibt.
Der Schreibstil der Autoren ist fesselnd, lebendig, rasant und versetzt einen direkt in das 14. Jahrhundert.
Zu Beginn wechselt die Handlung zwischen den Jahren 1340 und 1325. Dadurch erfährt man einiges über Melisandes Vergangenheit und kann den Ereignissen auch dann gut folgen, wenn man keine Vorkenntnisse aus den vorherigen Romanen hat. Beinahe jedes Kapitel endet mit einem kleinen Cliffhänger, die es schwierig werden lassen das Buch aus der Hand zu legen. Die Ereignisse überschlagen sich regelrecht und das von der ersten Seite an, so dass ich beinahe den Eindruck hatte mich in einem knapp 500 Seiten starkem Showdown zu befinden.
Die Charaktere wurden gut ausgearbeitet. Melisande ist eine kluge und starke Protagonistin, die ebenso authentisch wirkt wie Wendel, Rudger und andere weniger sympathische Zeitgenossen.
Das Buch ist eine tolle Zeitreise in das Mittelalter, man erfährt viel über das Lebensgefühl, spürt die Atmosphäre, erhält eine Menge Informationen über die rauen Sitten und historische Begebenheiten.
Mich hat die Geschichte um Melisande und ihre Familie gefesselt, das Mittelalter ist lebendig geworden und ich kann das Buch nur empfehlen.
Rezensionen von PollyLeseratte:
Tiefgreifende Themen
Dunkler Raum von Peter Robert
Als ich das Buch ausgepackt hab war ich erst einmal ein bisschen erschlagen. Denn da ich mal wieder die Seitenzahl nicht beachtet hatte, hat mich die Dicke des Buches doch ein wenig abgeschreckt. Denn das Buch hat ungefähr 750 Seiten. Doch während dem Lesen habe ich gemerkt dass es diese vielen Seiten auch wirklich gebraucht hat.
Denn das Buch behandelt sehr tiefgehende Themen und wirft die Frage auf was einen Menschen gewalttätig macht.
Und das Thema Aggresivität und Gewalt wird nicht nur gestriffen sondern im Detail ausgebaut. Sodass das Buch sich teilweise wie einen Horrorfilm gelesen hat. Damit muss man als Leser*in klarkommen. Ich fand es teilweise gerade noch aushaltbar.
Die vielen Seiten haben sich nicht nach so vielen angefühlt, da das Buch mich gerade zu in einen Sog gezogen hat. Es gab zwar ein paar wenige Stellen die sich etwas gezogen haben.
Aber insgesamt war es für mich wirklich ein gutes Buch, das nicht in eine Mainstream-Sparte einzuteilen ist. Ich kann es empehlen, allerdings muss man sich der Thematik Bewusst sein.
Rezensionen von BarbaraM:
Ein facettenreicher Familienroman mit viel Tiefgang zum Thema „Bigamie“
Das zweitbeste Leben von Jones Tayari
Der Roman „Das zweitbeste Leben“ von Tayari Jones ist 2020 im Arche Verlag erschienen und umfasst in der gebundenen Ausgabe 346 Seiten.
Tayari Jones, eine amerikanische Schriftstellerin, berichtet in ihrem Buch vom Leben des James Witherspoon, der aufgrund seiner bigamistischen Lebensweise gleichzeitig mit zwei Familien lebt.
Seine beiden Töchter jeweils eine in jeder Familie, sind fast gleichalt. Während er die eine Beziehung offen nach außen lebt und diese Ehefrau und auch die Tochter nichts von der anderen Familie weiß, bleibt die andere Familie eher geheim allerdings mit dem Wissen um die andere.
Und eines Tages musste es ja passieren: die beiden Töchter laufen sich über den Weg. Das Geheimnis von James bleibt nicht länger ein Geheimnis und dies bedeutet für die einen den totalen Zusammenbruch und für die anderen vielleicht etwas anderes.
Tayari Jones hat sich mit ihrem Roman ein in meinen Augen kompliziertes Thema für einen Roman ausgesucht, denn es muss sicherlich sehr vielschichtig erzählt werden. Dies gelingt er so unglaublich gut. Sie geht wirklich in die Tiefe, schreibt schonungslos und offen und schafft ein Hineinfühlen für den Leser in beide Realitäten. Sie beschreibt die Auswirkungen auf die Ehefrauen und Töchter und auch die Verstrickungen untereinander, sie berichtet von den Wunden und Ängsten, von Chancen und Möglichkeiten und dies alles in einem sehr feinfühligen Ton. Der Schreibstil hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen und vor allem die stillen Passagen waren für mich sehr intensiv und schön zu lesen.
Sehr fasziniert hat mich an dem Buch der Perspektivenwechsel, den Tayari Jones sehr bewusst setzt. Sie beschreibt zunächst das Leben aus der Sicht der einen Familie und dann aus Sicht der anderen. Im ersten Moment war ich als Leserin darüber etwas perplex, aber so verdeutlichte sich für mich als Leserin eine der wichtigsten Botschaften, die für mich das Buch transportiert, nämlich, wie wichtig es immer wieder ist, den eigenen Standpunkt zu überdenken und den Blickwinkel zu verändern.
Fazit:
Ein facettenreicher Roman zum Thema „Bigamie“ und den Auswirkungen für die jeweiligen Familien, der mir ausgesprochen gut gefallen hat.
In meinen Augen realistisch und ohne Schnörkel und dennoch sehr feinfühlig und mit vielen Denkanstößen.
Rezensionen von Hennie :
Der mordende Drecksack
Bluthölle von Chris Carter
Entgegen den meisten aktionsreichen Straftaten, die Hunter und Garcia so in ihrem Polizistenleben zu bewältigen und zu lösen haben, kommt Fall 11 nur indirekt blutrünstig und grausam daher. „Bluthöllle“ verläuft etwas anders als die sonstigen Thriller Carters.
Durch Zufall kommt die professionelle Taschendiebin Angela Wood an ein Notizbuch mit brisanten und entsetzlichen Einträgen über realistische Mordfälle.
Sie übergibt es der Polizei. Daraufhin stellt der Täter Hunter ein Ultimatum wegen der Rückgabe, droht ihm mit Angelas und seiner Tötung. Es beginnt ein Rennen gegen die Zeit.
Die Jagd nach dem Killer steht im Vordergrund. Seine entsetzlichen Taten, die schon geschehen und im Notizbuch detailreich mit Polaroids beschrieben und dargestellt sind, geschahen vor geraumer Zeit. Den Opfern ist nicht mehr zu helfen.
Für mich als Thrillerfan war „Bluthölle“ sehr spannend zu lesen. Dabei fand ich es zweitrangig, ob immer alles logisch ablief. Ich wurde über die gesamten 99 Kapitel sehr gut unterhalten! Der Schreibstil des Autors fasziniert mich. Ich finde es sehr schön, dass er seinen Charakteren ein besonderes Charisma verleiht, sie Eigenarten besitzen und im Laufe der Zeit weiter entwickeln. Hunter und Garcia sind lebendig wirkende Figuren, die ihre Schwächen und Stärken haben.
Packend gestaltet wie der „mordende Drecksack“ (S. 285) doch noch ein wenig menschliche Züge erhält, wie Chris Carter seinen Werdegang darstellt, warum er zu dem Monster werden konnte.
Meine unbedingte Lese- und Kaufempfehlung und die Höchstbewertung!
Rezensionen von Gudrun7:
puh, geht an die Nieren und ist jede Zeile wert
Bluthölle von Chris Carter
Das Cover hat mir schon auf den ersten Blick gefallen, weil mich die transportierte Atmosphäre angesprochen hat. Jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich noch mehr vom Cover und der Aussagekraft angetan. Findet sich doch ein enorm wichtiger Teil davon im Buch wieder.
Die ersten Seiten habe ich noch als Einlesezeit für des etwas anderen Schreibstil benötigt.
Nach und nach war ich allerdings total gefesselt vom Inhalt. Einerseits war die Grundstimmung eher düster und hat mich da auch voll und ganz mit einbezogen.
Das zeigt, dass Gerrit C. Paulson es versteht, die LeserInnen mit in den Bann zu ziehen.
Andererseits zeigen die Notizen, die ja einen Kern der Buches ausmachen, wie sich die Gefühle und Gedanken des Protagonisten nach und nach verändern. Diese Details geben Hoffnung.
Dadurch konnte ich das Buch auch nicht mehr weglegen, weil es mich komplett vereinnahmt hat. Das Ende des Buches hat mich nochmal total geflasht. Besser hätte es nicht sein können.
Aber, hier möchte ich zwecks Spoilergefahr nichts erwähnen.
Der Debütroman ist in meinen Augen ein voller Erfolg. Gerne möchte ich noch viele Bücher des Autors lesen.
Mein Fazit: puh, geht an die Nieren und ist jede Zeile wert
Rezensionen von Gudrun7:
vermittelt Wissen kindgerecht und gut durchdacht
Das Buch mit der Lupe: Mein Körper von Nancy Dickmann
Das detailreiche Cover ist in diesem Fall gleich ein wertvoller Einblick ins thematische Innenleben des Buches und ins Innere unseres Körpers. Diese Idee ist somit prima umgesetzt und macht neugierig auf mehr.
Durch die Lupe, unter der man so einiges entdecken kann, werden Fragen durch die Kleinen aufgeworfen, die dann durch Text und Bild kindgerecht und pädagogisch wertvoll, beantwortet werden.
So wird detailreiches Wissen vermittelt, das mit mehreren Sinnen erlebt wird. Die Stärke und Qualität der Seiten lässt regelmäßiges Nachschlagen und Erkunden zu. Da wurde wirklich an wichtige Details gedacht, denn so hat man lange Freude an dem Buch.
Mein Fazit: vermittelt Wissen kindgerecht und gut durchdacht
Rezensionen von nanu?!:
Ein ganz besonderes Kochbuch
Komm in meine Küche! von Aveen Khorschied; Mehmet Ismail Birinci
In Puchheim bei München leben Menschen aus über 115 Nationen zusammen.
Die Autoren Mehmet Ismail Birinci und Aveen Khorschied haben 23 Familien aus 21 Nationen in ihren Wohnungen besucht. Diese Familien haben dann ihre Lieblingsgerichte aus der Heimat vorgestellt.
Teilweise werden Gerichte gezeigt, die mittlerweile auch hierzulande bekannt und heiß geliebt sind: Falafel aus Syrien, Apple crumble aus England, Gulaschsuppe aus Ungarn, mexikanische Empanadas, Köfte aus der Türkei, nur um ein paar Beispiele zu nennen.
Da aber jede Familie zwei bis drei Gerichte präsentiert, gibt es auch (zumindest für mich) eine Menge Unbekanntes: Teman Baghala (Reisgericht) aus dem Irak, Slata Michouwia (gegrillter Salat) aus Tunesien, eine Tajiine mit Fleisch und Pflaumen aus Marokko oder auch Pelemeni (gefüllte Teigtaschen) aus Russland. Das Buch ist prall gefüllt mit unzähligen Rezepten aus allen Teilen der Welt.
Dieses Buch zeigt vor allem Gerichte die satt machen und schon seit Generationen erprobt sind. Es gibt Eintöpfe, Schmorgerichte, Aufläufe, gefüllte Teigtaschen, usw.. Eben Speisen, die man auf Platten mitten auf den Tisch platziert und glücklich machen. Manche dieser Gerichte werden nur an Feiertagen zubereitet. Es gibt auch ein paar süße Rezepte, aber nur wenige Vorspeisen.
"Wenn Deutschland ein Gericht wäre, wäre es für mich ein Obstsalat - bunt, vielfältig und lecker."
Elenora Stefanova aus Bulgarien (Seite 51 aus "Komm in meine Küche")
Was ich so toll finde an dem Buch ist, dass man auch die Menschen hinter den Gerichten kennenlernt. Alle Köche und Köchinnen werden auf ganzseitige Fotos abgebildet, dabei tragen viele ihre traditionellen Gewänder mit sichtlichem Stolz. Dazu erfährt man, wo diese Menschen herkommen, wie alt sie sind, ob sie verheiratet sind und Kinder haben, wie lange sie schon in Puchheim leben und, diese Idee gefällt mir ganz besonders, ihre Lieblingsmusik. Dazu erzählen sie noch etwas, was sie gerne an Deutschland mögen zum Beispiel, oder wer ihnen das Kochen beigebracht hat.
Dann erhält man noch einen kurzen Einblick in die Küche oder Wohnung.
In einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind die Rezepte aufgebaut. Die Zubereitungszeit, Back- oder Kochzeit und Kilokalorien pro Portion werden jedesmal angegeben.
Es gibt zu jedem Rezept ein Foto. Da finde ich es besonders gut, dass die Bilder völlig unbearbeitet und somit authentisch sind. Sie sehen so aus, wie der Koch*in das Essen zu Hause auf den Tisch stellen würde.
"Immer wenn ich Gerichte aus meinem Heimatland zubereite, fühle ich mich mit meinen Lieben besonders verbunden. Eines Tages werden wir uns wiedersehen."
Zourahatou Assoumanou-Mamanh aus Togo (Seite 7 aus "Komm in meine Küche")










