Kunden em pfehlungen
Rezensionen von brauneye29:
Wieder gut
Was die Dünen verheißen. Die St.-Peter-Ording-Saga von Tanja Janz
Zum Inhalt:
Julias Bruder ist zufrieden damit das elterliche Hotel zu übernehmen, Julia hingegen hat überhaupt keine Lust das Strandcafe zu übernehmen, träumt sie doch davon die weite Welt zu sehen und das als Stewardess. Ohne Einwilligung der Eltern bewirbt sie sich deshalb bei der Lufthansa. Als sie Björn kennen lernt, gerät ihr Wunsch ins Schwanken, denn er gefällt ihr schon sehr.
Meine Meinung:
Auch der erste Teil hat mir schon gut gefallen und hier geht es genauso gut weiter. Julia, die eher rebellische Tochter, die sich immer mit dem Vater streitet wenn es um ihre berufliche Zukunft geht, gefiel mir sehr gut. Interessant waren auch die Erlebnisse in Gelsenkirchen, machten die Geschichte noch lebhafter. Was Achim und seine Frau erleben, hat mich schon sehr berührt. Das möchte keiner erleben. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm lesbar.
Fazit:
Wieder gut
Rezensionen von Reiseweise:
Kreatives Buch für Kinder
Der Wortschatz von Rebecca Gugger
Es gibt so viele schöne Wörter - quietschgelb, honigsüß, sommerleicht… und sie alle machen unseren Wortschatz aus. Was passiert aber, wenn man mit all diesen schönen Wörtern nicht achtsam umgeht und sie gedankenlos ausspricht? Darum geht es in diesem kreativen Kinderbuch mit wunderschönen Zeichnungen, die die schöne kleine Geschichte sehr gut untermalen.
Zeichnungen und Text harmonieren gut und auch einige der Wörter werden gemalt. Mit diesem schönen, wenn auch insgesamt doch recht kurzen Werk lernen Kinder, dass man seine Worte gut wählen sollte, da sie eine Wirkung in der Welt entfalten und es eben ganz und gar nicht egal ist, was wir mit unserer Sprache anstellen. Denn Sprache schafft Wirklichkeit, das wird hier schon den ganz kleinen Leserinnen und Lesern anschaulich beigebracht. Geeignet für alle Kinder von Kindergarten an.
Rezensionen von Lesebienchen36:
Die Kinderklinik Weißensee schließt ihre Pforten
Kinderklinik Weißensee – Geteilte Träume (Die Kinderärztin 4) von Antonia Blum
Nach den Veröffentlichungen von „Zeit der Wunder“, „Jahre der Hoffnung“ und „Tage des Licht“ hat Antonia Blum nun zum letzten Mal die Pforten der Kinderklinik Weißensee geöffnet. Mit dem Band „Geteilte Träume“, der im Februar 2024 im Ullstein Verlag erschienen ist, endet nun die große Romanreihe.
Schade, denn ich war ein großer Fan und freute mich immer wieder auf ein Wiedersehen mit alten und neuen Bekannten. Bevor sich auch für mich dir Tür endgültig verschließt, habe ich dieses Buch von Anfang bis zum Ende einfach nur genossen.
Wer schon einmal das eine oder andere Buch der Autorin gelesen hat, weiß ihren bildhaften und flüssigen Schreibstil zu schätzen. Seit dem Erscheinen des dritten Teils ist mittlerweile ein Jahr vergangen und irgendwie hatte ich ein paar Bedenken, dass ich nicht mehr in die Geschichte reinfinden werde, was sich aber als völlig unbegründet herausstellte. Kaum, dass ich die ersten Sätze gelesen hatte, fand ich mich mitten im Klinikgeschehen wieder.
Mittlerweile schreiben wir das Jahr 1948. Der zweite Weltkrieg ist zwar beendet, aber an allen Ecken spürt man Hunger und Not, allen voran in der Kinderklinik Weißensee. Die Klinik, die im Krieg stark beschädigt worden ist, kann auf Grund von fehlenden Baumaterialen kaum in Stand gesetzt werden und auch lebenswichtige Medikamente fehlen. Die Ärzte geben alles, um den Kindern die notwendigen medizinischen Versorgungen zu gewährleisten. Zu dem Ärzteteam gehört jetzt auch Emmas Tochter Elisabeth, die von allen Lissy genannt wird. Nach ihrer bestandenen Prüfung fängt sie als Assistenzärztin an. Obwohl sie eine gute Ärztin ist, legt man ihr mehr als nur einen Stein in den Weg, aber Lissy weiß sich durchzusetzen. Nicht nur die beruflichen Probleme setzen ihr zu. Ihre Tante Marlene muss den sowjetischen Sektor verlassen und flieht nach West – Berlin, wo sie neu anfangen muss. Als auch noch die Kinderlähmung nach Weißensee zurückkehrt, hat Lissy große Angst. Nicht nur um ihre kleinen Patienten, sondern auch um sich. Wird sie ihre Angst überwinden und sich der Herausforderung stellen? Wie wird es mit Marlene weitergehen?
Mit ihrem Roman Kinderklinik Weißensee „Geteilte Träume“ hat Antonia Blum nicht nur den letzten Teil dieser einzigartigen und wunderschönen Saga geschrieben, nein, sie hat sie würdevoll ausklingen lassen. Erneut nimmt die Autorin ihre Leserschaft mit auf Reisen und lässt sie nicht nur an dem Klinikalltag teilhaben, sondern auch an der Familiengeschichte von Emma und Marlene. Aber auch die politischen Umbrüche, die sich in den Jahren 1948 – 1950 in Berlin abgespielt haben, wurden perfekt in die Geschichte eingewoben und unterstreichen die Authentizität der Handlung. Fast könnte man meinen, dass sie die Geschichte genauso abgespielt haben könnte, dem ist leider nicht so, was meiner Lesebegeisterung aber nicht schmälert. Ganz im Gegenteil!
Schade, dass sich die Kliniktüren endgültig geschlossen haben, aber die vierteilige Buchreise hat sich mehr als nur gelohnt. Ich kann sie wirklich nur weiterempfehlen!
5 von 5 Sternen!
Rezensionen von Claudia R:
Eiszeit ...
Fred in der Eiszeit von Birge Tetzner
Klappentext / Inhalt:
Fred ist schon in viele Länder und vergangene Kulturen gereist. Dass er sein
nächstes Abenteuer ausgerechnet in Deutschland erlebt, hätte er nicht gedacht.
Während einer Höhlentour in der Schwäbischen Alb zaubert ihn ein Feuerfunke
durch die Zeit: in eine Vergangenheit vor 40.
000 Jahren!
Wie lebten die Menschen damals? Das zeigen ihm sein neuer Freund Bo und dessen
Schwester Lu. Die Gefahren, die in der Eiszeit lauern, lernt Fred kennen, als er
die beiden durch die karge Wildnis begleitet. Plötzlich stehen sie einem Höhlenlöwen
gegenüber, der so groß ist wie sie! Und Bo hat mit seinem Speer noch nie
auf etwas anderes als einen Busch gezielt…
+++ Für alle ab 9
+++ Mit zahlreichen Illustrationen von Karl Uhlenbrock
+++ Eine Abenteuergeschichte um die ältesten Kunstwerke der Menschheit
+++ Mit Extra-Info zum weltberühmten Löwenmenschen und den Elfenbeinfiguren aus den Höhlen der Schwäbischen Alb
+++ Mit einem Essay von Eiszeitforscher Prof. Nicholas J. Conard, Universität Tübingen
+++ Mit 27 Infotexten Eiszeit-Karte 40 farbigen Illustrationen archäologischen Skizzen nach Originalfunden Anhang mit Infotext, Glossar, Ausflugstipps ...
Cover:
Das Cover wirkt spannend und abenteuerlich. Mammuts und viele weitere Tiere erscheinen schemenhaft ihm Schein des Lichts. Die Höhle, in der sich der Junge befindet, macht einen spannenden Eindruck und es wurde optisch und farblich sehr schön umgesetzt.
Meinung:
Man begibt sich mit Fred auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. So erlebt man fast spürbar die Eiszeit vor rund 40.000 Jahren und diese wird sehr anschaulich und nachvollziehbar beschrieben. Man taucht in das damalige Leben und Schaffen ein. Toll ist auch die Umsetzung und der Mix aus spannender Geschichte, Historie und Wissensvermittlung gelungen.
Inhaltlich möchte ich hier gar nicht z sehr ins Detail gehen und halte mich daher mit weiteren Details dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und angenehm lesen. Die Gliederung und Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und auch die eingeschobenen bzw. seitlich ergänzenden Inforamtionsblöcke sind sehr interessant und wissenswert.
Stimmungsvoll sind die farbigen Illustrationen, welche die Zeit und Atmosphäre sehr gut einfangen und wiedergeben. Die Illustrationen lockern die Geschichte sehr gut auf und geben das Gelesene gut wieder. Teils sind die Illustrationen sehr großflächig und geben die Stimmung sehr gut wieder. Mich haben die Illustrationen beeindruckt und mir persönlich sehr gut gefallen. So könnte man sich noch besser in die Zeit und Geschichte hineinversetzen.
Die Mischung aus Geschichte und Wissenswerten Informationen fand ich hier sehr spannend und toll umgesetzt. Auch die Charaktere wurden gut durchdacht und die Handlungen und Geschehnisse sind nachvollziehbar beschrieben. Die Geschichte ist spannend und interessant umgesetzt und nebenbei kann man noch einiges lernen und erfahren.
Toll fand ich auch das umfangreiche Glossar zur Eiszeit mit vielen interessanten Informationen und auch die Karte ist sehr hilfreich und gut gemacht. der Gesamteindruck ist seht stimmig und man merkt, dass hier sehr gut recherchiert wurde und sich viele Gedanken dazu gemacht wurden und es zugleich auch vor die Altersgruppe ansprechend und interessant umgesetzt wurde, aber auch als Erwachsener kann man hier noch einiges dazu lernen.
Fazit:
Eiszeit spannend verpackt, als Geschichte, mit vielen wissenswerten Hintergrundinformationen.
Rezensionen von Carolin:
Wichtiges Thema auf niedliche Art aufbereitet
Knolles tolles Hamster-Training - Immer putzig, niemals schmutzig! – Alles übers Saubersein und Gesundbleiben von Linda Sturm
Bereits das Cover zeigt, es geht um Hygiene in seinen verschiedenen Formen. Ein wichtiges Thema, das Kindern kindgerecht erklärt und nahe gebracht werden muss. Die liebevolle Darstellung des der beiden Hamster Knolle und Milli hat sofort mein Interesse geweckt. Die Abbildungen und Texte sind altersgerecht und gut vorzulesen.
Insbesondere, dass immer mal wieder ein Reim vorkommt, finde ich sehr schön, da dieser auch beim Kind gut ins Ohr geht.
Die Abbildungen sind schön aufbereitet und unterstreichen die Geschichte. Sie sind einfach gehalten und überfordern daher nicht mit einer "Fülle" an Informationen.Hier kann man mit dem Kind einiges zusätzlich zum Gelesenen Text entdecken, sodass es nicht langweilig wird, auch wenn man die Geschichte schon ein paar Mal gelesen hat. Mir hat es gut gefallen und ich kann das Buch weiterempfehlen :)
Rezensionen von Carolin:
Wimmelsuche für Groß und Klein
Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Auf dem Land von Susanne Gernhäuser
Das Buch hat aufgrund der altbekannten Wimmelbilder meine Neugierde geweckt. Die Tochter einer Freundin liebt die Tiere und generell die Vorkommnisse auf einem Bauernhof, daher habe ich mich für dieses Buch entschieden. Sie hat sehr gerne die Sachen auf den Bildern gesucht und dabei viel Spaß gehabt.
Insbesondere haben ihr die vielen Klappen gefallen, hinter denen sich die ein oder andere Überraschung versteckte.
Selbst nach mehrmaligen Lesen hatte sie noch sehr viel Freunde und es gab dabei immer wieder etwas neu zu entdecken. Insbesondere denke ich hat das immer wieder neu entdecken ihre Freude nachhaltiger geweckt.
Zusätzlich hatten wir die Möglichkeit, ein paar neue Wörter neu kennenzulernen und zu nutzen. So hat sie nun dabei auch noch einiges gelernt. Ich bin mehr als zufrieden :) Auch ich hatte einigen Spaß dabei.
Rezensionen von NT:
Inselroman mit Plottwists
Die Insel des Zorns von Alex Michaelides
Ein Filmstar, eine private Insel und eine Leiche... So beginnt die Geschichte, erzählt aus der Perspektive von Elliot Chase, der sich selbst als Dramaturgiker bezeichnet. Er baut die Geschichte wie ein Buch in mehreren Akten auf. Ein allwissender Erzähler ist er nicht und er gibt dem Leser nur genau die Infos, die er zu dem Zeitpunkt geben möchte.
So entsteht schnell eine Spannung und eine Wissenslücke beim Leser. Das letzte Fünkchen Spannung hat mir persönlich gefehlt, deswegen würde ich das Buch tatsächlich nicht als Thriller, sondern eher als Roman bezeichnen. Der Fokus liegt eher auf den Charakteren und den Beziehungen untereinander, quasi eine Charakterstudie. Der Erzähler gibt anfangs auch zu: "Im Grunde ist es eine Liebesgeschichte." Er fühle sich verpflichtet, darauf hinzuweisen, "dass das hier kein Krimi ist. Die Frage lautet nämlich nicht: Wer war es?" Da es, aufgrund der Erzählweise, zu mehreren Plottwists kommt, bleibt die Geschichte trotzdem spannend und macht Spaß.
Rezensionen von HEYN Leserunde Caro F.:
Gänsehaut von innen
Packerl von Anna Neata
…ein toller Ausdruck, den ich so noch nie gehört habe. Leider endet meine Begeisterung schon an dieser Stelle. Den gewählten Sprachstil empfand ich als
zu „gewollt“ und mühsam, bin einfach kein Freund endloser Schachtelsätze. Und – unter einem „großen Familienroman des 21. Jahrhundert“ hatte ich mir schlicht etwas anderes erwartet.
Vielleicht wars einfach der falsche Zeitpunkt mit diesem Buch und mir. Oder ich hätte, wie sonst auch, den Klappentext ignorieren sollen. Schade.
Rezensionen von Meli:
Schlechte Lügner und zielstrebige Athleten
Belladaire Academy of Athletes - Liars Belladaire Academy von Maren Vivien Haase
Für Nika ist es sehr wichtig, an der Belladaire Academy of Athletes dazuzugehören, aber beinahe alle anderen sind ziemlich wohlhabend und es gehört für sie dazu, einen Sportwagen in der Garage stehen zu haben und regelmäßig Luxusmarken zu shoppen. Also behauptet Nika spontan, dass sie natürlich auch reich ist.
Doch Ambrose kommt ihrem Geheimnis auf die Spur und nutzt sein Wissen, um von Nika einen Gefallen einzufordern.
Nika fand ich schon anstrengend. Es ist schnell ersichtlich, dass sie von ihren neuen Freunden unbedingt akzeptiert werden will und sie sieht keine andere Möglichkeit, als vorzugeben, dass sie ebenfalls reich ist, obwohl sie eigentlich mit einem Stipendium an die Belladaire Academy gekommen ist. Was mich daran gestört hat war nicht nur, dass sie ständig neue Lügen erzählt, sondern auch, wie schlecht sie damit umgeht. Zwar plant sie nicht wirklich, immer mehr Lügen zu erzählen, aber sie steckt schon viel zu tief drin und sollte sich mal Gedanken über die Konsequenzen machen. Wenn man so viel lügt, dann sollte man vielleicht irgendwie auf die Idee kommen, etwas mehr darauf zu achten, dass sie nicht sofort auffliegen.
Also kurz: Sie ist auch einfach zu blöd zum Lügen. Aber anscheinend sind die reichen jungen Sportler zu leichtgläubig und zweifeln nie an ihren Aussagen. Dabei hat mich dann schon etwas gewundert, dass sie weder widersprüchliche Dinge erzählt noch sonst etwas, bei dem ihre Freunde stutzig werden. Und das, obwohl sie kaum nachdenkt, bevor sie den Mund aufmacht.
Ihre Beziehung zu Ambrose ist kompliziert. Er ist ihrem Geheimnis auf die Schliche gekommen und ist normalerweise zu nett, um sie bloßzustellen oder zu erpressen, aber er steht unter sehr viel Druck und weiß sich nicht anders zu helfen. Sein Handlungsstrang hat mir schon ein wenig besser gefallen als der von Nika, denn obwohl ich auch seine Aktionen nicht immer in Ordnung fand, konnte ich seine Ängste besser nachvollziehen und auch das Gewicht der Erwartungen seiner Eltern auf seinen Schultern fühlen. Er steht im Schatten seines Bruders und ganz egal, wie gut er ist und wie viel er trainiert, für seine Eltern ist es nie genug und es bedrückt ihn auch sehr, wie auch alle anderen sie ständig vergleichen - und Ambrose schneidet bei diesen Vergleichen immer schlecht ab.
Trotzdem kommen die beiden sich näher, denn Ambrose erpresst Nika zwar, aber er will sie gleichzeitig auch beschützen. Und da er Nikas Geheimnis ja kennt, kann sie ihm auch ihre Gefühle anvertrauen. Ich fand ihre Geschichte nicht ganz überzeugend, obwohl ich sie zusammen eigentlich auch ganz süß fand.
Bei Nika fand ich es außerdem schade, dass neben all ihren Lügen auch ihr Sport gar keine Rolle mehr gespielt hat. Während Ambrose wirklich alles gibt, ist in Nikas Kopf kein Platz für irgendwas außer ihrer Lügen und ihrer Gefühle für Ambrose, sogar ihre Freundschaften kann sie nicht wirklich genießen, weil sie so ein schlechtes Gewissen hat und auch Angst, aufzufliegen.
Rezensionen von nanu?!:
Leben und Sterben
The Many Deaths of Laila Starr von Ram V
Gerade in diesem Augenblick wird der Mensch geboren, der eines Tages die Sterblichkeit besiegen wird.
Deswegen wird Tod gefeuert, denn sie wird nun nicht mehr gebraucht.
Aber sie hat Glück, nach ihrem Gottsein darf sie die Hülle eines menschlichen Wesens übernehmen, um die Freuden eines sterblichen Lebens kennenzulernen.
Es gibt sogar eine Broschüre!
Aber Tod hat einen Plan und übernimmt den Körper der Laila Starr, die sich ganz in der Nähe des Neugeborenen befindet ...
Ich muss sagen, von der Geschichte bin ich, auch Tage nach der Lektüre, immer noch total begeistert.
Erst hat die Story etwas Witziges. Mit Tod, die sogar einen Chef hat und gefeuert wird und es nicht fassen kann.
Aber dann wird sie als Laila auf die Menschheit losgelassen und sie muss lernen, was es bedeutet ein Mensch zu sein, mit all seinen Konsequenzen.
Zwei Kapitel lang war ich auch echt ein bisschen verwirrt, weil man einfach nicht erkennen kann, in welche Richtung das ganze überhaupt gehen soll. Die Erzähler sind auch ziemlich ungewöhnlich.
Aber dann, kein Wunder dass dieses Buch Preise abräumt!
Es geht natürlich viel um den Tod und ums Sterben an sich und die Ungerechtigkeit dahinter.
Aber gleichzeitig schafft Ram V es auch, dem ganzen etwas Tröstendes zu verleihen. Dass nie etwas umsonst geschieht, dass man das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren darf, dass es ohne den Tod auch kein Leben geben kann.
Und der Künstler Filipe Andrade unterstreicht diese starke Geschichte mit seinen wunderschönen Bildern.
Seine Zeichnungen haben etwas Magisches an sich.
Für mich ist dieses Buch ein echtes Highlight!











