Kunden em pfehlungen
Rezensionen von S.:
Eine tolle Zeit mit Korny
Mit Korny durchs Jahr von Göhlich Susanne
Korny ist ein sympathisches, aufgewecktes Kerlchen. Ein aufregendes Jahr lang kann man ihn mit Hilfe des Buches von Susanne Göhlich begleiten.
Im Kindergarten geht es abenteuerlich zu, als die Feuerwehr kommt. Brennt es etwa? Auch spannend ist eine Übernachtung mit dem Freund im Zelt, aber ist das nicht gefährlich? Egal, ob beim Einkaufen, beim Kochen oder Kuchen backen, beim Baden am See, auch beim Laternenumzug oder Schlittenfahren - den Kleinen sind solche oder ähnliche Situationen bekannt, daran teilzuhaben, macht Spaß.
Sie lernen, wie man sich bei der Essensplanung einbringen kann, hilfsbereit und freundschaftlich mit anderen umgeht, auch Zähneputzen wird zum Ereignis.
Liebevoll von der Autorin gezeichnete lustige Tiere schaut man gern an, die Bilder sind gut zuzuordnen, bieten vielfältige Sprechanlässe und sind schön bunt.
Ein tolles Vorlesebuch mit acht Bildergeschichten aus dem Hummelburg Verlag, für Kinder ab vier Jahren, meiner Meinung nach sogar schon für etwas Jüngere.
Rezensionen von froschman:
Erinnerungen an den Vater
Vati von Monika Helfer
Auch in diesem Buch erinnert sich Monika Helfer an die eigene Familie. Der Vater Josef, ein unerwünschtes Kind aus einer Beziehung einer Magd mit dem Bauern, fällt in der Schule durch außergewöhnliche Leistungen auf und kann mit Hilfe eines Priesters ein Gymnasium mit angeschlossenem Internat besuchen.
Von klein auf interessiert an Büchern, muss knapp vor der Matura in den Krieg ziehen, wird verwundet und verliert einen Unterschenkel. Im Krankenhaus lernt er seine zukünftige Frau kennen und lieben.
Nach dem Krieg wird er Verwalter in einem Kriegsopfer-Erholungsheim in Tschengla, einer Hochebene in der Nähe von Bludenz. Ein deutscher Gelehrter vermacht diesem Heim seine Bibliothek. Diese Bibliothek ist Josef’s große „Liebe“ – er liest gerne den Heimbesuchern aus diesen Büchern vor. Doch dann stirbt seine Frau, des jüngste seiner vier Kindern ist erst zwei Jahre alt und die Familie zerfällt, die Kinder werden auf die Verwandtschaft aufgeteilt.
In kurzen Sätzen beschreibt Monika Helfer diese nicht leichte Situation und musste für dieses Buch viel recherchieren, da der Vater sehr in sich gekehrt war.
froschman
Rezensionen von christina.hirschberger@gmail.com:
Eine Diät der ganz anderen Art
Happy Life Diät von Shermine Shahrivar
> Inhalt
Der Titel des Buches führt den Leser zuerst in die Irre: Hier geht es nicht um eine klassische Diät und somit ist dieses Buch nicht bei den Diät-Ratgebern einzuordnen. Vielmehr geht es um den Untertitel „Der intuitive Weg zu einem glücklichen Ich“, denn das ist es, wovon dieses Büchlein erzählt.
Die Autorin Shermine Shahrivar ist Moderatorin und Model und hält in diesem Buch fest, was ihr geholfen hat, ein intuitives und glückliches Leben zu führen. Dazu geht sie auf die folgenden Bereiche ein: Beziehungen, Spiritualität, Sexualität, Ernährung, Beauty und Sport. Es ist damit ein ganzheitlicher Ansatz, der alle Bereiche des Lebens umfasst.
> Leseerfahrung
Dieses Buch hat mir hilfreiche Denkanstöße gegeben, was ich in meinem Leben ändern kann, um glücklicher zu sein. Dabei geht es nicht um große Patentrezepte, sondern eher um kleine Stupser in die richtige Richtung. Natürlich stimme ich nicht in allen Punkten mit der Autorin überein. Trotzdem bin ich sehr dankbar, dass sie in diesem Buch ihre Erfahrungen teilt. So bekommt man einen spannenden Einblick in das Leben einer erfolgreichen Frau und Mutter, die auch mit vielen Widrigkeiten zu kämpfen hat. Durch den ganzheitlichen Ansatz konnte ich für verschiedene Lebensbereiche etwas mitnehmen und werde das Buch gerne weiterempfehlen.
> Fazit
Bei diesem Buch handelt es sich um einen schönen Lebensratgeber, der hilfreiche Denkanstöße in den verschiedenen Bereichen des Lebens anbietet.
Rezensionen von brauneye29:
Ganz nett
Tote Vögel singen nicht von Christian Klinger
Zum Inhalt:
Cosinus ist zwar Anwalt, aber nicht eben der erfolgreichste und Reichtümer hat er bisher wahrlich nicht anhäufen können. Beziehungen führen ist für ihn aufgrund seiner Empathielosigkeit nicht eben leicht und zusätzlich fällt er immer mal wieder zu unpassenden Momenten in Ohnmacht.
Doch als er in einem Hotel neben einer blutüberströmten Leiche aufwacht, droht sein Leben so ganz aus den Fugen zu geraten.
Meine Meinung:
Das war für mich eine Krimi der Machart "ganz okay" aber leider auch nicht mehr. Ich fand das Buch nicht sonderlich spannend, aber recht unterhaltsam und kurzweilig. Da es nicht zu viele Seiten hat, kommt auch keine Langeweile auf, die bei zu wenig Spannung sonst durchaus auf kommen könnte. Der Schreibstil ist okay und das Buch liest sich ganz gut. Die Story ist okay, aber eben nicht viel mehr.
Fazit:
Ganz nett
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Einfach und schnell
Hensslers schnelle Nummer von Steffen Henssler
Ein Kochbuch für Eilige. Einhundert Rezepte, die kighr länger als fünfundzwanzig Minuten dauern. Und für jeden Geschmack was dabei. Fisch und Fleisch, aber auch Gemüse und vor allem süßes.
Ich bin ja ein großer Fan von Hensslers Sendung "Grill den Henssler" und auch in den Sozialen Medien, sprich Instagram und auf You tube gibt es schon länger Videos über einfache, aber sehr sehr leckere Gerichte.
Eben Hensslers schnelle Küche.
Das Buch ist ansprechend bebildert, die Rezepte sind sehr gut nachvollziehbar und auch meistens leicht nachzukochen. Natürlich sind auch Rezepte dabei, die meinen Geschmack nicht treffen, aber das hat man schließlich bei jedem Kochbuch.
Alles in allem finde ich es gerade für die kleinen Haushalt, sprich für den Zweipersonenhaushalt, sehr praktisch, da die Rezepte meist für zwei Personen ausgelegt sind.
Also wir haben schon sehr leckere, einfach Dinge nach Henssler gekocht. Gerade abends, wenn der Hunger groß und die Zeit klein ist.
Rezensionen von Henjo:
Very modern and contemporary
ridiculous von Miku Kumiko
Beautiful texts, sink into your own inner worlds. A good help for quiet hours to question inner ideas and states. Very modern and contemporary.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von HenjoRezensionen von Lesehörnchen99:
Großstadtdetektive im Kiez
ridiculous von Miku Kumiko
Kalle (Karl) denkt Kiwi (Kirsten) ist eine verwöhnte Göre, wohnt sie ja schließlich im Vorderhaus, während er nur im Hinterhaus lebt. Aber die beiden haben eines gemeinsam, Oma Matz. Und beim gemeinsamen Gassigehen lernen sie auch ihre gemeinsamen Interessen kennen, vor allem die für ungeklärte Detektivarbeiten .
..
Ein Kinderkrimi mit sehr viel Witz, aber auch sehr viel Spannung. Ganz ohne magische Elemente, einfach nur zwei neugierige Kinder. Mehr braucht ein gutes Kinderbuch auch nicht.
Der Schreibstil der Geschichte ist sehr gut zu lesen, sehr kindgerecht. Die Kapitel sind nicht zu lange, die Geschichte ist abwechslungsreich und äußerst spannend, so fliegen die Seiten nur so dahin.
Mit gefällt auch sehr gut, dass es abwechselnd aus Sicht von Kalle und Kiwi geschrieben ist, so kann man sich als Leser richtig gut in die Geschichte einfinden. Gerade bei Kinderbüchern finde ich sowaa wichtig.
Ein Lesespaß für jüngere Leser ab acht, neun Jahren, aber auch Erwachsene haben beim (Vor-)Lesen viel Freude, ganz sicher.
Rezensionen von chipie2909:
Ein guter Titel gibt leider nicht gleich eine gute Geschichte
Infinity Plus One von Amy Harmon
Alleine der Titel hat mich schon total neugierig gemacht und auch der Klappentext lässt darauf schließen, dass es sich hierbei um eine zauberhafte Geschichte mit viel Gefühl handelt. Und wäre das nicht schon genug, besticht das Buch zusätzlich mit dem wunderschönen Cover. Doch um was geht es denn in diesem Werk von Amy Harmon überhaupt?
Die Country/Popsängerin Bonnie Rae Shelby hat alles, was sich ein Mensch erträumt: Mehr Geld, als sie jemals ausgeben kann, gesegnet mit einem unglaublichen Gesangs- sowie Komponiertalent und Millionen Fans.
Dennoch will sie sterben. Als der Ex-Sträfling Finn Clyde sie auf der Brücke stehen sieht, weiß er, dass er einfach helfen muss. Dabei prallen zwei Welten aufeinander und nichts ist mehr, wie es vorher war.
Mein Eindruck vom Buch:
Ich war wirklich mega gespannt auf dieses Buch, doch schon die ersten Kapitel haben mich leider ernüchtert. Die Hauptprotagonistin wirkte auf mich enorm unsympathisch und ich konnte kaum glauben, dass es sich hier um eine 21jährige handelt. Quengelig, arrogant, rotzfrech, egoistisch und pubertär sind so die Merkmale, die mir spontan zu Bonnie einfallen. Und sobald ihr etwas nicht passt, heult man halt einfach drauf los. Hätte nur noch gefehlt, dass sie sich wie ein kleines Kind hinstellt und mit dem Fuß aufstampft, wenn ihr etwas nicht gepasst hat. Aber auch Finn Clyde kommt leider nicht viel besser weg. Auf mich wirkte er einfach nur wie ein treudoofer Dackel, der sich absolut alles von Bonnie gefallen ließ, egal, wie kindisch sie sich auch verhielt. Ich hatte das Gefühl, die Autorin hat hier versucht, einen Bad Boy zu erschaffen, dessen harte Schale geknackt werden soll. Das ist meiner Meinung nach aber komplett gescheitert, denn im Grunde wirkt Finn einfach nur wie ein willenloser Mittzwanziger, der keine Ahnung hat, was er mit seinem Leben anstellen will und sich von der Schönheit Bonnies komplett blenden ließ. Ich konnte oftmals nur den Kopf schütteln, wenn Bonnie wieder eine ihrer Shows abgezogen hat und Finn sie trotzdem wieder aufgefangen hat. In vielen Büchern gibt es zumindest liebenswerte Nebencharaktere, wenn es die Hauptpersonen nicht so auf die Beliebtheitsskala schaffen, aber dies war hier leider auch nicht zu finden. Die Story an sich war für mich auch schwer nachzuvollziehen. Zum einen habe ich mich ständig gefragt: Warum tätigt Bonnie nicht einfach einen oder vielleicht auch zwei Anrufe und alle Missverständnisse und Probleme wären sofort aus der Welt geschafft? Nein, Drama-Queen hatte das ja nicht nötig und so entstand eine vollkommen unrealistische Story. Mir fehlte jegliche Tiefe in diesem Buch und nicht mal die Passagen, in denen es um Minnie und Fish ging, konnten mich auch nur ansatzweise berühren. Wirklich das einzig Positive an diesem Buch fand ich den Schreibstil. Nur macht dieser alleine keine gute Geschichte.
Fazit:
Normalerweise liebe ich die New-Adult-Bücher vom LYX-Verlag, aber diese Story konnte mich leider überhaupt nicht erreichen. Der Story an und für sich kann ich nur einen einzigen Stern geben, da überhaupt keine Emotionen übertragen werden konnten. Nur wegen der Tatsache, dass sich der Schreibstil super lesen lässt und ich das Buch flüssig in einem Rutsch durchlesen konnte, gibt es einen zweiten Stern.
Rezensionen von ClaudiaWirth@t-online.de:
Ein guter Titel gibt leider nicht gleich eine gute Geschichte
Infinity Plus One von Amy Harmon
Alleine der Titel hat mich schon total neugierig gemacht und auch der Klappentext lässt darauf schließen, dass es sich hierbei um eine zauberhafte Geschichte mit viel Gefühl handelt. Und wäre das nicht schon genug, besticht das Buch zusätzlich mit dem wunderschönen Cover. Doch um was geht es denn in diesem Werk von Amy Harmon überhaupt?
Die Country/Popsängerin Bonnie Rae Shelby hat alles, was sich ein Mensch erträumt: Mehr Geld, als sie jemals ausgeben kann, gesegnet mit einem unglaublichen Gesangs- sowie Komponiertalent und Millionen Fans.
Dennoch will sie sterben. Als der Ex-Sträfling Finn Clyde sie auf der Brücke stehen sieht, weiß er, dass er einfach helfen muss. Dabei prallen zwei Welten aufeinander und nichts ist mehr, wie es vorher war.
Mein Eindruck vom Buch:
Ich war wirklich mega gespannt auf dieses Buch, doch schon die ersten Kapitel haben mich leider ernüchtert. Die Hauptprotagonistin wirkte auf mich enorm unsympathisch und ich konnte kaum glauben, dass es sich hier um eine 21jährige handelt. Quengelig, arrogant, rotzfrech, egoistisch und pubertär sind so die Merkmale, die mir spontan zu Bonnie einfallen. Und sobald ihr etwas nicht passt, heult man halt einfach drauf los. Hätte nur noch gefehlt, dass sie sich wie ein kleines Kind hinstellt und mit dem Fuß aufstampft, wenn ihr etwas nicht gepasst hat. Aber auch Finn Clyde kommt leider nicht viel besser weg. Auf mich wirkte er einfach nur wie ein treudoofer Dackel, der sich absolut alles von Bonnie gefallen ließ, egal, wie kindisch sie sich auch verhielt. Ich hatte das Gefühl, die Autorin hat hier versucht, einen Bad Boy zu erschaffen, dessen harte Schale geknackt werden soll. Das ist meiner Meinung nach aber komplett gescheitert, denn im Grunde wirkt Finn einfach nur wie ein willenloser Mittzwanziger, der keine Ahnung hat, was er mit seinem Leben anstellen will und sich von der Schönheit Bonnies komplett blenden ließ. Ich konnte oftmals nur den Kopf schütteln, wenn Bonnie wieder eine ihrer Shows abgezogen hat und Finn sie trotzdem wieder aufgefangen hat. In vielen Büchern gibt es zumindest liebenswerte Nebencharaktere, wenn es die Hauptpersonen nicht so auf die Beliebtheitsskala schaffen, aber dies war hier leider auch nicht zu finden. Die Story an sich war für mich auch schwer nachzuvollziehen. Zum einen habe ich mich ständig gefragt: Warum tätigt Bonnie nicht einfach einen oder vielleicht auch zwei Anrufe und alle Missverständnisse und Probleme wären sofort aus der Welt geschafft? Nein, Drama-Queen hatte das ja nicht nötig und so entstand eine vollkommen unrealistische Story. Mir fehlte jegliche Tiefe in diesem Buch und nicht mal die Passagen, in denen es um Minnie und Fish ging, konnten mich auch nur ansatzweise berühren. Wirklich das einzig Positive an diesem Buch fand ich den Schreibstil. Nur macht dieser alleine keine gute Geschichte.
Fazit:
Normalerweise liebe ich die New-Adult-Bücher vom LYX-Verlag, aber diese Story konnte mich leider überhaupt nicht erreichen. Der Story an und für sich kann ich nur einen einzigen Stern geben, da überhaupt keine Emotionen übertragen werden konnten. Nur wegen der Tatsache, dass sich der Schreibstil super lesen lässt und ich das Buch flüssig in einem Rutsch durchlesen konnte, gibt es einen zweiten Stern.
Rezensionen von brauneye29:
Tolles Thema
Calypsos Irrfahrt von Cornelia Franz
Zum Inhalt:
Ein Segeltörn auf dem MIttelmeer, kann es was langweiligeres für ein Kind geben? Oscar ist schon nach drei Tagen genervt. Doch dann retten sie zwei Kinder aus dem Wasser, die von einem Flüchtlingsboot gefallen sind. Was sollen sie nur mit den beiden machen? Nirgends werden sie an Land gelassen und schon bald möchte Oscar auch nicht mehr, dass die beiden irgendwo zurück gelassen werden.
Doch wie soll das gehen?
Meine Meinung:
Was mir besonders gut gefallen hat, ist dass hier mal ein Thema aufgenommen wird, dass nicht häufig thematisiert wird und schon gar nicht in Kinderbüchern. Die Autorin hat dieses Thema sehr gut aufgenommen und umgesetzt. Es ist kindgerecht geschrieben und liest sich gut. Gerade auch, dass die beiden Kinder zwischendurch immer ihre Gedanken miteinander erzählen, ist richtig gut gelungen. Denn die beiden verstehen ja die Oscar und seine Familie nur sehr wenig und irgendwie müssen sie sich austauschen. Ich fand das Buch einfach toll und finde es gut, dass so ein Thema in einem Kinderbuch verarbeitet wird.
Fazit:
Tolles Thema









