Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lilli33:
Akribische Polizeiarbeit
Wisting und die Tote am Wegesrand von Jørn Lier Horst
Akribische Polizeiarbeit
Inhalt:
Der norwegische Kommissar William Wisting wird von der jungen Australierin Michelle kontaktiert. Deren Freundin Ruby war in Spanien ermordet worden, der Mörder noch nicht gefunden. Michelle hat im Internet ein Forum eingerichtet, wo zahlreiche Menschen aus aller Welt auf die ein oder andere Art versuchen, etwas zur Lösung des Falles beizutragen.
Nun ist ein Mitglied des Forum, die Norwegerin Astria, verschwunden, kurz nachdem sie gepostet hatte, dass sie eine Spur verfolgt. Zunächst will Wisting das nicht so ernst nehmen, doch bald bleibt ihm gar keine andere Wahl …
Meine Meinung:
Durch die Reihe „Wistings Cold Cases“ bin ich auf diesen Autor gestoßen, der sich zu einem meiner liebsten entwickelt hat. Die Cold Cases sind alle lesenswert, und genauso ist es auch mit dem Auftaktband dieser neuen Reihe „Wistings schwierigste Fälle“.
Atemberaubende Action sucht man hier vergebens. Wie gewohnt besticht Jørn Lier Horst durch eine unaufgeregte Erzählweise, mit der man die Lesenden aber genauso stark fesseln kann. Detailliert wird die Polizeiarbeit beschrieben, ja, man verfolgt fast schon minutiös Wistings Schritte und die seiner Kollegin Maren Dokken. Dadurch wirkt es beinahe, als wäre man selbst an den Ermittlungen beteiligt. Die Perspektiven von ausgewählten Forumsmitgliedern ergänzen die Handlung um Wisting sehr gelungen.
Man kann als Leser*in gut miträtseln, wie alles zusammenhängt und wer letzten Endes der Täter war. Falsche Fährten erschweren den Weg zur Lösung, aber es soll ja auch nicht zu einfach sein.
Am Ende klärt sich alles auf, logisch und ohne offene Fragen. Ich war mal wieder begeistert!
Rezensionen von KimVi:
Fantastischer Auftakt
Nachtschwarz (Nachtschwarz-Sternenhell, Bd. 1) Aufregende Urban-Fantasy-Dilogie über die Magie der Sterne und eine große Liebe - Buchumschlag mit Perlmuttglanzeffekt + Character Card in der 1. Auflage! von Saskia Louis
Die 17-jährige Billie musste schon etliche Male umziehen. Ihr alleinerziehender Vater ist Astrophysiker und hat eine neue Stelle in dem kleinen Ort Amber Lake erhalten. Deshalb ist Billie schon wieder die Neue, die sich in eine eingeschworene Gemeinschaft integrieren muss. Am allerersten Schultag passiert schon auf der Hinfahrt etwas Merkwürdiges.
Sie wird von hellen Lichtblitzen abgelenkt, als es auch schon kracht. Billie ist entsetzt, denn sie vermutet, dass sie etwas angefahren hat. Doch beim Aussteigen kann sie nichts entdecken. Nur eine Delle in der Motorhaube und ein Fetzen Stoff zeugen davon, dass da doch etwas gewesen sein muss. Als Billie in der Schule ankommt, wird sie von einem sympathischen und aufgeschlossenen Mädchen mit der Schule und den Mitschülern bekannt gemacht. Die Clique scheint Billie gut aufzunehmen. Doch irgendwie hat Billie das Gefühl, dass ihr etwas verheimlicht wird....
Dieser Band ist der Auftakt der Nachtschwarz-Sternenhell-Dilogie. Im Zentrum der Ereignisse stehen die 17-jährige Billie und der geheimnisvolle und sehr von sich überzeugte Ashton Hunter. Die Handlung wird in der Ich-Form, aus der Sicht von Billie, geschildert.
Billie wirkt vom ersten Moment sympathisch. Sie führt locker durch das Geschehen, hat einen wunderbaren Humor, kann auch mal über sich selbst lachen und ist unheimlich schlagfertig. Diese Fähigkeit hilft ihr im Umgang mit Ashton. Die Dialoge der beiden sind einfach herrlich. Man kann sich beim Lesen entspannt zurücklehnen und dabei jede Zeile genießen.
Die Autorin beschreibt Handlungsorte und Protagonisten so anschaulich, dass man das Gefühl hat, selbst vor Ort zu sein. Gemeinsam mit Billie überlegt man, welches Geheimnis die Clique aus Amber Lake wohl hüten wird. Da zunächst nicht zu viel verraten wird, bleibt die Handlung durchgehend spannend. Im weiteren Verlauf kann sich diese Spannung sogar steigern.
Der Liebesanteil wirkt nicht zu aufdringlich. Man kann das Knistern zwischen Billie und Ashton förmlich zwischen den Zeilen spüren. Der Schreibstil ist so angenehm lesbar, dass sich die Geschichte quasi von alleine liest. Man kann mit den Charakteren mitfiebern und steuert dabei auf ein wahnsinnig spannendes Ende zu, das eine Überraschung bereithält. Diese sorgt dafür, dass man am liebsten sofort weiterlesen würde.
Ein fantastischer Auftakt, der durch lebendige Charaktere, humorvolle Wortgefechte und einen spannenden Plot überzeugt.
Rezensionen von Jule:
Partys und Zweifel
Nichts in den Pflanzen von Nora Haddada
"Das Stück kratzte wieder mal an der Mittelmäßigkeit."
Der Debütroman "Nicht sin den Pflanzen" von Nora Haddada ist ein Roman auf den man sich einlassen muss.
Es geht um Erfolg, Misserfolg, Selbstüberschätzung und Zweifel. All dies spiegelt Drehbuchautorin Leila wider, die an einem neuen Projekt sitzt und immer wieder all ihre Sorgen und Zweifel in Alkohol ertränkt.
Denn in diesem Buch wird viel getrunken. Sehr viel. Deshalb passt das Cover auch sehr gut zum Buch. Mit dem kleinen Drink und den Pflanzen im Hintergrund, harmoniert es nahezu perfekt.
Dazu kommt der Schreibstil. Er ist etwas Besonderes und man muss sich in ihn hineinfinden. Die Dialoge werden auf das Wesentliche reduziert und geben ihnen mehr Aussagekraft, was mir gut gefallen hat.
Nichtsdestotrotz bin ich im Buch immer wieder über Formulierungen gestolpert, die den Schwung rausgenommen haben, was schade ist, denn die Geschichte lässt sich schnell lesen.
Leider wurde ich ebenfalls nie wirklich warm mit Leila und den anderen Protagonisten. Besonders Leila wurde mir irgendwann zu viel und unsympathisch. Wenn dies aber gewollt war, dann ist es gelungen.
Im Gegensatz zum Ende, das mir dann doch zu schnell ging.
Schlussendlich ist es für mich kein herausragender Debütroman. Leider finde ich ihn nur okay.
Allerdings sollte sich jeder selbst ein Bild darüber machen, denn bestimmt könnte dieser Roman ein Highlight für viele werden.
Festzuhalten ist, dass am Ende doch etwas in den Pflanzen war.
Rezensionen von Lotta:
Vollkommene Ratlosigkeit
Askendor - Spiel mit der Wirklichkeit von Silke Schellhammer
Florentine führt ein sehr durchgetacktetes Leben. Ihr Mutter möchte das aller Beste aus ihr herausholen. Eigene Wünsche spielen da kaum eine Rolle. Beim Bruder ihrer besten Freundin stößt sie auf ein online Rollenspiel, dass sie aufgrund eines Vorfalls ausprobiert...
Der Schreibstil ist recht angenehm zu lesen.
Bis der Klappentext soweit ist, dass er vollständig erfüllt ist, vergeht leider mehr als die Hälfte der Geschichte. Noch dazu, tauchen immer wieder neue Charaktere auf, die nicht immer passend eingeführt werden bzw. deren Einführung eher unglaubwürdig erscheint.
Mich hat das Buch leider in vollkommener Ratlosigkeit zurückgelassen. So genau weiß ich leider immer noch nicht, was es mir sagen soll. So bewerte ich mit 2 von 5 Sternen.
Rezensionen von Anndlich:
Das etwas andere Schlossgespenst geht auf Reisen
Zippel macht Zirkus von Alex Rühle
Zippel macht Zirkus ist mittlerweile bereits der dritte Band um das kleine Schlossgespenst Zippel. Zippel wohnt seit einiger Zeit im Türschloss von seinem Freund Paul mit dem er bereits einiges erlebt hat und in diesem Band soll es raus in die weite Welt gehen, genauer gesagt nach Italien.
In Italien besuchen sie mit Pauls Nachbarin und ihrem Quockel den Zirkus Giacometti und erleben einige Abenteuer und vor allem müssen die vier den Zirkus vor dem Zauberer Burlesconi retten.
Ob ihnen das gelingt?
Zippel ist und bleibt die etwas andere Gespenstergeschichte, die für mich das Potenzial hat einen ähnlichen Kult zu erlangen wie Casper, Pumuckl und Co. zu meiner Kindheit. Seine lustige Art lässt ihn weiterhin ein wenig wie einen kleinen Bruder von Paul wirken, doch es ist anzumerken, dass er mittlerweile schon länger mit Paul zusammenlebt und ‚gelernt‘ hat.
Seine Reimereien sorgen immer wieder dafür, dass man ins Schmunzeln kommt und die Illustrationen von Axel Scheffler untermalen die Geschichte von Alex Rühle auf eine wunderbare Art.
Zippel macht Zirkus ist eine wunderschönes Vorlesebuch. Super finde ich auch, dass es auch als solches benannt wird. Denn durch Zippels sprachliche Fehler würde ich das Buch nicht zu einem Leseeinstieg empfehlen, zum Vorlesen ist Zippel aber für Groß und Klein eine wahre Freude.
Rezensionen von Herwig Oberlerchner:
Zu bedenken: 1921
Zippel macht Zirkus von Alex Rühle
Jakob Wassermann, geboren 1873 in Fürth, veröffentlicht dieses Buch 1921. Zu diesem Zeitpunkt ist er bereits ein viel gelesener und recht bekannter Autor - sein erfolgreichster Roman „Das Gänsemännchen“ datiert auf das Jahr 1915 -, er besitzt ein Grundstück und bald eine Villa am Altaussee und ist im Begriff sich von seiner ersten Frau zu trennen.
Er setzt sich in dieser auch autobiographischen Schrift mit seiner Kindheit und Jugend auseinander, Vater und Stiefmutter sehen ihn als Kaufmann, er sich als Schriftsteller, er verlässt die Familie und schlägt sich durch, trifft auf Gönner und Mäzene, am schließlichen Durchbruch und Erfolg lässt Wassermann den Leser leider nicht teilhaben und auch die Auseinandersetzung mit seinem Juden- und Deutschtum bleibt oberflächlich, wenn auch Wassermann die menschenverachtende Zuspitzung des Antisemitismus im nationalsozialistischen Regime zu erahnen scheint. Es ist weniger ein aktuell bedeutsames Buch, eher ein Zeitdokument, nicht so sehr Stil und Semantik betreffend, als vielmehr eine Darstellung wie tiefgründig und offen autobiographische Literatur und Selbstflexion damals vor 100 Jahren möglich waren. Durch das Nachwort von Reich-Ranicki gewinnt das Buch.
Rezensionen von Liliane Schemeth:
Schöner Start der Reihe
Die Legende des Phönix, Band 1 - Dunkelaura von Greta Milán
Zusammen mit ihrem Vater lebt Eden in San Francisco. Während all ihre Freunde auf verschiedene Colleges gehen, versucht Eden ein Stipendium zu erhalten um auch diese Möglichkeit zu bekommen. Doch dann wird sie in einer dunklen Seitenstraße angegriffen. Die Phönixkrieger retten sie aus dieser Lage und Eden erfährt, dass die Geschichte, die ihr Vater ihr immer erzählt hat, gar nicht erfunden ist.
Der Schreibstil von Greta Milán hat es mir leicht gemacht in die Geschichte einzutauchen. Zudem hat die Autorin einen flüssigen und eindrucksstarken Schreibstil. Dank der detaillierten Beschreibungen konnte ich mir die Handlungen bildlich sehr gut vorstellen.
Die Charaktere haben alle ihre Ecke und Kanten aber genau das macht sie so einzigartig und interessant. Auch die Verbindung zwischen Eden und Kane hat mir gut gefallen. Es ging nicht zu schnell aber es war authentisch und glaubwürdig. Die Anziehung zwischen ihnen konnte ich deutlich spüren.
Insgesamt war die Geschichte schon etwas vorhersehbar, da auch hier das Rad nicht neu erfunden wurde und bereits bekannte Elemente verwendet wurden. Aber das hat der Geschichte keinen Abbruch getan. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und es konnte mich richtig fesseln. Es sind noch einige Punkte offen geblieben, die hoffentlich in Band 2 final geklärt werden. Ich bin schon sehr gespannt.
Rezensionen von brauneye29:
Ganz nett
Vatermal von Necati Öziri
Zum Inhalt:
Eine Familiengeschichte über eine Familie, deren Leben davon gezeichnet ist von sozialen und auch politischen Umständen. Vom abwesenden Vater und eigentlich einer Familie, die eben ihr Leben lebt.
Meine Meinung:
So wie es mir schon schwer viel, etwas zum Inhalt zu schreiben, fällt es mir auch schwer eine Meinung dazu zu schreiben, denn mir persönlich hat das Buch so gar nichts gegeben.
Im Grunde plätschert hier eine Familiengeschichte vor sich hin und eigentlich geht es gefühlt um eine mehr oder minder normale Geschichte zweier Jugendlicher, die gefühlt nicht wirklich viel anders lebten als es die meisten Jugendlichen tun. Klar, gibt es aufgrund der Abstammung mal das ein oder andere unschöne Erlebnis, aber eigentlich ist auch das normal. Das Buch liest sich zwar gut, hat mir aber persönlich so gar nichts gegeben.
Fazit:
Ganz nett
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Hat mir sehr gut gefallen
Die Erfindung des Lächelns von Tom Hillenbrand
„La Jaconde, c’est partie!“
Wer kennst es nicht? Das berühmte Gemälde „La Gioconda“, besser bekannt als „Mona Lisa“ von Leonarda da Vinci? Ihr geheimnisvolles Lächeln bezaubert die Menschen seit dem 17. Jahrhundert und die Spekulationen, wer dafür Modell gesessen haben könnte, schraubt ihren Wert in die Höhe.
So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass das Gemälde, das nur 77 x 53 cm misst, in den Fokus von Kunstdieben gerät.
Und genau davon erzählt dieser historische Roman.
Als der korpulente Museumsaufseher am Morgen des 22. August 1911 den Salon Carré betritt, fehlt das Bild. Zunächst denkt er sich nichts dabei, denn Bilder werden immer wieder zum Restaurieren oder Fotografieren abgehängt. Doch als dann wenig später der leere Rahmen gefunden wird, ist klar: Entsetzlich, das Bild wurde gestohlen - „La Jaconde, c’est partie!“ geht der Aufschrei durch toute Paris.
Commissaire Lenoir wird mit den Ermittlungen beauftragt, was gar nicht so einfach ist. Denn nicht nur, dass der Louvre offen wie ein Vogelhaus ist, gibt es Dutzende Generalschlüssel und Hunderte Handwerker und Künstler, die aus- und eingehen können. Lenoir hat eine Mammutaufgabe vor sich. Unter den zahlreichen Verdächtigen ist auch Pablo Picasso, Künstler, ständig klamm und ein begnadeter Kopist - so passt er - genauso wie seine Freunde sehr gut in das Täterprofil.
Stellenweise liest sich der Roman wie das Who-is-Who der künstlerischen Avantgarde der Stadt Paris von 1911. Neben der Ausdruckstänzerin Isadora Duncan treffen wir auch Literaten, Musiker wie Igor Strawinsky und Claude Debussy sowie Satanisten und andere Scharlatane.
Während die Menschen von Paris in der Kathedrale Notre-Dame um die Rückkehr des Bildes beten, bieten Hellseher und Wahrsager der Polizei ihre Dienste an.
Ob Commissaire Lenoirs Ermittlungen von Erfolg gekrönt sind, verrate ich jetzt nicht.
Meine Meinung:
Der Diebstahl der Mona Lisa hat schon mehrere Autoren und Filmemacher beflügelt, ihre eigene Sicht auf das Geschehen darzulegen. Mir hat dieser Roman, der sich manchmal von eigentlichen Succus der Geschichte ein wenig weit entfernt, sehr gut gefallen. Das Flair der Belle Époche ist sehr gut eingefangen. Es sind nur mehr wenige Jahre bis zum Großen Krieg. Man trifft sich in Straßencafés, trinkt Absinth bis zur Bewusstlosigkeit und lässt den lieben Gott einen guten Mann sein.
Ich kenne einige von Tom Hillenbrands Krimis rund um den Koch Xaver Kieffer, die nicht ganz so gut gefallen, wie dieses Buch hier rund um La Jaconde.
Fazit:
Gut recherchiert und opulent erzählt, da macht auch das Abschweifen zu Nebenthemen nichts aus. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.
Rezensionen von nil_liest:
Dorfidyll mit fatalen Ansichten
Rotwild von Maria Grund
Mich hat der erste Band der Reihe in den Bann gezogen und ich konnte das „Fuchsmädchen“ nicht weglegen. Mir hat besonders der Schreibstil von Maria Grund gefallen und das tut er auch wieder in „Rotwild“. Landschaften zeichnen sich vor dem inneren Auge und der ermittelte Fall lässt die Seiten nur so fliegen.
Aber dieser Krimi ist nicht so gelungen wie Band 1 aus meiner Sicht. Gut, aber nicht so herausragend. Und was hier aus meiner persönlichen Sicht auch zum Tragen kommt, ist die Abfolge der Krimis ist entscheidet um die Ermittlerin zu verstehen.
Wir treffen wieder auf Sanna Berling und ihre Partnerin Eir Pedersen, es ist einiges an Zeit ins Land gegangen seit den Ermittlungen zum Fuchsmädchen und nun trifft Sanna auf einen sterbenden jungen Mann auf einer verlassenen Farm, der mit Wunde bedeckt ist. Sie und ihre ehemalige Kollegin Eir nehmen die Ermittlungen auf.
Die Spannungskurve steigt positiv an und dann flacht sie ab und gibt dem Privatlieben der Ermittlerinnen sehr viel Raum um dann den Fall mit Pauken abzuschließen.
Ich werde trotzdem den dritten Band lesen, da ich noch Hoffnung habe, dass dieser wieder so gut wird wie das Fuchsmädchen!










