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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Katzenmicha:

Mord in Südtirol

Commissario Tasso treibt den Winter aus von Gianna Milani

Es ist im Februar 1963 in Südtirol bei einem Faschingsumzug-Egetmann Umzugs,wo der Winter traditionell ausgetrieben werden soll-passiert ein Mord.Ein junger Mann stirbt nach einem brutalen Messerangriff, ein zweiter wird verletzt.Commissario Aurelio Tasso nimmt an dem Umzug mit den gruseligen Schnappviechern nur seinem Freund zu Liebe Johann Vierweger ehemaliger Ispettore nun im Ruhrstand -teil.

Mit dabei ist seine ehemalige Praktikantin Mara Oberhöller.Die Drei fangen gleich an zu ermitteln.Aber niemand scheint etwas gesehen zu haben, die Nachforschungen verlaufen zunächst ergebnislos.Die Ermittlungen gestalten sich schwierig zumal die Rivalitäten zwischen der Polizia di Stato, zu der Tasso gehört, und den ortsansässigen Carabinieri, da diese keine Einmischung in ihren Fall dulden wollen…..

Die Autorin Gianna Milani hat einen flüssigen und spannenden Schreibstil.Bildhaft nahm sie mich mit in die 60 erJahre an die Seite des Commissario Aurelio Tasso und seiner Praktikantin Mara Oberhöller sowie dem Ispettore Vierweger.Leider habe ich die beiden Vorgängerbücher noch nicht gelesen,was aber nichts machte.Die Fälle sind in sich abgeschlossen und jeder für sich spannend.Durch die Erzählung in den 60 er Jahre hat man sich in eine Zeit zurück versetzt gesehen.Und auch die Tradition der gruseligen Schnappviecher fand ich sehr spannend.Sehr gerne 4 Sterne und noch weitere so spannende Fälle von Commissario Aurelio Tasso.

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Rezensionen von Sandy3333:

Henriette erzählt ihre Geschichte

Henriette lächelt von Andrea Heinisch

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich auf der Wiener Buchmesse ein signiertes Exemplar dieses Romans von Andrea Heinisch bekommen habe.
Ich finde das Cover wunderschön und positiv sodass ich es alleine deshalb schon haben wollte.

Der Roman handelt von der Protagonistin Henriette und wird auch aus ihrer Sicht geschrieben.

Henriette ist stark adipös und arbeitet als Buchhalterin seit Corona von zu Hause aus und zieht sich mehr und mehr zurück.

Das Buch ist in kurze Kapitel unterteilt und beschreibt Großteils Henriettes Leben und alltägliche Hindernisse die ihr aufgrund ihres starken Übergewichtes begegnen.

Ich persönlich fand das Lesen des Buches sehr kurzweilig, da es in der Sprache sehr direkt und auf den Punkt kommend geschrieben ist. Die Gedankenwelt oder etwa auch ein Gedankenkreislauf der eine stark Übergewichtige Person begleiten kann, wird auf sehr eindringliche Weise dargestellt.
Im Zuge dessen hat es mir alltägliche Probleme aufgezeigt, mit denen Menschen mit Adipositas im alltäglichen Leben zurecht kommen müssen und hat mich daher ein Stück weit sensibler und aber auch nachdenklich gemacht.
Wieviel schwerer das Leben sein kann oder die Gesellschaft es Menschen machen, wenn diese nicht den 0815 Normvorstellungen entsprechen.

Sehr empfehlenswerter Roman!

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Rezensionen von Dragon:

Lustiges über Hund und Mensch

Hundstage mit Martin Rütter von Martin Rütter; Jannes Weber

Bei dem Buch handelt es sich um einen Cartoon mit dem Hundeprofi Martin Rütter, das in 5 Kapitel eingeteilt ist. Wohl jeder Hundehalter wird mehr als einmal beim Lesen der witzigen Szenen unwillkürlich nicken, weil ihm da das ein oder andere von Tier oder Herrchen/Frauchen bekannt vorkommt. Herrlich treffend und situationskomisch beschreibt Martin Rütter das Zusammenleben von Hund und Mensch im Alltag, beim Training, im Sommer, zu Hause oder im Park.

Dazu absolut passend und witzig von Illustrator Jannes Weber in Szene gesetzt, dessen detaillierte oder manchmal nur mit wenigen Strichen, aber so eindeutig dargestellten Bilder, zum Schmunzeln anregen.

Schon das Cover stimmt einen darauf ein, um was in dem Buch geht: Witzige Anekdoten, die bestimmt so mancher Hundehalter so oder so ähnlich schon erlebt hat. Die Texte sind knapp, aber aussagekräftig und das Buch liest sich sehr schnell. Manche Szenen kommen dagegen sogar ganz ohne Worte aus.

Schön finde ich außerdem zu Beginn des Buches eine kurze Vorstellung von Martin Rütter und Jannes Weber, sowie – bezugnehmend auf den Titel – die Erklärung des Begriffs „Hundstage“ in einem Vorwort des Hundeexperten.

Eine witzige Lektüre für Zwischendurch. Nicht nur für Hundebesitzer oder solche, die es werden wollen, ein großer Spaß und sehr gut als Geschenk geeignet.

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Rezensionen von Mondtaube:

Ein gelungener Genre-Mix für jung und alt

Der Spurenfinder von Marc-Uwe Kling; Johanna Kling; Luise Kling

Ada und Naru lieben das Abenteuer. Doch warum musste sich ihr Vater ausgerechnet dazu entscheiden, mit Ihnen nach Friedhofen zu ziehen? Friedhofen, dem wohl langweiligsten Ort, den sich die Zwillinge nur vorstellen können? Wäre da nicht eines Tages plötzlich eine Leiche aufgetaucht.

Bei “Der Spurenfinder” handelt es sich um eine gelungene Mischung aus einem Krimi und einem Fantasy-Roman.

Das Buch würde ich, auch wenn es nicht so ausgeschrieben wurde, als Kinder- und Jugendbuch bezeichnen. Die beiden Protagonisten in der Geschichte sind zwölf Jahre alt und auch Leser ab zwölf Jahren finden hieran sicherlich gefallen. Jedoch kann man auch als älterer Leser noch viel Spaß an der Geschichte haben.
Die Charaktere wirken durchweg sehr sympathisch und authentisch. Die Geschichte ist fantasievoll, kann jedoch auch gut Spannung aufbauen und kommt mit ein paar überraschenden Wendungen daher. Der Humor kommt dabei auch nicht zu kurz.
Was mir sehr gut gefallen hatte, waren die Zeichnungen, welche sich immer wieder durch die Geschichte ziehen. Diese unterstreichen den Text perfekt und erzeugen eine märchenhafte Stimmung.
Allgemein empfand ich, dass das Buch durch seine sowohl märchenhafte, als auch mysteriöse und gelegentlich leicht unheimliche Stimmung, sehr gut in die kältere Jahreszeit passt. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass Leser, die bisher kein Interesse an dem Krimi-Genre hatten oder einen leichten Einstieg in dieses suchen, mit dem Buch gut bedient sind. Es bietet einfach eine perfekte Mischung aus verschiedenen Genres und macht dies auch noch sehr gut.

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Rezensionen von Claudia R:

Fabelheim fabelhaft ...

Fabelheim Band 5 von Brandon Mull

Klappentext / Inhalt:

Nach Jahrhunderten der Planung und der Intrigen steht der Sphinx – der Anführer der Gesellschaft des Abendsterns – kurz davor, den legendären Kerker der Dämonen zu öffnen. Sobald das geschehen ist, wird er die Welt mit Bosheit überziehen und seine schreckliche Herrschaft antreten.

In ihren Bemühungen, den Sphinx aufzuhalten, liefern sich Kendra, Seth und die Ritter der Morgenröte ein verzweifeltes Rennen mit der Gesellschaft des Abendsterns. Doch der Sphinx scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein.

Cover:

Düster, geheimnisvoll und spannend wirkt dieses Cover. Zudem passt es sehr gut zu den anderen der Reihe. Farblich und optisch toll abgestimmt. Die Neugier wird hier auf jeden Fall geweckt.

Meinung:

Dies ist der fünfte und finale Band der Reihe. Man sollte die vorherigen Bände auf jeden Fall kennen, da man nur so die Zusammenhänge und Verstrickungen verstehen kann. Zudem kennt man dadurch auch bereits die Hauptcharaktere und findet sich gut in diese hinein. Es wird auf die vorherigen Handlungen aufgebaut, daher sollte man die anderen Bände zuvor gelesen haben. Nun heißt es die Ritter der Morgenröte gegen die Gesellschaft des Abendsterns. Seth, Kendra und auch der Sphinx ziehen alle ihnen zur Verfügung stehenden Register, um das Dämonengefängnis zu öffnen. Ein Showdown seiner gleichen... ob es gelingen wird die Öffnung zu verhindern?

Inhaltlich möchte ich hier jedoch noch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu zurück.

Auch dieser abschließende Band wurde wieder extrem spannend und wendungsreich umgesetzt. Auch wenn die anfänglich 663 Seiten viel erscheinen, so lesen diese sich schnell dahin. Man wird wider schnell von der Handlung und den Geschehnissen gefangen genommen.

Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar. Actionreich und lebendig wird man hier schnell von den Ereignissen erfasst und gefesselt. Kaum mehr möchte man das Buch aus den Händen legen. Die Kapitel haben eine gute und angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Die Kapitelanfänge sind deutlich erkennbar. Die Kettensymbolik passt super und auch die Überschriften sind passend gewählt, ohne dabei zu viel zu verraten.

Der Spannungsbogen ist toll und es bleibt extrem unterhaltsam, spannend, aber auch ein feiner Humor kommt nicht zu kurz. Kendra und auch Seth haben sich im Verlauf der Reihe sehr entwickelt, toll dies mit anzusehen. Die Geschichte und dieses Finale ist gelungen und schließt diese Reihe grandios ab.

Fazit:

Gelungener und grandioser Abschluss dieser Reihe. Einfach fabelhaft....

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin LINDA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (10 Jahre, Wattens)

Magic Agents - In Dublin sind die Feen los! von Anja Wagner

Testleserin LINDA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (10 Jahre, Wattens)

Dieses Buch erzählt die Geschichte von Elia Evander, die in Dublin die Aufgabe erhält, das Tor zur Sit zu schließen. Sit ist die Welt der Fabelwesen. Menschen und Fabelwesen leben in dieser Geschichte in zwei verschiedenen Welten, es gibt bei den Fabelwesen auch böse Wesen.

z.B. Poka, der sucht sich sein Opfer aus und ertränkt es in Mooren oder Flüßen.

Elia ist 11 Jahre alt, zu ihrem 12. Geburtstag um Mitternacht bekommt sie von Epione den Auftrag herauszufinden, warum in Dublin magische Wesen sind. Epione ist die Chefin der europäischen S.A.M. (Spezialeinheit junger Agenten für Magisches)

Dieses Buch hat mir sehr gefallen, weil ich die Mischung aus dem spannenden Abenteuer und dem Märchenbuch sehr gut fand. Besonders mag ich die Figur des Connor, er ist kein Magent und trotzdem hilft er Elia bei ihrem Auftrag. Das Buch und die Geschichte hat mich besonders gefesselt, deshalb habe ich es auch sehr schnell zu Ende gelesen.

Ich finde, dass dieses Buch eher für Mädchen geeignet ist die Abenteuer mögen.



Testleserin IDA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Innsbruck)

Das Buch -„In Dublin sind die Feen los“, der erste Band der „Magic Agents“ Reihe von Anja Wagner hat mir sehr, sehr gut gefallen. Er ist spannend und lustig geschrieben, und die Hauptfigur Elia Evander ist ein mutiges und selbstbewusstes Mädchen. Ich schätze Bücher mit einer charakteristischen Hauptfigur sehr. Außerdem sind die Orte Irlands so verlockend und gut beschrieben, dass ich unbedingt einmal nach Dublin reisen will. Die Geschichte vermittelt einem das Gefühl, dass es wirklich magische Orte auf der Welt gibt. Ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen, und freue mich auf den zweiten Band.

Die frisch ausgebildete Magentin Elia Evander wird urplötzlich und überraschend im Namen der S.A.M. auf ihre erste Mission geschickt.

Mit ihrem magischem Muffel Selmor und der mürrischen Uhrenhexe Glenda reist sie undercover nach Irland. Dort muss sie einen magischen Schlüssel zur Sid, einem magischen Portal, finden, der gestohlen wurde, bevor alles Überhand nimmt und die Fabelwesen nicht mehr in ihre Zauberwelt zurückfinden. Auf ihrer Mission trifft sie auf einen traurigen Riesen, kichernde Feen, eine kreischende Banshee und einen ehrgeizigen Kobold.

Doch wie soll sie in einer so lebendigen Stadt undercover bleiben und dann auch noch etwas finden, von dem sie nicht weiß, wie es aussieht?

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Rezensionen von Euphoric :

Leben nach dem Tod

Die sieben Monde des Maali Almeida von Shehan Karunatilaka

Shehan Karunatilakas "Die sieben Monde von Maali Almeida" bietet eine faszinierende Perspektive auf die Grausamkeiten von Aufständen und Bürgerkriegen. Die Genialität des Autors zeigt sich in der Erzählung aus der Sicht des Lebens nach dem Tod, während Maali Almeida nur sieben Tage hat, um die Wahrheit aufzudecken.

Das Buch durchbricht Stereotypen, indem es die Geschichte eines schwulen Fotografen in politischen Intrigen präsentiert. Die Charaktere sind real, die politische Satire geschickt gewoben. Es thematisiert die Grausamkeiten des Krieges und stellt tiefgreifende Fragen zur Macht des Denkens. Diese einzigartige Kombination schafft eine fesselnde Lektüre, die von Anfang bis Ende beeindruckt und den Leser dazu bringt, das Leben intensiver zu schätzen. Ein Buch, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

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Rezensionen von Arambol:

Willkommen in Narnia

Stunde um Stunde von Candice Fox


"Lamb und Hoss. Aufgepasst, Leute! Das Duo Infernale ist da!"

Ein extrem ungleiches Ermittlerpaar: der als Undercover-Polizist aufgeflogene Charlie "Hoss" Hoskins und die junge Polizeibeamtin Lynette Lamb, die an ihrem ersten Arbeitstag direkt entlassen wird, müssen sich zusammenfinden und gemeinsam einen cold case lösen.

Bestimmt gewollt, dennoch für mich gewöhnungsbedürftig: die Sprache kommt zeitweilig recht ruppig und eine Spur zu lässig amerikanisch daher, einige Charaktere wirken dadurch sehr egozentrisch und geben sich eine Spur zu arrogant im Umgang mit anderen Personen. Das entspricht so gar nicht meinem persönlichen Geschmack.

Mit Ausnahme von L. Lamb bleiben leider alle weiteren Protagonisten in ihrer Darstellung weitestgehend flach, ohne Tiefgang, eine Identifikation mit ihnen fällt schwer.

Die Geschichte an sich ist interessant und von Candice Fox mit einer gewissen Spannung erzählt. Von einem Thriller erwarte ich allerdings ein etwas höheres Spannungsniveau und die ein oder andere überraschende und/oder schockierende Storywendung.
Erst unmittelbar vor dem furiosen Finale nimmt die Erzählung dann doch noch richtig Fahrt auf.

"Stunde um Stunde" ist ein durchweg routiniert geschriebener spannender Kriminalroman, der mich insgesamt gut unterhalten konnte. Nicht weniger, aber auch nicht wirklich mehr.
Für weitere, potentielle Serienteile bleibt noch etwas Luft nach oben.

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Rezensionen von Chris:

Wir konnten das Buch nicht weglegen

Kaya Silberflügel − Das Geheimnis der magischen Federn von Nelly Möhle

Ich habe dieses wundervolle Buch zusammen mit meinem Sohn gelesen und wir konnten es schlicht und ergreifend nicht weg legen. Es ist so unglaublich spannend geschrieben und wir haben beide gemeinsam mit gefiebert wie Kaya ihre besondere Fähigkeit entdeckt.

Die Geschichte ist packend geschrieben und die Charaktere werden sehr detailliert, authentisch und kindgerecht dargestellt.

Gleichzeitig enthielt das Buch aber auch keine zu gruseligen oder "abgedrehten" Elemente für einen Achtjährigen.

Nach und nach erfährt man mehr über die Avanoste und über die Gefahr in der sich diese besonderen Geschöpfe befinden. "Nebenbei" handelt das Buch auch über Freundschaft und Zusammenhalt.

Für uns gab es nur eine große Enttäuschung ganz am Ende des Buches. Wir müssen nämlich auf die Fortsetzung bis zum Frühjahr 2024 warten und fanden das beide überhaupt nicht gut. :-)

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Rezensionen von Chris:

60 kg Lesevergnügen

60 Kilo Kinnhaken von Hallgrímur Helgason

Als ich das Buch bekommen habe, war ich zunächst ziemlich eingeschüchtert. Gefühlt brachte es mit seinen 672 Seiten 60 Kilo auf die Waage und ehrlich gesagt hat mich das erst einmal für einige Zeit abgeschreckt.

Doch zum Glück gab es dann einen dieser regnerischen Herbsttage und ich habe mich auf diese Heringsgeschichte in dem fiktiven kleinen Ort Segulfjörður eingelassen.

Hallgrímur Helgason kannte ich bereits durch den Film "101 Reykjavík", allerdings habe ich vorher noch nichts von ihm gelesen. Seinen Schreibstil würde ich als typisch isländisch beschreiben. Das Buch enthält immer mal wieder diesen wunderbaren isländischen schwarzen Humor, gleichzeitig werden aber einige Ereignisse auch recht schroff und teilweise ordinär erzählt und unvermittelt wird es dann plötzlich wieder sehr poetisch. Hallgrímur konnte mich immer wieder aufs Neue in den Bann ziehen und fesseln und ich war überrascht wie schnell ich dann doch diesen 60-Kilo-Schinken durchgeackert habe. Daher gibt es von mir eine große Leseempfehlung!

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