Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Petra:
Hilda Hasenheldin
Hilda Hasenherz. Das Abenteuer im Fuchswald von Tobias Goldfarb
Eigentlich müsste Hilda mit Nachnamen Hasenheldin heißen, denn Hasenherz klingt nach wenig Mut und Vertrauen in sich selbst. Hilda ist eine Buddelhäsin, sie lebt mit ihren Freunden unter Tage und zieht die Möhren nach unten und darf keine essen sondern muss alle abgeben. Der böse Baron will alle für sich, aber warum? Angeblich damit der kleine Hasenprinz genug zu essen hat.
Hilda geht gegen diese Ungerechtigkeit an, sie will es genau wissen und auch wie es an der Erdoberfläche aussieht, ob alle Geschichten wahr sind, die sie je gehört hat. Viele Aufgaben hat sie sich gestellt und geht sie methodisch an.
Das ist das erste was mir an dem Buch gefiel, erst nachdenken, dann handeln. Sie trifft den Prinz und erfährt das vieles gelogen ist, gemeinsam wollen sie die Dinge richtig stellen. Aber das ist nicht ganz so einfach, Hilda braucht Hilfe und der Prinz darf das Schloss nicht verlassen. Aber im Wald leben noch andere Tiere, die nicht über Hildas Unwissenheit lachen, sondern erklären und ihr helfen, mit ihrem Können und Wissen. Auch das Thema Alter und Einsamkeit findet Einzug in diesem Buch in homöopathischen Dosen hat der Autor wieder mal etwas Erziehung in einer wunderschönen Geschichte untergebracht.
Mit dem glücklichen Ende wird noch einmal demokratisch gewählt und natürlich verzichtet der König auf den Thron, denn jetzt ist mal jemand anders dran.
Mit wunderschönen freundlichen Bildern ausgestattet, beschreibt das Buch soziale Kompetenzen die Kinder gar nicht früh genug kennenlernen sollten.
Rezensionen von qq:
tiefgründig und mitreißend
Wellness von Nathan Hill
tiefgründig und mitreißend
Das Cover ist nicht ganz mein Geschmack, aber ich finde es passend für das Buch.
Autor Nathan Hill hat hier wirklich einen äußerst tiefgründigen Roman geschrieben.
Unter sehr ungewöhnlichen Umständen lernen sich Jack und Elizabeth kennen. Sie werden ein Paar - man kann sogar sagen, eigentlich sind sie das perfekte Paar, so wie man sich das vorstellen würden.
Sie heiraten, bekommen ein Kind - der Alltag kehrt ein. Jack ist zufrieden mit der Situation, jedoch was ist mit Elizabeth? Sie scheint nicht ganz so gut klarzukommen, und wird unruhig? Braucht sie Veränderungen?
Nach und nach erfährt man im Buch, dass die beiden nicht die ganze Wahrheit über die jeweilige Kindheit dem anderen erzählt haben. Die beiden haben komplett unterschiedliche Erfahrungen und Vorgeschichten in ihrem Leben gemacht.
Es ist toll, welches detaillierte Bild der Protagonisten hier erschaffen wurde. Man steigt wirklich sehr tief ein.
Auch die Probleme der Welt werden thematisiert.
Sehr interessant geschrieben, ich bin absolut überzeugt und kann das Buch total weiterempfehlen.
Rezensionen von Gilasbuecherstube :
Tiefsinnig und beeindruckend
Caminocation von Dorina Vondersee
Dorina steht an einem Wendepunkt ihres Lebens, denn ihre große Liebe hat sie verlassen und sie rutscht immer tiefer in eine Depression hinein. Ihr Herz ist gebrochen und sie möchte am liebsten aufhören zu existieren. Doch sie weiß auch, dass sie etwas für sich tun muss und so beschließt sie, den Jakobsweg bis nach Santiago zu pilgern.
Wir begleiten sie auf ihrer 800 km langen Wanderung und bekommen so aus erster Hand Einblicke in ihre Gedanken und verfolgen, wie sie Schritt für Schritt ins Leben zurückfindet.
Die Erzählweise der Autorin ist sehr angenehm und der Schreibstil ist leicht und flüssig. Aufgelockert werden die Kapitel durch Bilder, die die Autorin auf ihrer Wanderung gemacht hat.
Ich habe Dorian gerne auf ihrer Reise begleitet und beobachtet, wie sie Schritt für Schritt mit immer mehr Abstand zu ihrer Vergangenheit zu sich selbst fand.
Jede Begegnung, die sie unterwegs hatte, hat seinen Teil dazu beigetragen.
Viele Kilometer pilgert sie gemeinsam mit Vida, die aus Litauen stammt. Die beiden verspüren eine tiefe Verbundenheit zueinander. Sie verstehen und akzeptieren sich so wie sie sind und führen viele gute, tiefgründige Gespräche miteinander.
Eine besondere Rolle spielt auch Peer. Der Holländer weckt ihr Interesse und beeinflusst ihre Gedanken und Gefühle stark. Doch Peer zieht alleine weiter und Dorian spürt den Schmerz des Abschieds erneut.
Aber Dorina geht auch viele Kilometer ohne Begleitung und ist alleine mit ihren Gedanken und gibt uns tiefe Einblicke in ihre Emotionen und Gefühle.
Mich hat die Autorin mit ihrer Autobiographie sehr beeindruckt und tief berührt.
„Caminocation: Wie ich auf Umwegen mein Glück wiederfand“ ist tiefsinnig, nachdenklich und philosophisch.
Von mir gibt es 4 Sterne und eine Leseempfehlung
Rezensionen von barbara.liest:
wunderbare Geschichte
Der kleine Buddha und das gemeinsame Glück von Claus Mikosch
Der kleine Buddha ist gerne im Park und genießt die Zeit dort. Er hat dort Zeit zu atmen, seine Ruhe zu finden und die Umgebung zu beobachten.
Ben und Carla spielen oft dort und geraten leider auch immer wieder in Streit.
Beim Bauen ihrer Steintürme werden sie von den zwei Hasen Lili und Lolo gestört und schließlich geraten sie in Streit bis der kleine Buddha die Idee hat doch gemeinsam einen zu bauen.
Ob ihnen dies gelingt muss man selbst lesen.
Dem kleinen Buddha gelingt es auf jeden Fall den kleinen Streithähnen eine andere Perspektive zu zeigen.
Das Buch hat uns total gut gefallen. Die Zeichnungen sind sehr lebendig und farblich schön gestaltet, der Text gut verständlich zu lesen. Das Cover ist sehr schön und der Titel total treffend.
Was mir am allerbesten gefallen hat ist, dass die Botschaft - Gemeinsam schafft man alles besser - sehr gut herausgekommen ist und auch für kleine Kinder sehr verständlich ist.
Rezensionen von Bibibabby:
Viele interessante Wissenshäppchen zu entdecken
Das Lexikon der erstaunlichsten Fakten von Jacqueline McCann; Camilla de la Bédoyère; Andrea Mills
"Das Lexikon der erstaunlichsten Fakten" ist ein lustiges und lehrreiches Sachbuch, empfohlen für Kinder ab 6 Jahren.
Das Cover mit den satten Farben ist mir sofort ins Auge gefallen. Das Buch ist durchgehend im gleichen Stil illustriert: große, bunte Bilder auf farblichen Hintergrund.
Die Seiten sind auf mattem, dickem Papier gedruckt. Mit 256 Seiten ist dieses Buch ziemlich beeindruckend in der Größe.
Dieses Buch ist aus dem Englischen übersetzt und besteht aus einer Sammlung von bereits erschienen Bändern der Serie, die den einzelnen Kapiteln dieses Buches entsprechen:
Tiere, Dinosaurier, Fahrzeuge, Ozeane, Vögel, Krabbler, Wälder, Dein Körper, Roboter, Weltall.
Mein Kind findet dieses Buch sehr toll und hat viel Spaß gehabt, es durchzublättern und sich die Bilder anzuschauen.
Ich persönlich finde, dass die kunterbunten Bilder von den Texten ablenken. Und obwohl es so viele Bilder gibt, finde ich die zahlreichen Fakten des Buches nicht anschaulich genug illustriert. Zum Beispiel, zu der Notiz über den ersten Flug der Gebrüder Wright wäre es schön, ein Bild des Flugzeugs zu zeigen.
Fazit: schönes Buch mit interessanten Fakten zum durchblättern
Rezensionen von Marie aus E.:
Zäh und langweilig
Die mörderischen Cunninghams. Irgendwen haben wir doch alle auf dem Gewissen von Benjamin Stevenson
Das Buch ist so mit die Enttäuschung des letzten Vierteljahres für mich.
Als ich die Ankündigung: "Knives Out meets Agatha Christie und den Donnerstagsmordclub" gelesen habe, war mir sofort klar, das wird mein Buch.
Tja, so kann man sich täuschen.
Ich finde, es kann keinem der drei Vergleiche standhalten.
Anfangs ging es sich gut an. Ein Autor muss sich mit seiner Familie in einem Skiort in Australien (das habe ich irgendwie so gar nicht zusammen bekommen, der Ort hätte in Österreich sein können, aber Skiort in Australien? Wieder etwas gelernt) treffen. Sehr widerwillig, im Verlauf der Story wird klar, warum er so davor zurückschreckt.
Die große Familie ist anfangs sehr verwirrend, zumindest das Familiengefüge löst sich dann aber auf.
Ansonsten ist der Schreibstil so gar nicht meiner, es wird aus der Sicht des Autors geschrieben, der immer wieder vermeintlich witzige Bezüge zu seinem Autorenleben mit einbringt. Naja.
Auch sonst zieht sich das alles wie Kaugummi. Ich fand es leider weder spannend, noch witzig, noch hat es den Charme der Meisterin Agatha Christie oder den Humor des Donnerstagsmordklubs.
Schade!
Rezensionen von Reiseweise:
Komplexe Kurzgeschichten
Nachbarn von Diane Oliver
Die Autorin Diane Oliver starb bereits 1966, als erst einige wenige ihrer Kurzgeschichten veröffentlicht worden waren, mit Anfang zwanzig. „Nachbarn“ ist nun die Veröffentlichung von vierzehn Kurzgeschichten der Autorin, die so viele Jahre nach ihrem Tod wiederentdeckt wurde.
Und dass sie wiederentdeckt wurde, ist ein wahrer Glücksfall: Die Kurzgeschichten stellen die Lebensgeschichten, den Alltag und die Herausforderungen Schwarzer in den Südstaaten der USA zur Zeit der Bürgerrechtsbewegung auf eindringliche Weise dar.
Nicht alle Kurzgeschichten sind gleich stark und sie sind teilweise in überraschend unterschiedlichem Stil geschrieben (literarisch besonders ungewöhnlich ist „Gefrorene Stimmen“, das allerdings als einzige Geschichte ohne klare Darstellung Schwarzer Charaktere bleibt). Alle Geschichten eint aber, dass auf eindringliche und immer wieder berührend melancholische Weise die großen gesellschaftlichen Probleme an kleinen individuellen Schicksalen eindrucksvoll beschrieben werden. Absolute Leseempfehlung!
Rezensionen von Manfred Fürst:
Schwedischer Alptraum
Unter dem Sturm von Christoffer Carlsson
November 1994. Marbäck, Südschweden. Der marode Hof der Markströms liegt in Flammen und brennt bis auf die Grundmauern nieder. Die Markströms waren nicht zu Hause, also keine großen Umstände machen, wäre da nicht eine verbrannte Leiche in der Asche und wie sich später herausstellt deren 20jährige Tochter Lovisa mit eingeschlagenem Kopf und ohne Rauch in der Lunge.
Also: Mord. „Let‘s fetz“.
Nicht so Christoffer Carlsson, Kriminologe und preisgekrönter Autor; ihm geht es vielmehr um die Menschen und den Ort, in dem sie leben. Was macht ein Verbrechen mit den Personen, die das Opfer kannten, was mit einer Gemeinschaft, die bereits den Schuldigen gefunden zu haben glaubt? Er erzählt von einer besonderen Beziehung zwischen einem Onkel und seinem Neffen und einem charismatischen Polizisten, den dieser Fall viele Jahre nicht loslässt und der dabei fast zugrunde geht: Edvard Christensson 25, Isak 8 und der junge Vidar.
Schuldig muss Edvard Christensson sein, Außenseiter und Freund Lovisas, aufbrausend, ein Wüterich. Wenn nach knapp mehr als 100 Seiten die Bewohner und die Polizei schnell, ohne stichhaltige Beweise, einen Verdächtigen gefunden haben und der vermeintliche Mörder zu lebenslanger Haft verurteilt wird, was soll dann noch auf den verbleibenden 340 Seiten geschehen? Carlsson präsentiert uns zwei zusätzliche Romanteile.
Herbst 2004: Isak war 8, als das Verbrechen geschah. Mit Edvard verband ihn eine enge Freundschaft, fast ein Vaterersatz. Nun ist Isak 18, und noch bevor er sich mit seinem neuen Auto zu Tode fährt fegt der Orkan Gudrun über Schweden. Draußen überlebt er, weil er sich „unter dem Sturm“ befindet. Isak glaubt nicht an die Unschuld seines Onkels, vielmehr beschäftigt ihn der Gedanke, dass in ihm selbst die Saat des Bösen aufgehen wird. Als Kleinkrimineller strebt er unaufhaltsam auf eine „self-fulfilling-prophecy“ hin. Vidar hat selbst eine Familie gegründet, behält den Jungen im Auge. Vidar ist von der Schuld Edwards nicht restlos überzeugt, recherchiert ohne polizeilichen Auftrag weiter. Er entdeckt ein Schema einer Einbrecherbande mit Verbindung zu Lovisa. Seine Chefin will Vidar für seine Eigenmächtigkeiten „Manieren“ beibringen. Das „Ende“ Vidars Polizeikarriere „naht.“
Sommer 2017: Isak ist jetzt 31 Jahre alt, mit schwangerer Freundin, da verschwindet er spurlos. Vidar, kein Polizist mehr, begibt sich auf die Suche nach Isak.
Wie das Land, so die Leute. Marbäck hat nichts zu bieten, einen Fluss mit Wasserfall und sonst nur Wald. Die guten Zeiten sind längst vorbei. Papierfabrik geschlossen, nachdem deren Chemie die Fischerei ruiniert hatte, die Eisenbahn stillgelegt, wer kann zieht weg. Gelebter Rassismus, sogar gegenüber Vidars Frau, einer Schwedin, in Schweden geboren, spricht perfekt schwedisch – nur ihre Haut ist nicht schwedisch hell. Vidar und Isak ziehen nicht fort. Warum auch? Sie sind wie dieses Land. Christoffer Carlsson arbeitet sich an Marbäck, seiner Vergangenheit (und seinen Einwohnern) ab.
Der Verlag hat es sich nicht nehmen lassen, die „überaus positiven“ Pressestimmen im Anhang zu veröffentlichen.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Star Bringer
Star Bringer von Tracy Wolff; Nina Croft
Star Bringer von Nina Croft und Tracy Wolff ist in der Hörbuchfassung von Martha Kindermann, Carlos Benz, Madiha Kelling-Bergner und Sandra Voss gesprochen. Ich höre Hörbücher meist in einer schnelleren Geschwindigkeit, bei diesem Buch beinahe in doppelter Geschwindigkeit. Mir sind Hörbücher meist zu langsam eingesprochen.
Die Stimme der Sprecher:innen kann ich daher nur bedingt einschätzen, aber auch bei höherer Geschwindigkeit waren diese noch sehr angenehm zu hören. Betonungen kamen gut heraus und haben den Inhalt unterstützt. Ich finde es immer toll, wenn einzelne Charaktere von verschiedenen Sprecher:innen gesprochen werden, denn so bekommen sie noch einmal mehr Tiefe und Persönlichkeit. Außerdem hilft es enorm die einzelnen Perspektiven und Charaktere voneinander zu unterscheiden.
Ich habe ein wenig gebraucht, bis ich in die Story hineingefunden habe, vor allem lag es an den vielen verschiedenen Charakteren, aus deren Perspektiven die Handlung geschildert wird. Es handelt sich hier vornehmlich um ein Fyntasy/Sci-Fi-Jugendbuch, dementsprechend sind auch die Charaktere vornehmlich jünger (und scheinbar in einer Phase des sexuellen Erwachens?). Was mich tatsächlich arg gestört hat waren die, aus meiner Perspektive, oberflächlichen Liebesbeziehungen. Hier hat mir etwas Vorlauf gefehlt, der die so starken Gefühler der Protagonist:innen etwas mehr erklärt. Außerdem gab es für meinen Geschmack etwas zu viel Sex, die Handlung wäre auch prima ohne ausgekommen. Die beiden romantischen Beziehungen, die sich an Bord der Starlight entwickeln sind sich zudem so ähnlich, dass es hier wirklich unoriginell und einfallslos wirkt. Schade, denn eigentlich bin ich von Tracy Wolff anderes gewohnt.
Die Handlung an sich hat mir gut gefallen, die dargestellte Welt ist interessant und ich habe alle Infos, die es dazu gab aufgesogen. Andererseits zieht sich die Handlung teils sehr. Ein Umstand, der es mir ab und an durchaus erschwert hat weiter zu lesen. Sprache und Schreibstil passen gut zu einem Jugendbuch.
Insgesamt ist "Star Bringer" ein solides Jugendbuch. Es ist zudem scheinbar der Auftakt einer Reihe, denn das Buches endet mit einem gewaltigen Cliffhanger....
Rezensionen von yellowdog:
Der Fund der Urnen
Der Aschenmensch von Buchenwald von Ivan Ivanji
Der 1929 geborene Ivan Ivanji ist Zeitzeuge. 1944 war er in Buchenwald, überlebte und hat viele Romane geschrieben.
Der Aschenmensch ist ein Roman, der 1999 bereits erschienen war und jetzt wiederveröffentlicht wurde.
1997 wurden über 700 Urnen mit der Asche ermordeter Menschen gefunden.
Ivanji lässt sie als Stimmen auferstehen, die ihre Geschichten erzählen.
Man erfährt viel über das Leben in Buchenwald, aber insbesondere über das Sterben.
Zwischendurch lässt Ivanji auch Menschen unserer Zeit zu Worte kommen, z.B. der Dachdecker, der die Urnen fand oder Schüler, die die Gedenkstätte besuchen. Einiges an leichtfertigen Reden ist unter ihnen, auch Unkenntnis. Die Erinnerung, wie es wirklich war, können nur die vermitteln, die da waren.
Aus der Asche der Urnen entsteht ein Aschenmensch. Das Kollektiv der Erinnerungen.
Ivan Ivanjis literarische Leichtigkeit beim Umgang mit dem Stoff ist bewundernswert.











