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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesebegeisterte:

Love and Trust Band 1“

Everything We Had von Jennifer Bright

Kate hatte schon immer einen großen Traum: ein eigenes Café. Sie bekommt unverhofft die Chance, allerdings muss sie sich das Café mit Aiden teilen. Er ist der Neffe der Besitzerin und eröffnet mit Kate in den gleichen Räumlichkeiten eine Buchhandlung. Aiden und Kate können sich überhaupt nicht ausstehen, doch irgendwie findet sie Aiden auch ziemlich nett.

Doch Kate hat ein Geheimnis, dass nicht ans Licht kommen darf. Kapitel für Kapitel erfährt der Leser, warum die Protagonistin so traumatisiert ist.

Das Cover „täuscht“ einen Liebesroman vor, das Buch ist aber so viel mehr als das. Kate hat Schreckliches erlebt und man erfährt alles bis ins kleinste Detail, was einem schon nach Luft schnappen lässt.

Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst und kein leichtes Thema beinhaltet. Trotzdem eine Leseempfehlung.

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Rezensionen von Lesebegeisterte:

„Ein besonderer Roadtrip“

Ans Meer von René Freund

Erzählt wird die Geschichte von Anton dem Busfahrer, der unglücklich in seine Nachbarin Doris verliebt ist. Doris findet mutige Männer attraktiv, Anton ist das komplette Gegenteil davon.

Da kommt Carla ins Spiel, sie hat Krebs im Endstadium und möchte noch einmal ans Meer fahren. Das Schicksal führt Anton und Carla zusammen.

Eine sehr abenteuerliche Busfahrt mit den unterschiedlichsten Fahrgästen beginnt.

Der Roman war an einem Tag gelesen. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und flüssig, berührend und ermutigend. Bei dem letzten Satz bekam ich Gänsehaut und schloss seufzend das Buch.

Rene Freund schreibt immer Geschichten, die aus dem Leben gegriffen sind. So authentisch, abwechslungsreich und unterhaltsam.

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Rezensionen von Lesebegeisterte:

Band 2

Dornenkleid von Karen Rose

Nach dem Thriller „Dornenmädchen“, der nächste Teil dieser Serie. Eine junge Frau wird brutal auf offener Straße getötet. Der Journalist Marcus, den das Opfer vorher noch um ein Treffen gebeten hat, kann nur hilflos zusehen. Zusammen mit Detektiv Scarlett nehmen sie sich dem Fall an.

Schnell ist klar, das Opfer gehörte einem Menschenhändler-Ring an.

Mit solchen Organisationen legt man sich besser nicht an, denn sonst schwebt man selber in höchster Gefahr.

Wie immer sind die Thrillerschmöker von Karen Rose sehr spannend mit ein paar prickelnden Szenen inklusive. Man kann die Serie meiner Meinung nach „Quer Beet“ lesen und findet sich dennoch gut zurecht. Im Anhang befindet sich eine tolle Auflistung von allen Personen in Karen Rose Thrillern, plus eine chronologische Reihenfolge der Bücher.

Der Schreibstil ist dramatisch, rasant und mitreißend.

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Rezensionen von Lesebegeisterte:

„Achtsam morden geht in die nächste Runde, diesmal auf dem Jakobsweg“

Achtsam morden am Rande der Welt von Karsten Dusse

Björn braucht eine Pause, sein Coach empfiehlt ihm den Jakobsweg zu gehen um innere Ruhe zu finden. Gar nicht so schlecht, einfach zu verwinden, da es Björn gerade sehr gelegen kommt. Hat er sich doch mit der Chinesischen Mafia „versehentlich“ angelegt.

Wie schon in den zwei vorigen Bänden liest sich der Krimi lustig und strotzt vor schwarzem Humor.

Ich kenne eigentlich kein Buch, in dieser Art und Weise.

Witzig, spannend und total schräg. Obwohl mir der erste Teil bis jetzt am besten gefallen hat. Meiner Meinung nach sollte man die Bücher chronologisch lesen, da man sich dann besser zurecht findet in der Geschichte rund um Björn.

Fazit: Für Leser, die schwarzen Humor mögen idealer Lesestoff. Spannender Krimi für verregnete Tage. Achtung: Suchtgefahr!!

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Rezensionen von Gaby 2707:

Eine absolute Wohlfühlgeschichte

Wie Träume im Sommerwind von Katharina Herzog

Seit sie denken kann wollte Emilia Jung raus aus der Enge der Insel Usedom, weg vom Rosenhof ihrer Eltern, raus aus dem kleinen Ort Zinnowitz, wo sie von jedem der Bewohner die Biografie herunter leiern könnte. Sie hatte es geschafft. Hatte einen der äußerst begehrten Plätze auf der Schule für Parfümeure in Paris bekommen – und war gescheitert.

Jetzt jobbt sie im Bahnhofsbistro des Gare du Nord um sich ihr Leben in Paris weiter leisten zu können.
Ihre Eltern Delia und Thees und ihre 3 Jahre ältere Schwester Clara mit ihren beiden Kindern leben weiterhin in Zinnowitz auf Usedom, wo sie immer noch den Rosenhof betreiben. Als Clara nach einem Autounfall im Koma liegt, kommt Emilia zurück nachhause. Aus einem Brief, den Clara ihr für den Fall der Fälle zusammen mit einer Patietenverfügung hinterlassen hat, erfährt sie, dass sie sich um die Kinder Lizzy und Felix kümmern soll. Nebenbei erfährt sie auch, dass es mit der Ehe ihrer Eltern nicht zum besten steht und dass der von allen geliebte Rosenhof knapp vor der Pleite steht. Bei Claras Unterlagen findet sie außerdem ein Flugticket nach Kent und einen Briefumschlag aus England mit einer Karte, auf der eine Rose abgebildet ist – „The Beauty of Claire“. Von Schwester Emma auf der Intensivstation und auch in der Schule hat Emilia einiges über die Wirkung von Düften auf Komapatienten gelernt und erfahren. Kurzentschlossen macht sie sich mit Claras Tochter Lizzy auf die Reise nach England. Josh, der beste Freund Claras und Emilias große Liebe, reist den Beiden hinterher…

Für mich ist es das erste Buch, das ich von Katharina Herzog lese und ich bin restlos begeistert. Von ihrem emotionalen, gefühlvollen Schreibstil; von ihren Vergleichen, die sofort mein Kopfkino anschalten; von der Art und Weise, wie sie die beiden Zeitebenen 1999/2003 und heute zusammenführt. Ich hatte das Gefühl mittendrin zu stehen in den traumhaft schönen Gärten von Kent. Ich war als stille Teilnehmerin beim Tag der offenen Tür auf dem Rosenhof dabei und ich meine die salzige Luft der Ostsee auf den Lippen schmecken zu können. Vor allem auch, wie sie ihre Figuren anlegt.
Die beiden so unterschiedlichen Schwestern Emilia „Millie“ und Clara. Millie, die von klein auf Unangepasste, Eigenwillige und Wilde kümmert sich rührend um ihre Nichte und ihren Neffen und zeigt sehr viel Empathie. Clara, die Wunderschöne, die Sportliche, allseits Beliebte, die Vernünftige, die Supergenaue, die alle Fäden in der Hand hält und bei der alles bis auf´s I-Tüpfelchen stimmen muss. Die aber hier erst mal im Koma auf Andere angewiesen ist. Lizzy, die ihrer Tante in so vielen Dingen gleicht und deren Selbstvorwürfe mich tief getroffen haben. Es gibt so viele kleine Szenen, die ans Herz gehen und mich berührt haben. Missverständnisse, die dann doch noch alle ausgeräumt werden. Geheimnisse, die gelüftet werden und zwei Männer, bei denen ich wahrscheinlich, so wie sie hier beschrieben werden, auch schwach geworden wäre.
Dazu die Beschreibungen der verschiedensten Rosen, deren Duft ich in der Nase habe und an die ich mich bestimmt erinnern werden, wenn meine im Garten bald blühen.

Ein absoluter Wohlfühlroman zum Träumen, zum Nachdenken, zum Mitfiebern und mit sehr viel Gefühl.

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Rezensionen von Caroline :

Witzig, lustig, unterhaltsam und süß

A History of Us − Vom ersten Moment an von Jen DeLuca

Als Emilys Schwester April einen Autounfall schwerst verletzt übersteht und ihre Hilfe dringend braucht, erscheint Emily das fast wie eine Fügung des Schicksals. Nach einem persönlichen Tiefschlag muss sie sich und ihr Leben komplett neu ordnen.Angekommen in Willow Creek übernimmt sie sofort die Organisation von Aprils und deren 14jähriger Tochter Caits Terminen.

Zwischen Ärzten, Reha und Schulprojekten bleibt Emily nicht viel Zeit um über ihre Zukunft genauer nachzudenken. Mit dem jährlichen sommerlichen Renaissance Fest hat sie zwar nicht gerechnet, aber um ihrer Nichte zu einer Rolle zu verhelfen, meldet sie sich auch hier als freiwillige Helferin. Bei Simon, der Spaßbremse! Er organisiert das Fest seit einigen Jahren und das mit eiserner Hand! Jedes Kostüm, jeder Akzent muss sitzen. Emily kommt der Verdacht, dass Simon gar nicht aus seiner Haut schlüpfen kann. Da hat sie sich aber getäuscht. Denn Simon erscheint als wilder, dunkler Pirat, der gegen größere und stärkere Gegner kämpft und sich einem kurzen Moment einen Kuss von Emily stiehlt.
Auf dieses Buch habe ich schon gewartet, denn der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht und die Geschichte hat genau das gehalten, was sie versprochen hat. Witzige, spritzige Dialoge, ein mittelalterliches Setting mit modernen Momenten und Figuren, die man einfach lieb gewinnen muss. Ein rundherum gelungenes Buch und Lesetipp, für jene die das Genre mögen. Das beste am Ganzen? ACHTUNG SPOILER!! Die große Geste ... ich liebe sie. Band 2 ist schon auf meiner Wunschliste gelandet und erscheint im Juli bereits!! Juhu 

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Rezensionen von yellowdog:

Eine bedrohliche Zeit

Die Akte Adenauer von Ralf Langroth

Die Akte Adenauer handelt abgesehen vom Prolog 1945 im Wahljahr 1953. Einige Kapitel geben den Ablauf der Tage bis zur Wahl an, daran kann sich der Leser orientieren.

Der Protagonist, Krimniakhauptkommissar Philipp Gerber ist ein Held klassischer Schule, wie aus den guten alten Agentenromanen.
Auch mit den Damen weiß er umzuspringen.

Er hat Fähigkeiten, ist fit und durchsetzungsfähig. Seine Herkunft ist interessant, denn obwohl deutscher Abstammung war er lange Amerikaner.
Das lässt die Frage zu, ob er sich mehr als Deutscher oder als Amerikaner fühlt.
Jetzt hat er eine wichtige Position beim Bundeskriminalamt bekommen. Gerber schafft es als Charakter, den Roman zu tragen.

Eine intererssante Figur hätte Eva Herden werden können, aber meiner Meinung nach bleibt die Figur hinter ihren Möglichkeiten.

Dem Autor Ralf Langroth gelingt es tatsächlich, die politisch angespannte Zeit der frühen Fünfziger Jahren zu porträtieren.
Adenauer selbst hat nur Kurzauftritte, aber immerhin.

Es ist ein sorgfältig geschriebener krimi, der bietet, was man erwartet. Das heißt aber gleichzeitig auch, dass er ohne Risiko und ohne größere Überraschungen bleibt.
Zu loben ist aber der Drive am Ende.

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Rezensionen von Nele33:

Fantastisch

Unser letzter Tag von Stefan Suchanka

Unser letzer Tag von Stefan Suchanka ist schon das zweite Buch was von der Künstlichen Intelligenz LiSA entdeckt wurde und mich absolut begeistert hat.

Um 20:12 wird ein Asteroid auf die Erde prallen und das menschliche Leben beenden. Die Menschen reagieren sehr unterschiedlic Ludwig der Protagonist nimmt den Leser mit zu seinem letzen Tag, für den er sich entschließt sieben Freunde noch einmal zu besuchen.

Sieben Freunde, die allesamt ihren letzten Tag zu gestalten versuchen. Die alle und jeder für sich ihre Eigenheiten und Laster mit sich herumtragen. Die Freunde stellen einen realistsichen Querschnitt der Menschen dar. Alle treffen auf wundersame Weise mit Kaczmarek, einen Mann in der Tankstelle zusammen. Dieser scheint mit seinem Leben völlig im reinen zu sein und die Gespräche mit den Einzelnen sind sehr philosophisch und ehrlich.

Die gesamte Geschichte spielt in Köln und wer die Stadt kennt, wird einige der beschriebenen Orte wieder erkennen.

Mich hat die Geschichte mit ihren vielen Facetten ins nachdenken gebracht, einige der Menschen in meinem Umfeld sehe ich nun mit anderen Augen.

Die Eingangs gestellte Frage: Würdest du heute dein Leben verändern, wenn es kein Morgen mehr gäbe?, kann ich für mich mit einem klaren Nein beantworten.

Dieses Buch verbindet Philosphie mit sehr viel Realismus, dies macht es so aussergewöhnlich und ich kann es nur empfehlen.

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Rezensionen von begine:

Jüdische Familiengeschichte

Viktor von Judith Fanto



Die niederländische Schriftstellerin Judith Fanto erzählt in ihrem Roman Viktor“ aus ihrer Familiengeschichte.

Die Studentin Geertie van der Berg wohnt 1994 in Nimwegen. Sie weiß das sie Jüdin n ist, aber ihre Familie verschweigt viel. Es ist als wenn sie sich schämen überlebt zu haben.

Ihre Großeltern waren und Urgroßeltern waren eine angesehene wohlhabende Wiener Familie.

1914 ist Viktor Fanto ein aufgeweckter wilder Junge. Er entwickelt sich zu einem verwegenen Mann, der vieles anfängt, aber aus Sicht seines Vaters es zu nichts bringt.

Der Roman wechselt stets von Geerties Suche nach den Verwandten und Viktors Leben. Teils ist es ziemlich bedrückend zu lesen, wie sich das Leben der Juden nachdem Einmarsch der Deutschen so grausam ändert.

Die Autorin schreibt bewegend und humorvoll über die Familie Fanto.
Ich war von der Geschichte gefesselt und möchte den Roman unbedingt empfehlen.

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Rezensionen von Meli:

Berührende Liebesgeschichte mit sympathischen Protagonistin, die sich ein bisschen in die Länge zog

Kissing in the Rain von Kelly Moran

Camryn weiß genau, was ihre Familie von ihr erwartet und gerät entsprechend in Schwierigkeiten, als ihre Begleitung kurz vor der Hochzeit ihrer Schwester ausfällt. In ihrer Not richtet sie sich an einen ihrer besten Freunde, der ihrer Familie auch sehr nahe steht: Troy soll ihren Freund spielen, bis die Hochzeit vorüber ist.

Leider glaubt man ihr am Anfang nicht so sehr, aber Troy und Camryn spielen ihre Fake-Beziehung doch sehr überzeugend, auch wenn Camryn sich noch ziemlich steif verhält. Sie handelt eher rational, gibt sich nach außen selbstbewusst, ist aber eigentlich sehr empfindlich, was Kritik angeht, vor allem wenn sie von Menschen kommt, die sie liebt. Troy macht es sehr traurig, sie so niedergeschlagen zu sehen und schmiedet Pläne, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken und ihr mehr Lebensfreude zu schenken. Dabei kommen sie sich natürlich unweigerlich näher, aber beide glauben, dass die Gefühle des anderen nur gespielt sind und Camryn ist noch nicht bereit zu glauben, dass jemand sie wirklich mögen könnte.

Camryns serbische Familie ist oft ziemlich fies zu ihr, und auch wenn ihre Beleidigungen einen gewissen Unterhaltungswert für den Leser haben, hat mir die sensible Camryn auch sehr leid getan. Die Mitglieder ihrer Familie sind schon sehr intensiv und haben keinen Filter wenn sie sprechen. Sie sind eben unterhaltsam, aber auch schnell nervig. Man kann Camryns Gefühle und Komplexe bezüglich ihrer Familie absolut nachvollziehen, was Camryn nur noch sympathischer macht. Man denkt vielleicht noch, dass Camryn sich zu viele Sorgen macht, aber dann reagiert ihre Familie genau so dramatisch wie sie erwartet hat.

Eigentlich fand ich die Liebesgeschichte wirklich schön und auch die Familiengeschichte sowie auch die Vergangenheit der Charaktere sehr berührend. Daher fand ich es auch so schade, dass es sich so dramatisch in die Länge gezogen hat. Besonders am Anfang hat mir die Geschichte wirklich Spaß gemacht und es war wunderbar, die Beziehung der Protagonisten zu begleiten, aber ab der Mitte häufen sich die Missverständnisse und man landet in einer nicht endenden Schleife des "Meine Gefühle werden nicht erwidert". Kaum glaubt man, dass sie es endlich kapiert haben, bringt irgendetwas sie wieder durcheinander und der Kreis beginnt von vorn, weil sie auch nicht zu ihren Gefühlen stehen können, solange der andere es nicht tut. Es ist ein Klischee, das hier wirklich viel zu lange ausgeschlachtet wurde.

Fazit
Mir hat "Kissing in the Rain" eigentlich wirklich gut gefallen, die Protagonisten fand ich unglaublich sympathisch und ihre Liebesgeschichte konnte mich wirklich berühren, allerdings zog sie sich zum Ende hin ein bisschen zu sehr in die Länge, was ich wirklich schade fand.

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