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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Ecinev:

Happy Birthday

Geburtstagskind von Anders Roslund

Hoch soll sie leben singt die kleine Zana tagelang in einer Wohnung. Erst nach einigen Tagen melden sich die Nachbarn bei der Polizei wegen dem Lärm und dem störenden Geruch. Den Anblick der sich Kommissar Ewert Grens beim Eintreffen bietet wird er so schnell nicht mehr vergessen. Außer Zana wurden alle Familienmitglieder mit 2 Kopfschüssen getötet.

Nach 20 Jahren wird ein Einbruch in genau diese Wohnung gemeldet. Verschwunden ist nichts und doch ist Kommissar Ewert Grens sicher es hängt mit der Vergangenheit der Wohnung zusammen. Zunächst im Alleingang macht er sich auf die Suche nach der neuen Identität des Mädchens. Doch er kommt zu spät, das Mädchen ist aus der heilen Pflegefamilie weggelaufen nachdem sie angefangen hat Fragen zu ihrer Herkunft zu stellen. In einem anderen Erzählstrang kommt ein verdeckter Ermittler ins Spiel der von unbekannter Seite bedroht wird. Gemeinsam kommen sie einem Komplott aus Waffenschmuggel und Korruption zwischen Schweden und dem Balkan auf die Spur.

Trotz einiger Längen im mittleren Teil ist das Buch spannend und schnell zu lesen.

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Rezensionen von Ecinev:

Ein beeindruckendes Leben

Madame Curie und die Kraft zu träumen von Susanna Leonard

Das Buch ist nicht als Biographie zu verstehen, vielmehr ist es ein interessanter kurzweiliger Roman über das Leben von Marie Curie.

Beginnend mit einer Zufallsbegegnung auf dem Friedhof erzählt Marie Curie 2 Frauen von ihrer Kindheit in Polen, den frühen Verlust der Mutter und die politischen Verhältnisse in Polen.

Unter der russischen Besatzung hatten Frauen keine Rechte und studieren war Frauen erst recht verboten. Trotzdem ist es Marie Curie gelungen nach Paris zu reisen und an der Universität zu studieren. Dort lernt sie ihren Mann Pierre kennen und lieben. Die beiden passen gut zueinander und arbeiten perfekt zusammen.

Die beachtlichen Erfolgte spielen keine sehr große Rolle, es ist eher die Erzählung über ein Leben das sie zufällig berühmt machte. Der Schreibstil ist ansprechend. Und man kann das Buch gut und schnell lesen..

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Rezensionen von skiaddict7:

Die letzte Überfahrt

Der letzte Satz von Robert Seethaler

"Darum geht es doch. Es geht um alles. Dafür gibt es keine Worte. Es gibt keine Worte für das Leben, keine für den Tod und keine für die Musik."

Gustav Mahler reist ein letztes Mal auf dem Schiff von New York City nach Europa. Er ist krank und spürt, dass er nicht mehr lange zu leben hat.

Ein junger Schiffsjunge kümmert sich an Bord um sein Wohl, während er, geplagt vom nahen Tod, sein Leben noch einmal reflektiert. Hierzu gehört vor allem seine Ehe und der frühe Tod seiner Tochter Maria.

"Es fühlt sich an, als hätte ich gerade erst angefangen, dabei ist es schon wieder zu Ende. So ist es also mit dem Sterben, dachte er. Stillhalten und warten."

Dies war mein erstes Buch von Robert Seethaler. Ruhig und unaufgeregt beschreibt er in diesem schmalen Buch die letzten Tage des Komponisten und springt dabei zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her. Ein Wechsel zwischen klarer Sprache und poetischen Gedanken. Insgesamt ein ruhiges, kurzes und schönes Buch, das für meinen Geschmack gerne etwas länger hätte sein dürfen.

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Rezensionen von yellowdog:

Das abgemagerte Rhinozeros

Inniger Schiffbruch von Frank Witzel

Ausgehend von einem Traum über das Haus seiner vor 2 Jahren verstorbenen Eltern durchdenkt der Autor Frank Witzel verschiedene Erinnerungen und Reflexionen über die Familie. In den Kindheitserinnerungen entsteht ein Bild der vergangenen Zeit mit all seinen Merkmalen.
Dabei gibt es einige wirklich gute Formulierungen, auch originelle literarische und philosophische Bezüge, z.

B. Proust, Barthes, Thomas Bernhard, Walter Benjamin, Imre Kertész, Adorno.
Hinzu kommen psychotherapeutische Einsprengsel.
Ich habe das mit Interesse gelesen.

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Rezensionen von BarbaraM:

Eindringlich und tiefsinnig, düster und packend, gefühlsvoll und erschreckend realitätsnah

Zugvögel von Charlotte McConaghy

„Zugvögel“ von Charlotte McConaghy ist 2020 im S. Fischer-Verlag erschienen. Der berührende und feinsinnig geschriebene Roman umfasst in der gebundenen Ausgabe 399 Seiten.
„Zugvögel“ in ein bestimmtes Genre einzuordnen fällt mir sehr schwer. In meinen Augen ist er eine Mischung aus Kriminalroman, Liebesgeschichte und Ökodystopie.

Die Autorin Charlotte McConaghy erzählt in ihrem Buch auf sehr berührende Art und Weise die Geschichte von Franny Stone. Im Hier und Jetzt ist es ihr ganzes fast zwanghaftes Bestreben, den letzten Küstenseeschwalben auf ihrer Reise in die Antarktis zu folgen. Um ihr Ziel zu erreichen überzeugt sie den Kapitän und dessen ganze Besatzung von ihrem Vorhaben und heuert auf deren Boot an.
Auf dieser teilweise illegalen und auch gefährlichen Reise lernt der Leser die Lebensgeschichte von Franny kennen, aber auch die ganz eigenen Charaktere der Crew.

Charlotte McConaghy spannt über ihr gesamtes Buch einen wunderbaren Spannungsbogen, der den Leser mitfiebern lässt, was sich alles in Frannys Vergangenheit ereignet hat und welche Auswirkungen dies letztlich auf sie haben wird. Die Autorin berichtet hierzu immer wieder in Rückblenden über Frannys mysteriöse Vergangenheit und lässt viel Raum für Spekulationen und Vorahnungen. Mich hat dieser Roman komplett in seinen Bann gezogen und richtiggehend gefesselt. Dieser gewisse mysteriöse Unterton, der während des gesamten Buches mitschwingt, ist wirklich faszinierend.
Charlotte McConaghy schreibt detailliert, ruhig, tiefsinnig und mit einem außerordentlichen Gefühl für Sprache. Dieses wunderbare Gefühl für Sprache lässt eine tiefgehende, leicht düstere Atmosphäre entstehen, die einen regelrechten Sogwirkung auf den Leser entwickelt. Jedenfalls war es bei mir so. Die düstere Atmosphäre entsteht auch dahingehend, dass sich die im Buch beschriebenen Auswirkungen des Klimawandels eine heutzutage tatsächlich vorstellbare Zukunftswirklichkeit sein kann.

Ich spreche eine absolute Leseempfehlung für dieses Buch aus, das bei jedem Leser sicherlich lange nachwirken wird und ein ganz besonderes Leseerlebnis ist. Es ist eindringlich und tiefsinnig, düster und packend, gefühlsvoll und erschreckend realitätsnah.
Ein wirklich faszinierendes und gelungenes Buch.

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Rezensionen von Lesemama:

Das Ermittlerduo von Baskeltorp

Das schwarze Schaf von Annette Roeder

Bewertet mit 4.5 Sternen

Zum Buch:
Baskeltorp ist ein ganz normaler Bauernhof mit ganz normalen Tieren.
Halt, normal? Normal ist es wohl nicht, das ein Schaf zusammen mit einem Maulwurf auf Verbrecherjagd geht, oder?
Also, von vorn. Das schwarze Schaf lernt auf der Weide den Maulwurf Dr. W. Winnewurp kennen und erzählt diesem voller Ungeduld dass es von der Weide runtermuss, der Hütehund Gutti ist über Nacht verschwunden und das schwarze Schaf muss einen echten Kriminalfall auflösen, das geht natürlich nur auf der anderen Seite des Weidezauns.

Da es aber nicht so einfach ist die Weide zu verlassen, schließt das Schaf sich mit dem Maulwurf zusammen und gemeinsam vernehmen die Beiden die anderen Tiere auf dem Hof. Wer hat was gesehen oder gehört? Wo kann Gutti nur sein ...

Meine Meinung:
Achtung Sherlock Holmes und Dr. Watson, hier kommt eure schärfste Konkurrenz.
Das Buch ist eine Geschichte voller Wortwitz. Trotzdem tu ich mich echt schwer es zu bewerten. Ich fand die Geschichte toll, sie ist aber auch komplex und nicht ganz einfach zu verstehen. Bei manchen Begebenheiten bin ich mir unsicher, ob ein Kind mit acht Jahren, das ist das empfohlene Alter des Verlages, es richtig versteht.
Liest man das Buch allerdings gemeinsam mit dem Kind, halte ich es für ganz wunderbar. Der Wortwitz und der humorvolle SchreibStil, dazu noch die zuckersüßen Illustrationen, einfach großartig und sehr unterhaltsam.
Schöne kurze Kapitel mit einer kleiner Zeichnung, Maulwurf oder Schaf, die uns verrät, um wen es im Kapitel geht, immer wieder eine hilfreiche Illustration, die auf das Gelesene zurückgreift und nicht zu vergessen der kleine Regenwurm, der sich am unteren Rand aus dem Buch schleicht. Solche Details halten, meiner Erfahrung nach, die mitlesenden Kinder bei der Stange.
Ich würde das Buch jetzt tatsächlich bis zum Alter von etwa neun Jahren eher zum Vorlesen oder gemeinsamen Lesen empfehlen. So macht es auf jeden Fall dann allen Beteiligten großen Spaß.
Ein Buch für alle kleinen Detektive und die, die es werden wollen. Für Kinder im Grundschulalter ein großer (Vor-)Lesespaß. Zum Selberlesen halte ich es eher erst so ab zehn Jahre für geeignet, sonst geht der ganze Witz verloren und das Kind hat vielleicht nicht so viel Spaß.
Aber das ist wie immer meine Meinung und es muss jeder nach seiner eigenen Erfahrung handeln.

Es ist ein tolles, humorvolles und auch spannendes Buch, es macht Spaß es zu lesen und ich kann es als Vorlesebuch nur empfehlen.

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Rezensionen von Claudia R:

Halloween Abenteuer für Erstleser

Zipfel und Mütze im Geisterwald von Nadin Voß

Klappentext:

Zipfel und Mütze bereiten eine monsterstarke Gruselparty vor.
Verkleidet gehen sie von Haus zu Haus, sammeln Süßigkeiten und erschrecken ihre Nachbarn. Doch der alte Dachs hat ihnen eine Falle gestellt. Zipfel wird in die Baumkronen katapultiert und hängt kopfüber in den Ästen fest.

Mit einer spektakulären Rettungsaktion versuchen ihre Freunde, sie zu befreien. Ob ihnen das gelingt? Und warum ist der alte Dachs nur so schlecht drauf?

Cover:

Das Cover ist sehr bunt und wirkt sehr spaßig, fast schon etwas chaotisch gruselig und weckt auf jeden Fall die Neugier. Das Eichhörnchen hängt kopfüber vom Baum und der Waschbär hat einen Kürbis auf. Hier erkennt man sofort das Halloween Motto und ist gespannt, was die beiden erleben. Ein wunderschönes und vielversprechendes Cover.

Meinung:

Ein weiteres Abenteuer von Zipfel und Mütze. Diesmal ganz unter dem Motto Halloween. Dies ist bereits der dritte Band mit den beiden sympathischen Charakteren. Die Bücher können jedoch sehr gut auch unabhängig von einander gelesen werden, da keine Vorkenntnisse vorhanden sein müssen, da die Geschichten in sich abgeschlossen sind.

Das Buch eignet sich sehr gut, wie die anderen dieser Reihe, für Leseanfänger und Erstleser. Durch die tolle Silbenschreibweise ist und wird ein einfaches lesen ermöglicht. Farblich unterschiedlich werden die Silben hervorgehoben, so dass sich diese besser lesen lassen. Auch die einfache Satzbildung und Schreibweise ermöglicht ein einfaches und angenehmes Lesen für Erstleser. Durch diese tolle Methodik werden Kinder sehr gut ans Lesen herangeführt.

Die Geschichte selbst ist sehr liebevoll und mit sehr viel Herzblut gestaltet. man merkt wie viel Liebe und Wärme in dieser Geschichte steckt.

Die Charaktere sind sehr sympathisch und auch sehr schön, liebevoll und kindgerecht gestaltet. Zipfel und Mütze sorgen für Spannung, Spaß und die ein oder andere Abwechslung und Unterhaltung. Die beiden bereiten eine Gruselparty vor und gehen von Haus zu Haus. Doch mit dem verschlagenen alten Dachs haben sie nicht gerechnet, der so einige Fallen vorbereitet hat.

Doch zu viel vom Abenteuer möchte ich hier nicht verraten. erlebt selbst, was Zipfel und Mütze an Halloween so alles erleben und taucht ein in ein witziges und spannendes Abenteuer.

Toll sind auch die wunderschönen Illustrationen. Zum Teil gibt es hier wieder wunderschöne bunte Illustrationen, aber auch einige Zeichnungen, die darauf warten, von den kleinen Lesern noch verziert und ausgemalt zu werden. Denn hier gibt es sowohl Ausmalbilder, die die Feinmotorik fördern, aber auch bereits fertige bunte Illustrationen. Dies ist eine wirklich tolle Idee, denn so können die kleinen Leser ihr Buch ganz selbst mitgestalten.

Am Ende gibt es dann auch noch Rätselspaß und eine Bastelidee. Dies rundet das ganze sehr gut ab.

Ein rundum gelungenes und wunderschönes Buch, welches nicht nur Erstlesern sehr viel Freude bereitet. Es macht Spaß, fördert die Kreativität und Motorik, sowie das Lesen und Malen. Es ist wunderschön gestaltet und dabei auch sehr gut durchdacht. Das Silbentrennen, das farbliche Hervorheben, die verständliche, angenehme und flüssige Schreibweise, sowie die einfache Satzbildung ermöglichen ein einfaches und leichtes Lesen.

Die Ausmalbilder und die Ideen am Schluss sind wundervolle und kreative Extras.

Das Buch eignet sich sehr gut für Leseanfänger, es ist sehr schön gestaltet, die Geschichte ist witzig, spannend und man merkt wieviel Herzblut in diesem tollen Buch, den Charakteren und der Geschichte steckt.

Fazit:

Erstlesebuch mit Silbenschreibweise, tollen Charakteren und einer spannenden und witzigen Geschichte.

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Rezensionen von div:

historische Familiengeschichte

Die Liebenden von der Piazza Oberdan von Christian Klinger

historische Familiengeschichte

In diesem Buch wird gekonnt eine Liebesgeschichte bzw. eine Geschichte über eine Familie mit historischen Themen ineinander verstrickt. Der historische Aspekt dieses Buches ist sehr interessant aufbereitet, und mit der Geschichte verstrickt auch sehr unterhaltsam. Durch den bildhaften Schreibstil, kann man sich auch toll in die damalige Zeit hineindenken.

Absolut empfehlenswert für Personen, die gerne historische Geschichten lesen.
Den Protagonisten kommt man insbesondere durch die verschiedenen Perspektiven, aus welchen geschrieben wird, sehr Nahe.
Der Schreibstil ist teilweise etwas schwierig zu lesen, aber für mich persönlich war es eine Gewöhnungssache. Das Buch wird in drei Zeitsträngen geschrieben - das macht es auch meiner Sicht auch nochmals interessanter bzw. sorgt auch für einen Spannungsaufbau beim Lesen.

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Rezensionen von Petra:

zwei für eins

Das Weihnachtswunder von Westwood von Mallery Susan

In dem Buch stecken eine längere Liebesgeschichte und eine Kurzgeschichte.
Beides sind zwei nette Liebesgeschichten mit einem kleinen Schuss Humor a la Susan Mallery.
Mit einem heißem Kakao bei schlechten Wetter auf dem Sofa, genau das Richtige.
Die Bekehrung eines Misanthropen ist Thema im ersten Teil.

Gegensätze ziehen sich an und das Gute siegt immer. So lässt sich die unterhaltsame Geschichte zusammen fassen.
Die Kurzgeschichte ist eine Fortsetzung von dem Roman " Wo sich die Sterne spiegeln" es geht hier um die Jüngste der drei Halbgeschwister.
Die beste Freundschaft hilft nichts, wenn man sich ineinander verliebt. Ein paar Irrungen und Wirrungen runden die Story ab.

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Rezensionen von div:

neue Rezeptideen für mehr Vielfalt

Sila's Orientküche von Sahin Sila

neue Rezeptideen für mehr Vielfalt
Das Kochbuch von Sila Sahin - ich war sehr gespannt darauf.
Bis jetzt konnte ich mit den meisten orientalischen Kochbüchern nicht so viel Anfangen - meist auf Grund der Zutaten, die immer sehr ausgefallen waren.

Das Buch macht einen sehr hochwertigen Eindruck - man wird lange damit Freude haben.

Die Darstellungen sind sehr ansprechend und appetitlich. Die orientalischen Rezepte überzeugen absolut durch Vielfältigkeit - hier wird jeder fündig, denke ich. Beim Durchblättern bekommt man viele neue Ideen - die versuchten Gerichte, waren sehr lecker und konnten überzeugen.
Das Buch punktet insbesondere bei mir durch die Einfachheit der einzelnen Schritte bei der Zubereitung.
Auch hier muss aber gesagt sein, dass es hin und wieder Zutaten gibt, die nicht so einfach zu bekommen sind (zB Yufkateig) - daher ein Stern Abzug. Im Vergleich zu anderen orientalischen Kochbüchern, sind hier die ausgefallenen Zutaten jedoch in der Minderzahl.

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