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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von MarcoL:

Eine schonungsloser Roman über die Unterdrückung der Frauen in Albanien

Albanische Schwestern von Lindita Arapi

S.26: „In einem gottverlassenen Nest, wo zu dieser Zeit der einzige Wandel das Knospen und Welken der Blätter war, je nach Jahreszeit. Wo es sich für junge Frauen nicht gehörte, laut zu lachen, wo die Geburt eines Mädchens dessen Schicksal als minderwertiges Wesen besiegelte, ein Bewusstsein, das mit der Muttermilch eingesogen wurde und fortbestand als Existenz unter der Allmacht der Angst.

“

Dies ist eines jener versteckten Schätze in Buchform, die wesentlich mehr Aufmerksamkeit bekommen müssten.
Lindita Arapi, eine der bekanntesten Albanischen Autorinnen, erzählt über das Leben von Alba, einer jungen Frau aus einer Provinzstadt in Albanien. Sie geht schonungslos mit den bestehenden Strukturen von blinder Parteitreue zum Kommunismus und dem mehr als vorherrschenden Patriarchat ins Gericht. Ungeschönt, erbarmungslos wirft sie uns in den albanischen Alltag, beherrscht von großer Armut und dem unsäglichen System. Selbst nach dem Fall des Eisernen Vorhangs bleibt ein Teil der Bevölkerung in der Indoktrination hängen.
Alba und ihre Schwester, welche vor dem „Mauerfall“ aufwuchsen, erfahren am eigenen Leib, wie es ist, sich auch nur im Ansatz gewissen Regeln zu widersetzen. Die Liebe der Eltern gilt dem Staat, aber nicht dem Nachwuchs, vor allem, wenn es nur Töchter sind. Für Pranvera, Albas ältere Schwester, war es noch ein wenig leichter. Aber Alba bekam immer zu spüren, wie unerwünscht sie war, weil sie nicht als der erhoffte Sohn das Licht der Welt erblickt hatte.
Unschöne Szenen (Triggerwarnung: Darstellung von körperlicher und seelischer Gewalt) aus ihrer Kindheit und Jugend hatten Alba traumatisiert.
S.103: „Prügel waren eine Erziehungsmethode. Wer dich liebt, schlägt dich, war die Rechtfertigung. Damit du als Mädchen noch braver wirst.“
Aus diesen inneren Kämpfen kam sie auch später nicht heraus. Sie verließ zwar ihre Heimat, ging nach Wien und heiratete. Aber die Schatten der Vergangenheit krochen immer wieder hervor, dimmten ihr eigenes Licht derart, dass sie sich immer mehr und mehr zurückzog und von ihrem Ehemann entfernte.
Ihr einziger Halt war die starke Verbindung zu ihrer Schwester. Das war in Albanien so, und auch, als Alba im Westen war. Dennoch drifteten irgendwann die Ansichten der beiden auseinander.
Als Albas Vater starb, ging sie zurück nach Albanien. Sie fand nur mehr alte Menschen und Verwahrlosung wieder, vom Leben zerstört.
Der Roman ist eine knallharte Abrechnung mit dem Regime, dem kommunistischen Fanatismus und vor allem dem vorherrschenden Patriarchat. Die Sprache ist geradlinig, die Szenen kommen in Rückblenden daher, und machen es einfacher, in Albas Welt einzutauchen. Die geballte Ladung an den frauenfeindlichen Strukturen kommen so Schritt für Schritt daher. Nichts wird beschönigt, ganz im Gegenteil.
Für mich war die Lektüre ein ergreifendes Erlebnis. Bisher wusste ich nicht viel von dem Land, und so nimmt Alba die Leser:Innen an die Hand und führt sie durch die unbarmherzige Geschichte einer der letzten Bastionen des europäischen Kommunismus.
Absolute Leseempfehlung für diesen tief schürfenden Roman – traut euch, kauft das Buch und lest es. Es lohnt sich allemal.
Was ich noch anmerken möchte: das Werk wurde durch Traduki gefördert. Ohne dieses Netzwerk wäre die literarische Vielfalt aus dem südosteuropäischen Raum wohl ziemlich eingeschränkt. Besonders Indie-Verlage schaffen es so, diese schriftstellerischen Kostbarkeiten uns näher zu bringen, und leisten aus meiner Sicht einen wertvollen kulturellen Beitrag.

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Rezensionen von Claudia R:

locker, modern, charmant

Jungs müssen draußen bleiben! (Band 1) ... und trotzdem zieht das Chaos ein von Patricia Schröder

Klappentext / Inhalt:

Eigentlich ist die 13-jährige Hannah mit ihrem Leben ganz zufrieden: Mit ihren zwei besten Freundinnen Elif und Sophie wird es in der Schule nie langweilig und auch ihre kleine Schwester nervt bloß ein bisschen. Wären nur die Jungs in ihrer Klasse nicht so furchtbar doof! Als dann auch noch ein fremder Junge in Hannahs Kleiderschrank auftaucht und behauptet, ihr Zimmer wäre seines, ist es mit ihrer Geduld vorbei.

Sie gibt sich alle Mühe, Elias zu vertreiben, doch der erweist sich als ziemlich hartnäckig - und bringt damit reichlich Chaos in Hannahs Leben.
Aber was steckt denn überhaupt hinter Elias‘ mysteriöse Reisen durch den Kleiderschrank? Um dieses Rätsel zu lösen, muss Hannah sich auf ihn einlassen und mit ihm zusammenarbeiten. Je länger die beiden jedoch versuchen, ihr gemeinsames Problem zu lösen, desto weniger kommt es ihnen wirklich wie ein Problem vor ...

Cover:

Verspielt, detailreich und auch ein wenig chaotisch wirkt das Cover. Hier steht ganz deutlich der Titel im Vordergrund und die vielen kleinen Bildchen und Symbole wecken die Neugier und das Interesse. Der rosa Hintergrundton spricht dann in erster Linie Mädchen, die für das Buch gedachte Zielgruppe. Aber durch das grün hervorgehobene Wort "Jungs", sollten sich auch diese nicht davon abhalten lassen, das Buch zur Hand zu nehmen, auch wenn der Titel vielleicht was anderes sagt. Aber macht nicht gerade das auch neugierig.

Meinung:

Hannah ist 13 Jahre alt und das Thema Jungs spielt besonders in diesem Alter eine doch recht chaotische Rolle. Emotionen, Hormone und dazu noch eigenartige Situationen machen das Ganze nicht wirklich leichter. Und schon gar nicht, wenn plötzlich ein Junge im eigenen Kleiderschrank auftaucht.

Was es damit auf sich hat und wie Hannah damit umgeht erfahrt ihr im Buch und was sie noch so alles erlebt. Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu zurück. Wer humorvolle, lockere Lektüre mag, ist hier genau richtig.

Der Schreibstil ist angenehm, modern und lässt sich gut und flüssig lesen. Es wird gut und bildlich beschrieben und man kann sich die Situationen und Handlungen leicht vorstellen. Man kommt schnell in die Geschehnisse und Charaktere hinein. Durch die Ich-Perspektive von Hannah kann man sich schnell und leicht in sie hineinversetzen. Hannah war mir schnell sehr sympathisch. Ihre Gedankengänge waren nachvollziehbar und gut beschrieben. Auch ihr Wesen entspricht dem Alter. Das Buch spricht vor allem Teenager an, welche sich hier und besonders auch in den Charakteren gut wiederfinden werden. Die Emotionen und Handlungen sind gut umgesetzt, aber auch der Humor kommt nicht zu kurz.

Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gute Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Die Kapitelanfänge sind sehr niedliche gestaltet und durch die kleinen Vogelsymbole stechen si auch gut hervor. Toll fand ich auch die Kapitelüberschriften bzw. Untertitel, die schon ein wenig verraten, was im Kapitel passiert, aber dennoch nicht zu viel Preis geben, sondern viel mehr die Neugier schüren und dadurch den Leser mehr und mehr ans Buch fesseln.

Die Geschichte selbst ist emotional, unterhaltsam und humorvoll. Auch das jugendliche Chaos wird altersentsprechend umgesetzt, beschrieben und toll verbildlicht. Eine moderne Lektüre, nicht nur für Mädchen ab 10 Jahren. Wundervoller Jugendroman, mit alltäglichen Themen aus dem Leben, aber auch Humor und Chaos kommen nicht zu kurz. Für gute Unterhaltung wird gesorgt

Fazit:

Lockerer Jugendroman mit Humor und Charme und jede Menge Esprit.

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Rezensionen von Birgit Hedemann:

Genussvoll

Der späte Ruhm der Mrs. Quinn von Olivia Ford

Jennifer Quinn ist 77 Jahre alt und seit fast 60 Jahren sehr glücklich mit Bernard verheiratet. Die beiden leben in einem kleinen englischen Dorf und genießen ihr Leben miteinander. Das Einzige, das dieses große Glück ein wenig trübt, ist die Kinderlosigkeit ihrer Ehe. Jennifers große Leidenschaft ist das Backen.

Ihr Bernard vergöttert ihre Backkünste. So teilen sie alles im Leben miteinander. Geheimnisse gibt es nicht. Oder doch? Jennifer bewirbt sich bei einer sehr beliebten Backshow im Fernsehen, ohne Bernard einzuweihen. Erst als sie genommen wird, beichtet sie ihm ihre Teilnahme. Doch das ist nicht das einzige Geheimnis, das plötzlich wie aus dem Nichts erscheint.

Für mich war dieses Buch das Lese-Highlight des Jahres. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und war dann am Ende so traurig, dass es schon ausgelesen war. Vielleicht braucht man gerade so ein Buch in einer Zeit, in der die Welt geradezu von einer Krise in die nächste schlittert. Dieses Buch schürt die Hoffnung auf eine bedingungslose, unendliche Liebe. Dieses Buch macht Appetit – und das nicht nur auf die Kuchen und Torten. Es stiftet dazu an, das Leben auch im hohen Alter noch einmal in die Hand zu nehmen, obwohl alle sagen, dass das Leben schon gelebt ist. Für Träume und ihre Verwirklichung ist es nie zu spät!

Schon das Cover ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Es passt perfekt zum Buch. Jedes Kapitel hat als Überschrift ein Backwerk, das auch im jeweiligen Kapitel eine Rolle spielt. Der Schreibstil von Olivia Food ist leicht und locker, sodass man sich einfach zurücksinken lassen und das Buch genießen kann.

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Rezensionen von SalMar:

Aufregende neue Entwicklungen

Die Seelenpferde von Ventusia, Band 2 - Wüstentochter von Jennifer Benkau

Endlich geht die Geschichte um Ventusia weiter: Diesmal lernen wir Mira kennen, die mit ihrer Schwester in einem Flüchtlingsheim in Deutschland lebt, als Damian und seine Freunde zum ersten Mal Kontakt zu ihr aufnehmen. Doch sie scheint furchtbare Angst vor Pferden zu haben.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, nach Ventusia und zu Fiona und ihren Freunden zurückzukehren, und mit ihnen gemeinsam auf die Suche nach dem nächsten verschollenen Mädchen für das große Rennen zu gehen.

Mira ist definitiv ganz anders als Fiona, aber deswegen nicht weniger interessant – im Gegenteil. Ihr Hintergrund lässt sie ganz anders mit der Situation umgehen, was auf jeden Fall für Spannung(en) sorgt. Aber auch in Ventusia gibt es aufregende neue Entwicklungen und als Leser darf man außerdem auch ausreichend Zeit mit Fiona verbringen, was schön war, da sie mir persönlich im ersten Band doch ans Herz gewachsen ist.
Alles in allem ist „Wüstentochter“ eine würdige Fortsetzung der schönen Reihe. Im Nu bin ich durch die Seiten geflogen und freue mich jetzt direkt auf den nächsten Band. Ich bin sehr gespannt darauf, was Jennifer Benkau noch so mit Fiona und ihren Freunden vorhat.

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Rezensionen von Petra:

Leben Sie wohl

Die Butterbrotbriefe von Carsten Sebastian Henn

Carsten Henn geht in seinen Roman "Die Butterbrotbriefe" der Frage nach, ob jeder sein eigenes Leben bestimmt, andere über unsere Entwicklung bestimmen, es das Schicksal oder der Zufall ist, der den Lebensweg die Richtung weist.
Der Roman ist warmherzig und poetisch.
Kati Waldstein will mit fast vierzig Jahren ihr Leben neu beginnen.

Doch um Loslassen zu können schreibt sie Abschiedsbriefe an alle, die sie im Leben, egal ob gut oder schlecht, geprägt haben. Das eigentliche Loslassen waren aber die Schlussworte "Leben Sie Wohl"
Sie schreibt immer auf Butterbrotpapier, das ihr Vater einmal für sie gesammelt hat, damit sie etwas Schönes damit machen kann..
Dann trifft sie auf Severin, der wegen eines selbstverschuldeten Unglücks sein Leben hinter sich gelassen hat.
Sie entwickeln Gefühle füreinander, aber Severin muss lernen die Vergangenheit anzunehmen um eine Zukunft zu haben. Kati muss begreifen, dass sie sich nicht von Vergangenheit verabschieden muss, um eine Zukunft zu haben.
Leseempfehlung!

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Rezensionen von SalMar:

Interessante Grundidee

Kleine Probleme von Nele Pollatschek

Von Nele Pollatschek hatte ich noch nichts gelesen, aber die Idee eines Mannes, der am letzten Tag des Jahres noch schnell mal eben alles erledigen möchte und dabei auf einige (innere) Widerstände stößt, klang wirklich amüsant und machte mich neugierig.
Begeistern konnte mich zunächst der Schreibstil, der doch etwas ausgefallen ist.

Eigentlich liest man praktisch die Gedanken des Protagonisten mit, die ab und zu auch mal etwas wirr sind und sich im Kreis drehen. Daher liest sich das Buch sehr schnell, auch wenn manche Passagen eventuell zu sehr ins Detail gehen und daher entsprechend etwas ausufernd waren.
Inhaltlich ist die Situation des Protagonisten natürlich etwas überspitzt – es geht gefühlt wirklich alles schief –, aber gleichzeitig gab es so einiges, das zum Nachdenken anregt bzw. auch einiges, das einem selbst schon mal durch den Kopf gegangen ist.
Für mich war es nur letzten Endes leider doch ein bisschen zu viel des Guten, sonst hätte man nämlich nicht nur zu Beginn, sondern durchweg mitfühlen können. Außerdem gefiel mir leider das Ende gar nicht. Das passte, so fand ich, nicht wirklich zum Rest.
Alles in allem fand ich die Grundidee toll, aber ich hätte mir wohl eine etwas gemäßigtere Ausführung gewünscht.

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Rezensionen von rewareni:

Abwechslungsreich

Regenlichter von C. Greene

Neun Kurzgeschichten findet man in ,, Regenlichter“ von der Autorin C. Greene wo man als Leser in dystopische und teils auch unheimliche Geschichten eintauchen kann.
Wer Kurzgeschichten mag wird hier sicherlich fündig werden, da es eine abwechslungsreiche Sammlung ist durch die die Autorin den Leser führt.

So kann man in eine neue Interpretation des Märchens ,,Hänsel und Gretel“ eintauchen, wo die Geschichte plötzlich einen ganz anderen Lauf nimmt.
Man erfährt aber auch wie es sein kann, wenn man plötzlich scheinbar unsichtbar ist und man von keinem mehr wahr genommen wird.
Aber auch das Leben in einem Computerspiel ist nicht immer so, wie man es sich vorstellen würde.
Die Themen, die in den Geschichten aufgegriffen werden sind dabei sehr vielfältig. Egal ob es sich um Einsamkeit, Hoffnungslosigkeit oder der Wunsch nach einem besseren Leben handelt, jede Geschichte hat immer einen Gedanken in sich, der einem Nachdenken lässt und so manche Erlebnisse in der Realität aus einem anderen oder neuen Blickwinkel sehen lässt.
Zu manchen Geschichten habe ich nicht gleich einen Zugang gefunden, da es aber am Ende von der Autorin immer ,, Story Notes“ gibt, wo sie ihre Gedanken oder Erklärungen zum Inhalt angefügt hat, habe ich vieles besser oder auch anders verstehen können und somit war die Geschichte plötzlich ganz anders aufzufassen.
Die bunte Mischung in ,,Regenlichter“ macht Spaß und wer Kurzgeschichten mag, wird sicher gut unterhalten werden.

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Rezensionen von Angelika.Schrein:

Absolute Empfehlung!

Regenlichter von C. Greene

Nach Stefans mitreißendem Vortrag in Steyr musste ich einfach "LEBE DEIN LEBEN" lesen. Dieses Buch ist ein wahrer Augenöffner! Lg Angelika

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Rezensionen von SalMar:

Feiner dystopisch angehauchter Thriller

Memoria von Zoë Beck

Schauplatz: Eine beunruhigend nahe Zukunftswelt und eine junge Frau, deren Gedächtnis merkwürdige Lücken aufweist. Nach einigen rätselhaften Begegnungen und einer Vergangenheit, die immer weniger Sinn ergibt, beschließt sie herauszufinden, was wirklich mit ihr passiert ist.
Ihr Buch „Paradise City“ konnte mich schon sehr begeistern, aber Zoe Becks neuestes Werk toppt das vorherige noch mal für mich.

Wie schon im vorherigen Buch war ich wieder vom Schreibstil der Autorin begeistert – vor allem, wie es ihr scheinbar mühelos gelingt, ein Szenario in der nahen Zukunft zu kreieren, das für einen als Leser so unglaublich greifbar ist. Dass Frankfurt auch diesmal wieder Schauplatz ist, hat perfekt gepasst und war für mich eine schöne Überraschung.
Harriet ist eine richtig interessante Protagonistin und es ist unglaublich spannend, an ihrer Seite nach und nach den Geheimnissen ihrer Vergangenheit auf die Spur zu kommen. Schön dabei ist auch, dass nichts offensichtlich ist und man vor allem bei diversen Nebenfiguren bis zum Schluss nicht weiß, auf wessen Seite sie stehen.
Wer also Lust auf einen feinen, spannenden und dystopisch angehauchten Thriller hat, der sollte hier unbedingt zugreifen. Mich konnte die Geschichte total packen, daher gibt es von mir eine ausdrückliche Leseempfehlung.

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Rezensionen von florianberger:

Ein Game-Changer für persönliches Wachstum!

Memoria von Zoë Beck

Als 26-jähriger Student bin ich ständig auf der Suche nach Ressourcen, die meine Persönlichkeitsentwicklung fördern. Das Buch von Stefan hat meine Erwartungen übertroffen! Dieses Buch ist ein kraftvolles Werkzeug, das nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern auch praktische Schritte zur Selbstverwirklichung bietet.

Die Kapitel sind präzise, und jeder Abschnitt bietet tiefe Einblicke in Aspekte wie Motivation, Vision und Kommunikation. Stefan sein Ansatz ist erfrischend authentisch - er teilt offen seine Erfahrungen und Erkenntnisse, was das Buch unglaublich greifbar und nachvollziehbar macht.

Für jeden jungen Erwachsenen, der sich in der Welt der Selbstentwicklung orientieren möchte, ist dieses Buch ein absolutes Muss. Es hat mir Klarheit, Richtung und Inspiration gebracht. Ein echter Game-Changer!

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