Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lesemama:
Geheimnisse der Unterwasserwelt
Meeresglühen (Romantasy-Trilogie, Bd. 1) von Anna Fleck
Zum Buch:
Ella will mit ihrer Mutter zusammen Ferien im Cottage ihrer Großmutter in Cornwall machen. Als ihre Mutter verhindert ist und erst später Urlaub nehmen kann, beschließt Ella erstmal alleine nach Cornwall zu reisen, um nichts auf der Welt lässt sie sich die Ferien am Meer vverderben.
Als sie einen Surfer Regungslos auf seinem Brett sieht, stürzt Ella sich ins Meer um ihr zu retten und das verändert ihr ganzes Leben.
Denn der vermeintliche Surfer war aus einer anderen Welt ...
Meine Meinung:
Was für ein traumhaftes Cover. Alleine schon dafür lohnt sich das Buch. Aber auch die Geschichte hat es in sich. Ein wunderschöner Schreibstil, sehr flüssig und magisch zu lesen. Aris ist unglaublich mystisch und die Story ist sehr romantisch und einfach nur zauberhaft.
Es beginnt sehr mystisch, man spürt den Zauber zwischen Ella und Aris, auch wenn Ella mit dem mysteriösen Aris wenig anfangen kann, ist es doch alles sehr seltsam. Aber es wird von Kapitel zu Kapitel bezaubernder.
Für junge Mädchen, aber auch für ihre Mamas eine ganz beazubernde, verzauberte Atmosphäre mit so viel Liebe zum Detail beschrieben. Eine sehr schöne, unterhaltsam Geschichte die ich sehr gerne gelesen habe, auch wenn ich nicht mehr dem Zielpublikum entspreche. Einfach nur schön, vom Cover bis zum Ende der Story.
Rezensionen von büchernarr:
Ein richtiges Wohlfühlbuch!
Der Himmel ist hier weiter als anderswo von Valerie Pauling
Fee ist eine alleinerziehende Mutter mit vier Kindern, ihr Mann, mit dem sie eine glückliche Ehe verband, starb von ein paar Jahren und seitdem versucht sie immer noch mit dem Verlust zurechtzukommen. Als sie noch ihre Wohnung und ihren Job verliert, ist die Katastrophe vollständig. Doch es kommt anders und zweitens als man denkt.
Sie kauft von Jans Lebensversicherung einen leer stehenden Gasthof, über den sie durch Zufall mehr schlecht als recht stolpert inmitten einer traumhaften Umgebung umgeben von der Natur.
Trotzdem erweist sich ihr neuen Vorhaben nicht ohne Schwierigkeiten, denn das Haus ist renovierungsbedürftig und die Kosten häufen sich. Darüber hinaus sind die Dorfbewohner des neuen Gegend alles andere als hilfsbereit. Wird es Fee schaffen, ihre Familie zusammenzuhalten und ihnen das glückliche Zuhause zu bieten, das sich sich nach den Schicksalsschlägen erhofft hat? Und wird sie ihrem leben eine zweite Chance geben, sich wieder zu verlieben?
All das wird natürlich nicht verraten, nur so viel ist klar: der Roman liest sich im Handumdrehen mit der einfühlsamen und verträumten Schreibart der Autorin. Nach den idyllischen Beschreibungen und den rührenden Szenen hat man das Bedürfnis direkt dorthin zu reisen und auf genau so ein schönes Café zu hoffen, dass Fee eröffnet. Ein richtiges Wohlfühlbuch!
Rezensionen von büchernarr:
Entspannte Lesestunden garantiert!
Wie Träume im Sommerwind von Katharina Herzog
Bei diesem Buch muss man einfach erstmal ein paar worte zu dem wunderschönen Cover sagen Die herrlichen bunten, in seichten Pastellfarben abgebildeten Blumen lassen der ihren Duft erahnen und man möchte direkt mit dem Lesen beginnen. So ist es mir auch ergangen als ich das Buch in die Hände genommen habe.
Die Geschichte ist wunderbar für einen Sommerurlaub gedacht und treffend zu dieser Jahreszeit erschienen.
Nun ein wenig zu Inhalt: Die Geschichte handelt über zwei Schwestern und beschreibt die Familienverhältnisse in guten wie in schlechten Zeiten, aber auch die Liebe kommt bei diesem gefühlvollen Roman nicht zu kurz. Emilia lebt in Paris, ist jedoch als Kind mit ihrer Schwester Clara auf dem Rosenhof in Usedom aufgewachsen. Als Clara einen schweren Unfall erleidet und im künstlichen Koma liegt beschließt Emilia kurzerhand ihr leben in Frankreich stehen zu lassen und sich um Claras Kinder zu kümmern als auch den Hof zu retten. Beides sind keine einfachen Entscheidungen, zumal der Hof auch seine eigenen Probleme aufweist. Und dann ist da auch noch das Wiedertreffen mit Josh, der Emilia einmal sehr ans Herz gelegen hat. Gibt es für die beiden eine zweite Chance?
neben der sympathischen und romantischen Geschichte sind auch die Gärten Beschreibungen einfach himmlisch und man möchte direkt nach England reisen um sich diese Pracht in ihrer ganzen Größe anzuschauen. Entspannte Lesestunden garantiert!
Rezensionen von Lesemama:
Herbst der Veränderung
Elchtage von Malin Klingenberg
Zum Buch:
Johanna ist dreizehn Jahre und geht jetzt auf die Mittelschule. Ihre beste Freundin verbringt ihre Zeit jetzt lieber mit den coolen Mädchen der Klasse und nicht mehr mit Johanna.
Johanna verbringt ihre Zeit am liebsten im Wald. Da hat sie eine Hütte aus der die die Tiere des Waldes beobachten kann, auch Elche.
Als eines Tages dann auch noch ein Junge im Wald erscheint, beginnt der spannendste Herbst ...
Meine Meinung:
Ich war schon sehr angetan von dem Cover, ich mag Naturbücher bzw. Geschichten die in der Natur spielen. Gerade für Kinder, die nicht die Möglichkeit haben, mit drei Schritten im Wald zu sein.
Der Schreibstil ist gut zu lesen, die Kapitel sind recht kurz, manchmal nur zwei Seiten. So eignet es sich auch schon für jüngere Kinder zum Vorlesen.
Es ist eine magische Geschichte, aber nicht im Sinne von Zauberei sondern von der Magie der Freundschaft und die Elche sind einfach nur zauberhaft.
Johanna ist ein Waldmädchen, soll heißen, sie fühlt sich um Wald sichtlich wohl. Ihre Freundin Sandra hingegen macht eine seltsame Wandlung durch, sie tat mir oft leid, da ich das Gefühl hatte, sie fühlt sich nicht wohl mit ihrer Entscheidung.
Es ist aber richtig schön zu lesen, wie sich Johanna mit der Elchkuh "Wildstern" anfreunden, aber auch wie entschlossen sie ist, die Tiere zu schützen.
Ein Abenteuer der stilleren Art, aber durchaus berührend und absolut lesenswert
Rezensionen von büchernarr:
Berührende Familiengeschichte
Viktor von Judith Fanto
Das Buch ist die Familiengeschichte einer jüdischen Familie. Es handelt sich um einen interessanten Roman, jedoch verlangen die viele Zeitsprünge und Namen die im der Geschichte vorkommen, große Aufmerksamkeit und genaues Lesen, wenn man nicht durcheinander kommen soll. der Familienstammbaum am Anfang des Buches tut sein Gutes dabei und ich fand ich sehr hilfreich.
Das Buch ist sowieso kein Urlaubsschmöker, die Erzählung der jüdischen Familie gibt tiefen Einblicke in die jeweiligen Geschehen der damaligen Zeit (das Buch spielt auf zwei Zeitebenen in Wien des Jahres 1914 und in Nimwegen des Jahres 1994). Es ist eine wahre Geschichte, was mich noch mehr angesprochen hat, obwohl es auch viele fiktive Geschichten dieser Zeit gibt, die äußerst real klingen und es wahrscheinlich mehr oder weniger sind.
Die junge Studentin Judith wird mit ihrer Vergangenheit und dem Judentum konfrontiert und erfährt, dass ihre Großeltern während des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimatstadt Wien flohen und über Belgien in die Niederlande, ausgewandert sind. Seitdem verschweigen alle in der Familie das Thema Jüdischsein und erst die vielen Recherchen aus Judiths Seite lassen geben ihr neue Einblicke in dieser Religion und Lebensweise. Dabei lernt sie durch das Geschriebenen auch Viktor kennen, den Bruder ihres Großvaters der als schwarzes Schaf der Familie galt. Doch dieser hatte auch eine ganz andere Seite, die Judith in Nachhinein klar wird.
Das Buch ist eine weitere tragische Familiengeschichte von Juden, die auf ihre eigene Art versuchten mit den ganzen Geschehnissen damals zurechtzukommen und obwohl sie es schafften, die Katastrophe zu überwinden waren doch ihre verschütteten Wurzeln immer tief in sie miteingebunden.
Rezensionen von Emmmbeee:
Wuchtig
Otmars Söhne von Peter Buwalda
Im klapprigen Hotel Mithos auf der Insel Sachalin begegnen sich Ludwig Smit und Isabelle Orthel. Es stellt sich heraus, die sich nicht vollkommen fremd sind. Allmählich entrollt sich die Vergangenheit mit ihren Untiefen, den Zusammenhängen, den Irrtümern und Verhängnissen. Es gibt zwei Väter, die unterschiedlicher nicht sein könnten: einen biologischen, der sich schon bald verflüchtigt hat, und einen Stiefvater mit zwei eigenen Kindern.
Auch die sind außergewöhnlich.
Was das Lesen nicht gerade erleichtert, sind die übergangslosen Zeit-, Szenen-, Personen- und Ortswechsel. Gerade noch wurden Isabels Gedankengänge erhellt, im nächsten Absatz sind es die von Johan oder Ludwig, der eigentlich Dolf heißt. Viel ist von Beethoven die Rede, dem ein kleiner Junge bis zur Gehörlosigkeit nacheifert. Wenn von der Kette die Rede ist, war mir nicht immer klar, ob es das Lederband mit dem Absinth-Löffel oder die fesselnde Eisenkette um Isabels zarten Hals war.
Buwalda malt Bilder, die an Hieronimus Bosch denken lassen, etwa bei den Horrorzähnen von Timothy Spade. Da ist von sexuellen Exzessen die Rede, absurde Passagen geben Neurosen und Besessenheit bei Kindern die Hand. Und auch die Namensähnlichkeit mit dem ehemaligen US-Präsidenten kommt nicht von ungefähr. Es geht um Fehler und Versäumnisse, Reue und Bemühen. Unerwartete Querverbindungen überraschen immer wieder aufs Neue.
In diesem Buch kommt vieles wuchtig daher, nicht nur sein Umfang. Gewaltig ist der Bogen, welchen Peter Buwalda spannt in dieser breit gefächerten Familiengeschichte, die quasi hinten anfängt, bei Kapitel 111. Der nächste Band der Trilogie wird folgerichtig bei 74 beginnen.
Nicht leicht verdaulich ist auch die Kost, die dem Leser mit dem Inhalt serviert wird. Auch räumlich holt der Autor aus: die Niederlande, Amerika, Nigeria, Japan und Russland sind die (vorläufigen) Schauplätze. Weitere werden bestimmt noch hinzukommen.
Welchem Protagonisten kann ich meine Sympathie schenken? Schwierige Frage. Am ehesten Ludwigs geduldiger Frau Juliette. Eine meisterhafte Sprache, souverän nennt sie auch Heikelstes beim Namen, beschreibt schonungslos das Ungeheuerlichste und Unverständlichste. Doch hat sie in etlichen zähen Passagen auch ihre Schwachpunkte.
Die Umschlaggestaltung ist die einzig mögliche, ein Nonplusultra. Hier haben keinerlei Schnörkel Platz, und sie springt in einer Auslage sofort ins Auge. Ebenso der Titel: Er dürfte nicht länger sein.
Rezensionen von Streiflicht:
Spannung auf Amrum
Das Geheimnis des Strandpiraten von Ruth Tüscher
Lotte muss mit ihrer Mutter und ihrem Bruder nach Amrum ziehen. Darauf hat sie gar keine Lust, obwohl ihr die Nordseeinsel von Urlauben bei der Oma wohlbekannt ist. Sie muss ihre beste Freundin zurücklassen und fragt sich, wie sie auf der Insel Anschluss finden kann. Das geht dann doch schneller als gedacht und es wird auch noch richtig spannend und gefährlich für Lotte und ihre neuen Freunde.
Gemeinsam sind sie aber stärker und mutiger als gedacht und als dann auch noch die Freundin zu Besuch kommt, scheint das Glück perfekt. Oder etwa nicht? Mehr wird hier nicht verraten, aber es lohnt sich auf jeden Fall, das Buch zu lesen und mit den Freunden auf dem Rad oder dem Pferd über die Insel zu rasen, Geheimnisse zu lüften und eine gruselige Grabung zu unternehmen!
Autorin Ruth Tüscher ist hier ein spannender Auftakt um eine lustige Bande von Kindern gelungen, der Lust auf mehr macht. Zum Glück schreibt sie schon an Band 2, der wieder auf der Nordseeinsel spielen wird.
Rezensionen von Streiflicht:
Voller Spannung und poetischer Sprache
Die Blaue Reiterin von Monika Pfundmeier
Bereits das erste Buch der Regionalkrimi-Reihe um Theres Hack, Kreizkruzefix, hat mich absolut in seinen Bann gezogen. Daher musste ich natürlich unbedingt wissen, wie es weitergeht mit der Jägerin, Metzgerin und Hobbyermittlerin aus Oberammergau! Und wieder bin ich begeistert. Die Geschichte hat mir noch besser gefallen als die erste und erneut hat mir die poetische Sprache wieder große Freude bereitet.
Monika Pfundmeier beschreibt die Szenerien und die Natur so treffend und gleichzeitig so schön, dass ich immer wieder in diesen Sätzen schwelgen kann. Mein absoluter Lieblingssatz: Der Tag packte zusammen, schlurfte davon in den Schatten der Berge. Hach…
Abgesehen von der tollen Schreibweise, die mich so sehr anspricht, hat mich auch die Geschichte in ihren Bann gezogen. Ich mag es, wenn Geschichten auf mehreren Zeitebenen spielen und sich die Erzählstränge im Laufe des Buchs mehr und mehr miteinander verweben, bis plötzlich ein Muster erkennbar ist. Hanna, die heimliche Hauptfigur, die bereits in den ersten Seiten des Buches sterben muss, ist eine unglaublich spannende und zugleich starke Frau, die ihren Weg geht, so hart er auch sein mag. Dabei ist sie selbst weich und liebevoll geblieben – ein absolut liebenswerter Mensch. Dass sie so früh gehen musste, erschüttert nicht nur Theres und ihren Vater. Dann aber wird klar, dass die Familie der Toten wahre Rätsel aufgibt und düstere Geheimnisse birgt.
Mit der Auflösung hätte ich nicht gerechnet, aber es passte herrlich. Ein Buch, von Anfang bis zum Ende rund und gelungen, so spannend erzählt, dass man es am liebsten überhaupt nicht mehr zur Seite legen würde! Bleibt zu hoffen, dass es möglichst bald einen dritten Teil geben wird.
Rezensionen von Streiflicht:
Rätseln mit den Rätern
Zeitreise mit den Nepomuks von Heidi Troi
Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich die Südtirol-Krimis von Autorin Heidi Troi sehr, sehr gerne mag. Daher war ich natürlich auch neugierig, wie sie sich in diesem Kinderbuch zusammen mit den Nepomuk-Kindern auf die Zeitreise zu den Rätern begibt. Schon der erste Blick aufs Buch hat mich begeistert.
Die Zeichnungen von Illustratorin Evi Gasser sind absolut gelungen und machen gemeinsam mit der Beschreibung noch mehr Lust auf das Buch. Sie runden die Erzählung wunderbar und humorvoll ab. Eine wunderbare Kombination!
Auch wenn ich vom Alter her nicht mehr so ganz in die eigentliche Zielgruppe gehöre, hat mir das Buch großen Lesespaß bereitet. Eine so rasante und unterhaltsame Zeitreise, die macht wirklich gute Laune. Theresia, Nikolas, Maria und Chris sind ein wunderbares Team, das auf den Spuren des gemeinsamen Opas unterwegs ist. Zuerst können sie nicht recht glauben, dass das, was Opa Nepomuk erzählt, wirklich wahr ist, aber dann machen sie sich auf in das unglaubliche Abenteuer. Und dieses Abenteuer hat es wahrlich in sich... Warum? Das kann ich hier leider nicht verraten. Verraten kann ich aber, dass man dieses Buch auf jeden Fall lesen sollte. Wer Geschichte und Geschichten mag, ist hier genau richtig. Solche Bücher sollte man im Schulunterricht lesen, dann hätten alle Spaß an der Geschichte unserer Menschheit, die so gar nicht trocken sein muss, wie die Autorin hier eindrucksvoll beweist.
Besonders gut gefallen haben mir auch die Botschaften, die das Buch seinen Lesern quasi leise, still und heimlich mitgibt. Gemeinsam ist man stark, Mut und Zusammenhalt werden belohnt und jeder hat Eigenschaften, die wertvoll sind und die Einzelnen zu einem wunderbaren Team machen.
Gut zu wissen, dass die nächsten Bände schon in den Startlöchern stehen!
Rezensionen von Streiflicht:
Gelungener Abschluss
Der Tod bestraft deine Sünden von H.C. Scherf
Schon vom ersten Fall an habe ich das Ermittlerteam um Gordon Rabe begleitet und immer wieder mitgefiebert. Nun zum sechsten und letzten Mal, denn Gordon will seine Tätigkeit bei der Polizei aufgeben und sich mehr der Familie widmen. Auch hier wurde es wieder richtig spannend und gefährlich für Gordon und seine Gefährten.
Da der Fall in sich geschlossen ist, können auch Quereinsteiger gut mitlesen, wer die ganze Reihe kennt, wird aber noch mehr Lesespaß haben.
Wie es die Leser von H.C. Scherf bereits kennen und schätzen, geht es auch dieses Mal wieder tief in die Abgründe der menschlichen Seele. Gleich zwei grausame Fälle halten das Team und auch den Leser in Atem. Es geht um Gerechtigkeit, grausame Sitten, uralte und überkommene Rituale und die Erkenntnis, dass manche Menschen kein Gewissen haben.
Die Schilderungen des Autoren sind wieder eindringlich und hallen lange nach. Selbst nach Beenden der Lektüre, ist das Buch lange im Kopf präsent. Umso gespannter bin ich, was als nächste von H.C. Scherf kommt.











