Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Meli:
Spannung, Gefahren, Magie und Gefühle auf jeder Seite
We Who Will Die von Stacia Stark
Nach dem Verlust ihrer besten Freundin bei einem Wettkampf hat Arvelle sich zurückgezogen, doch als das Leben ihres Bruders auf dem Spiel steht, bleibt ihr keine andere Wahl, sie muss sich auf einen gefährlichen Deal einlassen: Den mächtigen Imperator töten, dann wird ihr Bruder geheilt.
Arvelle trauert auch nach Jahren noch um ihre Freundin und die Rückkehr zu den Arenakämpfen, an denen sie teilnimmt, um dem Imperator näherzukommen, reißt diese Wunde nur noch weiter auf.
Dazu hängt sie aufgrund ihrer Auszeit hinterher und muss besonders hart trainieren, um die Kämpfe zu überleben.
Aber nicht nur die Kämpfe sind spannend, Arvelle wird auch in die Machtspielchen und politischen Intrigen zwischen verschiedenen Parteien verstrickt und muss bei jedem Schritt entscheiden, wem sie vertrauen kann und wo ihre Prioritäten liegen. Sie ist erschüttert, als sie ihre erste große Liebe Tiernon wiedersieht, dessen Geheimnisse wieder alles auf den Kopf stellen und alles noch komplizierter machen. Um das Chaos zu vervollständigen, hat der grausame Sohn des Imperators Rorrik es auf sie abgesehen und es wird immer schwieriger, ihre scheinbar unmögliche Mission zu verheimlichen.
Bei so vielen Feinden und unsicheren Bündnissen lauern hinter jeder Ecke Gefahren und es bleibt durchgehend spannend und unterhaltsam. Die magische Welt der Vampire und der Sigillengezeichneten und die ersten Einblicke in ihre Mythologie, die den ewigen Konflikt zwischen den beiden erklärt, fand ich schon ziemlich interessant. Dabei ist es nur ein kleiner Teil des Buches, der dazu beiträgt, dass man ohne jegliche Langeweile durch die Seiten fliegt. Ich freue mich auf die Fortsetzung!
Rezensionen von Meli:
Spannung durch magische Prüfungen und tödliche Geheimnisse
The Ordeals von Rachel Greenlaw
Unter den Magiebegabten sind die wenigen Plätze an der Killmarth Academy heiß begehrt, doch Sophia möchte eigentlich nur auf das Gelände der Akademie gelangen, um der Kontrolle ihres Onkels zu entkommen. Um zu bleiben, muss sie aber gefährliche Prüfungen bestehen und dabei ihre magische Kraft unter Beweis stellen.
Während die anderen Bewerber schon lange in Magie ausgebildet werden, ist die Killmarth Academy für Sophia zunächst nur ein Mittel zum Zweck und sie hat zwar andere Gründe als die anderen Anwerber, ist aber genauso motiviert, sich einen festen Platz an der Akademie zu sichern. Ihre eigene Magie konnte sie noch lange nicht perfektionieren, aber dafür konnte sie durch die Aufgaben, die sie für Onkel erledigen musste, viele andere wertvolle Erfahrungen sammeln. Aber die Prüfungen fordern sie auch dazu heraus, sich weiterzuentwickeln und ihre Magie besser kennenzulernen. Sie muss außerdem neue Bündnisse schließen und weiß nicht, wem sie wirklich vertrauen kann, wenn es unter den Anwerbern Todesfälle gibt und hinter den Kulissen noch mehr Geheimnisse auf sie warten.
Die verschiedenen Prüfungen fand ich einigermaßen interessant, aber manchmal fand ich sie auch eher albern und konnte nicht ganz nachvollziehen, was die Intention dahinter war. Die Morde dazwischen, die Geheimnisse rund um Sophias Vergangenheit und auch die Liebesgeschichte fand ich da auf jeden Fall spannender. Insgesamt hat mir das Buch dann ganz gut gefallen und ich bin daher gespannt auf die Fortsetzung.
Rezensionen von Allie:
Große Gefühle fast zu groß
The Night We Met von Abby Jimenez
Eines vorab: Ein neues Buch von Abby Jimenez ist für mich immer ein automatisches “must read” auf meiner Leseliste. Ihr neuester Roman The Night We Met führt uns wieder zurück nach Minnesota, wo auch die meisten anderen ihrer Romane spielen. Es ist jedes Mal ein bisschen wie „Heimkommen“, wenn man auf bekannte Nebenfiguren trifft und sich somit irgendwie sofort wieder orientieren kann.
Abby Jimenez scheint auch dieses Mal wieder sehr viel Aufwand in die Entwicklung ihrer Charaktere gesteckt zu haben. Die Figuren sind liebevoll ausgearbeitet und handeln innerhalb ihrer eigenen Logik absolut nachvollziehbar. Auch ihr Blick für die kleinen, humorvollen Details ist wieder da – mein persönliches Highlight ist definitiv Wufferine und seine Eskapaden.
Eine Sache muss ich allerdings revidieren. In einer früheren Rezension schreibe ich, dass mich „die ganz großen Gefühle“ bei Abby Jimenez seltsamerweise nie stören. Das muss ich jetzt zurücknehmen, dieses Mal fand ich es eher anstrengend als mitreißend. Vielleicht hat es auch mit der Kombination aus den Gefühlen und den diversen persönlichen Problemen und Rückschlägen zu tun, mit denen sich die Figuren im Buch herumschlagen müssen.
Versteht mich nicht falsch, ich finde es mutig und wichtig, auch mal ernste Töne in einem Liebesroman anzuschlagen. Die angerissenen Problemfelder wie Depression oder Alkoholismus scheinen mir auch wirklich gut recherchiert zu sein. Trotzdem hat es mich diesmal nicht so gepackt, es war mir einfach too much. Wo Jimenez mich sonst mit ihrem Humor abholt und so die Waage hält, fühlte ich mich hier eher hilflos. Statt mitzufühlen, hatte ich beim Lesen öfter den Drang, jemanden kräftig zu schütteln oder genervt die Augen zu verdrehen.
Fazit
Trotz meiner Kritik bleibt Abby Jimenez eine der Autorinnen, die einfach wunderschön schreiben können. Auch wenn mich die emotionale Wucht dieses Mal eher erdrückt als berührt hat, werde ich auch ihr nächstes Buch sofort ganz oben auf meinen Lesestapel packen.
Rezensionen von Tina:
Zwischen Bucherfolg und Hollywood
The Dirty Version von Turner Gable Kahn
Ich habe "The Dirty Version" mit großer Neugier gelesen und war schon nach den ersten Seiten ziemlich schnell in der Geschichte drin. Im Mittelpunkt steht Natasha, eine Autorin, deren feministischer Bestseller plötzlich als Serie verfilmt werden soll. Eigentlich klingt das nach einem Traum, doch schnell wird klar, dass der Regisseur eine ganz andere Vorstellung von der Umsetzung hat als sie selbst.
Genau dieser Konflikt zieht sich spannend durch die Handlung und hat mich beim Lesen wirklich interessiert.
Ich mochte besonders, dass Natasha als Figur sehr menschlich wirkt. Sie ist nicht perfekt, zweifelt viel und fühlt sich oft überfordert mit dem ganzen Chaos rund um Hollywood, Verträge und Erwartungen. Der Schreibstil ist locker, teilweise humorvoll und lässt sich sehr angenehm lesen.
Was mir ebenfalls direkt ins Auge gefallen ist, war das Cover. Ich finde, es passt richtig gut zur Geschichte, weil es modern wirkt und gleichzeitig ein bisschen frech und selbstbewusst daherkommt.
Ein kleiner Kritikpunkt für mich waren allerdings die recht langen Kapitel. Dadurch eignet sich für mich das Buch weniger dafür, „mal eben schnell“ noch ein Kapitel zwischendurch zu lesen oder spontan hinten dranzuhängen. Man braucht schon etwas mehr Zeit, um in einem Stück weiterzukommen, was den Lesefluss im Alltag ein bisschen einschränken kann.
Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten. Besonders die Idee hinter der Story, ein Buch, das plötzlich von der Filmindustrie verändert werden soll, fand ich spannend.
Rezensionen von BirgitS:
Düster, spannend und geheimnisvoll...
Moorland. Die Zwillinge von Andreas Winkelmann
Der erste Eindruck vom Cover des Buches Moorland von Andreas Winkelmann:
Toller Farbschnitt, geheimnisvoll, dunkel, düster und nebelverhangen.
Genau so stellt man sich ein Moor vor: Gefährlich, unheimlich und voller unerklärbarer Geräusche. Wer ist da im Moor? Wer treibt sich da herum? Und wohin sind bloß die Zwillinge verschwunden? Kapitel für Kapitel arbeitet man sich weiter und kann nicht mehr aufhören zu lesen.
Man merkt am Schreibstil, dass der Autor am Rande eines Moores in Niedersachsen aufgewachsen ist und die Erfahrung mit der Gegend in der das Buch spielt ist bei jedem Satz spürbar.
Jeder der Charaktere hat außerdem seine Geheimnisse: Auch die Kommissarin Malia Gold. Warum ist sie nach 15 Jahren nach Hause zurückgekehrt? Nicht nur ihre Familie, sondern auch der aktuelle Fall rund um die Zwillinge fordert sie und sie kommt an ihre Grenzen.
Als Leser erwarten einen immer wieder neue Wendungen. Genauso wie ich es an einem Thriller liebe. Nicht zu wissen was einem erwartet und Spannung bis zum Schluss! Das alles bekommt man in diesem Buch, das für mich ein absolutes Highlight war!
Rezensionen von Tara:
Auf der Suche nach sich selbst
Wassermann von Lukas Hoffmann
„Wassermann“ ist der Debütroman des Autors Lukas Hoffmann.
Luks Mutter ist unheilbar an Krebs erkrankt und für ihn ist die Situation unerträglich. Er beschließt Deutschland zu verlassen und ein Auslandssemester in Barcelona zu verbringen. Die Erleichterung darüber seine Mutter die nächsten Monate nicht im Krankenhaus besuchen zu müssen, ist ebenso groß wie das schlechte Gewissen.
In Barcelona erwarten ihn die katalanischen Unabhängigkeitskämpfe und er verliebt sich in Olive. Während Olive in Barcelona auf die Straße geht, ergreift Luk wieder die Flucht, dieses Mal an den Strand nach Portugal. Aber auch dort hält er es nicht lange aus.
Der Schreibstil von Lukas Hoffmann ist sehr intensiv und dicht. Seine Sätze sind kurz und klar. Es gelingt ihm gut den Schmerz von Luk, sein schlechtes Gewissen und die innere Zerrissenheit spürbar werden zu lassen. Luk setzt sich für andere ein, ist gleichzeitig auf der Suche nach Halt und Zugehörigkeit und steht sich dabei nur allzu oft selbst im Weg.
Die Handlung dreht sich um das Leben von Luk und die Charaktere um ihn herum, von denen jeder sein Päckchen zu tragen hat.
Das Buch ist keine leichte Lektüre, es geht unter die Haut und fordert. Wie so oft im Leben gibt es kein Happy End, aber das hätte hier auch nicht gepasst.
Rezensionen von Tara:
Hinter den Kulissen
The Dirty Version von Turner Gable Kahn
„The Dirty Version“ ist eine unterhaltsame Romcom der zwischen zwischen Singapur und Washington State lebenden Autorin Turner Gable Kahn.
Tash hat einen feministischen, dystopischen Zukunftsroman - „The Colony“ - geschrieben, der Dank einiger bekannter Frauenrechtsaktivistinnen direkt in der Bestsellerliste landete.
Dieser soll nun von Ram Braverman verfilmt werden. Fans des Buches kommen direkt Zweifel, ob er der richtige Regisseur für diesen Stoff ist. Auch für Tash wird schnell klar, dass Ram Braverman keineswegs vor hat, die Botschaft des Romans nach ihren Vorstellungen umzusetzen, stattdessen will er sexy Szenen. Um diese umzusetzen wird Tash der Sexdesigner Caleb zu Seite gestellt, der ihr zuvor als Übersetzer vorgestellt wurde. Tashs Entsetzen wird von Moment zu Moment größer.
Das Buch liest sich leicht und die Ereignisse werden lebendig geschildert.
Tash habe ich als äußerst anstrengende Protagonistin empfunden. Dass sie bei der Verfilmung ihres Buches mitreden möchte und nicht alles abnickt, kann ich voll und ganz nachvollziehen. Aber zwischenzeitlich hatte ich den Eindruck, dass sie einfach gegen alles und jeden ist. Die Dynamik zwischen Tash und Caleb hat mir wiederum sehr gut gefallen.
Grundsätzlich gefiel mir der Ansatz des Buches. Es unterhält, hat mich zum Lachen gebracht und setzt sich gleichzeitig mit wichtigen zeitgemäßen Themen, der Frauenfeindlichkeit in unserer Gesellschaft, auseinander. Gerade deshalb hatte ich auf ein wenig mehr Tiefgang gehofft, den habe ich hier leider nicht finden können.
Rezensionen von Tara:
Abgedreht und sehr intensiv
Es war nicht anders möglich von Svenja Liesau
„Es war nicht anders möglich“ ist das Debüt der Autorin und Schauspielern Svenja Liesau.
Martina ist Mitte 30, lebt in Berlin, ist arbeitslos und finanziell am Ende. Obwohl sie ihren Vater nicht gut kannte, war sein unerwarteter Tod für sie ein Schock. Ihren Tag verbringt sie gerne in Kneipen, trinkt, unterhält sich und beobachtet dort die Menschen.
Zwischendurch schweifen ihre Gedanken immer wieder zu ihrem verstorbenen Vater.
Die Handlung beginnt mit zwei umfangreichen Playlists der Protagonistin. Diese sowie die Gedanken dazu haben mich direkt in die Handlung hineingezogen.
Der Schreibstil von Svenja Liesau ist zunächst klar, präzise und sehr intensiv. Sie beschreibt das Leben und die Gedanken ihrer Protagonistin. Martina driftet immer mehr ab. Irgendwann war für mich nicht mehr klar was real ist und was nur Martinas Gedanken sind. Ihre Darstellung ist der Autorin sehr gut gelungen. Ich konnte ihre Haltlosigkeit, ihren Schmerz, die Erschöpfung und die Müdigkeit förmlich spüren. Sie ist einfach mit den Nerven völlig am Ende und das spiegelt sich in ihren wirren Gedanken wider.
Das Buch ist allerdings keine leichte Kost, hier braucht man starke Nerven. Die Schilderungen sind zum Teil grausam und eklig.Das auszuhalten fiel mir nicht leicht und werde es wohl so schnell nicht vergessen.
Gleichzeitig muss ich vor der Autorin meinen Hut ziehen, dass sie Martinas wirre Gedankenwelt so gelungen eingefangen hat, auch wenn dadurch für mich einiges unklar bzw. Raum für eigene Gedanken blieb.
Rezensionen von Tara:
Magie, Spannung & Natur
Flora Magica (Band 3) - Die Macht der Weltenweide von Vanessa Walder
„Flora Magica - Die Macht der Weltenweide“ ist der dritte und letzte Band des Middle-Grade-Abenteuers der am Berliner Stadtrand lebenden österreichischen Buch- und Drehbuchautorin Vanessa Walder.
Vorkenntnisse aus den vorherigen Bänden sind nicht zwingend erforderlich, da ein Brief der Uroma Flora an ihre Urenkel Tierra, Sol, Avia und Zacharias kurz erklärt, was es mit dem Erbe der Familie Canubula auf sich hat.
Trotzdem würde ich empfehlen die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, um die Entwicklung der Charaktere besser nachvollziehen zu können.
Auch dieses Mal stehen wieder die Zwillingsgeschwister Tierra, Sol, Avia und Zacharias im Mittelpunkt, von denen jeder eine besondere Begabung hat. Seit dem Tod ihrer Urgroßmutter Flora sind sie die Hüter der magischen Pflanzen. Ihr Wissen beziehen sie aus einem alten Buch ihrer Vorfahren. Als die kranke, in Mexiko lebende Mutter von Sol und Tierra ihren Besuch ankündigt, wächst in den Kindern die Hoffnung, ihre Mutter durch eine Pflanze heilen zu können. Was so einfach klingt, gestaltet sich als deutlich schwieriger als gedacht.
Der Schreibstil von Vanessa Walder ist auch dieses Mal wieder sehr lebendig, mitreißend und fesselnd. Ihre Charaktere, sowie die magische Welt der Pflanzen hatte ich beim Lesen direkt vor Augen.
Im Verlauf der Handlung erfährt man durch Ausschnitte aus dem Buch der magischen Pflanzen viele wissenswerte und lehrreiche Fakten über Pflanzen. Diese sind immer geschickt mit der Handlung verwoben und interessant zu lesen. Es ist beeindruckend welche Kräfte in unserer Natur stecken.
Die mit viel Liebe zum Detail gestalteten Zeichnungen der Illustratorin Marie Beschorner machen das Buch zu einem großartigem Leseerlebnis. Die zahlreichen Schwarz-Weiß-Illustrationen passen einfach perfekt zur Handlung.
Auch im dritten Band beginnt jedes Kapitel mit einem treffenden Zitat, über das es sich lohnt nachzudenken und das meine Sammlung mit Lieblingszitaten erweitert hat.
Das Buch ist ein ganz wundervolles Paket aus Magie, Spannung, wissenswerten Fakten aus der Pflanzenwelt, Familie, Freundschaft und Abenteuer, in dem auch der Humor nicht zu kurz kommt.
Inzwischen sind mir die Charaktere richtig ans Herz gewachsen und ich finde es sehr schade, dass wir uns nun von ihnen verabschieden müssen.
Rezensionen von PMelittaM:
Zwei Geschichten aus der Vergangenheit des unsterblichen Protagonisten
BRZRKR 5 von Keanu Reeves; Matt KindtMatt; Aaron
Dieser Band erzählt zwei weitere Geschichten über den unsterblichen Protagonisten der BRZRKR-Reihe. In der ersten Geschichte schließt er sich Dschingis Khans Eroberungsarmee an, während er in der zweiten durch das Amerika des 19. Jahrhunderts streift.
Auch in seiner Vergangenheit waren seine Erlebnisse vor allem eins, sehr blutig, was vor allem in der ersten Geschichte stark zum Tragen kommt, aber auch gut zum Thema passt.
In der zweiten erlebt man einen etwas anderen Charakter, hier geht es nicht nur ums Töten, der Protagonist scheint gesättigter und gibt seinen Handlungen einen gewissen Sinn. Man merkt, dass die beiden Geschichten von unterschiedlichen Autoren geschrieben wurden. Mir gefällt das gut, man erhält so unterschiedliche Blickwinkel auf den Protagonisten. Interessant sind auch die Einblicke auf die, die sich mit diesem Wesen offenbar schon seit langer Zeit beschäftigen und es erforschen.
Auch optisch unterscheiden sich die Geschichten stark, auch hier waren unterschiedliche Künstler am Werk, sowohl zeichnend als auch kolorierend. Am Ende gibt es zudem wieder eine Covergalerie.
Der Comicband erhält zwei sehr unterschiedliche Geschichten, die Erlebnisse aus der Vergangenheit des unsterblichen Protagonisten erzählen. Mir hat vor allem die zweite sehr gut gefallen. Der Band ist eine interessante Erweiterung zur Trilogie, und bereits der zweite Band mit Geschichten, die unabhängig von den Ereignissen der Trilogie sind.










