Kunden em pfehlungen
Rezensionen von brauneye29:
So ein schönes Buch
Die Erinnerungsfotografen von Sanaka Hiiragi
Zum Inhalt:
Wer im Fotostudio von Herrn Hirasaka landet, ist tot und auf dem Weg ins Jenseits. Doch hier erhalten sie die Chance sein Leben mit Bildern aus jedem Lebensjahr eine Art Lebensfilm zu erstellen. Besonders die Möglichkeit noch einmal zu einen Moment in der Vergangenheit zu reisen, um ein Bild aufzufrischen, ist ein besonderes Erlebnis.
Und auch das vermeintlich nicht so schöne Leben hat gute Momente
Meine Meinung:
Das ist so ein schönes Buch, dass es mir garantiert noch lange im Kopf bleiben wird. Wie schön wäre es, wenn man nach dem Tod noch mal Bilder seines Lebens sehen könnte, um quasi den Frieden damit zu machen. Mir hat das Buch einfach so gut gefallen, gerne hätten noch mehr Leute das Fotostudio besuchen können, ich hätte sehr gerne mehr gelesen. Die Story, der Schreibstil, ich fand einfach alles gut.
Fazit:
So ein schönes Buch
Rezensionen von Claudia R:
Sommerfeeling
Sommertagsträume von Lotte Römer
Klappentext / Inhalt:
Ein Sommer voller Träume: der romantische Abschluss zur Reihe »Liebe in den Bergen« von Bestsellerautorin Lotte Römer.
Manchmal muss man das Fenster zur Vergangenheit schließen, damit das Glück eintreten kann.
Elsa wurde von ihrem Ex-Freund Christopher so schwer enttäuscht, dass sie am liebsten für immer auf ihrer Alm bleiben würde.
Die ist ihre Zuflucht geworden und ins Tal geht sie nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt. So ist es auch am Tag der Hochzeit ihrer besten Freundin Leni, deren Trauzeugin sie ist.
Doch dann erfährt Elsa, dass Bauer Alois in diesem Jahr die Kühe nicht auf die Alm treiben wird, weil sie erkrankt sind. Schweren Herzens muss sie sich im Dorf eine Arbeit suchen. Was für ein Glück, dass sie auf Lenis Hochzeit den sympathischen Martin kennengelernt hat, bei dem sie aushelfen kann. Der Bäcker zieht sie nicht nur mit seiner Leidenschaft für duftendes Brot in den Bann. Doch leider ist Martin mit Susi verlobt und Elsa droht schon wieder, schwer enttäuscht zu werden. Wird sie es dennoch schaffen, ihr Herz zu öffnen?
Cover:
Das Cover wirkt romantisch, idyllisch und emotional. Im Gras vereint, bei einem Picknick, mit Blick auf den Bergen. Gemeinsam formen sie ein Herz mit ihren Händen und die abgebildeten Personen wirken sehr vertraut, so dass romantische Stimmung rüber kommt. Optisch und farblich ein toll gemachtes Cover.
Meinung:
Sommerfeeling und Romantik liegen in der Luft. Brot backen verbindet und es wird alles sehr anschaulich und bildlich beschrieben, so dass man sich auch das Leben und die Hintergründe der Charaktere sehr gut vorstellen kann.
Es ist bereits der dritte Band aus der Liebe in den Bergen Reihe. Für mich war es der erste und dieser hat mir sehr gut gefallen. Man kann die Bücher und Geschichten also auch sehr gut unabhängig voneinander lesen, da sie eigene Geschichten enthalten.
Inhaltlich möchte ich hier gar nicht zu viel ins Detail gehen und halte mich mit weiteren Angaben dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Sehr schnell ist man im Geschehen und auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Besonders Elsas Entwicklungen und innere Zwiespalt ist gut erkenntlich und auch die Emotionen sind gut verpackt und kommen deutlich beim Leser an. Man merkt die Veränderungen und wie das Leben so spielt bekommt man hier auch die verschiedenen Einblicke in Gedanken, Gefühle und Überlegungen. Auch die Hintergründe sind sehr gut durchdacht. Eine sommerlich leichte und romantische Lektüre, in der nicht nur Liebe steckt, sondern ganz nebenbei auch auf Bio-Qualität, Zusatzstoffe und Herstellung von Lebensmitteln eingegangen wird. Dies fand ich sehr interessant und gut gemacht.
Die Gliederung und Gestaltung hat mir auch sehr gut gefallen. Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und auch die Wechsel zwischen Martin und Elsa sind sehr gut gelungen. So kann man sich sehr gut in die Charaktere hinein versetzen und bekommt deren Gefühle sehr nah mit. Die Charaktere und auch die Beschreibungen wirken sehr authentisch. Man findet sich schnell hinein und fühlt sich in der Umgebung schnell wohl. Zudem kann man sich alles anhand der bildlichen Beschreibungen gut vorstellen.
Eine wunderschöne Wohlfühlgeschichte, die mich unterhalten und überzeugen konnte.
Fazit:
Sommerfeeling und Romantik liegen in der Luft.
Rezensionen von Lesemama:
Wunderbarer Sommerroman
Happy Place von Emily Henry
Zum Buch:
Harriet, Sabrina und Cloe kennen sich seit ihrer Studienzeit und genausolange machen sie einmal im Jahr in Maine in dem Haus von Sabrinas Dad Urlaub. Seit sie alle in einer Beziehung sind, sind auch ihre Partner mit von der Partie. Diesen Sommer ist aber alles anders. Harriet und Wyn haben sich getrennt, aber keiner weiß es.
So beschließen die beiden es ihren Freunden erst nach dem Urlaub zu sagen. Aber es ist schwer den Schein zu wahren.
Meine Meinung:
Es gab letzten Sommer schon ein Buch der Autorin welches sehr gehört wurde, mir persönlich aber nicht so gefiel. Umso mehr war ich auf das neue Buch von Emily Henry gespannt und dieses Mal war es für mich um Längen besser. Es begann mir der Anreise von Harriet und der Überraschung das Wyn trotz anderer Absprache auch da war. Um ihren Freunden den Urlaub nicht zu verderben und vor allem Sabrina ihre große Überraschung, beschließen sie so zu tun als ob sie noch ein Paar wären. Man bekam immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit, wie sie sich alle kennenlernten, wie sich Harriet und Wyn verliebten, aber auch nach und nach warum sie sich trennten. Mich hat die Geschichte sehr berührt und richtig gut unterhalten, ich habe es sehr gerne gelesen und bin froh, der Autorin nochmal eine Chance gegeben zu haben.
Rezensionen von PMelittaM:
Eine eindrucksvolle Persönlichkeit
Josephine Baker und der Tanz des Lebens von Juliana Weinberg
Josephine Baker – der Name ist wohl jedem ein Begriff, und viele denken dabei wahrscheinlich an die halbnackte Tänzerin im Bananenröckchen – Josephine Baker war aber so viel mehr …
Das hat Juliana Weinberg in diesem Band der Reihe „Ikonen ihrer Zeit“ ausdrucksstark zu Papier gebracht. Im Prolog lernen wir die elfjährige Protagonistin kennen, die – in einem armen Schwarzenviertel in St.
Louis lebend – ein Pogrom gegen ihre Familie und Nachbarn erleben muss, bei dem Häuser in Brand gesteckt wurden und viele starben. Josephine und ihre Familie konnten sich gerade noch retten.
Danach wird der Roman in drei Teile aufgeteilt, jeder davon wird, wie auch der Prolog und der Epilog mit einem Zitat von Josephine Baker eingeleitet, das thematisch dazu passt. Im ersten Teil „Die schwarze Venus“, in den Jahren 1925 bis 1936, erleben wir Josephines Karriere vom Revuegirl zum gefeierten Star mit. In den USA hatte Josephine weiterhin wegen ihrer Hautfarbe mit Diskrimierung zu kämpfen, 1925 aber das Glück, dass sie für die Show „Revue Nègre“ in Paris gebucht wurde. Dort spielte ihre Hautfarbe keine Rolle, so dass sie sich in Frankreich schnell heimisch fühlte, und es zu ihrer Wahlheimat machte, dessen Staatsbürgerschaft sie später annahm. Ihr Aufstieg war rasant, und tanzte sie zunächst noch sehr freizügig, wurden ihre Auftritte später seriöser, und ihr Gesang stand im Vordergrund.
Der zweite Teil des Romans „Der heimliche Krieg“ spielt in den Jahren 1939 bis 1944, den Kriegsjahren, in denen sich Josephine stark engagierte, zunächst als Rotkreuzschwester, trat sie wenig später der Resistance bei und hat schließlich auch die Truppen unterhalten. Schon hier trat sie engagiert der Rassentrennung entgegen.
Letzteres wird im dritten Teil „Die Kinder des Regenbogens“, 1945 bis 1963, zu ihrer vorrangigen Aufgabe, nicht nur, dass sie sich stark gegen Rassismus einsetzte und z. B. neben Martin Luther King bei Kundgebungen auftrat, sie versuchte auch zu zeigen, dass Menschen verschiedener Hautfarbe, Religion und Herkunft friedlich miteinander leben können, in dem sie Kinder aus verschiedenen Ländern adoptierte, ihre Regenbogenfamilie.
Juliana Weinberg zeigt die Protagonistin dabei als Mensch, ein Mensch, der seine guten, aber auch seine weniger guten Seiten hat. So ist Josephine oft naiv, schnell aufbrausend, macht oft, was sie will, ohne auf andere zu achten, was sich vor allem im dritten Teil des Romans stark äußert. In ihrer Jugend lebt sie ihr Leben in vollen Zügen, sie, die aus ärmsten Verhältnissen stammt, wirft mit Geld nur so um sich, was in späteren Jahren zu einem Problem wird. Besonders ist sie auch in Bezug auf ihre Haustiere, ein Schwein, eine Schlange, ein Affe, einen Gepard – das ist nur ein Teil ihres Zoos, und mancher Hotelier konnte wahrscheinlich ein eher nicht so gutes Lied davon singen, auch in ihren Garderoben hatte sie immer einige davon bei sich.
Die Autorin erzählt interessant und bildhaft, mein Kopfkino sprang schnell an. Daneben habe ich immer wieder gegoogelt, mir Fotos angeschaut und über die historischen Persönlichkeiten gelesen, die Josephine getroffen hat. Viele sind mir mehr oder weniger bekannt gewesen, jedoch nicht alle. Unbedingt sollte man auch das Nachwort der Autorin lesen.
Josephine Baker war nicht nur die halbnackte Tänzerin im Bananenröckchen, sie war so viel mehr, wurde mit Orden geehrt und erhielt einen Platz im Pariser Pantheon. Sie hat in ihrem Leben, das so hoffnungslos begann, viele berühmte Menschen getroffen und war auch selbst ein großer Star, zudem hat sie sich mutig für einige wichtige Dinge eingesetzt.
Josephine Baker hat ein interessantes und eindrucksvolles Leben gelebt. Juliana Weinberg ist es in diesem Roman gut gelungen, Interesse für Josephine Baker zu wecken, und sie dem/der Leser:in nahezubringen.
Rezensionen von Streiflicht:
Liebevoll geschrieben und gestaltet
Wenn meine Haare sprechen könnten von Dayan Kodua
Da ich von diesem Verlag und dieser Autorin bereits das wunderbare Buch "Odo und der Beginn einer großen Reise" kenne und sehr mag, war ich natürlich neugierig auf dieses Buch. Dieses Mal geht es um Haare und darüber, wie man sich fühlt, wenn sie einfach berührt werden. Wie man dann reagieren darf und kann und dass auch Nein-Sagen erlaubt ist.
Macht Mut, macht stark und macht (Lese)Spaß!
Dieses Buch hat mich sehr berührt, weil ich das Thema Haare bei Schwarzen Kindern (wie die Autorin selbst schreibt) und auch Erwachsenen nur einmal am Rande einer Serie thematisiert weiß. Damals ging es darum, dass diese wunderbaren Locken eine besondere Pflege brauchen und dass ein Seidenbezug auf dem Kopfkissen hilfreich ist. Das wusste ich vorher nicht und hab mich daher ein bisschen eingelesen, aber das hatte ich schon wieder vergessen. Nun also dieses Buch, das die Haare als Hauptthema hat.
Die siebenjährige Akoma erlebt es immer wieder, dass fremde Menschen ihr ungefragt ins Haar fassen. Auch wenn diese die Haare bewundern und sich nicht viel dabei denken, stört es das Mädchen und sie ist traurig über diese Grenzüberschreitungen. Was man absolut nachvollziehen kann, wenn man sich diese Situation einfach mal für sich vorstellt. Gemeinsam mit den Erwachsenen um sich herum - sie findet nicht nur bei ihren Eltern, sondern auch bei ihrer Lehrerin sofort Unterstützung - überlegt sie, was sie tun kann und wie sie reagieren kann.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es die Problematik einfach darstellt und mit Hilfe der Gefühle das Mädchens zeigt, was solch ein gedankenloses Verhalten auslöst. Es gibt keinen erhobenen Zeigefinger und trotzdem wird sofort klar, wie unpassend das ist.
Besonders gut fand ich auch die vielen Hintergrundinfos hinten im Buch zu den verschiedenen Frisuren, ihren Namen und Ideen dahinter und die Geschichte der Braids. Da war wirklich noch vieles neu für mich und das geht sicherlich vielen so.
Ein wunderbares Buch, das so liebevoll geschrieben und gestaltet ist - alleine die Innenseiten der Cover mit den Abbildungen der verschiedenen Firsuren sind schon sehenswert! Eine absolute Kauf- und Leseempfehlung von mir!
Rezensionen von Streiflicht:
Ziemlich beeindruckend
Fürchte das Böse - Ein Fall für Holly Wakefield Holly Wakefield von Mark Griffin
Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich die Kurzbeschreibung so interessant fand. Ich mag es nicht so gerne, in Reihen einzusteigen, wenn es schon Teil 4 oder mehr ist. Hier aber habe ich eine Ausnahme gemacht, weil mich der Plot so neugierig gemacht hat. Holly Wakefield ist eine absolut spannende Figur, vor allem jetzt, wo ich das Ende kenne, umso mehr.
Schon vom ersten Moment an ist das Buch spannend und packend – der Mörder erscheint sehr schnell und der Leser ist mittendrin. Kein langes Gerede oder Geschreibe, keine platten Beschreibungen oder Erläuterung, bäm und es geht los. Das sorgt für eine ziemliche Dynamik und ein flottes Tempo, das sich so durch das ganze Buch zieht. Manchmal hat man das Gefühl, mal stehen bleiben und durchatmen zu müssen. Und man würde auch Holly und ihrem Mitstreiter Bishop mal eine Pause gönnen. Der Killer aber tut dies nicht und gerade die Passagen, in denen es um ihn, seine Gedanken und Taten geht, sind ziemlich erschreckend und fesselnd. Einem Serienmörder in den Kopf zu schauen, das ist grausig. Umso mehr kann man mit Holly mitfühlen, die das alles am eigenen Leib erleben und erfahren muss.
Auch wenn man die Vorgängerbücher nicht kennt, wird man hier bestens unterhalten und ich hatte nicht das Gefühl, dass mir eine entscheidende Information gefehlt hätte.
Schade fand ich, dass die Sprecherin teilweise einfach nur übertrieben hat, z. B. beim piepsigen Sprechen von Frauenstimmen oder wenn es um Akzente geht, andererseits wirkte sie bisweilen so, als wäre sie gerne woanders und nicht im Sprecherstudio. Leider nicht mein Fall, zum Glück war die Geschichte spannend genug, dass ich trotzdem weiterhören wollte.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Familienband
Bei euch ist es immer so unheimlich still von Alena Schröder
In diesem Buch erzählt Autorin Alena Schröder die Geschichte von Evelyn und Silvia Borowski, die bereits aus dem ersten Roman der Autorin ("Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid") bekannt sein könnten. Ich selbst habe den ersten Roman der Autorin nicht vorher gelesen und hatte keinerlei Schwierigkeiten, da die Handlungen ineinander abgeschlossen sind und nicht aufeinander aufbauen.
Mir hat das Setting dieses Buches sehr gut gefallen: eine süddeutsche Kleinstadt, die so lebensnah und gleichzeitig bedrückend und eng geschildert wurde, dass ich mich sehr gut in die Szenerie hineinversetzen konnte. Insgesamt hat mich der Schreibstil der Autorin ab der ersten Seite in den Bann ziehen und begeistern können.
Die Geschichte wird aus den Perspektiven der beiden Frauen erzählt und springt auch in den Zeitebenen - zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Das bringt eine angenehme Dynamik in das Buch und lässt mich als Leserin zugleich Hintergründe, wie aktuelle Geschehnisse wissen. Ich habe den Verlauf der Handlung gebannt befolgt, für mich haben sich in dem Buch keine Längen ergeben. Die Protagonistinnen waren zum Teil nicht sehr facettenreich charakterisiert, jede für sich ist jedoch authentisch und lebensnah beschrieben, so dass ich stets das Gefühl habe mich einer reellen Person gegenüber zu sehen.
Insgesamt konnte mich "Bei euch ist es immer so unheimlich still" vor allem durch die erzeugte Atmosphäre und stimmige Charaktere begeistern. Nun werde ich auf jeden Fall auch das vorangehende Buch lesen!
Rezensionen von Gavroche:
Eine andere Welt
Scurry 1 von Mac Smith
Bei diesem Buch beeindruckt bereits das Cover. Eine Maus sitzt auf einem Totenschädel, vom Licht geblendet, überrascht, in Fluchtstellung. Im Hintergrund zwei Augen eines großen Tieres. Und der Titel sieht aus, als sei er aus Feuer geschrieben.
Scurry ist nicht der Name des Mäuserichs, sondern der der Kolonie.
Verlassen von den Menschen gibt es immer weniger Lebensmittel für die Mäuse und Ratten. Aber die Katzen sind immer noch da und werden immer gefährlicher. Die Stadt scheint keine Alternative zu sein, der Wald jagt allen Angst ein, weil es dort gefährliche Kreaturen gibt.
Ein sehr düsterer Comic mit Endzeitstimmung. Die Illustrationen sind sehr detailliert und vermitteln ein gelungenes Bild der Atmosphäre und der Siedlung. Besonders die Katzen fand ich sehr gelungen in ihrer Gefährlichkeit und Grausamkeit.
Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger.
Rezensionen von Gavroche:
Spannend
Die letzte Nacht von Karin Slaughter
Ich habe bereits viele Bücher von Karen Slaughter gelesen. Die letzten, die ich gelesen habe, waren nicht mehr so gut wie die früheren, aber als ich gesehen habe, dass es ein neues Buch aus der Will-Trent-Reihe gibt, konnte ich einfach nicht widerstehen und das war gut so, denn die Autorin knüpft meiner Meinung nach hier an ihr altes "Spannungspotential" an und ich habe dieses Buch in kürzester Zeit "verschlungen".
Sara und Will stehen kurz vor ihrer Hochzeit, eigentlich sollte das ja eine Zeit voller Vorfreude und Vorbereitungsstress sein, doch nun scheint die Vergangenheit Sara einzuholen. Vergewaltigungen junger Mädchen, Traumata und unantastbare Ärzte. Eine rasante Geschichte mit vielen unerwarteten Wendungen. Ein Thriller, der es schafft, die Spannung auf einem hohen Niveau zu halten und mit einer guten Auflösung zu überraschen.
Für Fans der Reihe kommen natürlich die privaten Geschichten dazu, aber ich denke, der Fall ist auch so spannend.
Rezensionen von Ecinev:
Zur Schule mit Oma Bergmann
Nicht, dass noch einer sitzenbleibt! von Renate Bergmann
Als die Tochter ihres Neffen, Lisbeth, eingeschult wurde, wird Renate Bergmann mit den Misständen an den Schulen konfrontiert. Kurzerhand heuert sie als Aushilfslehrerin in der Grundschule an. Schließlich ist sie schon mit 60 in Rente gegangen während man heute bis 67 arbeiten muss.
Außerdem sind die Grundlagen ja noch immer unverändert, so kompliziert kann das also mit den Kindern von heute nicht werden.
Dabei wundert sie sich über die Probleme von heute, mit ausgefallenen Stunden wegen Lehrermangel durch Burn-out, überforderten Eltern die den Kindern zu Hause noch nicht einmal das wesentlichste beibringen.
Wie gewohnt ist es ein heiteres Buch mit lustigen Begebenheiten aber auch mit ernsten Hintergrund. Der Schreibstil gewohnt, frei nach Schnauze, in der Oma Bergmann eigenen Rechtschreibung.
Ich freue mich auf weitere Bücher aus dieser Reihe.











