Kunden em pfehlungen
Rezensionen von LesenIstLeben:
Ein Leben am Fluss
Tage am Fluss von Jochen Mariss
Jochen Mariss ist mit seinem Roman „Tage am Fluss“ ein tolles Sommerbuch gelungen. Mit Leichtigkeit liest man sich durch die 315 Seiten dieser Geschichte am Fluss.
Sarah Harmsen lebt zurückgezogen in einem kleinen Dorf Erlengrund und betreibt dort die hiesige Fähre. Ihr Fähre verbindet Erlengrund mit dem Leben in der Stadt, die einzige Verbindung.
Doch nun steht Ihre Leben auf wackligen Beinen, da der Bürgermeister und der Verein „Pro – Brücke“ eine moderne Brücke als schnelle und sichere Verbindung in die Stadt bauen wollen. Dafür sind ihnen fast alle Mittel recht. Darüber hinaus verirrt sich Leon, ein junger Mann mit Kopfverletzung und großen Zielen auf ihre Fähre. Sarahs Leben steht Kopf.
Der Autor Jochen Mariss schafft es mit seiner feinen, emotionalen und direkten Sprache, lebhafte, detaillierte Bilder zu zeichnen, die uns sehr nah an Sarah und ihre Gedanken lassen. Man hat das Gefühl, Sarah und Leon auf ihrem gemeinsamen Weg zu begleiten. Manchmal kamen mir Sarahs „Ausbrüche“ etwas gestelzt vor. Auch die inneren Gespräche haben zu diesem Gefühl beigetragen und sind für mich der einzige Wehmutstropfen an diesem Roman.
Das Cover zum Buch hat mich sehr angesprochen. Die Zeichnung der Frau im Fluss und die ausgewählten Farben sind wunderschön. Die passend ausgewählte Schrift sowie die Gestaltung der Innenseiten sind ebenfalls sehr passend gewählt.
Der Roman „Tage am Fluss“ von Jochen Mariss ist ein lesenswerter Sommerroman, nicht nur für entspannte Tage in der Natur.
Rezensionen von Pearl:
Bis ans Meer
Bis ans Meer von Peggy Patzschke
Fast ist der Zweite Weltkrieg vorbei, da spitzt sich in Schlesien im Jahr 1945 für Frieda und ihre Tochter Erika die Welt zusammen. Russische Soldaten sind im Anmarsch und da man weiß wie die mit der Bevölkerung umgegangen sind, versteht man das Frieda mit ihrer Tochter flüchten muss. Ihr Ehemann Karl ist an der Front, aber die Beiden haben sich versprochen, wenn das passiert das sie sich am Meer wiederfinden würden, wenn sie auseinandergerissen würden.
Eine dramatische Flucht beginnt für die Mutter und Tochter mitten im kältesten Winter. Es herrschen Angst, klirrende Kälte, Hunger und furchtbares Leid. Erst in der Gegenwart kommt die Enkelin von Frieda hinter die Geschichte der fruchtbaren Flucht, und manch verdrängendes kommt ans Licht. Erinnerungen werden wieder wach. Man erfährt auch über die grenzenlose Liebe von Frieda und Karl.
Fazit:
Eine erschütternde Geschichte über eine starke Frau, die sehr bewegt.Über die schlimme Vertreibung aus ihrer Heimat unter der sehr großer Angst der Flüchtenden.. Die Handlung spielt über mehrere Generationen und fesselt von der ersten Seite an.
Rezensionen von @beautybooks (Instagram):
Ein typischer Ewald Arenz Roman!
Fünf, sechs, sieben, acht von Ewald Arenz
In Fünf, sechs, sieben, acht erzählt Ewald Arenz von Anton, einem leidenschaftlichen Tänzer, der sich mit den Veränderungen des Älterwerdens auseinandersetzen muss. Als sich berufliche und private Herausforderungen häufen, beginnt er, sein bisheriges Leben zu hinterfragen. Gleichzeitig rücken lange verdrängte Erinnerungen an eine frühere Liebe wieder in den Mittelpunkt.
Zusammen mit seiner Tochter Emma macht er sich auf den Weg, um Antworten auf offene Fragen aus der Vergangenheit zu finden. Dabei entwickeln sich nicht nur neue Perspektiven auf alte Ereignisse, sondern auch die Beziehung zwischen Vater und Tochter verändert sich. Der Roman verbindet bewegende Familiengeschichte mit den Themen Liebe, Verlust, Neuanfang und der Erkenntnis, dass das Leben auch später noch neue Wege bereithalten kann.
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Ewald Arenz schafft es immer wieder, Geschichten zu erzählen, die nicht laut sein müssen, um zu berühren. Auch Fünf, sechs, sieben, acht ist ein Roman, der von seinen Figuren lebt und zum Nachdenken anregt.
Besonders gefallen hat mir, wie einfühlsam die Themen Familie, Erinnerungen und das Älterwerden aufgegriffen werden. Anton ist eine Figur, die Ecken und Kanten hat und gerade dadurch sehr authentisch wirkt. Auch die Beziehung zu seiner Tochter Emma entwickelt sich auf eine schöne und glaubwürdige Weise. Der Schreibstil ist ruhig, atmosphärisch und voller kleiner Momente, die den Roman besonders machen. "Fünf, sechs, sieben, acht" ist ein Roman, der zeigt, dass es nie zu spät ist, sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen und neue Wege zu gehen. Eine leise, feinfühlige Geschichte über das Leben, die Liebe und die Menschen, die uns prägen.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Für Gemeinschaft und Solidarität
Been there, felt that. Das Buch für alle Frauen, die denken, sie wären allein mit ihren Gefühlen von Vanessa Sielmann
Die Politikwissenschaftlerin und Influencerin Vanessa Sielmann, geboren 1996, hat mit "Been there, felt that", ein sehr mutiges, sympathisches und persönliches Buch geschrieben, das sie gleichzeitig auch selbst als Hörbuch eingesprochen hat, was dem Hörbuch noch einmal mehr Authentizität verleiht.
Darin erzählt sie von ihrer persönlichen Geschichten, gegliedert in verschiedene Themen und Episoden, berichtet etwa von ihrer Essstörung, extremen Kontrollsucht und Leistungsorientierung, ihrem psychischen Zusammenbruch, Suizidgedanken, ihrer Therapie und davon, wie sie ihre eigenen Probleme lange nicht wahrhaben wollte. Außerdem geht es um Sex und Beziehungen, Freundschaften, die Arbeitswelt und vieles mehr.
Besonders an dem Hörbuch ist nicht nur, wie offen und verletzlich sich die Autorin dabei zeigt, wenn sie von ihrem Leben erzählt, sondern dass sie dafür eintritt, uns als Frauen miteinander zu verbinden, uns gegenseitig in den Geschichten zu erkennen und zu verstehen, dass hinter dem, was viele als ihre persönlichen Probleme empfindet, systematische gesellschaftliche Muster stecken.
Schon ganz am Anfang des Buches geht es um weibliche Heldinnen und darum, wie gut es tut, sich als Mädchen und Frau mit einer anderen weiblichen Hauptfigur identifizieren zu können. Das ist also eines der großen Ziele der Autorin und insgesamt gelingt ihr das recht gut.
Dabei finde ich es aber wichtig, trotz allen möglichen Parallelen zum eigenen Leben auch die Unterschiede wahrzunehmen - ohne sich deshalb gleich über andere erheben zu müssen, wie es die Autorin kritisiert. Denn zwar viele, aber nicht alle jungen Frauen haben solche Ess-, Kontroll- und Leistungsdruckprobleme wie die Autorin, nicht alle trinken als Jugendliche viel zu viel Alkohol, nicht alle gehen gerne oder überhaupt aus usw. So ist es nicht leicht, den Spagat zu wagen zwischen Solidarisierung und zu großer Verallgemeinerung.
Ich zum Beispiel, ein paar Jahre älter als die Autorin, aber auch in meiner Jugendzeit schon eine eher untypische Vertreterin meiner Generation, habe mich nur in manchem gespiegelt gefühlt, in sehr vielem aber ganz andere Erfahrungen gemacht als die Autorin. Das ist ja auch legitim und in Ordnung.
Insgesamt ist es jedenfalls ein mutiges, ehrliches und persönliches Werk, das nicht dazu dienen muss, sich in jedem Detail wiederzufinden, aber zum Nachdenken darüber anregt, wie viele Parallelen es doch zwischen vielen Frauen (und auch Menschen insgesamt) geben kann und dadurch Verbundenheit zu erleben und darüber nachzudenken, was wir gesellschaftlich gemeinsam zum Besseren für alle bewirken könnten. Ich kann es insbesondere sehr jungen Frauen im Teenageralter und in den frühen 20ern empfehlen.
Rezensionen von gabiliest:
Partnerwahl und Beziehungsprobleme durch das innere Kind
Tanz der inneren Kinder von Susanne Vömel
Fragen Sie sich, warum sie immer wieder denselben Typ als Partner:in wählen, einen Menschen, mit dessen Eigenschaften sie schon vorher schlechte Erfahrungen gemacht haben? Gehören Sie damit zu den beneidenswerten Personen, die denselben Fehler zweimal machen können, ohne nervös zu werden? Die Klinische Psychologin und bekannte Autorin Susanne Vömel zeigt in ihrem Buch “Tanz der inneren Kinder”, dass im Hintergrund, im Unbewussten, immer wieder Muster ablaufen, die auf unsere Kindheit, oft auf eine ganz frühe Phase, zurückgehen und die auch im Erwachsenenleben dazu führen, dass man wiederholt mit den selben Schwierigkeiten in Beziehungen zu kämpfen hat.
Schon in der Geschichte zeigt sich, dass Manschen stets nach ihrer idealen zweiten Hälfte gesucht haben. In der ersten Verliebtheit scheint der Partner perfekt, doch wenn sich diese euphorische Phase legt, kommen unsere kindlichen Anteile zum Tragen, die stabil und zeitlos sind. Oft erinnern wir uns nicht, an zu wenig Zuwendung, an Herabwürdigung, an Vernachlässigung oder auch an erdrückende Überversorgung, die es nicht erlaubt haben, ein stabiles Selbstbild aufzubauen. Die Autorin beschreibt, wie alle frühkindlichen Episoden unsere neuronalen Netzwerke verändern, daher fühlen wir uns zu Menschen hingezogen, die uns aus der Kindheit vertraute Wesensmerkmale aufweisen. Wofür wir Bewältigungsstrategien als Kind gefunden haben ist bekanntes Terrain und wir erinnern es unbewusst bei Paarkonflikten.
Abhängig von unseren Erfahrungen unterscheiden sich unsere Bindungsstile. Hier geht Susanne Vömel genau und gut verständlich darauf ein, auf welchen Erlebnissen unseres inneren Kindes sich unser Beziehungsstil gründet, ob Verlustangst, Vermeidung oder Desorganisation die Partnerwahl unbewusst beeinflussen. In vielen sehr praxisnahen Beispielen verdeutlicht das Buch, wie wichtig es ist, diese unbewussten Anteile an unserer Persönlichkeit zu erkennen, um letztlich zu Selbstregulation und Selbstberuhigung zu finden.
In erwachsenen Beziehungen kristallisiert sich oft heraus, dass man einen Partner sucht, der die Ängste und Sorgen des inneren Kindes heilen kann, oftmals auch ein Partner, der dieselben Probleme wie man selbst aus seiner Vergangenheit mitbringt. Je nachdem, ob man eine passive, also kindliche Rolle oder aktive, also erwachsene Rolle in der Partnerschaft annimmt, werden sich die Paare wie im Tanz um ihre Problemkreise bewegen, ohne sich des eigentlichen Grundes für ihre Schwierigkeiten bewusst zu sein. Auch die Lesenden werden hier wahrscheinlich Wesens- und Charakterzüge wiedererkennen, die sie bisher nicht beachtet haben, die aber eine Erklärung für Paarkonflikte bieten. Erst wenn es gelingt, sich liebevoll den eigenen und den Defizienten des Partners zuzuwenden, die inneren Kinder mitfühlend an der Hand zu nehmen, um sie aus der früher erlebten schwierigen Situation beschützend herauszuführen, ist Entwicklung in der Partnerschaft möglich.
Susanne Vömel hat ein wissenschaftlich fundiertes, sehr praxisnahes und gut verständliches Buch geschrieben, das es mit vielen Beispielen ermöglicht, innezuhalten und die Schwierigkeiten und Muster in der eigenen Partnerschaft zu hinterfragen. Dieses Buch sollte die Aufmerksamkeit bekommen, die es zweifellos verdient, denn man sollte sich als Laie die Zeit nehmen, manche Passagen auch zweimal zu lesen und zu überlegen. Für vertiefende Beschäftigung mit dem Thema gibt es ein umfangreiches Quellenverzeichnis.
Ich habe “Tanz der inneren Kinder” interessant und bereichernd gefunden, manches Wiedererkennen in den geschilderten Fallkombinationen hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich kann das Buch allen, die den Hintergrund ihrer Partnerschaft näher beleuchten möchten, gerne empfehlen.
Rezensionen von Lori:
Geht mitten ins Herz!
Dust & Dreams von Melanie Thiele
Es gibt Geschichten, die entdeckt man zufällig und die entpuppen sich dann als wahre Schätze, in die man sich sofort verliebt!
So erging es mir auch mit diesem Buch, einmal kurz in die Leseprobe geschaut und ich musste mir das Buch sofort kaufen. Es ist außen wunderschön und innen erwarten einen zwei tolle Hauptcharaktere, denen man einfach folgen muss.
Das zufällige Zusammentreffen von Hazel, die eher unfreiwillig in Texas gestrandet ist, und Wyatt, der keinen so richtig an sich ran lassen möchte, entpuppt sich für beide als zweite Chance.
Wer auf moderne Cowboygeschichten mit Kleinstadtfeeling steht, der ist hier genau richtig. Voller aufregender Momente, jede Menge Emotionen, Humor, Intrigen und Verrat, hier ist alles dabei und das macht es so besonders. Das Feeling stimmt hier einfach und nimmt einen direkt mit.
Ein echtes Lesehighlight, dem man nicht widerstehen kann! Unbedingt lesen, träumen, hoffen und genießen!
Rezensionen von ReiShimura:
Tierische Architekten: Ravensburger überzeugt erneut
Wieso? Weshalb? Warum? Band 66 - Was Tiere alles bauen von Susanne Gernhäuser
Die bereits recht umfangreiche „Wieso Weshalb Warum“ Sammlung des kleinen Lesers hat wieder Zuwachs bekommen. Es zählt zwar nicht zu seinen absoluten Favoriten, wird aber dennoch regelmäßig aus dem Regal geholt.
Das Grundkonzept der Bücher ist immer das gleiche. Und das aus einem sehr guten Grund: Es funktioniert wunderbar und erfreut sowohl kleine als auch große Leser.
Die Mischung aus spannenden Fakten, anschaulichen Illustrationen und den, vor allem bei Kindern beliebten, Klappen ist einfach wunderbar. Kein Wunder, dass es mittlerweile auch einige Nachahmer gibt. Ein paar davon haben wir bereits getestet. Keines dieser Bücher kommt aber an die gute Qualität von Ravensburger heran.
Da der kleine Leser ein begeisterter Baumeister ist, haben wir uns auf diesen Band besonders gefreut. Und waren noch mehr gespannt welche Tiere vorkommen werden. In erster Linie haben wir natürlich mit heimischen Tieren gerechnet, bei denen wir bereits in anderen Büchern über deren Baukünste gelesen hatten. In dieser Hinsicht wurden wir auch nicht enttäuscht. Diverse heimische Vögel kommen genauso vor, wie der Biber, das Eichhörnchen oder der Fuchs.
Besonders gut haben die beiden Kapitel „Wie lebt es sich unter Wasser“ und „Was wird am Strand gebaut“ gefallen. Denn das Buch beschränkt sich nicht nur auf heimische Tiere, sondern gibt einen guten Überblick über die gesamte Tierwelt. Einige der vorkommenden Tiere waren selbst uns Erwachsenen bis dato noch unbekannt. Aufgrund der Fülle an Beispielen die in diesem Buch aufgeführt sind, fallen die Passagen zu den einzelnen Tieren ein wenig kürzer aus. Die wichtigsten Informationen sind aber auf jeden Fall enthalten.
Die Buchreihe ist für die Altersgruppe der vier bis siebenjährigen gedacht. Je nach Vorkenntnissen und Erfahrungen mit längeren Büchern kann dieses Buch aber auch schon mit jüngeren Kindern gelesen und betrachtet werden. Der kleine Leser, mittlerweile drei Jahre alt, liebt diese Reihe bereits seit längerem.
Der Ravensburger Verlag hat es wieder einmal geschafft ein spannendes und informatives Kinderbuch auf den Markt zu bringen. Empfehlenswert für alle kleinen und großen Baumeister und Tierfreunde.
Rezensionen von ReiShimura:
Tierische Architekten: Ravensburger überzeugt erneut
Wieso? Weshalb? Warum? Band 66 - Was Tiere alles bauen von Susanne Gernhäuser
Die bereits recht umfangreiche „Wieso Weshalb Warum“ Sammlung des kleinen Lesers hat wieder Zuwachs bekommen. Es zählt zwar nicht zu seinen absoluten Favoriten, wird aber dennoch regelmäßig aus dem Regal geholt.
Das Grundkonzept der Bücher ist immer das gleiche. Und das aus einem sehr guten Grund: Es funktioniert wunderbar und erfreut sowohl kleine als auch große Leser.
Die Mischung aus spannenden Fakten, anschaulichen Illustrationen und den, vor allem bei Kindern beliebten, Klappen ist einfach wunderbar. Kein Wunder, dass es mittlerweile auch einige Nachahmer gibt. Ein paar davon haben wir bereits getestet. Keines dieser Bücher kommt aber an die gute Qualität von Ravensburger heran.
Da der kleine Leser ein begeisterter Baumeister ist, haben wir uns auf diesen Band besonders gefreut. Und waren noch mehr gespannt welche Tiere vorkommen werden. In erster Linie haben wir natürlich mit heimischen Tieren gerechnet, bei denen wir bereits in anderen Büchern über deren Baukünste gelesen hatten. In dieser Hinsicht wurden wir auch nicht enttäuscht. Diverse heimische Vögel kommen genauso vor, wie der Biber, das Eichhörnchen oder der Fuchs.
Besonders gut haben die beiden Kapitel „Wie lebt es sich unter Wasser“ und „Was wird am Strand gebaut“ gefallen. Denn das Buch beschränkt sich nicht nur auf heimische Tiere, sondern gibt einen guten Überblick über die gesamte Tierwelt. Einige der vorkommenden Tiere waren selbst uns Erwachsenen bis dato noch unbekannt. Aufgrund der Fülle an Beispielen die in diesem Buch aufgeführt sind, fallen die Passagen zu den einzelnen Tieren ein wenig kürzer aus. Die wichtigsten Informationen sind aber auf jeden Fall enthalten.
Die Buchreihe ist für die Altersgruppe der vier bis siebenjährigen gedacht. Je nach Vorkenntnissen und Erfahrungen mit längeren Büchern kann dieses Buch aber auch schon mit jüngeren Kindern gelesen und betrachtet werden. Der kleine Leser, mittlerweile drei Jahre alt, liebt diese Reihe bereits seit längerem.
Der Ravensburger Verlag hat es wieder einmal geschafft ein spannendes und informatives Kinderbuch auf den Markt zu bringen. Empfehlenswert für alle kleinen und großen Baumeister und Tierfreunde.
Rezensionen von Mst. Mag. Dagmar Zeibig:
Sehr empfehlenswertes Kochbuch mit wunderschönen Fotos, köstlichen Rezepten und wertvollen Informationen
Alpine Vitalküche von Karin Hofinger
Ich hatte die Freude einen Blick in des neueste Buch von Karin Hofinger machen zu dürfen und einige von ihr zubereiteten köstlichen Speisen - deren Rezepte auch in diesem Buch zu finden sind - zu geniessen.
Die Rezepte mit wertvollen Hintergrundinformationen und wunderschönen Fotos von Stephan Hofinger machen Lust die Köstlichkeiten selber zuzubereiten.
Ich freue mich, schon bald mein eigenes Exemplar "Alpine Vitalküche" in Händen zu halten.
Rezensionen von DoraLupin:
Emotionale Reise am Ende einer Krankheit
Zwischen Himmel und hier von Cassandra Brunstedt
Majlis will nicht sterben. Sie liebt ihr ruhiges Leben mit ihrem alten Kater Gulliver und ihrer besten Freundin Siv ganz im Norden von Schweden. Und sie wünscht sich nichts mehr, als ihr Enkelkind im Arm zu halten und aufwachsen zu sehen. Dennoch hat sie einen Termin in einer Schweizer Klinik vereinbart, denn sie weiß, dass ihr Körper sie bald Stück für Stück im Stich lassen wird.
Doch Tochter Ronja macht ihr einen Strich durch die Rechnung, als sie Majlis anfleht, nach Stockholm zu kommen und ihr mit dem Baby zu helfen. Majlis' Entschluss akzeptiert sie nicht: Gesunde Ernährung und allerlei andere Regeln sollen das Leben der Mutter verlängern, eine Reise soll besondere Erinnerungen schaffen. Erst als die Frauen gemeinsam nach Norrland in Majlis' Zuhause zurückkehren, erkennen sie, was das Leben wirklich lebenswert macht.
Der Klappentext hat mich gleich emotional berühren können und deshalb wollte ich die Geschichte auch gerne anhören. Ich hatte damit ein paar sehr emotionale Stunden, denn die Autorin hat es wirklich sehr berührend geschafft die letzten Jahre einer schlimmen Krankheit einzufangen, sowohl für den Erkrankten selbst, als auch für die Angehörigen.
Der Schreibstil war sehr berührend und so war man immer ganz nah mit dabei. Da die Geschichte einmal aus Sicht von Majlis und einmal aus Sicht von ihrer Tochter Ronja geschrieben wurde, ist das Hörbuch nicht nur abwechslungsreich gewesen sondern hat die Stimmung und die Gefühle der beiden ganz wunderbar eingefangen.
Es ist eine sehr besondere Reise gewesen, traurig, aber dennoch auch immer voller Hoffnung und schönen Momente, sodass die Dunkelheit niemals überhand genommen hat.
Die beiden Sprecherinnen haben sehr gut zu ihren Charakteren gepasst und das Hörbuch schon und lebendig gelesen. Ich fand auch sehr schön, dass es diesmal zwei Sprecherinnen waren, so wusste man immer ob man nun aus Sicht von Majlis oder aus Sicht von Ronja die Geschichte hört. Gerne empfehle ich das Hörbuch weiter.










