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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Alice bekommt graue Haare

Marilyn und ich von Ji-min Lee


Die koreanische Schriftstellerin Ji-min Lee schreibt in ihrem Roman „Marilyn und ich“ über die Zeit mitte der 1950er Jahre in Korea. Das Buch wurde von Ki Hyang Lee übersetzt.
Die Autorin hat ein Foto von Marilyn und eines von einer Dolmetscherin gesehen. Sie fing an zu recherchieren und spann diese gute Geschichte.

1954 ist bereits seit einem Jahr Waffenruhe, aber die Amerikaner sind noch da. Für die Soldaten ist Marilyn Monroe eine Ikone. Deshalb soll sie für 4 Tage die Soldaten besuchen.

Alice arbeitet als Übersetzerin und Dolmetscherin für die Amerikaner und soll Marilyn begleiten.

Am meisten wird über Alices Probleme und Ängste geschrieben.
Denn deren Erlebnisse im Koreakrieg sind erschreckend. Die Geschichte warum sie jung graue Haare bekam ist hart.
Der Roman liest sich fesselnd und ist empfehlenswert.

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Rezensionen von LadyIceTea:

Spannender Auftakt einer faszinierenden Alchemistenreihe

Kaleidra - Wer das Dunkel ruft (Band 1) von Kira Licht

Wenn die 17-jährige Emilia eines liebt, dann sind es Rätsel. Als sie bei einem Museumsbesuch das sagenumwobene Voynich-Manuskript lesen kann, spürt sie, dass sie einem unglaublichen Mysterium auf der Spur ist - denn das Dokument gilt als eines der größten, nie entschlüsselten Geheimnisse der Menschheit.

Dann trifft sie auf den attraktiven, aber sehr verschlossenen Goldalchemisten Ben, und die Ereignisse überschlagen sich: Emilia ist eine Nachfahrin des uralten Silberordens! Schnell gerät sie ins Kreuzfeuer rivalisierender Geheimlogen, und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

„Kaleidra – Wer das Dunkel ruft“ – von Kira Licht hat mich wirklich geflasht. Ich bin ein großer Fan dieser „Young-Adult-Fantasy“ Bücher und Kaleidra konnte sich problemlos einreihen.
Es geht schon super los, denn Emilia kann instinktiv Rätsel und Codes dekodieren. Schon das war wirklich interessant. Als dann auf einmal der geheimnisvolle Fremde auftaucht und die bösen Buben in die Flucht schlägt, hatte mich das Buch schon gepackt.
Mysteriöse Typen, wahnsinnige Fähigkeiten, actiongeladene Kämpfe, chemische Reaktionen und dazwischen Ben, der es einem nicht leicht macht, ob man ihn mögen soll oder nicht. Einfach genial. Die Autorin erklärt die chemischen Reaktionen und die Fähigkeiten der Alchemisten wirklich gut. Nicht zu einfach und nicht zu trocken. Für mich unheimlich interessant. Dazu noch die Strukturen der Alchemistenlogen und es wurde einfach nicht langweilig.
Emilias Freunde sind schon cool aber die Goldloge ist einfach der Knaller. Kira Licht hat so viele geniale Figuren erschaffen, die alle auf ihre eigene Art hervorstechen und perfekt in die Geschichte passen. Und grade Emilia macht eine große Entwicklung durch, die dabei aber auch glaubwürdig bleibt. Sie wächst mit ihren Aufgaben und ist eine tolle Hauptfigur.
Alles in allem ist der Autorin hier ein gelungenes Gesamtpaket gelungen, welches die Leser (nicht zuletzt aufgrund des Endes) nach einer Fortsetzung schreien lässt. Ich bin begeistert und freue mich schon wenn es in einigen Monaten weitergeht.

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Rezensionen von brauneye29:

Macht Lust auf mehr

Kaleidra - Wer das Dunkel ruft (Band 1) von Kira Licht

Zum Inhalt:

Als der Vater erkrankt, müssen die Geschwister Corinne und Alexander die Leitung der Firma übernehmen. Doch über die Zielsetzung der Kaffeerösterei haben sie völlig unterschiedliche Ansichten, was die beiden immer weiter auseinander treibt. Corinne beschließt schließlich ihren eigenen Weg zu gehen in Tradition des Familienunternehmens wie es früher einmal war.

Wird es ihr gelingen und wie wird sich das Verhältnis der Geschwister entwickeln?

Meine Meinung:

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, einzig schlimm war, dass ich ständig Lust auf Kaffee hatte, denn die Autorin schreibt so euphorisch über den Geschmack und Duft von Kaffee, dass man es selbst schmecken und riechen kann. Ich finde das Buch ist sehr gelungen, gerade auch als Auftaktroman für die Kaffeedynastie, denn es macht Lust weiter zu lesen. Die Protagonisten, insbesondere natürlich Corinne, haben mir sehr gut gefallen. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.

Fazit:

Macht Lust auf mehr

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Rezensionen von brauneye29:

Interessante Story

Tod eines Eisfischers von Anna Ihrén

Zum Inhalt:
Eigentlich sollte Kaj Malmberg einen Forschungspreis verliehen bekommen doch dazu kommt es nicht mehr. Er wird brutal in seiner Kajüte auf dem Forschungsschiff ermordet. Die Besatzung drängt darauf, die Expedition fortzuführen. So müssen die Ermittler mit aufs Schiff. Je länger die Ermittlung andauert desto mehr Verdächtige gibt es.

Meine Meinung:
Das Buch hat mir insgesamt ganz gut gefallen, wobei es nach meiner Ansicht schon mehr als eine Länge hat. Die Story hat mir gut gefallen, auch die nach und nach Enthüllung der Vergangenheit ist gut gelungen. Der Schreibstil ist recht gut. Die Protagonisten hätten an der ein oder anderen Stelle noch ein wenig mehr Kontur haben können. Abschließend kann ich aber sagen, dass ich mich trotzdem gut unterhalten gefühlt habe.
Fazit:
Interessante Story

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Rezensionen von brauneye29:

Schöne Geschichte

Millenia Magika – Der Schleier von Arken von Falk Holzapfel; Zapf

Zum Inhalt:
Als Adrian der Krach zuhause und in der Schule zu groß wird, will er ein paar Tage bei seiner Großtante Lia in Arken verbringen. Und das obwohl es da nicht mal Internet oder Handynetz gibt. Wie konnte er denn mahnen, dass Arken ein besonderer Ort ist, an dem sich magische Wesen verstecken, noch schlimmer dass er scheinbar auch ein magisches Wesen ist? Und dann ist seine Tante plötzlich verschwunden.

Meine Meinung:
Das Buch hat mir recht gut gefallen und ich glaube, dass es der Zielgruppe noch besser gefallen wird. Die Geschichte ist spannend erzählt und wartet mit einigen Überraschungen auf, denn die magischen Wesen sind gerade für jüngere Leser bestimmt auch sehr interessant. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Illustrationen haben mir in schwarzweiß im ebook besser gefallen als in der farbigen Variante. Insgesamt aber ein gutes Buch.
Fazit:
Schöne Geschichte

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Rezensionen von brauneye29:

Für mich eher Krimi denn Thriller

Frostgrab von Allie Reynolds

10 Jahre nach der Tragödie, bei der Saskia ums Leben kam, kehrt Milla einer Einladung folgend in die französischen Alpen auf das einsame Chalet zurück. Doch statt dem großen, fröhlichen Wiedersehen mit der früheren Clique entwickelt sich das Ganze zum Terror. Die Handys verschwinden, die Seilbahn funktioniert nicht mehr.

Als der erste stirbt, droht die Situation zu eskalieren. Was wird hier gespielt?

Meine Meinung:

Das Buch hat mir recht gut gefallen. Allerdings fand ich schon, dass es einige Längen hatte. Durch den ständigen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart wurde für mich die Story zu oft unterbrochen, wodurch ich die Story nicht als Thriller empfunden habe, weil durch die Sprünge in die Vergangenheit immer wieder eine Atempause geschaffen wurde. Den Schreibstil an sich fand ich durchaus gut, aber eher in einer Art Krimi, für einen Thriller hatte das Buch zu wenig Spannung. Aber alles in allem fand ich das Buch dennoch gut.

Fazit:

Für mich eher Krimi denn Thriller

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Rezensionen von brauneye29:

Hat mir gut gefallen

Frostgrab von Allie Reynolds

Zum Inhalt:
Riley hat nur einen Traum: sie will es in New York auf die großen Bühnen schaffen. Doch bisher schafft sie es einfach nicht und das Ultimatum ihres Vaters läuft langsam ab. Als sie Julian kennen lernt verliebt sie sich in ihn, obwohl sie sich nur auf die Karriere konzentrieren will. Und Julian geht es nicht anders.

Trotzdem droht dem Beziehung ein Ende als sie als Paar ins Rampenlicht gezerrt werden.
Meine Meinung:
Ich hatte keine großen Erwartungen an das Buch, weil es schon klang, dass es nach dem üblichen Klischees abläuft. Ich wurde aber absolut positiv überrascht, denn ja natürlich läuft es nach erwartetem ab, aber es ist besser umgesetzt als andere Bücher des Genres. Auch die "Einblicke" ins Showgeschäft sind glaubhaft und vorstellbar und machten die Geschichte ein wenig besonders. Der Schreibstil hat mir besonders gut gefalle, weil er sich extrem gut lesen lässt.
Fazit:
Hat mir gut gefallen

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Ein interessantes Sachbuch

Von der Freiheit, den richtigen Wein zu machen von Romana Echensperger

Bevor noch die zwölf ausgewählten Winzer zu Wort kommen, gibt Informationen zur biologisch-dynamischen Landwirtschaft, die u.a. in folgenden Kapiteln zusammengefasst sind:

„Eine kurze Geschichte der Landwirtschaft“
„Die Grundlagen der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise“
„Richtlinien und Zertifizierung“

Die Autorin stellt 12 Winzerbetriebe vor, die dem konventionellen Weinbau aus unterschiedlichen Gründen und Motiven den Rücken gekehrt haben.

Diese interviewten Weinbauern sind in Österreich, Deutschland, Frankreich und Italien zu finden. Es gibt bestimmt noch mehr Betriebe, die nach diesen Richtlinien arbeiten.

Das Buch ist sehr gut gegliedert und lässt die Menschen zu Wort kommen. Sehr persönliche Statements unterstreichen das Engagement der Winzerinnen und Winzer, die nach biologisch-dynamischen Gesichtspunkten ihren Weinbau betreiben.
Schmunzeln musste ich, dass beinahe alle Rudolf Steiners Schriften für nicht gut lesbar halten und dennoch seine Philosophie beachten und weitertragen.

Zahlreiche Fotos von Böden, von Reben und Weinstöcken ziehen sich durch das Buch. Jeder Winzer berichtet über seine Erfahrungen, mit der neuen Art zu wirtschaften. Manchmal reagiert die Umgebung skeptisch, doch der Erfolg gibt den Winzern Recht. Manchmal müssen sie sich Vorurteilen stellen „Nur die faulen Winzer hatten Unkraut im Weinberg“ (S.208/ Rita Busch). Die anderen, die „Fleißigen“ haben Unkrautvernichtungsmittel gespritzt und das vielfältige Bodenleben zerstört.

Klasse statt Masse ist die Devise. Jeder dieser Betriebe hat sich die Freiheit genommen, den richtigen Wein zu machen.

Der Autorin bemerkt gleich zu Beginn: „Das Buch soll keine Opposition zur konventionellen Wirtschaftsweise darstellen. Mir geht es darum, den Blick zu erweitern…“

Das ist ihr vortrefflich gelungen! Gerne gebe ich diesem interessanten Buch 5 Sterne.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Macht Lust, eine zu kosten

Das kleine Buch: Die Geschichte der Original Salzburger Mozartkugel von Jakob M. Berninger

Wer kennt ihn nicht? Den zarten Geschmack von Marzipan und Nougat, der von feiner Schokolade umhüllt ist? Genau, es ist von der Mozartkugel die Rede! Doch welche ist die echte, die originale?

In diesem Buch aus der Reihe „Das kleine Buch“ widmet sich Autor Jakob M. Berninger der Geschichte der köstlichen Naschigkeit.

Dabei geht er auf die akribisch ausgewählten Zutaten ebenso ein, wie auf die jahrelangen Rechtsstreitigkeiten. Der Erfinder der Köstlichkeit Paul Fürst hat sich von 130 Jahren nicht um Urheberrechte und/oder Patente gekümmert.
Wenn wir also eine Mozartkugel, die in blau-silberner Stanniolfolie eingewickelt ist, in der Hand halten, ist die Wahrscheinlichkeit groß, eine echte Salzburger Mozartkugel vor uns zu haben. Alle anderen sind Plagiate, die meist nicht minder gut schmecken.

Fazit:

Ein nettes Buch aus dem Salzburger Servus-Verlag, der Lust auf eine echte Salzburger Mozartkugel macht. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Hat mir nicht gefallen

Vier Tage im Juni von Jan-Christoph Nüse

Wir schreiben das Jahr 1963. John F. Kennedy ist Präsident der USA. Die Welt steht wieder einmal am Rande eines Atomkrieges, der Kalte Krieg ist in den Alltag der Menschen integriert. Das ist die Weltlage, in der sich Kennedy entschließt, die Bundesrepublik Deutschland zu besuchen.

Die Herzen der Menschen fliegen dem Präsidenten zu, der sich als Charming Boy präsentiert.

Kaum jemand weiß, dass er medikamentenabhängig ist und sein Tagespensum unter Schmerzen absolviert.

Als bekannt wird, dass ein Attentat auf den Präsidenten verübt werden soll, laufen die Sicherheitsvorkehrungen auf Hochtouren. Nur, wie will man Kennedy, der gerne ein Bad in der Menge nimmt, wirkungsvoll schützen?

Als dann gleich am ersten Besuchstag Schüsse fallen, stehen alle Kopf.

Meine Meinung:

John F. Kennedy ist auch Jahrzehnte nach seiner Ermordung gerne Mittelpunkt von Büchern. Wie man ja weiß, verlässt er Deutschland unbeschadet und wird wenig später in Dallas ermordet.

Jan-Christoph Nüse verknüpft Fakten und Fiktion, wobei nur Leser mit genauen Kenntnissen diese wirklich auseinanderhalten können. Hin und wieder wirken die Figuren nicht ganz glaubwürdig. Allen voran die kurzfristig eingesprungene Dolmetscherin. Die Charaktere erscheinen unnahbar.

Obwohl die durchaus charismatische Person von John F. Kennedy viel Stoff für allerlei Verschwörungstheorien hergibt, kommt in diesem Krimi wenig Spannung auf. Der Leser ist den Ermittlern stets einen Schritt voraus, da er seine Informationen aus Briefen erhält, die der Polizei nicht oder verspätet zugänglich sind. Wir Leser haben kaum die Möglichkeit, eigene Gedanken zu den Attentaten oder Tätern zu entwickeln, denn die Lösung wird fix und fertig präsentiert. Das nimmt schnell die Freude am Lesen.

Fazit:

Obwohl genügend Zutaten zu einem spannenden Krimi vorhanden wären, hat der Autor die Chance nicht genutzt. Für diese laue Geschichte gibt es nur 2 Sterne.

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