Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Mondtaube:
Ein ganz neuer Blick auf unsere Bäume
Uralte Weisheiten der Bäume. Was Bäume über unser Leben verraten von Liz Marvin
Bäume sind interessant und vielfältig. Sie bieten uns die Luft, die wir zum Atmen brauchen, kommen mit den unterschiedlichsten Lebensbedingungen klar und haben, jede Baumart für sich, ganz individuelle Eigenschaften. Einige dieser positiven Eigenschaften werden uns hier näher gebracht und das auf eine Art, durch welche auch wir selbst ganz viel für unser eigenes Leben ziehen können.
Bevor es mit dem eigentlichen Inhalt losgeht, bekommen wir zuerst eine kurze Einführung zu Lesen. In dieser wird sehr gut beschrieben, was wir auf den nächsten Seiten erwarten dürfen.
Nach der Einführung geht es auch schon direkt mit dem ersten Baum los. Das Buch ist nämlich so aufgeteilt, dass sich jede Doppelseite, die wir aufschlagen, mit einem neuen Baum beschäftigt.
Links bekommen wir eine Abbildung des Baumes, welche von Annie Davidson illustriert wurde, zu sehen und rechts gibt es kurze Informationen zum Baum. Bei den Informationen wurde sich vorrangig auf eine einzige, besonders positive, Eigenschaft, des jeweiligen Baumes, konzentriert. Dennoch werden auch oft zusätzlich Dinge, wie der Lebensraum des Baumes, angesprochen. Somit hat man das Gefühl, trotz des kurzen Textes, einen guten Überblick über die Bäume zu bekommen.
Dass sich vorrangig auf eine einzige Eigenschaft konzentriert wird, hat vor allem damit zu tun, dass es sich dabei um Eigenschaften handelt, welche man auch sehr gut auf das eigene Leben übertragen kann. Was genau der Baum uns mit seinem Handeln erklären kann, wird in den Texten auch jedes Mal gut erklärt. Dadurch lernt man nicht nur Wissenswertes über Bäume, sondern auch einiges für das eigene Leben. Das Buch schafft es, einen zum Nachdenken anzuregen und hinterlässt dennoch ein sehr wohliges und positives Gefühl nach dem Lesen.
Am Endes Buches findet man noch, mit den dazu passenden Abbildungen, eine Übersicht aller, im Buch enthaltener, Bäume. So findet man auch schnell die passende Seite, falls man einen bestimmten Baum nachschlagen möchte.
Fazit:
Das Buch verbindet Informationen über Bäume mit Informationen, die einem selbst im Leben voranbringen. Man darf es nicht mit einem Lexikon vergleichen, es ist mehr ein Geschenkbuch, das kurze Informationen vermittelt und dabei auf jeder Seite positive Gefühle hervorruft. Wer genau so etwas sucht, wird mit dem Buch viel Freude haben.
Rezensionen von Manfred Fürst:
Gewitzte autobiografische Coming-of-Age- Story
Dicht von Stefanie Sargnagel
Stefanie Sargnagels fünftes Buch ist gleichzeitig ihr erstes, das in durchgehender Prosa verfasst ist und an dem sie mit Unterbrechungen fast drei Jahre gearbeitet hat.
Ein Debüt, wenn man so will, das zu einer gewitzten autobiografischen Coming-of-Age- Story gerät. Ein anarchischer Spaß, der sich nahtlos als eine Art Prequel in ihr Werk einfügt.
In Dicht rollt Sargnagel ihr Aufwachsen im Wien der Nullerjahre auf. Zwischen Elitegymnasium im noblen Währing und Herumlungern mit Freunden in Parks und Beiseln. Girls talk -denn sie haben zu viel Sauerstoff zum Quatschen. Es wird derb dahergeredet, ordentlich gekifft, viel getrunken und gekotzt. Ihre Freizeitaktivitäten werden penibel in bürgerliche und nicht bürgerliche unterteilt. Das sehr philosophische Resümee ihrer Clique, einer Gruppe aus Außenseitern, kiffenden Studenten, verkrachten Schülern, Psychotikern und Quartalssäufern: „Wie schön, dass wir uns alle hatten“.
Sargnagels bewusst drastische Schilderungen der „argen Sachen“, die sie im Alter von 15 bis 20 Jahren erlebt hat, erscheinen bisweilen belangloser als sie sind -realistisch betrachtet. Denn in den grindigen Lokalitäten und Suchtler-Stuben, in denen sich die junge Steffi herumtreibt, kommt es immer wieder zu versuchten Übergriffen. Vom verbalen Sexismus tagesversoffener Zeitgenossen ganz zu schweigen. Davon erzählt Stefanie Sargnagel in einem zwar wenig zimperlichen, aber alles in allem recht heiteren Parlando. Sargnagel erzählt auch von Menschen, die sich mit ihr auf den Weg machten und verloren gingen. Einem von ihnen, im Buch wird er „Aids-Michl“ oder schlicht Michi genannt, ist Dicht denn auch gewidmet: A Tribut To Michi.
Dicht ist keine hohe literarische Kunstform, sondern eher im Stil eines lapidaren Schulaufsatzes geschrieben. Wem es zu banal ist, muss auch nicht bis zum Ende durchhalten.
Stefanie Sargnagel, Autorin
1986 als Stefanie Sprengnagel in Wien geboren. Sie bricht die Schule ab, beginnt dann ein Studium an der Akademie der bildenden Künste bei Daniel Richter. 2013 erscheint ihr erstes Buch, „Binge Living“, in dem sie ihre Erfahrungen als Angestellte eines Callcenters einfließen lässt, 2015 folgt „Fitness“. 2016 liest Sargnagel in Klagenfurt um den Ingeborg-Bachmann-Preis. 2017 bringt Sargnagel ihr Buch „Statusmeldungen“ beim Rowohlt-Verlag heraus, bei dem 2020 auch Dicht erscheint, ihr erste Roman.
Rezensionen von Manfred Fürst:
Umtriebe und Intrigen der Administration Bushs und Trumps
Neulich in Amerika von Eliot Weinberger
Eliot Weinberger ist ein einzigartiger Essayist der amerikanischen Linken und ein treffsicherer Kommentator der US-amerikanischen Politik
Weinbergers Chronik über politische Kultur in den USA mit einem Entrée Ratschläge für Washington aus dem Alten China und den zwei Schlaglichtern auf das Amerika der zwei republikanischen Präsidenten Bush und Trump.
Nach anfänglichen schmunzeln, macht sich ungläubiges Staunen und sprachloses Kopfschütteln breit. Weinberger trägt Fakten über die Umtriebe und Intrigen der Administration Bushs und Trumps zusammen.
Sätze oder Absätze beginnen hintereinander mit der gleichen Wortstellung, einem Mantra, wie „die Republikaner mögen …, „ich hörte …“, „Sie hätten… prägen sich ins Gedächtnis des Lesers ein.
Am bemerkenswerten ist die Wortmeldung eines Republikaners zur Weigerung Gesichtsmasken zu tragen, demnach sie alle nach dem Ebenbild Gottes geschaffen seien, er wolle die Gesichter seiner Brüder und Schwestern sehen, seien sie doch Gottes Ebenbild.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Im nächsten Leben...
Im nächsten Leben wird alles besser von Hans Rath
Klappentext:
Im beschaulichen Leben von Arnold Kahl bricht urplötzlich eine neue Zeitrechnung an: Über Nacht wird der 53-jährige ins Jahr 2045 katapultiert. Ist das ein Alptraum? Oder eine physikalische Anomalie? Arnold weiß nur: Ab sofort ist er ein alter Sack, der die Welt nicht mehr versteht.
Künstliche Intelligenz steuert sämtliche Lebensbereiche, humanoide Serviceroboter erledigen die Arbeit. Wer sich die reale Welt nicht mehr leisten kann, der zieht nach Times Beach, einem virtuellen Freizeitpark. Arnolds persönlicher Assistent heißt Gustav. Der charmante Uralt-Roboter hilft bei der Rekonstruktion von Arnolds Leben, das sich als ein Desaster entpuppt. Arnold hat es gründlich verbockt. Seine Ehe und Familie sind Geschichte, sein Leben ein Jammertal. Er wünschte, er könnte die letzten 25 Jahre zurückdrehen – aber wie?
Meinung:
Das Cover allein lässt wenig Rückschlüsse auf den Inhalt des Buches zu - der Klappentext macht jedoch neugierig. Ich habe mich auf ein überraschendes Buch gefreut, welches mich an einigen Stellen sicher zum Nachdenken anregen kann... und wurde nicht enttäuscht.
Der Schreibstil des Autors ist sehr unterhaltsam und eingängig. Die Sprache gut verständlich und zu den Charakteren passend. Der Humor des Buches hat mich gut abeholt und ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
Die Charakterdarstellungen und -entwicklungen haben mir ebenfalls gut gefallen, auch wenn ich mir einige Charaktere facettenreicher gewünscht hätte.
Die Handlung ist kurzweilig und konnte mich gut mitnehmen.
Insgesamt eine humorvolle Lektüre, die mich hier und da auch nachdenklich gemacht hat.
Rezensionen von Lesemama:
Es tut einfach gut
Handbuch für miese Tage von Eveline Helmink
Bewertet mit 5 Sternen
Zum Buch:
Nur zu gerne teilen wir mit, wenn es ins gut geht. Wie gut es uns geht, was wir alles können und leisten teilt man heutzutage in den sozialen Netzwerken, sollen doch alle sehen.
Aber man hat auch mal Tage, an denen geht es einem nicht gut, trotzdem sind wir gewollt, zu zeigen, seht her, es geht mir gut.
Dabei soll die Umgebung auch wissen, wenn man einen miesen Tag hat.
In dem Handbuch für miese Tage stellt die Autorin Shortcuts vor, kleine Schritte aus dem Tief.
Meine Meinung:
Ich war total angetan von dem Cover, es sprach mich an. Auch der Klappentext war interessant, allerdings muss ich gestehen, habe ich wohl was anderes erwartet.
Ich dachte, es ist oberflächlich und hat ein paar schöne Bilder und Geschichten, dnen solche könne auch helfen, wenn es mir nicht gut geht.
Aber das Buch ist anders, sehr interessant zu lesen. Mehr Achtsamkeit für mich, mehr Selbsterkenntnis dafür, dass es eben auch Tage geben muss, an denen nicht alles eitel Sonnenschein ist.
Das Buch bleibt im Regal, so kann ich immer wieder darin blättern. Denn eines macht das Buch mit mir, es tut mir gut.
Nach der Lektüre gibt es zwar immer noch miese Tage, aber ich weiß, ich bin nicht alleine.
Rezensionen von dorli:
Aus dem Leben eines Tennisprofis
Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht von Andrea Petković
In ihrem literarischen Debüt „Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht“ nimmt Andrea Petković den Leser mit auf eine Reise durch ihr bisheriges (Tennis-)Leben und erzählt amüsant, selbstironisch und ab und an auch sehr berührend von ihren Erlebnissen, Erfahrungen und den besonderen Momenten auf und außerhalb des Tennisplatzes.
Einmal angefangen zu lesen, haben mich die Erzählungen nicht mehr losgelassen. Dieses Buch ist viel mehr, als die Autobiografie einer ehemaligen Top-Ten-Spielerin. Es geht nicht nur um großartige Erfolge und schmerzhafte Niederlagen, um Herausforderungen, Durchhaltevermögen und ständig wiederkehrende Trainingseinheiten. Es geht vor allem um die Dinge, die Andrea Petković über die Jahre hinweg als Mensch beschäftigt und bewegt haben. Sie erzählt in vielen kleinen Episoden von fröhlichen Zeiten, dunklen Tagen und emotionalen Krisen. Von dem Schwanken zwischen Selbstüberschätzung und Selbstzweifeln. Von ihrer Begeisterung für Literatur und ihrer Liebe zur Musik. Und von der Einsamkeit eines Tennisprofis auf der Tour und wie wichtig es ist, sich auf Familie und Freunde als Stütze verlassen zu können.
Genauso wie es mir immer Spaß gemacht hat bzw. Spaß machen wird, Andrea Petkovićs Matches auf den großen und kleinen Tennisbühnen der Welt im TV zu verfolgen, hat es mir auch riesigen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Die vielfältigen Einblicke in Petkovićs Leben lassen „Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht“ sowohl für Tennisfans wie auch für Nicht-Tennisfans zu einem kurzweiligen Lesevergnügen werden.
Rezensionen von Nele33:
einzigartiger Stil
Der letzte Satz von Robert Seethaler
"Der letzte Satz" von Robert Seethaler nimmt den Leser mit auf die letzte Reise eines Genies.
Gustav Mahler einer, oder der bekannteste österreichische Komponist und Dirigent des 19. Jahrhunderts, befindet sich an Deck der Amerika, auf dem Weg nach Hause von New York nach Europa. Er sitzt alleine dort, eingewickelt in eine Decke, nur der Schiffsjunge schaut hin und wieder nach ihm und versorgt ihn mit Tee.
Seine Frau und seine Tochter befinden sich derweil unter Deck. Er lässt mit Blick auf das Meer die Gedanken fließen, die Höhen und Tiefen seines Lebens laufen an ihm vorbei. Ein Leben, welches immer schon von Schmerzen und Depressionen begleitet wurde. Aber auch ein Leben, eines Besessenen-Besessen von der Musik, von Beethoven im Besonderen. Mit seinen nur 51 Jahren kam er mir beim Lesen vor wie ein uralter, gebrochener Mensch. Zerbrochen am Leben, am eigenen Genie und nicht zuletzt am Tod seiner Tochter, an dem er sich schuldig fühlte.
Wieder einmal hat es Robert Seethaler geschafft, mich mit dieser kurzen Geschichte über Gustav Mahler aussergewöhnlich zu berühren Es sind die kurzen poetischen Sätze, die in einer eher kühlen Erzählweise, ihre Stärke offenbaren und Robert Seethalers einzigartigen Stil ausmachen.
Rezensionen von Teresa:
traurig, schön, wichtig
The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission von Lyssa Kay Adams
Der erste Teil war ein absolutes Jahreshighlight für mich, weshalb ich den zweiten Teil unbedingt auch haben musste. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Es geht um den Geschäftsmann Braden Mack und um Liv, die kratzbürstige Schwägerin seines Freundes Gavin (um dessen Ehe es im ersten Teil ging). Liv stellt Braden vor ein Rätsel und eigentlich können sie sich überhaupt nicht leiden.
Aber dann verliert Liv ihren Job, nachdem sie Zeuge davon wurde, wie ihr Chef eine junge Angestellte sexuell belästigt. Liv will ihren ehemaligen Chef ruinieren, wie er es verdient hätte. Nur will keines seiner Opfer aussagen.
Aber dafür benötigt Liv die Hilfe von Braden...
Die Geschichte war...naja, keine Ahnung, welches Wort ich dafür verwenden soll. Ich habe geweint, ich habe gelacht, ich habe mitgefühlt, und herzerreißend fand ich vor allem die Geschichte um jene Frauen, welche sich nicht trauten sich zu wehren, nachdem sie oft jahrelang an deren Arbeitsplatz sexuell belästigt wurden. Und das, weil sie sich unter anderem schämten. Das Buch ist nicht nur eine süße Liebesgeschichte, sondern durch dieses Thema wird es in meinen Augen zu einem ganz wichtigen Buch. Das Buch erhält von mir 5/5 ⭐. Ich habe rein gar nichts auszusetzen, genauso wie der erste Teil ist es ein Jahreshighlight für mich ❤️
Rezensionen von dorli:
Tage voller Weihnachtszauber
Tage voller Weihnachtszauber von Anja Marschall
Heimleiterin Henriette Jonas ist verzweifelt – sie braucht für die anstehende Weihnachtsfeier im Kinderheim dringend einen Weihnachtsmann. Ihre letzte Hoffnung ist der polizeibekannte Alt-Rocker Manni, doch der wehrt sich mit Händen und Füßen, bis er im Schuppen hinter dem Heim sein Traum-Motorrad entdeckt: Eine Triumph Thunderbird! Henriette und Manni kommen ins Geschäft…
Findelkind Lena ist fast fünf und lebt wieder im Kinderheim, weil ihre Pflegemutter schwer erkrankt ist.
Lena wünscht sich vom Weihnachtsmann nichts sehnlicher, als dass er ihre leibliche Mama ausfindig macht. Aushilfsweihnachtsmann Manni verspricht es der Kleinen, hat allerdings keine Ahnung, wie er das Versprechen halten soll…
Erzieher Lukas hat Clara vor drei Jahren das Leben gerettet und sie dann aus den Augen verloren. Seid er vor kurzem entdeckt hat, dass Clara in der Spielwarenabteilung des Kaufhauses Kohlstedt arbeitet, hinterlässt er heimlich kleine Geschenke für sie und wünscht sich, die junge Frau näher kennenzulernen, wagt es aber nicht, sie anzusprechen. Auch hier hat der bärbeißige Manni eine Lösung parat…
Anja Marschall hat einen frischen, humorvollen Schreibstil und wartet in „Tage voller Weihnachtszauber“ mit einer zauberhaften Wohlfühlgeschichte auf – eine tolle Mischung aus Humor, Spannung, Romantik, Weihnachtsatmosphäre und einer Prise Magie.
Die Akteure haben alle ihre Eigenarten und Besonderheiten und sorgen durch ihr turbulentes Zusammenspiel für beste Unterhaltung - es ist amüsant und herzerwärmend zugleich, Lena, Henriette, Manni, Clara und Lukas auf ihren Wegen zu begleiten und ihr Miteinander und Gegeneinander zu beobachten. Da Anja Marschall im lockeren Wechsel jeden ihrer Protagonisten zu Wort kommen lässt, kann man prima verfolgen, was der Einzelne über die jeweilige Situation denkt und fühlt und so bestens mit allen mitfiebern.
„Tage voller Weihnachtszauber“ hat mir sehr gut gefallen – genau das richtige Buch für einen gemütlichen Lesenachmittag in der (Vor-)Weihnachtszeit.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber:
So kurz und doch.....
Rose Royal von Nicolas Mathieu
Durch die Nüchternheit der Sprache, Nicolas Mathieu ist ein Meister darin, wird die Geschichte von Rose noch intensiver wahrgenommen.
Kein Wort zu viel, kein Satz zu lang und ganz schnell ist man, sprachlos ob des Verlaufs, am Ende des Romans angelangt.











