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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Anja S:

Roman übers Älterwerden

Eine halbe Ewigkeit von Ildikó von Kürthy

Die Protagonistin sowie die Autorin sind älter und reifer geworden und lassen uns hier an der Lebenserfahrung der letzten 25 Jahre teilhaben. Es geht viel um diverse Vor- und Nachteile des Altwerdens verpackt in einer Story, die größtenteils an einem Wochenende spielt mit diversen Nebencharakteren.

Diese teilweise etwas überspitzten Nebendarsteller hätte ich jetzt so nicht gebraucht, sie blieben für mich auch weitestgehend blass. Allerdings wird dadurch der zeitweise doch recht schwermütige Roman auch wieder aufgelockert. Großartig war die Selbstreflektion über die eigentlich große Liebe, die Passagen übers Älterwerden und über ihre frühere Freundin. Da konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Abschnitte übers Älterwerden gern mit einem Augenzwinkern zu betrachten aber da werden viele Frauen sich wiederfinden.

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Rezensionen von brauneye29:

Hat mir gefallen

Ziemlich beste Mäuse - Es heißt Freundschaft, weil man mit Freunden alles schafft von Mara Andeck

Zum Inhalt:
Nachdem Henry bei der Meisterdiebprüfung durchgefallen ist flüchtet er Richtung Burg Funkelstein, denn dort soll es einen Diamanten geben, den noch niemand gefunden hat und dann wäre sein Ruf wieder hergestellt. Als Mausmän getarnt kommt er zur Burg und schließt bald Freundschaften mit den tierischen Bewohnern und das erfordert früher oder später eine Entscheidung.

Meine Meinung:
Das war ein sehr schönes Buch mit sehr süßen Figuren und auch noch einer schönen Botschaft. Den Schreibstil fand ich altersgemäß und gut lesbar, so dass es gut vorgelesen werden kann aber auch für Erstleser gut geeignet ist. Zusätzlich fand ich die Illustrationen sehr schön und immer passend zur erzählten Geschichte. Durch die nicht zu langen Kapitel ist das Buch auch als Vorlesebuch vor dem Zubettgehen gut geeignet.
Fazit:
Hat mir gefallen

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Rezensionen von Ecinev:

Falsche Tatsachen

Flowers & Bones, Band 1 - Tag der Seelen von Sandra Grauer

Valentina wird schon seit Jahren darauf vorbereitet an ihrem 18. Geburtstag 'La Catrina' zu werden, die Patronin des mexianischen Dia de los Muertos wo sie die Seelen der Verstorbenen sehen kann und sie ins Jenseits begleiten kann.

Unter diesen Vorstellungen habe ich mich auf das Buch gefreut nachdem ich die Cemetery Boys von Aiden Thomas gelesen habe, doch die Geschichte spielt nicht etwa in Mexiko sondern in Irland.

Am Ende tauchen auch noch Drachen auf und die Gesichte triftet immer mehr in Richtung Phantasy.

Mit dem Klappentext hat das nicht mehr viel zu tun. Keine Frage, der Schreibstil ist fesselnd, schlicht und flüssig aber irgendwie hatte ich mir etwas anderes erhofft. Es war mein erstes Buch von Sandra Grauer und ich glaube nicht, dass ich den 2. Teil dieser Dilogie noch lesen möchte.

Ein Highlight ist allerdings die Aufmachung mit den dunklen Farben und dem farbigen Buchschnitt.

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Rezensionen von Gilasbuecherstube :

Inspirierend und tiefgründig

Leinen los ins Glück! von Anne-Katrin Keidel

Private Probleme waren der Auslöser dafür, dass das Lebensfundament von Anne-Katrin Keidel ins Wanken geriet und sie reif für die Insel war. „War das wirklich schon alles?!“ Diese Frage tauchte immer wieder in ihren Gedanken auf. Sie brauchte dringend einen Tapetenwechsel und so buchte sie kurz entschlossen einen Segeltörn, um ihre Akkus wieder aufzuladen.

Katrin hatte keine konkreten Erwartungen, doch auf dem Segelboot, ist plötzlich Zeit, um darüber nachzudenken, was wirklich wichtig im Leben ist und was sie wirklich braucht, um glücklich zu sein.
Dieses Schlüsselerlebnis hatte zur Folge, dass sie sich auf die Suche nach dem ultimativen Glücksrezept gemacht hat.

In ihrem autobiographischen Ratgeber „Leinen los ins Glück!: Auf geht's durch den Sturm des Lebens“ begleiten wir sie bei der Suche nach dem ultimativen Glücksrezept.
Sie serviert uns auf humorvolle Weise einen Korb voller Tipps und Tricks, die sie alle selbst ausprobiert hat. Damit gibt sie uns die passenden Werkzeuge an die Hand, um unseren eigenen Weg zum Glück zu finden und es auf Dauer im Leben zu verankern.

An Ende jedes Kapitels gibt es Glücksimpulse, in denen die Autorin das, was sie beschrieben hat,
nochmal komprimiert zusammenfasst und uns als Übungen an die Hand gibt.

Einer der Favoriten der Autorin ist die tägliche Dankbarkeits-Übung. Sie nimmt sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um über die Dinge nachzudenken, für die sie dankbar ist.
Mir hat besonders „Das Glücksmomente-Glas“ gefallen und ich werde versuchen, es in mein eigenes Leben zu verankern.
Die Idee ist ganz simpel und lässt sich mit der Dankbarkeits-Übung verbinden.
In diesem Glas sammel ich kleine Zettel, auf denen ich Erlebnisse und Herzensmomente schriftlich festhalte. So kann ich mir einmalige Augenblicke jederzeit wieder lebendig machen oder am Ende des Jahres bewusst in Erinnerung rufen.

Ich habe die Autorin gefragt, was ihre Definition von Glück ist:
Ihre Antwort:
„Für mich hat das Glück sehr viele Facetten, das kann der Adrenalinkick beim Fallschirmsprung sein, eine leckere Pizza, der Moment, wenn ich auf einer Parkbank sitze und mir die Sonne ins Gesicht scheint oder aber, wenn ich weine und sich etwas innerlich in mir löst.
Letztendlich ist es immer dann da, wenn ich den inneren Kampf gegen die Umstände ablege und mich verbunden mit dem Hier und Jetzt fühle, mit mir und meiner Umgebung.“

Fazit:
„Leinen los ins Glück!“ ist ein Buch, dass inspirierend, tiefgründig und gleichzeitig mit einer guten Prise Humor versetzt ist.
Als letzten Impuls möchte ich Euch noch mit auf den Weg geben: „Mach’s wie ALI: Atmen. Lächeln. Innehalten.“
Für diesen autobiographischen Ratgeber gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Rezensionen von ingrid78:

super spannend

Kaltblütige Lügen von Karen Rose

Detective Kit McKittrick vom SDPD ist in einer Pflegefamilie aufgewachsen, als Teenager wurde ihre Schwester brutal ermordet, die Tat nie aufgeklärt. Mit ein Grund, weswegen sie Polizistin wurde. Denn sie hat nie die Hoffnung aufgegeben, den Mörder ihrer Schwester Wren zu finden. Als die Polizei einem anonymen Hinweis nachgeht und die Leiche einer jungen Frau findet, die stranguliert wurde, wird Kit von ihren Erinnerungen eingeholt.

Wird Kit den Mörder finden, bevor er wieder mordet?

Die Zeit wird zu einem Gegner in Kits Ermittlungen. Es gibt zwar den anonymen Hinweisgeber, den sie ausfindig machen, aber ist er auch der Täter? Ich fand die Ermittlungen super spannend beschrieben, die Arbeit des SDPD wirkt authentisch und nachvollziehbar. Ich konnte Kit bei den Ermittlungen begleiten und habe mit ihr mitgefiebert. Bis zum Ende hatte ich keine Idee, wer der Mörder ist. Wirklich gut gemacht. Immer wieder gibt es Wendungen, von denen ich überrascht war. Der lockere Schreibstil und der fesselnde Plot machen das Buch zu einem Pageturner.

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Rezensionen von rewareni:

So viele Fragen im Kopf

Die Welt war voller Fragen von Herbert Dutzler

Während Siegfried das Haus seiner verstorbenen Mutter aufräumt fallen ihm viele Dinge aus seiner Kindheit in die Hände und die Erinnerungen an damals nehmen seinen Lauf.

In dem Roman ,, Die Welt war voller Fragen“ begleitet der Leser zum zweiten Mal den jungen Sigi, der in Österreich in den 60iger Jahren aufwächst, auf einer spannenden, humorvollen und vor allem sehr emotionalen Reise wie seines Aufstiegs ins Gymnasium und der Erkenntnis, dass es nicht immer erwünscht ist, wenn man Erwachsene etwas fragt.

Obwohl ich den ersten Teil nicht kenne, lässt sich der Roman von Herbert Dutzler problemlos lesen.
Die Geschichte ist geprägt vom ausgeprägten Rollenbild, dass die Frau weder den Führerschein machen sollte, da ihr das Autofahren nicht zugetraut wird, sowie der Annahme, dass eine Frau nicht arbeiten gehen soll, da ja der Mann dafür zuständig ist. Sehr schön ist darin beschrieben, wie schwer es für Sigis Mutter ist, sich ständig gegen ihren Mann durchsetzen zu müssen um ihn bewusst zu machen, dass sie selbst über ihr Leben und ihrem Wunsch nach Selbständigkeit und Selbstverwirklichung bestimmen möchte.

Der Roman ist ein Eintauchen in eine längst vergessene Zeit, wo mir selbst als ,,Kind“ der 60iger, vieles wieder in Erinnerung tritt und so manche Szenen wie die Dame von Donauland oder das Kopieren mit Blaupapier mir ein Schmunzeln entlockt haben.
Der Roman zeigt aber auch auf, dass auf politischer Ebene noch viele Menschen mit der Nazi Zeit noch nicht wirklich abgeschlossen haben und so manche Probleme, besonders in der Schule mit alten Lehrern immer wieder für Zündstoff sorgen.

Sigi ist in der Geschichte wirklich nicht zu beneiden, der so viele Fragen im Kopf hat die ihn beschäftigen und er mit der Zeit merkt, dass sein Wissensdurst nicht immer gut ankommt. Er tut einem wirklich Leid, wenn er ganz unschuldig etwas fragt, es bei seinem Gegenüber aber als provokant rüber kommt und er sogar dafür immer wieder einen Eintrag ins Klassenbuch bekommt.
Die Szenen wechseln ständig zwischen humorvoll und witzig, wenn er z.b sein Benimm Handbuch zu Rate zieht und er damit aber auch nicht wirklich erfolgreich ist aber auch mit recht unschönen Szenen, wenn sein Vater ständig Alkohol trinkt und Sigis Mutter um ihren Platz in der Familie kämpfen muss, wo nicht nur einmal Tränen der Verzweiflung fließen.
Es ist ein schöner Roman wo man eintauchen kann in die Vergangenheit und wo sicher viele Leser Erinnerungen an ihre eigene Kindheit wieder finden und man sich gut unterhalten fühlt.

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Rezensionen von brauneye29:

Konnte mich nicht komplett überzeugen

Schneesturm von Tríona Walsh

Zum Inhalt:
Cara und ihre Freunde treffen sich 10 Jahre nach einer Tragödie um den Jahrestag zu begehen. Doch kaum auf der Insel bricht ein Schneesturm aus, der die Insel von der Außenwelt abschneidet. Doch es kommt noch schlimmer. Ein Mensch ist tot und so wie es aussieht, war es Mord und alle sitzen in der Falle, denn auch der Mörder muss noch auf der Insel sein und damit sind alle in Gefahr.

Meine Meinung:
Ich habe mich schwer getan mit dem Buch und das obwohl die Story eigentlich schon gut war. Vielleicht war mir einfach zu viel Verwicklung drin, ich kann es gar nicht so genau sagen. Ich hatte auch nach jeder Leseunterbrechung dass Gefühl wieder ein wenig zurück springen zu müssen, um die Zusammenhänge wieder hin zu kriegen. Aufgrund der durch die Bank positiven Rezensionen bisher, scheint es, dass ich einfach keinen richtigen Zugang zur Geschichte gefunden habe.
Fazit:
Konnte mich nicht komplett überzeugen

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Rezensionen von PMelittaM:

Ein weiterer sehr lesenswerter Roman der Reihe

Der Totengräber und der Mord in der Krypta von Oliver Pötzsch

Wien, 1895: In der Krypta des Stephansdoms wird eine männliche Leiche gefunden. Der Tote war ein Freund des Oberpolizeirats Moritz Stukart. Dieser beauftragt Leopold von Herzfeldt mit den Ermittlungen. Da der Tote erst kürzlich eine Séance gestört hatte, gibt es bald Gerüchte, ein Geist habe ihn getötet, diese werden von bei der Presse aufgetauchten Fotographien unterstützt.

Auch auf einem von Julia Wolf am Tatort angefertigten Foto scheint ein Geist zu sehen zu sein.

Das Mädchen Anna, das der Totengräber Augustin Rothmayer bei sich aufgenommen hat, hat derweil andere Sorgen. Immer wieder verschwinden obdachlose Kinder, angeblich hat der Nachtkrapp sie geholt. Auch ein Junge aus reichem Haus ist seit einiger Zeit verschwunden, doch für Leos ermittelnden Kollegen, Paul Leinkirchner, ist klar, der Junge ist von zu Hause weggelaufen.

Leopold hat neben seinem verzwickten Fall noch andere Probleme, seine Mutter besucht ihn in Wien und freundet sich mit einem berühmten englischen Schriftsteller, der zudem der Spiritistenszene zugeneigt ist, an, und Julia trifft sich mit einem Journalisten.

Der dritte Band der Reihe hat mich wieder von Anfang an in seinen Bann gezogen. Ich mag diese Reihe einfach sehr, auch wegen ihrer Charaktere, wobei bei mir ganz vorne Augustin Rothmayer steht, der an einem neuen Buch schreibt, natürlich wieder thematisch passend, und aus dem es, wie in den Vorgängern, einige Zitate zu lesen gibt. Um ihn musste ich mir dieses Mal aber auch richtige Sorgen machen. Gut gefallen hat mir, dass Anna eine größere Rolle erhält, und zeigt, dass sie nicht nur Köpfchen hat, sondern auch unerschrocken ist. Interessante Charaktere sind auch der bereits erwähnte britische Schriftsteller und Julias Journalistenfreund, beide haben ihren Anteil an den Ermittlungen.

Oliver Pötzsch wusste mich wieder einmal von vorne bis hinten zu fesseln, er schreibt packend, bildhaft, und lässt auch immer wieder Humor einfließen. Die beiden Fälle sind interessant und spannend, ich habe die Charaktere gerne begleitet und konnte auch gut mit ihnen mitfühlen. Leo, Julia, Anna und Augustin sind schon so etwas wie gute Bekannte, es ist immer schön, sie wiederzutreffen, und ihre persönliche Entwicklung mitzuerleben. Auch hier tut sich im Privaten manches, und ich bin gespannt, wie das sich auf die weiteren Bände auswirken wird.

Die Ermittlungen lassen auch den Leser:innen Raum für eigene Überlegungen, die Fälle werden am Ende nachvollziehbar gelöst, einer davon bringt eine Auflösung à la Hercule Poirot im Beisein aller Verdächtigen und sonst Beteiligten mit sich.

Abgerundet wird der Roman durch eine Karte, ein Personenverzeichnis, ein Glossar und das lesenswerte Nachwort des Autors.

Die Reihe mochte ich von Anfang an sehr und das hat sich auch bisher nicht geändert, im Gegenteil. Wer gerne gut recherchierte historische Kriminalromane liest sowie gut gezeichnete und etwas eigene Charaktere mag, ist hier auf jeden Fall richtig – absolute Leseempfehlung von mir.

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Rezensionen von Claudia R:

Engelgebete

Ein Engel dir zur Seite von Anselm Grün

Klappentext / Inhalt:

Ob bei Freude, Langeweile, Dankbarkeit, Wut oder Angst – es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass man nicht allein ist. Die Engelgebete von Anselm Grün, die in den unterschiedlichsten Situationen Kraft und Hilfe spenden, vermitteln das beruhigende Gefühl, in jeder Lebenslage stark und beschützt zu sein.

Die kleinen Texte können wunderbar als Alltagsritual hinzugezogen werden – oder immer dann, wenn man sich nach Geborgenheit sehnt.

Cover:

Das Cover ist sehr liebevoll und schön umgesetzt. Ein Kind in der Mitte, eingebettet von Engelsflügeln, macht dies eine wunderschöne und behütete Stimmung aus. Farblich und optisch sehr passend und schön umgesetzt.

Meinung:

Dies ist ein Hardcover Buch mit 25 wunderschönen Engelsgebeten. jedes spricht eine ganz andere und eigene Situation an. Von Ängsten, Langeweile, Geduld und vielen mehr wird hier gesprochen und gezeigt, dass in jeder Situation und Lebenslage man behütet und beschützt ist und man sich immer mit seinen Gebeten an jemanden wenden kann, der sie erhört.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu sehr ins Detail gehen, werft einfach selbst einen Blick hinein.

Das Buch ist wunderschön gestaltet. Jede der Doppelseiten widmet sich einem eigenen Thema und Gebet. Diese Seiten sind farblich und optisch wunderschön gestaltet. Die Zeichnungen sind in warmen und erdigen Tönen verfasst, also nicht zu grell, sondern gut passend zur Thematik. Die Gebete haben eine angenehme Länge und sind sehr gut und verständlich umgesetzt.

Jedes eigenen sich einem anderen Thema und so erfährt man hier auf vielseitige und vielfältige Art und Weise Schutz in verschiedenen Lebenslagen und Situationen.

Die Gebete sind wunderschön und herzerwärmend verfasst und gern liest man hier gemeinsam, oder aber auch allein diese durch und bekommt so ein wohlfühlendes Ambiente geschenkt.

Durch die Gebete kann man gewiss sein, dass man immer behütet und beschütz wird, egal was man fühl, denkt oder in welcher Situation man sich befindet, man kann immer einen Engel um Hilfe bitten und für jede Situation gibt es einen Engel, der auf einen aufpasst.

Sehr liebevoll und schön umgesetzt.

Fazit:

25 Engelsgebete für jede Lebenslage.

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Rezensionen von Claudia R:

Schnüpf...

Zwei schniefen im Schnee von Jan Kaiser

Klappentext / Inhalt:

Eine wortwitzig erzählte Schnief-Nies-Wintergeschichte ab 4 Jahren für kuschelige Wintertage
Schneehase Holm ist krank, mit allem Dran und Drum: Schniefnase, heißem Kopf und schlechter Laune. Sein Freund Schorsch, der Schneemann, pflegt ihn zum Glück: mit Tee, Taschentüchern und guter Laune.

Betüddeln nennt er das. Denn nichts hilft besser als umfangreiche Betüddelung!
Dass dabei ein Gesund-mach-Versuch wilder ist als der nächste, kann Schorsch nicht stoppen – bis es schlagartig dunkel wird. Nur der Schnee glitzert ein wenig durchs Fenster herein. Da machen die beiden ein Päuschen, und vielleicht schläft sich Holm endlich gesund ...
Nach »Zwei warten auf Schnee« das nächste Abenteuer der beiden Helden in der Schneekugel – mit den schönsten Gesund-mach-Ideen und lustigem Schnief-Liedtext

Cover:

Das Cover ist sehr niedlich und süß gestaltet. Ein Schneemann steht mit heißem Tee am Bett eines kranken Hasen, welcher sichtlich erkältet ist. Optisch und farblich ist es sehr niedlich und süß umgesetzt. Auch die winterliche Thematik kommt im Hintergrund gut zum Tragen.

Meinung:

Betüddelung pur und auch ein wenig humorvoll und mit leicht sarkastischer Übertreibung und dennoch gut für die Kleinsten ab 4 Jahren verständlich.

Nach dem ersten Band "Zwei Warten auf Schnee" folgt nur eine weitere Geschichte mit Schorsch und Holm. Die erste Geschichte war mir nicht bekannt, aber dennoch kam ich schnell in die Charaktere und Handlungen hinein.

Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit inhaltlichen Details dazu zurück.

Eine winterliche Geschichte mit viel Liebe und Herzenswärme umgesetzt. Sprachlich fand ich es nicht immer so einfach und locker. Beim Vorlesen stolperte ich das ein oder andere Mal über so manches Wort und auch die Namen der Charaktere gingen mir nicht so leicht von der Zunge.

Schorsch, der Schneemann kümmert sich rührend um seinen Freund, fast schon etwas zu sehr, doch das hält ihn nicht davon ab, noch mehr zu tun. Dies wiederum sorgt für Erheiterung, obwohl es auch ein schmaler Grad dazu ist, fast drüber zu sein.

Die Zeichnungen sind wunderschön gestaltet und man kann anhand dieser die Geschichte auch sehr gut nachvollziehen. Die Bilder geben die Situationen sehr gut wieder und setzen sie sehr schön um. Die bunten Zeichnungen geben auch die Atmosphäre und Emotionen gut wieder und sprechen eigentlich für sich. Text und Bilder sind gut aufeinander abgestimmt.

Auch die Textlänge ist gut gewählt und die Geschichte sehr niedlich und mit so einigen Übertreibungen gespickt, hält diese auch am Ende noch so einige Wendungen und Überraschungen bereit.

Eine niedliche Geschichte über Krankheit, Betüddelung, mit viel Humor und einer ganz besonderen Freundschaft.

Schorsch und Holm sorgen hier für so einige Lacher, man denkt immer wieder, das kann doch nicht sein. Aber Schorsch will unbedingt helfen und Holm eigentlich nur schlafen, aber wohin das führt, lest selbst. Lachen macht gesund beweist dieses Buch mit seiner sehr eigenen und sehr humorvollen Art und Weise.

Fazit:

Eine niedliche Geschichte über Krankheit, Betüddelung, mit viel Humor und einer ganz besonderen Freundschaft.

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