Kunden em pfehlungen
Rezensionen von drachenzahn:
„Mad Max“ mit Büffeln
Feuer. Wasser. Erde. Sturm. - Zum Überleben brauchst du alle Sinne von Boris Pfeiffer
Ich weiß nicht, was ich bei dem Buch „Feuer, Wasser, Erde, Sturm“ erwartet habe, aber das definitiv nicht. Die Geschichte ist überaus bizarr und stellt eine Mischung aus wüsten Ideen, endlosen Monologen und überkünstelten Dialogen dar. Ein wenig erinnert mich die ganze Atmosphäre und die Charaktere an „Mad Max“.
Wer die Filme mag, kann vielleicht auch an diesem Buch Gefallen finden. Mein Geschmack hat es jedoch leider nicht getroffen.
Die Erde hat sich durch die Auswirkungen des Klimawandels in eine unwirtliche Landschaft verwandelt. Alle Lebewesen leiden unter den unberechenbaren und gewaltigen Wettereinbrüchen. Nahrung und ungiftiges Wasser sind zur Mangelware geworden. Die letzten Überlebenden kämpfen um die letzten verbliebenen Ressourcen. Drdjuck lebt zusammen mit einer Büffelherde und ist in der Lage, das Wetter zu erspüren. Als er zusammen mit seinen Tieren von einem Clan gefangen genommen wird, muss er all seine Sinne zusammennehmen, um die Machenschaften ihres Anführers zu überstehen und sich, seine Büffel sowie wenige „Auserwählte“ zu retten.
Die Geschichte hat deutlich esoterische Züge. Der Protagonist taucht immer wieder in die stille Zone ein, in der sich seine Wahrnehmung deutlich erhöht und er in der Lage ist, das Wetter vorauszusehen. Zudem wird das Kälbchen der Herde als eine Art Messias dargestellt, wobei Religion als solche keine Rolle spielt. Das Büffelkind entscheidet jedoch durch Lecken, wer auserwählt ist und sich der Büffelherde anschließen darf.
Der Clan ist nicht weniger mystisch überhöht. Alle stehen unter der Kontrolle des seltsamen Anführers, der selbst noch ein Junge ist und sich zum Bestimmer über Leben und Tod aufgeschwungen hat. Niemand wagt es, seinen echten Namen zu nennen. Stattdessen nutzen sie das Pseudonym „-ugan“. Dabei dürfen sie diesen nie mit demselben Konsonanten am Anfang hintereinander aussprechen. So ist dann ständig von Tugan, Wugan, Dugan usw. die Rede. Außerdem hält er sich einen Energiesklaven, der praktisch den ganzen Tag Strom mittels eines Fahrrads erzeugt. Ich kann mich mit keinem der Charaktere wirklich identifizieren. Sie sind alle viel zu abgehoben und fern ab von meiner Realität.
Die Idee hinter dem Buch, dass die Erde die Menschen nicht braucht und durchaus in der Lage ist, sich an die neuen Verhältnisse anzupassen, ist durchaus lobenswert. Die Umsetzung finde ich jedoch äußerst langatmig und überkünstelt. Die Gedanken Drdjucks sind ausschweifend und geprägt von zahlreichen Rückblenden. Am schlimmsten sind für mich jedoch die Dialoge. Diese sind absolut unecht, in einer aufgeblasenen, blumigen Sprache, sodass sie einfach nur albern und künstlich wirken. Zudem wiederholen sie ständig dieselben Phrasen.
Das Buch ist sicherlich ungewöhnlich und der ein oder andere Leser mag von der Kreativität, der seltsamen Sprache und den außergewöhnlichen Charakteren begeistert sein, ich allerdings kann persönlich wenig damit anfangen. Schade!
Rezensionen von Marie aus E.:
Oldschool im allerbesten Sinn
Mrs Potts' Mordclub und der tote Bräutigam von Robert Thorogood
Ich habe mich riesig gefreut, dass es weiter geht mit den drei Freundinnen und ihrem Mordclub.
Auch wenn Judith in diesem Winter gar nicht so oft nackt in die Themse zum Schwimmen hüpft - aber sie hat ja schließlich schon wieder einen Mord (naja, so ganz ist das noch nicht raus) aufzuklären. Natürlich mit tatkräftiger Unterstützung von Suzie, der Hundesitterin und Radiomoderatorin und Becks, Pfarrersgattin und Kümmerin.
Gleich die ersten Seiten haben ein wohliges sofortiges Angekommen sein-Gefühl ausgelöst.
Und es geht auch gleich richtig in die vollen - die drei Freundinnen sind auf einem Hochzeitsempfang eingeladen und der Bräutigam stirbt. Aber ist es wirklich Mord oder nicht doch ein trauriger Unfall? Tja, das ist die große Frage.
Das Buch zeichnet sich für mich vor allem durch seine Charaktere, allen voran natürlich die drei Freundinnen aus.
Etwas verschroben Judith, tatkräftig und so herzlich Becks und die quirlige Suzie.
Der Fall an sich - naja - er sorgt jetzt nicht für schlaflose Nächte, aber das muss er auch nicht.
Denn allein das drumherum macht so viel Spaß, dass der eigentliche Krimiplot fast etwas ins Hintertreffen gerät.
Mein Highlight war gleich die Anfangsszene mit einem Schwan, aber auch für Sätze wie "war mit dem Pastor von Marlow verheiratet, einem sehr netten Mann namens Colin - mit allen positiven und negativen Konnotationen des Adjektivs "nett" " feiere ich den Autor.
Allerdings hat das Buch dann insgesamt etwas von seinem Anfangswitz verloren und plätscherte zeitweise nur noch vor sich hin - deshalb hat es nicht für fünf Sterne gereicht.
Eben eine schöne altmodische Krimikost mit gemäßigtem Spannungsbogen und netten Charakteren.
Rezensionen von Lilli33:
Ein eiskalter und hammerharter Krimi
Tief im Schatten von Viveca Sten
Ein eiskalter und hammerharter Krimi
Inhalt:
Die aus Stockholm stammende Hanna Ahlander hat sich mittlerweile gut in dem nordschwedischen Skiort Åre eingelebt und arbeitet super im Team mit Daniel Lindskog zusammen. Doch der Mord an dem früheren Skifahrer und allseits beliebten Johan Andersson stellt die beiden Polizisten vor eine große Herausforderung.
Vor allem Daniels Lebensgefährtin macht Druck, weil Daniel so selten zu Hause ist.
Meine Meinung:
„Tief im Schatten“ ist der 2. Band dieser Reihe, kann aber problemlos ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Aber Vorsicht: Wahrscheinlich erweckt das Buch den Wunsch, auch den Vorgänger kennen zu lernen ;-)
Mich konnte schon der 1. Band begeistern, und der 2. übertrifft diesen fast noch. Ich bin wirklich rundum zufrieden mit diesem Kriminalroman. Viveca Sten schreibt hier super spannend und atmosphärisch. Man spürt die eisige Kälte am Polarkreis bis auf die eigenen Knochen - und das bei zur Zeit 25°C.
Geht es zunächst nur um den Mordfall an Johan, müssen die Polizisten bald auch noch nach einer verschwundenen jungen Frau suchen. Das Bangen um die junge Rebecka bzw. die Suche nach Johans Mörder lassen einen angespannt Seite um Seite umblättern. Die kurzen Kapitel animieren dabei perfekt zum Weiterlesen, denn ein paar Seiten gehen immer noch, auch wenn man eigentlich gar keine Zeit mehr hat oder müde ist. Das Buch aus der Hand zu legen, fällt schwer, weil die Kapitelenden häufig mit kleinen Cliffhangern gespickt sind und man natürlich unbedingt wissen möchte, was es damit auf sich hat.
Kapitel, die die mühsame Polizeiarbeit beschreiben und Kapitel aus Sicht der jungen Rebecka, die einer sektenähnlichen freikirchlichen Gemeinschaft angehört, wechseln sich ab. So weiß man als Leser*in zwar immer etwas mehr als die Polizei, beim Rätseln um den Täter hat mir das aber auch nicht wirklich geholfen. Zu geschickt hat die Autorin falsche Fährten gelegt und mich immer wieder in die Irre geführt. Dass man einige Szenen aus Rebeckas Sicht miterlebt, macht die Sache sogar noch spannender, weil man hautnah erfährt, in welcher Gefahr sie sich befindet.
Fazit:
Viveca Sten konnte mich mit ihrem neuesten Werk wieder voll überzeugen. Es ist super spannend, atmosphärisch und ziemlich realitätsnah.
Die Reihe:
1. Kalt und still
2. Tief im Schatten
Triggerwarnung (bei Bedarf bitte rückwärts lesen):
TLAWEG EHCILSUÄH
Rezensionen von seb73:
Absurd und skurril
Der Teufel in der Weihnachtsnacht von Charles Lewinsky
Die Geschichte ist so absurd, dass sie schon wieder gut ist. Schnell gelesene Lektüre.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von seb73Rezensionen von seb73:
Durchschnitt
Nord – Mitte – Süd. Mein Burgenland von Gerhard Altmann
Was die Texte in diesem Buch mit dem Titel desselben zu tun haben, hat sich mir nicht erschlossen. Bloß, weil der Autor die Texte in Nord-, Mittel- und Südburgenland verfasst hat? Na geh! Einige Texte sind eingänglich und lyrisch, andere aber doch ein wenig banal und mit der Brechstange verfasst.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von seb73Rezensionen von brauneye29:
Hat mich nicht erreicht
Kleine Probleme von Nele Pollatschek
Zum Inhalt:
Eigentlich wollte Lars zwischen den Jahren alles mögliche erledigen. Die Steuererklärung, Wohnung putzen, Bett für die Tochter bauen, sein Lebenswerk schreiben, aufhören zu rauchen um endlich im neuen Jahr ein aufgeräumtes Leben zu starten. Doch plötzlich ist die Woche schon zu Ende und der letzte Tag des Jahres beginnt, natürlich mit Nieselregen.
Und Lars hat plötzlich Gefühl viel mehr machen zu müssen.
Meine Meinung:
So richtig weiß ich nicht was ich mit diesem Buch anfangen soll und eine Rezension fällt mir noch schwerer, denn so richtig Zugang habe ich zu dem Buch bis zum Schluss nicht bekommen. Es hörte für mich auch irgendwie auf ohne dass es eine Art Ende hatte, einfach so. Ich fand den Schreibstil allerdings recht gut, sprachlich ausgefeilt und sehr gut lesbar. Wäre das nicht so gewesen, hätte ich vielleicht auch aufgegeben.
Fazit:
Hat mich nicht erreicht
Rezensionen von seb73:
Ein perfekter Reisebegleiter für Montenegro
Montenegrinische Geschichten von Gerhard Blaboll
Die Geschichten in diesem Buch sind so plastisch beschrieben, dass man meint, die Orte und Personen vor Augen zu haben. Wen interessiert es denn wirklich, welcher König welche Schlacht und wann gefochten hat und wer mit wem ein fürstliches Gspusi gehabt hat? Die Personen, die hier beschrieben sind, sind die Menschen aus dem Volk, und die haben die Bruchstellen in der montenegrinischen Geschichte mitunter auf ganz eigene Art erlebt.
Sehr zu empfehlen für jeden, der Geschichte im Allgemeinen mag, sich aber auch für ganz gewöhnliche Menschen interessiert und die Zusammenhänge zwischen Ereignissen erkennen mag.
Rezensionen von Bücherfreundin:
Schritt für Schritt in ein neues Leben
Tränen, Liebe, Lebensgier von Kimberly Hagen
Der Langen Müller Verlag hat "Tränen Liebe Lebensgier", das aktuelle Buch von Kimberly Hagen, veröffentlicht. Es ist ein Trauertagebuch, das die Autorin nach dem Tod ihres Mannes über den Zeitraum eines Jahres geschrieben hat. Das Cover ist äußerst liebevoll gestaltet und zeigt eine Libelle, die für Kimberly Hagen eine tiefere Bedeutung bekommen hat.
In einem herzlichen Vorwort erzählt Pfarrer Rainer Maria Schießler über seine Begegnungen mit der Autorin, die durch ihre Tätigkeit als Gesellschaftskolumnistin bei der Münchner Abendzeitung im süddeutschen Raum keine Unbekannte ist.
Kimberly und Clemens Hagen sind ein glückliches Paar, seit sie sich 13 Jahre zuvor auf dem Oktoberfest kennengelernt haben. Es ist bei beiden Liebe auf den ersten Blick, nur 5 Tage später zieht Clemens bei Kimberly ein. Am 10. April 2022 bricht ihre Welt zusammen, als sie vom Krankenhaus die Mitteilung erhält, dass ihr Mann nach einem Routineeingriff vollkommen unverhofft verstorben ist. Mit ihren 41 Jahren ist sie zur Witwe geworden, muss nun nicht nur die Beerdigung des geliebten Mannes organisieren und viele Entscheidungen treffen, sondern auch ihr Leben neu ordnen, ihrer Trauer Raum geben.
Die Autorin durchlebt unterschiedliche Phasen der Trauer und lässt uns durch ihre Tagebuchaufzeichnungen an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Auch ihre Ängste und Panikattacken beschreibt sie mit großer Offenheit.
Ein soziales Netz fängt sie auf, ihre Familie, die Freunde, sie sind immer da für Kimberly und helfen ihr mit viel Geduld und Liebe durch eine schwere Zeit. Sie lachen und weinen mit ihr, sie lenken sie ab durch unzählige Treffen und Unternehmungen, und sie tragen sie durch ihr erstes Jahr ohne den geliebten Ehemann. Kimberly entdeckt für sich die heilende Kraft der Natur und gewinnt langsam ihre Lebensfreude und Lebensgier zurück.
Das Buch ist in schöner, bisweilen recht jugendlicher Sprache geschrieben und liest sich sehr flüssig. Trotz des ernsten Themas lässt die Autorin sehr viel Humor in ihr Tagebuch einfließen, erzählt auch von vielen lustigen Erlebnissen. Das Buch ist kein Ratgeber, kann es nicht sein, denn jeder Mensch trauert anders. Aber es gibt viele Denkanstöße, vermittelt völlig neue Sichtweisen, macht Mut und gibt Hoffnung. Vieles hat mich berührt, vieles zum Schmunzeln gebracht, für einiges fehlte mir allerdings das Verständnis.
Ich habe das Trauertagebuch gern gelesen. Es ist das sehr persönliche Buch einer starken Frau, die nach dem Verlust ihres Mannes Schritt für Schritt in ein neues Leben findet. Das Buch ist wunderschön gestaltet, es finden sich viele Schwarzweißfotos, und immer wieder begegnen uns fein gezeichnete Libellen. Leseempfehlung!
Rezensionen von brauneye29:
Langatmig
Verlogen von Eva Björg Ægisdóttir
Zum Inhalt:
In einem Lavafeld wird eine Leiche entdeckt. Es ist die alleinerziehende Marianna, die vor Monaten spurlos verschwunden ist. Man dachte damals, dass Marianna sie selbst das Leben nahm, doch die Obduktion zeigt eindeutig, dass es Mord war. Der Fall wird wieder neu aufgerollt und je länger die Ermittlungen dauern, umso komplexer scheint der Fall.
Und wieso scheint die Tochter sich in der Pflegefamilie wohler zu fühlen als damals bei der Mutter.
Meine Meinung:
Bei diesem Buch ist meine Meinung echt zwiespältig. Ich fand die Rückblenden zu den Empfindungen der Mutter zu ihrem Kind ungeheuer interessant, den Kriminalfall zwar logisch aufgebaut aber enorm langatmig so dass ich mich schon fast zwingen musste nicht abzubrechen. Die Lösung kam zwar unerwartet, konnte für mich das Buch aber nicht retten.
Fazit:
Langatmig
Rezensionen von PeLi:
Henriette hat es nicht leicht
Henriette lächelt von Andrea Heinisch
Die 50-jährige Henriette ist sehr stark übergewichtig, inzwischen bringt sie ganze 190 kg auf die Waage und dadurch ist sie schon sehr eingeschränkt. Was für andere Menschen ganz normale alltägliche Bewegungen sind, wird für sie zur riesigen Anstrengung. Und weil ihr das alles so schwer fällt, verlässt sie auch nur noch ihre Wohnung, um zum Arzt zu gehen.
Sogar das Einkaufen wird inzwischen immer schwieriger für sie, deshalb bestellt sie das meiste auch online und lässt es sich liefern. Für das Corona-Virus ganz dankbar für den Corona-Virus ist Henriette ganz dankbar, denn seitdem darf sie im Homeoffice arbeiten und nun muss sie sich eigentlich gar nicht mehr zusammenreißen und mal aus dem Haus gehen.
Henriettes Mutter wohnt in der Wohnung über ihr und sie versorgt ihre Tochter mit Essen und hält ihre Wohnung in Ordnung, denn das ist für Henriette selbst schon eine Weile viel zu anstrengend. Gleichzeitig macht ihre Mutter ihr aber täglich Vorwürfe, hält ihr immer wieder vor, was alles hätte aus ihr werden können, wenn sie nicht so fett geworden wäre. Oft ist die Mutter richtig gemein zu ihrer Tochter und man bekommt richtig Mitleid mit Henriette. An ihr scheinen die Vorwürfe abzuprallen, jedenfalls nach außen wirkt es so. In ihr drin sieht es allerdings anders aus, Henriette macht sich sehr viele Gedanken über sich und über ihr Leben. Eigentlich würde sie es sich auch anders wünschen, doch je dicker sie wurde, umso schwieriger wurde es wohl, was zu ändern.
Nun passiert jedoch etwas neues in ihrem Leben, ihre Mutter kann ihre Wohnung nicht mehr machen und Henriette bekommt einen neuen Kollegen, mit dem sie sich zu Online-Besprechungen treffen muss. Er heißt Martin und er bringt Henriette zum Träumen, besonders seine schönen grünen Augen haben es ihr angetan.
Henriette beginnt ganz langsam und vorsichtig, ihr Leben ein bisschen zu verändern. Sie beobachtet die Nachbarn nicht mehr nur vom Fenster aus, sondern sie kommt tatsächlich mit ein paar von ihnen in Kontakt. Dadurch traut sich Henriette immer ein bisschen mehr und auch, wenn es nur Mini-Schritte sind, für Henriette ist es trotzdem eine Leistung.
Mir hat "Henriette lächelt" sehr gut gefallen. Der Schreibstil wirkt manchmal eher sachlich, sehr viele Emotionen kommen nicht direkt rüber. Man kann trotzdem herauslesen, wie Henriette sich fühlt und dass sie nicht glücklich darüber ist, wie ihr Leben bisher verlaufen ist.
Die Kapitel sind kurz und auch die Sätze sind eher kurz und einfach, es wirkt schon fast wie kurze Notizen über Henriettes Alltag.
Manche Kapitel fand ich auch ziemlich eintönig, aber das sollte wohl auch so sein, um Henriettes eintönigen Tagesablauf zu betonen.
Mit dem Schluss war ich nicht ganz zufrieden, da hätte es von mir aus gerne noch weitergehen können, ich hätte Henriette gerne noch etwas begleitet , hätte gerne noch erfahren, wie es mit ihr weitergeht und ob sich ihr Leben noch weiter ändert.











