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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Gerda:

Kann die Immernacht aufgehalten werden?

Immernacht von Ross MacKenzie

Die Immernacht. Der Titel weist schon auf die Düsternis und das Geschehen hin.

Lara ist eine Tosherin, d.h. sie sucht verkaufbare Gegenstände in den Unterwasserkanälen. Auch stibizt sie ab und zu Essen. Ihre Eltern sind tot und sie muss sich durchschlagen. Ihren Freund Joe hat sie alles beigebracht.

Diese Geschichte ist düster, ab und zu brutal. Es werden Leute umgebracht. Vielleicht sollte die Altersangabe etwas höher sein. Trotzdem ist es auch ein hoffnungsvolles Buch. Lara findet Freunde und Unterstützung. Vor allem ist es eine unglaublich fantasievolle und märchenhafte Geschichte.

Die Hauptpersonen sind wunderbar beschrieben. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen. Die Bösen werden besiegt und erhalten ihre Strafe.

Hoffentlich erscheint noch ein Folgeband. Diese Geschichte hätte das Potenzial dazu und es gibt so viele liebgewonnene Darsteller. Allen voran Mondflügel, Lara, Joe und Doppelacht.

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Rezensionen von yellowdog:

Winterwohlbereit

Der Winter des Bären von Kiran Millwood Hargrave

Der Winter des Bären ist ein schön gestaltetes Buch mit Verzierungen auf jeder Seite.
Es erzählt von einem Unsterblichen, genannt der Bär, der einen ewigen Winter ausgelöst hatte. Im Blickfeld des Lesers sind aber Mila und ihre Schwestern und ihr Bruder Oskar. Die Mutter ist tot, der Vater hat die Familie verlassen und so müssen die Geschwister alleine in der winterlichen Welt zurechtkommen.

Das funktioniert bis eines Tages Oskar verschwindet, vermutlich vom Bär entführt und Mila macht sich zusammen mit ihrer kleinen Schwester Pipa und mit dem Zauberer Rune auf den Weg, ihn zu finden. Der zweite Teil behandelt ihre beschwerliche Reise in den Norden. Das Finale erfolgt in Thule.

Die englische Schriftstellerin Kiran Millwood Hargrave arbeitet dabei die Emotionen ihrer Figuren gut heraus. Sie nutzt vom folkloristischen und mythologischen beeinflusste Mittel.
Sprachlich besitzt sie eine ansprechende Eleganz, die sich auch in vielen Detailbeschreibungen ausdrückt.

Wirklich ein wundervolles Buch!

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Rezensionen von Atti79:

Ein ganz besonderer Krimi

Kalmann von Schmidt Joachim B.

Der Anfang hat mir schon so gut gefallen, dass ich unbedingt weiterlesen wollte. Joachim B. Schmidt ist hier ein ganz wunderbarer Krimi gelungen, der eigentlich weit über die Kriminalgeschichte hinausgeht. Mich hat von Beginn an der Ich-Erzähler Kalmann mit seiner Art für sich eingenommen, dass neutral betrachtet selbst die eher verhaltene Spannung zu keiner Zeit für Langeweile geführt hat.

Als Leser war ich einfach gespannt, was Kalman durch seine ganz eigene Sicht als nächstes hervorbringt. Manchmal ist es rührend, teils auch sehr humorvoll, vielleicht sogar skurril. Ganz wie das echte Leben. Als großer Island-Fan habe ich mich natürlich über das besondere Flair und die Naturbeschreibungen gefreut. Man sollte keine wilde Achterbahnfahrt erwarten, auch wenn es gegen Ende natürlich überraschend wird, wie sich das gehört. Aber das Herz, das in diesem Buch steckt, macht es in meinen Augen wirklich einmalig. Eine super Leseempfehlung, die ich hiermit mit voller Überzeugung weitergebe.

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Rezensionen von Gudrun7:

wieder ein Buch der Autorin, das mich voll und ganz ins Geschehen versetzt

Tage mit Ida von Hiltrud Baier

Das Cover hat es mir schon von Beginn an angetan, auch wenn mich vor dem Lesen des Buches nur die Farbgebung und die Atmosphäre neugierig gemacht haben. Jetzt, nachdem ich den Inhalt kenne, bin ich noch überzeugter vom Cover, verweist es doch gekonnt auf wichtige Details.

Der Schreibstil der Autorin hat mich bereits in ihrem Buch "Helle Tage, helle Nächte" vollkommen vereinnahmt.

Zum einen lässt er sich flüssig lesen. Zum anderen hat er eine Tiefe, die mitten ins Geschehen versetzt.

Das Lokalkolorit ist vortrefflich. Lässt es doch den Leser Land und Leute der jeweils beschriebenen Orte wunderbar kennenlernen. Ich habe mich beim Lesen immer am Ort des Geschehens wiedergefunden.

Auch die Charaktere werden authentisch und vollkommen im Einklang mit der Thematik erläutert. So konnte ich hervorragend die Gedankengänge und Beweggründe nachvollziehen.

Die Themen waren interessant gewählt und von Anfang bis Ende gut durchdacht umgesetzt. Hier macht jede Zeile Sinn und gibt ein umfassendes Bild der Geschichte.

Mein Fazit: wieder ein Buch der Autorin, das mich voll und ganz ins Geschehen versetzt

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Rezensionen von Gaby 2707:

Auch der 2. Fall der Soko Mysterious ist spannend, packend und sehr aktuell

Tage mit Ida von Hiltrud Baier

Kaum ist Kriminalhauptkommissarin Molly Beck am Montag Morgen in ihrem Büro eingetroffen, übergibt ihr Chef Kriminaldirektor Willem Wichmann der Soko Mysterious, also ihr, ihrem Kollegen Malte Graf und dem neuen Mitarbeiter Benjamin Fink, den Fall des 6-jährigen Mädchens Jule Bleeken. Sie ist am Sonntag Nachmittag spurlos vom Strand in Travemünde verschwundenen.

Bisher gibt es keine Lösegeldforderung von einem Erpresser. Im Strandkorb, den ihre Mutter zusammen mit ihrer Freundin belegt hatte, findet man eine aus Stroh gebundene „Strandhexe“. Bald darauf verschwindet fast an gleicher Stelle ein weiteres kleines Mädchen. Auch hier findet man später eine dieser Strandhexen. Die Spurenlage ist dünn, aber die Kommissare tun alles, um die Kinder unversehrt wiederzufinden.
Gleichzeitig meint Molly ihren vor 10 Jahren verschwundenen Mann Ole immer wieder zu sehen. Täuscht sie sich, oder ist er wirklich zurück in Travemünde? Und warum meldet er sich nicht bei ihr?

Molly Bleck und ihren Partner Malte Graf kenne ich schon aus ihrem ersten gemeinsamen Fall „Der Herzmuschelmörder“. Diesmal haben sie es mit verschwundenen Kindern zu tun.
Ulrike Graf greift hier ein Thema auf, das auch mich immer wieder sprachlos, betroffen und wütend macht. Aber um was es hier geht und ob die Soko Mysterious es schafft, die Kinder wohlbehalten zu ihren Eltern zurück zu bringen, das solltet ihr selbst lesen.

Ich finde es schön, wenn ich neben der kriminellen Handlung auch die Kommissare und auch ihr privates Umfeld immer ein wenig besser kennenlerne. Hier nun bange ich mit Molly, ob es wirklich ihr Ehemann ist, den sie immer wieder zu sehen meint. Nur gut, dass sie so eine gute Freundin wie Janina hat.

Auch der zweite Fall der Soko Mysterious hat mich sofort gepackt, gefesselt und in die Geschichte hinein gezogen. Fast in einem Rutsch war das Buch ausgelesen und der Fall gelöst. Leider bzw. Gott sei Dank. Alles hat auch hier zwei Seiten.
Der leichte und sehr eingängige Schreibstil der Autorin macht es mir sehr leicht der Geschichte zu folgen. Ich ermittle mit, mache mir immer wieder meine eigenen Gedanken. Ulrike Busch hat mich mit einer Wendung zurück gelassen, mit der ich so nicht rechnen konnte und die mich fassungslos gemacht hat.

Spannend ab dem Moment, als Molly ins Büro kommt, fesselnd bis die Ermittlungen endlich greifen und entspannend, wenn ich mir vorstelle, ich liege dort an der Ostsee und schaue einfach nur ins blaue Wasser, höre den Wellen zu oder in den hellen Himmel.

Ein Krimi, der mich sehr gut unterhalten hat, der alles hat, was ich von einem guten Krimi erwarte und der volle 5 strahlende Sterne und eine Leseempfehlung von mir bekommt.

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Rezensionen von KimVi:

Ein mitreißend erzähltes Stück Zeitgeschichte

Bis wir uns wiedersehen von Catherine Bailey

Fey von Hassell ist die Tochter des Diplomaten Ulrich von Hassell und lebt mit ihrem Mann Detalmo Pirzio-Biroli und den beiden zwei- und vierjährigen Söhnen, Roberto und Corrado, im Castello di Brazzà in Italien. Als ihrem Vater die Beteiligung am Staatsstreichversuch des 20. Juli 1944 nachgewiesen und er infolgedessen am 8.

September 1944 hingerichtet wird, ahnt Fey im entfernten Italien noch nichts von alledem. Doch dann wird sie in Sippenhaft genommen. Ihre beiden Söhne werden von der deutschen Regierung verschleppt und unter fremden Namen in einem Kinderheim untergebracht. Die Ungewissheit, was mit ihr und ihren Söhnen passieren wird, zehrt an Fey. Gemeinsam mit anderen Familienangehörigen der Attentäter des 20. Juli beginnt für sie eine Irrfahrt durch Konzentrationslager und andere Orte, an denen die Sonderhäftlinge abgeschirmt werden. Die Gefangenen können sich nie sicher sein, was die bereits am Boden liegende Regierung in den letzten Kriegsmonaten mit ihnen vorhat und ob die nächsten Stunden vielleicht ihre letzten sein könnten. 

Nach enger Zusammenarbeit mit der Familie von Fey von Hassell und der Auswertung zahlloser Briefe, Tagebücher und Dokumente, erweckt die Autorin Catherine Bailey in diesem Buch das erschreckende Schicksal von Fey und ihren Söhnen eindringlich zum Leben. 

Das Buch beginnt mit einem Prolog, der zunächst etwas distanziert und emotionslos wirkt. Hier wird man allerdings bereits mit einigen Hintergrundinformationen versorgt, die wichtig sind, um die Zusammenhänge zu verstehen, die nötig sind, um diese Geschichte auf sich wirken zu lassen. Schon bald gelingt es der Autorin mühelos, Briefe, Tagebücher und Fakten so mit dem Geschehen zu verflechten, dass man sich dem Ausmaß der unvorstellbaren Odyssee, die Fey, gemeinsam mit den anderen Sonderhäftlingen durchleben musste, nicht mehr entziehen kann. Man wird regelrecht mitgerissen und hat dabei die beschriebenen Ereignisse vor Augen. Die angespannte, bedrohliche Atmosphäre und Feys Verzweiflung über die Ungewissheit, was mit ihren Söhnen passiert ist und ob sie die beiden jemals wiedersehen wird, werden authentisch vermittelt. Man fiebert nicht nur mit Fey mit, sondern mit jedem einzelnen Charakter, der ebenfalls in Sippenhaft genommen wurde. Die Anspannung, nicht zu wissen, was passiert, was der Sinn der Odyssee durch die Lager ist und die Ungewissheit, was die nächste Stunde bringen könnte, ist stets spürbar. Dadurch gerät man förmlich in den Sog der Ereignisse und blickt dabei in tiefste menschliche Abgründe, die zum Nachdenken und Erinnern anregen. Fotos, Landkarten, in denen auch die Route der Sonderhäftlinge eingezeichnet ist, Quellenangaben und Personenverzeichnisse runden das eindringlich geschilderte Schicksal von Fey von Hassell und ihren Söhnen ab. 

Ein Stück Zeitgeschichte, das so mitreißend vermittelt wird, dass man es nach kurzer Zeit nicht mehr aus der Hand legen mag. Eine absolute Leseempfehlung, die zum Nachdenken und Erinnern anregt. 

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Rezensionen von Streiflicht:

Witzig und schön

Klara Katastrofee und das große Feen-Schlamassel von Sabbag Britta

Da ich zwei Patenkmädels in Kindergarten- und Grundschulalter habe, bin ich immer auf der Suche nach schönen Vorlese- und Erstlesebüchern. Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, da mich schon der Blick auf das Cover und die Kurzbeschreibung begeistert hatten. Es ist der witzig-schöne Auftakt einer tollen neuen Buchreihe über die kleine Fee Klara! Ich war sehr gespannt, was Klara erleben und wie sie in der Menschenwelt zurecht kommt und und was sie dort "zaubern" wird.

Sie ist noch jung und unerfahren und so mancher Zauber geht schief. Das ist urkomisch zu lesen und macht richtig Spaß!
Sie trifft auf einen Menschenjungen, Oskar. Er ist ein Außenseiter, hat aber das Herz auf dem rechten Fleck und ist die perfekte Ergänzung zu Klara.
Die tollen Bilder ergänzen die Geschichte wunderbar und sorgen für Lesespaß und gute Unterhaltung!

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Rezensionen von begine:

Dramatische Erlebnisse

Klara Katastrofee und das große Feen-Schlamassel von Sabbag Britta


Die kanadische Schriftstellerin Fran Kimmel hat einen tollen Schreibstil. Sie führt uns in ihrem Roman „Hannahs Gefühl für Glück“ in das eiskalte Kanada in der Weihnachtszeit.

Der ehemalige Polizist Eric Nyland trifft die elfjährige Hannah auf der Straße, sie lässt sich von ihm nach Hause fahren.

Sie wohnt bei seinem Nachbarn, mit dem Eric Probleme hat.

Als er mit seinem Sohn unterwegs ist, will er noch mal kurz nach ihr sehen. Der Nachbar ist betrunken und Eric findet Hannah in einem Keller. Daraufhin nimmt er ihn mit zu seiner Familie.
Auch da liegt einiges im Argen. Sein Vater ist dement, sein jüngster Sohn hat Angst vor allen Veränderungen und seine Frau ist überfordert. Die Stimmung in dem Haus ist angespannt.
Aber Hannah wird zu einem guten Engel.

Fran Kimmel beschreibt diese Personen mit all ihren Defiziten. Man wird in die Familie eingezogen. Auch die Kälte und den Sturm, kann man richtig fühlen.
Ich war von der Geschichte total gefesselt.

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Rezensionen von Maria:

Klara Katastrofee und das große Feen-Schlamassel von Sabbag Britta

Die Autorin beschreibt wortgewaltig das unkonventionelle Leben der russischen Schriftstellerin Tatjana Jefimow. Eingebettet in die Pariser Kunstszene, verfolgt diese unabhängig und besessen ihre Ziele. Bis sie den Barkeeper Fedjor Fomin trifft.

Das Buch besticht durch seinen mitreisenden Spannungsbogen und lässt den Leser in die Gefühlswelt der Protagonisten eintauchen.

Für jeden empfehlenswert, der dem persönlichen Alltag für ein paar Stunden entfliehen möchte.

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Rezensionen von FlipFlopLady007:

Ein würdiger Abschluss

Zeiten des Sturms von Nele Neuhaus

Zusammenfassung:
Sheridan Grant wollte eigentlich Paul Sutton heiraten, doch kurz vor der Hochzeit bekommt sie kalte Füße und flieht überstürzt von der Brautkleidanprobe. Es folgt ein Zwischenfall, der Sheridan zurück nach Nebraska zu ihrer Familie treibt. Dort bietet sich ihr eine großartige Chance, ihrem Leben doch noch die Richtung zu geben, die sie sich immer gewünscht hat.

Es könnte alles so perfekt sein, trüge sie nicht noch ein lange gehütetes Geheimnis mit sich herum.

Inhalt:
Das Ende der Geschichte um Sheridan Grant hat mir sehr gut gefallen. Ich finde es ist ein würdiger Abschluss, der sehr gut zu den beiden vorherigen Bänden passt und aus meiner Sicht keine Fragen offen lässt. Ich finde es sehr schade, dass die Geschichte nun endet, denn ich hatte Sheridan schon richtig ins Herz geschlossen und hätte sie gerne noch eine Weile begleitet.

Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch liest sich flüssig und ich hatte das Gefühl, dass die Seiten nur so dahin fliegen. Nele Neuhaus Art zu erzählen, gefällt mir sehr gut, da ich mir das Erzählte sehr gut bildlich vorstellen konnte. Sie hat einen lebendigen Erzählstil, der genau den richtigen Detailgrad besitzt.

Charaktere:
Wie bereits erwähnt, ist mir Sheridan richtig ans Herz gewachsen und ich bin schon ein wenig traurig sie gehen zu lassen. Ich finde sie sehr real. Auch alle anderen Figuren wirken insgesamt rund. Keine von ihnen ist zu perfekt, oder in irgendeiner Weise unrealistisch.

Cover und Klappentext:
Das Cover des Buches hat mich auf Anhieb angesprochen. Ich finde es passt sehr gut zu den anderen beiden Covern und vermittelt einen Eindruck von Sheridans Heimat. Auch den Klappentext finde ich sehr gelungen, da er den Inhalt des Buches gut zusammenfasst, ohne zu viel zu verraten oder falsche Hoffnungen zu wecken.

Fazit:
Insgesamt finde ich das Buch sehr gelungen. Es ist ein würdiger Abschluss für die Geschichte um Sheridan Grant. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen, allerdings empfehle ich vorher die anderen beiden Bücher gelesen zu haben, da einige Zusammenhänge sonst eventuell nicht ganz klar werden.

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