Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lilli33:
Eine schillernde queere Geschichte
In all seinen Farben von George Lester
Eine schillernde queere Geschichte
Inhalt:
Robin Cooper steht kurz vor dem Schulabschluss, als sein Lebenstraum in sich zusammenfällt, weil er eine Absage von der Schauspielschule bekommt. Auch mit seinem Freund Connor läuft es nicht so, wie Robin sich das wünscht, denn Connor will sich nicht outen und die Beziehung muss geheim bleiben.
Mehr durch Zufall findet Robin Zugang zur Welt der Drag Queens, für die er schließlich eine große Leidenschaft entwickelt.
Meine Meinung:
Dieses Jugendbuch beginnt sehr stark. Man lernt Robin und seine Freund*innen kennen. Sowohl in der Schule als auch im Tanzstudio und von seiner quirligen Mutter erhält er viel Rückhalt. Ausgerechnet sein Freund Cooper steht nicht offen zu ihm, was die Beziehung sehr belastet. Dies alles wird absolut nachvollziehbar dargestellt. Dabei sind mir die beteiligten Personen sehr schnell ans Herz gewachsen. Es sind einfach tolle Figuren, die das Herz am rechten Fleck haben. Leider konnte ich gegen Ende nicht immer verstehen, warum wer auf wen sauer war. Meiner Meinung nach war das in einigen Fällen grundlos bzw. nicht mit der bisherigen Beschreibung der jeweiligen Person in Einklang.
Die Story ist nicht unbedingt neu, aber gut erzählt. Eine kleine Liebesgeschichte mit Dreieck, Freundschaft, Familie, große Gefühle, Mobbing, Outing und vieles mehr sind die Themen, die hier zur Sprache kommen. Und natürlich die Drag Queens, die einen großen Raum einnehmen. George Lester verschafft uns hier einen Blick hinter die Bühne, was ich sehr interessant fand.
Insgesamt ein tolles und lesenswertes Jugendbuch.
Rezensionen von Gavroche:
Toller Auftakt
Die Stadt ohne Wind 1 − Arkas Reise von Éléonore Devillepoix
Das Cover ist nur in schwarz-weiß mit gold abgesetzten Akzenten gehalten und wirkt auf mich wie eine Einladung in diese phantastische Welt einzutauchen und mich auf die Suche nach dieser "Stadt ohne Wind" zu machen. Die Berge wirken eher wie Wellen und in dem Wellental eröffnet sich die Stadt.
Ein solches Cover wirkt sofort interessant und weckt die Neugierde. Am Ende des Buches gibt es ein kurze Glossar. Leider gibt es keine Karte; die finde ich gerade bei Fantasybüchern immer wichtig. Arka ist erst 13 Jahre alt und hat schon viel durchgemacht in ihrem Leben. Ihre Mutter verstarb bereits bei ihrer Geburt und nach weiteren Schicksalsschlägen macht sie sich auf den Weg nach Hyperborea, wo ihr Vater leben soll. Dort trifft sie auf den sechs Jahre älteren Lastyanax und geht mit ihm eher ein Zweckbündnis ein. Sie repräsentiert die Kriegerin, er ist Magier - und der jüngste Minister der Stadt. Die Stadt Hyperborea zeigt schon in ihrer Architektur die Trennung der sozialen Schichten. Erfrischend anders, ein toller Schreibstil und eine gute Geschichte abseits der Klischees. Ich bin schon gespannt, wie es weitergehen wird.
Rezensionen von Apollo:
Die Teehändlerin von Susanne Popp
Es ist der erste Band einer Teedynastie-Saga. Die Protagonistin Friederike die Anfang des neunzehnten Jahrhunderst lebt, wo Frauen noch keine Rechte hatten, muss eigentlich wider Willen das Unternehmen ihres Mannes Tobias weiterführen. Ihr Ehemann hat sich einfach aufgemacht nach China, um mehr über Tee zu erfahren und sie alleine gelassen.
Er hat zwar einen Prokuristen eingestellt, doch der ist alles andere als vertrauenswürdig. So kommt dann Friederike dahinter, das der in seine eigene Tasche arbeitet. Sie hat bereits mehrere Kinder und ist schon wieder schwanger und nun muss sie sich auch noch um die Firmenbelange kümmern. Für mich ein Ehemann der nur an sich denkt, aber Friederike ist eine starke Frau und schlaue Frau. Damit sie das Unternehmen leiten kann, sucht sie sich sogar Hilfe damit die Buchhaltung nicht weiter ein Buch mit sieben Siegeln ist. Toll wie Friederike mit all der Verantwortung ihren Mann steht, obwohl sie noch sehr jung ist. Hinter dem tollen Cover versteckt sich ein spannender Auftakt der Familien-Saga.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Jana (13 Jahre, St. Johann)
Die Liebesbriefe von Abelard und Lily von Laura Creedle
Testleserin Jana (13 Jahre, St. Johann)
Das Buch hat mir dieses Mal nicht so gut gefallen. Oft wusste ich nicht wer spricht/schreibt und es waren viele Stellen, wo komplizierte Wörter waren, die ich nicht verstand. Manchmal wurde etwas aus meiner Sicht zu ausführlich erklärt. Zusätzlich finde ich, passt der Klappentext nicht zur Geschichte.
Ansonsten war es gut schrieben.
Im Buch geht es um ein Mädchen namens Lily (16). Sie hat ADHS und ist Legasthenikerin, deswegen hat sie auch Probleme in der Schule. Ihre Eltern sind geschieden, sie lebt mit ihrer kleinen Schwester Isis (13) bei ihrer Mutter. Als sie in der Schule zusammen mit Abelard eine Schiebetür kaputt macht
verliebt Lily sich in ihn. Doch eine Beziehung mit einem Jungen der Berührungen nicht mag ist schwierig.
Rezensionen von Bibliomarie:
Gipfeltreffen
Letzter Knödel von Herbert Dutzler
Polit-Gipfel in Altaussee! Da wird Postenkommandant Gasperlmaier schnell zum Statisten auf der eigenen Dienststelle. Überall wimmelt es von russischen Geschäftsleuten, Security, Beamten aus Wien und anderen Wichtigtuern. Aber auch im trauten Heim gibt es Aufregung: Tochter Katharina stellt ihre Lebensgefährtin vor und Gasperlmaier fällt erstmal aus allen Wolken.
Freundin Stefanie will ein paar Tage bleiben und einige Storys von Prominenten für ihr Magazin schreiben.
Doch dann wird im Cateringzelt die Leiche einer jungen Hilfsköchin gefunden und Gasperlmaier ermittelt zusammen mit Frau Dr. Kohlross. Wer war die junge Frau? Hat ihr Tod etwas mit krummen Machenschaften im Gastronomiebereich zu tun oder hat sie Verbindungen zum Gipfeltreffen? Jedenfalls hat sie einen falschen Namen und gefälschte Referenzen benutzt und Gasperlmaier sieht sich wieder einmal mit einem komplizierten Fall konfrontiert.
Wer einmal von Gasperlmaier gehört hat, der wird ihn lieben. Der gestandene Beamte ist urig, manchmal ein wenig zu gemütlich und wirkt auf den ersten Blick eher von schlichtem Gemüt. Aber davon sollte man sich nicht täuschen lassen, er denkt zwar manchmal etwas langsamer, dafür gründlich. Ein in seiner Heimat verwurzelter Polizist, der menschliche Schwächen kennt und sich nichts vormachen lässt. Dafür lässt er dann auch schon mal die Behördenoberen alt aussehen.
Für mich ist der Altaussee-Krimi von Herbert Dutzler ein besonders gelungener Regionalkrimi. Er ist spannend aufgebaut mit einem verzwickten, aber sehr logischem Plot und vielen überraschenden Wendungen. Ich finde die Protagonisten lebendig gezeichnet, Gasperlmaier zum Beispiel hat Schmunzel-Potential, aber er wird nie zur Karikatur. Es gelingt dem Autor ganz aktuelle Themen in seinen Krimi einzubauen. So die Machenschaften einer neuen, rechtsnationalen Partei, deren Parolen Gasperlmaier sehr schnell entlarvt.
Natürlich darf bei einem Regionalkrimi der landschaftliche Bezug nicht fehlen und die kenntnisreiche und heimatverbundene Beschreibung der Gegend rund um den Altaussee gefiel mir genauso gut, wie der besondere österreichische Charme, den Herbert Dutzler seinen Krimis verleiht.
Rezensionen von BarbaraM:
Ein authentischer Generationenroman auf dem Lande
Wildtriebe von Ute Mank
Der Generationenroman „Wildtriebe“ von Ute Mank ist im Juli 2021 in der dtv Verlagsgesellschaft erschienen und umfasst in der gebundenen Ausgabe 288 Seiten.
Drei Generationen von Frauen leben auf dem Bethches-Hof: Lisbeth, die alte Großbäuerin, Marlies, die Schwiegertochter, und Joanna, die Enkelin von Lisbeth und Tochter von Marlies.
Diese drei Frauen treffen mit ihren unterschiedlichen Angewohnheiten, Lebenseinstellungen und Ansichten, Werten und Vorstellungen aufeinander, reiben sich aneinander und leben letztendlich Seite an Seite miteinander.
Ute Mank gelingt es in ihrem Roman den Leser durch ihren feinfühligen und fesselnden Schreibstil in den Bann zu ziehen. Ich als Leserin fühlte ab der ersten Seite sowohl was die Höhen als auch die Tiefen von Lisbeth, Marlies und Joanna anbelangt mit und konnte mich gut in die Protagonistinnen hineinversetzen und ihre Gefühle und Gedanken nachvollziehen. Alle drei Frauen sind starke Charaktere und ich habe es sehr genossen in deren Gedanken einzutauchen. Die Gedanken eröffnen zwar dem Leser die jeweilige Welt der drei Personen, aber leider öffnen sie sich nicht genügend untereinander in der Geschichte, indem sie ihre Gedanken aussprechen, sich ihrem gegenüber öffnen. Und so bleibt das ungesagte Wort auch oft zwischen Marlies, Lisbeth und Joanna stehen und erzeugt eine große Distanz untereinander und oft eine bedrückende Atmosphäre für den Leser. Aber genau so war früher das Leben auf dem Land: die Schwiegertochter hatte sich unterzuordnen und die Älteren hatten das Sagen und so kam es eben auch oft zu Konflikten und Zwistigkeiten bis dann eine Generation die andere ablöste. Über Gefühle wurde nicht bzw. wenig gesprochen und es galt, seiner Arbeit nachzugehen.
Besonders gefallen hat mir, das Ute Mank so authentisch und auch tiefgründig vom Leben auf dem Land erzählt hat und manches habe ich selbst schon so miterlebt bzw. anderweitig erzählt bekommen. Dies hat für mich eine ganz persönliche Nähe mit den Figuren in ihrem Buch erzeugt.
Fazit: Ein eindrücklicher und authentischer Roman mit drei starken Protagonistinnen im Spannungsfeld von Tradition und Moderne.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleser Marco (13 Jahre, Wörgl)
Das Wolkenschiff Die Legende vom Feuervogel (Das Wolkenschiff 2) 22.03.2021. Hardback. von Hardy Vashti
Testleser Marco (13 Jahre, Wörgl)
Im zweiten Teil von "Das Wolkenschiff - die Legende vom Feuervogel" geht die Reise der Geschwister Arthur und Marie Brightstorm weiter.
In diesem Teil machen sich die beiden auf eine gefährliche Suche nach einem geheimen Kontinent.
Die Geschwister Arthur und Marie sind bereit für neue Abenteuer und schließen sich der zwielichtigen Entdeckerin Eudora Vane an.
Diese hat eine Flotte von Wolkenschiffen organisiert, um den seit Monaten vermissten Abenteurer Everest Wrigglesworth, den Vater der Zwillinge, zu suchen. Arthur und Marie schließen sich der Mission an, aber schon bald glauben sie nicht mehr, dass Eudora gute Absichten hat.
Sie stellen sich die Frage, was wirklich mit ihrem Vater, Everest Wrigglesworth, passiert ist und warum Eudora ihn ausgerechnet auf den unerforschten Östlichen Inseln sucht? Und was hat es mit den Geschichten über den mystischen Feuervogel auf sich, die man sich dort erzählt? Auf Arthur und Marie wartet eine spannende Reise zu unbekannten neuen Welten.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es voll mit Fantasiegeschichten über magische Tiere, Luftschiffe und unentdeckte Kontinente ist. Es ist sehr spannend, abenteuerreich und geheimnisvoll.
Rezensionen von Biene2004:
Tolle, gefühlvolle Geschichte mit klitzekleinen Schwächen!
Alles, was du mir versprichst von Nora Welling
Inhalt
Ramón, den mittleren der Álvarez-Brüder, trifft es hart, als er erfährt, dass seine Ehe kinderlos bleiben wird. Weil seine Frau Sophia sich ein Leben ohne Kinder nicht vorstellen kann, lässt sie sich scheiden. Ramón stürzt sich daraufhin ganz in die Arbeit als Tierarzt. Dann trifft er auf die Krankenschwester Amelie und ihren fünfjährigen Bruder Ben, die seinen Schutz brauchen, und er merkt, wie nach und nach ganz neue Gefühle in ihm wachsen.
Doch Amelie hütet ein Geheimnis, das eine gemeinsame Zukunft unmöglich macht...
Meine Meinung
Vielleicht sollte ich vorneweg direkt erwähnen, dass die anderen beiden Bände auf meinem SUB-Stapel und damit auf meinem Tablet sehnsüchtig darauf warten, gelesen zu werden. Normalerweise bin ich kein Freund davon, Serien rückwärts oder durcheinander zu lesen, doch hier habe ich aufgrund der überragenden Leseprobe tatsächlich einmal eine Ausnahme gemacht. Ob und in wie weit ich dadurch vielleicht benachteiligt sein könnte, vermag ich nicht zu beurteilen, aber ich könnte mir vorstellen, dass mir diese ganze Geschichte noch besser gefallen hätte, wenn ich sämtliche Nebencharaktere bereits kennen würde.
Der Schreibstil der Autorin Nora Welling ist locker und leicht verständlich, sodass ich mich von Anfang an von ihrer Geschichte rund um Amelie und Ramon abholen und begeistern lassen konnte. Auch die landschaftlichen Szenen wirken unglaublich authentisch und echt, sodass ich mir problemlos sämtliche Gegebenheiten, wie z. B. die Hacienda, lebhaft und bildlich vor Augen halten konnte.
Ramon. der männliche Hauptcharakter unserer Geschichte, ist mir von der ersten Zeile an zu 100 % sympathisch. Mit Amelie dagegen bin ich nicht so richtig warm geworden, , ich glaube, im wahren Leben wären sie und ich keine Freunde geworden. Zum einen ging mir ihre "Engstirnigkeit" ziemlich auf die Nerven. Ich konnte es einfach nicht verstehen, dass sie sich - auch nicht nach mehreren Monaten - niemanden anvertraut hat. Amelie hat auf der Hacienda eine tolle Familie angetroffen, die sie ohne zu Murren mit offenen Armen empfangen hat, da will mir nicht so recht in den Kopf, warum sie sich nicht z. B. Linda anvertraut hat (wenn schon nicht Ramon, mit dem sie jede freie Minute verbracht hat). Stattdessen zog sie mehr als einmal in Betracht, still und heimlich in einer Nacht- und Nebelaktion das Feld zu räumen... Und als dann endlich die Wahrheit ans Licht kommt, flippt sie auch noch total aus und wirft Ramon vor, dass er Ben ausgefragt hätte.
Sämtliche Nebencharaktere (die dafür aber in den anderen Teilen Hauptrollen spielen) sind super authentisch, wer so eine Familie hat, der kann sich glaube ich als reich und glücklich bezeichnen...
Insgesamt hat mir diese Geschichte absolut gut gefallen, auch wenn Amelie mir so manches Mal den letzten Nerv geraubt hat. Aber vielleicht ist es auch gerade diese Tatsache, dass mir auf jeden Fall nicht langweilig geworden ist und ich immer auf der Hut war, was als nächstes passiert und wie Amelie wohl jetzt wieder reagieren könnte und auch reagiert hat...
*Fazit'
"Alles, was Du mir versprichst" hat mir alles in allem gut gefallen. Wer hier eine gefühlvolle Geschichte erwartet, die nebenbei auch noch das eine oder andere ernste Thema für seine Leser bereit hält, kann mit diesem Buch definitiv nichts verkehrt machen! Ich bin gespannt auf die ersten beiden Teile dieser Trilogie und werde sie ganz sicher die Tage auch noch lesen (zeitnah).
Rezensionen von Petra Sch.:
außergewöhnliches Ermittlerduo und viele Tote
Böse Seele: Thriller von Ariana Lambert
3,5 Sterne
Berlin, 30 Grad. Eine männliche Leiche wird gefunden, mit abgeschnittenen Genitalien, die ihm in den Rachen geschoben wurden.
Kurz darauf wird eine Mitarbeiterin der Straffälligenhilfe mit durchgeschnittener Kehle auf einem öffentlichen WC aufgefunden.
Beide standen in Verbindung zum Vater des Ermittlers Martyn Becker, der in der JVA Moabit wegen mehrfachen Mordes einsitzt.
Und dann taucht eine mysteriöse Frau auf; weitere Tote pflastern den Weg; und Spuren an einer Leiche führen zu Martyn...
Meine Meinung:
Die Idee eines Ermittlers, der einen verurteilten Serienmörder als Vater hat, fand ich faszinierend. Niemand außer Milla weiß davon, denn Martyn ist behütet in einer Pflegefamilie aufgewachsen.
Martyn und Milla befragen seinen Vater um Rat, doch er gibt nur kleine Bruchstücke von sich. Wie hängen die Toten mit ihm bzw. Martyn zusammen? Die Ermittlungsarbeit mitzuverfolgen, fand ich extrem spannend.
Leider konnte ich dennoch irgendwie nicht so ganz warm werden mit diesem Thriller. Einerseits ist der Schreibstil ein wenig holprig; auch, dass einige Dinge über Martyn und Milla lange Zeit nur angedeutet, aber nicht ausgesprochen wurden.
Andererseits waren kleine Dinge unlogisch in meinen Augen. Und die beiden Ermittler waren mir aufgrund deren Verhalten leider auch nicht wirklich sympathisch, auch weil sie sich gegenseitig so viel verschweigen.
Parallel lernt der Leser noch Johanna kennen, von der man recht schnell einiges erfährt, diese jedoch für die Ermittler lange Zeit eine Unbekannte bleibt, und man fragt sich: was ist deren Motivation? Und wie hängt alles zusammen?
Eine der Wendungen gegen Schluss war mir von Anfang an klar - die andere Wendung hat mich jedoch richtig überrascht und war für mich total unvorhersehbar!
Fazit:
Blutige Morde im heißen Berlin. Außergewöhnliche, aber gewöhnungsbedürftige Ermittler; authentische Ermittlungsarbeit; überraschender Plottwist; konnte mich jedoch aus einigen Gründen nicht so ganz überzeugen.
Rezensionen von Lesemama:
Eine tierische Detektivgeschichte
Ein Fall für alle Felle,2 Audio-CD von Heike Eva Schmidt
Bewertet mit 4.5 Sternen
Zum Hörbuch:
Auf Gut Erlenbach lebt Familie Sonnenschein, das sind Papa knut6, Polizist, Mama Lisa und die Mädchen Lillu und Finja. Außerdem sind da noch das Lama Einstein, die Alpakadame Petersilie und der Neuzugang, ein pechschwarzes Lama namens Vokuhila. Als eines Nachts auf dem Hof eingebrochen wurde, gründen die drei Lamas das Detektivtrio die Lama-Gang und begeben sich fortan auf Spurensuche .
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Meine Meinung:
Ein wahrer Hörgenuss, nicht nur für Kinder. Die ganze Geschichte wird aus Sicht der drei Lamas erzählt und da herrscht keine Minute Langeweile. Die unterschiedlichen Tiere haben unterschiedliche SprechStimmen, das macht der Sprecher ganz toll. Vor allem Einsteinmit seinem kleinen Sprachfehler oder das Drama-Lama Petersilie, die doch immer schnell eingeschnappt ist. Dann noch der etwas naive Vokuhila, der es nicht immer versteht, aber immer gut meint. Einfach herrlich, total humorvoll und auch spannend wird die Geschichte erzählt. Es macht Spaß, der Detektivarbeit der Lamas zu folgen, aber auch die Kinder vom Hof und ihre Freunde erleben spannendes.
Eine Kurzweilige Geschichte mit viel Humor, toll erzählt mir einer sehr angenehmen Stimme. Ich kann das Hörbuch nur empfehlen, für jedes Alter (;











