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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Ele:

Weihnachten bei den Kluftingers

1794 von Natt och Dag Niklas

Morgen, Klufti wird’s was geben, eine Weihnachtsgeschichte von Volker Klüpfel und Michael Kobr, 144 Seiten, erschienen im Ullstein-Verlag.
Kluftige Weihnachten sind, wenn eine Katastrophe die nächste jagt.
Als die Erika beim Anbringen der Christbaumspitze von der Leiter fällt, schickt sie der Lieblingsquacksalber Dr.

Langhammer sofort ins Krankenhaus zur Behandlung, dass passt dem „Butzele“ überhaupt nicht, denn es ist noch so viel zu erledigen und Besuch aus Japan hat sich auch noch kurzfristig angemeldet. Es werden unkonventionelle Weihnachten bei den Kluftingers.
144 Seiten voller Witz und Situationskomik, aufgeteilt in 24 Kapitel, berechtigterweise als Katastrophen tituliert. Das Buch besticht ganz besonders durch seine schlagfertigen und frechen Dialoge in Kluftinger-Denglisch, oder in Allgäuer Mundart. Flüssig und kurzweilig erzählt.
Ich hatte das Buch an einem kurzem Nachmittag ausgelesen, mit einem stetigen Grinsen auf den Lippen, habe immer wieder gekichert und ein paarmal habe ich schallend gelacht, er hat es wieder geschafft, mein Lieblingskommissar, der Klufti. Diesmal nicht weil er kompetent und ein wenig tollpatschig seine Fälle mit Bravour löst, sondern weil er urkomisch und unbeholfen ohne seine Erika dafür mit seinem Gegenschwieger Yoshi Weihnachtsvorbereitungen erledigt und dabei in jedes Fettnäpfchen tappt, das ihm unterwegs im Wege steht. Kaum ist er ein paar Stunden alleine daheim ist das Chaos schon perfekt, seine Art den Weihnachtsbaum zu beleuchten und dabei beinahe das Wohnzimmer abzufackeln oder den Glühwein für die Weihnachtsmarktbude der Frauenvereinigung herzustellen, ich hatte wirklich Tränen in den Augen vor Lachen. Die Szene als Kluftinger mit Yoshi den Glühwein verkauft, besonders an den „Quacksalber“ sind wirklich unbezahlbar. Dazu sehr bildhaft erzählt, wie ein Film lief es vor meinen Augen z.B. ab, als Klufti mit der großen Trommel auf dem Bahnsteig steht um seinen Besuch aus Japan gebührend zu begrüßen.
Alle liebgewonnenen Familienmitglieder und Freunde sind wieder mit dabei, besonders gefreut habe ich mich über ein Wiedersehen mit Yoshi, den Schwiegervater seines Sohnes. Die sich dadurch ergebenden denglischen Dialoge waren köstlich. Z.B. „Where come you here? I have gedacht, you would come glice three?“ Oder „You must freer like a dog!“ Wieviel der Yoshi von Kluftis Ansagen versteht weiß ich nicht, aber die beiden verstehen sich wirklich prächtig. (Langhammer not friend, und huaglump) und so kommt es, dass die beiden es einfach ganz bunt, laut und feuchtfröhlich retten, the original Allgäuer Christmas. Ich habe das Gefühl, Yoshi mag den Klufti-San ganz gerne.
Gerne hätte ich das Spektakel in 24 Häppchen, an den Dezembertagen bis zum Heiligabend, mit meiner Familie gelesen, Katastrophe für Katastrophe, ich hab es nicht geschafft, ich konnte einfach nicht mehr aufhören.
Trotzdem eignet es sich als Adventskalender, nicht nur für Kluftinger-Fans. Vielleicht als Einstieg um den kauzigen Kommissar einmal ganz privat und ohne Ermittlungsarbeit kennenzulernen? Ich selbst werde das Buch sicher, einige Male als Weihnachtspräsent verschenken. Es war toll. 5 Sterne.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Parfüms und Familien

Das Haus der Düfte von Martina Sahler

Am Anfang konnte ich das Buch kaum weglegen, ich fand die Geschichte um Anouk und später auch Florence und Hortense's Familiengeschichte sehr interessant.

Doch bis man bei Florence nach Grasse ins Jahr 1890 kommt, erfahren die Leserinnen, wie Anouk mit ihrer Mutter in Paris in den 50ern eine Apotheke führt, Anouk aber eine ganz andere Sehnsucht hat.

Nämlich Parfümeurin zu werden, doch Mutter Isabell hält davon absolut nichts. Eines Tages kann Isabell ihre talentierte Tochter nicht mehr davon abhalten, ihren eigenen Weg zu gehen.

Wohin Anouk dieser Weg führt, erzählt uns Pauline Lambert (ein Pseudonym einer deutschen Autorin) ausführlich in zwei Familiengeschichten. Die der Familie Girard, bei denen Anouk in Grasse untergekommen ist und die der Familie Bonnet - und natürlich auch Anouks eigene Geschichte.

Wie gesagt fand ich anfangs die Geschichte sehr fesselnd, doch nach einem Drittel ermüdete sie mich etwas. Ich fand die Geschichte bereits zu voraussichtlich und hatte noch so viele Seiten vor mir. Obwohl ich vermutete, wie es ungefähr weiter- und ausgehen wird, hat mich der Roman nach einer bestimmten Stelle (Anouks Ausflug in den Weihnachtsferien) dann zum Glück doch wieder gepackt.

Diese Familiengeschichte hat mir im Grossen und Ganzen Spass gemacht zu lesen. Besonders die Szenen in den Parfümlabors und noch mehr die Beschreibungen der Arbeiten auf den Feldern. Die ganze Bandbreite der diversen Berufe rund um die Welt der Parfüms wurde durch die beiden Grossfamilien perfekt abgedeckt und gibt somit einen tollen Einblick in die Welt der Parfümhersteller.

Die Story um die beiden Familien und insbesondere um Anouk, die immer zu ihren Überzeugungen steht, hat sich die Autorin gut ausgedacht. Die Verbindungen hier und dort und vieles mehr waren geschickt geplant und inszeniert. Mit so vielen Familienmitgliedern war auch Platz für die unterschiedlichsten Charaktere, wie zum Beispiel Windhund Stéphane, von dem man anfangs nicht weiss, wie man ihn nehmen soll, doch Anouk durchschaut ihn schnell, baut ein besonderes Verhältnis zu ihm auf und bleibt sich dabei selbst absolut treu. Rückwirkend würde ich sagen, dass mich das in "Haus der Düfte" fast am meisten beeindruckt hat.

Mir hat auch gut gefallen, dass die Autorin den Roman in den 50er Jahren angesetzt hat und von dort zurück auf die Anfänge einer kleinen Parfümerie schaut, die sich immer mehr zu einem grossen Familienbetrieb mausert und sich ihren Platz neben berühmten grossen Konkurrenten findet.

Leider hat sich in meinen Augen ein unverzeihbarer Fehler eingeschlichen: dass Anouks Mutter (wohlgemerkt, alle Charaktere sind Franzosen - keine Deutschen!) zwar einen französischen Namen hat, aber in der Schreibweise, die anscheinend in Deutschland üblich ist, fand ich extrem befremdend. Isabelle müsste es in Frankreich korrekterweise heissen und nicht Isabell. Das sollte spätestens dem Lektorat auffallen. Wie auch die doch sehr häufigen Schreibfehler: mal fehlt ein Buchstabe, mal ist ein Wort doppelt...

Fazit: Nichtsdestotrotz ein schöner Roman, der uns in die Welt der Parfümherstellung führt und zugleich eine interessante Geschichte erzählt.
4 Punkte.

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Rezensionen von Gavroche:

Toller Auftakt

Lady of the Wicked (Lady of the Wicked 1) Lady of the Wicked von Laura Labas

Darcia Bonnet ist eine Hexe und um ihre Schwester zu rächen beziehungsweise sie gar von den Toten wieder zu erwecken, möchte sie zur Lady of the Wicked werden. Dafür muss sie jedoch 13 Hexen töten. Sie hat einen Waldtroll, der ihr treu ergeben, dafür aber nicht der Hellste ist. Aber dennoch sehr liebenswert und er kommt ständig mit neuen Geschöpfen an, die Darcia heilen soll.

Darcia lebt in New Orleans, in unserer Welt. Die dazu passende Stadt in der so genannten Schattenwelt ist Babylon, die sie jedoch verlassen musste. Die zweite Perspektive ist die von Valens, von dem man erst nicht so viel weiß. Die beiden geraten schnell aneinander und fechten immer neue und witzige Wortgefechte aus. Die dritte Perspektive kommt erst später dazu und stammt von einer Person aus Babylon.
Zu Beginn muss man wegen der vielen neuen Personen und dem Weltenaufbau schon genau zuhören, aber es lohnt sich. Die Geheimnisse werden wie Zwiebelhäute nach und nach entblättert und es gab so manch einen Aha-Effekt. Denn die Personen hängen viel enger zusammen als gedacht. Eine tolle Welt, eine interessante Geschichte - und vor allem so toll vorgetragen. Alle drei SprecherInnen gefielen mir richtig gut. Und ich fand es toll, dass es hier für jede Perspektive eine andere Stimme gibt. Dagmar Bittner (als Darcia), Moritz Pliquet (als Valens) und Sarah Grunert (als Ruth) bilden ein tolles Team. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil der Dilogie.

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Rezensionen von S.:

Echt jetzt?

The Stranger Times von C. K. McDonnell

In einer alten Kirche in Manchester geht es extrem turbulent und chaotisch zu. Dazu Männer, die irgendeine mysteriöse Umwandlung planen. Eine Milf, die nach Rachefeldzug und Scheidung dringend einen Job sucht. Eine irrsinnige Zeitungsredaktion, in der ein Mitarbeiter montäglich mit Selbstmord droht.

Chef Banecroft ist ein Ekel, selbstherrlich, vermeckert, politisch inkorrekt. Herrlich. Die Zeitung berichtet also über die merkwürdigsten Dinge. UFO-Sichtungen, Entführungen, Ehen mit Mähdreschern ... . Könnten sich die geschilderten Begebenheiten wirklich so zugetragen haben? Woher weiß man etwas darüber? Der „Irren-Tag“ ist eine wahre Fundgrube.
C. K. McDonnell hat eine blühende Fantasie, schreibt ausgesprochen unterhaltsam und bietet viele erheiternde Dialoge. Seine Helden sind ein wenig merkwürdig, aber schlagfertig und sehr speziell. Ein unterhaltsamer Lesespaß mit vielen originellen Ideen.

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Rezensionen von nanu?!:

Die wirkliche wahre Wahrheit

The Stranger Times von C. K. McDonnell

Nachdem Hannah sich von ihrem Mann getrennt hat, sieht sie sich gezwungen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.
Momentan kommt sie bei ihrem ehemaligen Dienstmädchen unter, aber dieser Zustand soll nicht von Dauer sein. Durch Zufall landet sie bei der "Stranger Times", einem Wochenblatt, welches sich nur mit Paranormalem beschäftigt.

Hannah hat kaum Zeit sich auf ihrer neuen Stelle einzurichten, als schon alles Drunter und Drüber geht. Jemand ist gestorben, und für die "Stranger Times" ist klar, hier geschah etwas nicht mit rechten Dingen.

Meine Güte, hat das Buch Spaß gemacht!
Vor allem die Figuren, das Personal der Zeitung, machen die Geschichte aus. Allen voran Banecroft, der Chefredakteur der Zeitung.
Der ist ziemlich zynisch, Alkoholiker, flucht am laufenden Band und besitzt einen sehr kurzen Geduldsfaden. Er ist wahrscheinlich der schlimmste Chef auf Erden, und der Grund, warum ständig eine "neue Tina" , also eine stellvertretende Chefredakteurin, gesucht wird.
Aber der Rest in der Redaktion ist auch nicht übel: Die gottesfürchtige Grace an der Rezeption, die Banecroft am liebsten den Mund mit schwarzer Seife auswaschen würde. Reginald, der sich jeden Montag vom Dach der Redaktion stürzen will und Ox, der Reginalds Todessehnsucht schon lange nicht mehr ernst nimmt. Dann ist da noch Stella, die ihren Job bei der Zeitung nur bekam, weil sie ins Büro einbrechen wollte und dabei erwischt wurde. Und Manni der im Keller den alten Drucker bedient, am liebsten nackt.

Dass die Zeitung nicht gerade erfolgreich ist, wird schnell klar. Aber das heißt nicht, dass Banecroft und seine Leute nicht fähig wären, vernünftige Recherche zu betreiben. Dabei geht Banecroft nicht gerade zimperlich mit den Beteiligten um, besonders nicht mit der Polizei, und handelt sich so ständig Ärger ein.
Einerseits ist das Buch spannend wie ein Krimi, andererseits hat es auch viele Fantasyelemente.
Der Autor nimmt sich Zeit um seine Figuren vorzustellen, dabei wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Am Besten fand ich die Dialoge die nur so vor Witz sprühen, und dass die Leute von der Zeitung sich ständig in komische Situationen bringen. Zwischen den Kapiteln kann der Leser sich durch einzelne abgedruckte Zeitungsartikel, von der Qualität der Stranger Times bezeugen. Und die kleinen Extras die den Alltag der Zeitung beschreiben, wie den Irren-Tag, fand ich zum schießen.
Das Gesamtpaket, Spannung, Witz, Fantasy und Situationskomik, fand ich sehr gelungen. Und ich glaube, ich habe noch nie eine witzigere Danksagung gelesen, wie die in diesem Buch.
Ich freue mich auf den nächsten Teil.

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Rezensionen von Emmmbeee:

Schwärzeste Vergangenheit

Junge mit schwarzem Hahn von Stefanie vor Schulte

Martin, der Junge mit dem Hahn, scheint im Dorf der Elendeste, der Schwächste, der Hilfloseste zu sein. Er wird getriezt und geschlagen, muss ständig hungern und frieren, ist jedoch das sanfteste und hilfsbereiteste Kind, das man sich denken kann. Als er sieht, wie seine kleine Cousine von einem der schwadronierenden Reiter geraubt wird, ruht er nicht eher, als bis er hinter das Geheimnis der entführten Kinder kommt, sie findet und schließlich befreit.

Ohne irgendeine Zeitangabe scheint die Geschichte im Mittelalter angesiedelt, aber im tiefsten und schwärzesten. Grauenhafte Zustände, tragische Schicksale, Hoffnungslosigkeit und Krankheit, Gewalt und Willkür, Schmutz und Gestank beherrschen den Romanstoff. Als einziges Licht leuchtet dieser rechtlose, schwache Junge, der dennoch so willensstark, gescheit und empathisch handelt. Ihm gilt meine Sympathie, aber auch jedem Menschen, der ihm hilfreich zur Seite steht.
Mit ihrem Debutroman legt Stefanie vor Schulte gleich ein bilderreiches Werk vor. Das Engagement ihrer Agentin hat sich gelohnt, und der Diogenes Verlag wurde ein weiteres Mal zur Startrampe für eine Autorin, auf deren künftige Werke ich mich jetzt schon freue.
Denn sie scheint die geborene Erzählerin zu sein. Kein Wort zu viel, jedes klar und farbig, bewegend die packenden, berührenden Bilder. Die Handlung ist temporeich und spannend, der Stil elegant und flüssig, sodass die 31 Kapitel rasch gelesen sind.
Das Coverbild von Pablo Picasso passt ausgezeichnet zum Inhalt. Kleinformatig gehalten, wird es vom üblichen weißen Diogenes-Hintergrund der Aufmerksamkeit des Betrachters entgegengehoben. Bücher dieses Verlages fallen auf jedem Büchertisch auf.
Ich wünsche mir mehr von der Autorin, aber auch mehr solcher gehaltvollen Debutromane und empfehle das Buch – eigentlich allen Lesern.

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Rezensionen von brauneye29:

Nicht mein Buch

Unter dem Sturm von Christoffer Carlsson

Zum Inhalt:

In Märback wurde wurde 1994 eine Frau Opfer eines Verbrechens, der Täter ist schnell gefunden und er wurde verurteilt. Alles scheint wieder gut. Doch der Neffe des Täters ist überzeugt, dass er das Böse auch in sich trägt. 10 Jahre später sitzt dieser wegen eines Diebstahls vor dem Ermittler von damals und die Zweifel an den Ermittlungen von damals werden immer größer.

Meine Meinung:

Das war so ein Buch, bei dem ich von Anfang an nicht klar kam. Ich fand den Schreibstil enorm sperrig und schwer lesbar. Ich kam auch so überhaupt nicht in die Geschichte rein. Irgendwie würde ich im Nachhinein sagen, dass das Buch ähnlich trist wie das Cover des Buches ist. Ich habe letztendlich auch nach gut der Hälfte des Buches aufgegeben, da es mir einfach zu anstregend war, das Buch zu lesen. Bestimmst wird es andere Leser geben, die das anders sehen aber mein Buch war das nicht.

Fazit:

Nicht mein Buch

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Rezensionen von Rinaldo:

Schmunzelkrimi

Bewährungsprobe. Lorenz Lovis ermittelt von Heidi Troi


Fortsetzung des Heimatkrimis, beinahe etwas märchenhaft - z.B. die Reiterin, welche "wie ein Huhn daherflattert und deren Haar in der Sonne glitzert wie ein blonder Wasserfall" oder dieser Beau, dessen "blendend weisse Zähne, viel zu viele für einen einzigen Mund" zu sein scheinen.

Garniert mit etlichen Südtiroler Spezialitäten, aber "Möhren" in der Gemüsesuppe ? Hoila, wos isch den epper des ?
Gelungene, entspannende Unterhaltungslektüre, für eine weitere Fortsetzung wäre vielleicht ein Ortswechsel angebracht.

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Rezensionen von Rinaldo:

Heimatkrimi

Feuertaufe von Heidi Troi


Sympathisch, autentisch-südtirolerisch, unterhaltsam.
Ein richtiger Schmunzelkrimi.

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Rezensionen von brauneye29:

Schöner Auftakt

Flame & Arrow 1: Drachenprinz Flame & Arrow von Sandra Grauer

Zum Inhalt:
Kailey ist eine Fae, eine Elfenkregerin, und sie wurde von ihrer Königin mit einem Austrag an das Trinity College in Dublin geschickt. Dort soll sie das Vertrauen des Drachenprinzen Aiden gewinnen um einen Vorteil im drohenden Krieg zwischen den Elfen und Drachen zu haben. Was sie nicht wissen kann, Aiden hat einen ähnlichen Auftrag.

Wem wird es gelingen, den Auftrag auszuführen?
Meine Meinung:
Das Buch, dass ich als Hörbuch hatte, hat mir richtig gut gefallen. Es ist eine total interessante Geschichte mit richtig interessanten und ausgeklügelt entwickelten Charakteren. Die Geschichte ist sehr fantasievoll und hat mir sehr gut gefallen. Besonders gut gefallen hat mir, dass es ein erster Teil war und so Hoffnung auf mehr besteht. Die Sprecherin fand ich ebenfalls sehr gut, sie passte stimmlich sehr gut zu dem Buch und liest auch gut.
Fazit:
Schöner Auftakt

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