Kunden em pfehlungen
Rezensionen von MeinSohnPrinzAndreas:
Interessante Kulisse
Die Gabe der Sattlerin von Ralf H. Dorweiler
Württemberg im späten 18. Jahrhundert: Charlotte, eine junge Sattlerstochter soll einen Mann heiraten, den sie aber nicht liebt. Sie verlässt den elterlichen Hof und zieht durchs Land, bis sie in die Hände einer gefährlichen Räuberbande fällt und von dieser gezwungen wird, das fürstliche Gestüt Marbach auszukundschaften.
Um auf dem Gestüt arbeiten zu können muss sie allerdings ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und innerhalb weniger Tage einen prunkvollen Sattel für den Herzog herstellen. Doch Charlotte darf auch nicht die Liebe unterschätzen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Und auch an Spannung mangelte es das ganze Buch über nicht. Die Charaktere waren interessant und sympathisch, aber nicht besonders facettenreich. Immer wieder kamen leider im Buch Stellen Buch vor, die mir unlogisch und an den Haaren herbeigezogen vorkamen. Interessant war allerdings die Recherchearbeit über Friedrich Schiller, und mir gefiel besonders, dass am Anfang jedes Kapitels ein Zitat aus einem der Werke Schillers, meist aus Die Räuber angeführt wurde.
Letztendlich ist das Buch gut geschrieben, in meinen Augen jedoch nichts besonderes, trotzdem nicht weniger lesenswert. Die Gabe der Sattlerin war mein erstes Buch des Autors und ich bin mir sicher, dass ich noch andere von ihm lesen werde.
Rezensionen von SAW:
Es ist die schönste Zeit im Jahr
Mein Weihnachten von Johanna Maier
Es ist die schönste Zeit im Jahr und Johanna Maier weiß gut davon zu erzählen. Sie ist nicht nur eine ausgezeichnete Köchin, sondern auch ein wunderbarer Mensch. Das spürt man zwischen den Zeilen, wie sie über ihre Kindheit und ihre Kinder und Enkel redet. Die Rezepte zum Nachkochen schmecken wunderbar.
Die Bräuche ihrer Kindheit entführen uns in eine andere Zeit. Die richtige Einstimmung auf den Advent
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "der Tag hat 48 Stunden. Wie Sie entschleunigen und dennoch alles schaffen
Rezensionen von Evi :
Maria Magdalena - Marlene
Maria Magdalena von Josef von Sand
Ich muss dem Autor ein ganz grosses Lob aussprechen, ein so überausragendes Buch über seine Zwillingsschwester zu schreiben. Fesselnd, intim,traurig, mit WOWeffekt und zum nachdenken. Bin ganz überwältigt von seinem Buch und auch seiner Stärke über so schrecklich erlebtes zu schreiben.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von EviRezensionen von CanYouSeeMe:
Das Erbe der Päpstin
Das Erbe der Päpstin Historischer Roman. Gebunden. von Glaesener Helga
"Das Erbe der Päpstin" ist eine freie Weitererzählung des Bestsellers "die Päpstin" von Donna W. Cross. Dieses Buch habe ich schon mehrfach und immer wieder gern gelesen, weswegen mich diese Weiterführung der Geschichte sehr interessiert hat. Klar ist, dass man die Inspiration für "Das Erbe der Päpstin" nicht mit dem hier vorliegenden Roman vergleichen kann - eine gelungene Anlehnung an die Story von Donna W.
Cross hat Helga Glaesener aber allemal geschaffen.
Die Story ist historisch nicht immer korrekt, was die Autorin im Nachwort erklärt. Beim Lesen war dieser Faktor für mich jedoch nicht sehr von Belang - ich habe nicht den Anspruch an historische Romane zu 100% korrekt zu sein, was den zeitlichen Ablauf und handelnde Charaktere angeht. Eine Einordnung zum Ende des Buches war jedoch angenehm und angebracht.
Die Handlung des Buches war für mich spannend und nicht immer vorhersehbar. Leider häufen sich gerade in der zweiten Hälfte des Buches viele Zufälle und "unvorhersehbare" Wendungen, so dass die Handlung zu Weilen zu unrealistisch schien. Das hat meiner Lesefreude einen kleinen Dämpfer verpasst.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und bildhaft, ich konnte mir die Szenen gut vor meinem inneren Auge vorstellen. Die Sprache ist jedoch moderner, als es der geschichtliche Kontext erlaubt - hilft aber dem Lesefluss. Als LeserIn erfährt man viel über die Gedanken und Pläne der Charaktere. Meist wird die Handlung aus Freyas Sicht erzählt, in einigen Kapiteln ändern sich jedoch die Perspektiven, was nicht immer ganz deutlich wird und mich auf den ersten Seiten immer stark verwirrt hat.
Die Charaktere sind insgesamt realistisch aber wenig facettenreich gestaltet. Einzing Freya als Protagonistin scheint mehrere Facetten zu haben und vielschichtig gestaltet zu sein. Nebencharaktere sind hingegen eher in einem Extrem dargestellt und somit monoton. Insgesamt konnte ich mir aber zu allen Charakteren ein gutes Bild machen, auch wenn es ein recht einfarbiges war.
Insgesamt habe ich dieses Buch sehr zügig und mit großem Interesse gelesen. Der angenehme Schreibstil und eine mitreißende Protagonistin laden zum Eintauchen in die Welt des 9. Jahrhunderts ein. Es gibt jedoch einige unwahrscheinliche und übertriebene Wendungen, die vor allem den zweiten Teil des Buches überzogen wirken lassen.
Rezensionen von Miro76:
Eine Puppe erwacht
DIE UNVERLORENE von Erwin Friedl
Im Herbst 1923 traf Franz Kafka in einem Berliner Park auf ein weinendes kleines Mädchen. Das Mädchen hatte ihre Puppe verloren und war sehr traurig. Da erwachte eine Idee in dem Schriftsteller und er schrieb drei Wochen lang Briefe im Namen der Puppe an dieses Mädchen.
Soweit zu den Tatsachen.
Dora Diamant, die letzte Geliebte Kafkas berichtete davon. Die „Puppenbriefe“ sind allerdings nicht erhalten.
Diese Anekdote aus dem Leben des großen Schriftstellers ist die Inspiration zu diesem Buch. Dieses Buch ist eine Geschichte. Sie ist erfunden, „wobei es nicht wichtig ist, ob eine Geschichte wahr ist, oder nicht. Wichtig ist, dass sie stimmt.“ (S. 11; Zitat aus Königskinder, Camus, Alex)
Drei Wochen erhält das Mädchen Briefe und lernt dadurch mit ihrem Verlust umzugehen. Sie soll ihre Puppe nicht vergessen, sie soll sie in ihrem Herzen behalten. Nur der Schmerz darf langsam weichen. Die Briefe sind äußerst einfühlsam, manchmal moralisierend, aber das wird von dem Mädchen sofort kritisiert, manchmal lyrisch, manchmal belehrend.
Die Briefe sollen das Mädchen inspirieren, ihre Träume zu leben, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und sich ihr Kind-sein erhalten, auch wenn sie älter wird.
Auch den Briefeschreiber verändern diese kleinen Texte. Sie wecken das Kind in ihm, lassen ihn erinnern und sich mit seiner Endlichkeit auseinandersetzen. Der damals schon erkrankte Kafka spürt, dass seine Kräfte schwinden und sein Körper ihn langsam in Stich lässt.
Der Autor hat eine Möglichkeit geschaffen. Er zeigt den Schriftsteller von einer Seite, die er vielleicht so leben konnte.
Die Erzählung und die Gespräche mit Dora sind immer wieder versetzt mit Zitaten aus den Tagebüchern Kafkas. Das verleiht dem Text einen gewissen Grad an Authentizität, obwohl die Novelle an keiner Stelle den Anspruch an Wahrheit erhebt. Von Anfang an stellt der Autor klar, dass seine Geschichte erfunden ist. Trotzdem ist es eine einfühlsame Möglichkeit, wie diese Begegnung abgelaufen sein könnte.
Und ich bin froh, diese Möglichkeit kennen gelernt zu haben. Das Buch ist wunderschön, poetisch und verleitet dazu, das eigene innere Kind zu wecken und die Welt wieder einmal mit Kinderaugen zu betrachten. Die Briefe bauen immer auf die Begegnung vom Vortag auf und bereiten das Kind auch auf den Abschied vor.
„Ja, sie ist noch das Kind, das seine Puppe vermisst, worüber sie anfangs todtraurig war, aber diese Traurigkeit ist einem neuen Gefühl gewichen, einem Gefühl der inneren Verbundenheit, das in ihr zu erwecken ihm gelungen ist.“ (S. 207)
Die Unverlorene ist ein wahres Kleinod. Eine Geschichte, die man nicht zu schnell lesen darf, die man etwas sacken lassen muss und eine Geschichte, die man immer wieder zur Hand nehmen kann. Ich habe diese Novelle unglaublich gerne gelesen und empfehle dieses Buch allen, die Sinn für Poesie und eine mögliche Variante der Wirklichkeit verspüren.
Rezensionen von Streiflicht:
Leckere Ideen und viel mehr
Uri Buri - meine Küche von Uri Jeremias; Matthias F. Mangold
Dieses Buch fand ich auf den ersten Blick toll und die Beschreibung hat mir gefallen. Sobald ich das Buch in der Hand hatte, war ich richtig begeistert. Mir gefallen die vielen tollen Fotos, die Lust auf das Aussuchen eines Rezepts und das Nachkochen machen. Man bekommt richtig Appetit und blättert gerne durch die schönen Seiten.
Ich koche und backe sehr gerne, sammle auch Koch- und Backbücher und freue mich immer über neue Ideen. Hier ist es mal was ganz anderes und ich koche leider auch nicht so viel Fisch, wie ich gerne würde. Ich hatte gehofft, dass sich das mit diesem Buch ändert und ich mehr Inspirationen habe. Und genau das hat auch geklappt.
Die Rezepte klingen alle toll und sind so gestaltet, dass man keine Bedenken hat, dass man das auch hinbekommt. Die Zutaten sind auch gut erhältlich und in schönen Kombinationen. Ein tolles Buch, das Lust auf gesundes Essen macht und dafür sorgt, dass man gerne mal was Neues ausprobieren mag. Die Falafel waren perfekt und auch die Fischküchlein sind richtig gut gelungen und waren sehr lecker.
Besonders toll an diesem Buch finde ich aber, dass man nicht nur jede Menge Rezepte kennenlernt und viele Tipps und Tricks, sondern dass man auch mehr über den Menschen Uri erfährt. Das war mein Highlight bei diesem Buch. Richtig sympathisch und toll zu lesen!
Rezensionen von nuean:
Eine sehr emotionale Liebesgeschichte, die auch düstere Momente hatte.
Things We Never Said - Geheime Berührungen von Samantha Young
Ich liebe die Bücher von Samantha Young und möchte mich ganz herzlich bei netgalley und Mira Taschenbuch bedanken, dass sie mir ein Leseexemplar zu Verfügung gestellt haben.
Das Cover gefällt mir sehr gut, die Farben sind toll und ich mag es wenn der Titel gut zu Geltung kommt. Leider ging aus der Beschreibung nicht hervor, dass es sich um Teil der der Hartwell-Reihe handelt und auch das Cover weicht von den beiden Vorgängerbänden.
Ich habe die beiden Bände zwar schon im Regal, aber noch ungelesen. Aber das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch da es in jedem Teil um ein anders Pärchen geht. Im Gegenteil, ich werde mich jetzt gleich auf Teil 1 stürzen um zu erfahren wie alles begann.
In Things we never said geht es aber um Dahlia und Michael, die den 11 Jahren, die sie sich kennen und zu einander hingezogen fühlen immer noch kein Paar geworden sind. Es gab immer wieder Hürden und Hindernisse, die das verhindert haben. Eine Familienangelegenheit führt Dahlia zurück in ihre Heimatstadt Boston, die sie vor 9 Jahren fluchtartig verlassen hat. Dort trifft sie auch wieder auf Michael, der allerdings nichts mehr von ihr wissen möchte. Viele Mißverständnisse und Geheimnisse stehen zwischen Ihnen, aber die Anziehungskraft zwischen den Beiden bringt sie doch wieder näher zueinander.
Im Laufe des Buches gibt es einige Rückblicke, die die Vergangenheit erklären. Dahlia ist eine tolle Frau, die es nicht immer leicht hat und einige Schicksalsschläge erlebt hat. Doch jetzt ist sie stark, hat einen Beruf den sie liebt und Freunde die für sie da sind. Ich mochte sie sofort und habe mit ihr gefühlt. Auch Michael habe ich von Anfang an ins Herz geschlossen, ein Traummann, der alles für seine Traumfrau tut. Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil ich so einem Happy End entgegengefiebert habe.
Neben Liebe, Leidenschaft und viel Emotionen werden in diesem Buch aber auch schlimme und traurige Themen angesprochen, die es noch viel tiefgründiger machen.
Ich liebe den Schreibstil der Autorin, er reißt mich jedes Mal aufs Neue mit und verschlinge die Bücher an einem Tag. Er ist so flüssig und voller Emotionen, dass mir mehrmals die Tränen kamen.
Ein bisschen hat mich zum Schluss genervt, dass es zu viel hin und her gab, aber das Ende hat mich besänftigt.
Fazit: Eine sehr emotionale Liebesgeschichte, die auch düstere Momente hatte.
Rezensionen von Streiflicht:
Toller Auftakt
Ankerschmerz von Stefan Wollschläger
Ich hatte von diesem Autor bereits ein Buch gelesen, das mir sehr gut gefallen hatte. Ich mochte den Plot, die Szenerie und die Schreibweise und daher war ich neugierig auf den Auftakt zu einer neuen Reihe. Und ich fand es toll!
Mir hat die Hauptfigur von der ersten Seite an gefallen, gerade weil sie nicht so perfekt ist.
Sie ist clever und mutig, stärker als sie denkt und hat richtig gute Ideen. Ich mochte dieses Buch, weil die Geschichte spannend und ungewöhnlich ist und zugleich besonders und vor allem auch deswegen, weil die beiden Ermittler so gegensätzlich sind. Klar gehören die Sympathien sofort der jungen Kollegin, aber ich konnte oft auch den alten Brummbären verstehen. Gerade ihre Verschiedenheit führt am Ende auch zum Erfolg – trotz aller Widrigkeiten. Und ich würde mich freuen, wenn es eine Fortsetzung geben würde, in der die beiden besser zusammenarbeiten, dennoch ihre Eigenheiten bewahren würden.
Besonders fasziniert hat mich die Zerrissenheit der Polizistin, aber auch der Ermordeten. Gerade deswegen kann sie vermutlich so gut nachvollziehen, wie das Opfer gedacht hat und wo ihre Geheimnisse liegen.
Ein toller Auftakt! Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht mit dieser Reihe!
Rezensionen von Streiflicht:
Fantastischer Buchstabenzauber
Im Land der Nuria von Annina Safran
Wenn man bereits zwei großartige Bände einer Reihe gelesen hat, hat man große Erwartungen und zugleich auch ein bisschen Angst, ob es dann wieder so toll sein wird... Ich habe Eldrid von der ersten Zeile von "Der Spiegelwächter" an geliebt und Band 2 mochte ich dann noch mehr. Auf Band 3 habe ich mich unbändig gefreut, nachdem ich ein Jahr bis zu seinem Erscheinen warten musste.
.. Ich hatte das Buch kaum, da musste ich es auch schon lesen und dann habe ich es quasi weggeatmet! Ich habe genau zwei Kritikpunkte: dass ich ein Jahr warten muss, bis Band 4 erscheint, und dass Band 3 so schnell gelesen war. Das Buch ist einfach wieder perfekt für mich.
Das Land der Nuria fand ich wirklich spannend und interessant und ich mochte es sehr, wie sich die Geschichte weiterentwickelt und fortspannt. Ludmilla hat sich unheimlich gemacht und sie ist nicht mehr der motzige Teenie aus Band 1, stattdessen handelt sie meist besonnen und zum Wohle aller, auch wenn sie sich selbst in Gefahr begibt. Bereits in Band 2 habe ich mich in Lando verliebt und auch hier mag ich ihn wieder sehr. Ich habe mit den Gefährten mitgefiebert und mitgelitten und war heilfroh, als das Land der Nuria am Ende hinter ihnen lag. Ganz ohne Opfer geht das natürlich nicht, aber mehr mag ich nicht verraten... einen Nuria würde ich aber zu gerne mal selbst sehen, die Beschreibung finde ich hammermäßig.
Zuerst sollte man die beiden Vorgängerbücher lesen, denn ohne versteht man vermutlich nicht viel von der Geschichte, auch wenn es nachts eine kurze Zusammenfassung davon gibt, was bisher geschah. Diese kurze Erinnerung fand ich gut, so hatte ich die Geschichte nochmal in wenigen Zeilen ganz klar vor Augen.
Und dann kann es losgehen und man taucht gemeinsam mit Ludmilla wieder in die geheimnisvolle, rätselhafte und gefährliche, aber auch magische sind wunderbare Welt von Eldrid ein. Der Kampf gegen das böse wird härter und nicht jede Feind ist wirklich ein Gegner, aber auch nicht jeder Freund ist treu... neugierig geworden? Dann auf nach Eldrid und den fantastischen Buchstabenzauber der Autorin Annina Safran genießen,
Rezensionen von Minangel:
Auch Band 6 bekommt von uns frenetischen Beifall
Alea Aquarius 6. Der Fluss des Vergessens von Tanya Stewner
Unsere Meinung: Etwas anders aber doch wie nie weg gewesen gestaltet sich Band 6. Mir kommt vor, dass die Crew sich in diesem Band reflektiert und Rückschau hält, indem sie noch immer ohne Erinnerungen an die letzten Wochen am Fluss entlang schippern und auf der Suche nach Antworten sind.
Jedem sei ans Herz gelegt, die wertvollen Worte zum Thema Trauer am Anfang zu lesen und zu verinnerlichen.
Sammy entpuppt sich hier wiederrum als einzigartiger wunderbärchenbarer Lebensphilosoph, wo wir alle von ihm noch sehr viel lernen können.
Magische finden Platz und einige Charaktere gewinnen an Tiefe und wir können besser ihr Verhalten nachvollziehen. Einzig Lennox fehlt und auch die Crew merkt, dass ein Platz leer ist. Wird dieser von jemand anderen übernommen? Es scheint so, als sie eines Tages auf ein Mädchen namens Kit stoßen…
Fazit: lesenswert, lesenswert, lesenswert! So ein Aufenthalt auf der Crucis ist mit nichts zu vergleichen! Umweltschutz, Erwachsen werden, magische Abenteuer, Freundschaft, Lebensweisen und vieles mehr – alles ist hier inkludiert und Mutter wie Tochter können nur 5+ magische Sterne geben.











