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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Petra:

Eine Paralellwelt

Unsichtbar im hellen Licht von Sally Gardner

Das Buch war für mich anspruchsvoll, weil ich mich in einer Parallelwelt hinein finden musste, von der anscheinend kaum jemand etwas weiß. Celeste erwacht im Theater und alles ist anders wie gewohnt. Ein grün gekleideter Mann erklärt ihr, sie habe drei Aufgaben um ihre Familie und andere zu retten.

Das Wie bleibt unklar weil er keine Fragen beantwortet. Die neue Welt hat sehr viel Ähnlichkeit mit ihrer realen auch einige Menschen sind identisch. Aber alle denken diese Umgebung und Gegenwart sei richtig.
Ich empfand es als schwierig mich in diesem Buch am Anfang zurecht zu finden. Es erschien mir alles als ein böser Traum der am Ende mit dem Aufwachen zu Ende ist.
Das war es nicht, es wurde spannend, Das Theater wurde zur Welt mit allen realen Ereignissen im Kleinen. Es heißt immer die Welt des Theaters oder des Films ist eine andere, genau dieses Thema hat sich die Autorin als Vorbild genommen, es geht viel um Ehrgeiz, Einbildung, Egoismus und gleichzeitig auch um Gerechtigkeit und Liebe. Die Entwicklung die das Kind Celeste macht, ist übernatürlich sie wächst über sich hinaus Wie der Spruch " Wenn andere dir Steine in den Weg legen, bau dir eine Treppe daraus."
Die anderen wichtigen Figuren blieben teilweise hinter Celeste zurück, sie spielten alle eine kleine Rolle. Der Rest blieb blass und machte den Eindruck eines Hintergrund Chors.
Die Autorin hat viele Märchenelemente verarbeitet. Das störte meinen Lesefluss weil ich jedes mal überlegte welches Märchen ist jetzt gemeint.
Vielleicht kommen andere Leser besser mit dem Buch zurecht als ich, da mein Fokus mehr auf eine andere Art Literatur liegt. Denn wer mehr Fantasy liest findet diese Art Buch mit Sicherheit nicht so verwirrend.

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Rezensionen von Vicky:

Depression ist so viel mehr

Unsichtbar im hellen Licht von Sally Gardner

'A Reason To Stay' ist ein Jugendbuch der Autorin Jennifer Benkau. Außerdem bildet der Liebesroman den Auftakt der Liverpool Reihe.

Das Cover ist schön und ansprechend gestaltet. Außerdem passt es zur Reihe und der Wiedererkennungswert ist hier definitiv gegeben.

Die Kapitel sind jeweils abwechselnd aus Sicht von Billy und Cedric erzählt.

Gesprochen werden die beiden von Julian Mill und Maren Ulrich. Es handelt sich hier um eine simple Lesung ohne Spezialeffekte. Ich finde die Abwechslung durch zwei verschiedene Sprecher ist sehr gut gelungen. Das bringt den richtigen Schwung in die Geschichte mit rein. Die zwei unterhalten uns fast 14 Stunden lang. Und ich kann nur sagen: es wird nicht langweilig mit den beiden. Allerdings hatte ich oft so meine Probleme zu verstehen wann etwas gesprochen oder nur gedacht wurde, das war mir an vielen Stellen nicht klar und hat sich auch bis zum Ende hin nicht gebessert. Wegen dieser Unschärfe ziehe ich nun auch einen Stern ab, denn teilweise war es dadurch schwierig der Geschichte zu folgen - das wäre beim Lesen bestimmt einfacher gewesen.

Allerdings ist das die Geschichte, aufgrund der vorkommenden Themen, teilweise etwas deprimierend. Wobei das eigentlich das falsche Wort ist, das ist viel zu negativ. Ich kann aber auf jeden Fall sagen dass das Buch einen stellenweise runter zieht, allerdings nicht im komplett negativen Sinn. Ich finde es sehr gut dass sich die Autorin traut Themen anzusprechen über die normalerweise nicht wirklich geredet wird - das ist gut und sehr wertvoll!

Man lernt hier beide Hauptfiguren, Billy und Cedric, besser kennen und erfährt im Laufe der Zeit womit diese, noch sehr jungen Menschen, in ihrem Leben bereits zu kämpfen haben. Durch den Wechsel zwischen den zwei Figuren bekommt man einen tollen und sehr verständnisvollen Zugang zu beiden - das gefällt mir sehr gut.

Fazit: Ein gelungener Auftakt. Die Geschichte der beiden berührt einen tief in der Seele und klingt noch lange nach. Ich fand die hier angesprochenen Themen sehr wichtig. Ich bin gespannt auf weitere Bände der Reihe!

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Renate Pfeiffer:

Eine Familienkonstruktion

Der Kolibri von Sandro Veronesi

Es war einmal ein Mann, der wollte ein Buch über das Leben schreiben. Er sammelt Briefe, Erinnerungen, Familienepisoden, aber irgendetwas (ein Wutanfall, die Katze, ein Wirbelsturm, man weiß es nicht) bringt dann das Manuskript durcheinander….
NEIN, das habe ich völlig falsch vermutet: im Verlagsprospekt wird mir erklärt, dass Sandro Veronesi von Anfang an die Idee hatte, den Roman wie ein Puzzle zusammenzubauen.

So kann man sich die dramatische Familiengeschichte über vier Generationen aus einzelnen Bausteinen zusammensuchen, gut und absichtlich kompliziert geschrieben, aber es entsteht kein lebendiges Ganzes. Es bleibt eine Konstruktion, bis hin zur Vision vom Neuen Menschen der Zukunft.

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Rezensionen von brauneye29:

Hat was

Das Auktionshaus von Amelia Martin

Zum Inhalt:
Sarah kommt aus einem Armenviertel. Die Begegnung mit Lady Sudbury verändert ihr Leben, denn sie wird ihre Wohltäterin und bildet sie aus, so dass sie zur Expertin für die schönen Dinge wird und bald im Auktionshaus geschätzt wird. Als sie sich verliebt, holt die Vergangenheit sie ein, wird ihr Geheimnis ihr Leben zerstören?
Meine Meinung:
Mit hat das Buch ganz gut gefallen, was vor allem aber an dem wirklich guten Schreibstil liegt, der mir sehr gut gefallen hat.

Flüssig und leicht lesbar. Die Geschichte ist ein bisschen wie eine Aschenputtelgeschichte, wie sie wirklich ausgehen wird, darauf müssen wir wohl noch ein wenig warten. Die Protagonisten haben mit in ihren Rollen ganz gut gefallen. Die Klischees, die teilweise vorkamen, sind natürlich auch der Zeit geschuldet, in der das Buch spielt. Insgesamt hat das Buch aber durch aus etwas.
Fazit:
Hat was

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Rezensionen von KimVi:

Spannender Thriller

Die Chiffre von Elias Haller

Ein berühmter Violinist stürzt aus seiner Wohnung im achten Stock und stirbt. In seinem Mund wird ein Zettel, auf dem Teile einer verschlüsselten Botschaft stehen, gefunden. Arne Stiller, der als Kryptologe bei der Dresdner Mordkommission arbeitet, wird mit dem Fall betraut. Gemeinsam mit seiner Kollegin Inge Allhammer beginnt er zu ermitteln.

Schon bald stellt er eine Verbindung zu einem früheren Verbrechen her....

"Die Chiffre" ist nach "Der Kryptologe" der zweite Fall für Arne Stiller und Inge Allhammer. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man den aktuellen Ereignissen aber auch dann mühelos folgen, wenn man den ersten nicht gelesen hat. Wenn man allerdings an der Weiterentwicklung der Charaktere interessiert ist, empfiehlt sich, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die Einhaltung der Reihenfolge. 

Auch in diesem Band gelingt es Elias Haller wieder problemlos, vom ersten Moment an Spannung aufzubauen. Durch relativ kurze Kapitel und geschickt angelegte Perspektivenwechsel, nimmt die Handlung rasant Fahrt auf. Es gibt auch immer wieder kurze Rückblicke in die Vergangenheit, bei denen man davon ausgeht, etwas aus der Jugend des Täters zu erfahren. Doch seine Identität lässt sich nicht so leicht erahnen.
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Elias Haller legt seine Spuren sehr geschickt aus. Man folgt ihnen bereitwillig, um dann festzustellen, dass überraschende Wendungen ein Umdenken bei den eigenen Ermittlungen erfordern. Dadurch fiebert man mit und versucht gemeinsam mit Arne Stiller das Rätsel zu lösen und damit dem Täter auf die Schliche zu kommen. 

Gelungener zweiter Fall, der für spannende Lesestunden sorgt. 

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Rezensionen von hexenaugen:

Tolle Geschichte fürs Herz

Rockstars haben auch Gefühle von Kylie Scott

Inhalt:

Die Menschen, die wirklich zählen, erkennt man manchmal erst, wenn man sie von sich gestoßen hat

Adam Dillon, der neue Shootin-Star des Rock `n' Roll, ist fest entschlossen, seiner Ex-Freundin Jill zu beweisen, dass sie den größten Fehler ihres Lebens gemacht hat, als sie ihm dem Laufpass gab.

Zugegeben, er war vermutlich nicht der beste Partner, den man sich vorstellen kann, aber phantastische Songs schreiben und sich an die Spitze der Charts vorzuarbeiten ist schließlich kein Spaziergang im Park. Doch Adam merkt schon bald, dass Erfolg nicht alles ist und er vielleicht derjendige ist, der den größten Fehler seines Lebens begangen hat ...

Meinung:

Schade, dass es nur eine Kurzgeschichte ist, denn ich hätte gerne mehr von Jill und Adam, den beiden, sympathischen Protagonisten, gelesen. Die Story war, mit viel Liebe und Leidenschaft, etwas fürs Herz.
Neben den beiden Protagonisten gibt es hier noch andere Charaktere, die sich ebenso gut in die Novelle einfügen. Mir gefielen sie sehr gut und auch das Wiedersehen mit bereits bekannten Charakteren ist gelungen.
Die Novelle kann gut ohne die einzelnen richtigen Bände gelesen werden, es macht aber mehr Lesefreude, wenn man diese kennt.

Der Schreibstil der Autorin ist herrlich locker und flüssig. Ich war auf Anhieb wieder in der Geschichte gefangen wobei, die die Autorin aber immer gut die Spannung in der Geschichte halten konnte, sodass diese Novelle dann auch richtig flott gelesen werden konnte.

Gut beschriebene Charaktere und eine Handlung die emotional und gefühlvoll war ließen mich das Buch in kurzer Zeit lesen.

Fazit:

Rockstars haben auch Gefühle von Kylie Scott ist eine gut gelungene Novelle, die in der „Rockstars-Reihe“ der Autorin angesiedelt ist und mich so auch gut mitnehmen konnte.
Eine tolle Mischung aus Spannung und Gefühlen sowie der runde Schreibstil machte das Buch zu etwas Besonderem und ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter.

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Rezensionen von Lesemama:

Geschichtlich sehr beeindruckend

Rockstars haben auch Gefühle von Kylie Scott

Zum Buch:
Luisa ist die Tochter eines jüdisches Kaufmanns, während der Zeit des zweiten Weltkrieges waren sie und ihren Familien in Deutschland nicht mehr sicher.
Sie lernt den Isländer Jonas kennen und lieben. Kann sie mir ihm fliehen? Kommt sie mir ihrer Familie gemeinsam in Sicherheit?
2019, mehr als achtzig Jahre später, nimmt Sophie in Island eine Auszeit.

Sie restauriert ein Haus in dem sie Auszeichnungen von Luisa und versucht deren Geheimnis zu lösen.

Meine Meinung:
Ich liebe Geschichte, die über verschiedenen Zeitebenen geschrieben werden. Wie nach und nach die Geheimnisse aufgedeckt werden.
So ist auch in dieser Geschichte die Vergangenheit unglaublich berührend, die Zeit um den zweiten Weltkrieg ist eine sehr spannende, wenn auch bedrückende Zeit, die hier sehr gut dargestellt wurde. Aber auch die Gegenwart, die Zeit in der wir Sophie begleiten dürfen ist sehr bewegen.
Alles in allem eine sehr schöne, berührende und bewegend erzählte Geschichte, die sehr gut unterhält. Und ganz nebenbei erfährt man viel über Land und Leute.

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Rezensionen von hexenaugen:

Interessantes Buch

Worte einer neuen Zeit von Marion Henneberg

Inhalt:

Bremen 1890: Die Hansestadt ist ein riesiger Umschlagplatz. Nicht nur für Waren aus der ganzen Welt, auch Menschen strömen in die Stadt, um an Bord einem der vielen Dampfer in eine bessere Zukunft in Übersee zu fahren. Lene Drews arbeitet nach dem tragischen Tod ihres Mannes wieder als Lehrerin an einer höheren Mädchenschule.

Als sie zufällig den gutaussehenden Zeitungsreporter Georg Berndes kennenlernt, sind beide auf Anhieb voneinander fasziniert und er bietet ihr an, für die Bremer Nachrichten kleine Artikel zu Frauenthemen zu schreiben. Doch was Lene wirklich beschäftigt, sind die schweren Lebensbedingungen der Auswanderer, die in der Stadt oft monatelang festsitzen, und der Frauen von Bremen. Überall wird sie mit Ungerechtigkeiten konfrontiert. Und in ihren Gedanken mit Georg Berndes, der ihr nicht mehr aus dem Kopf geht, seit sie für ihn schreibt. Doch Georg ist verlobt und Lenes Gefühle scheinen zum Scheitern verurteilt …

Meinung:


Das Buch ist sehr gut geschrieben und interessant.
Es lässt einen, ohne Zuckerguss, in das vorige Jahrhundert schauen wobei die Reise in eine andere Zeit sehr anschaulich, in ihren unterschiedlichen Fassetten, dargestellt wurde.
Da die Menschen alle Brücken hinter sich abbrachen, war eine Rückkehr somit unmöglich und in den Auswanderungshallen von Bremen waren die Lebensbedingungen nicht so schön da die Menschen, bis sie auf ein Schiff konnten, dicht gedrängt leben mussten.
Veröffentlichungen einer Frau waren zu dieser Zeit nicht gern gesehen deswegen bezweifele ich, das Lena etwas unter ihrem Namen für eine Zeitung schreiben konnte.
Die Protagonisten sind beide gleichermaßen stark, entscheidungsfreudig und fürsorglich.
Die Autorin versteht es, den Leser vom Anfang bis zum Schluss zu fesseln wobei das Buch leicht zu lesen, spannend und unterhaltsam war und Lust auf mehr machte.


Fazit:

Bis auf meine Bedenken zur Arbeit von Frauen habe ich das Buch mit Vergnügen gelesen und
empfehle es sehr gern weiter.

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Rezensionen von Lilli33:

Nicht ganz so berauschend wie Band 1

Bloom - Sie schlüpfen auch in deiner Stadt von Kenneth Oppel

Nicht ganz so berauschend wie Band 1

Inhalt:
Nachdem dank Seth, Petra und Ayana das schwarze Gras und andere Gefahren besiegt sind, will die Erde gerade wieder aufatmen, als ein neues Unheil über sie kommt: Fürchterliche Kreaturen schlüpfen aus Eiern und machen alles zunichte, was ihnen in die Quere kommt.

Die drei Jugendlichen werden festgenommen, um an ihnen Experimente durchzuführen, die die Menschheit retten sollen.

Meine Meinung:
Band 1 konnte mich von der ersten Seite an packen. Es war total spannend und mysteriös, bis man erfuhr, was es mit den gefährlichen neuen Pflanzen auf der Erde auf sich hat. In Band 2 weiß man nun ja über die Hintergründe schon grob Bescheid, sodass dieser Aspekt nicht mehr zum Tragen kommt. Dass es hier um Tiere und nicht um Pflanzen geht, macht die Geschichte nun auch nicht wirklich neuer.

Aber natürlich ist der Schreibstil wieder sehr anschaulich und die Geschichte spannend erzählt. Etliche Charaktere bergen ein Geheimnis, das es zu erraten gilt. Wer ist gut, wer ist böse - das wissen die Protagonist*innen nicht und so bewegen sie sich in ihren Handlungen immer in einem unsicheren Raum, was die Handlung interessant macht.

Nach und nach erfährt man einiges über die Widersacher, die die Plagen auf die Erde geschickt haben. Hier gefiel mir besonders Ayanas Interaktionen, die sehr tolerant und menschlich wirken.

Insgesamt hat mir auch Band 2 dieser Reihe gut gefallen, konnte mich allerdings nicht so sehr begeistern wie Band 1. Das Buch kam mir eher vor wie ein typischer Reihen-Mittelband. Nachdem es mit einem bösen Cliffhanger abschließt, bin ich nun natürlich gierig auf den nächsten Band und hoffe, dass wir nicht allzu lange darauf warten müssen.

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Rezensionen von Lesemama:

Wolke sieben steht für langatmig

Suche Platz auf Wolke Sieben von Franziska Jebens

Zum Buch:
Marlene wird kurz vor der Hochzeit von ihrem Verlobten verlassen. Als sie sich im Job weigert ihre Lieblingskollegin zu kündigen, ist sie auch noch ihren Job los.
Dann ist da noch ihre Freundin, die so einiges, vor allem seltsames, bei verschiedenen Datingwebsites erlebt. Da ist die Idee von Wolke Sieben geboren.

Eine Datingwebsite für alle, die das Besondere suchen ...

Meine Meinung:
Das Buch beginnt mit dem Verlassenwerden und dem Jobverlust. Als das endlich überstanden war und die eigentliche Story über den Erfolg von Wolke sieben begann, war schon viel Lesezeit ins Land gegangen. Das Buch liest sich meiner Meinung nach viel zu zäh. Die Idee ist zwar ganz gut, aber manchmal ist es einfach zu ausufernd erzählt und es zieht sich einfach alles unnötig in die Länge.
Dazu kommen noch unglaublich viele Personen, die teilweise nur eine kleine Nebenrolle spielen aber trotzdem bis zum letzten Vorgestellt werden, dann noch ähnliche Namen, die Verwirrung war komplett.
Den SardinienUrlaub hätte es meiner Meinung nach z.B. nicht gebraucht. Mir ging es viel zu langsam voran und auch viel zu ausufernd. Leider war es kein wirkliches Lesevergnügen.

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